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BLAULICHT: Einsätze



Witterungsbedingte EinsätzeLk.

Harburg, 06.02.2011
Nachdem sich der Winter zumindest kurzzeitig verabschiedet hat, setzte am Wochenende Dauerregen und Sturm ein. Schon ab Freitag Morgen waren die Beamten der Polizeidienststellen im Landkreis Harburg neben den Feuerwehren bei zahlreichen Einsätzen eingesetzt. Insgesamt konnten alleine mindestens 32 Einsätze seitens In den meisten Fällen handelte es sich um überflutete Fahrbahnen und Gegenstände auf der Fahrbahn. Zusätzlich lösten aufgrund des Sturmes noch zahlreiche Alarmanlagen aus. Die Polizei aus Seevetal war am Samstag Nachmittag u.a. in Fleestedt im Buchenweg eingesetzt. Hier drohten Garagen und angrenzende Keller mit Wasser vollzulaufen. Da die Feuerwehr noch nicht vor Ort war, griffen die Beamten zu Schaufel und Müllsack und konnten so das Wasser mittels der behelfsmäßigen Sandsäcke aufhalten und einen größeren Schaden verhindern. Am frühen Sonntag morgen fiel dann noch der Strom in großen Teilen von Buchholz aus. Dieses hatte zur Folge, dass wiederum diverse Alarmanlagen auslösten und das Erscheinen der Polizei erforderlich machten. Der Grund des Stromausfalls ist nicht bekannt. Pech für einen Verantwortlichen eines Geschäftes in Buchholz: Er wollte aufgrund der ausgelösten Alarmanlage nach dem Rechten sehen. Die ebenfalls alarmierten Beamten stellten bei dem 55-jährigen Atemalkoholgeruch fest. Da der Geschäftsinhaber mit einem Pkw vorgefahren war, wurde er aufgefordert zu pusten. Der Test ergab einen Wert von 0,98 Promille. Der Mann darf sich nun auf eine hohe Geldbuße und auf ein einmonatiges





     Hochwassereinsatz in Oese
     
-



Text: Timm


Anhaltende Regenfälle beschäftigen Feuerwehren

Elbmarsch, Lk. Harburg, 06.02.2011
Vier Tage Dauerregen sorgten auch in der Elbmarsch für mehrere Einsätze der Elbmarsch-Feuerwehren. Bereits am frühen Sonntagmorgen rückte die Feuerwehr Schwinde-Stove in die Krümser Straße aus. Hier drückte aus dem Abwasserkanalnetz das Abwasser in den Keller eines Wohnhauses. Durch den gezielten Einsatz vom Pumpen konnte die Feuerwehr hier helfen. Wenig später rückten auch die Feuerwehren Oldershausen und Tespe zu vollgelaufenen Kellern aus. Sowohl in der Wiesenstraße in Tespe, als auch im Hörstenweg in Oldershausen pumpte die Feuerwehr die vollgelaufenen Keller leer. In Oldersahausen kam zusätzlich eine landwirtschaftliche Güllepumpe zum Einsatz, mit der der Wasserstand der Gräben im Hörstenweg erfolgreich gesenkt werden konnte. Besonders gefordert wurden jedoch die Feuerwehren aus Schwinde-Stove und Rönne die gegen Mittag abermals alarmiert wurden. Im Bereich der Schwinder Straße waren hier mehrere Gräben übervoll und drohten in angrenzende Wohngebäude zu laufen. Mit einem intensiven Einsatz mehrerer Pumpen wurde über Stunden hinaus das überschüssige Wasser in die Elbe gepumpt um das Grabensystem in der angrenzenden Feldmark zu entlasten. Hierzu verlegten die beiden Feuerwehren mehr als 1.800 Meter B-Schlauch Leitung von der Schwinder Straße, über den Elbdeich zur Elbe. Erst in den frühen Abendstunden konnten beide Feuerwehren den Einsatz beenden. Foto: Katrin Wreide







