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FEUERWEHR-JOURNAL: Einsätze



Feuerwehreinsatz auf dem Flugplatz

Essen/Mülheim an der Ruhr (NRW), 03.09.2017
Am Sonntagmorgen ging gegen 10:51 h bei der Leitstelle der BF Mülheim an d. R. die Information ein, dass auf dem Flugplatz Essen/Mülheim ein Flugzeug vor einem Hangar brennt. Durch das Einsatzstichwort "Flugzeugbrand" wurde umgehend ein Großaufgebot bestehend aus zwei Führungskomponenten, den beiden Löschzügen der Wachstandorte Broich und Heißen, ein Wechselladerfahrzeug mit Sonderlöschmitteln sowie ein NEF und ein RTW zur Einsatzstelle entsandt. Aus ungeklärter Ursache hatte die einmotorige Propellermaschine vom Typ "Tobago TB20" im Motorbereich Feuer gefangen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits durch die Flughafenfeuerwehr abgelöscht worden. Personen hielten sich während des Vorfalls zu keinem Zeitpunkt in der Maschine auf. Nachdem die Batterie der Maschine durch Mitarbeiter des Flugplatzes abgeklemmt wurde, ist die Einsatzstelle nach etwa 30 Minuten der Flughafenfeuerwehr übergeben worden.





Seinen Schutzengel dabei-Polizeiinspektion Hildesheim



Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Foto: Polizeiinspektion Hildesheim



Gasalarm führt zur Vollsperrung der Verdener Landstraße

Nienburg, Lk. Nienburg (Nds), 03.09.2017
Richtig gehandelt hatten in der Nacht zu Sonntag Anwohner der Verdener Landstraße, als sie ein Zischen hörten sowie einen strengen Geruch im Haus wahrgenommen hatten. Sie verließen umgehend das Gebäude und wählten den Notruf. Die Leitstelle in Stadthagen alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Holtorf sowie den ABC-Zug des Landkreises. Vorsichtshalber wurde der Rettungsdienst ebenfalls zur Einsatzstelle beordert. Während die Polizei die Verdener Landstraße für den Verkehr komplett sperrte, gingen Einsatzkräfte unter umluftunbhängigem Atemschutz in das Gebäude. Dort wurde mit Messgeräten Erdgas festgestellt. Da weiteres technisches Gerät an der Einsatzstelle benötigt wurde, alarmierte die Leitstelle den Rüstwagen Nienburg sowie die Stadtwerke. Zusammen mit den Stadtwerken schieberten die Einsatzkräfte die Gaszufuhr und belüfteten das Haus. Nachdem keine Gefahr mehr für die Anwohner bestand, durften diese wieder das Gebäude betreten. Die Ursache für den Gasaustritt konnte in der Nacht nicht ausgemacht werden, sodass ein Fachbetrieb in der kommenden Woche sich der Heizungsanlage widmen muss.
Nach einer Stunde konnten die rund 25 Einsatzkräfte wieder einrücken.





Verkehrsunfall auf B 243 sorgt für Vollsperrung-Polizeiinspektion Osterode/Northeim



Text: Polizeiinspektion Osterode/Northeim
Foto: Polizeiinspektion Osterode/Northeim



Rettung auf dem Spielsplatz

Norderney, Lk. Aurich (Nds), 02.09.2017
Am Samstagabend um 23:21 h wurde die Feuerwehr Norderney zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Der Rettungsdienst war bereits am Spielplatz am Hansendamm im Einsatz.
Dort war eine Jugendliche an einem Spielgerät in eine missliche Lage gekommen, aus der sie sich selber nicht mehr befreien konnte.
Der Rettungsdienst forderte daraufhin die Feuerwehr mit technischem Gerät nach. Mit einem sog. hydraulischen Pedalschneider wurde die Jugendliche schonend aus ihrer Lage befreit und an den Rettungsdienst übergeben.







