Anzeige 9

Blaulicht

Einsätze

Einsätze 2011

Brandschutztechnik

Blaulichtfahrzeuge

Historie

Polizei

Hilfsorganisationen

Blank Anzeige 1
Anzeige 2
Blank Anzeige 3
Blank Anzeige 4
Anzeige 5

Neueste Beiträge:



Blank Anzeige 1
Blank Anzeige 2
Blank Anzeige 3
Blank Anzeige 4
Blank Anzeige 7
Blank Anzeige 8






BLAULICHT: Einsätze



Schwerer Verkehrsunfall mit einem Verletzten

Köln, Neusser Landstraße, 20.11.2011
Am Sonntag ereignete sich auf der Neusser Landstraße zwischen Worringen und Fühlingen ein schwerer Verkehrsunfall.

Ein Kleinwagen war in Richtung Fühlingen unterwegs und auf freier Strecke aus bisher ungeklärter Ursache gegen einen Baum gefahren. Der 30 Jahre alte Fahrer war im Fahrzeug eingeklemmt. Der Notruf lief um 20:12 h in der Leitstelle der Kölner Feuerwehr ein, die Meldung kam über die Polizei. Aufgrund dieser Lage wurden Kräfte gemäß dem Einsatzstichwort „Person eingeklemmt nach Verkehrsunfall“ alarmiert.
Die ersten Einheiten aus Chorweiler fanden das stark zerstörte Fahrzeug am Straßenrand vor, der Fahrer war eingeklemmt, aber bei Bewusstsein und ansprechbar. Er wurde noch im Auto von Notarzt und Rettungsdienstpersonal behandelt, während die Feuerwehrkräfte die Personenbefreiung einleiteten. Der Mann konnte glücklicherweise noch Auskunft darüber geben, dass außer ihm keine weitere Person am Unfall beteiligt war. Nach knapp 25 Minuten war die „patientengerechte Rettung“ abgeschlossen und das Unfallopfer konnte im Rettungswagen weiter behandelt und später in eine Klinik der Maximalversorgung gefahren werden. Entsprechend der ersten Untersuchung hatte der 30-jährige keine schweren äußerlichen Verletzungen. Angesichts des schwer beschädigten Fahrzeuges scheint er bei diesem Unfall selbst glimpflich davon gekommen zu sein.

Das letzte Feuerwehrfahrzeug rückte um 22:13 h ein und die Einsatzstelle wurde an die Polizei zur Unfallermittlung übergeben. Vor Ort waren 24 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr von den Wachen Chorweiler, Esch, Weidenpesch und Mülheim. Der Einsatz wurde vom Führungsdienst der Berufsfeuerwehr geleitet.







Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Matthias Köhlbrandt



RTW leistet sofort Hilfe

Wache: Harburg, 20.11.2011
An der Buxtehuder Straße war es zu einem Verkehrsunfall gekommen.

Dabei kollidierte ein Pkw Smart mit einer Fußgängerin Diese wurde dabei schwer verletzt (Schädelhirntrauma). Ein zufällig kurz nach dem Unfallereignis an der Einsatzstelle vorbeifahrender Rettungswagen übernahm den Einsatz und forderte umgehend einen Notarzt an. Nach der rettungsdienstlichen Versorgung wurde die Person intubiert und beatmet in ein Krankenhaus befördert.







Text: Feuerwehr Hamburg


Tödlicher Verkehrsunfall

Vörden Ortsteil Campemoor, Lk. Vechta, 20.11.2011
Am Sonntag wurden gegen 05:45 h die Feuerwehr Vörden zu einem Verkehrsunfall auf der L 76 in Campemoor gerufen.

Aus bisher unbekannter Ursache war ein in Richtung Vennermoor fahrender Pkw nach links von der Fahrbahn abgekommen und mit der Beifahrerseite gegen einen Baum geprallt. Der 21-jährige Fahrer als einziger Insasse wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlag seinen Verletzungen noch vor Eintreffen der Rettungskräfte. Nur mit schwerem Gerät konnte er durch die Feuerwehr geborgen werden.
Im Einsatz war die Feuerwehr Vörden mit drei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften, die Polizei Damme und der Malteser Hilfsdienst Damme mit RTW und NEF. Nach ca. zwei Stunden war die Einsatzstelle geräumt und wurde wieder für den Verkehr frei gegeben.







Text: Polizei Braunschweig


Wachmann löscht Brand auf Weihnachtsmarkt

Zeugen gesucht!

Braunschweig, 20.11.2011
Dem schnellen Eingreifen eines Wachmanns ist es zu verdanken, dass
der Brand eines Verkaufsstandes auf dem noch nicht eröffneten
Weihnachtsmarkt zu keinem größeren Schaden geführt hat.

Die Ermittler gehen davon aus, dass Unbekannte einen in der Nacht zum Sonntag in unmittelbarer Nähe zum Ruhfäutchenplatz aufgestellten Stand mit Hilfe eines flüssigen Brandbeschleunigers angesteckt haben. Der Wachmann hatte die Flammen mit einem Feuerlöscher erstickt.

Die Polizei bittet um Hinweise auf zwei verdächtige Personen, die gegen 04:15 h am Brandort gesehen wurden.
Die beiden Männer sind 25 und 30 Jahre alt und schlank. Der Ältere
trug einen auffällig blauen Pullover mit Stehkragen und roten und
grünen Streifen im Bauchbereich. Der andere Verdächtige war ganz in
Schwarz gekleidet. Hinweise nimmt der Zentrale Kriminaldienst unter
der Rufnummer 0531/476-2516 entgegen.







Text: Polizeiinspektion Heidekreis


Pkw brennen

Zeugen gesucht!

Bremen-Süd, 20.11.2011
In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages brannten in Huchting
zunächst zwei Fahrzeuge und wenig später zwei Müllcontainer. Die Polizei geht in beiden Fällen von vorsätzlicher Brandlegung aus.

