BLAULICHT: Einsätze

Text: Feuerwehr Bremen Polizei Salz
Sachbeschädigung durch Feuer
Bremen,
Lk. Peine,
, 20.02.2011
Um 00:56 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Straße Am Grenzknick im Stadtteil Aumund-Hammersbeck gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 5 und 6, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Schönebeck sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein ca. 8m x 5m großer Schuppen in dem ein Motorrad und Brennholz gelagert waren. Das Feuer wurde von drei Trupps, davon einer unter Atemschutz, mit 3 C-Rohren bekämpft und gelöscht. Ein angrenzendes Einfamilienhaus wurde mit einem B-Rohr vor einem Übergreifen des Feuers geschützt. Bereits um 01:21 h konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden. Unbekannte Täter setzten einen Altpapiercontainer der Wertstoffinsel in Brand. Die Flammen griffen auf einen zweiten Container und auf den Zaun über. Beide Container und der Zaun wurden beschädigt.

Text: Polizeiinspektion Celle
Wohnhausbrand durch Räuchertonne?
Wietze,
Lk. Celle, 20.02.2011
Am Sonntag, gegen 13:50 h entdeckte ein 54jährige den Brand ihres Einfamilienhauses in der Straße An den Kellerwiesen in Wietze. Das Feuer ist nach ersten polizeilichen Ermittlungen vermutlich durch den unsachgemäßen Gebrauch einer Räuchertonne entstanden. Die Räuchertonne wurde unter dem Carport des Einfamilienhauses genutzt. Von dort entwickelte sich das Feuer, welches zuerst auf das Carport und anschließend auf das angrenzende Wohnhaus übergriff. Das Obergeschoss des Hauses wurde durch den Brand teilweise zerstört. Personen sind durch das Feuer nicht zu Schaden gekommen.

Text: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Autofahrer übersieht Regionalexpress
Nienburg,
Lk. Nienburg, 20.02.2011
Am frühen Sonntagabend übersieht ein junger Autofahrer am unbeschrankten Bahnübergang im Nienburger Bruchweg den herannahenden Regionalexpress und wird vom Zug am Heck erfasst. Der 16-Jährige Fahrer hat sich ohne Wissen seines Vaters den Fahrzeugschlüssel genommen und mit seinem ein Jahr älteren Cousin auf die Spritztour begeben. Beide haben Glück im Unglück und werden nur leicht verletzt. "Ich bin mit dem Auto meines Vaters gegen einen Zug gefahren, verletzt ist niemand und ich habe keinen Führerschein" - so die Meldung des Unglücksfahrers über Notruf bei der Polizei. Unbemerkt hat sich der 16-Jährige die Autoschlüssel für den Mercedes seines Vaters genommen. Gemeinsam mit seinem 17 Jahre alten Cousin unternimmt er eine Spritztour in Richtung Nienburg. Gegen 18:10 h befährt der Sulinger den Nienburger Bruchweg. In Höhe des unbeschrankten Bahnübergangs übersieht der Jugendliche den von links kommenden Regionalexpress von Nienburg nach Minden. Als das Warnsignal ertönt, versucht der 16-Jährige noch zu beschleunigen, doch eine Frontkollision mit dem linken Heck des Pkw kann der 49-Jährige Zugführer nicht mehr verhindern. Die beiden jugendlichen Fahrzeuginsassen werden leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung ins Nienburger Krankenhaus gebracht. Für die rund 100 Fahrgäste richtet die Deutsche Bahn ein Schienenersatzverkehr mit Bussen ein.

Text: Stephan Meier
Geländewagen stürzt in die Böhme
Wolterdingen,
Lk. Soltau-Fallingbostel, 20.02.2011
Ein 70-jähriger Fahrer eines Mercedes-Geländewagen aus Visselhövede ist am Sonntag nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und neben einer Brücke mehrere Meter tief eine Böschung hinunter in die Böhme gestürzt. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien, andere Verkehrsteilnehmer sahen den Unfall und verständigten die Rettungsdienste. Der Fahrer wurde mit einem Rettungswagen ins Heidekreis-Klinikum Soltau eingeliefert. Die Feuerwehren Wolterdingen und Soltau legten eine Ölsperre und streuten Ölbindemittel aus, um kleinere Mengen auslaufender Betriebsstoffe aufzufangen. Dank der robusten Bauweise des ehemaligen Bundeswehr-Fahrzeuges erlitt der Fahrer nach bisherigem Stand keine schweren Verletzungen. Auch der Fahrzeugtank blieb heile. Aufwendiger gestaltete sich die Bergung des Fahrzeuges. Der Geländewagen wurde mit einem Kran aus der Böhme hob.
Text: Polizei Salzgitter
Brand von Altpapiercontainern
Salzgitter-Lobmachtersen, 20.02.2011
Um 00:41 h wurden in Salzgitter-Lobmachtersen, Am Spring insgesamt vier Altpapiercontainer durch Unbekannte in Brand gesetzt. Die Container brannten komplett nieder und mussten durch die Feuerwehr gelöscht werden. Weiterhin brannte eine Holzpalisade, welche den Papiercontainern als Umzäunung diente.
