BLAULICHT: Einsätze
Text: R. Bürger
Verkehrsunfall mit tödlichem AusgangVörden-Hörsten,
Lk. Vechta, 27.02.2011
Am Sonntagmorgen gegen ca. 05:30 h wurden die Feuerwehr Vörden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person gerufen. Auf der L76 von Vörden Richtung Autobahn war in der Gemarkung Hörsten ein Kleinwagen auf grader Strecke nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und frontal mit einem Baum kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorblock aus dem Fahrzeug heraus gerissen und lag ca. 40m weiter auf der Fahrbahn, dass Fahrzeug wurde über eine Graben auf einen Acker geschleudert, der Fahrer war im Fahrzeug eingeklemmt. Der eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod des 22 jährigen aus Vörden feststellen. Die Feuerwehr musste den Toten mit schwerem Geräte aus dem Fahrzeug befreien. Im Einsatz waren mehrere Fahrzeuge der Polizei, der Rettungsdienst aus Damme mit RTW und NEF und die Feuerwehr Vörden mit TLF und GW die L76 blieb bis ca. 07:00 h für den Verkehr gesperrt.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Altpapiercontainer angezündet
Lüneburg,
Lk. Lüneburg, 27.02.2011
Am Sonntagabend setzten unbekannte Täter in der Zeit zwischen 19:00 und 19:20 h zwei, jeweils Auf der Höhe und in der Eichenbrücker Straße aufgestellte Altpapiercontainer auf unbekannte Weise in Brand. Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg Tel. 04131/29-2215 entgegen.

Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel Po
Papiercontainer brennt
Soltau,
Lk. Soltau-Fallingbostel,
Lk. Göttingen, ,
, 26.02.2011
Am Samstagabend gegen 22:30 h ein Altpapierbehälter in der Straße Kronsbeerenweg zu brennen an. Die Feuerwehr Soltau war mit 14 Einsatzkräften im Einsatz und konnte die Flammen schnell löschen, so dass die Flammen nicht auf angrenzende Gebäude übergriffen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Drei Verkehrsunfälle mit Fahrzeugbrand Bei dem 1. Verkehrsunfall, gegen 12:02 h, war ein 55-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeuggespann aus Losheim am See (Saarland) allein beteiligt. Sein Pkw-Anhänger hatte sich aufgeschaukelt, war umgekippt und blockierte den Hauptfahrstreifen und den Standstreifen. Bis zur Beendigung der Bergungsarbeiten hatte sich ein leichter Rückstau gebildet. Die Bergungsarbeiten waren abgeschlossen und die Fahrspuren gerade wieder freigegeben, als sich am Stauende kurz hintereinander zwei weitere Auffahrunfälle ereigneten. Ein 60-jähriger Pkw-Fahrer aus Frankfurt fuhr mit seinem Opel-Astra auf den Pkw eines 50-jährigen Schweden auf. Der Opel-Astra fing sofort Feuer und brannte auf dem Überholfahrstreifen völlig aus. Bei einem weiteren Auffahrunfall fuhr ein 33-jähriger Pkw-Fahrer aus Polen auf den Pkw eines 60 Jährigen aus Winsen (Luhe) auf. Alle Beteiligten hatten Glück im Unglück, es wurde niemand verletzt. Durch den brennenden Pkw wurde der Fahrbahnbelag (OPA = offen poriger Asphalt) auf dem Überholfahrstreifen auf einer Fläche von ca. 50 qm beschädigt. Durch auslaufende Betriebsstoffe und die eingesetzten Löschmittel sind zwei Fahrstreifen, ein Regenwasserkanal und das angrenzende Regenrückhaltebecken erheblich verunreinigt worden. Die Südfahrbahn musste auf Grund der extremen Rauchentwicklung für ca. 30 Minuten voll gesperrt werden. Auf der Nordfahrbahn wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle (über den Standstreifen) vorbei geführt. Es bildete sich ein Rückstau von max. 1 Km Länge. Neben 3 Streifenwagen der Autobahnpolizei, waren die freiwilligen Feuerwehren aus Rosdorf und Obernjesa im Einsatz. Für die Fahrbahnreinigung wurde die Autobahnmeisterei Göttingen und für die Reinigung des Regenwasserkanals und des Regenrückhaltebeckens eine Spezialfirma aus Rosdorf eingesetzt.