Text: Polizeidirektion Hannover


Einsatz in der Frenssenstraße

Bremerhaven (HB), 02.09.2017
Die Einsatzmaßnahmen waren um 13:15 h beendet. Das Haus ist bis auf Weiteres unbewohnbar. Die unverletzten Bewohner, die nicht in Krankenhäuser transportiert werden mussten, sind zum Teil bei Freunden oder Bekannten untergekommen. Für alle weiteren wurde eine Unterbringungsmöglichkeit durch Polizei und Feuerwehr organisiert.







Text: Feuerwehr Bremerhaven


Feuer in Futtermittelbetrieb

Bremerhaven (HB), 02.09.2017
Noch während ein Einsatz in der Frenssenstraße die eingesetzten Kräfte benötigte, wurde die Feuerwehr zu einem weiteren Feuer in einem Futtermittelbetrieb im Fischereihafen alarmiert. Um 12:07 h erreichte die IRLS die Meldung, dass es zur einer Rauchentwicklung und einer Verpuffung in einer Verarbeitungsanlage gekommen ist. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war an einer Förderanlage Flammenschein zu erkennen. Das Feuer wurde schnell und erfolgreich über eine Drehleiter bekämpft. Weiterhin wurden alle Silos kontrolliert. Für die nächsten Stunden verbleibt eine Sicherheitswache der Feuerwehr zur regelmäßigen Kontrolle vor Ort. An dem Einsatz waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren Wulsdorf und Lehe beteiligt.







Text: Feuerwehr Hannover


Feuer an Bord

Norderney, Lk. Aurich (Nds), 02.09.2017
Am Samstagmorgen um 06:52 h wurde die Feuerwehr auf Norderney alarmiert.
Mitarbeiter einer Firma hatten bei der Leitstelle Ostfriesland angerufen und berichtet, dass es auf ihrem Schiff, welches sich um den Transport von Technikern zu den Offshore Windkraftanlagen draußen auf der Nordsee kümmert, im Maschinenbereich brennen sollte. Mehrere dieser Schiffe liegen derzeit im Norderneyer Hafen. Von hier aus werden täglich Techniker raus auf die Nordsee zu den Anlagen gebracht. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte die schiffseigene Löschanlage bereits ausgelöst. Diese führte eine Sauerstoffverdrängendung im Maschinenraum. Ein Betreten ohne umluftunabhängigem Atemschutz war nicht möglich. Die Feuerwehr ging mit mehreren Trupps in das Schiffsinnere vor und kontrollierte den Maschinenraum mit einer Wärmebildkamera. Dabei wurden Temperaturen von 180° festgestellt. Der Maschinenraum wurde belüftet.
Gegen 08:00 h konnte der Einsatz am Hafen beendet werden und das Schiff wurde wieder an die Mannschaft übergeben.





Pferdestall ausgebrannt -Feuerwehr Harsefeld/Polizeiinspektion Stade



Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Feuerwehr Harsefeld/Polizeiinspektion Stade



CO2 im Schiffsraum

Norderney, Lk. Aurich (Nds), 02.09.2017
Am Samstagmittag um 13:55 h wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem Einsatz alarmiert. Wie schon am Morgen war der Einsatzort wieder am Hafen. Es handelte sich wieder um den Einsatzort bei dem Offshore-Transportschiff für Techniker.
Nun waren weitere Beamte eingetroffen, um sich vor Ort ein Bild der Lage nach dem Brand im Maschinenraum des Schiffes zu machen. Zwei Mitglieder der Crew begleiteten diese Arbeiten. Die Feuerwehr Norderney wurde hinzu gerufen, um mit ihren Messgeräten erneut die Höhe von CO2 im Innenraum des Schiffes zu bestimmen. Im Verlauf des Einsatzes klagte dann auf einmal ein Beamter über Schwindelkeit. Der Rettungsdienst wurde dazu gerufen. Insgesamt wurden dann fünf Personen dem Rettungsdienst übergeben. Der landseitige Bereich zu dem Schiff wurde abgesperrt.







