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Sicherheit

< Sicherheit 2017 >

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VERKEHR: Sicherheit



Automatisierung kann Verkehrstote deutlich reduzieren

Düsseldorf (NRW), 29.11.2017
VDI-Sicherheitsexperten haben das Unfallgeschehen im Straßenverkehr in Deutschland auf Potenziale und Risiken untersucht. Für Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg, Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik (FVT) und Centerleiter Sicherheit bei Daimler, ist die Erreichung des von der Bundesregierung ausgegebenen Ziels einer Reduzierung der Verkehrstotenzahlen um 40 Prozent zwischen den Jahren 2010 bis 2020 gefährdet. Nach aktuellem Stand ist für das Jahr 2017 mit etwa 3.200 Verkehrstoten zu rechnen.
Mehr im PDF...
Siehe zu diesem Thema auch "Automobil-Technik"





Fahrtüchtig mit medizinischem Cannabis?-Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR)

PDF Datei 

Text: Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR)
Foto: Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR)



Wildwechsel - Gefahrenzeichen haben Sinn

Göttingen, Lk. Göttingen (Nds), 25.11.2017
Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion (PI) Göttingen haben sich in den letzten Tagen mehrere Wildunfälle ereignet.
Die PI Göttingen nimmt dieses zum Anlass, Verkehrsteilnehmer noch einmal eindringlich auf die Gefahren durch kreuzendes Wild hinzuweisen. Die ganzjährige Gefahr von Wildunfällen wird leider noch immer unterschätzt. Die Auswertung der polizeilich registrierten Wildunfälle zeigt außerdem, dass es vorrangig in den Morgen- und Abendstunden zu "folgenschweren Begegnungen" zwischen Mensch und Tier kommt.
Mehr im PDF...





Licht-Test 2017: Jeder Zehnte ein Blender-Deutsche Verkehrswacht e.V.,



Text: Deutsche Verkehrswacht e.V.,
Foto: Deutsche Verkehrswacht e.V.,



72 Geschwindigkeitsverstöße

Bad Nenndorf, Lk. Schaumburg (Nds), 17.11.2017
Die Polizei Bad Nenndorf verstärkte in den letzten Tagen die Verkehrskontrollen. Ziel der Kontrollen war es die Kraftfahrzeugführer/-innen auf bestehende Geschwindigkeitsbeschränkungen und Verkehrsvorschriften hinzuweisen und dafür zu sensibilisieren. An verschiedenen Orten im hiesigen Bereich wurden Geschwindigkeitsmessungen und Verkehrskontrollen durchgeführt. Hierbei wurden insgesamt 72 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Hier wurde u. a. auch eine Geschwindigkeit von 81 km/h in der geschlossenen Ortschaft - bei erlaubten 50 km/h- gemessen, der Fahrzeugführer darf mit einem Fahrverbot rechnen. Weiterhin wurde die Nutzung eines Mobiltelefons durch den Fahrzeugführer/-in, - ohne Freisprecheinrichtung, drei mal festgestellt. Ein Fahrzeugführer-/in, hatte den Sicherheitsgurt nicht angelegt.





Mehr Akzeptanz für Verkehrsüberwachung-Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)

PDF Datei 

Text: Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)
Foto: Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)



Bei Notbremsung: Nur keine Hemmungen!

Bonn (NRW), 16.11.2017
Jeder Autofahrer kennt die Situation: Auf der Autobahn herrscht Feierabendverkehr, alles drängt sich dicht an dicht mit dem Ziel, möglichst schnell zu Hause anzukommen. Jede Lücke wird genutzt, um etwas mehr Geschwindigkeit aufzunehmen, der Sicherheitsabstand schrumpft und schrumpft. Und dann leuchten plötzlich die Bremslichter vor einem auf …
Damit es zu solchen Situationen nicht kommt, regelt § 4 Abs. 1 StVO den Sicherheitsabstand, allerdings macht er keine konkrete Angabe. Im Gesetzestext heißt es lediglich, dass der Abstand zum Vordermann so groß sein muss, dass man im Falle einer Bremsung rechtzeitig zum Stehen kommt. Der einzuhaltende Abstand ist demnach von der Fahrgeschwindigkeit, der Beschaffenheit der Fahrbahn und den Witterungsverhältnissen abhängig.
Mehr im PDF... und Video siehe Mediathek!





Aufgerissene Autotür verursacht Unfall mit Radfahrer-Polizei

PDF Datei 

Text: Polizeidirektion Hannover
Foto: Polizei



Gedenktag für Verkehrsunfallopfer weltweit

Bonn (NRW), 14.11.2017
Der dritte Sonntag im November ist den Opfern von Verkehrsunfällen gewidmet: Dieses Jahr findet der Gedenktag am 19.11.17 statt. Die Dachorganisation der Verkehrsunfallopferorganisationen, die European Federation of Road Traffic Victims (FEVR, www.fevr.org), gedenkt dieses Jahr bereits zum 24. Mal all der Personen, die ihr Leben oder ihre Gesundheit durch Straßenverkehrsunfälle verloren haben. Ferner ist der Tag ein Zeichen des Dankes und des Respektes gegenüber den engagierten und hochprofessionellen Rettungsdiensten, den Polizisten und Ärzten, die tagtäglich mit den traumatischen Folgen von Tod und Verletzung auf den Straßen dieser Welt konfrontiert sind.

Weltweit sterben pro Jahr ca. 1,3 Millionen Personen im Straßenverkehr und 20 Millionen werden verletzt. In Deutschland kamen 2016 täglich durchschnittlich neun Menschen ums Leben – insgesamt 3.206 Verkehrstote. 396.666 Verkehrsteilnehmer wurden im Jahr 2016 in Deutschland verletzt.

