BLAULICHT: Einsätze
Text: Polizeidirektion Hannover
Brand in ehemaliger Zuckerfabrik
Lehrte,
Region Hannover, 13.02.2011
Zeugenaufruf ! Gestern Abend gegen 18:00 h haben unbekannte Täter in einer leerstehenden Lagerhalle einer ehemaligen Zuckerfabrik an der Germaniastraße (Lehrte) Feuer gelegt. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 18:25 h hatte ein - am Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik vorbeifahrender - Lokführer den Flammenschlag aus dem leerstehenden Gebäude bemerkt und über das zuständige Stellwerk die Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehr konnte den Brand, der unter einer Camping-Bank ausgebrochen war und sich dann weiter auf herumliegenden Müll ausbreitete, schnell löschen. Ersten Ermittlungen zufolge geht die Polizei von fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung aus. Da im gesamten Gebäude der Strom abgestellt ist, kann ein technischer Defekt ausgeschlossen werden. Das leerstehende Objekt wird augenscheinlich von Obdachlosen oder Jugendlichen als Aufenthaltsort genutzt. Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, setzen sich bitte mit der Kriminalpolizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung.
Text: Text. Feuerwehr Bremen
Chlorgasausströmung im Schlossparkbad
Bremen, 13.02.2011
Die Feuerwehr Bremen erreichte um 09:07 h ein Notruf, der einen umfangreichen Gefahrguteinsatz nach sich zog. Ein Betriebsangehöriger des Schlossparkbades meldete eine unkontrollierte Ausströmung von giftigem Chlorgas. Chlorgas wird zu Desinfektionszwecken dem Badewasser in bestimmten Mengen zugesetzt. Die Lagerung erfolgt in vom Badebereich abgetrennten Bereichen in 65 kg Stahlflaschen. Kräfte der Feuerwachen 1, 2, 3 sowie der Gefahrgut – Zug der Feuerwache 5 rückten gemeinsam mit dem Einsatzleitdienst und dem Rettungsdienst zur Einsatzstelle aus. Nachdem die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt war, rüstete sich ein Trupp mit einem speziellen Chemikalienvollschutzanzug aus. Mit diesem gasdichten Anzug konnte der Bereich betreten und die entsprechende Flasche am Ventil geschlossen werden. Anschließend wurde der Raum mit einem Überdrucklüfter belüftet. Eine abschließende Messung der Raumluft ergab eine Konzentration, die unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte lag. Die Badegäste waren zu keinem Zeitpunkt des Einsatzes durch den Gasaustritt gefährdet.

Text: Holger Schmalfuß
Schornsteinbrand in Oorde schnell gelöscht.
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 12.02.2011
Schornsteinbrand in Oorde schnell gelöscht Einsatz in den frühen Nachmittagsstunden - Drei Fahrzeuge vor Ort Mit dem Alarmstichwort "Schornsteinbrand" wurde die Nordhorner Feuerwehr am Samstag in den Stadtteil Oorde alarmiert. Ein Einsatz der in den Wintermonaten häufig vorkommt. Die Feuerwehr rückte mit den Fahrzeugen KdoW, LF 20/16-1 sowie der HAB 32 in den Stadtteil Oorde aus. Vor Ort war es das übliche und ausgebildete Prozedere bei einem solcher Einsätze. Nach gut einer Stunde konnten die Kräfte wieder einrücken.

Text: Polizeiinspektion Harburg
Küchenbrand im Mehrfamilienhaus
Winsen,
Lk. Harburg,
, 12.02.2011
Gegen 01:40 h wurde der Feuerwehr gemeldet, dass es in der Großen Gänseweide in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses brenne. Die zuerst eingetroffenen Polizisten evakuierten die zum Teil schlafenden Bewohner. Nur die Tür der Wohnung, in der es brannte, wurde nicht geöffnet. Nachdem Feuerwehr und Polizei sich Zutritt zur Wohnung verschafft hatten, wurde festgestellt, dass sich in der betroffenen Wohnung keine Personen befanden. Nach ersten Ermittlungen wurde festgestellt, dass das Feuer in der Küche ausgebrochen ist. Offensichtlich war eine auf dem eingeschalteten Herd vergessene Bratpfanne ursächlich für den Küchenbrand. Während die anderen Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, ist die betroffene Wohnung zur Zeit nicht bewohnbar.