Text: Feuerwehr Braunschweig


Küchenbrand in der Lahnstraße

Braunschweig (Nds), 01.09.2017
Die Feuerwehr wurde gegen 13:58 h zu einem Küchenbrand in die Weststadt alarmiert. Es war dort zu einem Feuer in der Küche einer Wohnung im 4. Obergeschoss gekommen. Dabei wurden zwei Bewohner sowie eine weitere Person durch Löschversuche leicht verletzt. Diese mussten notärztlich versorgt und zur Weiterbehandlung in eine Braunschweiger Klinik transportiert werden. Beim Eintreffen der Feuerwehr war aus einem Fenster im 4. OG, sowie von einem Balkon im EG, starke Rauchentwicklung zu sehen und die Einsatzkräfte wurden durch Passanten auf ein Feuer im EG hinge-wiesen. Durch schnelle, gezielte Erkundung konnte die Rauchentwicklung im EG als harmloses Grillfeuer identifiziert werden. Währenddessen wurde durch einen Atemschutztrupp die Brandbekämpfung in der betroffenen Wohnung im 4. OG durchgeführt. Weitere Trupps wurden zur Kontrolle des Treppenraumes und angrenzender Wohnungen eingesetzt. Durch den Einsatz eines Hochleistungslüfters im Zusammenhang mit einem mobilen Rauchverschluss konnte die Ausbreitung des Brandrauches verhindert werden. Dadurch war es nicht nötig, weitere Bewohner aus dem Gebäude zu evakuieren.
Im Einsatz waren der Löschzug der Feuerwache Süd sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt.





Vorfahrt missachtet -Polizeiinspektion Wolfsburg



Text: Polizeiinspektion Wolfsburg
Foto: Polizeiinspektion Wolfsburg



Schwerer Vekehrsunfall, Fahrer verschwunden

Köln (NRW), 01.09.2017
Am Freitag ereignete sich gegen 04:30 h auf der Bergisch-Gladbacher Straße in Höhe Herler Ring ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine junge Frau in einem Pkw eingeklemmt und schwer verletzt wurde.
An der Kreuzung Bergisch-Gladbacher Straße/Herler Ring war ein stadtauswärts fahrender Pkw Ford Focus mit einem Lkw kollidiert und rund 50 m weiter mit der rechten Seite gegen einen Schildermast geprallt. Dabei wurde die Beifahrerin des Ford im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Aufgrund der eingehenden Notrufe entsandte die Leitstelle Kräfte der Feuerwachen Mülheim und Weidenpesch. Vor Ort wurde die junge Frau rettungsdienstlich versorgt und stabilisiert und anschließend aus dem Fahrzeugwrack befreit. Die Einsatzkräfte konnten keinen Fahrer des Pkw an der Einsatzstelle ausmachen, sodass die Entscheidung getroffen wurde, die nähere Umgebung mit Hilfe der vorhandenen Wärmebildkameras für den Fall abzusuchen, dass der Fahrer aus dem Fahrzeug geschleudert worden sei. Der Fahrer des beteiligten Lkw war unverletzt und konnte bei seinem Fahrzeug bleiben.
Die Feuerwehr Köln war mit 11 Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften etwa eine Stunde vor Ort tätig.