Text: Feuerwehr Braunschweig Eilber
Druckkopfmelder löste aus
Braunschweig,
Lk. Aurich, 20.02.2011
Um 05:10 h lief der erste Notruf in der Integrierten Regionalleitstelle ein: In der Straße Vordere Masch in Harxbüttel soll es im Obergeschoss einer Doppelhaushälfte brennen. Der Bewohner soll sich noch in der Wohnung befinden. Daraufhin wurden mit dem Stichwort „Feuer 2 – Menschenleben in Gefahr“ die Ortsfeuerwehr Harxbüttel, ein Löschzug von der Hauptfeuerwache, mehrere Rettungswagen, ein Notarzt und der Direktionsdienst alarmiert. Sehr schnell wurde der Inhalt des Notrufes von der Besatzung eines zuerst an der Einsatzstelle eintreffenden Polizeifahrzeuges bestätigt. Insofern wussten die Einsatzkräfte bereits auf der Anfahrt, was sie erwartet. An der Einsatzstelle wurde sofort ein Trupp der Ortsfeuerwehr Harxbüttel und ein weiterer Trupp vom Löschzug der Berufsfeuerwehr in das intensiv brennende Obergeschoss geschickt. Da die Ausdehnung des Feuers auf das Dach bereits absehbar war, wurde der Außenangriff über eine Drehleiter eingeleitet. Nach sieben Minuten intensiver Suche im verrauchten Obergeschoss – bei gleichzeitiger Brandbekämpfung - wurde der ca. 25-jährige Bewohner der Wohnung im Badezimmer leblos aufgefunden und ins Freie gebracht. Im Rettungswagen konnte der junge Mann wiederbelebt werden. Er wurde mit Notarztbegleitung in das Krankenhaus Salzdahlumer Straße transportiert. Zunächst wurden eine Rollstuhlfahrerin und ein gehbehinderter Mann in der 2. Doppelhaushälfte von der Besatzung eines Rettungswagens betreut. Nachdem aber das Feuer im Dachbereich auch auf diese Haushälfte übergriff, musste diese Wohnung geräumt werden. Zunächst erfolgte die Betreuung des Paares in einem Rettungswagen. Später wurde der Mann in das Krankenhaus Salzdahlumer Straße transportiert. Die Frau wurde vor Ort durch den ebenfalls hinzugezogenen Notfallseelsorger und Rettungsdienstpersonal betreut. Die Brandbekämpfungsmaßnahmen im Obergeschoss der beiden Doppelhaushälften waren aufgrund der Enge schwierig. Auch musste, um an die Brandherde zu gelangen, zum Ausbau bestimmtes Baumaterial geräumt werden. Da die Drehleiter nicht ausreichend nah an das Gebäude heranfahren konnten, waren die Löscharbeiten vom Drehleiterkorb schwierig. Um ausreichend Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle verfügbar zu haben, wurden vom Einsatzleiter die Ortsfeuerwehr Thune, ein weiteres Löschfahrzeug von der Südwache und ein Wechselladerfahrzeug mit dem Atemschutzcontainer nachalarmiert. Zur Behandlung der Patienten und zur Absicherung der Einsatzstelle wurde auch das Notarzteinsatzfahrzeug des Landkreises Peine eingesetzt. Ein Rettungssanitäter hatte sich beim Transport eines Patienten zum Rettungswagen verletzt – konnte aber nach der Behandlung am Einsatzort verbleiben. In der Nacht von Samstag auf Sonntag piepten um00:55 hdie Meldeempfänger der Feuerwehr Norderney. Die Automatische Brandmeldeanlage desHaus Hanseatic in der Gartenstrasse war in der Leitstelle in Aurich "aufgelaufen". Vor Ort konnten die Feuerwehr weder Rauch noch Feuer feststellen. Der Alarm kam von einem sog. Druckknopfmelder im Keller des Hauses, das zur Zeit umgebaut wird und nicht bewohnt ist. Die Sicherheitsscheibe war nicht eingeschlagen. Die Feuerwehr ließ über die Leitstelle in Aurich einen Verantwortlichen an die Einsatzstelle kommen. Dem Mitarbeiter des Hauses(Hausmeister) wurde der fehlerhafte Melder gezeigt und die Anlage wurde mit ihm zusammen wieder alarmbereit geschaltet. Ihm wurde auch die Anlage übergeben, mit der Aufgabe sich um die Überprüfung der Anlage/ desDruckknopfmelderszu kümmern. Der Einsatz war um 01:45 h beendet ! Vor Ort waren 11 Einsatzkräfte und das Hilfeleistungslöschfahrzeug 20-16.
Text: Polizei Northeim/Osterode
Feuerwehreinsatz am Juessee
Herzberg,
Lk. Osterode, 19.02.2011
Zwei zündelnde Kinder im Alter von 13 Jahren lösten am Samstagabend einen Feuerwehr-u.Polizeieinsatz am herzberger Juessee aus, indem sie einen Pizzakarton auf einer Parkbank entzündeten. Glücklicherweise erlosch das Feuer ohne nennenswerten Schaden anzurichten. Ein aufmerksamer Autofahrer hatte das Feuer bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Die Kinder wurden "eingehend belehrt" und ihren Eltern übergeben.
Text: Polizei Salzgitter
Brand in einem Mehrfamilienhaus
Wendeburg,
Lk. Peine, 19.02.2011
Am Samstag gegen 15:35 h, kam es in einem Mehrfamilienhaus im Ahornring in Wendeburg zu einem Brand im Obergeschoss. Der Brand brach nach ersten Ermittlungen in der Küche aus und dehnte sich auf das gesamte Obergeschoss aus. Die Bewohnerin der Wohnung wurde mit einer leichten Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Das Vierfamilienhaus ist bis auf weiteres nicht bewohnbar und es entstand erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr war mit insgesamt 70 Einsatzkräften vor Ort.
Text: Polizeiinspektion Stade Feuerwehr B
Küchenbrand in der Oslebshauser Dorfstraße
Stade,
Lk. Stade,
, 19.02.2011
Am heutigen Mittag kurz vor 12:00 h kam es in Stade auf dem Horstfriedhof in der Feldstraße zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein 39-jähriger Friedhofsmitarbeiter verletzt wurde. Der Stader war mit einem Klein-Kipper auf dem Friedhof unterwegs und wollte Erdaushub wegbringen als sein Fahrzeug in Schräglage geriet und umkippte. Der Fahrer wurde mit dem Knöchel und dem auf der Seite liegenden schweren Fahrzeug eingeklemmt und konnte sich selbst mit Hilfe seiner Kollegen nicht aus der misslichen Lage befreien. Zur Rettung wurden neben der Stader Notärztin und einer Rettungswagenbesatzung auch beide Züge der Stader Feuerwehr mit ca. 30 Feuerwehrleuten alarmiert. Der Feuerwehr gelang es dann, das Fahrzeug hydraulisch anzuheben und so den Mann zu befreien. Er wurde nach der Erstversorgung ins Elbeklinikum Stade eingeliefert. Um 18:30 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Brand in der Oslebshauser Dorfstraße im Stadtteil Oslebshausen gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 5, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Burgdamm sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang Brandrauch aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines dreigeschossigen Wohngebäudes mit ausgebauten Dachgeschoss. Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen. Eine Erkundung der Sachlage ergab, dass Einrichtungsgegenstände in einer Küche gebrannt hatten. Der Brand wurde von zwei Trupps unter schweren Atemschutz mit C-Rohren bekämpft und gelöscht. Bei Löschversuchen hat sich eine männliche Person eine Rauchvergiftung zugezogen und wurde in ein Krankenhaus transportiert. Das Gebäude wurde mittels Hochdrucklüfter entraucht und mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern abgesucht.
Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Versenker Pkw in Leine entdeckt
Alfeld,
Lk. Hildesheim, 19.02.2011
In den frühen Morgenstunden des 07:18 h, ging ein Alfelder Einwohner mit seinem Hund in den Leinewiesen in Alfeld spazieren. In der Verlängerung der Straße "Am Alten Wasserwerk", direkt am Ende eines vor der Leine abschwenkenden Wiesenweges in der Gemarkung Alfed bemerkte er Fahrspuren in Richtung Leine. Im Ergebnis wurde in der Leine, etwa zwei Meter vom Ufer entfernt, ein fast vollständig versunkener blauer Pkw Ford entdeckt. Ein Einblick in das Fahrzeuginnere war nicht möglich. Durch angeforderte Einsatzkräfte der Feuerwehren Alfeld und Eimsen konnte der Pkw unter Einsatz des Rettungsbootes entsprechend an ein Seil angehängt und auf das Ufer gezogen werden. Personen befanden sich nicht im Fahrzeug. Das Polizeikommissariat Alfeld leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Gewässerverschmutzung ein. Die genauen Umstände zum Geschehensablauf werden nach dem Erreichen des Fahrzeughalters geklärt. Ein größerer Umweltschaden blieb aus. Während der Bergung trat eine sehr geringe Menge Kraftstoff aus dem Fahrzeug aus. Das Fahrzeug wies erhebliche Unfallschäden auf, die allerdings von den eingesetzten Polizeibeamten als Altschäden bewertet wurden. Hinweise zu dem Vorfall nimmt das Polizeikommissariat Alfeld unter der Tel.-Nr. 05181/9116-0 entgegen.
Text: Polizeiinspektion Goslar
Brand in Wohnhaus
Goslar,
Lk. Goslar, 18.02.2011
Aufgrund eines technischen Defektes geriet ein Stromverteilerkasten im Hausflur eines Wohnhauses in der Sudmerbergstraße in Brand. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Goslar schnell gelöscht. Verletzt wurde niemand.
Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Dachstuhlbrand verursacht
Grünenplan,
Lk. Holzminden, 18.02.2011
großen Sachschaden Zu einem Dachstuhlband eines scheunenähnlichen Nebengelasses kam es in der Nacht zum Samstag in Grünenplan in der Oberen Hilsstraße. Personen wurden nicht verletzt. Gegen 02:30 h war eine Bewohnerin des Hauptgebäudes durch einen lauten Knall aus dem Schlaf geweckt worden. Durch das Schlafzimmerfenster bemerkte die Frau sogleich auch einen rötlichen Feuerschein und stellte daraufhin fest, dass es in dem scheunenartigen, zweistöckigem Nebengebäude im oberen Bereich, brannte. Der sofort alarmierten Feuerwehr aus Grünenplan, Delligsen und Alfeld (mit Drehleiter) gelang es schnell, den Brand zu löschen und eine Ausweitung des Feuers über das gesamte Gebäude zu verhindern. So konnte der Schaden weitestgehend auf eine Räumlichkeit im Obergeschoss, die als Hobby- bzw. Partyraum genutzt wurde, beschränkt werden. Darüber hinaus wurden ca. 10 qm Dachfläche zerstört.
Text: Polizeidirektion Göttingen
Auf eisglatter Fahrbahn in Querverkehr gerutscht
Emlichheim,
Lk. Graf. Bentheim,
Lk. Göttingen,
, 18.02.2011
Aufgrund einer Ölspur wurde die Ortsfeuerwehr Emlichheim gegen 10:00 h telefonisch von der Polizei benachrichtigt. Gerufen wurdedie Emlichheimer Feuerwehr zum Wettringer Weg in Laar. Dort hatte ein Fahrer eines Kurierdienstes aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse die Ölwanne seines Fahrzeugs aufgeschlagen.Auf einer Länge ca.50 Meter verteilte sich das Öl mittig auf der Straße. Drei Feuerwehrleute ,die mit ein Fahrzeug ausrückten, streuten die Ölspur mit Bindemittel ab. Der Einsatz war um 12:30 h beendet. Text, Foto: Hartmut Gosink Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 205 bei Scheden-Meensen sind am Morgen zwei Autofahrer verletzt worden, einer von ihnen schwer. Ein 34-Jähriger aus Dransfeld befuhr mit seinem Audi die Kreisstraße 205 von Jühnde kommend in Richtung Meensen. Vor der Einmündung zur K 206 bremste er sein Fahrzeug ab, rutschte aber auf eisglatter Fahrbahn in den Einmündungsbereich und kollidierte dort mit dem Passat eines 54-jährigen Mündeners, der die K 205 aus Scheden kommend in Richtung Meensen befuhr. Der Dransfelder wurde dabei in seinem Audi eingeklemmt und musste von Feuerwehrkräften aus dem Wrack geschnitten werden. Er wurde schwer verletzt in ein Göttinger Krankenhaus gebracht. Der Passat-Fahrer wurde leicht verletzt und vorsorglich in ein Mündener Krankenhaus eingeliefert. Die K 205 musste für die Zeit der Bergungs- und Aufräumarbeiten bis 08:20 h voll gesperrt werden. An der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Hann. Münden, Meensen und Scheden eingesetzt.
Text: Polizeiinspektion Gifhorn
Feuerwehreinsatz bei der Gifhorner Polizei
Gifhorn,
Lk. Gifhorn,
, 18.02.2011
Amtshilfe für die örtliche Polizeiinspektion leisteten am Freitagmorgen vier Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Gifhorn mit ihrem Drehleiterfahrzeug. Die Ordnungshüter hatten die Feuerwehr alarmiert, weil von zwei Dachüberständen am Polizeidienstgebäude Eislawinen auf den Gehweg zu stürzen drohten. Unter der Führung des Brandmeisters vom Dienst erreichten die Feuerwehrmänner über die Drehleiter die Dachkante des Gebäudes und ließen die bedrohlichen Schnee- und Eismassen kontrolliert in die Tiefe stürzen. Nach wenigen Minuten war die Gefahr gebannt und die vorsorglich angebrachten Absperrbänder konnten vom Gehweg entfernt werden.
