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BLAULICHT: Einsätze



Vorsätzliche Brandstiftung

Zeugen gesucht

Büddenstedt, Lk. Helmstedt, 23.10.2011
Unbekannte Personen haben versucht, einen grünen Daihatsu in Brand zu stecken.

Der 66 Jahre alte Eigentümer hatte seinen Wagen am Sonntagnachmittag gegen 17:00 h unter dem Carport zu seinem Haus in der Straße Am Tagebau abgestellt. Als er am Montagmorgen gegen 08:15 h sein Fahrzeug benutzen wollte, stellte er fest, dass unbekannte Täter mittels Papier und einer unbekannten Flüssigkeit versucht hatten, seinen Wagen in Brand zu setzen. Zum Glück erlosch das Feuer von allein.
Bereits in der Vergangenheit kam es zu verschiedenen Bränden im Bereich der Stadt und des Landkreises in Helmstedt. Ob der Versuch, den Pkw in Brand zu stecken mit anderen vorsätzlich gelegten Bränden in Verbindung steht, werden die Ermittlungen in den nächsten Tagen zeigen.

Die Polizei in Helmstedt interessiert, wer in der fraglichen Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Tatort oder in unmittelbarer Nähe gesehen hat und bittet um Hinweise an die Polizeistation in Büddenstedt oder die Rufnummer 05351/521-115.





Tödlicher Verkehrsunfall am Ondruper Berg -Feuerwehr Steinfeld



Text: Polizei
Foto: Feuerwehr Steinfeld



Rettungshubschrauber im Einsatz

Dinklage, Lk. Vechta, 23.10.2011
Auf der Holdorfer Straße in Höhe der Bauernschaft Langwege kam es am Sonntagmorgen gegen 08:30 h zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein mit fünf Personen besetzter Mercedes-Benz C-Klasse war von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Anschließend blieb er in einem Graben liegen. Die fünf verletzten Insassen waren zwischen 17 und 24 Jahren alt.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde eine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften kümmerte sich um die verletzten Insassen. Die Feuerwehr Dinklage befreite den jungen Mann aus dem Fahrzeug und sicherte die Unfallstelle ab. Dafür musste das Dach des Fahrzeugs abgenommen werden. Vor Ort waren fünf Rettungswagen und drei Notärzte. Der eingeklemmte Insasse konnte schnell aus dem Fahrzeug befreit werden und an den Rettungsdienst übergeben werden. Da er schwerste Verletzungen erlitt, wurde er mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 6“ aus Bremen in das Marienhospital Osnabrück geflogen. Die anderen Insassen wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Die Holdorfer Straße war für ca. zwei Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehr Dinklage war mit neun Fahrzeugen und 46 Einsatzkräften vor Ort.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Müllbehälter ausgebrannt

Vechelde, Lk. Peine, 23.10.2011
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine Restmülltonne am Hintereingang der Firma Takko in Brand. Außerdem brannte ein metallener Mülleimer vor dem REWE-Markt aus. Die Gesamtumstände sprechen für eine vorsätzliche Brandlegung. Es kam zu keinen größeren Schäden.







Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden


Beim Verbrennen von Kornsäcken fingen Strohballen Feuer

Achim, Lk. Verden, 23.10.2011
Am Samstagmittag wurde die Achimer Polizei zu einem Brand in die Uesener Weserstraße gerufen. Auf einem Bauernhof verbrannten ein 15-jähriger Jugendlicher und ein 27-jähriger Mann zunächst alte Kornsäcke. Aufgrund des Windes wurden Funken der Kornsäcke auf ca. 40 Heu- und Strohballen geweht, die in ca. vier Meter Entfernung lagerten und umgehend in Brand gerieten. Die Rundballen lagerten an einer Scheunenwand. Dem hohen Fleiß der alarmierten Achimer Feuerwehr ist es zu verdanken, dass ein Übergreifen der Flammen auf die gesamte Scheune verhindert wurde. Neben den abgebrannten Rundballen entstand für den 57-jährigen Geschädigten auch ein Schaden an seiner Scheunenwand.
Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.





Kleinbrand auf Spielplatz und Pkw-Brand-Stefan Müller



Text: Stefan Müller
Foto: Stefan Müller



Containerbrand

Zeugenaufruf!

Nordenham, Lk. Wesermarsch, 23.10.2011
In der Nacht zum Sonntag setzten bisher unbekannte Täter einen Papiercontainer am Marktplatz in Nordenham in Brand.

Die freiwillige Feuerwehr Nordenham rückte mit einem Tanklöschfahrzeug und sechs Feuerwehrleuten zur Brandbekämpfung aus. Durch das Feuer wurden der Container, ein Baum, sowie ein dort geparkter Motorroller beschädigt.

Zeugen, die Hinweise auf den oder die Täter machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Nordenham unter der Rufnummer 04731/99810 in Verbindung zu setzen.







Text: Polizeiinspektion Cloppenburg / Vechta


Tödlicher Verkehrsunfall

Steinfeld, Lk. Vechta , 23.10.2011
Bei einem Verkehrsunfall in der Nacht auf Sonntag wurde in der Nähe von Steinfeld eine Person tödlich verletzt.

Nach bisherigen polizeilichen Ermittlungen befuhr gegen 00:10 h ein 21-jähriger lettischer Pkw-Fahrer die L 846 von Steinfeld in Richtung Lohne. Dabei kam er in Höhe des Ontruper Berges nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw in zwei Teile gerissen, wobei Fahrzeugteile etwa 100 Meter weiter schleuderten.
Anschließend fuhr eine 19-jährige Pkw-Fahrerin aus Dinklage über die Fahrzeugtrümmer. Ihr Fahrzeug wurde leicht beschädigt.
Aus dem Pkw des 21-Jährigen wurde ein 47-jähriger lettischer Mitfahrer geschleudert. Der 47-Jährige erlitt so schwere Verletzungen, dass er an der Unfallstelle verstarb. Ein 29-jähriger lettischer Mitfahrer erlitt schwere Verletzungen, ein 24-jähriger Lette wurde leicht verletzt.
Der mutmaßliche Fahrer, der 21-jährige Lette, flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle.
Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen, bei dem auch ein Polizeihubschrauber und zwei Hundestaffeln des Malteser Hilfsdienstes und des THWs eingesetzt wurden, konnte der Fahrer bislang nicht gefunden werden. Er dürfte ebenfalls verletzt sein.
Die L 846 blieb bis 04:30 h gesperrt.
Beamte der Polizei Vechta konnten am Sonntagvormittag einen 21-Jährigen aus Lettland in seiner Wohnung in Steinfeld festnehmen. Der 21-Jährige steht in dringendem Verdacht, an dem schweren Verkehrsunfall in der Nacht auf Sonntag beteiligt gewesen zu sein.