Verkehrsunfall auf Südtangente-Holger Schmalfuß



Text: Holger Schmalfuß
Foto: Holger Schmalfuß



Chemikalen lösen Alarm aus

Lagesbüttel, Lk. Gifhorn (Nds), 31.08.2017
Am Abend um 20:21 h meldete die Feuerwehreinsatzleitstelle (FEL) Gifhorn der Polizei Gifhorn, dass aus einem Wohnhaus in Lagesbüttel Chemikalien austreten würden. Bei der FEL hatte sich die Bewohnerin des Hauses gemeldet, diese hatte angegeben, dass es im Haus stark beißend roch. Sie selbst hatte das Haus schon verlassen, ihr Mann, der ihr gegenüber suizidale Absichten geäußert habe, befände sich aber noch darin.
Dieser Sachverhalt konnte zunächst durch die Feuerwehr und die ersten Polizeibeamten bestätigt werden, sodass vorsorglich, aufgrund der nicht einzuschätzenden Gefahr, die direkten Nachbarn evakuiert wurde.
Anschließend musste ermittelt werden, ob und in welchem Umfang tatsächlich Chemikalien freigesetzt wurden, um was für Chemikalien es sich handelte und wie hoch dadurch die Gefahr für die Allgemeinheit und die eingesetzten Kräfte war. Dies gestaltete sich arbeits- und zeitintensiv, so war unter anderem Technik der Berufsfeuerwehr Wolfsburg und des LKA Hannover im Einsatz. Erschwerend kam hinzu, dass lange kein Kontakt zu dem im Haus befindlichen Bewohner herzustellen war.
Schließlich konnten Polizeibeamte doch persönlichen Kontakt über ein offenes Fenster zu dem Mann herstellen, dieser verließ das Haus freiwillig und wurde zur ärztlichen Begutachtung ins Klinikum Gifhorn gebracht.
Im Anschluss daran wurde das Haus durch die Feuerwehr auf Gefahren durch Chemikalien u. ä. abgesucht. Es wurden in einem Raum 3-4 Liter Diethylether aufgefunden, die vorhandene Konzentration in der Luft war allerdings zu keinem Zeitpunkt gefährlich. Andere Chemikalien wurden nicht festgestellt. Der Erwerb oder Besitz von Diethylether erfüllt keinen Straftatbestand. Nach einem Lüften der Räumlichkeiten wurde das Haus heute Nachmittag wieder an die Bewohnerin übergeben. Die Ermittlungen, auch zur Motivlage, dauern weiter an.





Fünf Schwerverletzte nach Verkehrsunfall -Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland



Text: Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland
Foto: Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland



Feuerwehr kann Übergreifen der Flammen verhindern

Bremerhaven (HB), 31.08.2017
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden gegen 15:45 h zu einer unklaren Rauchentwicklung im Vieländer Weg alarmiert. Bereits auf Anfahrt war eine Rauchsäule wahrzunehmen. Beim Gebäude handelt es sich um ein Reihenhaus mit sechs Wohneinheiten. Das Dach der ersten Wohneinheit brannte bereits beim Eintreffen der Feuerwehr. Während der Einsatzvorbereitung griff das Feuer auf das Dach der zweiten Wohneinheit über. Beim Eintreffen wurden zur Sicherheit sofort ein Rettungswagen und ein Notarzt vom Einsatzleiter nachalarmiert. Die Bewohner der betroffenen Wohneinheiten konnten sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen. Eine Innenbrandbekämpfung im Dachstuhl begann parallel. Die Polizei benachrichtigte die Bewohner der weiteren Wohneinheiten, sodass sich im gesamten Reihenhaus zeitnah keine Bewohner mehr befanden.
Nachdem keine Bewohner mehr in Gefahr waren. Um die weiterne Häuser zu schützen wurden ein zweites Löschfahrzeug, eine Drehleiter und die Freiwillige Feuerwehr Wulsdorf zur Einsatzstelle nachalarmiert. Durch eine gezielte Riegelstellung von innen im Dachgeschoss der betroffenen und nicht betroffenen Wohneinheit konnte eine Brandausbreitung des Daches verhindert werden. Um eine gezielte Brandbekämpfung in der Dachhaut zu gewährleisten, wurden mehrere Dachpfannen aufgenommen. Die beiden Wohneinheiten sind bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Durch das Löschwasser entstand ein Wasserschaden. Der Einsatz war gegen 18:30 h beendet.
Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremerhaven am Einsatz beteiligt.