Text: Foto: Florian Kreysel
Container brannte
Meuchefitz,
Lk. Lüchow-Dannenberg, 17.02.2011
Zu einem gemeldeten Scheunenbrand sind am späten Donnerstagabend die Feuerwehren Küsten, Karmitz. Tüschau/Krummasel und Göttien alarmiert worden. Als die ersten Feuerwehren an der Einsatzstelle in Meuchefitz eintrafen brannte nicht die Scheune, sondern ein unter dem Schleppdach der Scheune abgestellter Bauschuttcontainer. Durch das schnelle eingreifen der Bewohner und der Feuerwehren konnte ein übergreifen auf die Scheune verhindert werden. Am Container entstand geringer Sachschaden. Eingesetzte Kräfte: Feuerwehren Küsten, Tüschau/Krummasel, Göttien, Karmitz
Text: Polizeiinspektion Gifhorn
Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen
Wittingen-Stöcken,
Lk. Gifhorn,
, 17.02.2011
Bei einem Brand einer Scheune auf dem Gelände eines Restbauernhofes am späten Donnerstagabend im Wittinger Ortsteil Stöcken. Menschen wurden nicht verletzt. Der 66jährige Bewohner und dessen 63jährige Ehefrau bemerkten das Feuer, als sie gegen 21:45 h nach Hause kamen. Sie alarmierten die Feuerwehr, die kurze Zeit später am Ort des Geschehens eintraf. Jedoch brannte die Scheune zu diesem Zeitpunkt schon in voller Ausdehnung, da das Feuer auf innen gelagertes Stroh und das Dachgebälk übergegriffen hatte. Die Einsatzkräfte versuchten schließlich, ein Übergreifen des Feuers auf das benachbarte Wohnhaus zu verhindern, was am Ende auch gelang. Dennoch ist das Haus bis auf weiteres nicht bewohnbar. Mit den Löscharbeiten, die sich bis zum Freitagmorgen gegen 04:20 h hinzogen, waren insgesamt 120 Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehren aus Wittingen, Suderwittingen, Knesebeck, Glüsingen, Lüben, Gannerwinkel und Rade beschäftigt.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg Pol
Bauschuttcontainer gerät in Brand
Küsten,
Lk. Lüneburg,
Lk.Celle 18.02.11
, 17.02.2011
In den Abendstunden geriet ein in der Straße Meuchefitz aufgestellter Bauschuttcontainer aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Anwohner hörten gegen 22:05 h ein lautes Geräusch und bemerkten kurz darauf, dass der unter anderem mit Kunststoff, Steinen und Spanplatten beladene Container in Flammen stand. Sie alarmierten Feuerwehr und Polizei. Im Container befand sich vorwiegend Bauschutt. Wohnhausbrand mit hohem Sachschaden In der Nacht zu Freitag geriet ein Mehrgenerationenhaus in der Straße Auf dem Kampe, im Berger Ortsteil Sülze in Brand. Gegen 01:35 h hatte eine Nachbar das Feuer entdeckt und sofort die Hausbewohner sowie Polizei und Feuerwehr informiert. Die Bewohner im Alter von 11, 13, 15, 42 und 76 Jahren konnten das Haus unverletzt verlassen. Während der Löscharbeiten wurde die Ortsdurchfahrt Sülze vollständig gesperrt. Gegen 02:40 h hatten die eingesetzten Feuerwehrkräfte den Brand unter Kontrolle. Die Brandursache ist derzeit unklar. Vermutlich ist das Feuer im Bereich des Dachgeschoss ausgebrochen und hat sich von dort ausgebreitet. .
Text: Polizeiinspektion Lüneburg Polizei
61-Jähriger stirbt bei Wohnungsbrand
Gerdau,
Lk. Uelzen,
, 17.02.2011
Der Kleinunternehmer aus Winsen/Luhe (Kreis Harburg) befährt überwiegend den Norddeutschen Raum für den Transport von Milch - so auch in den frühen Morgenstunden des Donnerstags mit dem Zielort Stendal. Gegen 01:30 h befuhr der 64jährige mit seinem Sattelzug, bestehend aus Zugmaschine und Tankfahrzeug für die Milch, die Bundesstraße 71 in Richtung Uelzen, als er zwischen den Ortschaften Gerdau und Holthusen vermutlich aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn abkam und auf den seitlich aufgeweichten Grünstreifen geriet. Der Sattelzug kippte um und kam im Graben liegend zum Stehen. Dabei wurden nicht nur zwei Bäume und das Erdreich beschädigt, sondern auch der Tankwagen, so dass Milch und Dieselkraftstoff ausliefen. Für die Säuberung der Straße und Absaugen der ausgelaufenen Milch und Kraftstoffes waren Einsatzkräfte der Feuerwehren Gerdau und Suderburg im Einsatz. Der 64jährige blieb unverletzt. Die Bergungsarbeiten zog sich bis in die Nachmittagsstunden hin.Der Tankwagen musste erst ausgepumpt werden bevor die Bergung beginnen konnte. Die B 71 blieb indes voll gesperrt. Aus bislang unbekannter Ursache geriet am Nachmittag eine Wohnung in einem Appartementhaus an der Militschstraße in Melverode in Brand. Dabei kam der 61 Jahre alte Wohnungsinhaber ums Leben. Das Appartement brannte vollständig aus. Anwohner von einem gegenüberliegenden Haus hatten zunächst Qualm und wenig später offene Flammen im Fenster des im zweiten Obergeschoss liegenden Appartements gesehen und Feuerwehr und Polizei gerufen. Als die Rettungskräfte am Brandort eintrafen, war der 61-Jährige vermutlich bereits tot. Fremdverschulden oder einen technischen Defekt als Brandursache schließen die Ermittler aus.
Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Wieder "Lovemobil" ausgebrannt
Bodenwerder,
Lk. Holzminden, 17.02.2011
Nachdem zuletzt im November vergangenen Jahres im Bereich der Bundesstraße 83 in der Gemarkung Bodenwerder (Lichtensruh) ein so genanntes "Lovemobil" ausgebrannt war, ging in der vergangenen Nacht auf dem Kratzeberg an der Bundesstraße 64 ebenfalls ein Wohnwagen in Flammen auf. Gegen 01:30 h wurde der Brand durch einen vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmer gemeldet. Beim Eintreffen der sofort alarmierten Feuerwehr war der Wohnwagen, bereits restlos ausgebrannt und nur das Fahrgestell blieb davon übrig. Das vor dem "Lovemobil" befindliche Zugfahrzeug blieb unbeschädigt. Der Wohnwagen, in dem tagsüber "Liebesdienste" angeboten werden, befand sich in einem runtergekommenen Zustand, so dass der materielle Schaden gering ist. Die Ursache der Entstehung des Brandes ist derzeit noch völlig unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Seit 2005 ist dieser neueste Brand der vierte Fall im Landkreis Holzminden seit 2005.