Die Brandserie begann um 03:45 h in der Straße Ruggentun. Hier stand der Motorbereich eines Kastenwagens in Flammen. Durch die starke Hitzeentwicklung wurde ein daneben geparkter Kleintransporter ebenfalls im Frontbereich beschädigt. Wenig später brannte ein weiterer Kastenwagen in der Straße Asbrook. Zur gleichen Zeit standen zwei Müllcontainer in der Carl-Hurtzig-Straße in Flammen. Es entstand geringer Sachschaden. Die Brände wurden von der Feuerwehr und den Streifenwagenbesatzungen der Polizei gelöscht.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugenhinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 835 44 88 erbeten.







Text: Polizeidirektion Hannover


Drei Personen gerettet

Braunschweig, 20.11.2011
Um 02:13 h wurde der Integrierten Regionalleitstelle per Notruf 112 ein Feuer im 1. OG eines Mehrfamilienhauses in der Gliesmaroder Straße gemeldet.

Sechs Minuten später trafen die ersten Feuerwehreinheiten an der Brandstelle ein. Im 1. OG stand eine Bewohnerin am Fenster. Deshalb wurde sofort der Löschzug der Südwache, Sonderfahrzeuge der Hauptwache, die Ortsfeuerwehr Querum und ein Rettungswagen aus dem Landkreis Wolfenbüttel zusätzlich alarmiert.

Die zuerst eingetroffenen Kräfte konzentrierten sich unter Leitung des Direktionsdienstes zunächst auf die Menschenrettung. Insgesamt wurden drei Menschen aus dem Haus gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Weitere Bewohner des Hauses wurden an der Einsatzstelle betreut. Auch ein Vogel wurde gerettet.

Nur zeitverzögert konnte die Drehleiter in Stellung gebracht werden. Der Baumbewuchs und der Fahrdraht der Straßenbahn behinderten den Einsatz erheblich. Die Oberleitung musste geerdet werden. Der erste wirksame Löschangriff wurde mit einem C-Rohr über eine Steckleiter im Außenangriff eingeleitet. Zwei weitere C-Rohre wurden durch den Treppenraum eingesetzt. Umfängliche Lüftungs- und Aufräumarbeiten waren erforderlich. Zwei Einsatzabschnitte – jeweils unter Leitung eines Inspektionsdienstbeamten – wurden gebildet.

Kurz nach 04:00 h rückten die ersten Einheiten wieder von der Einsatzstelle ab.

Während der Löscharbeiten wurde die Hauptfeuerwache mit einem Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr, bestehend aus den Ortsfeuerwehren Veltenhof, Lamme und Watenbüttel besetzt. Sie mussten im Bereich des Burgplatzes ein bereits aufgebauter Verkaufsstand des Weihnachtsmarktes löschen.







Text: Feuerwehr Hamburg


Wäschetrockner brannte

Bad Bentheim, Graf. Bentheim, 19.11.2011
Am Sonnabendmittag um 12:45 h wurde die Ortsfeuerwehr Bad Bentheim zu einem Brand eines Wäschetrockners in die Ochtruper Str. alarmiert.

Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges hatte der Brand bereits auf einem Anbau übergegriffen, in dem der Trockner stand. Das Feuer konnte schnell durch einen Trupp unter umluftunabhängigen Atemschutz unter Kontrolle gebracht werden.

Vorsorglich wurde das Dach des Hauses und des Anbaus von der Hubrettungsbühne (HAB) aus gekühlt und kontrolliert. Der Einsatz war nach einer Stunde beendet. Zeitweise musste die Ochtruper Str. wegen des Einsatzes komplett gesperrt werden. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt.

An dem Anbau entstand ein erheblicher Sachschaden. Personen kamen nicht zu Schaden.

Die Ortsfeuerwehr Bad Bentheim war mit vier Fahrzeugen und 22 Kameraden im Einsatz.





Schwerer Verkehrsunfall auf der L240-Tobias Laux



Text: Tobias Laux
Foto: Tobias Laux



Container angezündet

Hannover, 19.11.2011
Die Polizei hat in der Nacht von Freitag auf Samstag einen 15-Jährigen sowie dessen 18-jährigen Begleiter vorläufig festgenommen. Beide stehen im Verdacht, gegen 01:00 h am Friedrich-Ebert-Platz (Ricklingen) insgesamt drei Papiercontainer in Brand gesetzt zu haben. Durch das Feuer sind sowohl eine Fußgängerbrücke als auch ein Zaun leicht beschädigt worden.

Ein 27-jähriger Passant hatte die Verdächtigen gegen 01:00 h an den brennenden Müllcontainern unterhalb einer Fußgängerbrücke beobachtet. Anschließend entfernten sich beide und der Zeuge informierte die Polizei. Beamte des Polizeikommissariats Ricklingen konnte das Duo kurze Zeit später an der S-Bahnhaltestelle Fischerhof antreffen und vorläufig festnehmen. Bei der Inaugenscheinnahme des Brandortes stellten die Polizisten fest, dass insgesamt drei Müllcontainer komplett ausgebrannt waren. Zudem waren ein metallener Begrenzungszaun sowie die Beleuchtung und Stromkabel an der darüber befindlichen Brücke beschädigt worden. Sowohl der 15-Jährige als auch sein 18 Jahre alter Begleiter gaben an, nichts mit dem Feuer zu tun zu haben, sie wurden anschließend wieder entlassen. Gegen beide ermitteln die Beamten nun wegen Sachbeschädigung durch Feuer. Sollte sich der Verdacht bestätigen, müssen sie damit rechnen, den entstandenen Schaden zahlen zu müssen.