Text: Nadine Hebecker
Verkehrsunfall fordert ein Todesopfer und vier Schwerverletzte
Lk. Lüchow-Dannenberg, 12.02.2011
Bei einem Verkehrsunfall auf der B 191 Höhe Nebenstedter Kreuzung sind am Samstagabend vier Menschen schwer und ein Mensch tödlich verletzt worden. Nach ersten Polizeiangaben soll ein BMW Fahrer aus Dannenberg aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. Er sei dann in den Gegenverkehr geraten und stieß dort mit einem BMW-Pickup eines Paares aus Hamburg zusammen. Nachdem Zusammenstoß kam der Pickup auf der Straße und die BMW Limousine etliche Meter weiter, nachdem sie die Leitplanke durchbrochen und die Böschung herab geschleudert wurde, auf dem Radweg zum Stehen. Der Dannenberger Fahrer wurde bei dem Aufprall aus seinem Auto geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle. Seine zwei Insassen und die zwei Insassen des Fahrzeuges aus Hamburg waren zum Teil in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr Dannenberg befreit werden. Die vier Schwerverletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zur Betreuung der Dannenberger Feuerwehrleute, einige kannten den Verstorbenen, und der Angehörigen wurden Notfallseelsorger zur Einsatzstelle bestellt.

Text: Polizeidirektion Göttingen
Beifahrerin verstirbt bei Unfall
Göttingen,
, 12.02.2011
An Ehepaar aus dem Raum Süddeutschland befuhr mit einem Pkw die BAB 7 in Richtung Hamburg. Am Ende der Baustelle zwischen den Anschlussstellen Nörten-Hardenberg und Northeim-West kam der Pkw aus bislang unbekannter Ursache leicht nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem dort ordnungsgemäß abgesicherten Kleintransporter einer Wartungsfirma für Baustellenabsicherungen. Bei dem Zusammenstoß wurden die beiden Insassen eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Der 69 Jahre alte Fahrer kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die 63 Jahre alte Beifahrerin erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Der Arbeiter der Wartungsfirma befand sich zur Unfallzeit neben dem Fahrzeug und blieb unverletzt. Während der Bergungs- und Rettungsarbeiten, musste die Autobahn zeitweise voll gesperrt werden. Erst gegen 13:30 h war die Autobahn wieder störungsfrei zu befahren. An den Rettungs- und Bergungsarbeiten waren Mitglieder der Feuerwehren Northeim und Nörten-Hardenberg beteiligt. Ein Rettungshubschrauber kam ebenfalls zum Einsatz.
Text: Andreas Moritz, Feuerwehr Hannover
Ein Verletzter mit Drehleiter gerettet
Hannover, 12.02.2011
Ein Pkw-Fahrer geriet heute Nachmittag gegen 14:30 h auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund, kurz vor der Autobahnabfahrt Herrenhausen, mit seinem Citroen Berlingo rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Schildermast und schleuderte in eine Böschung, wo der Kleintransporter über einem tiefen Entwässerungsgraben zum Stehen kam. Der schwer verletzte Fahrer wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes über die Beifahrerseite aus dem Fahrzeug gehoben. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Verletzte auf einer Trage mithilfe einer Drehleiter mit Rettungskorb schonend und sicher aus dem unwegsamen Gelände der Böschung zur Fahrbahn gefahren. Von dort aus wurde der Verletzte dann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Im Einsatz waren 25 Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte mit 7 Einsatzfahrzeugen.
Text: Maik Wermuth
Elefant war aufzurichten
Grasleben,
Lk. Helmstedt, 12.02.2011
Am Samstagmorgen kurz nach fünf wurde die Feuerwehr Grasleben zu einer Tierrettung besonderer Art in ein Nachbarort alarmiert. Ein Elefant eines kleinen Zirkus der in diesem Ort ein Winterquartier bezogen hatte fiel aus unbekannten Gründen zu Boden und konnte nicht mehr selbständig aufstehen. Die Gefahr bestand das der Elefant durch sein eigenes Gewicht erdrückt wird. Die Feuerwehr rückte mit vier Fahrzeugen und 24 Feuerwehrleute an um zu helfen. Allerdings war das einfacher gesagt als getan, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Schnell wurde erkannt das die Ausrüstung der Feuerwehr nicht geeignet ist um einen ca. 3,5 Tonnen schweren Elefanten aufzurichten. Weiteres Gerät wurde nötig das von einem Bauunternehmer zur Verfügung gestellt wurde. Während der gesamten Zeit stand ein Tierarzt parat der das Tier beruhigte und versorgte. Nach 3 1/2 Stunden war es vollbracht und der Elefant wurde aufgerichtet. Allen Einsatzkräften war es anzusehen das sie über die geglückte Rettung sehr froh waren.