Text: Alfred Falkenberg, Feuerwehr Hannover


Brandstiftung in Beeke-Schule Scheeßel,

Lk. Rotenburg, 05.02.2011
Nach intensiven Ermittlungen und Befragungen der Beamtinnen und Beamten des Rotenburger Jugendkommissariats gestand ein 13-jähriger Schüler aus dem Bereich Scheeßel am Freitagmorgen in Rotenburg, die beiden Brände in den Schultoiletten der Beeke-Schule am Mittwochmorgen gelegt zu haben. Grund für seine Tat war, dass er sich "von allen gemoppt" fühlte. Er habe keine Freunde gefunden und sich in seinem Umfeld nicht wohl gefühlt, berichtete er den Ermittlern. Mit seinem Zündeln habe er aber weder die Schule anzünden wollen, noch wollte er irgendjemanden damit verletzen. Daher tue ihm das ganze inzwischen sehr leid, sagte er einer Beamtin. Das Kind wurde inzwischen von der Beeke-Schule suspendiert. "Für die Polizei ist der Junge ansonsten ein völlig unbeschriebenes Blatt und bisher in keiner Weise in Erscheinung getreten", erläuterte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen in Rotenburg. Gemeinsam mit dem Jugendamt werde nun geprüft, wie mit dem nicht schuldfähigen Kind umzugehen sei. Wegen Konflikten im Elternhaus war der Schüler bereits in einer Heimeinrichtung untergebracht. "Leider hat es in Scheeßel nach dem Vorfall sehr viele Gerüchte gegeben. Eines davon war, es gebe Drohungen im Internet", berichtet der Polizeisprecher. Hier hat aber wohl die "Stille Post" die Gerüchtelage ins Rollen gebracht. Ermittlungen der Polizei ergaben, dass es keinerlei Drohungen gab und der 13-jährige keinen Zugriff auf das Internet hatte. "Alle Recherchen der Polizei ergaben, dass an den Gerüchten nichts dran ist", so der Sprecher. Die Polizei hofft, die







Text: Foto. Gerald Senft


70-Jähriger verstarb beim Brand eines BauwagensUslar,

Lk. Northeim, 05.02.2011
Beim Brand eines älteren Bauwagens, der ehemals für eine kleine Imkerei genutzt wurde, verstarb am Samstag gegen 04:40 h ein 70 Jahre alter Mann aus Uslar. Dem Verstorbenen gehörte der Bauwagen, der in einem kleinen Waldstück an der August-Bebel-Straße in Uslar stand. Eine Anwohnerin bemerkte gegen 04:40 h den brennenden Bauwagen und verständigte über Notruf die Einsatzleitstelle der Feuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr Uslar löschte den Brand mit 12 Einsatzkräften in recht kurzer Zeit ab. Während der Löscharbeiten wurde der Leichnam des 70-Jährigen neben dem Bauwagen entdeckt. Das 1. und 5. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode nahmen die Ermittlungen auf. Der Leichnam wurde beschlagnahmt und wird in den nächsten Tagen obduziert. Der Brandort wurde ebenfalls beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind angelaufen. Im Fokus der Ermittler steht dabei ein Elektroofen, der in dem Bauwagen stand. Eine Fremdeinwirkung bei der Entstehung des Brandes wird zum derzeitigen Stand der Ermittlungen ausgeschlossen. Zurzeit gehen die Ermittler davon aus, dass der 70-Jährige noch versucht hat, sich durch ein kleines Fenster aus dem brennenden Bauwagen zu retten. Der Uslarer erlag aber







Text: Eilbertus Stürenburg jun


Dachabdeckung drohte abzuhebenCremlungen,

Lk. Wolfenbüttel, 05.02.2011
Am Samstagvormittag drohte die Dachabdeckung aus Kunststoff einer Schokoladenfabrik in Cremlingen, Im Rübenkamp, durch starke Windboen abzuheben. Die Freiwillige Feuerwehr Cremlingen musste eingesetzt werden, um die bereits teilweise gelöste Abdeckung zu







Text: Schaden. Polizeiinspektion Harburg


Schwerer Verkehrsunfall

Elbmarsch - B 404, Lk. Harburg, 05.02.2011
auf der B 404 Gegen 13:40 h ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Rönne und Eichholz, auf der B 404, ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw. Ein Ehepaar aus Lüneburg hatte nach einer Panne, am Fahrbahnrand, in ihrem Ford Mondeo, auf einen Abschleppdienst gewartet. Offenbar hatte ein 28-jähriger Hamburger das Fahrzeug trotz eingeschaltetem Warnblinklicht übersehen und fuhr mit seinem VW Passat auf dieses auf. Der Mondeo wurde durch den Aufprall in den Seitengraben geschleudert und die beiden Insassen wurden eingeklemmt. Nachdem die Feuerwehr die Personen befreit hatte, wurden diese schwer verletzt in Krankenhäuser in Hamburg eingeliefert. Der junge Unfallverursacher blieb unverletzt. Für die Befreiung der eingeklemmten Personen, die Bergung der Fahrzeuge und die anschließende Entfernung eines Ölfilms, der sich auf der Fahrbahn großflächig ausgebreitet hatte, musste die B 404 fürmehr als drei Stunden voll gesperrt werden