Text: Polizeidirektion Hannover


Containerbrände

Salzgitter-Lebenstedt, 19.11.2011
Um 04:35 h wurden in SZ-Lebenstedt am Hans-Böckler-Ring mehrere Müllcontainer in einem Holzverschlag in Brand gesetzt.

Durch das Feuer wurde weiterhin die Außenwand einer angrenzenden Garage beschädigt. Feuer wurde durch die Berufsfeuerwehr gelöscht.





Herzrhythmusstörungen führten zum Unfall-Jens Führer



Text: Jens Führer
Foto: Jens Führer



Ein Toter und vier Verletzte bei Unfall auf BAB 2

Auetal, Lk. Schaumburg, 19.11.2011
Bei einem Unfall, an dem ein Lkw und drei Pkw beteiligt waren, ist heute Nacht gegen 02:15 h auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin, etwa 500 Meter vor der Tank- und Rastanlage Auetal (Rehren), ein 19 Jahre alter Seat-Fahrer ums Leben gekommen.

Vier weitere Personen sind verletzt worden, davon ein 51-Jähriger lebensgefährlich.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der 19-Jährige zusammen mit seiner 18 Jahre alten Beifahrerin auf der rechten Spur in Fahrtrichtung Berlin unterwegs gewesen. In Höhe der Unfallstelle übersah der Mann offenbar einen in gleicher Richtung voraus fahrenden Sattelzug eines 56-Jährigen und fuhr auf diesen auf - der Lkw-Fahrer und sein 32-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Der junge Mann stoppte seinen Seat-Leon anschließend auf dem rechten Fahrstreifen und stieg aus, um die Polizei zu informieren. In diesem Moment fuhr ein 29-Jähriger mit seinem VW-Sharan auf den Seat auf und erfasste den 19-Jährigen, der dabei über die Seitenschutzplanke geschleudert und tödlich verletzt wurde. Der 30-jährige Fahrer eines VW-Golf - er war auf der linken Spur unterwegs gewesen - erkannte die Unfallstelle zu spät, riß sein Lenkrad nach links, prallte in die Mittelschutzplanke, schleuderte nach rechts und kollidierte mit dem Sharan. Der Golffahrer sowie ein 34 Jahre alter Mitfahrer blieben unverletzt, die 24-jährige Beifahrerin wurde leicht verletzt und kam ebenso in eine Klinik, wie die 18-jährige Beifahrerin des Seat sowie der Sharan-Fahrer, die ebenfalls leichte Verletzungen erlitten. Bei dem 51 Jahre alten Beifahrer im Sharan diagnostizierte ein Notarzt lebensgefährliche Verletzungen, er musste noch am Unfallort reanimiert werden und kam anschließend in ein Krankenhaus. Sein Zustand ist derzeit kritisch. Die BAB 2 war bis 10:50 h in Richtung Berlin voll gesperrt, es kam zu Behinderungen.





Junge Pkw-Fahrerin schwer verletzt-Polizeiinspektion Heidekreis



Text: Polizeiinspektion Heidekreis
Foto: Polizeiinspektion Heidekreis



Tödlicher Verkehrsunfall mit beteiligtem Polizeieinsatzfahrzeug

Wolfsburg, 18.11.2011
Seinen schweren Verletzungen erlag in der Nacht zum Samstag ein 48 Jahre alter Mazda-Fahrer aus Wolfsburg nach einem Zusammenstoß mit einem Polizeieinsatzfahrzeug am späten Freitagabend auf der Braunschweiger Straße in Wolfsburg.

Der 48-Jährige wurde bei dem Zusammenprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Rettungskräften der Berufsfeuerwehr Wolfsburg aus seinem Pkw befreit werden, bevor er ins Wolfsburger Klinikum gebracht werden konnte. Der 51-jährige Polizeioberkommissar als Fahrer des zivilen
Dienstfahrzeugs und seine 22-jährige Kollegin als Beifahrerin wurden
bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Beide Beamte der Polizei Braunschweig wurden ambulant im Klinikum behandelt.

Den Ermittlungen nach war der Oberkommissar zusammen mit der 22-jährigen Polizeikommissarin mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn zu einem Einsatz in der Wolfsburger Innenstadt unterwegs.
Der Mazda-Fahrer sei von der Straße Am Rotheberg nach links in die
Braunschweiger Straße in Richtung Braunschweig eingebogen, berichteten Zeugen des Geschehens, als es zu dem Zusammenprall mit dem von links in Richtung Innenstadt fahrenden Beamten kam. Durch den Aufprall wurde der Mazda über die Gegenfahrbahn geschleudert und kam an einem angrenzenden Gebüsch neben dem Fußweg zum Stehen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.







Text: Michael Hanne, Feuerwehr Braunschweig


Containerbrand

Bennigsen, Region Hannover, 18.11.2011
Um 14:34 h wurde die Feuerwehr Bennigsen zu einem Containerbrand am Freibad, Gleiwitzer Straße, alarmiert. Ein Altpapier-Container war in Brand geraten.

Der Brand wurde durch die Einsatzkräfte mittels eines C-Rohrs mit einem Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz bekämpft. Der Feuerwehreinsatz war nach ca. 30 Minuten beendet. Im Einsatz waren 14 Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen.







Text: Polizeidirektion Hannover


Verkehrsunfall mit Schwerverletzter

Kalefeld, Lk. Northeim, 18.11.2011
Eine 32-jährige Pkw-Fahrerin aus der Gemeinde Kalefeld geriet mit einem Pkw VW Golf von der Fahrbahn ab und prallte anschließend gegen einen Baum.

Bei der Kollision wurde die Fahrerin im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Feuerwehrkräfte geborgen werden. Nach ihren Angaben sei ein über die Fahrbahn wechselndes Reh die Unfallursache gewesen. Die Fahrerin wurde zur ärztlichen Versorgung dem Krankenhaus in Northeim zugeführt. Die Bundesstraße musste während der Unfallaufnahme für ca. 30 Minuten gesperrt werden.







