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BLAULICHT: Einsätze



Feuer mit starker Rauchausbreitung im Hochhaus

Köln Chorweiler , 16.10.2011
Am Sonntagmittag brannte Unrat im Hochkellerbereich eines 11-geschossigen Hochhauses in Köln Chorweiler.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang schwarzer Rauch aus den Fenstern des unmittelbar an den Brandraum angrenzenden Treppenraums. Ein weiterer Treppenraum des angrenzenden Gebäudes sowie Lagerräume des City Centers waren ebenfalls verraucht.
Aufgrund der hohen Anzahl von Bewohnern, die durch die verrauchten Treppenräume das Gebäude nicht mehr ohne Gefährdung eigenständig verlassen konnten, hat die Einsatzleitung eine Erhöhung der Alarmstufe auf FEU3 veranlasst.
Neben der Durchführung von Löschmaßnahmen wurden die Treppenräume und angrenzenden Flure durch Einsatzkräfte der Feuerwehr nach hilflosen Personen abgesucht und Wohnungen kontrolliert. Die Bewohner wurden in den Wohnungen belassen, um diese nicht den Brandgasen in den Treppenräumen auszusetzen. Trotzdem mussten 26 Personen durch den Rettungsdienst behandelt bzw. betreut werden, von denen zwei Personen mittels Rettungswagen ins Krankenhaus mussten.
Die Gesamteinsatzdauer betrug drei Stunden.

Im Einsatz waren drei Löschzüge der Berufsfeuerwehr von den Feuerwachen Chorweiler, Weidenpesch, Ehrenfeld, Innenstadt mit Sonderkomponenten, die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Fühlingen, sowie Kräfte des Rettungsdienstes der Stadt Köln und der Einsatzführungsdienst mit insgesamt 76 Einsatzkräften.





Großeinsatz für die Feuerwehren im Alten Land -Polizeiinspektion Stade



Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade



Vater und Sohn verunglücken

Rehrhof, Lk. Lüneburg, 16.10.2011
In der Lindenallee bei Rehrhof kam es auf der B 209 zu einem schweren Verkehrsunfall. Vater und Sohn waren vermutlich auf der Heimfahrt aus dem Heidepark bei Soltau. In der Lindenallee kam das Fahrzeug aus unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen ein Baum. Bremsspuren gab es nicht.
Der Fahrer des Citroen C4 und sein Sohn wurden schwer verletzt. Die darauf ankommenden Ersthelfer haben die Personen aus dem Fahrzeugwrack befreit und sich um die Verletzten gekümmert. Die alarmierte Feuerwehr Amelinghausen rückte daraufhin mit 24 Einsatzkräften an.

Da noch kein Rettungsdienst an der Unfallstelle war, setzte die Feuerwehr ihre Sanitätsgruppe zur Versorgung der Verletzten ein, weiter wurde Verkehrsleitgerät und Ölbindemittel eingesetzt. Die Unfallstelle wurde von der Feuerwehr ausgeleuchtet.

Mit an der Einsatzstelle waren die Polizei und der ASB aus Lüneburg, ein Rettungswagen und ein Notarzt aus Soltau, sowie der Gemeindebrandmeister. Der Einsatz war nach 90 Minuten von der Feuerwehr abgearbeitet.







Text: Polizei Salzgitter


Brennende Mülltonnen

Wolfsburg-Vorsfelde, 16.10.2011
Am Sonntagabend gerieten gegen 21:45 h vor einem Getränkemarkt in Vorsfelde zwei Mülltonnen aus Kunststoff in Brand.
Ein Anwohner bemerkte die Rauchentwicklung und alarmierte die Feuerwehr. Bis die Flammen gelöscht werden konnten, waren mindestens zwei der Abfallbehältnisse nahezu vollständig heruntergebrannt. Durch die Flammen wurden auch zirka 20 Kisten im Leergutlager des Getränkemarkts in Mitleidenschaft gezogen.







Text: Polizei Salzgitter


Altpapier-Container brannte

Salzgitter-Bruchmachtersen, 16.10.2011
Unbekannte Täter setzten am späten einen Altpapier-Container auf der Kleinen Straße in Bruchmachtersen in Brand. Der Container wurde komplett zerstört. Zwei weitere Container, die sich in unmittelbarer Nähe befanden, wurden leicht beschädigt.







Text: Holger Schmalfuß


Strohmiete brennt lichterloh

Daspe, Lk. Holzminden, 16.10.2011
In der Nacht zum Sonntag schlugen aus einer Strohmiete bei Dape plötzlich hohe Flammen. Obwohl die alarmierte Feuerwehr schnell vor Ort war, ließ sich nichts mehr retten. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus.