Text: Polizeiinspektion Harburg Thomas Bö
22-jähriger bei Unfall eingeklemmt
Hünzingen,
Lk. Soltau-Fallingbostel, 25.02.2011
Lk. Harburg, 25.02.11 Am Samstagabend musste die Feuerwehr Marxen zu einem Brand auf einem Grundstück Im Appelgarten ausrücken. Dort wurden Spanplatten und Teppichreste einer Baustelle verbrannt. Während die Verantwortlichen im Neubau ein wenig feierten, hatte das Feuer bereits auf eine angrenzende Böschung übergegriffen. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Gegen den Grundstückseigentür wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. Er muss mit einer Geldstrafe und der Übernahme der Einsatzkosten rechnen. Am vergangenen Samstag gegen 14:30 h wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Hünzingen, Ebbingen und Walsrode zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße K131 zwischen Ebbingen und Hünzingen alarmiert. Laut Aussage der Polizei Walsrode übersah ein 55-jähriger Walsroder beim Abbiegen die Vorfahrt eines entgegenkommenden 22-jährigen Golffahrers aus Kettenburg. Bei dem Frontalzusammenstoß wurde der Golffahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Kräften der Feuerwehr mittels hydraulischen Rettungsgerät befreit werden. Der Walsroder und seine 11-jährige Tochter wurden leicht, der 22-jährige schwer verletzt. Die Feuerwehren waren mit sechs Fahrzeugen und 37 Helfern vor Ort.

Text: André Steuer
Müllwagenbrand in Eystrup
Eystrup,
Lk. Nienburg, 25.02.2011
Zum Brand eines Müllwagens in Eystrup wurden am Freitagmittag, gegen 12:00 h die Freiwilligen Feuerwehren Eystrup und Hassel gerufen. Im Krummen Weg war aus ungeklärter Ursache Feuer in einem Müllwagen ausgebrochen. Das Müllfahrzeug, das kurz zuvor noch Sperrmüll eingesammelt hatte, stand qualmend mitten auf der Straße, als die Feuerwehren eintrafen. Die beiden Müllwerker hatten sofort nach bemerken des Feuers einen Notruf abgesetzt. Um eine weitere Ausbreitung der Flammen auf das Fahrzeug zu verhindern, luden sie einen Teil der Ladung wieder ab. Durch dieses Vorgehen der Fahrer wurde den eingesetzten Feuerwehren der Löschangriff deutlich vereinfacht. Unter der Einsatzleitung von Hoya’s stellvertretendem Gemeindebrandmeister, Georg Bühmann, gingen die Eystruper Einsatzkräfte mit dem Schnellangriff ihres Tanklöschfahrzeuges gegen die Flammen vor. Die ebenfalls mit alarmierte Ortsfeuerwehr Hassel brauchten nicht mehr einzugreifen. Schon nach kurzer Zeit konnte: „Feuer aus!“ vermeldet werden und nach einer knappen halben Stunde war der Einsatz beendet.

Text: Holger Schmalfuß
Feuerwehr kann Ente
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 25.02.2011
Erneut rettet die Feuerwehr Ente aus Stahlrohr Tier durch Einsatz der HAB schnell befreit. Vier Einsatzkräfte waren im Einsatz. Zu dem dritten Einsatz dieser Art rückte die Feuerwehr aus der Kreisstadt heute um kurz nach11:00 h aus. Passanten hatten beobachtet, dass erneut eine Ente sich in einem der im Kanal stehenden Stahlrohre festsaß und sich nicht mehr aus eigen er Kraft befreien konnte. Die Feuerwehr- und Rettungsleistelle alarmierte die Feuerwehr mit dem Alarmstichwort: Tierrettung. Vor Ort konnte die Ente über den Korb der HAB 32 schnell und schonend aus der misslichen Lage befreit werden.