Text: Polizei Northeim/Osterode


Großfeuer vernichtet Strohlager

Pattensen, Region Hannover, 18.11.2011
Um 13:25 h rückte die Feuerwehr Pattensen in die Dammstraße zu einem Großbrand aus. Bei Lötarbeiten war ein Windnetz, das als Witterungsschutz von Strohvorräten an einem Lagergebäude angebracht war, in Brand geraten.

Löschversuche der Handwerker blieben ohne Erfolg. Binnen kürzester Zeit griffen die Flammen auf das Strohlager über. Die bereits wenige Minuten nach der Alarmierung eintreffenden Feuerwehren konnten den Totalverlust der Erntevorräte und des Gebäudes nicht verhindern.
Aus drei Wasserentnahmestellen wurde der Brand mit zwei C-, einem B- und einem Wenderohr, auch über die Drehleiter bekämpft. Da in der Randbebauung der Pattenser Altstadt die Gefahr bestand, dass die Flammen auf weitere Gebäude übergriffen, ließ der Einsatzleiter vorsichtshalber die Drehleiter aus Laatzen nachalarmieren. Binnen kurzer Zeit war das Feuer unter Kontrolle gebracht.

Ab 17:00 h konnte das Technische Hilfswerk aus Ronnenberg mit einem Radlader mit der Verladung der rund 190 Strohballen beginnen. Das Stroh musste während des Verladens in zwei Container weiter abgelöscht werden. Im Pendelverkehr brachten zwei Lkw das Stroh in die Pattenser Feldmark, wo es kontrolliert und gefahrlos abbrennen konnte.

Der Einsatz zog sich bis in die Nacht hinaus und am Freitagmorgen eine erneute Alarmierung nach sich. Über Nacht entwickelte sich erneut eine Rauchentwicklung.
Ein Feuerwehrmann verletzte sich während des Einsatzes leicht. Er wurde zur Untersuchung in ein nahgelegenes Krankenhaus gebracht.

Im Einsatz waren:
Feuerwehren Hüpede, Koldingen, Pattensen und Reden, Feuerwehr technische Zentrale Ronnenberg, THW Ronnenberg, Arbeitersamariterbund und Polizei mit 20 Fahrzeugen. Es waren 60 Feuerwehrleute, 10 Kameraden des THW Ronnenberg, vier Rettungssanitäter und sechs Polizeibeamte vor Ort.







Text: Feuerwehr Hamburg


Pkw-Brand auf der B 243

Osterode, Lk. Osterode, 17.11.2011
Am Donnerstag gegen 21:35 h rückte die freiwillige Feuerwehr Osterode mit drei Fahrzeugen und 19 Feuerewhrleuten zu einem Pkw-Brand auf die B 243 aus.
Der Mercedes eines 50-jährigen Verkehrsteilnehmers aus Salzgitter fing in Höhe des Parkplatzes Lasfelde, auf Grund eines technischen Defektes, Feuer und brannte völlig aus.





Harvester in Brand geraten-Polizeiinspektion Heidekreis



Text: Polizeiinspektion Heidekreis
Foto: Polizeiinspektion Heidekreis



Küchenbrand mit verletzter Person

Lüneburg, Lk. Lüneburg, 17.11.2011
Um 15:36 h wurde die Schwerpunktfeuerwehr Lüneburg-Mitte zu einem Zimmerbrand in der Gravenhorststraße (Stadtteil Rotes Feld) gerufen.

Auf dem Herd einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus entzündete sich aus bislang noch ungeklärter Ursache das Essen in einer Pfanne. Die Flammen entzündeten dabei die darüber liegende Dunst-Umlufthaube und griffen auf die Küche über. Die Feuerwehr war mit einem Löschzug schnell vor Ort. Dabei traf sie eine verletzte Person an, welche sogleich vom Rettungsdienst versorgt und mit Verbrennungen sowie Rauchgasvergiftung ins städtische Klinikum verbracht wurde. Die Wohnung, insbesondere die Küche, wies starke Brandzehrungen und Rauchschäden auf.

Der Brand selbst war schnell unter Kontrolle, so dass die Ehrenamtlichen nach einer guten halben Stunde wieder abrücken konnten.

Bereits am Morgen war die Feuerwehr im Roten Feld, als im Kurpark die Flammen eines Mülltonnenbrandes in die Konstruktion des dortigen Kiosks übergriffen. Hier konnte, gerade noch rechtzeitig, größerer Schaden verhindert werden. Auch hier war ein Löschzug im Einsatz.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Partyzelt brennt ab

Uelzen, Lk. Uelzen, 17.11.2011
In den Morgenstunden brannte in der Kuhlaustraße gegen 07:30 h ein zwischen zwei Garagen aufgestelltes Partyzelt komplett nieder.

In dem Zelt befanden sich unter anderem Gartenmöbel und diverse Regale mit Altpapier und Styroporboxen. Durch die hoch schlagenden Flammen wurden auch die Dachkanten der jeweils angrenzenden Garagen in Mitleidenschaft gezogen.





Tödlicher Verkehrsunfall-Polizeiinspektion Harburg



Text: Polizeiinspektion Harburg
Foto: Polizeiinspektion Harburg



Brand eines Fachwerkhauses

Kalefeld, Lk. Northeim, 17.11.2011
Gegen 01:40 h geriet die Aussenfassade eines mehrgeschossigen Fachwerkhauses in der Lindenstraße in Brand.

Der Hauseigentümer, der den Brand entdeckte, und drei weitere Mitbewohner konnten das Gebäude rechtzeitig selbständig verlassen. Wegen des Verdachts einer leichten Rauchgasvergiftung wurde der Hauseigentümer vorsorglich dem Krankenhaus in Northeim zugeführt. Durch 90 Feuerwehrkräfte aus Northeim, Bad Gandersheim, Kalefeld, Echte und den umliegenden Ortschaften wurde der Brand bekämpft.