Ein Taxifahrer hatte das Feuer auf einem Acker bei Daspe, etwa 100
Meter hinter dem Ortsausgang in Richtung Heyen, bemerkt und sofort
per Notruf die Leitstelle in Hameln informiert. Als die Ortsfeuerwehren aus Bodenwerder, Hehlen und Halle mit 40 Mann vor Ort waren, brannten die Strohballen in der 40 mal acht Meter großen Strohmiete bereits in voller Ausdehnung. Da ein Ablöschen nicht mehr möglich war, ließ man die Strohballen kontrolliert abbrennen.
Aufgrund der großen Hitzeentwicklung musste die daneben verlaufende
Kreisstraße 8 nicht nur voll gesperrt, sondern auch mit Wasser gekühlt werden.







Text: Polizeidirektion Hannover


Zwei Pkw zerlegt

Ingeln-Oesselse, Region Hannover, 16.10.2011
Um 20:13 h wurde die Ortsfeuerwehr Ingeln-Oesselse sowie der Rüstzug der Stadtfeuerwehr Laatzen zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der BAB7 alarmiert.
Zwischen dem Kreuz Hannover Süd und der Anschlussstelle Hotteln hatte sich ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Pkws ereignet.
Bereits auf der Anfahrt erreichte die Einsatzkräfte per Funk die Information, dass keine Personen mehr in den Fahrzeugen eingeklemmt seien.
An der Unfallstelle bot sich den Feuerwehrleuten auf ca. 150 bis 200 Metern ein Trümmerfeld über die gesamten drei Spuren der BAB 7 in Richtung Hildesheim. Sofort wurde die Autobahn 7, ab der Anschlussstelle Laatzen, durch die Polizei voll gesperrt.
Aus dem Porsche wurde ein Mann mit schweren Verletzungen, und aus der A-Klasse eine Frau, ebenfalls schwer verletzt, durch den Rettungsdienst gerettet.
Die zwei schwer verletzten Personen wurden bereits durch zwei Notärzte und zwei Rettungswagenbesatzungen versorgt und anschließend in Krankenhäuser nach Hildesheim und Hannover gebracht.

Die Feuerwehrleute aus Ingeln-Oesselse klemmten die Batterien der völlig zerstörten Fahrzuge ab, sicherten gegen eventuell mögliches Feuer mit einem Schaumrohr und einem Hochdrucklöscher und streuten, mit Ihren Kameraden der Rüstzuges Laatzen, die auslaufenden Betriebsstoffe ab. Anschließend konnten die Laatzener Feuerwehrkameraden wieder einrücken.
Die Unfallstelle wurde durch die Kameraden aus Ingeln-Oesselse noch ausgeleuchtet. Der Verkehrsunfalldienst (VUD) der Polizei nahm seine Ermittlungen zur Unfallursache auf.

Gegen 22:00 h begann die Polizei, die sich im Stau befindenden Autofahrer zurück zur Anschlussstelle Laatzen zu leiten.
Gegen 23:30 h, nach dem der VUD seine Arbeiten beendet hatte, bauten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ingeln-Oesselse die Beleuchtungsgeräte wieder ab. Um 23:50 h war die Ortswehr wieder in ihrem Gerätehaus eingerückt.
Die BAB 7 blieb noch für die Aufräumarbeiten in Richtung Hildesheim voll gesperrt.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Ingeln-Oesselse mit 17 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen, der Rüstzug der Stadtfeuerwehr Laatzen, zwei Rettungs-und zwei Notarztwagen sowie diverse Polizeikräfte und der VUD der Polizei.





Landwirtschaftliches Gebäude brennt nieder-Rainer Schütze



Text: Rainer Schütze
Foto: Rainer Schütze



Pkw unter Lkw

Bad Fallingbostel, Lk. Heidekreis, 16.10.2011
In der Nacht zum Sonntag wurden die ehrenamtlichen Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Bad Fallingbostel um 00:30 h zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB7 alarmiert.

Zwischen den Anschlussstellen Bad Fallingbostel und Dorfmark war ein Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug aus bisher unbekannter Ursache unter einen Sattelauflieger gefahren. Der schwer eingeklemmte und tödlich verletzte Fahrer konnte erst aus seinem total zerstörten Fahrzeug geborgen werden, nachdem die Einsatzkräfte den Mercedes unter dem Auflieger herausgezogen hatten. Zur Bergung mussten die Einsatzkräfte schweres Rettungsgerät einsetzen.
Ebenfalls im Einsatz waren ein Streifenwagen Autobahnpolizei, das DRK Walsrode mit drei Fahrzeugen, 20 Freiwillige Feuerwehrleute aus Bad Fallingbostel mit vier Fahrzeugen sowie die Autobahnmeisterei.