Text: Hartmut Gosink
Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person
Emlichheim,
Lk. Graf. Bentheim, 16.02.2011
Um 11:31 h erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr Hoogstede zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person (H3-Alarm). Im Kreuzungsbereich Kanalstraße (K 19) und Bathorner Diek (K 15), war es zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Pkw und einem Lkw gekommen. Fahrer und Beifahrerin des Pkw wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt in ihrem Fahrzeug eingeschlossen. Nach Sicherstellung des Brandschutzes, erfolgte in Abstimmung mit Notärztin und Rettungsdienst die patientenschonende Rettung der zwei Fahrzeuginsassenmit hydraulischem Rettungsgerät. Die Feuerwehr Hoogstede war mit (H)LF 10/6, TLF20/40, MTF und 13 Einsatzkräften vor Ort. Neben der Polizei war der Rettungsdienst mit NEF und 2 RTW an der Einsatzstelle.
Text: Polizei
Mülleimer angezündet
Salzgitter-Lichtenberg,
, 16.02.2011
none;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">Belm, Lk. Osnabrück, 16.02.11 Am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr Belm durch die Rettungsleitstelle mit dem Stichwort „Betriebsstoffe binden nach Verkehrsunfall“ zur Icker Landstraße gerufen.none;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">Nach einem Überholvorgang waren zwei Pkw zusammengestoßen. An einem der Fahrzeuge traten große Mengen Betriebsmittel aus, die mit Hilfe von Bindemittel aufgefangen werden konnten. Anschließend wurde noch die Straße gereinigt und die Arbeit für die Feuerwehr war erledigt. Aufgrund der vollständigen Sperrung der Icker Landstraße kam es zu Behinderungen im Straßenverkehr.none;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">Die bei dem Unfall verletzen Insassen beider Pkw wurden vom Notarzt versorgt und mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.text-autospace:none" align="right">Text: Marc Brackmann, Unbekannte Täter setzten am Mittwochabend im Prunzelberg in Salzgitter-Lichtenberg einen Mülleimer in Brand. Die Feuerwehr musste das Feuer löschen. Salzgitter

Text: Gerald Senft
Drei Fahrzeuge in Unfall auf
Laatzen,
Region Hannover, 16.02.2011
BAB 7 verwickelt Mit 18 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen fuhr die Ortsfeuerwehr Laatzen gegen 12:40 h zur BAB 7 Richtung Norden. Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person war gemeldet worden.Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um zwei Verletzte und drei Fahrzeuge handelt, die Personen hatten sich schon selber aus ihren Autos befreit. Ein schwarzer BMW stand total demoliert rechts auf dem Standstreifen, ein Mercedes-Sprinter war umgekippt und lag auf der Seite, ein Fiat Punto war ebenfalls in den Unfall verwickelt als die Kräfte der Feuerwehr Hannover und Laatzen eintrafen. Mit dem Rettungswagen wurden zwei Verletzte in Krankenhäuser gebracht. Der Rettungshubschrauber konnte ohne Patienten wieder einrücken. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Hannover und der Freiwilligen Feuerwehr Wülferode sicherten die Einsatzstelle mit ab. Die Feuerwehr aus Laatzen rückten gegen 13:00 h wieder ein.

Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel
Sojaschrot auf der Fahrbahn in Dinklage
Bispingen,
Lk. Soltau-Fallingbostel,
Lk. Vechta, 16.02.2011
Ein Verletzter waren die Folge eines Unfalls auf der BAB 7 am Dienstag um 17:00 h. Ein Sattelschlepper, der in Richtung Hannover fuhr, kam vermutlich aufgrund der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern und prallte schließlich gegen die Mittelschutzplanke. Der 47-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und erlitt Prellungen. Da durch den Unfall Diesel aus dem Fahrzeug auslief, wurde die Feuerwehr Bispingen zum Abstreuen und absichern der Unfallstelle hinzugezogen. Ein Lkw-Fahrer aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde befuhr am frühen Mittwochmorgen gegen 05:50 h die Carumer Straße aus Richtung Höne kommend in Richtung Quakenbrück (Quakenbrücker Straße). Auf einer Strecke von 7,5 km verlor der Lkw aus bislang ungeklärter Ursache auf der Fahrbahn etwa 1,2 Tonnen Sojaschrot. Durch die feuchte Witterung entstand dadurch eine äußerst schmierige glatte Masse auf der Fahrbahn. Für die Reinigung der Fahrbahn forderte die zuständige Straßenmeisterei Osnabrück gegen 06:00 h die Feuerwehr Dinklage an. Die Feuerwehr Dinklage rückte mit 27 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen aus um die Fahrbahn mit Wasser zu reinigen. Aufgrund der teilweisen starken Verschmutzung der Fahrbahn dauerte der Einsatz bis 10:00 h. Wahrend der Reinigungsarbeiten kam es zu Behinderungen auf der Strecke nach Quakenbrück.
Text: Foto. Polizeiinspektion Harburg
Frontalzusammenstoß
Buchholz/Vaensen
Lk. Harburg, 16.02.2011
Am Mittwoch, gegen 09:05 h kam es auf der K 61 zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen war eine 50-Jährige Frau mit ihrem Pkw Fiat von Rosengarten/Eckel kommend auf der winterglatten Straße in einer Linkskurve ins Rutschen geraten. Der Pkw drehte sich nach links und rutschte in die Gegenfahrspur. Hier kollidierte ein entgegen kommender Skoda frontal mit der Beifahrerseite des Fiats. Sowohl die Unfallverursacherin, als auch der 62-Jährige Skoda-Fahrer erlitten bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen. Die Fahrzeuge wurden jeweils an den Fahrbahnrand geschleudert. Beide mussten durch die Feuerwehr aus ihren Fahrzeugen befreit werden. Bei der 62-Jährigen ist Lebensgefahr nicht auszuschließen. Für die Bergungsarbeiten war die K 61 zwei Stunden voll gesperrt.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Microwelle gerät in Brand
Kirchgellersen,
Lk. Lüneburg, 15.02.2011
Zu einem Feuerwehreinsatz kam es in den Mittagsstunden im Böhmsholzer Weg. Bei Erwärmen eines sog. Körnerkissens geriet gegen 14:00 h eine Microwelle in der Küche eines Wohnhauses in Brand. Die alarmierte Feuerwehr baute die Microwelle aus, so dass lediglich die gesamte Küche verrußt wurde.

Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Verkehrsunfall mit leicht verletzter Person
Sarstedt,
Lk. Hildesheim, 15.02.2011
Am Dienstag, um 18:20 h befuhr ein 27 - jähriger Opelfahrer aus Duisburg die Breslauer Str. in Richtung Heisede. An der Kreuzung Breslauer Str. / Helpeder Straße fuhr er ohne auf den Gegenverkehr zu achten nach links ab und stieß mit der entgegenkommenden 37-jährigen Sarstedterin, die mit ihrem BMW aus Richtung Heisede in Richtung Sarstedt fuhr, zusammen. Beide Kraftfahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Sarstedterin verletzte sich leicht. Die Feuerwehr Sarstedt streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Zeugenhinweise erbittet die Polizei unter 05066-9850
Text: Polizei Braunschweig
Feuer im Hobbykeller
Braunschweig,
OT Waggum, Dank der schnellen Entdeckung
, 15.02.2011
eines Feuers in einem Einfamilienhaus am Dienstagnachmittag in der Drosselgasse in Waggum durch die Hausbewohnerin, konnte die Feuerwehr schnell eingreifen und den Schaden gering halten. Durch die erhebliche Rauchentwicklung wurde allerdings das gesamte Haus stark verqualmt. Die Hausbesitzerin hatte gegen 16:00 h Rauch aus dem Hobbykeller bemerkt und sofort die Feuerwehr gerufen. Die Flammen hatten bereits Teile der Holzverkleidung erfasst und die Styropordecke zu Schmelzen gebracht.

Text: Feuerwehr Bremen Polizeiinspektion
Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person auf der BAB 261,
Bremen-Woltmershausen, Lk. Harburg, 15.02.2011
Um 04:23 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in einer Autowerkstatt in der Senator- Apelt- Straße im Stadtteil Woltmershausen gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, die Freiwilligen Feuerwehren Bremen- Strom und Huchting, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Brandrauch aus einer ca. 10m x 30m großen Halle, die als Autoreparaturwerkstatt und Zubehörlager genutzt wurde. In der Halle brannten aus bisher ungeklärter Ursache Einrichtungsgegenstände und Autozubehörteile. Das Feuer wurde von drei Trupps unter Atemschutz mit drei C-Rohren bekämpft und gelöscht. Die Halle wurde mit Hilfe eines Drucklüfters entraucht. Um 05:37 h wurde vom Einsatzleiter der Feuerwehr „Feuer aus“ gemeldet. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich noch bis in die frühen Morgenstunden hinein. Gegen 23:30 h zu einem schweren Verkehrsunfall im Bereich des Buchholzer Dreiecks. Ein Sattelzug aus Hamburg war auf der BAB 261 in Richtung Bremen unterwegs und wollte im Buchholzer Dreieck über den Zubringer auf die BAB 1 in Fahrtrichtung Hamburg fahren. Auf dem Zubringer geriet der mit einem Container beladene Sattelzug aus noch ungeklärten Umständen auf winterglatter Fahrbahn (Schnee / Eis) ins Rutschen. In der weiteren Folge knickte der Zug ein und kam nach links von der Fahrbahn ab. Die Zugmaschine stieß frontal gegen die Mittelschutzplanke. Durch den Anprall löste sich das Führerhaus und klappte nach vorn. Anschließend rutschte der Zug nach rechts über die Fahrbahn und stieß gegen die dortige Schutzplanke. Der Sattelzug blieb quer über die gesamte Fahrbahn stehen. Der 53-Jährige Fahrer war in dem demolierten Führerhaus eingeklemmt. Er zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu. Lebensgefahr bestand aber nicht. Die Feuerwehren aus Rade/Sieversen waren zur Bergung des Fahrers eingesetzt. Er wurde mit einem RTW in ein Hamburger Spezialkrankenhaus verbracht. Der o.a. Zubringer zur BAB 1 war voll gesperrt. Der Verkehr wurde auf der Richtungsfahrbahn Bremen zur AS Rade abgeleitet. Zu nennenswerten Behinderungen kam es nicht.

Text: Feuerwehr Bremen
Wohn- und Geschäftsgebäude in Vollbrand
Barsinghausen,
Region Hannover, 15.02.2011
Der Regionsleitstelle in Hannover wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen auf der BAB 2 zwischen der Anschlussstelle Bantorf in Fahrtrichtung Hannover gemeldet. Laut Polizei hatte ein Lkw-Fahrer beim Spurwechsel den Pkw übersehen. Dieser geriet daraufhin ins Schleudern, prallte zuerstin die Mittelleitplanke danach gegen die Seitenleitplanke, kippte auf das Dach und kam auf dem rechten Fahrstreifen quer zur Fahrtrichtung zum liegen. Um 19:16 h wurden die Feuerwehren Bantorf, Hohenbostel, Barsinghausen sowie Rettungswagen und Notarzt alarmiert. Ein kurz darauf eintreffender Streifenwagen der Autobahnpolizei konnte jedoch schnell Entwarnung geben. Beide Insassen konnten das Fahrzeug leicht verletzt verlassen und wurden vom Rettungsdienst nach Versorgung in ein Krankenhaus transportiert. Lediglich die Feuerwehren aus Bantorf und Hohenbostel fuhren die Einsatzstelle noch zweiFahrzeugen an. Die 18 Feuerwehrleute stellten den Brandschutz sicher und leuchteten die Unfallstelle aus. Nach Unfallaufnahme durch die Polizei reinigtensie nochdie stark verschmutzte Fahrbahn. Text, Foto: Henk Bison Um 14:42 h gingen in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle mehrere Notrufe ein. Die Anrufer meldeten ein Feuer mit mehreren eingeschlossenen Personen in der Straße Am Wandrahm in der Bahnhofsvorstadt. Aufgrund der Meldungen wurden der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1, 4, 5, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Neustadt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Leitende Notarzt, der Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr, eine Schnelleinsatzgruppe des Deutschen Roten Kreuzes sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das Erdgeschoss eines dreigeschossigen Wohn- und Geschäftsgebäudes mit ausgebautem Dachgeschoss in voller Ausdehnung. Das Feuer hatte bereits auf das erste und zweite Obergeschoss übergegriffen. Im zweiten Obergeschoss standen mehrere Personen an den Fenstern und riefen um Hilfe. Aus dem Gebäude wurden sieben Personen über Drehleitern gerettet. Zwei Personen hatten vor Eintreffen der Feuerwehr bereits das Gebäude verlassen. Alle neun Personen wurden vom Leitenden Notarzt gesichtet, zwei schwerverletzte und eine mittelschwer verletzte Person wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Bremer Kliniken transportiert. Die sechs anderen Personen waren unverletzt. Zur Brandbekämpfung wurden sechs Trupps unter Atemschutz mit sechs C-Rohren im Innen- und Außenangriff eingesetzt. Um 16:35 h meldete der Einsatzleiter „Feuer unter Kontrolle“. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauern zur Zeit noch an. Um das Tagesgeschäft im Rettungsdienst zu Unterstützen, wurde von der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eine weitere Schnelleinsatzgruppe des Malteser Hilfsdienstes alarmiert.
