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BLAULICHT: Einsätze



Brand in ehemaliger Zuckerfabrik

Lehrte, Region Hannover, 13.02.2011
Zeugenaufruf ! Gestern Abend gegen 18:00 h haben unbekannte Täter in einer leerstehenden Lagerhalle einer ehemaligen Zuckerfabrik an der Germaniastraße (Lehrte) Feuer gelegt. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 18:25 h hatte ein - am Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik vorbeifahrender - Lokführer den Flammenschlag aus dem leerstehenden Gebäude bemerkt und über das zuständige Stellwerk die Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehr konnte den Brand, der unter einer Camping-Bank ausgebrochen war und sich dann weiter auf herumliegenden Müll ausbreitete, schnell löschen. Ersten Ermittlungen zufolge geht die Polizei von fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung aus. Da im gesamten Gebäude der Strom abgestellt ist, kann ein technischer Defekt ausgeschlossen werden. Das leerstehende Objekt wird augenscheinlich von Obdachlosen oder Jugendlichen als Aufenthaltsort genutzt. Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, setzen sich bitte mit der Kriminalpolizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung.







Text: Text. Feuerwehr Bremen


Schornsteinbrand in Oorde schnell gelöscht.

Nordhorn, Graf. Bentheim, 12.02.2011
Schornsteinbrand in Oorde schnell gelöscht Einsatz in den frühen Nachmittagsstunden - Drei Fahrzeuge vor Ort Mit dem Alarmstichwort "Schornsteinbrand" wurde die Nordhorner Feuerwehr am Samstag in den Stadtteil Oorde alarmiert. Ein Einsatz der in den Wintermonaten häufig vorkommt. Die Feuerwehr rückte mit den Fahrzeugen KdoW, LF 20/16-1 sowie der HAB 32 in den Stadtteil Oorde aus. Vor Ort war es das übliche und ausgebildete Prozedere bei einem solcher Einsätze. Nach gut einer Stunde konnten die Kräfte wieder einrücken.





      Küchenbrand
     im Mehrfamilienhaus
-



Text:   Polizeiinspektion Harburg


Verkehrsunfall fordert ein Todesopfer und vier Schwerverletzte

Lk. Lüchow-Dannenberg, 12.02.2011
Bei einem Verkehrsunfall auf der B 191 Höhe Nebenstedter Kreuzung sind am Samstagabend vier Menschen schwer und ein Mensch tödlich verletzt worden. Nach ersten Polizeiangaben soll ein BMW Fahrer aus Dannenberg aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. Er sei dann in den Gegenverkehr geraten und stieß dort mit einem BMW-Pickup eines Paares aus Hamburg zusammen. Nachdem Zusammenstoß kam der Pickup auf der Straße und die BMW Limousine etliche Meter weiter, nachdem sie die Leitplanke durchbrochen und die Böschung herab geschleudert wurde, auf dem Radweg zum Stehen. Der Dannenberger Fahrer wurde bei dem Aufprall aus seinem Auto geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle. Seine zwei Insassen und die zwei Insassen des Fahrzeuges aus Hamburg waren zum Teil in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr Dannenberg befreit werden. Die vier Schwerverletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zur Betreuung der Dannenberger Feuerwehrleute, einige kannten den Verstorbenen, und der Angehörigen wurden Notfallseelsorger zur Einsatzstelle bestellt.





     Beifahrerin
     verstirbt bei Unfall
-



Text: Polizeidirektion Göttingen


Ein Verletzter mit Drehleiter gerettet

Hannover, 12.02.2011
Ein Pkw-Fahrer geriet heute Nachmittag gegen 14:30 h auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund, kurz vor der Autobahnabfahrt Herrenhausen, mit seinem Citroen Berlingo rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Schildermast und schleuderte in eine Böschung, wo der Kleintransporter über einem tiefen Entwässerungsgraben zum Stehen kam. Der schwer verletzte Fahrer wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes über die Beifahrerseite aus dem Fahrzeug gehoben. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Verletzte auf einer Trage mithilfe einer Drehleiter mit Rettungskorb schonend und sicher aus dem unwegsamen Gelände der Böschung zur Fahrbahn gefahren. Von dort aus wurde der Verletzte dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Im Einsatz waren 25 Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte mit 7 Einsatzfahrzeugen.