Am Sonntagmittag wurde die Ortsfeuerwehr Schwarmstedt zu einem Wohnungsbrand gerufen. Es handelte sich um angebranntes Essen, somit war kein Eingreifen erforderlich, ein Lüften des Gebäudes war ausreichend.







Text: Feuerwehr Braunschweig


Containerbrand

Zeugen gesucht!

Wolfsburg, 15.10.2011
Am Samtagmorgen gegen 05.20 h geriet aus noch ungeklärter Ursache ein Altpapiercontainer vor der Pizzeria Smily in der Kantallee in Brand.

Das Feuer wurde durch die Berufsfeuerwehr Wolfsburg gelöscht.

Hinweise zu Brand nimmt die Polizei in Wolfsburg unter der Rufnummer 05361-4646-0 entgegen.







Text: Polizei Salzgitter


Misthaufen brannte

Ottensen , Lk. Schaumburg, 15.10.2011
Am Samstag gegen 19:00 h geriet in Ottensen in der Feldmark nördlich der Landesstraße 449 aus bislang unbekannter Ursache ein Misthaufen in Brand. Die Flammen konnten durch die herbeigerufene Feuerwehr aus Ottensen schnell gelöscht werden.





Halle mit 1000 Strohballen brannte-Burkhard Giese



Text: Burkhard Giese
Foto: Burkhard Giese



Zwei Kinder vermisst

Celle, Lk. Celle, 15.10.2011
Um 08:59 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle – Hauptwache gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Brandeinsatz mit Menschengefährdung in die Braunhirschstraße alarmiert. Nach ersten Meldungen sollte ein Balkon in Flammen stehen.

Bereits auf der Anfahrt war die Rauchwolke deutlich sichtbar. Bei Eintreffen des ersten Fahrzeuges an der Einsatzstelle war die Ausdehnung des Brandes nicht genau zu erkennen. Rückseitig brannte ein Holzbalkon, ob sich die Flammen bereits in die Wohnung ausgebreitet hatten oder gar die Brandursache in der Wohnung lag, war nicht zu erkennen. Mehrere Bewohner hatten das Mehrfamilienhaus bereits verlassen. Den Einsatzkräften wurden jedoch zwei vermisste Kinder in der Brandwohnung gemeldet. Sofort gingen zwei Atemschutzgerätetrupps zur Menschrettung in das Gebäude vor. Ein Trupp drang über das Treppenhaus in die Brandwohnung ein. Ein weiterer Trupp ging über eine Steckleiter in die im 1. OG liegende Wohnung vor. Ein Atemschutzgerätetrupp unterstützte eine Person beim Verlassen des Gebäudes. Durch den Einsatzleiter wurde eine Alarmstufenerhöhung angeordnet, somit wurden weitere Einsatzkräfte der Celler Hauptwache nachalarmiert. Zeitgleich wurde eine erste Brandbekämpfung im Außenangriff vorgenommen. Nach Durchsuchung der Wohnung konnte Entwarnung gegeben werden. Es befanden sich keine Personen, insbesondere die Kinder, mehr in der Wohnung. Der Brand beschränkte sich auf den Balkon und hatte nicht auf die Wohnung übergegriffen. Dies konnte nur durch den schnellen Einsatz der Celler Feuerwehr verhindern.

Im Einsatz waren sechs Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle – Hauptwache, zwei Rettungswagen, sowie der Fachberater Sanitätsdienst des DRK und die Polizei.





Autofahrer in brennendem Fahrzeug ums Leben gekommen-Polizeiinspektion Stade



Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade



Pkw fährt Deich herunter

Over, Lk. Harburg, 14.10.2011
Glück bei einem Verkehrsunfall hatte am Freitagabend der Fahrer eines Pkw Audi auf dem Herrendeich zwischen Over und Hörsten.

Aus noch nicht geklärter Ursache kam der Mann mit seinem Fahrzeug gegen 18:10 h von der Fahrbahn ab, fuhr den Deich herunter und kam erst an einem Wassergraben zum Stehen. Durch den Unfall verletzte sich der Mann leicht, er kam zur Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus. Da zuerst davon ausgegangen wurde, dass der Fahrer in dem Fahrzeug eingeklemmt wurde, alarmierte die Winsener Rettungsleitstelle neben einem Rettungswagen und dem Notarzt des DRK auch die Feuerwehren aus Bullenhausen, Meckelfeld und Over sowie den Rüstwagen der Feuerwehr Maschen. Schnell waren erste Einsatzkräfte aus Over und Bullenhausen am Unfallort und gaben Entwarnung, der Fahrer war nicht eingeklemmt und auch nicht schwer verletzt, die Feuerwehren Maschen und Meckelfeld sowie der Notarzt konnten den Einsatz abbrechen. Der Mann kam nach einer Untersuchung in ein Krankenhaus, der verunfallte Audi wurde mittels Traktor wieder auf die gut drei Meter höher verlaufende Straße gezogen und abgeschleppt.
Für die Feuerwehren war der Einsatz nach einer Stunde beendet.