Text: Hartmut Gosink Polizeiinspektion So
55 Jährige bei Verkehrsunfall tödlich verletzt
Ringe-Neugnadenfeld,
Graf. Bentheim,
Lk. Soltau-Fallingbostel, 15.02.2011
Zu einem Hilfeleistungseinsatz wurde am Dienstag gegen 07:50 h die Feuerwehr Ringe-Neugnadenfeld alarmiert.Auf der Kanalstraße kam es zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 45 Jähriger Mann aus Emlichheim wurde von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt. Die Feuerwehr unterstützen die Polizei bei der Vollsperrung der Kanalstraße.Anschließen wurde die K 19 von den Feuerwehrleuten gereinigt. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 3 zwischen Heber und Wintermoor ist am Dienstagmorgen gegen 05:00 h eine 55-jährige Frau aus dem Landkreis Stade tödlich verletzt worden. Die Frau war als Beifahrerin gemeinsam mit einem 51-jährigen Mann, der ebenfalls aus dem Landkreis Stade kommt, in einem Klein Lkw auf der Bundesstraße in Richtung Soltau unterwegs, als sie vermutlich aufgrund der Eisglätte auf der Fahrbahn nach links von der Straße abkamen und mit dem Lkw gegen einen Baum prallten. Beide Personen wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Die Frau verstarb noch an der Unfallstelle, der Mann wurde schwer verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Bundesstraße 3 in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden.
Text: Polizei Salzgitter
Rauchentwicklung
Wolfenbüttel,
Lk. Wolfenbüttel, 14.02.2011
Am Montag gegen 12:00 h, kam es in einem Bekleidungsgeschäft auf der Langen Herzogstraße zu einer Rauchentwicklung. Die Ursache war zunächst unklar. In einem angrenzenden Fachwerkhaus wurden jedoch Schweißarbeiten mit Teerpappe durchgeführt. Dort konnte ein Schwelbrand in der Hausmauer zwischen den beiden Gebäuden festgestellt werden. Die Mauer musste von der Feuerwehr aufgestemmt werden.
Text: Polizeiinspektion Gifhorn
Tödlicher Verkehrsunfall
Meinersen,
Lk. Gifhorn,
Hoya
/ Hassel, Lk. Nienburg, 14.02.2011
Rettungshubschrauber in MHH geflogen Schwere Verletzungen erlitt eine 41jährige Gifhornerin bei einem Verkehrsunfall am Dienstagvormittag auf der B 188 unweit der Leiferder Kreuzung. Mit ihrem Opel Vectra Kombi fuhr die Frau in einer Kolonne hinter einem Trecker in Richtung Meinersen. Etwa 300 Meter hinter der Leiferder Kreuzung wollte die 41jährige nach links in einen Wirtschaftsweg abbiegen und übersah hierbei einen von hinten heran nahenden Lkw, der zum Überholen der Kolonne angesetzt hatte. Der 49jährige Fahrer des 40-Tonnen-Sattelzuges aus Polen konnte einen Zusammenstoß mit dem Opel der Frau nicht mehr verhindern. Die durch die Kollision schwer verletzte 41jährige wurde hierbei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Meinersen, die mit drei Fahrzeugen und zwanzig Einsatzkräften angerückt war, mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Autowrack befreit werden. Anschließend wurde sie mit dem Rettungshubschrauber Christoph 4 in die Medizinische Hochschule nach Hannover geflogen. Der Lkw-Fahrer erlitt einen leichten Schock. Die aus gefrorenen Heidelbeeren bestehende Ladung, die für einen Marmeladenhersteller bestimmt war, blieb unbeschädigt. Die B 188 musste im Bereich der Unfallstelle für ca. 90 Minuten bis ca. 12:45 h voll gesperrt. Am Nachmittag kommt es auf der Landesstraße 330 zwischen Hassel und Hoya zu einem schweren Verkehrsunfall. Für den alleinbeteiligten Fahrer eines Kleintransporters kommt jede Hilfe zu spät. Der 60-Jährige Stemshorner verstirbt in seinem total zerstörten Fahrzeug. Um 14:00 h ist der Verunglückte aus Hassel kommend in Richtung Hoya unterwegs. In Höhe des Segelflugplatzes verliert der 60-Jährige Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Citroen Jumper gerät nach rechts in den unbefestigten Seitenstreifen, stößt nach rund 40 Metern gegen ein Brückengeländer der kleinen Brücke des dortigen Entwässerungskanals, prallt anschließend gegen das Betonbrückenfundament der parallel zur Straße verlaufenden Schienenstrecke, überschlägt sich und kommt auf der Fahrerseite liegend auf den Schienen zum Stehen. Für den 60 Jahre alten Fahrzeugführer kommt jede Hilfe zu spät. Der Stemshorner muss durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Hoya, Bücken und Esytrup aus dem Wrack des total zerstörten Kleintransporters geborgen werden. Für die Zeit der Unfallaufnahme ist die Landesstraße bis 20:00 h voll gesperrt. Für die Ableitung des Verkehrs nimmt die Schweringer Fähre ihren Betrieb auf. Text: Polizei Nienburg / Schaumburg
Text: Polizei Braunschweig
Verkehrsunfall mit vier beteiligten Sattelzügen
Hannover,
, 14.02.2011
Am Abend kam es zu einem Brand im Keller eines Hauses in der Posthornstraße. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr Hannover wurde gegen 22:05 h zu einem Kellerbrand in die Posthornstraße im Stadtteil Linden gerufen. Alarmiert wurden ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Linden sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine Rauchentwicklung aus dem Keller des Hauses wahrgenommen werden. Teile des Treppenraumes waren ebenfalls verraucht. Der Brand konnte zügig von einem Angriffstrupp unter Atemschutz lokalisiert und gelöscht werden. Ein weiterer Trupp kontrollierte den Treppenraum. Unter Einsatz von mehreren Hochleistungslüftern wurde der betroffene Kellerbereich und der Treppenraum vom Rauch befreit. Bei dem Einsatz kam niemand zu Schaden. Die Anwohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen oder hatten ihre Wohnungseingangstüren verschlossen. Im Einsatz waren insgesamt 9 Fahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes mit ca. 30 Einsatzkräften. Susanne Kempe ,Feuerwehr Hannover Zur Unfallzeit, 03:08 h, befuhr der 48-jährige Fahrer eines Sattelzuges aus dem Kreis Olpe den Hauptfahrstreifen