Text: Maik Wermuth


Umgestürztem Autokran

Uelzen, Lk. Uelzen, Lk. Harburg, 11.02.2011
Auf der B71, ca. 500m vor Hansen - in Fahrtrichtung Uelzen - war ein mit ca. 26.000 Liter Sahne beladener Sattelauflieger von der Strasse abgekommen und in den Strassengraben gerutscht. Der Fahrer wurde glücklicherweise nicht verletzt. Er musste nicht medizinisch versorgt werden. Jedoch drohte aus dem Tank des Lkw Diesel in den Seitenraum zu gelangen. Der Kraftstoff wurde von der Feuerwehr Uelzen und Hansen abgepumpt und abgefüllt. Der Rest konnte unter Zuhilfenahme von Ölbindegranulat aufgenommen werden. Der Lkw und Sattelauflieger konnte mit Hilfe eines Teleskopkranes geborgen werden. Die Bundesstrasse 71 war noch mehrere Stunden wegen der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Am Lkw selber entstand hoher Sachschaden. Im Einsatz waren: - Feuerwehr Uelzen - Feuerwehr Hansen - Polizei Uelzen Text, Foto: Marcus Daasch Einen Doppeleinsatz mehrerer Seevetaler Feuerwehren hat ein Verkehrsunfall mit einem umgestürztem Autokran am Freitag in der Maschener Straße in Hittfeld zur Folge gehabt. Um 07:42 h waren die Feuerwehren aus Hittfeld und Fleestedt, der Rüstwagen der FF Maschen und ein Rettungswagen sowie der Notarzt des DRK zu einem Verkehrsunfall in die Maschener Straße alarmiert worden. Ein 60_Tonnen Autokran war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, hatte eine Leitplanke niedergewalzt, mehrere kleine Bäume umgemäht und war eine etwa zwei Meter hohe Böschung herabgestürzt, umgekippt und auf der Seite liegen geblieben. Erste Meldungen besagten dabei, dass der Fahrer eingeklemmt worden sein soll. Die ersten eintreffenden Kräfte gaben dann schnell Entwarnung, der Fahrer war nicht eingeklemmt. Er wurde über eine Leiter aus seiner Fahrerkabine befreit und mit dem RTW in ein Krankenhaus verbracht. Die Kräfte der Feuerwehr fingen auslaufendes Diesel auf, im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei für die einzuleitenden Bergungsarbeiten übergeben. Um 15:16 h wurde dann die Feuerwehr Hittfeld sowie der Gerätewagen-Gefahrgut auf Wechselladerbasis sowie der Rüstwagen der FF Maschen erneut alarmiert. Bei der Bergung des Autokrans war festgestellt worden, dass eine unbekannte Menge Dieselkraftstoff unterhalb des auf der Seite liegenden Krans ausgelaufen war, dieser hatte sich dort in einem Entwässerungsgraben gesammelt und musste durch die Feuerwehr vor einer weiteren Kontamination des Erdreichs abgepumpt werden. Mit einer Handmembranpumpe wurde so etwa 100 Liter Dieselkraftstoff in ein bereit stehendes Fass umgepumpt, danach wurde die Einsatzstelle den Verantwortlichen von der Gemeinde Seevetal für die weiteren Säuberungsmaßnahmen übergeben. Vertreter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Harburg wurden zur Begutachtung der Verunreinigung angefordert. Der verunfallte Autokrank selbst wurde mit zwei aus Hamburg angerückten Spezialkränen geborgen und abgeschleppt. Die Maschener Straße musste für die Dauer der Bergungsarbeiten für mehrere Stunden voll gesperrt werden.







Text: Florian Persuhn


Feuerwehr rettet Katze aus Baum

Norderney, Lk. Aurich, Lk. Celle, 11.02.2011
Um 10:05 h wurde die First Responder- Gruppe der Feuerwehr Norderney zu einer Erstversorgung alarmiert. Der Einsatz war nötig, da der RTW bei einem anderen Einsatz gebunden war. Der Einsatz war um 10:35 h beendet.Der Patient wurde an dieBesatzung des RTW übergeben. Die Feuerwehr rettet eine Katzen aus einen Baum. Gegen 20:00 h wurde die Celler Feuerwehr von Anwohnern der Mareese alarmiert. Er teilte mit, dass seit Stunden eine Katze auf einem Baum saß und schrie. Eigene Rettungsversuche der Anwohner am Nachmittag waren bereits gescheitert. Der Brandmeister vom Dienst sondierte die Einsatzlage vor Ort und alarmierte eine Drehleiter der Celler Hauptwache zum Einsatzort nach. Von Knieberg aus wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und die Katze aus ihrer misslichen Lage befreit. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge und fünf Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Celle Hauptwache.