Text: Polizeidirektion Hannover


Polizei fasst Jugendliche nach Containerbrand

Bremen, 22.10.2011
Samstagnacht fasste die Polizei in Bremen-Vegesack drei Jugendliche
im Alter von 15 bis 16 Jahren, die zuvor zwei Container im Bereich
des Aumunder Marktplatzes in Brand gesteckt hatten.

Die Jugendlichen hatten an einem Container an der Georg-Gleistein-Straße gezündelt. Zeugen, die mit einem Pkw auf dem Aumunder Marktplatz standen, hatten das Geschehen beobachtet. Als sie den Motor des Wagens starteten, flüchteten die drei Täter zu Fuß.
Während die Flüchtigen rennend die Georg-Gleistein-Straße überquerten, wurde eine Streifenwagenbesatzung auf sie aufmerksam und nahm die Verfolgung auf. Im Bereich der Straße Fährgrund wurden die Tatverdächtigen gestellt und anschließend an der Polizeiwache vorgeführt. Auf dem Aumunder Marktplatz hatten ein Glas- und ein Altkleidercontainer erheblich Feuer gefangen.
Die Feuerwehr erschien vor Ort und nahm die Löscharbeiten vor.
Im Laufe der Befragung durch die Polizei gaben die Jugendlichen zu,
kurz zuvor in der Weserstraße den Inhalt eines Mülleimers angezündet
zu haben. Auch in einer dortigen Baustellentoilette hatten sie Feuer
gelegt.







Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland


Brand eines Traktors

Steinhausen, Lk. Friesland, 22.10.2011
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet am Samstag Nachmittag gegen 16:05 h ein Traktor auf einem Gehöft in Steinhausen in Brand.

Der Landwirt konnte den brennenden Traktor gerade noch von einem Anhänger abkuppeln, so dass der Traktor auf eine Weide rollte und dort ausbrannte. Die FreiwilligeFeuerwehr Bockhorn konnte das Feuer schnell löschen. An dem über 30 Jahre alten Traktor entstand Totalschaden. Er brannte komplett aus.







Text: Polizeidirektion Hannover


BMA und Heimrauchmelder geben Alarm

Laatzen, Region Hannover, 22.10.2011
Auch am Sonnabend ließen die Einsätze für die Ortsfeuerwehr Laatzen nicht lange auf sich warten: Zweimal rückten die Einsatzkräfte am Vormittag aus. Einem Mann musste geholfen werden und in einem Hotel schlug die Brandmeldeanlage an.

Um 11:06 h rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen zum Prodomo-Hotel in der Münchener Straße aus. Durch einen technischen Defekt hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Nach kurzer Sichtung der Anlage wurde die Einsatzstelle dem Hausmeister übergeben.

Um 13:17 h schrillten erneut die Funkmelder der Feuerwehrleute. Nun hieß die Einsatzadresse: Hildesheimer Straße in Alt Laatzen. In einem Mehrfamilienhaus war ein Mann gestürzt und langsam brannte sein Essen an. Dadurch wurden die Heimrauchmelder aktiviert und piepten los. Durch den schrillen Alarmton reagierten die Nachbarn und riefen die Feuerwehr. Nach mehrmaligem Klopfen öffnete der Mieter die Wohnungstür. Er wurde dem Rettungsdienst übergeben. Die Wohnung wurde anschließend ordentlich gelüftet.







Text: Polizeidirektion Hannover


Rauchentwicklung im Bereich Kaiserpfalz

Goslar, Lk. Goslar, 22.10.2011
Am Samstag gegen 08:54 h wurde der Polizeidienststelle starke Rauchentwicklung im Bereich der Kaiserpfalz mitgeteilt.

Die alarmierte Feuerwehr und die Polizei konnten vor Ort allerdings keinen Brand feststellen. Vermutlich lag es an der vorherrschenden Wetterlage, dass der Qualm aus einem Schornstein nicht richtig abziehen konnte und sich so über den Bereich der Kaiserpfalz legte.







Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden


Ein Verletzter nach Werkstattbrand

Hannover, 22.10.2011
Am Morgen kam es zu einer Verpuffung in einer Autowerkstatt in der Schulenburger Landstraße (Stadtteil Hainholz). Dabei wurde der Inhaber der Werkstatt verletzt.
Gegen 08:50 h wurde die Feuerwehr zu einer Verpuffung in eine Autowerkstatt in der Schulenburger Landstraße alarmiert. Als der erste Löschzug eintraf, quoll bereits schwarzer Qualm aus allen Fenstern des ca. 60 Meter langen Gebäudes. Aufgrund der ersten Lageeinschätzung erhöhte der Einsatzleiter auf die Alarmstufe 3 (von 5). Die Mitarbeiter der Werkstatt und der angrenzenden Betriebe konnten sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen. Der Inhaber der Werkstatt wurde durch die Verpuffung verletzt und von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.
Die Feuerwehr setzte sofort mehrere Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung ein. Durch eine Drehleiter wurden die Löschmaßnahmen von außen unterstützt. So konnte die Ausbreitung des Brandes auf die anderen Werkstätten und Räume verhindert werden. Vier PKW, die Autowerkstatt und die Außenfassade in diesem Bereich wurden durch den Brand komplett zerstört.





Schwer verletzt bei Unfall auf B 73-Polizeiinspektion Stade



Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade



Pkw-Brand auf der Autobahn

Bakum, Lk. Vechta, 21.10.2011
Gegen 17:10 h wurde die Feuerwehr Bakum zu einem Pkw-Brand auf die Autobahn BAB 1 gerufen. Ein Pkw war auf der Richtungsfahrbahn Osnabrück in Brand geraten.