Text: Carsten Bohlmann
Türöffnung, Holzhaufenbrand, Tagesgeschäft
Elze,
Region Hannover,
Graf. Bentheim, 25.02.2011
Kurz nach 05:30 h kam es Samstagmorgen aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Feuer im Autohaus Szymek in Elze, Mittelstraße 35. Mehrere in der Regionsleitstelle eingehende Notrufe meldeten Feuerschein und eine starke Rauchentwicklung aus dem Autohaus. Bei Eintreffen der Feuerwehr Elze brannte es im hinteren Bereich des Gebäudekomplexes. Dort befinden sich Heizung, Aufenthalts- und Büroräume. Weiterhin war eine starke Rauchentwicklung aus dem gesamten Flachdachbereich, der KFZ-Werkstatt sowie aus den Türen des Ausstellungs- und Verkaufsraumes zu erkennen. Durch eine gezielte Brandbekämpfung auf der Gebäuderückseite konnte eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Räume des Autohauses verhindert werden. Hierzu wurden drei Trupps unter schwerem Atemschutz im Außen- und Innenangriff eingesetzt. Über die Drehleiter wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Parallel zur Brandbekämpfung wurden die angrenzenden Bereiche durch zwei weitere Atemschutztrupps mit einer Wärmebildkamera auf eine mögliche Brandausbreitung kontrolliert. Mehrere Atemschutzgeräteträger standen als Sicherungs- / Rettungstrupps bereit. Mit Überdruckbelüftungsgeräten wurden abschließend der Ausstellungsraum sowie auch der Werkstattbereich entraucht. Durch den Einsatzleiter Michael Hahn wurden 16 Feuerwehrleute unter Atemschutz, drei C-Rohre, zwei Überdruckbelüftungsgeräte sowie die Wärmebildkamera eingesetzt. Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte der Feuerwehren Elze, Mellendorf, Berkhof und Bennemühlen sowie ein Rettungswagen und Notarzt an der Einsatzstelle. Der Bauhof Wedemark wurde angefordert um gefrorenes Löschwasser abzustreuen. Feuerwehren aus Nordhorn und Brandlecht rücken am Freitag aus Brand eines Holzhaufens in Brandlecht - Türöffnung in Nordhorn Am frühen Abend wurde die Feuerwehr Brandlecht mit dem Alarmstichwort "Unklarer Feuerschein" alarmiert. In schneller Folge rückten die Fahrzeuge TLF 16/25, LF 10/6 und MTF in die Raifeisenstraße aus. Dort brannte ein Holzhaufen unmittelbar neben einem landwirtschaftlichen Anwesen. Mit einem C-Rohr konnte dieser Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Schnell kehrten die Einsatzkräfte ins Feuerwehrhaus zurück. Um ca. 22:15 h ertönten dann die Meldeempfänger der Feuerwehr Nordhorn. Der DRK-Rettungsdient benötigte die Unterstützung der Feuerwehrleute. Es befand sich eine eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Tür. Ein Schlüssel war nicht aufzutreiben. Als die Nordhorner Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen (KdoW, HLF 20/16) an der Einsatzstelle eintraf, hatte sich die Besatzung vom RTW bereits Zugang zur Wohnung verschafft. Somit konnte die Feuerwehr unverrichteter Dinge wieder abrücken. Text: Holger Schmalfuß

Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel
Wohnungsbrand mit drei Verletzten
Munster,
Lk. Soltau-Fallingbostel,
Lk. Gifhorn, 25.02.2011
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet in der Nacht zu Freitag die Küchenzeile in der Kellerwohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße Almwiese in Brand. Der schlafende Bewohner wurde glücklicherweise wach und entdeckte den Brand. Er alarmierte die anderen Bewohner des Hauses. Der Mann erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde in das Heidekreisklinikum Soltau eingeliefert. Die Freiwilligen Feuerwehren Munster und Breloh brachten das Feuer und Kontrolle und verhinderten ein Übergreifen auf andere Räume. Am Freitag gegen 18:10 h brach in Meinersen / OT Ahnsen ein Brand in einem Mehrfamilienhaus aus. Vermutlich entzündete sich beim Kochen in der mittleren Wohnung eine Pfanne mit Fett. Die Flammen griffen zunächst auf die Kücheneinrichtung über.Der 60-jährige Wohnungsmieter konnte das Feuer nicht mehr eigenhändig löschen, so dass sich der Brand über die gesamte Wohnung ausbreitete. Er konnte sich aus eigener Kraft zusammen mit seiner 44-jährigen Frau und der 17-jährigen Tochter ins Freie retten. Alle drei erlitten jedoch Rauchgasvergiftungen und mussten stationär im Klinikum Gifhorn verbleiben. Die 40-jährige Mieterin der Dachgeschosswohnung musste über eine Leiter von der Feuerwehr aus ihrer Wohnung befreit werden, blieb aber unverletzt. Sieben Feuerwehren aus der Samtgemeinde Meinersen bekamen mit ca. 100 Einsatzkräften das Feuer schnell unter Kontrolle, sodass die Flammen weder auf die beiden anderen Wohnungen noch auf benachbarte Wohnhäuser übergreifen konnten. Die beiden Wohnungen wurden durch Qualm und Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand ein Die Uetzer Straße (B188)mußte für die Zeit der Löscharbeiten von 18:20 h bis 19:50 h voll gesperrt werden.