Text: Text. Foto Matthias Köhlbrandt
Umgestürztem Autokran
Uelzen,
Lk. Uelzen,
Lk. Harburg, 11.02.2011
Auf der B71, ca. 500m vor Hansen - in Fahrtrichtung Uelzen - war ein mit ca. 26.000 Liter Sahne beladener Sattelauflieger von der Strasse abgekommen und in den Strassengraben gerutscht. Der Fahrer wurde glücklicherweise nicht verletzt. Er musste nicht medizinisch versorgt werden. Jedoch drohte aus dem Tank des Lkw Diesel in den Seitenraum zu gelangen. Der Kraftstoff wurde von der Feuerwehr Uelzen und Hansen abgepumpt und abgefüllt. Der Rest konnte unter Zuhilfenahme von Ölbindegranulat aufgenommen werden. Der Lkw und Sattelauflieger konnte mit Hilfe eines Teleskopkranes geborgen werden. Die Bundesstrasse 71 war noch mehrere Stunden wegen der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Am Lkw selber entstand hoher Sachschaden. Im Einsatz waren: - Feuerwehr Uelzen - Feuerwehr Hansen - Polizei Uelzen Text, Foto: Marcus Daasch Einen Doppeleinsatz mehrerer Seevetaler Feuerwehren hat ein Verkehrsunfall mit einem umgestürztem Autokran am Freitag in der Maschener Straße in Hittfeld zur Folge gehabt. Um 07:42 h waren die Feuerwehren aus Hittfeld und Fleestedt, der Rüstwagen der FF Maschen und ein Rettungswagen sowie der Notarzt des DRK zu einem Verkehrsunfall in die Maschener Straße alarmiert worden. Ein 60_Tonnen Autokran war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, hatte eine Leitplanke niedergewalzt, mehrere kleine Bäume umgemäht und war eine etwa zwei Meter hohe Böschung herabgestürzt, umgekippt und auf der Seite liegen geblieben. Erste Meldungen besagten dabei, dass der Fahrer eingeklemmt worden sein soll. Die ersten eintreffenden Kräfte gaben dann schnell Entwarnung, der Fahrer war nicht eingeklemmt. Er wurde über eine Leiter aus seiner Fahrerkabine befreit und mit dem RTW in ein Krankenhaus verbracht. Die Kräfte der Feuerwehr fingen auslaufendes Diesel auf, im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei für die einzuleitenden Bergungsarbeiten übergeben. Um 15:16 h wurde dann die Feuerwehr Hittfeld sowie der Gerätewagen-Gefahrgut auf Wechselladerbasis sowie der Rüstwagen der FF Maschen erneut alarmiert. Bei der Bergung des Autokrans war festgestellt worden, dass eine unbekannte Menge Dieselkraftstoff unterhalb des auf der Seite liegenden Krans ausgelaufen war, dieser hatte sich dort in einem Entwässerungsgraben gesammelt und musste durch die Feuerwehr vor einer weiteren Kontamination des Erdreichs abgepumpt werden. Mit einer Handmembranpumpe wurde so etwa 100 Liter Dieselkraftstoff in ein bereit stehendes Fass umgepumpt, danach wurde die Einsatzstelle den Verantwortlichen von der Gemeinde Seevetal für die weiteren Säuberungsmaßnahmen übergeben. Vertreter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Harburg wurden zur Begutachtung der Verunreinigung angefordert. Der verunfallte Autokrank selbst wurde mit zwei aus Hamburg angerückten Spezialkränen geborgen und abgeschleppt. Die Maschener Straße musste für die Dauer der Bergungsarbeiten für mehrere Stunden voll gesperrt werden.