Straßenbahnverkehr behindert-Gerald Senft



Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft



Unfall zwischen Schwertransport und Linienbus

Stade, Lk. Stade (Nds), 31.08.2017
Bei einem Unfall zwischen einem Linienbus und einem Schwer- und Großraumtransport gegen 05:20 h ist ein Sachschaden und zum Glück aber nur eine Person leicht verletzt worden.
Der Schwertransport war unter Polizeibegleitung auf der Landesstraße 123 aus Aspe kommend in Richtung Kutenholz unterwegs. Aus Kutenholz kam zu der Zeit ein mit mehreren Fahrgästen besetzter Linienbus entgegen. Als die Busfahrerin erkannte, dass es durch die Ausmaße des Schwertransportes eng werden würde, war sie bereits an den rechten Straßenrand gefahren. Bei Passieren der beiden Fahrzeuge kam es dann aber dennoch zum seitlichen Zusammenstoß zwischen dem Schwertransport und dem Bus, bei dem die komplette linke Fahrzeugseite und mehrere Fensterscheiben des Busses beschädigt wurden. Auch an dem Bauteil für eine Windkraftanlage, das der Schwertransport geladen hatte, entstand Sachschaden. Eine 19-jährige Mitfahrerin im Bus wurde durch Scherben leicht verletzt.





80 Einsatzkräfte suchen vermisste Frau-Feuerwehr Landkreis Leer



Text: Feuerwehr Landkreis Leer
Foto: Feuerwehr Landkreis Leer



Brennende Küche in Shushi-Restaurant

Hamburg (HH), 31.08.2017
Die Feuerwehr Hamburg wurde zu einer starken Rauchentwicklung in einem Shushi-Restaurant im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel alarmiert. Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte fanden die Küche des eingeschossigen Gebäudes in Vollbrand vor und nahmen mit zwei C-Rohren den Innenangriff vor. Mehrere Trupps bekämpften den Brand unter umluftunabhängigem Atemschutz. Nachdem der Brand gelöscht war, dauerten die Nachlöscharbeiten längere Zeit an, bis alle Glutnester endgültig abgelöscht waren. Bei dem Feuer wurde niemand verletzt.





Fahrerin fuhr gegen einen Baum -Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland



Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Foto: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland



Bei Stromunfall Mann lebensgefährlich verletzt

Hamburg Bahrenfeld (HH), 30.08.2017
Kurz nach 16:00 h wurde ein Mann durch einen Stromschlag bei Arbeiten auf dem Gelände des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY lebensgefährlich verletzt. Nach dem Stromschlag blieb der Mann in etwa 3,50 m Höhe auf einem
Lüftungsschacht liegen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg konnten den leblosen Mann mithilfe einer Hubarbeitsbühne aus der Höhe retten und leiteten sofort die Wiederbelebung und eine umfassende medizinische Notfall-Versorgung ein. Notfallsanitäter und Notarzt beförderten den Mann unter Reanimationsbedingungen unter Zuhilfenahme des
Thoraxkompressions-Systems LUCAS in ein nahegelegenes Notfallkrankenhaus. Für den betroffenen Teil der Anlage wurde ein Betriebsverbot ausgesprochen.





14 Kanister mit Chemikalien auf Rastplatz entsorgt - Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim



Text: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Foto: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim



Carportbrand

Bunde, Lk. Leer (Nds), 30.08.2017
Am Mittwochabend ist es zu einem Feuer in einem Carport gekommen. Dort gelagerte Gegenstände hatten plötzlich Feuer gefangen und sich dann auch auf den Carport ausgedehnt.
Um 18:37 h bemerkten Anwohner den Brand und alarmieren die Feuerwehr. Nach Eintreffen am Einsatzort wurde ein Löschangriff eingeleitet und dadurch auch ein Übergreifen des Feuers auf ein angebautes Gebäude verhindert.
Im weiteren Verlauf wurden durch die Feuerwehr noch diverse Gegenstände aus dem Carport geräumt und die letzten Glutnester abgelöscht. Für die 12 Einsatzkräfte der Feuerwehr war der Einsatz nach 30 Minuten beendet.