Der Fahrer hielt mit seinem Fahrzeug auf dem Pannenstreifen an und brachte sich in Sicherheit. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand der Motorraum bereits in Vollbrand. Ein Trupp unter PA löschte den Brand zügig ab. Am Pkw entstand Totalschaden. Für die Zeit der Löscharbeiten wurde die Fahrbahn in Richtung Osnabrück halbseitig gesperrt. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr Bakum war mit drei Fahrzeugen im Einsatz.





Gas-Alarm-Bernd Behrens



Text: Bernd Behrens
Foto: Bernd Behrens



28-jähriger Autofahrer bei Unfall schwer verletzt

Neukloster, Lk. Stade, 21.10.2011
Ein 28-jähriger Autofahrer wurde bei Unfall auf Bundesstraße 73 schwer verletzt.
In der vergangen Nacht kam es kurz nach Mitternacht zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 73 in Neukloster, bei dem ein 28-jähriger Autofahrer aus Stade schwer verletzt wurde. Der junge Mann war mit seinem 3er-BMW in Richtung Hamburg unterwegs und kurz hinter der Ortschaft Neukloster aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, ins Schleudern geriet und quer zur Fahrbahn auf die Gegenspur rutschte. Ein ihn zu diesem Zeitpunkt entgegenkommender 36-jähriger Fahrer eines Lkw-Gespannes aus Winsen (Luhe) konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen und der BMW wurde von dem schweren Fahrzeug erfasst und gegen die Seitenschutzplanke geschleudert. Durch die Wucht der Kollision wurde der 28-Jährige in dem Wrack eingeklemmt und musste von den alarmierten Feuerwehren aus Neukloster und Buxtehude, die mit ca. 30 Feuerwehrleuten anrückten, mit schwerem Rettungsgerät befreit werden. Nach der Erstversorgung durch einen Hamburger Notarzt wurde er mit schweren Verletzungen der Besatzung des Horneburger Rettungswagens in eine Hamburger Spezialklinik eingeliefert. Der Lkw-Fahrer blieb bis auf einen Schock unverletzt. Der BMW wurde bei dem Unfall total und die Mercedes-Zugmaschine schwer beschädigt.
Die Bundesstraße 73 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für über eine Stunde voll gesperrt werden, der Verkehr wurde mit Hilfe der Feuerwehr örtlich umgeleitet, es kam zu Behinderungen im Verkehr. Da bei dem Unfallverursacher Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt wurde, musste ihm eine Blutprobe entnommen werden und gegen den Stader wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr, Straßenverkehrsgefährdung und Verursachen eines Verkehrsunfalls ermittelt.





Gefrierschrank gerät in Brand -Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land



Text: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land
Foto: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land



Kellerbrand

Salzgitter, 21.10.2011
Gegen 14:14 h kam es in SZ-Bad in der Straße "Vor den Fichten" zu einem Kellerbrand.

Ausgelöst wurde der Brand vermutlich durch einen Kunststoffbehälter, der sich im Keller des Einfamilienhauses auf einer Herdplatte befand. Durch den Brand wurde der Kellerraum stark verrußt. Sowohl die 68-jährige Hauseigentümerin als auch ihr 4-jähriger Enkel, die sich in dem Haus befanden, wurden vorsorglich wegen des Verdachtes einer Rauchvergiftung in das Krankenhaus verbracht.





Toaster löst BMA aus- Gerald Senft



Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft



Feuer zerstört Pkw

Hannover, 21.10.2011
In der Nacht gegen 01:00 h ist auf einem Innenhof an der Straße Weidendamm (Nordstadt) ein Pkw in Brand geraten.

Die Flammen waren von einem brennenden Papierkorb auf den Fiat übergesprungen. Dieser brannte vollständig aus. Auch ein angrenzendes Gebäude wurde durch den Brand beschädigt. Die Kriminalpolizei geht entweder von vorsätzlicher oder fahrlässiger Brandstiftung aus.

Nach bisherigen Erkenntnissen war auf dem Innenhof des Grundstücks
eine Papiertonne in Brand geraten, die neben dem geparkten Pkw stand.
Die Flammen griffen zunächst auf den Pkw und anschließend auf das
angrenzende gewerblich genutzte Gebäude über. Das Auto brannte
vollständig aus, an dem Haus entstand Sachschaden.

Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Heute haben Ermittler den Innenhof untersucht. Ob der Brand vorsätzlich oder fahrlässig gelegt wurde, ist bislang unklar.
Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem Täter geben können. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.







Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel


BMA bei der Avacon löst aus

Laatzen, Region Hannover, 21.10.2011
Zu zwei Einsätzen rückte heute die Feuerwehr in Laatzen aus. Insgesamt kamen die Retter in der Zeit von 06:30 h bis 12:40 h auf vier Alarmierungen.

Einsatz drei und vier folgten mittags: Um 12:16 h rückten die Ortsfeuerwehren Rethen und Laatzen zur Avacon aus. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort war kein Feuer zu löschen, die Anlage hatte wegen eines technischen Defekts ausgelöst.

Um 12:38 h eilten die Laatzener Feuerwehrleute zu einem Mehrfamilienhaus in der Hildesheimer Straße in Alt Laatzen. Dort hatte eine 42-Jährige Brandrauch wahrgenommen. Mit der Wärmebildkamera wurde die Wohnung nach einem Brand abgesucht, außer einer heißen Pfanne (über 100 Grad heiß) fanden die Retter keine Brandstelle. Vermutliche hatte die heiße Pfanne für den Brandgeruch gesorgt. Während des Einsatzes war die Hildesheimer Straße Richtung Hannover gesperrt.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Dachstuhlbrand auf ehemaligen Pferdehof

Flittard, 20.10.2011
Um 22:22 h gibt es eine weitere Feuer-Alarmierung. Auf dem Scheuerhof, einem leerstehenden ehemaligen Pferdehof in Flittard, brannte der Dachstuhl.