Text: Carsten Theobald,
Küchenbrand im Mehrfamilienhaus
Gehrden,
Region Hannover, 25.02.2011
Am Freitag um 13:13 h wurde für die Feuerwehren Gehrden und Ditterke Alarm ausgelöst. Gemeldet war ein Feuer in dem Fahrradgeschäft „Radland“. Hier konnte jedoch kein Feuer festgestellt werden. Bei weiteren Erkundungen in der Nachbarschaft wurde Brandrauch, der aus einem Fenster im 1. Obergeschoss im Nachbarhaus quoll entdeckt. Ein Angriffstrupp drang unter Atemschutz mit einem C-Rohr in die Wohnung zur Brandbekämpfung und möglicher Menschenrettung ein, da nicht genau fest stand ob sich noch Personen in der Wohnung aufhielten. Glücklicherweise war niemand in der Wohnung. In der Küche brannte ein Elektrogerät auf auf einer Arbeitsplatte und hatte sich schon auf die Einrichtung ausgebreitet. Nach Ablöschen des Feuers mit einem C-Rohr, wurde die Wohnung noch mit einem Drucklüfter vom Brandrauch befreit. Im Einsatz waren 16 Einsatzkräfte der Feuerwehr Gehrden mit einem TLF, LF16 und ELW, acht Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Ditterke mit einem LF8 ,sowie ein Rettungswagen des ASB und zwei Streifenwagen der Polizei. Einsatzende war gegen 14:15 h

Text: Florian .Heusmann
Feuer in Poggenhagen
Poggenhagen
(Neustadt a.Rbge.) Region Hannover, 25.02.2011
Am frühen Freitagnachmittag wurden die Feuerwehren Poggenhagen, Neustadt und Bordenau zu einem Garagenbrand in die Strasse am Weinberge gerufen. Dort brannte in einer Lagerhalle und das Feuer breitete sich bereits auf den Dachbereich und eine weitere Halle aus. Den 45 Kräften der Feuerwehren gelang es durch schnelles eingreifen mittels zwei C-Rohren im Gebäudeinneren das Feuer einzudämmen. Da sich das Feuer in die Dachkonstruktion gefressen hatte wurde das Dach geöffnet um an die schwelenden Dachbalken zu gelangen. Nach 90 Minuten konnten die Feuerwehrleute wieder einrücken, der Gebäudekomplex mit den Zwei Hallen wurde erheblich beschädigt verletzt wurde niemand.

Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Freistehendes älteres Einfamilienhaus brennt völlig aus
Lk.
