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VERKEHR: Sicherheit



Wer zuerst kommt, hilft zuerst!

Berlin/Herringhausen, Lk. Osnabrück (Nds), 30.01.2018
Nach einem Verkehrsunfall sind Passanten und Beteiligte verpflichtet, Sofortmaßnahmen zu ergreifen, bis die Rettungskräfte eintreffen. Dazu gehört auch die medizinische Erstversorgung von Verunglückten. Aus diesem Grund empfiehlt die Deutsche Verkehrswacht (DVW) Verkehrsteilnehmern, alle fünf Jahre ihre Ersthelfer-Kenntnisse aufzufrischen.
Prof. Kurt Bodewig, Präsident der DVW und Bundesminister a. D.: „Etwa alle 100 Sekunden passiert ein Verkehrsunfall, bei dem ein oder mehrere Menschen verletzt werden und sofort Hilfe brauchen. Die ersten Minuten können über Leben und Tod entscheiden.
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ABS – Seit 40 Jahren -Daimler Kommunikation



Text: Horst-Dieter Scholz/Deutsche Verkehrswacht
Foto: Daimler Kommunikation



Fahruntüchtig durch Medikamente

Berlin (BE), 26.01.2018
Die Einschränkung der Fahrtüchtigkeit wird nicht nur von Alkohol, und fehlendem Schlaf, sondern auch von Drogen und Medikamente beeinflusst. Beim Thema Medikamente, neuerdings spielen auch hier Drogen eine Rolle, ist dieses zwar bekannt, aber wird häufig leichtsinnig missachtet. In jeder Apotheke gibt es mit und ohne Rezept eine große Auswahl an Grippe- und Erkältungsmitteln. Diese scheinbar harmlosen Präparate können Nebenwirkungen haben, die eine Verkehrsteilnahme erschweren, weil sie beispielsweise die individuelle Fahrtüchtigkeit einschränken.
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Mit dem Kraftfahrzeug sicher durch den Winter!-Polizeiinspektion Göttingen

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Text: Jörg Arnecke, Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion
Foto: Polizeiinspektion Göttingen



Zum verpflichtenden Einbau eines Unfalldatenspeichers

Bonn (NRW), 16.01.2018
Ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer (34 Prozent) ist der Meinung, dass in Autos ein Unfalldatenspeicher (UDS) verpflichtend eingebaut werden sollte. Weitere 14 Prozent befürworten einen obligatorischen Einbau bei beruflich genutzten Fahrzeugen. Dies ergab eine repräsentative Befragung von 2.000 Autofahrerinnen und Autofahrern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Weniger als die Hälfte (42 Prozent) der Befragten ist gegen den verpflichtenden Einbau solcher Geräte, jeder Zehnte hat dazu keine Meinung.





Tempobegrenzung in Frankreich-Deutsche Verkehrssicherheitrat

PDF Datei 

Text: Deutsche Verkehrssicherheitsrat
Foto: Deutsche Verkehrssicherheitrat






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