Text: Polizei Braunschweig


Unterstützung bei Massenkarambolage

Braunschweig / Lk. Helmastedt, 14.10.2011
Mit dem Stichwort „MANV 3“ wurden Einheiten der Berufsfeuerwehr und des Rettungsdienstes Braunschweig, bestehend aus Kräften des ASB, des JUH, des MHD und des DRK sowie der Feuerwehr, gegen 11:58 h zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn BAB 2 in Höhe der Anschlussstelle 59 „Königslutter“ alarmiert.

Vorausgegangen war eine Anforderung der Leitstelle des Landkreises Helmstedt, da aufgrund einer Vielzahl von Telefonanrufen, aus denen sich Hinweise zu einer langgestreckten Einsatzstelle mit mehreren Verkehrsunfällen und verletzten bzw. eingeklemmten Personen im Bereich der o.g. Anschlussstelle ergaben, nahezu parallel einliefen.

Mit der Aufgabe der Übernahme der Abschnittsleitung Rettungsdienst und der medizinischen Unterstützung mit Personal und Fahrzeugen wurden die Braunschweiger Kräfte zur Einsatzstelle entsandt.

Vor Ort wurde Kontakt mit dem leitenden Notarzt und dem zuständigen Einsatzleiter der Feuerwehr Königslutter aufgenommen und die bereits im vollem Umfang angelaufene Erstversorgung der Verletzten unterstützt. Insgesamt wurden zwei schwerverletzte und acht leichtverletzte Personen aus ihrer Zwangslage befreit und durch Notärzte und Rettungsdienstpersonal betreut.

Die Verletzten wurden mit Hilfe des Rettungshubschraubers „Christoph 30“ und mehreren Rettungswagen in Krankenhäuser in Braunschweig, Helmstedt und Wolfsburg zur weiteren medizinischen Behandlung transportiert.

Gegen 13:00 h war der Einsatz für die Kräfte aus Braunschweig beendet.







Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel


Unfall erst nach zwei Stunden entdeckt

Gieboldehausen, Lk. Göttingen, 14.10.2011
Zu einem schweren Verkehrsunfall mussten die Feuerwehren aus Rhumspringe und Gieboldehausen ausrücken. Am Freitag kam eine 42-jährige Autofahrerin mit ihrem VW Polo am Ortseingang von Rhumspringe nach rechts von der Fahrbahn ab, rutschte eine Böschung hinab und prallte frontal gegen einen Baum.
Dabei zog sich die Frau schwere Verletzungen zu. Da der Pkw so ungünstig in der Böschung lag, wurde der Unfall erst nach zwei Stunden bemerkt. Nachdem der Pkw mit der Seilwinde des Rüstwagens gesichert war, konnte die Frau nach notärztlicher Versorgung mit der Schleifkorbtrage gerettet werden. Sie kam per Rettungswagen in die Uniklinik nach Göttingen.

Neben den Feuerwehren und dem Rettungswagen aus Gieboldehausen war auch der Rettungshubschrauber "Christoph 44" aus Göttingen im Einsatz.








Text: Feuerwehr Hamburg


Silageanhänger kippt um

Hameln, Lk. Hameln-Pyrmont, 13.10.2011
Am Donnerstagmittag gegen 12:15 h kippte in der Fluthamelstraße ein hinter einem Fendt-Schlepper mitgeführter landwirtschaftlicher Anhänger um.
Nach den Angaben des Fahrers (18, aus Herford) hatte er die Geschwindigkeit vor der Doppelkurve über die Fluthamelbrücke gedrosselt.

Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der Fahrer zuvor über einen Bordstein fuhr und sich der Anhänger mit Silagemais für eine Biogasanlage dann aufschaukelte.

Direkt vor der Brücke über die Fluthamel kippte der Anhänger nach rechts auf eine Schutzplanke und das Brückengeländer, wobei die Ladung auf eine Grünfläche fiel.
Personen wurden dadurch nicht verletzt..

Ein Radlader lud die Ladung auf einen Ersatzanhänger und richtete dann den umgekippten Anhänger wieder auf.







Text: Polizeidirektion Hannover


Bei Brand schwer verletzt

Delmsen, Lk. Heidekreis, 13.10.2011
Schwer verletzt wurde ein Neuenkirchener, als er am Nachmittag bei Arbeiten ein Feuer auslöste.