Text: Arne Behrens 


Brand eines PferdestallsStaufenberg,

Lk. Göttingen, 05.02.2011
Bei einem Brand eines Pferdestalls in Escherode ist am Samstagnachmittag ein hoher Schaden entstanden. Verletzt wurde hierbei niemand. Ersten Ermittlungen zufolge kam es im Bereich des im Pferdestall befindlichen Aufenthalts- und Lagerraum aus bislang ungeklärten Gründen zu einem Brandausbruch. Ein Ehepaar aus Uschlag, 41 und 42 Jahre alt, die ihre Pferde versorgen wollten wurden auf den Rauch aufmerksam und verständigten die Feuerwehr. Die im Stall befindlichen fünf Pferde wurden von dem Ehepaar evakuiert. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf den Stall verhindert werden. Der Aufenthaltsraum brannte komplett aus. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Escherode, Uschlag, Dahlheim,







Text: HAB 32 und TLF 24/50. Außerdem ein RTW und ein NEF des DRK.


Technikhaus einer Windkraftanlage ausgebrannt

Steimke, Lk. Gifhorn, , 04.02.2011
Schaden in bislang unbekannter Höhe entstand beim Brand einer Windkraftanlage am Mittag in der Gemarkung Obernholz. Zeugen war zunächst aufgefallen, dass eines der dortigen Windräder wesentlich schneller drehte als die anderen, sie verständigten die Polizei. Die Beamten, die nur kurze Zeit später am Ort eintrafen, stellten zudem eine leichte Rauchbildung aus dem in windiger Höhe befindlichen Technikhaus fest. Kurz darauf schlugen bereits Flammen aus dem Häuschen. Die Kreisstraßen 12 und 13 wurden zunächst komplett gesperrt, da die Gefahr bestand, dass sich Flügel der Windkraftanlage lösen könnten. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt, Anwohner wurden informiert und auf die möglichen Gefahren hingewiesen. Auch die verständigte Feuerwehren aus Hankensbüttel, Schweimke und Wierstorf waren kurze Zeit später am Ort. Ein völliges Ausbrennen des Technikhauses ließ sich jedoch nicht mehr verhindern. Zudem konnte, bedingt durch das stürmische Wetter, das Windrad nicht gestoppt werden. Gegen 13:00 h wurde die Sperrung der Kreisstraße 12 aufgehoben.







Text:  Polizeiinspektion Lüneburg


Brand in einem Einfamilienhaus

Ilsede, Lk. Peine, 04.02.2011
Aus unbekannter Ursache geriet der Anbau eines Einfamilienhauses in Brand. Die 67-jährige hatte den Brand telefonisch der Feuerwehrleitstelle gemeldet. Am Anbau entstand Gebäudeschaden in bislang noch unbekannter Höhe. Gegen 09:00 h meldete die Feuerwehr "Feuer aus". Anschließend wurde noch mit einer Wärmebildkamera nach versteckten Glutnestern gesucht. Der Brandort wurde von der spezialisierten Tatortaufnahme aufgenommen. Er ist noch beschlagnahmt. Der 72-jährige Bewohner des Hauses und seine 67-jährige Ehefrau wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert.