Im Rahmen des "Jahrzehnts für Verkehrssicherheit" haben die Vereinten Nationen (UN) im Oktober 2005 den World Remembrance Day of Remembrance for Road Traffic Victims als UN-Tag anerkannt und sich das Ziel einer Reduzierung der Anzahl der Verkehrstoten und der Verletzten um 50 Prozent gesetzt. In Deutschland greift der WDR das Thema in einer Motto-Woche auf.





Abbiegeassistenten erhöhen die Verkehrssicherheit-Deutsche Verkehrssicherheitrat

PDF Datei 

Text: Deutsche Verkehrssicherheitrat
Foto: Deutsche Verkehrssicherheitrat



Wintereinbruch: Höchste Zeit für Winterreifen!

Bonn (NRW), 08.11.2017
Der Winter ist da. Laut situativer Winterreifenpflicht dürfen in Deutschland bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Eis- und Reifglätte nur Autos gefahren werden, deren Bereifung den Wetterverhältnissen entsprechend angepasst ist. Wer dem nicht nachkommt, oder mit einem Reifenprofil unterhalb der gesetzlich vorgeschriebenen 1,6 Millimeter unterwegs ist, riskiert die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Ein Bußgeld in Höhe von 60 EUR für den Fahrer, von 75 EUR für den Fahrzeughalter und ein Punkt in Flensburg kommen noch dazu.
Sicher ankommen mit Winterreifen im Winter Auch wer in Regionen lebt, wo Schneefall nicht auf der Tagesordnung steht, sollte bei Temperaturen ab 7°C auf Winterreifen umrüsten. Denn nicht nur bei Schnee, auch bei kalten Temperaturen sind Winterreifen die richtige Wahl. Gerade in den frühen Morgenstunden sind Reifglätte und Bodenfrost keine Seltenheit. Winterreifen bieten im Winter gegenüber Sommerreifen entscheidende Vorteile: Die Gummimischung von Winterreifen ist deutlich weicher als die von Sommerreifen. So ist gewährleistet, dass sie auch bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt nicht verhärten und an Traktion einbüßen. Das Profil von Winterreifen zeichnet sich darüber hinaus durch feine Lamellen aus. Sie sorgen auch bei widrigen Witterungsverhältnissen für eine optimale Verzahnung mit der Fahrbahnoberfläche und geben den nötigen Halt und Fahrstabilität.
Ganzjahresreifen - eine Alternative?
In Gefilden, in denen der Winter erfahrungsgemäß weniger hart ausfällt, etwa im Westen oder Norden Deutschlands, sind Ganzjahres- oder Allwetterreifen sehr beliebt. Wer über die Anschaffung eines solchen nachdenkt, sollte dabei Folgendes bedenken: Auch wenn sich die Qualität der „Allrounder“ insgesamt merklich verbessert hat, ist es nicht möglich, einen Ganzjahresreifen mit sehr guten Winterreifeneigenschaften und gleichzeitig sehr guten Sommerreifeneigenschaften zu erhalten. Häufig ist ein Reifenwechsel auch trotz Ganzjahresreifen sinnvoll. Wer viel mit dem Auto unterwegs oder in Regionen zu Hause ist, in denen der Winter mit voller Härte zuschlägt, sollte keine Kompromisse machen und zum Winterreifen greifen. Ein positiver Nebeneffekt des Reifenwechsels bei der Fachwerkstatt: Mit ihm geht auch ein gewissenhafter Reifencheck einher. Nicht optimal eingestellter Reifendruck, unzureichende Restprofiltiefe oder auch Beschädigungen fallen dem Fachmann auf und werden angemerkt. Wer also mit seinen Ganzjahresreifen weiterfährt, sollte unbedingt daran denken, seine Pneus genau zu überprüfen. So wird die Wahrscheinlichkeit einer unangenehmen Überraschung merklich minimiert und die Sicherheit auf den Straßen erhöht.





Kontrolle am STOPP-Schild -Polizeiinspektion Rotenburg

PDF Datei 

Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Foto: Polizeiinspektion Rotenburg



Handyfotos an Unfallstelle

Landkreis Heidekreis (Nds), 02.11.2017
Am Freitag kam es gegen 15:20 h auf der Bundesautobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Soltau-Süd und Dorfmark auf der Richtungsfahrbahn Hannover zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrzeug sich überschlagen hatte und auf dem Dach liegen blieb.
Neben der Verkehrsunfallaufnahme hat die Polizei zwischen 15:55 h und
16:50 h an der Unfallstelle Fotos von allen Kraftfahrzeugführern
gefertigt, die mit Handy in der Hand an der Unfallstelle vorbeifuhren. Insgesamt wurde gegen 10 deutsche und 5 ausländische Kraftfahrzeugführer eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet. 10-Mal hielten die Fahrzeugführenden ihr Handy so, dass augenscheinlich
Bild- oder Videoaufnahmen gefertigt werden sollten. Alle anderen
hantierten oder telefonierten mit dem Handy. Alle Fahrzeugführer
müssen mit einem Bußgeld in Höhe von 100 EUR rechnen und werden mit
einem Punkt in der Verkehrssünderkartei belastet.





Eis und Schnee auf der BAB -Polizeiinspektion Rotenburg

PDF Datei 

Text: Info Polizeiinspektion Rotenburg
Foto: Polizeiinspektion Rotenburg






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