Text: Florian Persuhn
Containerbrand in Vorwerk
Lk. Celle, 11.02.2011
Um 21:00 h rückten die Einsatzkräfte der Celler Feuerwehr zu einem weiteren Einsatz an diesem Tag aus. In der Tavistockstraße brannte ein Papiercontainer. Mit einem C-Rohr wurde das Feuer gelöscht. Im Einsatz waren acht Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen
Text: Eilbertus Stürenburg jun. Florian P
Feuerwehr rettet Katze aus Baum
Norderney,
Lk. Aurich,
Lk. Celle, 11.02.2011
Um 10:05 h wurde die First Responder- Gruppe der Feuerwehr Norderney zu einer Erstversorgung alarmiert. Der Einsatz war nötig, da der RTW bei einem anderen Einsatz gebunden war. Der Einsatz war um 10:35 h beendet.Der Patient wurde an dieBesatzung des RTW übergeben. Die Feuerwehr rettet eine Katzen aus einen Baum. Gegen 20:00 h wurde die Celler Feuerwehr von Anwohnern der Mareese alarmiert. Er teilte mit, dass seit Stunden eine Katze auf einem Baum saß und schrie. Eigene Rettungsversuche der Anwohner am Nachmittag waren bereits gescheitert. Der Brandmeister vom Dienst sondierte die Einsatzlage vor Ort und alarmierte eine Drehleiter der Celler Hauptwache zum Einsatzort nach. Von Knieberg aus wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und die Katze aus ihrer misslichen Lage befreit. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge und fünf Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Celle Hauptwache.
Text: Polizeidirektion Göttingen
Zimmerbrand in Übergangswohnheim
Göttingen,
, 11.02.2011
Am Abend um 21:20 h wurde über die Berufsfeuerwehr Göttingen ein Brand im Obergeschoss eines Übergangsswohnheims in der Friedrich-Naumann-Straße gemeldet. Die zuerst eintreffenden Beamten der Polizei Göttingen stellten aus dem Obergeschoss starke Rauchentwicklung fest. In der brandbetroffenen Wohnung befanden sich keine Personen mehr. Die Nachtwache und zwei weitere Personen konnten rechtzeitig evakuiert werden. Der als Nachtwache anwesende 42-jährige hatte zuvor den Rauch entdeckt und sich dabei eine Rauchgas-Vergiftung zugezogen. Er musste ärztlich versorgt werden. Durch Brandzehrung und Löschwasser entstand ein Schaden von ca. 1.500 Euro.
Text: Polizeidirektion Hannover
54-Jähriger verstirbt in seinem Pkw
Neustadt,
Region Hannover, 11.02.2011
Gegen 11:15 h ist ein 54 Jahre alter Fahrer eines VW-Golf an der Bundesstraße (B) 6 in Höhe der Ortschaft Bordenau (Neustadt am Rübenberge) am Steuer seines Wagens zusammengebrochen und in die Mittelschutzplanke gefahren. Der Mann ist noch an der Unfallstelle verstorben. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 54-Jährige mit seinem Golf auf dem linken Fahrstreifen der B 6 in Richtung Hannover unterwegs gewesen. In Höhe der Ortschaft Bordenau beobachteten zwei Autofahrer, die hinter dem VW-Golf fuhren, dass der Fahrer plötzlich am Steuer zusammensackte, nach links von der Fahrbahn abkam und in die Mittelschutzplanke prallte. Der Wagen rutschte noch mehrere hundert Meter an der Schutzplanke entlang und kam dann auf dem Grünstreifen zum Stehen. Die beiden Zeugen hielten sofort an, zogen den Mann aus seinem Fahrzeug und verständigten die Rettungskräfte. Der 54-Jährige verstarb trotz Reanimationsmaßnahmen einer Rettungshubschrauberbesatzung noch an der Unfallstelle. Die Ermittler gehen von einem Krankheitsfall aus. Während der Unfallaufnahme wurde die B 6 in Richtung Hannover für etwa eine Stunde gesperrt, der Verkehr umgeleitet. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.