Text: Polizeidirektion Göttingen


54-Jähriger verstirbt in seinem Pkw

Neustadt, Region Hannover, 11.02.2011
Gegen 11:15 h ist ein 54 Jahre alter Fahrer eines VW-Golf an der Bundesstraße (B) 6 in Höhe der Ortschaft Bordenau (Neustadt am Rübenberge) am Steuer seines Wagens zusammengebrochen und in die Mittelschutzplanke gefahren. Der Mann ist noch an der Unfallstelle verstorben. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 54-Jährige mit seinem Golf auf dem linken Fahrstreifen der B 6 in Richtung Hannover unterwegs gewesen. In Höhe der Ortschaft Bordenau beobachteten zwei Autofahrer, die hinter dem VW-Golf fuhren, dass der Fahrer plötzlich am Steuer zusammensackte, nach links von der Fahrbahn abkam und in die Mittelschutzplanke prallte. Der Wagen rutschte noch mehrere hundert Meter an der Schutzplanke entlang und kam dann auf dem Grünstreifen zum Stehen. Die beiden Zeugen hielten sofort an, zogen den Mann aus seinem Fahrzeug und verständigten die Rettungskräfte. Der 54-Jährige verstarb trotz Reanimationsmaßnahmen einer Rettungshubschrauberbesatzung noch an der Unfallstelle. Die Ermittler gehen von einem Krankheitsfall aus. Während der Unfallaufnahme wurde die B 6 in Richtung Hannover für etwa eine Stunde gesperrt, der Verkehr umgeleitet. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.





     Kran
     von der Fahrbahn abgekommenSeevetal/Hittfeld
-



Text: dann eingerichtet. Polizeiinspektion Harburg


Brand in Männerwohnheim

Celle, Lk. Celle, 10.02.2011
Am Donnerstag, gegen 14:40 h, wurden die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Celle, Hauptwache, zu einem Brand in einem Männerwohnheim in der Straße "Im Rolande" gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass das oberste Geschoss des Gebäudes stark verqualmt war. Nach ersten Angaben der dortigen Bewohner wurden zu diesem Zeitpunkt zunächst noch drei Personen vermisst. Daraufhin durchsuchten die Feuerwehrleute mit Atemschutzgerät sämtliche Wohnungen des obersten Geschosses und retteten eine männliche Person, die dadurch unverletzt blieb. Weitere Personen wurden im Gebäude nicht angetroffen. Die anderen beiden vermissten Männer waren ebenfalls wohlauf, so dass es glücklicherweise zu keinem Personenschaden kam. Ersten Ermittlungen zufolge brannten mehrere Möbelstücke, die auf dem Flur des obersten Geschosses abgestellt waren.





     Todesopfer
     bei tragischem VerkehrsunfallNeu
-



Text:  Florian geschleudert. Polizeiinspekt


Brand in Saunaclub

Norderney, Lk. Aurich, , 09.02.2011
Um 18:22 h wurde die Feuerwehr Norderney zu einem Schornsteinbrand gerufen. Der Einsatzort war ein Privathausin der Oderstrasse. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht und der Abzug des Schornstein von oben gesichtet. Zwei Personen warenvor demGebäude, sie waren frühzeitig aus dem Gebäude gegangen, so das sie keinen Rauch eingeatmet hatten. Die Einsatzleitung entschied sich unter schwerem Atemschutz die Außenwände das Kamins im Haus mittels Wärmebildkamera prüfen zu lassen. Ein Durchbrennen war hier nicht festzustellen. Der Schornsteinwurde an der Reinigungsöffnungim Keller geöffnet und vom oben durch ein Kehrgeschirr wurde der gesamte Kaminzug gesäubert. Zwischenzeitlich wurde das Gebäude mit Überdrucklüftern von der Feuerwehr belüftet um den Brandrauch aus den betroffenen Bereichen zu drücken. Durch die Umsichtder Eigentümerist eshier nicht zu größerem Schaden gekommen. Die Feuerwehr Norderney war mit 30 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen im Einsatz. Nach 60 Minuten konnten alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht werden. Am Mittwochabend, 22:40 h, ist in einem Saunaclub in der Windmühlenbergstraße in Salzgitter-Bad ein Feuer ausgebrochen. Vermutlich hat ein Defekt an einem Wäschetrockner den Brand verursacht. Eine 22 Jahre alte Frau wurde mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Der Raum, in dem der Trockner stand ist völlig ausgebrannt. Inwiefern weitere Räume durch das Feuer beschädigt worden sind, ist noch nicht bekannt. Die Windmühlenbergstraße musste für rund zwei Stunden in Richtung Groß Mahner voll gesperrt werden.