Hildesheim, 25.02.2011
Am frühen Freitag Morgen, um 02:57 h, wurde der Freiwilligen Feuerwehr Schellerten der Brand eines älteren freistehenden Einfamilienhauses im Ortsteil Kemme durch das im Hause wohnende 28-jährige Ehepaar gemeldet. Beide Personen wurden mit einer Rauchgasvergiftung in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht. Die Frau ist zwischenzeitlich wieder entlassen worden. Aufgrund der Bausubstanz und Einrichtung des Hauses mit beispielsweise Holzfußböden konnten die Einsatzkräfte nicht mehr viel retten. Das Haus brannte völlig aus und ist nicht mehr bewohnbar. Durch das Feuer starben drei Haustiere (ein Hund und zwei Katzen). Einen weiteren Hund konnte das Ehepaar noch vor den Flammen retten.
Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel
Kleinwagen kollidiert 40-Tonner
Neuenkirchen,
Lk. Soltau-Fallingbostel, 24.02.2011
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstagabend auf der Bundesstraße 71 bei Leverdingen. Dabei wurde ein 18-jähriger Kleinwagen-Fahrer getötet. Der junge Mann war mit dem am Tage zuvor in Wildeshausen gestohlenen Daihatsu Cuore in Richtung Soltau unterwegs und kam in Höhe der Unfallstelle auf die Gegenfahrspur. Hier kollidierte er mit dem entgegenkommenden Sattelzug. Dabei erlitt er tödliche Verletzungen. Der 42-jährige Sattelzugfahrer wurde mit einem schweren Schock in das Heidkreisklinikum nach Soltau gebracht. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Untersuchung durch einen Gutachter an. Zur Unterstützung bei der Unfallaufnahme waren die Freiwilligen Feuerwehren Neuenkirchen, Gilmerdingen und Leverdingen im Einsatz. Die Bundesstraße wurde für zirka drei Stunden voll gesperrt.
Text: Polizeiinspektion Harburg
Person bei Unfall eingeklemmt
Winsen/L.,
Lk. Harburg, 24.02.2011
Am Abend, gegen 18:26 h, ereignete sich auf der Kreisstraße 78 zwischen Radbruch und Luhdorf in Fahrtrichtung Winsen/L. ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 27-jähriger Fahrer eines Traktors mit Anhänger wollte mit seinem Gespann von der Kreisstraße nach links auf einen Acker abbiegen. Trotz eingeschaltetem Blinker überholte ein 48-jähriger Mann mit seinem BMW 730. Es kam zur Kollision. Der 49-jährige Beifahrer im BMW wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Er musste durch die Freiwillige Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in das Winsener Krankenhaus eingeliefert.
Text: Burkhard Giese
Schwerer Unfall auf der Kreisstraße 78
Luhdorf,
Lk. Harburg, 24.02.2011
Ein Schwerverletzter ist die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls auf der Kreisstraße 78 zwischen Luhdorf und Radbruch. Ein 48 Jähriger aus dem Raum Lüneburg wurde dabei eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Der BMW kollidierte mit der rechten Fahrzeugseite mit einem Schlepper, der einen Gülleanhänger zog. Der Fahrer des BMW blieb unverletzt und konnte sich selber befreien. Bei dem Aufprall an der linken Seite des Schleppers wurde auch der Treibstofftank des landwirtschaftlichen Fahrzeuges aufgerissen und 600 Liter Dieselkraftstoff liefen aus. Die alarmierten Feuerwehren aus Luhdorf und Winsen konnten nach der medizinischen Erstversorgung der verletzten Person im Fahrzeug durch den Rettungsdienst des DRK den Unfall BMW mit Hilfe der Seilwinde des Rüstwagens der Winsener Feuerwehr vom Schlepper wegziehen und den Verletzten befreien. Der Mann ins Krankenhaus gebracht. Weiterhin wurde von weiteren Einsatzkräften der Feuerwehr der ausgelaufene Dieselkraftstoff mit Bindemittel abgestreut.