Text: dann eingerichtet. Polizeiinspektion Harburg
Kran von der Fahrbahn abgekommenSeevetal/Hittfeld
Lk. Harburg, 11.02.2011
Auf der Maschener Straße kam es Freitag früh zu einem Verkehrsunfall, dessen Folgen sich noch bis in den späten Nachmittag ziehen werden. Ein 27-Jähriger Kranfahrer war mit einem 60-Tonnen-Autokran von Bremen kommend unterwegs zu einer Baustelle in Hittfeld. Auf der Maschener Straße, etwa 150 Meter vor der Einmündung Maschener Kirchweg in Fahrtrichtung Maschen, fuhr der Kran am Ausgang einer lang gestreckten Linkskurve immer weiter nach rechts. Die Räder des schweren Gefährts gruben sich immer weiter in den Boden, sodass der Kran nach rund 80 Metern gänzlich von der Fahrbahn abkam und seitwärts eine rund zwei Meter tiefe Böschung hinabrutschte. Der Kran blieb auf der rechten Fahrzeugseite liegen. Der Fahrer hatte großes Glück. Er wurde nur leicht verletzt und konnte selbständig das Führerhaus verlassen. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. Austretendes Öl wurde von der Freiwilligen Feuerwehr aufgenommen, um ein Eindringen in das Erdreich zu verhindern. Der Verkehr wurde mit einer mobilen Ampelanlage an der Unfallstelle vorbei geleitet. Im Laufe des Nachmittags werden mehrere Kräne an der Unfallstelle eintreffen, um das verunfallte Fahrzeug aufzurichten. Dafür wird die Maschener Straße an der Unfallstelle voll gesperrt. Eine örtliche Umleitung ist
Text: Polizeiinspektion Celle
Brand in Männerwohnheim
Celle,
Lk. Celle, 10.02.2011
Am Donnerstag, gegen 14:40 h, wurden die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Celle, Hauptwache, zu einem Brand in einem Männerwohnheim in der Straße "Im Rolande" gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass das oberste Geschoss des Gebäudes stark verqualmt war. Nach ersten Angaben der dortigen Bewohner wurden zu diesem Zeitpunkt zunächst noch drei Personen vermisst. Daraufhin durchsuchten die Feuerwehrleute mit Atemschutzgerät sämtliche Wohnungen des obersten Geschosses und retteten eine männliche Person, die dadurch unverletzt blieb. Weitere Personen wurden im Gebäude nicht angetroffen. Die anderen beiden vermissten Männer waren ebenfalls wohlauf, so dass es glücklicherweise zu keinem Personenschaden kam. Ersten Ermittlungen zufolge brannten mehrere Möbelstücke, die auf dem Flur des obersten Geschosses abgestellt waren.

Text: Florian geschleudert. Polizeiinspekt
Todesopfer bei tragischem VerkehrsunfallNeu
Bergen/D.,
Lk. Lüchow-Dannenberg, 09.02.2011
Zwei Menschen starben am Nachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der B71 in Höhe der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Ein 34 jähriger Golf-Fahrer war mit seinem Pkw aus Bergen kommend, in Richtung Salzwedel unterwegs. Kurz vor der Landesgrenze überholte er in einer Linkskurve einen voraus fahrenden Pkw. Bei diesem Überholmanöver kollidierte er mit einen ihm entgegenkommen Fiat Panda. Die beiden Insassen des Fiat sind bei dem Zusammenstoß in ihrem Pkw eingeklemmt und so schwer verletzt worden, das sie noch vor eintreffen der Rettungskräfte aus Bergen und Salzwedel, ihren schweren Verletzungen erlagen. Der 34 jährige Golf-Fahrer wurde schwer verletzt und mit dem RTH Christoph 39 ins Klinikum nach Uelzen geflogen. Den Rettungskräften bot sich vor Ort ein derart grauenhaftes Bild, das Notfallseelsorger zum Einsatzort hinzugezogen werden musste. Die Bundesstraße 71 musste wegen des Unfalls für mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt werden. Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Bergen/Dumme, Feuerwehr Salzwedel, DRK Salzwedel mit RTW und 2 Notärzten, DRK Lüchow/Dannenberg mit 2 RTWs, Rettungshubschrauber Christoph 39 Kreysel Wulmstorf, Lk. Harburg, 10.02.11 Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 1 im Landkreis Harburg, ist am Donnerstagmorgen um 09:30 h, ein 48-jähriger Autofahrer ums Leben gekommen. Der Fahrzeugführer aus dem Landkreis Osterholz hatten seinen Pkw Mercedes mit eingeschalteten Warnblinklicht und geöffneter Motorhaube auf dem Standstreifen der Richtungsfahrbahn Bremen abgestellt. Nachdem der Fahrer eines Sattelzuges den abgestellten Pkw passierte, bemerkte er im Rückspiegel, dass eine Person gegen die hinteren rechten Räder des Sattelanhängers prallte. Dabei handelte es sich um den 48-jährigen, der nach der Kollision mit dem Lkw auf die Fahrbahn geschleudert wurde und dort seinen tödlichen Verletzungen erlag. Um den genauen Unfallhergang aufzuklären, wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen. Nach ersten Ermittlungen wurde der Getötete vermutlich beim Vorbeifahren des Sattelzuges, durch die Sogwirkung gegen den Lkw

Text: Foto: Feuerwehr Norderney Polizei Sa
Brand in Saunaclub
Norderney,
Lk. Aurich,
, 09.02.2011
Um 18:22 h wurde die Feuerwehr Norderney zu einem Schornsteinbrand gerufen. Der Einsatzort war ein Privathausin der Oderstrasse. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht und der Abzug des Schornstein von oben gesichtet. Zwei Personen warenvor demGebäude, sie waren frühzeitig aus dem Gebäude gegangen, so das sie keinen Rauch eingeatmet hatten. Die Einsatzleitung entschied sich unter schwerem Atemschutz die Außenwände das Kamins im Haus mittels Wärmebildkamera prüfen zu lassen. Ein Durchbrennen war hier nicht festzustellen. Der Schornsteinwurde an der Reinigungsöffnungim Keller geöffnet und vom oben durch ein Kehrgeschirr wurde der gesamte Kaminzug gesäubert. Zwischenzeitlich wurde das Gebäude mit Überdrucklüftern von der Feuerwehr belüftet um den Brandrauch aus den betroffenen Bereichen zu drücken. Durch die Umsichtder Eigentümerist eshier nicht zu größerem Schaden gekommen. Die Feuerwehr Norderney war mit 30 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen im Einsatz. Nach 60 Minuten konnten alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht werden. Am Mittwochabend, 22:40 h, ist in einem Saunaclub in der Windmühlenbergstraße in Salzgitter-Bad ein Feuer ausgebrochen. Vermutlich hat ein Defekt an einem Wäschetrockner den Brand verursacht. Eine 22 Jahre alte Frau wurde mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Der Raum, in dem der Trockner stand ist völlig ausgebrannt. Inwiefern weitere Räume durch das Feuer beschädigt worden sind, ist noch nicht bekannt. Die Windmühlenbergstraße musste für rund zwei Stunden in Richtung Groß Mahner voll gesperrt werden.
Text: Feuerwehr Bremen
Feuer in einer Lagerhalle eines Entsorgungsbetriebes
Bremen, 09.02.2011
Um 17:28 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eine starke Rauchentwicklung aus einer Lagerhalle eines Entsorgungsbetriebes in der Louis-Krages-Straße im Stadtteil Industriehäfen gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde ein massives Kräfteaufgebot der Feuerwehr, bestehend aus dem Direktionsdienst, dem Einsatzleitdienst, den Feuerwachen 1, 5 und 6, den Freiwilligen Feuerwehren Burgdamm und Grambkermoor, sowie des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang starker Brandrauch aus einer ca. 40m x 80m großen Lagerhalle auf dem Betriebsgelände der Firma. Das Feuer wurde von insgesamt drei Trupps unter Atemschutz mit einem Schaumrohr bekämpft und gelöscht. Ein weiteres Schaumrohr wurde vorsorglich vor der Halle in Stellung gebracht. Der gesamte Hallenkomplex wurde anschließend auf vorhandene Glutnester kontrolliert. Die Halle wurde durch Öffnen der Hallentore entraucht. Durch die Feuerwehr wurden im gesamten Einsatzverlauf Schadstoffmessungen an der Einsatzstelle durchgeführt. Alle Messungen verliefen negativ. In der Halle hatte Kunststoffstaub in einem 20 Fuß Container gebrannt, dadurch kam es zu einer Durchzündung in einem Teil der Halle, bei der ein ca. 10m x 6m großer Raum komplett ausbrannte. Um 18:04 h konnte vom Einsatzleiter der Feuerwehr „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Kontroll- und Aufräumarbeiten durch die Einsatzkräfte zogen sich noch bis in die späten Abendstunden hinein.