Flächenbrand auf Feld -Feuerwehr Landkreis Leer



Text: Feuerwehr Landkreis Leer
Foto: Feuerwehr Landkreis Leer



Rettungswagen in Unfall verwickelt

Northeim, Lk. Northeim (Nds), 30.08.2017
Auf der Harztorkreuzung ist es am Montag zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem im Einsatz befindlichen Rettungswagen gekommen. Kurz zuvor war der 53 Jahre alte Rettungssanitäter mit Schrittgeschwindigkeit und Sonderrechten (Blaulicht und Martinhorn) vom Konrad-Adenauer-Damm bei "Rot" in den Kreuzungsbereich eingefahren, um nach links in Richtung Harztor einzubiegen. Auf Grund der Verkehrslage hatte er den RTW bis zum Stillstand abbremsen müssen, als zeitgleich ein 88-jähriger Autofahrer von rechts in die Beifahrerseite des Rettungswagens prallte.
Während die beiden Fahrer mit dem Schrecken davon kamen, erlitt die Beifahrerin des Rettungssanitäters leichte Verletzungen.





Doppelhaushälfte brennt-Axel Fenker



Text: Axel Fenker
Foto: Axel Fenker



40-Jähriger im Stader Hafen tot aufgefunden

Stade, Lk. Stade (Nds), 30.08.2017
Gegen 12:30 h wurde von einem Angler eine leblose Person treibend im Stader Holzhafen in der Innenstadt an der dortigen Schleuse entdeckt. Mit Hilfe des 1. Zuges der Feuerwehr Stade konnte die Leiche dann kurze Zeit später geborgen und an Land gebracht werden. Der Rettungsdienst und die Stader Notärztin konnten dem Mann nicht mehr helfen und nur noch den Tod feststellen.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass Fremdverschulden nicht vorliegt, die Ermittlungen dauern noch weiter an. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Fall in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04141-102215 bei der Stader Polizeinspekton zu melden.





Feuerwehrtaucher finden Wertschrank-Chris Rühmkorf



Text: Chris Rühmkorf
Foto: Chris Rühmkorf



Mann bei Wohnungsbrand gerettet

Hamburg-Eimsbüttel (HH), 29.08.2017
In den Morgenstunden wurde die Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 in die Scheidestraße alarmiert. Dort sollten Rauchwarnmelder zu hören sein und Rauch aus einer Wohnung kommen. Die eintreffenden Einsatzkräften nahmen sofort die Brandbekämpfung unter umluftunabhängigem Atemschutz auf und konnten einen Mann aus der Brandwohnung retten. Dieser wurde an die bereits alarmierten
Notfallsanitäter der Feuerwehr Hamburg zu weiteren Versorgung
übergeben. Der Brand, der im Schlafzimmer ausgebrochen war, konnte mit einem kleinen Löschgerät vollständig gelöscht werden.





Teile einer Wohnung brennen in voller Ausdehnung-Feuerwehr Bremerhaven



Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Feuerwehr Bremerhaven



Traktor und Rundballenpresse ausgebrannt

Großsande, Lk. Leer (Nds), 29.08.2017
Am Dienstagabend sind auf einem Feld am Schäferweg in Großsander ein Traktor und eine Rundballenpresse komplett ausgebrannt. Der Fahrer, ein Lohnunternehmer, bemerkte das Feuer an seinem Fahrzeug gerade noch rechtzeitig um sich in Sicherheit zu bringen. Das abkuppeln der Rundballenpresse gelang nicht mehr.
Die Flammen breiteten sich sehr schnell aus, sodass binnen weniger Minuten das komplette Gespann in Vollbrand stand. Nach dem Notruf des Fahrers wurden die Feuerwehren aus Groß- und Kleinsander, Selverde, Remels und Bühren alarmiert. Das Gespann stand mitten auf einem Feld, rund 200 Meter von der Straße entfernt. Die Einsatzfahrzeuge konnten das Feld nicht befahren.
Der Löschangriff mussten von der Straße aus gelegt werden. Aufgrund der nicht idealen Wasserversorgung kamen der Feuerwehr zudem zwei Landwirte mit Güllewagen zur Hilfe. Zwei Trupps unter Atemschutz gelang es dann die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Nach einem Ablöschen mit Wasser wurde ein Schaumteppich über das ausgebrannte Gespann gelegt. Dies sollte ein mögliches wiederaufflammen letzter Glutnester verhindern.
Der Traktor und die Presse wurden durch das Feuer vollständig zerstört. Der Einsatz der Feuerwehren dauerte zwei Stunden.