Gegen 15:10 h hatte der 55-Jährige unter einem Unterstand vor dem Gebäude eines Betriebes an der Brochdorfer Straße mit einer Flex an einem Blech gearbeitet. Vermutlich entzünden sich hierbei Kraftstoffrückstände und setzten die Kleidung des Mannes in Brand.

Die Flammen griffen schnell auf gelagertes Holz und andere in der Nähe gelagerte Gegenstände über. Mit schweren Brandverletzungen wurde der
Neuenkrichener nach notärztlicher Behandlung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Durch die sofortige
Hilfe von Mitarbeitern einer Nachbarfirma, die sich um den Verletzten
kümmerten, einen Pkw aus dem durch das Feuer gefährdeten Bereich
brachten und bis zum Eintreffen der Feuerwehren Delmsen und Neuenkirchen den Brand bekämpften, konnte der materielle Schaden in Grenzen gehalten werden.





Komplizierte Tierrettung -FF Jesteburg



Text: Matthias Köhlbrandt
Foto: FF Jesteburg



Carport mit Pkw brannte

Bremerhaven, 13.10.2011
Die Feuerwehr Bremerhaven rückte heute um 02:38 h zu einem Fahrzeugbrand in die Sorauer Straße aus.
Ein Anrufer meldete über den Feuerwehrnotruf 112 einen PKW-Brand. Weitere Anrufer sprachen von zwei Pkw und sogar von einem Wohnhausbrand. Beim Eintreffen der Feuerwehrmänner an der Einsatzstelle brannten ein Pkw, ein Kleintransporter und ein Carport. Der Pkw stand unter einem Carport und der Kleintransporter stand in ca. 20 Meter Abstand auf der Straße. Die Vollbrände wurden von drei Feuerwehrtrupps unter Atemschutz mit Wasser aus drei C-Strahlrohren gelöscht. Da Kraftstoff aus einem aufgeplatzten Tank auf die Straße lief, ist zusätzlich mit Schaum gelöscht worden.
Die 16 Feuerwehrbeamten brauchten gerade mal zehn Minuten, um die Brände unter Kontrolle zu bekommen und somit eine Brandausbreitung zu verhindern.
Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Brand in Baufirma

Katlenburg, Ortsteil Elvershausen, Lk. Northeim, 13.10.2011
Ein Feuer in einem Bauunternehmen hat am frühen Donnerstagmorgen einen Abstellraum der Tischlerei zerstört.
Personen kamen nicht zu Schaden.

Der Firmeninhaber hatte bei Arbeitsbeginn den brennenden Raum entdeckt und die Feuerwehr alarmiert, die ein Ausbreiten der Flammen auf die Tischlerei und weitere Gebäude verhindern konnte. Bei Eintreffen der Rettungskräfte hatten die Flammen über eine Holzverkleidung der Wand bereits auf den Dachstuhl übergegriffen.

Insgesamt waren 82 Feuerwehrleute aus Northeim, Elvershausen, Berka, Suterode und Katlenburg zu dem Brandort ausgerückt.







Text: Polizei Braunschweig


Pkw brannte auf dem Gelände eines Autohandels

Vaensen, Lk. Harburg, 13.10.2011
Ein brennender Pkw, der direkt an einem zu einem Autohandel gehörenden Container auf dem Gelände des Autohandels in der Vaenser Dorfstraße im Buchholzer Ortsteil Vaensen abgestellt war, hat in der Nacht zu Donnerstag die Feuerwehr Buchholz auf den Plan gerufen.

Die Feuerwehr war um 03:51 h zu diesem Feuer alarmiert worden. Schon auf der Anfahrt war deutlicher Feuerschein wahrzunehmen. Bei Eintreffen der ersten Buchholzer Einsatzkräfte brannte der Pkw Citroen im hinteren Teil in voller Ausdehnung, die Hitze hatte bereits einen dahinter stehenden Pkw VW in Mitleidenschaft gezogen, und auch die Außenwand des als Büro dienenden Containers war bereits von den Flammen betroffen. Unverzüglich leiteten die Einsatzkräfte einen Löschangriff mit einem C-Strahlrohr ein und hatten das Feuer binnen kürzester Zeit unter Kontrolle. Zwei der eingesetzten Einsatzkräfte gingen unter umluftunabhängigen Atemschutz vor, um das Feuer zu löschen. Eine Kontrolle der Umgebung ergab glücklicherweise, dass kein weiteres Fahrzeug oder der Container bis auf sichtbare Brandspuren an der Außenhülle von dem Feuer betroffen waren. Dank des schnellen Entdeckens des Feuers und des raschen Eingreifens der Feuerwehr blieb so ein weitaus höherer Schaden erspart. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach gut 45 Minuten vollständig beendet, die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei übernommen. An dem vom Brand betroffenen Pkw entstand Totalschaden.