in Richtung Hannover. Nach einem technischen Defekt geriet während der Fahrt die Sattelzugmaschine in Brand. Der Sattelzug konnte durch den Fahrer auf dem Standstreifen zum Stillstand gebracht werden. Sofortige Löschversuche des Fahrers konnten eine Ausweitung des Brandes nicht verhindern, so dass innerhalb weniger Minuten die komplette Zugmaschine in Vollbrand stand. Starke Rauchentwicklung behinderte die Sicht des nachfolgenden Verkehrs, der beim Passieren der Gefahrenstelle ins Stocken geriet. So verringerten auch der 55-jährige Führer eines Sattelzuges aus dem Landkreis Teltow-Fläming die Geschwindigkeit seines Fahrzeuges. Ebenso der im mittleren Fahrstreifen folgende Fahrer (25 J.) eines Sattelzuges aus der Slowakischen Republik. Ca. 100 Meter hinter der Gefahrenstelle bemerkte der Führer eines Sattelzuges aus Ungarn die abbremsenden vorausfahrenden Sattelzüge zu spät und versuchte nach links auf den dritten Fahrstreifen auszuweichen. Dabei touchierte er mit dem durch das Lenkmanöver in Schräglage geratenen Aufbau seines Sattelzuges das Heck des vorausfahrenden Zuges aus der Slowakischen Republik. Der weiterhin folgende Führer eines Sattelzuges aus Polen erkannte die Situation ebenfalls zu spät und versuchte nach links auszuweichen. Dabei kollidierte er mit den vorausfahrenden Sattelzügen, die unfallbeschädigt auf allen drei Fahrstreifen zum Stillstand kamen. Personen wurden nicht verletzt. Die BAB 2 wurde zwischen den Anschlusstellen Rennau und Königslutter voll gesperrt. Es bildete sich ein Stau von bis zu 18 Kilometern Länge. Die Vollsperrung dauerte zur Durchführung der Bergungsarbeiten bis 07:30 h an. Ab 10:15 h hieß es wieder freie Fahrt.
Text: Polizei Braunschweig
Verkehrsunfall mit vier beteiligten Sattelzügen
Hannover,
, 14.02.2011
Am Abend kam es zu einem Brand im Keller eines Hauses in der Posthornstraße. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr Hannover wurde gegen 22:05 h zu einem Kellerbrand in die Posthornstraße im Stadtteil Linden gerufen. Alarmiert wurden ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Linden sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine Rauchentwicklung aus dem Keller des Hauses wahrgenommen werden. Teile des Treppenraumes waren ebenfalls verraucht. Der Brand konnte zügig von einem Angriffstrupp unter Atemschutz lokalisiert und gelöscht werden. Ein weiterer Trupp kontrollierte den Treppenraum. Unter Einsatz von mehreren Hochleistungslüftern wurde der betroffene Kellerbereich und der Treppenraum vom Rauch befreit. Bei dem Einsatz kam niemand zu Schaden. Die Anwohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen oder hatten ihre Wohnungseingangstüren verschlossen. Im Einsatz waren insgesamt 9 Fahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes mit ca. 30 Einsatzkräften. Susanne Kempe ,Feuerwehr Hannover Zur Unfallzeit, 03:08 h, befuhr der 48-jährige Fahrer eines Sattelzuges aus dem Kreis Olpe den Hauptfahrstreifen in Richtung Hannover. Nach einem technischen Defekt geriet während der Fahrt die Sattelzugmaschine in Brand. Der Sattelzug konnte durch den Fahrer auf dem Standstreifen zum Stillstand gebracht werden. Sofortige Löschversuche des Fahrers konnten eine Ausweitung des Brandes nicht verhindern, so dass innerhalb weniger Minuten die komplette Zugmaschine in Vollbrand stand. Starke Rauchentwicklung behinderte die Sicht des nachfolgenden Verkehrs, der beim Passieren der Gefahrenstelle ins Stocken geriet. So verringerten auch der 55-jährige Führer eines Sattelzuges aus dem Landkreis Teltow-Fläming die Geschwindigkeit seines Fahrzeuges. Ebenso der im mittleren Fahrstreifen folgende Fahrer (25 J.) eines Sattelzuges aus der Slowakischen Republik. Ca. 100 Meter hinter der Gefahrenstelle bemerkte der Führer eines Sattelzuges aus Ungarn die abbremsenden vorausfahrenden Sattelzüge zu spät und versuchte nach links auf den dritten Fahrstreifen auszuweichen. Dabei touchierte er mit dem durch das Lenkmanöver in Schräglage geratenen Aufbau seines Sattelzuges das Heck des vorausfahrenden Zuges aus der Slowakischen Republik. Der weiterhin folgende Führer eines Sattelzuges aus Polen erkannte die Situation ebenfalls zu spät und versuchte nach links auszuweichen. Dabei kollidierte er mit den vorausfahrenden Sattelzügen, die unfallbeschädigt auf allen drei Fahrstreifen zum Stillstand kamen. Personen wurden nicht verletzt. Die BAB 2 wurde zwischen den Anschlusstellen Rennau und Königslutter voll gesperrt. Es bildete sich ein Stau von bis zu 18 Kilometern Länge. Die Vollsperrung dauerte zur Durchführung der Bergungsarbeiten bis 07:30 h an. Ab 10:15 h hieß es wieder freie Fahrt.

Text: Polizeidirektion Hannover
Hoher Sachschaden bei Brand in Mehrfamilienhaus
Hannover, 14.02.2011
Bei einem Feuer ist am Morgen gegen 06:15 h in einem Mehrfamilienhaus an der Schlosswender Straße (Mitte) ein hoher Sachschaden entstanden. Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte ein 28-jähriger Polizist, der seinen Dienst vor dem türkischen Generalkonsulat versah, den aufsteigenden Rauch aus dem Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Während der Löscharbeiten verletzte ein herabfallender Dachziegel einen 45-jährigen Feuerwehrmann, der zur ambulanten Behandlung mit einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert wurde. Die Polizei und die Feuerwehr evakuierten etwa 50 Bewohner aus dem brennenden Haus. Zwei Dachgeschosswohnungen sowie der gesamte Dachstuhl fielen den Flammen zum Opfer. Auch die darunterliegenden Wohnungen des Mehrfamilienhauses sind auf unbestimmte Zeit nicht bewohnbar, da sie durch Löschwasser kontaminiert und die Versorgungsleitungen abgeschaltet sind. Herunterfallender Brandschutt beschädigte zwei, im Hinterhof des Hauses geparkte, Fahrzeuge.