     Imbissbude
     durch Feuer
-



Text: Polizeidirektion Göttingen


Sachbeschädigung durch FeuerPeine,

Lk. Peine, 04.02.2011
Gegen 23:30 hr setzten unbekannte Täter in Groß Lafferde, Dorfstraße, den dort stehenden Papiercontainer aus Plastik in Brand. Unmittelbar darauf brannte in Broistedt, Osterriehe, an einer weiteren







Text: Matthias Köhlbrandt


Scheunenbrand - Pferd verendet

Negenborn, Lk. Holzminden, 03.02.2011
Bei einem Brand einer Scheune konnte ein dort untergebrachtes Pferd konnte nicht mehr rechtzeitig gerettet werden und verendete. Personen kamen nicht zu Schaden. Gegen 02:00 h waren Anwohner in der Bäckerstraße in Negenborn die Rauchentwicklung und erste Flammen in der benachbarten Scheune aufgefallen. Als die sofort benachrichtigten Feuerwehrkräfte und die Polizei vor Ort eintrafen, stand die ca. 15 x 30 Meter große Scheune bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude konnte durch den schnellen Löscheinsatz von den Feuerwehren aus Negenborn und den umliegenden Ortschaften sowie der Feuerwehr aus Stadtoldendorf zwar verhindert werden, nicht aber, dass die Scheune bis auf die Grundmauern niederbrannte. Das in der Scheune untergebrachte Pferd war nicht mehr zu retten und verendete. Darüber hinaus wurden in der Scheune abgestellte landwirtschaftliche Geräte erheblich beschädigt. Hameln-Pyrmont/Holzminden







Text:  Polizeiinspektion Lüneburg


Acetylenflaschen brannten

Lk. Graf. Bentheim, 02.02.2011
Am Mittag gegen 13:02 h wurde die Ortsfeuerwehr Emlichheim mit einen B3 Alarm zum Europark in Eschebrügge alarmiert. Laut Polizei sollten auf einen Gelände einer Betonfirma mehrere Acetylenflaschen brennen. Bei Ankunft stellte sich heraus das die Anschlüsse von zwei Flaschen und die Schläuche brannten. Die Emlichheimer Feuerwehr löschte den Brand und kühlten die Flaschen herunter. Die vorsorglich mit alarmierte Brandweer Coevorden (NL) konnte die Einsatzstelle bei Eintreffen gleich wieder verlassen. Wir übergaben die Einsatzstelle der Polizei die ihre Ermittlungen aufgenommen hat. Einsatzende war um 14:00 h.





     Containerbrand,
     
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Text: Chr. Bornhorst


Eisregen sorgte für schwierigen Feuerwehreinsatz

Hameln Lk. Hameln-Pyrmont, Lk. Celle, 01.02.2011
Am Freitag gegen 12:37 h, retteten Einsatzkräfte der Feuerwehr Hameln eine weibliche Person aus der Weser. Ein Sparziergänger hatte, gegen 12:30 h, auf Höhe der alten Eisenbahnbrücke in Hameln einen menschlichen Körper im Wasser des Flusses treiben sehen. Anschließend rief er die Polizei über Notruf und teilte dem Beamten der Kooperativen Regionalleitstelle seine Beobachtungen mit. Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden und Rettungskräfte der Feuerwehr sowie ein Notarzt Team wurden daraufhin unverzüglich zum Ereignisort entsandt. Mittels eines von der Feuerwehr eingesetzten Schlauchboots konnte die im Wasser treibende Frau lebend gerettet werden. Die 81-jährige Seniorin wurde mit starker Unterkühlung ins Sana-Klinikum Hameln verbracht. Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden Die Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehr Wathlingen, sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug des Deutschen Roten Kreuz, wurden am Dienstag um 22:46 h zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf die Landesstraße 311 in Richtung Eicklingen alarmiert. Die Anfahrt gestaltete sich für die eingesetzten Rettungskräfte sehr schwierig, da Eisregen die Straßen in Rutschbahnen verwandelte. Mit maximal 30 km/h konnten die Fahrzeuge zum Einsatzort fahren. Vor Ort sind zwei Pkw frontal zusammengestoßen und eine Fahrerin wurde in ihrem Polo massiv eingeklemmt und schwer verletzt. Der Fahrer des zweiten Autos konnte sein Fahrzeug leichtverletzt selbst verlassen. Die Feuerwehrleute versorgten gemeinsam mit dem Rettungsdienstpersonal die eingeklemmte Fahrerin, bevor diese mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden konnte. Weiter wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen und die Einsatzstelle für die Unfallforschung eines Gutachters ausgeleuchtet. Nach fast zwei Stunden war der Einsatz für die 25 Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehr Wathlingen beendet.





     Vollsperrung
     nach Gefahrgutunfall
-



Text:  Polizeiinspektion Rotenburg





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