Text: Holger Schmalfuß Landessstraße 480 für ca. 90 M
Verkehrsunfall mit einem SchwerverletzenGronau,
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 09.02.2011
Feuerwehr öffnet Tür für den Rettungsdienst Feuerwehr und DRK arbeiten Hand in Hand – Einsatz nach wenigen Minuten beendet Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde die Feuerwehr Nordhorn am Mittwoch um ca. 11.30 Uhr alarmiert. Die Leitstelle erreichte kurz zuvor ein Notruf, dass sich in der Lingener Straße eine verletzte Person in einer verschlossenen Wohnung befinden sollte. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand lediglich darin, die Wohnungstür zu öffnen, um dem Rettungsdienst Zugang zum Gebäude zu verschaffen. Dies war nach wenigen Minuten erledigt und die Feuerwehrmänner konnten an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Die Person, die in der Wohnung gelegen hatte, war vermutlich bereits vor einigen Tagen verstorben. Lk. Hildesheim, 09.02.11, Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 480, zwischen Rheden und Gronau, ist heute morgen, gegen 06:00 h ein 22-jähriger Autofahrer schwer verletzt worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr der Mann mit seinem Auto die Landesstraße in Richtung Gronau. Nachdem er einen Radfahrer überholt hatte, kam er, vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, mit seinem Fahrzeug ins Schleudern, von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorblock herausgerissen. Der Fahrer wurde schwer verletzt aus seinem Fahrzeug von der Feuerwehr gerettet und in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass das Unfallfahrzeug nicht mit erforderlichen Winterreifen ausgerüstet war. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die
Text: J. Franz
Wohnhausbrand in Damme Ortsteil Dümmerlohausen
Damme,
Lk. Vechta, 08.02.2011
Gegen 20:37 h wurde die Feuerwehr Damme zu einem Wohnhausbrand in der Schulstr. in Dümmerlohausen alarmiert. Um 20:17 h war die Feuerwehr Osterfeine zunächst zu einem Zimmerbrand alarmiert worden, der sich aber schnell zu einem Brand des gesamten Wohnhauses entwickelte. Die Zimmerdecken aus Holz boten dem Feuer eine reichliche Nahrung und somit konnte sich das Feuer rasend schnell über das gesamte Gebäude ausbreiten. Schwierigkeiten machten beim Löschen des Brandes Glutnester, die sich in den Zwischendecken und unter dem Dach befanden. Mittels Wärmebildkamera wurden die Glutnester aufgespürt und gezielt von Trupps unter schweren Atemschutz abgelöscht. Das Wohnhaus brannte vollständig aus. Im Einsatz: TLF 16/25, TLF 20/40 SL, LF 16-TS, DLK 23/12, ELW, MTF, FF Osterfeine, RTW 1 Malteser Damme, Polizei Damme.

Text: Chr. Bornhorst F. Kröger Reinhard
Bombenfund aus dem 2. Weltkrieg
Dinklage
Ortsteil Bünne, Lk. Vechta, 08.02.2011
Brand in einem Ferkelstall Bei einem Brand eines Ferkelstalls an der Bünner Ringstr. wurden am Dienstagmorgen ca. 450 Ferkel getötet. Der Eigentümer entdeckte den Brand gegen 05:30 h und alarmierte die Einsatzkräfte. Als die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, hatte sich das Feuer bereits auf den 30 x 15 Meter großen Ferkelstall ausgebreitet. Sofort wurden erste Löschangriffe durchgeführt, es konnte jedoch nicht verhindert werden, dass 450 der 550 Ferkel verendeten. Der Ferkelstall brannte trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr vollständig nieder. Die Feuerwehr konnte jedoch ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Schweineställe verhindern. Gegen 09:15 h konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen. Gegen 10:30 h löschten 10 Einsatzkräfte noch einige Glutnester an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr Dinklage war mit 51 Feuerwehrleuten und acht Fahrzeugen vor Ort. Gegen 12:00 h konnten die letzten Kameraden das Feuerwehrhaus verlassen, nachdem alle Gerätschaften gereinigt wurden. Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass der Brand durch einen technischen Defekt im Bereich einer Lüftungsanlage entstanden ist. Personen wurden nicht verletzt. Nachdem am Montag eine 5 - Zentner Bombe in Vechta West und ein weiterer Verdachtspunkt für einen Blindgänger gefunden wurde, war für Dienstag, den eine Evakuierungsaktion notwendig. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, der Polizei und den Feuerwehren aus Langförden, Lutten, Lohne, Bakum und Vechta wurden alle Straßen, Wohnsiedlungen und Gewerbegebiete im Radius von 1.000 Metern vom Fundort geräumt. Hierfür waren ca. 70 Feuerwehrkräfte bis zum Mittag im Einsatz. Gegen 12:00 h waren schließlich die zwei Bomben entschärft, so dass alle Bürgerinnen und Bürger zurückkehren konnten.
Text: Matthias Köhlbrandt
Kind klemmt in Baum fest
Lk. Harburg, 08.02.2011
Einen ungewöhnlichen Einsatz hat die Feuerwehr Buchholz am Dienstagvormittag in einer Grundschule in Buchholz abgearbeitet. Sie mussten einen Jungen aus einer Zwangslage befreien. Er war beim Klettern in einem Baum so unglücklich abgerutscht, dass er mit dem rechten Bein in einer Gabel zwischen zwei Stämmen des Baumes eingeklemmt wurde. Das Bein war angewinkelt und das Kind direkt mit der Kniescheibe zwischen den Baumteilen verkeilt. Erste Rettungsversuche des Hausmeisters der Schule, selbst Angehöriger der Buchholzer Feuerwehr, schlugen fehl, so dass die Feuerwehr Buchholz zur Befreiung des Jungen alarmiert wurde. Mit Hilfe eines hydraulischen Spreizers wurde die Gabel so weit auseinandergedrückt, dass das Bein wieder frei war und der Junge dem Personal eines ebenfalls anwesenden Rettungswagens zur Untersuchung übergeben wurde. Glücklicherweise hatte der Junge keine schwerwiegenden Verletzungen erlitten, so dass die herbeigerufene Mutter ihren Sohn in die Obhut nehmen konnte. Für die Feuerwehr war der Einsatz bereits nach kurzer Zeit damit erfolgreich beendet.