Text: Polizeidirektion Hannover


Brennende Zugmaschine

Meckelfeld , Lk. Harburg, 17.11.2011
Ein Lkw-Brand hat in der Nacht zu Donnerstag die Feuerwehr Meckelfeld und den Einsatzleitwagen der Gemeindefeuerwehr Seevetal beschäftigt.

Die Kräfte waren um 02:07 h in den Storchenweg im Meckelfelder Gewerbegebiet alarmiert worden, dort sollten auf dem Gelände eines Fuhrunternehmens zwei Lkw brennen. Bei Eintreffen der ersten Meckelfelder Feuerwehrkräfte stand eine Zugmaschine abseits geparkt von den übrigen Lkw des betroffenen Fuhrunternehmens im Vollbrand. Im letzten Moment gelang es den Angestellten der Firma, den bereits brennenden Lkw von den anderen Fahrzeugen zu entfernen und so den Flammenüberschlag auf die weiteren Fahrzeuge zu vermeiden. Mit mehreren Pulverlöschern versuchten die Firmenmitarbeiter, bis zum Eintreffen der Feuerwehr das Feuer zu löschen, eine vergebliche Mühe. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten unter umluftunabhängigen Atemschutz arbeiten, um die Löscharbeiten durchzuführen. Mit Hilfe eines C-Strahlrohres wurde eine erste Brandbekämpfung eingeleitet, im weiteren Verlauf setzten die Kräfte eine Löschpistole mit Schaumaufsatz ein, um der Flammen Herr zu werden. Nach zehn Minuten war das Feuer vollständig unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten zogen sich eine längere Zeit hin. Die Zugmaschine, ein noch neues Daimler-Chrysler Fahrzeug, brannte vollständig aus, an einem weiteren Lkw entstand geringer Sachschaden durch den brennenden Lkw. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach einer Stunde beendet.







Text: Polizeidirektion Göttingen


Laubenbrände in Vahrenwald

Zeugen gesucht!

Hannover, 16.11.2011
Gegen 23:00 h ist an der Straße Im Othfelde (Vahrenwald) eine Gartenlaube in Brand geraten.

Die Flammen haben zwei benachbarte Lauben und einen Schuppen in Mitleidenschaft gezogen. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 52-jähriger Zeuge auf den Brand aufmerksam geworden und informierte die Einsatzkräfte. Als diese eintrafen, stand die Laube in Flammen und brannte vollständig nieder. Das Feuer schlug auf einen Schuppen und zwei weitere Lauben über - sie wurden stark beschädigt.

Ermittler der Kriminalpolizei haben den Geschehensort heute untersucht. Demnach kommen sowohl ein technischer Defekt als auch eine Brandstiftung als Brandursache in Frage.

Zeugen, die Hinweise auf die Tat geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen.





Lkw-Fahrer übersieht Stauende-Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land



Text: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land
Foto: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land



Schulbus verunglückt

Großenkneten, Lk. Oldenburg, 16.11.2011
Ein mit 10 Schulkindern besetzter Linienbus (eingesetzt vorwiegend zur Schülerbeförderung) ist am Mittwochnachmittag gegen 13:25 h auf der Landesstraße 870 (Oldenburger Straße) in Regente (Gemeinde Großenkneten) verunglückt. Aus noch ungeklärter Ursache ist der Fahrer des Busses auf der Fahrt in Richtung Ahlhorn nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und mit seinem Fahrzeug gegen einen Baum gebrallt. Der Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt, von Rettungskräften erstversorgt und anschließend zur weitergehenden Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Schulkinder blieben unverletzt und wurden zunächst vor Ort betreut.
Anschließend wurden die Schulkinder von den verständigten Eltern von der Unfallstelle abgeholt bzw. in drei Fällen von Kräften der Johanniter Unfallhilfe Ahlhorn nach Hause gebracht und dort in die Obhut ihrer Eltern gegeben.
Der Landesstraße wurde zunächst voll gesperrt, der Verkehr in Ahlhorn bzw. Sage ab- und örtlich geleitet.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Verpuffung durch überhitztes Fett

Göttingen, 16.11.2011
Durch einen Topf mit überhitztem Fett ist es am Mittwochabend zu einer Verpuffung im Appartement einer Wohnanlage an der Groner Landstraße gekommen.

Der 39-jährige Mieter hatte Wasser über das qualmende Fett ausgegossen und so offenbar die Verpuffung ausgelöst. Dabei wurde eine Leichtbauwand zwischen Wohnraum und Küchennische eingedrückt. Der 39-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu. Ein 8-jähriges Kind erlitt einen Schock und wurde vorsorglich in die Kinderklinik verbracht.







Text: Feuerwehr Bremen


Sattelzug fuhr ungebremst auf Sicherungsfahrzeug

Stuhr, Lk. Diepholz, 15.11.2011
Auf der BAB 1 zwischen dem Autobahndreieck Stuhr und der Anschlussstelle Bremen-Brinkum, Fahrtrichtung Hamburg, Landkreis Diepholz ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Personen, die tödlich verletzt wurden.

Die Autobahnpolizei Ahlhorn erhielt gegen 02:40 h die Mitteilung über einen schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A 1, zwischen dem Autobahndreieck Stuhr und der Anschlussstelle Bremen-Brinkum in Fahrtrichtung Hamburg.

Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei ist ein 41-jähriger Lkw-Fahrer aus Soest, Nordrhein-Westfalen, mit seinem Sattelzug nahezu ungebremst in die Absicherung einer Gefahrenstelle hineingefahren.
Grund war ein liegengebliebener Schwertransport, bei dem die Sattelzugmaschine ausgetauscht werden musste. Die zuständige Straßen- und Autobahnmeisterei übernahm die Absicherung der Gefahrenstelle. Die sogenannte Verkehrsbeeinflussungsanlage Bremen-Niedersachsen und die elektronischen Verkehrswarntafeln wiesen auf die Gefahrenstelle hin, der Verkehr wurde auf die mittlere und linke Fahrspur geleitet.
Trotz dieser Maßnahmen prallte der 41-Jährige mit seinem Sattelzug auf zwei Fahrzeuge und einen Anhänger der Autobahnmeisterei. Alle Fahrzeuge wurden bei dem Aufprall völlig zerstört, wobei ein Fahrzeug umgeworfen wurde. Die Unfallfolgen waren so schwerwiegend, dass die beiden Mitarbeiter der Autobahnmeisterei noch am Unfallort verstorben sind.

Über die Schwere der Verletzungen des 41-Jährigen können zurzeit noch keine Angaben gemacht werden. Gleiches gilt zur Höhe des Sachschadens, der sicherlich im hohen fünftstelligen Bereich liegen wird.
Die Bergungsmaßnahmen dauern zurzeit noch an, da sich das Trümmerfeld über alle drei Fahrspuren der Autobahn erstreckt. Die Autobahn wird voraussichtlich nicht vor 14:00 h wieder freigegeben werden können.
Die Bergungs- und Rettungsmaßnahmen übernahm die Feuerwehr Groß Mackenstedt, die mit 26 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen vor Ort war. Eingesetzt wurde zudem ein Autokran der Berufsfeuerwehr Bremen.

Die Verkehrsteilnehmer, die zum Teil bereits sehr lange im Stau stehen, werden zurzeit von Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes aus Brinkum und Kirchweyhe mit heißen Getränken und Essen versorgt.







Text: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land


Unfall auf der Landstraße

Jerxheim, Lk. Helmstedt, 15.11.2011
Bei einem Unfall auf der Landstraße zwischen Jerxheim und Dobbeln
im südlichen Landkreis Helmstedt wurde am Dienstagmittag ein 55 Jahre
alter Passat-Fahrer schwer verletzt.

Der aus der Samtgemeinde Heeseberg stammende Fahrer verlor den Ermittlungen nach vermutlich aufgrund einer gesundheitlichen Ausfallerscheinung die Kontrolle über seinen Pkw.
Nach dem Durchfahren zweier Kurven sei der 55-Jährige plötzlich nach
Zeugenangaben von der Fahrbahn abgekommen. Der Passat rutschte
seitlich in den Straßengraben. Feuerwehr, Rettungskräfte und
Notärztin bargen den Verletzten aus seinem Fahrzeug. Danach wurde der
55-Jährige in die Helmstedter Klinik gebracht und inzwischen in eine
Klinik nach Magdeburg verlegt. Der Passat musste nach dem Unfall
abgeschleppt werden.







Text: Polizei Northeim/Osterode


Lkw-Unfall im Baustellenbereich

Hildesheim, 15.11.2011
Gegen 06:53 h gerät der 31-jährige Führer eines mit Sammelgut beladenen Sattelzuges aus Dänemark mit seinem Fahrzeug im Bereich der Grossbaustelle auf der BAB 7 kurz hinter dem Autobahndreieck Salzgitter im einspurigen Bereich rechtssseitig in die dort stehende Stahlschutzwand, beschädigt diese auf 50 Metern und wirft im weiteren Verlauf diese Wand auf ca. 100 m um.

Der Fahrer aus Bulgarien bleibt unverletzt. Bei dem Unfall wird der Tank der Sattelzugmaschine aufgerissen und die Fahrbahn durch ausgelaufenen Dieselkraftstoff verunreinigt. Die Feuerwehr Bockenem verhindert ein weiteres Auslaufen von Kraftstoff und die Verunreinigung von Erdreich. Der Verkehr auf der BAB 7, Richtungsfahrbahn Hannover, wird über die BAB 39 abgeleitet und über die zweite Fahrspur an der VU-Stelle vorbeigeführt.
Vor der Anschlussstelle Baddeckenstedt staut sich der Verkehr in einer Länge von einen Kilometer, auf der BAB 7 gibt es einen Rückstau ab dem Baustellenbeginn an der Anschlussstelle Bockenem in Fahrtrichtung Hannover von 5 Kilometern Länge. Die gesperrte Fahrspur kann um 11:35 h wieder frei gegeben werden.







Text: Polizeiinspektion Heidekreis


Zwei Tote, drei Verletzte

Walsrode, Lk. Heidekreis, 15.11.2011
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am frühen Morgen des 15.11. auf der BAB 7. Zwei Frauen starben, drei Männer wurden verletzt. Die BAB 7 wurde in Richtung Hannover für mehrere Stunden voll gesperrt.

Gegen 01:40 h hatte ein 48-jähriger Lkw-Fahrer aus Mazedonien seinen Sattelzug in einer Nothaltebucht rechts neben dem Standstreifen gestoppt. Vermutlich weil er eine Pause machen oder seine Ruhezeit nehmen wollte. Um 02:16 h kam ein mit vier Personen besetzter Daimler Kleinbus mit Anhänger aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte ungebremst unter den Sattelauflieger. Der 50-jährige Fahrer erlitt schwere
Verletzungen, ein 52 Jahre alter Mitfahrer wurde schwer verletzt in dem Fahrzeug eingeklemmt. Die 36-Jährige Beifahrerin und eine zweite
Mitfahrerin erlitten bei dem Aufprall tödliche Verletzungen. Die Leichen mussten durch die Feuerwehr Bad Fallingbostel, die mit 29 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz war, mit schwerem Gerät aus dem total demolierten Kleinbus herausgeschnitten werden. Alle vier Insassen des Kleinbusses stammen aus Bulgarien und waren nach jetzigem Ermittlungsstand auf dem Weg von Dänemark nach Hause. Der 24 Jahre alte Beifahrer im Sattelzug, der in seiner Koje geschlafen hatte, wurde durch den Aufprall
herausgeschleudert und leicht verletzt. Die Verletzten wurden mit
Rettungswagen in Krankenhäuser nach Hannover bzw. Soltau eingeliefert.