Schwerverletzter bei Motorradunfall-Matthias Köhlbrandt



Text: Matthias Köhlbrandt
Foto: Matthias Köhlbrandt



Strohballenpresse in Flammen

Isernhagen, Region Hannover (Nds), 29.08.2017
Um 15:49 h wurden die Feuerwehren Kirchhorst und Stelle zu einem Feuer einer Strohballenpresse auf dem Feld am Krümpelweg gerufen.
Beim Eintreffen der Kräfte brannte die Maschine in voller Ausdehnung.
Der Bauer hatte sie abgehängt und pflügte anschießend das in Brand geratene Stoppelfeld unter, so konnte ein größerer Flächenbrand verhindert werden. Ein Trupp ging mit dem Schnellangriff zum Löschangriff vor. Mit Hilfe des Treckers wurde noch brennendes Stroh aus der Presse geholt und abgelöscht. Nach 90 Minuten konnten alle Einsatzkräfte einrücken. Im Einsatz waren die Feuerwehren Stelle und Kirchhorst mit gesamt 13 Kräften und vier Fahrzeugen.







Text: Polizeiinspektion Gifhorn


Gebäudevollbrand - Keine verletzten Personen

Bremen-Huchting (HB), 28.08.2017
Um 02:55 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Huchtinger Heerstraße gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden die Feuerwachen 1 und 4 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.
Beim Eintreffen der Kräfte brannte ein unbewohntes Gebäude in voller Ausdehnung. Das Feuer hatte schon teilweise auf die sich daneben befindliche, ehemalige Gärtnerei übergegriffen. Zusätzlich wurden deshalb die Freiwilligen Feuerwehren aus Huchting, Strom und Neustadt alarmiert.
Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte mit 15 Einsatzfahrzeugen vor Ort.
Das Feuer wurde von mehreren Angriffstrupps, teilweise unter Atemschutz, mit einem B-Rohr und sechs C-Rohren bekämpft und gelöscht. Durch den schnellen und massiven Einsatz der Feuerwehr konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden, sodass um 03:40 h „Feuer in der Gewalt“ gegeben werden konnte.







Text: Quelle Nds. Ministerium für Inneres und Sport


Sechs Verletzte bei Verkehrsunfall auf dem Gildehauser Weg

Nordhorn, Graf. Bentheim (Nds), 28.08.2017
Um kurz vor 06:00 h am Montagmorgen ist es auf der Kreisstraße 26 (Gildehauser Weg) zu einem schweren Auffahrunfall gekommen, bei dem sechs Menschen teilweise schwer verletzt wurden.
Ein Fahrzeug musste verkehrsbedingt halten, das darauf folgende Fahrzeug bremste ebenfalls und kam sicher hinter dem ersten Fahrzeug zu stehen. Das darauf folgende Fahrzeug, ein Seat mit drei Insassen, übersah die stehenden Fahrzeuge und prallte mit hoher Geschwindigkeit in das stehende Fahrzeug, welches in das davor stehende Fahrzeug geschoben wurde.
Durch den starken Aufprall wurden in dem auffahrenden Seat alle Insassen schwer verletzt, einer von ihnen wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt.
Die ersteintreffende Feuerwehr aus Brandlecht nahm die Rettungsarbeiten mit hydraulisches Rettungsgerät vor. Durch den mit zahlreichen Rettungswagen im Einsatz befindlichen Rettungsdienst wurden insgesamt sechs Verletzte, darunter auch die eingeklemmte Person, in verschiedene Krankenhäuser verbracht.





