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FEUERWEHR-JOURNAL: Ausbildung



Vorbereitet für den Ernstfall

Laßrönne, Lk. Harburg (Nds), 17.09.2017
Die Elbe bei Laßrönne war am Wochenende Schauplatz einer großangelegten Einsatzübung von Kräften des Rettungsdienstes und der Feuerwehren. Angenommen worden war ein Schiffsunfall zwischen dem Fähranleger Hoopte und dem ehemaligen BGS-Gelände in Haue, hier war laut Übungsvorgabe ein mit 40 Personen besetztes Schiff bei voller Fahrt auf einem Buhnenkopf aufgelaufen und havariert. In der Folge wurden alle mitfahrenden Passagiere, gespielt von Statisten und Jugendfeuerwehrleuten, verletzt. Mehr in der PDF ...





Ausbildung auf dem Gewässer-Gerald Senft



Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft



Verpuffung im Gebäude

Auhagen / Düdinghausen, Lk. Schaumburg (Nds), 14.09.2017
Das Einsatzstichwort für die Feuerwehr Auhagen / Düdinghausen lautete "Verpuffung im Gebäude, Personen vermisst".
Bei Wartungsarbeiten an der Heizungsanlage eines Gebäudes in Düdinghausen kam es zu einer Verpuffung, bei der eine unklare Anzahl von Personen vermisst wurde. Beim Eintreffen der Fahrzeuge aus Auhagen und Düdinghausen war das komplette Gebäude bereits stark verqualmt.
Mehr in der PDF...





Flughafen-Feuerwehr trainiert unter realen Bedingungen-Drägerwerk AG & Co. KGaA

PDF Datei 

Text: Drägerwerk AG & Co. KGaA
Foto: Drägerwerk AG & Co. KGaA



Ölwehrübung beim Kernkraftwerk Stade

Stade, Lk. Stade (Nds), 12.09.2017
Das Szenario hat es in sich: Auf der Elbe in Höhe Stade ist nachts ein Tanker aufgelaufen und verliert Schweröl, das im Laufe der Nacht an den Strand vom Kernkraftwerk Stade angespült wird. Dieses Szenario ist die Grundlage für die Ölwehrübung, die am Samstag in der Regie des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) in Stade stattfinden wird. 30 Helfer vom Technischen Hilfswerk und 16 Personen aus der Bundeswehr sowie zehn Beobachter werden im Einsatz sein.
„Die Helfer des THW werden in Schutzanzügen, mit Schutzbrillen, Atemschutz und Schutzhandschuhen die Reinigung des Strandes sowohl mit einfachen Schaufeln als auch mit Ölwehrgeräten der Partnerländer üben. Anschließend müssen sowohl die Helfer als auch das Gerät und die Fahrzeuge zur Dekontaminationsstation der Bundeswehr auf dem Übungsgelände und durchlaufen dort die Reinigungsstufen", erläutert Birgit Baumann vom NLWKN in Stade.
Eine der gesetzlichen Aufgaben des NLWKN ist die Bekämpfung von Schadstoffunfällen im Bereich der Nordseeküste und der Ästuare von Ems, Weser und Elbe. „Regelmäßige Übungen müssen sein, damit im Ernstfall alles glatt läuft", betont Baumann.






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