Auf einer Fläche von etwa 150 m² waren die Flammen bereits durchgeschlagen, als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwachen Mülheim und Deutz sowie der Freiwilligen Feuerwehr aus Dünnwald eintrafen. Mit bis zu drei handgeführten Strahlrohren sowie zwei weiteren Rohren über Drehleitern wurde die Brandbekämpfung aufgenommen. Allerdings gestaltete sich die Löschwasserversorgung zu dem abseits gelegenen Hof sehr schwierig, so dass mehrere Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr Wasser herbei fahren mussten. Die schnelle vorgetragene Brandbekämpfung war erfolgreich, das Feuer konnte auf den ursprünglich betroffenen Bereich begrenzt werden, benachbarte Gebäudeteile blieben verschont. Nach etwa eineinhalb Stunden wurde „Feuer in Gewalt“ gegeben. Aktuell (01:20 h) dauern die Nachlöscharbeiten noch an.

Im Einsatz waren Kräfte der Berufsfeuerwehrwachen Mülheim, Deutz, Ostheim, Weidenpesch, Ehrenfeld und Innenstadt sowie der Rettungswache Stammheim. Von der Freiwilligen Feuerwehr Köln unterstützten die Löschgruppen Flittard, Brück und Heumar.

Insgesamt wirkten 70 Einsatzkräfte auf 19 Fahrzeugen mit. Die Einsatzleitung hatte der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.


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Text: Stefan Lakenbrink, Feuerwehr Köln


Person in Förderband eingeklemmt

Dinklage, Lk. Vechta, 20.10.2011
Die Feuerwehr Dinklage wurde am Donnerstagmittag gegen 12:00 h zu einem Arbeitsunfall auf einem landwirtschaftlichen Hof an der Holdorfer Straße alarmiert.

Dort hatte sich aus bislang ungeklärter Ursache der rechte Arm einer 40-jährigen Frau in einem Förderband eingeklemmt. Das Förderband musste komplett zerlegt werden, um die schwerstverletzte Frau zu befreien. Da die Verletzungen nicht lebensgefährlich waren, kam der alarmierte Rettungshubschrauber „Christoph 6“ aus Bremen nicht mehr zum Einsatz. Die schwerverletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen aus Dinklage in ein Osnabrücker Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr Dinklage war mit vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften vor Ort. Ein Notarzt aus Lohne war ebenfalls im Einsatz.





Blaulichtunfall eines RTW-Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg Land



Text: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg Land
Foto: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg Land



Brandanschlag auf Kirche

Neuenkirchen, Lk. Vechta, 20.10.2011
In Neuenkirchen wurde ein Brandanschlag auf Gemeindehaus verübt. Im Zeitraum von Mittwoch, 19.10.11, 21:30 h bis Donnerstag, 20.10.11, 06:45 h warfen bislang unbekannte Täter einen Brandsatz an die Fensterscheibe eines Büros der Gemeinde Neuenkirchen, Küsterstraße.

Der Brandsatz gelangte zum Glück nicht in das Gebäudeinnere, sondern beschädigte lediglich die Fensterscheibe und die Außenfassade des Gebäudes.
Wer Hinweise zur Tat geben kann oder tatrelevante Feststellungen gemacht hat, wird gebeten sich mit der Polizei Cloppenburg (Tel. 04471-1860-0) in Verbindung zu setzen.







Text: Polizeiinspektion Diepholz


Zwei Ingenieure bei Arbeitsunfall auf Teststrecke

Papenburg, Lk. Emsland, 20.10.2011
Bei einem Arbeitsunfall am Donnerstagvormittag auf der Teststrecke der ATP Automotive Testing Papenburg sind zwei Ingenieure schwer verletzt worden.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei befanden sich die beiden Männer gegen 10:20 h mit einem Testfahrzeug auf einer Erprobungsfahrt auf dem großen ovalen Rundkurs der Teststrecke. Der Wagen kam auf gerader Strecke ins Schleudern, durchbrach die Seitenschutzplanke und überschlug sich. Fahrer und Beifahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Der Beifahrer kam mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Papenburg. Der Fahrer, der im Fahrzeug eingeklemmt war, wurde von der Werksfeuerwehr der ATP befreit und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik ins niederländische Groningen geflogen. Dort verstarb er am Freitag an seinen schweren Verletzungen.





Kilometerlange Ölspur durchs Gewerbegebiet-Burkhard Giese



Text: Burkhard Giese
Foto: Burkhard Giese



Mülltonnenbrände

Gifhorn, Lk. Gifhorn, 20.10.2011
Insgesamt drei Vorfälle im Stadtgebiet und Ortsteil Kästorf:
- Braunschweiger Straße, Parkplatz Penny-Markt
- Kästorf, Hauptstraße, Gelände der Diakonie
- Herbert Trautmann-Platz

Zu insgesamt drei Bränden von Müllcontainern kam es in den
Abendstunden des 20. Oktober im Stadtgebiet Gifhorn, bzw. in dem
Gifhorner Ortsteil Kästorf.
In zwei Fällen war durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren kein Sachschaden entstanden. Die Polizei sucht mögliche Zeugen.

Gegen 19:45 h hatte eine Beschäftige des Penny-Marktes in der Braunschweiger Straße Qualm aus einer Mülltonne im Außenbereich
aufsteigen sehen. Sie informierte die Rettungskräfte. Durch das
rasche Eingreifen konnte die Gifhorner Feuerwehr verhindern, dass sich das
Feuer ausbreiten konnte. Es entstand kein Sachschaden.

Gegen 22:30 h war auf dem Gelände der Diakonie in Kästorf aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in einem Müllgroßbehälter aus Stahl ausgebrochen. Auch hier konnte das Feuer schnell gelöscht werden, so dass auch in diesem Fall kein Sachschaden entstanden war.

Zu einem weiteren Vorfall kam es gegen 23:00 h auf dem Herbert-Trautmann-Platz. Dort war aus bislang ungeklärter Ursache ein grüner Abfallcontainer aus Kunststoff in Brand geraten. Der Container wurde dabei völlig zerstört. Außerdem wurde ein angrenzender Holzlattenzaun in Mitleidenschaft gezogen.

Die Polizei ermittelt in allen genannten Fällen und bittet mögliche Zeugen, die zu den besagten Zeiten in der Nähe der Tatorte Beobachtungen gemacht haben, die mit den Bränden in Zusammenhang stehen könnten, diese mitzuteilen.

Hinweise bitte an die Polizei in Gifhorn, Telefon: 05371-9800.