Text: Polizeiinspektion Goslar


Zimmerbrand in der Nordstadt

Hannover , 12.10.2011
In den frühen Abendstunden kam es in der Straße Auf dem Loh zu einem Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus. Ein Mitbewohner bemerkte den Brand und konnte eine Person aus der betroffenen Wohnung ins Freie führen. Dabei erlitten beide Rauchgasvergiftungen.

Der Feuerwehr wurde gegen 18:15 h ein Zimmerbrand in der Straße Auf dem Loh gemeldet. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung aus einer Dachgeschosswohnung zu erkennen. Da bereits vor Ankunft der Feuerwehr alle Personen aus dem Gebäude im Freien waren, konnte sofort eine Brandbekämpfung eingeleitet werden. Unter Atemschutz wurde der Brand innerhalb weniger Minuten gelöscht und die Wohnung mit Drucklüftern vom Brandrauch befreit.
Die beiden Personen aus der Brandwohnung wurden zunächst vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt. Eine dieser Personen wurde zur genaueren Abklärung in ein Krankenhaus transportiert.
Im Einsatz waren zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Limmer sowie der Rettungsdienst mit insgesamt 41 Einsatzkräften.







Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden


Bombenverdacht auf Raffinerie

Wachrevier: Wilhelmsburg, 11.10.2011
An der Einsatzstelle wurde bei Sondierungsarbeiten auf dem Gelände einer Raffinerie ein Kampfmittel-Verdachtskörper in ca. acht m Tiefe gefunden. Hierbei handelt es sich um eine 500 lbs Englische Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg in Hecklage. Die Bombe verfügte über zwei Aufschlagzünder, je einen Front- und einen Heckzünder.
Folgende Sperrbereiche sind durch den Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg festgelegt worden:
Die Sperrzone wurde auf 300 Meter und die Warnzone auf 500 Meter (wegen vorhandener Containerburg).
Die Diesel- und Benzin-Tanks befanden sich in sicherer Entfernung (500 Meter) und der Betrieb der petrochemischen Anlagen war nicht gefährdet.
Innerhalb der Sperrzone befand sich ein Methanol Tank, Entfernung ca. 150 m zum Objekt mit 1700 m³ und ein Methanol Tank, ca. 200 m zum Objekt mit 3300 m³ Inhalt, sowie eine interne Gleisanlage. Vier Züge wurden aus dem Bereich entfernt.
Der Zünder, Detonator und die Verstärkerladung wurde erfolgreich entfernt, der Detonator vor Ort gesprengt.







Text: Feuerwehr Hamburg


Verkehrsunfall zwischen zwei Lkw auf der BAB 4

BAB 4 Richtung Aachen, 11.10.2011
Um 12:25 h auf der Autobahn A4 Fahrtrichtung Aachen kurz vor dem Autobahnkreuz West kam zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Lkw, in dessen Folge eine Person verletzt wurde und Dieselkraftstoff ins Erdreich eingedrungen ist bzw. ein weiteres Eindringen von Kraftstoff ins Erdreich durch die Feuerwehr verhindert werden konnte.

Ein zum Transport von Lebensmitteln bestimmter Lkw kollidierte beim Vorbeifahren mit einem auf dem Standstreifen haltenden Lkw, der mit Maschinenteilen beladen war. Der Fahrer brachte den unbeladenen Lkw nach der Kollision nicht mehr unter Kontrolle, so dass dieser erst auf dem angrenzenden Feld zum stehen kam. Er konnte sich selbstständig aus dem Fahrerhaus befreien. Die Rettungsdienstkräfte behandelten ihn und brachten ihn notarztbegleitet ins Krankenhaus.

Die Feuerwehr konzentrierte sich im Weiteren darauf, den Austritt von Dieselkraftstoff aus den beschädigten Kraftstofftanks (Inhalt 2 x 400 l) und den Eintritt ins Erdreich zu verhindern. Die Bergung des Lkw durch ein Fachunternehmen und die Beseitigung kontaminierten Erdreichs wird sich noch bis in die Abendstunden erstrecken und durch die Fachgruppe Licht der Freiwilligen Feuerwehr Porz Langel unterstützt werden.

Zum Einsatz kamen der zuständige Löschzug und Rüstzug aus Marienburg, die Gefahrguteinheit der Feuerwache Ostheim sowie der Rettungsdienst einschließlich Rettungshubschrauber Christoph 3 und Führungsdienst der Feuerwehr Köln mit insgesamt 30 Einsatzkräften.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Brand eines Pkw

Sehnde, Region Hannover, 11.10.2011
Am Dienstagabend brannte ein VW Golf auf der Bundesstraße 443, Lehrter Straße, in Sehnde.