Text: Feuerwehr Bremen


Verkehrsunfall mit einem SchwerverletzenGronau,

Nordhorn, Graf. Bentheim, 09.02.2011
Feuerwehr öffnet Tür für den Rettungsdienst Feuerwehr und DRK arbeiten Hand in Hand – Einsatz nach wenigen Minuten beendet Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde die Feuerwehr Nordhorn am Mittwoch um ca. 11.30 Uhr alarmiert. Die Leitstelle erreichte kurz zuvor ein Notruf, dass sich in der Lingener Straße eine verletzte Person in einer verschlossenen Wohnung befinden sollte. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand lediglich darin, die Wohnungstür zu öffnen, um dem Rettungsdienst Zugang zum Gebäude zu verschaffen. Dies war nach wenigen Minuten erledigt und die Feuerwehrmänner konnten an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Die Person, die in der Wohnung gelegen hatte, war vermutlich bereits vor einigen Tagen verstorben. Lk. Hildesheim, 09.02.11, Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 480, zwischen Rheden und Gronau, ist heute morgen, gegen 06:00 h ein 22-jähriger Autofahrer schwer verletzt worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr der Mann mit seinem Auto die Landesstraße in Richtung Gronau. Nachdem er einen Radfahrer überholt hatte, kam er, vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, mit seinem Fahrzeug ins Schleudern, von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorblock herausgerissen. Der Fahrer wurde schwer verletzt aus seinem Fahrzeug von der Feuerwehr gerettet und in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass das Unfallfahrzeug nicht mit erforderlichen Winterreifen ausgerüstet war. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die







Text: J. Franz


Bombenfund aus dem 2. Weltkrieg

Dinklage Ortsteil Bünne, Lk. Vechta, 08.02.2011
Brand in einem Ferkelstall Bei einem Brand eines Ferkelstalls an der Bünner Ringstr. wurden am Dienstagmorgen ca. 450 Ferkel getötet. Der Eigentümer entdeckte den Brand gegen 05:30 h und alarmierte die Einsatzkräfte. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, hatte sich das Feuer bereits auf den 30 x 15 Meter großen Ferkelstall ausgebreitet. Sofort wurden erste Löschangriffe durchgeführt, es konnte jedoch nicht verhindert werden, dass 450 der 550 Ferkel verendeten. Der Ferkelstall brannte trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr vollständig nieder. Die Feuerwehr konnte jedoch ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Schweineställe verhindern. Gegen 09:15 h konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Gegen 10:30 h löschten 10 Einsatzkräfte noch einige Glutnester an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr Dinklage war mit 51 Feuerwehrleuten und acht Fahrzeugen vor Ort. Gegen 12:00 h konnten die letzten Kameraden das Feuerwehrhaus verlassen, nachdem alle Gerätschaften gereinigt wurden. Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass der Brand durch einen technischen Defekt im Bereich einer Lüftungsanlage entstanden ist. Personen wurden nicht verletzt. Nachdem am Montag eine 5 - Zentner Bombe in Vechta West und ein weiterer Verdachtspunkt für einen Blindgänger gefunden wurde, war für Dienstag, den eine Evakuierungsaktion notwendig. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, der Polizei und den Feuerwehren aus Langförden, Lutten, Lohne, Bakum und Vechta wurden alle Straßen, Wohnsiedlungen und Gewerbegebiete im Radius von 1.000 Metern vom Fundort geräumt. Hierfür waren ca. 70 Feuerwehrkräfte bis zum Mittag im Einsatz. Gegen 12:00 h waren schließlich die zwei Bomben entschärft, so dass alle Bürgerinnen und Bürger zurückkehren konnten.







Text: Matthias Köhlbrandt


Nach Aufprall auf Schutzplanke - Motorrad ausgebranntLandesstraße

Lk. Holzminden, 07.02.2011
Mit einem großen Schrecken - aber ohne Personschäden - davon gekommen, ist am frühen Nachmittag eine 20jährige junge Motorradfahrerin, nachdem sie mit ihrer Moto Guzzi in der Schutzplanke gelandet war und ihr Zweirad anschließend Feuer fing und ausbrannte. Das schöne, sonnige und vorfrühlingshafte Wetter nutzte die junge Zweiradfahrerin zu einer Fahrt aus Holzminden kommend in Richtung Boffzen aus. Oberhalb der Lüchtringer Heide geriet sie mit ihrer Maschine in einer starken Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Schutzplanke. Anschließend rutschte sie mit der Maschine noch unter die Schutzplanke. Während sich die junge Frau vom Motorrad unterhalb der Schutzplanke liegend glücklicherweise schnell und unverletzt befreien konnte, fing das Zweirad Feuer und brannte schließlich völlig





     Brand eines
     ZweifamilienhausesWietzenbruch,
-



Text: begutachten. Polizeiinspektion Celle


Unbekannter steckt Müllcontainer an Gifhorn,

Lk. Gifhorn, 07.02.2011
Ein unbekannter Täter setzte in der Nacht zum Montag zwei Müllcontainer am Herbert-Trautmann-Platz in Brand. Gegen Mitternacht alarmierte ein aufmerksamer Anwohner Polizei und Feuerwehr, nachdem er die brennenden Behälter hinter einem Mehrfamilienhaus entdeckt hatte. Binnen weniger Minuten war die Feuerwehr mit einem Tanklöschfahrzeug vor Ort, konnten aber ein Herunterbrennen der Container nicht mehr verhindern. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800. Gifhorn






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