Die BAB 7 wurde in Richtung Hannover bis 07:37 h voll gesperrt, danach konnte der Verkehr auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeifahren.





Sattelzug kippt um- Gerald Senft



Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft



Notfall auf einem Schiff

Wachrevier: Wilhelmsburg, 14.11.2011
Auf dem 91 Meter langen, unter der Flagge von Antigua Barbuda fahrenden, Frachtschiffs NATALIE, war es zu einem Unfall gekommen.

Als das Schiff in den Hamburger Hafen einlief, stürzte ein Matrose an Bord etwa fünf Meter in die Tiefe und verletzte sich am Gesichtsschädel und am Unterarm. Aufgrund sprachlicher Schwierigkeiten entschloss sich die russische Besatzung den Notruf per Handy abzusetzen. Die Rettungsleitstelle entsandte die Besatzungen eines Löschfahrzeuges, eines Rettungswagen und eines Notartzeinsatzfahrzeuges auf ein Löschboot zum
einlaufenden Schiff. Über Seefunk verständigten sich die Schiffsbesatzungen auf einen Übergabepunkt im Travehafen. Nach notärztlicher Sichtung konnte der Matrose unter dem Verdacht einer Unterarmfraktur und eines Kieferbruches notarztbegleitet in ein Krankenhaus befördert werden.
Einsatzkräfte: 14





Vier zum Teil schwer verletzte Autoinsassen-Polizeiinspektion Stade



Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade



Tödlicher Verkehrsunfall auf der B 214

Sulingen, Lk. Diepholz, 14.11.2011
Am Nachmittag gegen 15:50 h wurde ein 44-jähriger Mann aus Sulingen bei einem Verkehrsunfall auf der B 214, Ortsumgehung Sulingen, in Höhe der Abfahrt Ost, getötet.

Der Mann wollte mit seinem Pkw VW Polo nach links auf die Ortsumgehung Richtung Nienburg einbiegen. An der Auffahrt stoppte er zunächst und fuhr dann an, ohne auf den fließenden Verkehr auf der B 214 zu achten. Ein 32- jähriger Lkw Fahrer aus Holland konnte trotz Vollbremsung und Ausweichmannöver nach links einen Zusammenstoß nicht verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW Polo, auf der linken Seite in Höhe des Fahrers getroffen und in den gegenüberliegenden Graben geschleudert. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät, er war vermutlich auf der Stelle tot.

Der mit 25 Tonnen Steine beladene Lkw kam erst nach einigen Metern zum Stehen. Der Fahrer wurde leicht verletzt und steht unter Schock. Die B 214 wurde für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten voll gesperrt. Die Sperrung dauert noch an. Während der Unfallaufnahme leuchtete die Feuerwehr Sulingen die Unfallstelle aus.







Text: Hameln-Pyrmont/Holzminden


Benzin löst Brand in Garage aus...

Schneverdingen, Lk. Heidekreis, 14.11.2011
Gegen 21:20 h arbeiteten ein 42-Jähriger und sein 17 Jahre alter Sohn an einem in der Garage eines Hauses am Schmetterlingsweg stehenden Motorroller.

Um weitere Arbeiten ausführen zu können, ließen sie das Benzin aus dem Tank in einen Eimer laufen. Hierbei lief jedoch etwas Kraftstoff daneben und entzündete sich an einem auf dem Boden aufgestellten Halogenstrahler.
Die Flammen griffen schnell auf den Motorroller und die Garage über, so dass die beiden Männer das Gebäude durch eine Seitentuer schnell verließen. Da sich das elektrisch angetriebene Garagentor durch den
verursachten Stromausfall nicht mehr öffnen ließ, musste die alarmierte Feuerwehr (FFW Schneverdingen mit 26 Kräften und fünf Fahrzeugen) das Tor herausbrechen, erst danach konnten die Feuerwehrkräfte den Brand löschen.







Text: Polizei Wolfsburg


Der bevorstehende Winter kündigt sich an

Lk. Holzminden, 14.11.2011
Der kommende Winter kündigt sich auch im Straßenverkehr mehr und mehr an. Nicht nur, dass durch das fallende Laub auf den Straßen die Straßenverhältnisse rutschig geworden sind, nein, darüber hinaus kündigte sich der herannahende Winter bereits mit Glatteis bzw. Reifglätte sehr deutlich an.

Um 05:15 h befuhr eine 27-jährige Frau mit ihrem Alfa Romeo die Landesstraße 583 von der B 64 kommend in Richtung Arholzen. Kurz vor Arholzen geriet die Frau beim Bremsen bzw. Ausweichen eines über die Straße laufenden Tieres auf der reifglatten Straße ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Glücklicherweise wurde die junge Frau, trotzdem sie im Fahrzeug eingeklemmt war und von der Feuerwehr befreit werden musste, nur leicht verletzt.

Leicht verletzt wurde auch der Fahrer eines Motorrollers, der gegen 08:00 h die Kreisstraße 64 von Bevern kommend in Richtung Lobach befuhr. Auf der spiegelglatten Straße geriet der 32-jährige Zweiradfahrer ins Schleudern und stürzte. Während der Motorroller gegen die Front eines entgegenkommenden Linienbusses prallte, blieb dieser Aufprall dem 32-Jährigen erspart, so dass er beim Sturz auf die Fahrbahn ebenfalls lediglich mit leichten Verletzungen davon kam.