Text: Nadine Hebecker Matthias Köhlbrandt
Schornstein brannte
Dannenberg,
Lk. Lüchow-Dannenberg,
Lk. Harburg, 24.02.2011
Zu einem Pkw-Brand wurde die Feuerwehr Dannenberg Mittwochmorgen gegen 01:45 h in die Ordasstraße gerufen. Dort stand ein T5 Bus der E.On bereits in Vollfeuer und wurde von den Einsatzkräften mittels Schaumrohr abgelöscht. In dem Fahrzeug befand sich auch eine 5 kg Propangasflasche, welche starker Hitze ausgesetzt wurde und durch Einsatzkräfte gekühlt werden musste. Ein Schornsteinbrand an einem Wohnhaus hat am Donnerstagabend um 20:04 h die Feuerwehr Maschen und den Einsatzleitwagen der Feuerwehren der Gemeinde Seevetal in Horst beschäftigt. Die Feuerwehren waren um 20:04 h durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem Schornsteinbrand im Ohlendorfer Weg alarmiert worden. Einei größere Mengen Russablagerungen im Inneren des Schornsteins hatte Feuer gefangen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Maschener Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus dem Schornstein. Ein Trupp unter umluftunabhängigen Atemschutz ging in das Gebäude vor und kontrollierte die Zimmer rund um den Schornstein auf eventuelle Hitzeausstrahlungen in den Zwischenwänden. Auch die Wärmebildkamera des Einsatzleitwagens kam dabei zum Einsatz. Weitere Feuerwehrleute gingen derweil über das Dach als auch an der Russklappe des Schornsteins vor und versuchten das Feuer zu löschen. Für die Arbeiten auf dem Dach mussten Teile des Schornsteins demontiert werden, um mit dem Schornsteinfegergeschirr arbeiten zu können. Für die Kräfte der Feuerwehr war der Einsatz nach eineinhalb Stunden erfolgreich beendet.
Text: Stefan Müller
Küchenbrand in Mehrfamilienhaus
Garbsen,
Region Hannover, 24.02.2011
Am Donnerstagnachmittag gegen 14:00 h wurde die Ortsfeuerwehr Garbsen zu einem ausgedehnten Küchenbrand in die Straße „Am Hasenberge“ im Stadtteil Havelse gerufen. Bei der Zubereitung des Mittagessens war heißes Fett aus einer Pfanne übergelaufen und entzündete sich dabei. Die Flammen griffen schnell auf die Kücheneinrichtung über. Die Bewohner der Wohnung konnten sich in Sicherheit bringen und die Feuerwehr alarmieren. Die Ortsfeuerwehr Garbsen rückte mit beiden Löschzügen aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine starke schwarze Rauchentwicklung aus dem Küchenfenster im Obergeschoß feststellbar. Die Feuerwehr rüstete zwei Trupps mit schwerem Atemschutz aus und ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in die verrauchte Wohnung vor. Der Brand in der Küche konnte schnell unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung auf weitere Räume der Wohnung somit verhindert werden. Die Rauchentwicklung breitete sich jedoch in der gesamten Wohnung sowie im Treppenhaus aus. Zur Sicherheit hatten auch die anwesenden Bewohner der übrigen Wohnungen das Haus verlassen. Die Bewohner der Brandwohnung wärmten sich in einem Fahrzeug der Feuerwehr auf und wurden von Feuerwehr und Rettungsdienst betreut. Mit einem Druckbelüftungsgerät blies die Feuerwehr anschließend den Brandrauch aus dem Gebäude. Da die Küche über eine Zwischendecke aus Strohmatten verfügte, forderte die Feuerwehr im weiteren Einsatzverlauf eine Wärmebildkamera der Feuerwehr Seelze an. Die letzten Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten gegen 16:00 h wieder ein. Im Einsatz waren fünf Einsatzfahrzeuge der Ortsfeuerwehr Garbsen und ca. 30 Einsatzkräfte. Daneben waren ein Rettungswagen der JUH, ein Notarzt sowie mehrere Streifenwagen der Polizei vor Ort.

Text: Holger Schmalfuß
Einsatz auf Bundesstraße
Nordheim,
Graf. Bentheim, 24.02.2011
Ein Gefahrgut-Einsatz auf der Südtangente sorgt für enorme Verkehrsbehinderungen Um circa 09:00 h am Donnerstag wurde die Ortsfeuerwehr Nordhorn zu einem GG2-Alarm alarmiert. Aufgrund eines Achsbruches ab einem Lastkraftwagens liefen mehrere Liter Betriebsstoffe aus und sickerten in das Erdreich. In schneller Folge rückt in die Fahrzeuge KdoW, HLF 20/16, GW-G und GW-Meß aus. Mit den vorhandenen Gerätschaften konnten die Betriebsstoffe aufgenommen werden und eine weitere Gefahr der Umwelt wurde gebannt. Nach circa einer Stunde konnten die Fahrzeuge zurück ins Feuerwehrhaus fahren.