Text: Polizei Wolfsburg


55-Jähriger erliegt seinen schweren Brandverletzungen

Bothel, Lk. Rotenburg, 20.10.2011
Zu einem tragischen Brandunglück kam es am Donnerstagabend gegen 18:00 h auf dem Botheler Campingplatz.

Nachbarn hatten zunächst ein Feuer mit starker Rauchentwicklung in einem kleinen Holzhäuschen bemerkt. Sie versuchten, sofort zu löschen und in das Haus zu gelangen, was durch den starken Qualm unmöglich war. Als wenige Minuten später Einsatzkräfte der Botheler Feuerwehr zum Löscheinsatz mit umluftunabhängigen Atemschutzgerät in das Gebäude eindrangen, fanden sie dort den 55-jährigen Bewohner. Er wies schwerste Brandverletzungen auf, wurde noch vor Ort vom Notarzt behandelt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber in eine Hamburger Spezialklinik geflogen. Auch die dortige intensive ärztliche Hilfe konnte ihm nicht mehr helfen und er verstarb im Krankenhaus. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der Brand im Bereich eines Gas-Katalytheizofens ausgebrochen ist. Vermutlich entzündeten sich durch die große Hitze in der Nähe des Ofens stehende Einrichtungsgegenstände. Das Opfer wurde so durch das Feuer im Schlaf überrascht und konnte sich nicht mehr in Sicherheit bringen.







Text: Polizeiinspektion Goslar


Ackerschlepper gerät in Brand

Dannenberg, Lk. Lüchow-Dannenberg, 20.10.2011
In den Nachmittagsstunden geriet der hintere Teil eines auf der Kreisstraße bei Groß Heide fahrenden Ackerschleppers in Brand.

Vermutlich waren beim Häckseln der Maisernte zuvor einzelne Teile in die Technik gefallen und hatten sich erhitzt. Der 20-Jährige bemerkte das Feuer rechtzeitig und versuchte, es selbstständig ab zulöschen. Zusätzlich unterstützten die Feuerwehren aus Groß Heide und Dannenberg.





75 Jahre alter Mann stirbt in seinem Transporter -Mirko Tügel, Film: Mirko Türgel



Text: Mirko Tügel
Foto: Mirko Tügel, Film: Mirko Türgel



Kies-Lkw auf Abwege

Eldagsen, Region Hannover, 20.10.2011
In Höhe des Wisentgeheges in Springe war am frühen Morgen ein beladener Kies-Sattelzug von der Straße abgekommen.

Über den weichen Randstreifen und den daneben laufenden Radweg schrammte er an einem Brückengeländer vorbei, überrollte mehrere Bäume und kippte anschließend auf die Seite. Er drückte den Gehegezaun nieder und verlor einen Großteil seiner Ladung.
Der Fahrer wurde von einem nachfolgenden Lkw-Fahrer aus seinem Fahrerhaus über die Fahrzeugtür befreit. Bei der Zugmaschine war die Hinterachse abgerissen und der Dieseltank beschädigt. Ein Teil des Dieselkraftstoffes sickerte in den ausgekippten Kies und wurde dort zum Teil gebunden.

Die Feuerwehren Eldagsen und Springe wurden um 06:51 h zu diesem Unfall alarmiert. Die Feuerwehr rückte mit sieben Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften an.
Als erstes erfolgte die Erstversorgung des Fahrers und die Übergabe an den Rettungsdienst. Anschließend wurde die Zündanlage ausgeschaltet, da die Einsatzkräfte nicht an die Fahrzeugbatterie herankamen. Der Dieseltank wurde geerdet und der Dieselkraftstoff abgepumpt. Zudem wurde der Brandschutz sicher gestellt und die Unfallstelle ausgeleuchtet.

Die Einsatzkräfte konnten reduziert werden, da die Bergung des Lkw durch ein Unternehmen erfolgen musste. Die Feuerwehr stellte bis 12:30 h den Brandschutz sicher und nahm die restlichen Kraftstoffe auf.
Einsatzende war gegen 12:45 h. Die Bergung des Sattelzuges dauerte noch bis 18:00 h.







Text: Feuerwehr Bremen


Kein Feuer bei der Rentenversicherung

Norderney, Lk. Aurich, 20.10.2011
Am Mittwoch um 13:45 h wurde de Feuerwehr Norderney zur 39. Auslösung einer Brandmeldeanlage alarmiert.
Einsatzort war hier das Gebäude der Deutschen Rentenversicherung. Nachdem sich die Einsatzleitung über Funk bei der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in Aurich einsatzbereit gemeldet hatten, kam von der Leitstelle die Meldung, das ein Techniker vor Ort bestätigt habe, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Die Feuerwehrführung fuhr die Einsatzstelle noch an, für alle anderen war der Einsatz hier nach wenigen Minuten abgebrochen. Die Brandmeldeanlage wurde wieder betriebsbereit gemacht.

Die Anlage (der betroffene Rauchmelder) wurde durch Wasserdampf ausgelöst.







Text: Polizei Braunschweig


Busbrand - keine Verletzten

Langenhagen, Region Hannover , 20.10.2011
Am Morgen gegen 05:10 h ist an der Straße Alt Engelbostel (Engelbostel) ein Gelenkbus in Brand geraten. Es hat keine Verletzten gegeben.

Durch das Feuer ist ein Schaden in Höhe von etwa 35.000 Euro entstanden. Brandermittler der Kriminalpolizei haben als vermutliche Ursache einen technischen Defekt festgestellt.

Der 27-jährige Fahrer des Busses hatte diesen gegen 05:00 h vom Betriebsgelände an der Straße Alter Flughafen geholt, als er kurze Zeit später während der Fahrt Funken unter dem Bus bemerkte und anhielt. Eine 34 Jahre alte Pkw-Fahrerin stoppte ihr Fahrzeug ebenfalls, alarmierte die Feuerwehr und sagte dem jungen Mann, dass der Bus am Auspuff brennen würde. Der Busfahrer versuchte noch vergebens mit einem Feuerlöscher den Brand zu löschen. Die Flammen breiteten sich schnell aus, wobei es zu einer Explosion des Druckluftbehälters der Bremsen kam und der Bus vollständig ausbrannte. Weiterhin zog das Feuer einen Zaun, eine Hecke und einige Bäume in Mitleidenschaft.
Um 06:10 h hatten die Feuerwehr den Mercedes gelöscht. Verletzte gab es nicht, da der Bus - bis auf den Fahrer - leer war.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge geht die Kriminalpolizei, die das Wrack heute untersucht hat, bei der Brandursache von einem technischen Defekt am Motor aus.