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet das Fahrzeug auf der Lehrter Straße in Höhe des ehemaligen Bahnüberganges in Brand.
Bei Eintreffen der Feuerwehr wurde sofort mit einer Schnellangriffsleitung das Feuer abgelöscht. Zu diesem Zeitpunkt war bereits die Kraftstoffleitung so stark beschädigt, dass sich der Kraftstoff im Tank entzündete und die Einsatzkräfte zur weiteren Brandbekämpfung ein Schaumrohr einsetzen mussten. Durch die Hitzeentwicklung wurde das Fahrzeug erheblich zerstört.

Die Lehrter Straße musste während des Einsatz voll gesperrt werden. Personen wurden bei diesem Einsatz nicht verletzt.
Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Sehnde, der Rettungsdienst und die Polizei.





Sturmeinsätze-Gerald Senft



Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft



Schwerer Verkehrsunfall mit drei Lkw und zwei Pkw

Toppenstedt, Lk. Harburg, 11.10.2011
Gegen 13:28 h kam es auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Hamburg zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Sattelzüge total zerstört wurden und ein weiterer Lkw sowie zwei Pkw durch Trümmerteile leicht beschädigt wurden.
Zur oben genannten Zeit stand ein 49-jähriger Lkw Fahrer mit seinem
Sattelzug aufgrund einer Motorpanne auf dem Standstreifen der BAB 7 bei
Kilometer 30.

Ein 58-ähriger polnischer Lkw Fahrer, der mit seinem Sattelzug den rechten Fahrstreifen befuhr, kam mit der rechten Fahrzeugseite auf den Standstreifen und fuhr fast ungebremst auf den dort stehenden Sattelzug auf. Durch den Aufprall wurde das Führerhaus des polnischen Sattelzuges fast vollständig zerstört.

Drei nachfolgende Fahrzeuge wurden durch umherfliegende Trümmerteile leicht beschädigt. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt.





Feuerwehr rettet verletzten Schornsteinfeger -Remon Hirschmeier, FF Maschen



Text: Matthias Köhlbrandt
Foto: Remon Hirschmeier, FF Maschen



Türöffnung

Norderney, Lk. Aurich, 11.10.2011
Am Montagabend wurde um 19:30 h die Feuerwehr Norderney alarmiert.
Eine Tür musste für den Rettungsdienst geöffnet werden.

Schon kurz nach dem Alarm waren mehrere Einsatzkräfte an der Einsatzstelle vor Ort und öffneten die Tür. Schnell konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.







Text: Polizeidirektion Hannover


Serie von Zündeleien und Zerstörung

Nienburg, Lk. Nienburg, 11.10.2011
Eine Serie von Zündeleien und Sachbeschädigungen am frühen Morgen des Sonntasg beschäftigt die Nienburger Polizei. Im Wohngebiet des rückwärtigen Bahnhofs kam es zu sechs vorsätzlichen Inbrandsetzungen von Zypressen und Lebensbäumen in Vorgärten, abgestellten Mülltonnen sowie zu
Sachbeschädigungsdelikten.

Kurz vor 05:30 h ging die erste Brandmeldung bei der Feuerwehrleitstelle ein. Durch einen Anwohner in der Straßburger Straße wurde eine brennende, vier Meter hohe Zypresse im Vorgarten seines Nachbarn entdeckt. Nach und nach wurden weitere brennende Bäume in der Birkenstraße, der Plantanenstraße und Am Ahornbusch gemeldet. In allen Fällen wurden die in den Vorgärten stehenden Gewächse angesteckt und durch die Flammen völlig zerstört. Teilweise sind Holzzäune und in der Nähe abgestellte Gegenstände, wie ein Pkw-Anhänger und ein Fahrrad, durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen worden. Im Zeisigweg wurden Altpapier und Restmülltonnen Opfer der Flammen. In der Ernstingstraße wurde ein Außenlampe beschädigt und in der Dr.Franck-Straße ein Roller umgestoßen.







Text: Christoph Bahlmann, Feuerwehr Hannover


Autobahn stundenlang gesperrt...

BAB 7 / Buchholz (Aller), 11.10.2011
Nach einem Verkehrsunfall musste die BAB7 in Richtung Hamburg am Morgen für mehrere Stunden gesperrt werden. Hierdurch kam es zu einem Rückstau von bis zu acht Kilometern Länge.

Ein 49-jähriger Trucker war mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen der dreistreifigen Autobahn in Richtung Hamburg unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr gegen 05:40 h der Fahrer eines folgenden Lkw mit Anhänger, ein 37-jähriger Hamburger, auf den Sattelauflieger auf. Der Zug des Hamburgers schleuderte über die Autobahn und kam quer auf allen drei Fahrstreifen zum Stillstand. Beim Versuch, dem quer stehenden Lkw mit Anhänger auszuweichen, prallte ein direkt dahinter fahrender 29-jähriger Mann aus Sibbesse mit seinem Polo gegen die rechte
Schutzplanke. Verletzt wurde bei diesem Unfall zum Glück niemand.

Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten, die sich bis gegen 10:00 h hinzogen, wurde der Verkehr durch die Polizei über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigelotst. Erst gegen 10:30 h lief der Verkehr wieder
störungsfrei in Richtung Hamburg.







Text: Feuerwehr Hamburg


27-Jährige tödlich verunglückt

Hemslingen, Lk. Rotenburg, 10.10.2011
Am Montagnachmittag kam es auf der B 71 zwischen Tewel und Söhlingen zu einem schweren Verkehrsunfall.

Die Führerin eines VW-Polo verlor auf gerader Strecke die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte gegen einen Straßenbaum. Sie erlitt so schwere Verletzungen, das sie noch an der Unfallstelle verstarb. Bei den Bergungsarbeiten waren die Feuerwehren aus Hemslingen und Bothel im Einsatz. Die Bundesstraße wurde für eineinhalb Stunden voll gesperrt.







Text: Eilbertus Stürenburg jun.


Kartoffeln auf der Straße

Emlichheim, Graf. Bentheim, 10.10.2011
Die Freiwillige Ortsfeuerwehr Emlichheim wurde um 16:30 h zu einem Hilfeleistungseinsatz gerufen.
Auf der Bahnhofstraße in Emlichheim musste eine ca. 300 Meter lange Kartoffelspur beseitigt werden. Ein Landwirt, der mit seiner Zugmaschine und mit Kartoffel beladenen Anhänger die Bahnhofstraße befuhr, hatte bedingt durch eine defekte Klappe seines Anhängers, einen Teil seiner Ladung verloren. Mit Schaufeln und mit einem kleinen Radlader wurde die Straße von den Kartoffeln befreit. Anschließend wurde die noch glatte Fahrbahn mit Wasser gereinigt.
Die Emlichheimer Feuerwehr rückte mit zwei Fahrzeugen und neun Mann zur Einsatzstelle aus. Um 18:15 h war der Einsatz beendet.







Text: Christoph Bahlmann, Feuerwehr Hannover


Pkw gerät bei Unfall in Brand

Bad Eilsen, Lk. Schaumburg, 10.10.2011
Gegen 13:00 h ist ein 20-jähriger Fiat-Fahrer bei einem Unfall an der Bundesautobahn (BAB) 2, Abfahrt "Bad Eilsen", leicht verletzt worden. Sein Fahrzeug ist mit einem Lkw kollidiert und anschließend ausgebrannt.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der junge Mann mit seinem Fiat-Bravo auf dem rechten Fahrstreifen der BAB 2 in Richtung Dortmund unterwegs gewesen. An der Anschlussstelle "Bad Eilsen" fuhr er - offensichtlich mit überhöhter Geschwindigkeit - von der Autobahn ab, verlor in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er mit der Zugmaschine eines entgegenkommenden Sattelzuges und kam anschließend an der Schutzplanke auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Unmittelbar nach dem Unfall zog ein vorbeikommender Pkw-Fahrer den 20-Jährigen aus seinem Fahrzeug, da er sich nicht selbst daraus befreien konnte. Er kam mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Der Fiat-Bravo hatte beim Aufprall Feuer gefangen und brannte vollständig aus.
Während der Unfallaufnahme kam es an der Abfahrt zu leichten Verkehrsbehinderungen.







Text: Polizeidirektion Hannover


Erneut schwerer Lkw-Unfall auf der BAB2

Lehrte, Region Hannover, 10.10.2011
Gegen 17:45 h ist es auf der BAB 2 in Richtung Dortmund, kurz hinter der Anschlussstelle "Hämelerwald" zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 54 Jahre alter Lkw-Fahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitten hat.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 54-Jährige mit seinem 7,5 Tonner auf dem rechten von drei Fahrstreifen in Richtung Dortmund unterwegs gewesen. Kurz hinter der Anschlussstelle "Hämelerwald" staute sich der Verkehr. Dies bemerkte der 54-Jährige offensichtlich zu spät und fuhr mit seinem Fahrzeug unter den Sattelauflieger eines vor ihm fahrenden Lkw. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser auf einen weiteren Lkw geschoben. Der 54-Jährige wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste von Rettungskräften befreit werden.
Ein Rettungswagen brachte ihn mit lebensgefährlichen Verletzungen in
eine Klinik. Die beiden anderen Lkw-Fahrer blieben unverletzt. Die
BAB 2 ist derzeit in Richtung Dortmund voll gesperrt.






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