Drei weitere Verkehrsunfälle mussten von den Einsatzbeamten des Polizeikommissariats Holzminden in Nebenstraßen des Stadtgebietes am heutigen Vormittag aufgenommen werden, die ebenfalls aufgrund der Reifglätte zustande kamen. Hier blieb es bei Blechschäden.







Text: Polizeiinspektion Rotenburg


Tödlicher Verkehrsunfall

Einbeck, Lk. Northeim, 14.11.2011
Am Montag kam es um 05:20 h auf der Talbrücke der B 3 in der Gemarkung Salzderhelden zu einem schweren Verkehrsunfall.

Es herrschte Nebel mit einer Sichtweite von ca. 50 Meter; aufgrund der niedrigen Temperaturen war der Fahrbahnbelag eisglatt. Nach Angaben eines beteiligten 45-jährigen Lkw-Fahrers war dieser mit seinem Lkw von Einbeck in Richtung Northeim gefahren. Mittig der Talbrücke kamen ihm hintereinanderfahrend zwei Pkw entgegen. Plötzlich scherte der 54-jährige Autofahrer aus Northeim aus, um das vorausfahrende Fahrzeug zu überholen. Aufgrund der Eisglätte stellte sich das Auto quer und prallte mit der Längsseite gegen den entgegenkommenden Lkw.
Der Pkw-Fahrer wurde tödlich verletzt. Der Lkw-Fahrer erlitt schwere
Verletzungen. Der 48-jährigen Fahrerin aus einem Northeimer Ortsteil,
die zuvor überholt worden war, gelang es gerade noch auf der linken
Fahrbahnseite an der Unfallstelle vorbei zu fahren. Danach kam sie
ins Schleudern und prallte in die Leitplanke. Kurze Zeit später kam
aus Richtung Northeim ein weiterer Pkw-Fahrer auf die Unfallstelle
zugefahren. Ihm gelang es nicht mehr, rechtzeitig zu bremsen. Er
berührte leicht den verunfallten Lkw, kam ins Schleudern und rutschte
hinter der Unfallstelle in die Leitplanke. Aus Richtung Einbeck kam
eine 51-jährige Pkw-Fahrerin aus einem Dasseler Ortsteil auf die
Unfallstelle zu. Da sie dringend zur Arbeit musste, wollte sie an der
Unfallstelle vorbeifahren. In dem Augenblick kam ihr ein 50-jähriger
Mann mit Pkw aus einem Northeimer Ortsteil entgegen. Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen. Aufgrund der geringen Geschwindigkeit, wurde zum
Glück niemand verletzt. Aus Richtung Einbeck näherte sich dann
anschließend noch ein 54-jähriger Autofahrer mit seinem Pkw. Als der
das Trümmerfeld sah, bremste er seinen PKW ab, geriet auf der glatten
Fahrbahn ins Schleudern und prallte in die Leitplanke unmittelbar vor
der Unfallstelle. Er wurde zum Glück ncht verletzt.
Für die Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Talbrücke für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde durch Salzderhelden umgeleitet.







Text: Polizeiinspektion Heidekreis


Unbekannte setzen Vereinsheim in Brand

Zeugen gesucht!

Stelingen, Region Hannover, 14.11.2011
Zwischen Sonntag 17:00 h und Montag 10:00 h haben Unbekannte das Vereinsheim eines Sportvereins an der Straße Forstweg (Garbsen / Stelingen) in Brand gesetzt. Zuvor sind die Brandstifter in die Räumlichkeiten eingebrochen. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen waren die Unbekannten über ein Fenster in das Vereinsheim der Fußballsparte eingebrochen, wo sie in einem Umkleideraum eine Massageliege anzündeten. Ein Mitarbeiter des Sportvereins entdeckte die Schäden am nächsten Morgen und informierte
die Polizei - das Feuer war von selbst erloschen. Die Ermittler
untersuchten den Umkleideraum und fanden mehrere Flaschen
Brandbeschleuniger, so dass sie von einer vorsätzlichen Brandstiftung
als Brandursache ausgehen. Die Unbekannten stahlen Bargeld und Getränke.
Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu der Tat oder den Tätern machen können. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.







Text: Polizeidirektion Hannover


51-jähriger Lkw-Fahrer schwer verletzt

Region Hannover, 14.11.2011
Am Morgen gegen 08:00 h ist es auf der BAB 2 in Richtung Berlin zwischen den Anschlussstellen Bad Nenndorf und Kolenfeld zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Sattelzügen gekommen. Ein 51 Jahre alter Lkw-Fahrer ist dabei schwer verletzt worden.

Nach bisherigen Ermittlungen zufolge war ein 62-Jähriger mit seinem
Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Berlin unterwegs
gewesen und musste seine Geschwindigkeit aufgrund hohen Verkehrsaufkommens stark verringern. Dies bemerkte der 51-Jährige offensichtlich zu spät und fuhr mit seinem Sattelzug auf den Auflieger seines Vordermannes, wobei das Führerhaus seines Wagens stark beschädigt wurde. Der 51 Jahre alte Mann erlitt dabei schwere Verletzungen, ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in eine Klinik.







Text: Holger Schmalfuß


Feuer in Produktionshalle eines holzverarbeitenden Betriebes

Göttingen, 14.11.2011
In einer Produktionshalle eines holzverarbeitenden Betriebes an der Hannoverschen Straße ist am Montagvormittag gegen 10:30 h ein Feuer ausgebrochen.

Verletzt wurde niemand. Nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen
entwickelte sich ausgehend von einem technischen Defekt im Innern eines Spänebunkers ein Schwelbrand. Die hieraus entstehenden Flammen griffen anschließend auf das Hallendach über. Weil das Feuer rechtzeitig entdeckt wurde, blieben größere Schäden aus. Die Berufsfeuerwehr Göttingen war mit rund 70 Feuerwehrleuten im Einsatz und löschte das Feuer.







Text: Torsten Baxmann





Blank Anzeige 5
Blank Anzeige 6