Gefahrstoffaustritt auf Betriebsgelände von Enercity-Symbol



Text: Feuerwehr Hannover
Foto: Symbol



100 Heuballen in Vollbrand

Langwedel, Lk. Verden (Nds), 28.08.2017
Am späten Sonntagabend gegen 23:20 h wurde die Ortsfeuerwehr Langwedel zu einen Rundballenbrand in die Straße Quappenbruch alarmiert. Ein Zeuge hatte den Brand bemerkt und Feuerwehr und Polizei alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte standen die gestapelten Ballen in Vollbrand. Über mehrere Rohre und einen Wasserwerfer wurde sofort ein Löschangriff vorgenommen. Recht schnell konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich aber aufgrund der Beschaffenheit der Ballen und immer wieder aufglimmender Glutnester im Heu bis 07:00 h am Montagmorgen hin. Anschließend blieb noch ein Fahrzeug vor Ort, um eine Brandwache sicherzustellen. Gegen 09:00 h konnte der Einsatz nach fast 10 Stunden komplett beendet werden.





Erneute Rauchentwicklung nach Heuballenbrand-Christof Dathe



Text: Christof Dathe
Foto: Christof Dathe



Elektrogerät brennt in Wohnung

Nordhorn, Graf. Bentheim (Nds), 28.08.2017
Mit dem Alarmstichwort "B3 - Wohnhausbrand" ist die Feuerwehr Nordhorn am Montag um 14:12 h in die Rosenstraße alarmiert worden. Der BvD gab die Rückmeldung und teilte mit, dass es im 1. Obergeschoss eines Mehrparteienhauses brenne. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Wohnhaus. Unmittelbar nach Eintreffen des LF 20/16 wurde also mit der Brandbekämpfung begonnen. Hierzu wurde die Wohnungstür der brandbetroffenen Wohnung gewaltsam geöffnet. Parallel wurde mit einem Rauchvorhang die Ausbreitung von giftigem Brandrauch verhindert.
Nach wenigen Minuten war der Kleinbrand mit einem C-Rohr, ein Elektrogerät hatte Feuer gefangen, gelöscht.





Mülltonnenbrand beim Roswitha-Gymnasium-Kai-Uwe Roßtock



Text: Kai-Uwe Roßtock
Foto: Kai-Uwe Roßtock



Pkw stößt mit landwirtschaftlichem Gespann zusammen

Hameln-Klein Berkel, Lk. Hameln-Pyrmont (Nds), 28.08.2017
Auf der Bundesstraße 1 zwischen Hameln-Klein Berkel und Aerzen-Groß Berkel hatte sich am Donnerstagabend ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem eine Pkw-Fahrerin verletzt wurde. Ein Beteiligter flüchtete von der Unfallstelle und konnte ermittelt werden.
Gegen 21:50 h befuhr eine Frau mit einem VW Polo die Bundesstraße 1 von Groß Berkel in Richtung Klein Berkel. Auf freier Strecke prallte der Polo gegen einen unbeleuchteten auf dem Grünstreifen abgestellten Anhänger eines landwirtschaftlichen Zuges, wobei das Heck in den Fahrbahnbereich hineingeragt haben soll. Die Polo-Fahrerin wurde verletzt und mit einem Rettungswagen in eine Hamelner Klinik transportiert. Der stark deformierte Polo war nicht mehr fahrbereit. Nach der Kollision setzte sich das landwirtschaftliche Gespann in Bewegung, fuhr über die Ackerfläche davon und flüchtete von der Unfallstelle. Gegen 22:25 h konnte die Pyrmonter Streifenwagenbesatzung bei Groß Berkel auf einem Stoppelfeld einen Ackerschlepper mit Anhänger feststellen. Am Anhänger konnten frische Unfallspuren festgestellt werden, die dem Unfallereignis auf der B 1 zugeordnet werden konnten. Gegen den Landwirt aus Hess. Oldendorf wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle und wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.






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