Text: Polizeidirektion Hannover


Feuer auf der Nordsee

Haveriekommando Einsatz, 19.10.2011
Um 19:30 h wurde der Feuerwehr Hamburg von der Leitstelle West ein Feuer auf einer Ro-Ro-Fähre 17 Meilen vor Helgoland gemeldet.

Die Einsatzleitung übernahm das Havariekommando. Von der Feuerwehr Hamburg wurden je ein Brandbekämpfungsteam und ein Verletztenversorgungsteam bereitgestellt, die jedoch nicht zum Einsatz kamen.







Text: Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim


Küchenbrand

Herzberg, Lk. Osterode, 19.10.2011
Am Mittwochabend gegen 21:00 h wurde die Feuerwehr Herzberg zu einem Küchenbrand in die Lonauer Straße gerufen.

Die dort in einem Reihenhaus wohnende Familie war beim Brandausbruch nicht zuhause und entdeckte das Feuer, als sie gerade nach Hause zurückkehrte. Zusammen mit einem Nachbarn bekämpfte der Mann unter einem hohen eigenen Risiko die Flammen mit einem Feuerlöscher.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Brand soweit unter Kontrolle, dass ein Atemschutztrupp mit einer Kübelspritze das restliche Feuer löschen konnte. Anschließend wurde das Gebäude auf weitere Brandherde abgesucht und mit einem Hochdrucklüfter vom Rauch befreit. Die Küche wurde bei dem Feuer zerstört und der Raum durch den Brandrauch unbewohnbar.







Text: Polizei Wolfsburg


Feuerwehrleute finden Toten

Braunschweig , 19.10.2011
Zunächst ungeklärt war die Todesursache eines 75-jährigen Mannes, den Feuerwehrleute während eines Einsatzes in einem Einfamilienhaus auf der Grotrian-Steinweg-Straße gefunden hatten.

Familienangehörige hatten am Mittwochnachmittag in der Küche im Erdgeschoss des Hauses eine starke Rauchentwicklung bemerkt und die
Einsatzkräfte gerufen.

Wie sich heraus stellte, war auf dem eingeschalteten Herd Essen
angebrannt und hatte stark gequalmt.

Untersuchungen bestätigten nicht den ersten Verdacht, dass der
Bewohner an einer Rauchvergiftung gestorben war, sondern während des
Kochens einen natürlichen Tod erlitten hatte.

Weiterer Sachschaden am Haus entstand nicht. Während des Feuerwehreinsatzes musste die Straße voll gesperrt werden.





Brand von rund 600 Strohballen-Polizei Nienburg / Schaumburg



Text: Polizei Nienburg / Schaumburg
Foto: Polizei Nienburg / Schaumburg



Schwerer Verkehrsunfall

Wachrevier: Süderelbe, 18.10.2011
Aus ungeklärter Ursache kam es in den frühen Morgenstunden zu einem schweren Verkehrsunfall.

Dabei wurde eine männliche Person schwerst verletzt. Die eintreffenden Einsatzkräfte versorgten den Patienten rettungsdienstlich und beförderten den ca. 50-jährigen Mann anschließend intubiert und beatmet in ein Krankenhaus.
Eine weitere Person, die Augenzeuge des Unfalls wurde, musste vom Rettungsdienstpersonal betreut werden.







Text: Feuerwehr Hamburg


Feuer Scharzfelder Bahnhof

Herzberg, Lk. Osterholz, 18.10.2011
Am Dienstag gegen 10:00 h bemerkte ein aufmerksamer Passant Rauch aus einem Nebengebäude des stillgelegten Bahnhofs in Scharzfeld. Anwohner alarmierten daraufhin über Notruf die Feuerwehrleitstelle.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand bereits ein Raum auf der Gebäuderückseite in Vollbrand. Aus den Fenstern des gesamten Bahnhofs drang schwarzer Raum nach außen.

Aufgrund der Situation wurde zur Unterstützung der Löschzug aus Herzberg alarmiert. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr aus Herzberg konnten die Scharzfelder Feuerwehrleute das Feuer im Erdgeschoss unter Kontrolle bringen. Die Flammen hatten sich bereits in die Zwischendecke zum Obergeschoss ausgebreitet. Zu diesem Zeitpunkt waren mehrere Trupps unter Atemschutz mit drei C-Rohren im Einsatz.
Um versteckte Glutnester in den Zwischendecken besser lokalisieren zu können, wurde umgehend die Wärmebildkamera der Feuerwehr Bad Lauterberg angefordert. Eine Brandausbreitung ins 1. OG konnte so verhindert werden.

Gegen 11:30 h waren auch die Brandnester in der Zwischendecke gelöscht.





Scheunenbrand in Schnackenburg-Jörg Behn



Text: Jörg Behn
Foto: Jörg Behn



Brandmeldeanlage im Bademuseum

Norderney, Lk. Aurich, 18.10.2011
Zu ihrem 101. Einsatz wurde die Feuerwehr Norderney am Dienstag gerufen.
Ausgelöst hatte die Brandmeldeanlage im Bademuseum/Kükennest.

Vor Ort konnte durch die angerückten Kräfte kein Feuer oder Rauch festgestellt werden.
Eine Staubentwicklung im Keller hatte die Anlage auslösen lassen, da derzeit Umbauarbeiten im Keller des früheren Freibades stattfinden!
Die Feuerwehr war mit dem Hilfeleistunglöschfahrzeug und 12 Einsatzkräfte angerückt, die für diesen Einsatz ihrem Arbeitsplatz verlassen mussten.







Text: Eilbertus Stürenburg jun.