Text: Foto:
Kraftstoff läuft aus Pkw-Tank
Querenhorst,
Lk. Helmstedt,
Graf. Bentheim, 24.02.2011
Am Mittwochabend, kurz vor 19:00 h, wurde eine starke Rauchentwicklung im Obergeschoss des Gebäude in der Hauptstraße in Querenhorst bemerkt und die Feuer- und Rettungsleitstelle in Helmstedt über Notruf informiert. Bereits fünf Minuten später trafen die Feuerwehr aus Querenhorst und kurze Zeit später die Feuerwehr aus Grasleben ein. Alle Bewohner hatten sich bereits in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr Mariental und die Kreisfeuerwehr mit einer Wärmebildkamera wurden später auch noch zur Einsatzstelle gerufen. Unter Atemschutz gingen zwei Trupps in das Gebäude vor. Nach kurzer Zeit wurde das Feuer im Obergeschoß lokalisiert und bekämpft. Der Rauch war mittlerweile im gesamten Obergeschoß. Anschließend wurde das Gebäude belüftet. Durch Ruß und Rauch ist das gesamte Gebäude aber unbewohnbar. Wäre das Feuer in der Nacht ausgebrochen, wären vermutlich Opfer zu beklagen gewesen da keine Rauchmelder im Haus angebracht waren. Die Feuerwehr rät allen Bürgern sich Rauchmelder anzuschaffen, damit Brände bereits frühzeitig erkannt werden. Besonders Nachts können Rauchmelder zu Lebensretter werden. Im Einsatz waren insgesamt 45 Einsatzkräfte, zwei Stunden. Maik Wermuth Mit Bindemittel nahm die Feuerwehr Nordhorn den Betriebsstoff eines Pkw auf. Um 17:00 h wurde die Nordhorner Feuerwehr am Mittwoch alarmiert. Auf der Euregiostraße sollten aus einem Pkw Kraftstoffe auslaufen. Unklare Angaben über den Einsatzort sorgten dafür, dass sich die Einsatzfahrzeuge zuerst auf den Weg zum Kreisel Denekamper Straße/Euregiostraße machten. Später stellte sich heraus, dass sich die Einsatzstelle weiter in Richtung Neuenhaus befand. Hier stelle sich die Lage wie folgt dar: Aus einem niederländischen Pkw liefen aufgrund eines technischen Defekt einige Liter Kraftstoff aus. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand darin, diesen zu binden und anschließend aufzunehmen. Im Einsatz waren die Fahrzeuge KdoW, LF 10/6, GW-G, GW-Meß mit insgesamt 16 Einsatzkräfte Text: Holger Schmalfuß
Text: Polizei Wolfsburg
Wohnhausbrand - keine Verletzten
Wolfsburg
- Querenhorst, Wahrscheinlich durch Mäusefraß
, 23.02.2011
wurde ein Brand in einem Fachwerkhaus in der Hauptstraße verursacht. Bewohner hatten am Mittwochabend gegen 18:50 h den Brand bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Nach ersten kriminaltechnischen Untersuchungen der Polizei entstand der Brand durch einen Schaden an einer Elektroleitung in einer Zwischendecke. Die Bewohner konnten durch die zeitige Brandentdeckung unverletzt aus dem Haus gelangen.