Text: aus. Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Nach Aufprall auf Schutzplanke - Motorrad ausgebranntLandesstraße
Lk. Holzminden, 07.02.2011
Mit einem großen Schrecken - aber ohne Personschäden - davon gekommen, ist am frühen Nachmittag eine 20jährige junge Motorradfahrerin, nachdem sie mit ihrer Moto Guzzi in der Schutzplanke gelandet war und ihr Zweirad anschließend Feuer fing und ausbrannte. Das schöne, sonnige und vorfrühlingshafte Wetter nutzte die junge Zweiradfahrerin zu einer Fahrt aus Holzminden kommend in Richtung Boffzen aus. Oberhalb der Lüchtringer Heide geriet sie mit ihrer Maschine in einer starken Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Schutzplanke. Anschließend rutschte sie mit der Maschine noch unter die Schutzplanke. Während sich die junge Frau vom Motorrad unterhalb der Schutzplanke liegend glücklicherweise schnell und unverletzt befreien konnte, fing das Zweirad Feuer und brannte schließlich völlig

Text: begutachten. Polizeiinspektion Celle
Brand eines ZweifamilienhausesWietzenbruch,
Bremen,
, 07.02.2011
Um 20:01 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle über eine Brandmeldeanlage ein Feuer in der Straße Riespot, im Ortsteil Industriehäfen gemeldet. An der gemeldeten Adresse ist ein Betrieb für Wertstoffgewinnung ansässig. Aufgrund der Meldung wurden der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 5 und 2, die Freiwilligen Feuerwehren Grambkermoor, Lesumbrok und Burgdamm sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Kräfte brannten ca. 100 m³ Papierballen auf einer Freifläche. Das Feuer wurde mit mehreren C-Rohren, Wasserwerfern bekämpft. Personen und Nachbargebäude sind nicht gefährdet. Wegen der starken Rauchentwicklung müssen die eingesetzten Trupps teilweise unter Atemschutz vorgehen. Bereits um 21.01 h konnte vom Einsatzleiter „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden. Der Einsatz zog sich bis in die späten Nachtstunden hin. Lk. Celle, 08.02.11 Beim Brand eines Zweifamilienhauses entstand heute Morgen im Celler Ortsteil Wietzenbruch lediglich Sachschaden. Ein im Haus anwesender 13-jähriger Junge blieb unverletzt, da er sich rechtzeitig ins Freie begab. Gegen 08:30 h ging ein Notruf bei der Leitstelle der Feuerwehr in Celle ein - es wurde ein Brand in einem Zweifamilienhauses in der Straße Fuchsberg gemeldet. Insgesamt 64 Einsatzkräfte wurden mit 14 Fahrzeugen zum Brandort entsandt und begannen umgehend mit der Brandbekämpfung. Unter Einsatz der Drehleiter war der Vollbrand des Hauses schließlich gegen 11:30 h gelöscht. Durch das Feuer wurde das Haus derart beschädigt, dass die Bewohner sich um eine neue Bleibe kümmern mussten. Zur Ermittlung der Brandursache werden in den nächsten Tagen Brandermittler der Celler Polizei den Brandort
Text: Polizeiinspektion
Unbekannter steckt Müllcontainer an Gifhorn,
Lk. Gifhorn, 07.02.2011
Ein unbekannter Täter setzte in der Nacht zum Montag zwei Müllcontainer am Herbert-Trautmann-Platz in Brand. Gegen Mitternacht alarmierte ein aufmerksamer Anwohner Polizei und Feuerwehr, nachdem er die brennenden Behälter hinter einem Mehrfamilienhaus entdeckt hatte. Binnen weniger Minuten war die Feuerwehr mit einem Tanklöschfahrzeug vor Ort, konnten aber ein Herunterbrennen der Container nicht mehr verhindern. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800. Gifhorn