Wohnungsbrand im Nordfeld

Celle, Lk. Celle, 18.10.2011
Um 10:22 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle – Hauptwache zu einem Brandeinsatz mit Menschengefährdung in das Nordfeld im Stadtteil Vorwerk alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle drang dichter Qualm aus einer Wohnung im Erdgeschoss eines Wohnblockes. Ein Zimmer der Wohnung brannte in voller Ausdehnung, so dass durch die Hitze Fenster platzten und Flammen ins Freie schlugen. Personen waren nicht Gefahr. Der gesamte Wohnblock wurde jedoch vorsorglich evakuiert.

Bei der Brandbekämpfung kamen vier Trupps unter schwerem Atemschutz und zwei C-Rohre zum Einsatz. Durch den Einsatz der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Zur Belüftung und Entrauchung des Gebäudes kamen drei Drucklüfter zum Einsatz.







Text: Polizeidirektion Hannover


18-jährige Fahranfängerin prallt mit Pkw gegen Baum

Gorleben, Lk. Lüchow-Dannenberg, 18.10.2011
Auf der Landesstraße 256 kam es in den Nachtstunden zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 18 Jahre junge Frau aus der Gemeinde Gartow schwer verletzt wurde.

Die 18-Jährige befuhr gegen 00:20 h mit einem Pkw Renault Clio die Landesstraße aus Laase kommend in Richtung Gorleben. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet sie mit dem Pkw auf seitlichen Grünstreifen und prallte im weiteren Verlauf frontal gegen einen Straßenbaum. Die junge Frau wurde mit schweren Verletzungen aus dem Fahrzeug befreit und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Dannenberg gebracht.





Großfeuer vernichtet Scheune -Sven Lehmann



Text: Sven Lehmann
Foto: Sven Lehmann



Deo löste BMA aus

Norderney, Lk. Aurich, 18.10.2011
Die Feuerwehr Norderney wurde am Dienstag alarmiert.

Um 19:46 h wurden die Melder im sog. stillen Alarm ausgelöst. Die ersten Kräfte waren schnell an der Einsatzstelle, dem Jugend- und Gästehaus Detmold in der Lippestraße, vor Ort.
Schnell stellten sie fest, dass es schon wieder ein Rauchmelder war, der wegen "Deo" ausgelöst wurde.
Die sich "auf Anfahrt" befindendenen Fahrzeuge konnten den Einsatz abbrechen (Drehleiter und Hilfeleistunglöschfahrzeug 20-20).
Die Feuerwehr konnte zusammen mit der Haustechnik die Brandmeldeanlage wieder betriebsbereit machen. Der betroffene Melder muss in so einem Fall durch die Haustechnik oder eine Firma demontiert und ausgetauscht werden.








Unfall mit zwei Güterzügen-Feuerwehr Bremen



Text: Feuerwehr Bremen
Foto: Feuerwehr Bremen



Fernseher verursacht Wohnungsbrand

Polle, Lk. Holzminden, 18.10.2011
Am Dienstag, um 09:08 h, ging die Feuermeldung bei der Leitstelle in Hameln ein. Nach Angaben von Nachbarn sollte es in einem Mehrfamilienhaus in Polle, Pyrmonter Straße, brennen.

Als Feuerwehr und Polizei am Brandort eintrafen, drang dichter Rauch aus zwei Dachgaubenfenstern. Da ein Vordringen in das Dachgeschoss des Fachwerkhauses, es wird von sechs Parteien bewohnt, nur schwer möglich war, wurde auch die Drehleiter der Holzmindener Feuerwehr angefordert. Nach einem professionellen Löschangriff hatte die Feuerwehr den Brand dann schnell unter Kontrolle.

Gleich nach dem Feuerwehreinsatz nahm die Polizei die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf. Nach den bislang vorliegenden Aussagen hatte der Fernseher angefangen zu qualmen. Als plötzlich Flammen aus dem Gerät schlugen, konnten die Wohnungsinhaber zwar noch eigene Löschversuche unternehmen, mussten die Räume aufgrund der starken Rauchentwicklung dann aber fluchtartig verlassen. Nachbarn waren durch die Hilferufe aufmerksam geworden und hatten per Notruf die Rettungskräfte alarmiert.

"Die Spurenlage stimmt mit den Angaben der Bewohner überein, wir
gehen von einem technischen Defekt aus", sagt der Brandermittler der
Holzmindener Polizei, Kriminaloberkommissar Herwig Jürgens. Er ist überzeugt, dass das Ehepaar die Wohnung gerade noch rechtzeitig verlassen hat, bevor es zu ernsten Gesundheitsschäden kam. So musste nur der 73-jährige Ehemann mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vorsorglich ins
Krankenhaus gebracht werden.







Text: Polizei Wolfsburg


Reetgedeckter Dachstuhl durch Brand zerstört

Loxstedt Lk. Cuxhaven , 17.10.2011
Aus bisher unbekannter Ursache geriet Montagmittag der Dachstuhl eines reetgedeckten Einfamilienhauses im Postweg in Brand.

Der Dachstuhl brannte vollständig nieder, so dass Einsturzgefahr besteht. Die 73-jährige Bewohnerin war zur Brandzeit nicht im Haus, so dass niemand verletzt worden ist.





Leitplanke verhindert Schlimmeres-Tobias Laux



Text: Tobias Laux
Foto: Tobias Laux



Bombensprengung

Handeloh, Lk. Harburg, 17.10.2011
Amtshilfe für die Polizei bei Bombenfund in Handeloh leistete die Feuerwehr. Sie führte die Evakuierungs- und Sicherungsmaßnahmen für eine Sprengung einer Fliegerbombe durch.
Die Feuerwehren mussten aus den Samtgemeinden Hanstedt und Tostedt am Montagnachmittag eine Evakuierung durchführen.
Bei Bauarbeiten am Gleiskörper der Heidebahn war durch einen Baggerfahrer eine 5-Zentner-Fliegerbombe vermutlich aus dem zweiten Weltkrieg freigelegt worden. Experten des Kampfmittelräumdienstes Hannover rückten an und stellten fest, dass die Bombe einen beschädigten Aufschlagzünder hatte und ein Transport deshalb aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich war. Die Bombe musste nahe des Fundortes gesprengt werden. Die Bewohner des nahen Wohngebietes mussten für die Sprengung ihre Gebäude verlassen. Für die Absicherung von einem Radius von einem Kilometer rund um den Sprengort, wurden die Feuerwehren aus Handeloh, Welle, Todtglüsingen und Otter sowie der Einsatzleitwagen der Gemeinde Tostedt sowie aus Wesel (SG Hanstedt) alarmiert. Neben einem Rettungswagen des DRK Rettungsdienstes wurde auch die Schnell-Einsatzgruppe (SEG) Heide des DRK für die Betreuung und Versorgung der Evakuierten alarmiert. Nach Aufbau der logistischen Zentren und der Sammel- und Versorgungsstelle wurde durch den KRD die Bombe geborgen und mit einem Spezialtransporter zu dem Sprengort gebracht. Dort wurde die Bombe schließlich um 19:50 h gesprengt.







Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel


Gefahrgutunfall bei Versandapotheke

Bad Laer, Lk. Osnabrück, 17.10.2011
Rund 230 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Montagnachmittag bei einem Gefahrgutunfall auf dem Gelände der Versandapotheke Sanicare im Einsatz. Dort war eine unbekannte Flüssigkeit ausgetreten, rund 110 Mitarbeiter mussten evakuiert und ärztlich untersucht werden. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen jedoch niemand.
Gegen 12:15 h ging der Notruf bei der Rettungsleitstelle am Schölerberg ein. Ein Mitarbeiter der Versandapotheke meldete den Austritt des Krebsmittels Zytostatika in einer ihm nicht bekannten Menge. Nach der ersten Lageerkundung durch die Einsatzkräfte der sofort alarmierten Feuerwehr Bad Laer stellte sich heraus, dass ein rund fünf bis zehn Liter fassenden Transportbehälter ein Leck hatte. Durch die Reifen eines Transportwagens wurde die Flüssigkeit auf einer längeren Strecke verteilt. Da der ausgetretene Stoff recht aggressiv war und teilweise bereits die Schuhsohlen der Mitarbeiter aufgelöst hatte, wurde Großalarm für Feuerwehr und Rettungsdienst gegeben.
Es wurden die Fachzüge "Messen und Spüren" und "Dekon" der Kreisfeuerwehrbereitschaft Umwelt alarmiert. Rund 60 Kräfte vom Rettungsdienst, darunter fünf Notärzte, kümmerten sich um die Mitarbeiter. Die Polizei war mit zwölf Beamten vor Ort.
Der beschädigte Transportbehälter wurde von Feuerwehrkräften in Vollschutzanzügen geborgen.
Insgesamt waren acht Angriffstrupps unter Vollschutz im Einsatz, um die Arbeiten durchzuführen.
Eine Spezialfirma säubert den Gebäudeboden und transporiterte den beschädigte Behälter ab.







Text: Polizei Salzgitter


Gefahrgutaustritt in der JVA Sehnde

Sehnde, Region Hannover, 17.10.2011
Am Morgen meldete ein Angestellter der JVA Sehnde einen vermutlichen Gefahrgutaustritt aus einem Behälter in einem Lagerraum der Wäscherei.

Die Feuerwehr konnte mit Spezialkräften der ABC-Gefahrenabwehr die auslaufende Flüssigkeit sichern und eine weitere Gefährdung ausschließen. Verletzt wurde niemand.

Um 08:56 h meldete ein Mitarbeiter der JVA, dass in einem Lagerraum im Kellergeschoss vermutlich gelagerte Essigsäure ausgetreten sei. Aufgrund der Meldung wurden die zuständige Ortsfeuerwehr Sehnde sowie Spezialkräfte für die ABC-Gefahrenabwehr alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich die erste Meldung. Bereits im Kellerbereich war starker Essiggeruch wahrnehmbar. Ein Trupp unter Chemikalienschutzanzug (Vollschutzanzug) erkundete den Lagerraum und stellte in einer Auffangwanne ausgetretene *Essigsäure 60% fest. Zwischenzeitlich wurden Messungen in dem Bereich durchgeführt, die positiv auf Essigsäure reagierten. Im weiteren Verlauf wurde die ausgelaufene Flüssigkeit mit einem Spezialbindemittel für Chemikalien in der Auffangwanne entfernt und einer fachgerechten Entsorgung in einem sicheren Transportbehälter zugeführt. Abschließende Messungen ergaben, dass noch erhöhte Werte im Kellerbereich sowie dem Lagerraum vorlagen.
Mithilfe eines Be.-und Entlüftungsgerät wurde der Kellerbereich gelüftet und über die Rauchabzugseinrichtung abgeführt. Hierzu wurde ein mobile Rauchverschluss gesetzt um ein Ausbreiten in andere Bereich zuverhindern. Verletze wurde niemand.

Von Feuerwehr und Rettungsdienst waren insgesamt 50 Einsatzkräfte mit 18 Fahrzeugen vor Ort.







Text: Tim Herrmann


Müllcontainerbrand - Feuer greift auf Biotonne und Umzäunung über

Zeugen gesucht!

Gifhorn, Lk. Gifhorn, 17.10.2011
Rund 2.000 Euro Schaden verursachte der Brand eines Müllcontainers
in der Nacht um 00:40 h auf den 17.10.11 in der Herzog-Ernst-August-Straße
in Gifhorn.
Gegen 00:40 h war gemeldet worden, dass eine 1.100 Liter-Papiertonne brennen solle. Diese stand auf einem Mülltonnenabstellplatz zwischen zwei dortigen Mehrparteienhäusern.
Die verständigte Feuerwehr konnte den Brand rasch ablöschen. Verhindern ließ sich indes nicht das Übergreifen der Flammen auf einen weiteren Müllbehälter, eine Biotonne aus Kunststoff. Außerdem wurden die hölzerne Umzäunung und mehrere im dortigen Bereich abgestellte Fahrräder beschädigt. Leicht beschädigt wurde zudem eine angrenzende Garage.

Die Brandursache ist unklar, Brandstiftung kann jedoch nicht
ausgeschlossen werden. Die Polizei hat noch in der Nacht Ermittlungen
aufgenommen.

Die Ermittler hoffen nun auf sachdienliche Hinweise möglicher Zeugen. Wer zu der besagten Zeit im Bereich der Mülltonnen verdächtigte Beobachtungen gemacht hat, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, wird gebeten, sich an die Dienststelle in der Hindenburgstraße zu wenden. Telefon: 05371-9800.






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