Text: Andreas Hamann,
Schuppenbrand
Hannover,
Region Hannover,
, 23.02.2011
Katzenkörbchen auf dem Eis Am heutigen Nachmittag meldete ein Spaziergänger ein Katzenkörbchen auf dem Eis des Leineverbindungskanals an der Wasserkunst (Schleusenweg). Angeblich höre er Katzenmiauen aus dem Körbchen, teilte er der Leitstelle am Notruftelefon mit. Die Feuerwehr rückte daraufhin um 15:06 h zunächst mit dem Tierrettungswagen und einem Einsatzleitdienst aus. Vor Ort war erkennbar, dass sich ca. 10 Meter vom Ufer entfernt ein Katzenkorb auf dem Eis befand, der ohne weitere Hilfsmittel nicht erreicht werden konnte. Vorsorglich wurden deshalb der Wasserrettungswagen und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug nachgefordert. Parallel versuchten die Einsatzkräfte den Korb mit einer quer über den Kanal gespannten Leine an das Ufer zu bringen. Dieses gelang im weiteren Verlauf sehr schnell. Glücklicherweise waren keine Kätzchen an „Bord“. Der Anrufer hatte sich in Bezug auf die Geräuschwahrnehmung offensichtlich geirrt. Die nachalarmierten Kräfte konnten die Anfahrt abrechen. Alarmiert waren der Tierrettungswagen, ein Einsatzleitdienst, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Wasserrettungswagen mit insgesamt 10 Einsatzkräften. 23.02.11 Während die Nachalarmierung für einen Dachstuhlbrand in Barsinghausen lief, kam es zu einem weiteren Brand im Stadtgebiet. Um 16:37 h wurden die Feuerwehren aus Großgoltern, Nordgoltern und ein Rettungswagen für einen Garagenbrand in Großgoltern alarmiert. Dort trafen die 28 eingesetzten Feuerwehrleute auf einen in voller Ausdehnung brennenden Schuppen, in dem Holz und Gartengeräte gelagert waren. Es wurden drei Trupps unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren eingesetzt. Ein Übergreifen des Feuers auf die angrenzende Garage und eine Werkstatt mit Holzspänebunker konnte verhindert werden. Im Einsatz waren zwei Feuerwehren mit fünf Fahrzeugen und 28 Feuerwehrleuten. Text: Henk Bison
Text: Polizei Northeim/Osterode
Unbekannte Täter setzten Holzhütte in Brand
Osterode,
Lk. Osterode, Mittwochnacht wurde der
, 23.02.2011
Polizeidienststelle in Osterode der Brand einer Gartenlaube gegen 00:35 h gemeldet. Vor Ort konnten die Beamten feststellen, dass eine Holzhütte durch bislang unbekannte Täter in Brand gesteckt worden war. Die Hütte befand auf dem Gelände des Kleingartens "Die Knickgärten", direkt an der Stadtmauer, in der Nähe des Grundbuchamtes. Das Feuer wurde durch 19 eingesetzte Feuerwehrmänner der freiwilligen Feuerwehr Osterode gelöscht. Des weiteren war der Rettungsdienst vor Ort. Die Polizei Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen und bitte um Hinweise unter der Tel. 05522/508-0.

Text: Ph. Issmer , Feuerwehr Vechta
Verkehrsunfall auf der BAB mit tödlichem Ausgang
Bückeburg,
Ortsteil Evesen, Lk. Schaumburg,
Bakum,
Lk. Vechta, 22.02.2011
Brand in einem Betrieb für Holzrecycling Am späten Freitagabend zu einem Lagerhallenbrand im Industrie- und Hafengebiet am Mittelandkanal im Ortsteil Evesen. Die Feuerwehr wurde zunächst durch die automatische Brandmeldeanlage des holzverarbeitenden Betriebes alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, konnten sie einen starken Feuerschein beobachten und lösten Vollalarm für die Stadt Bückeburg aus. Alle fünf Löschzüge der Stadt wurden alarmiert, um einen umfangreichen Löschangriff aufzubauen. Nach erster Erkundung brannten Holz-Hackschnitzel in einem Teil der ca. 1500 qm großen Lagerhalle. Zunächst bestand die Gefahr, dass sich der Brand auf benachbarte Objekte ausbreiten könnte. Dies konnte durch eine Riegelstellung von mehreren Seiten erfolgreich verhindert werden. Gegen 0:45 Uhr war das Feuer endgültig unter Kontrolle. Zum Einsatz kamen mehrere C- und B-Rohre, ein mobiler Wasserwerfer sowie das Wenderohr der Drehleiter. Auf Grund der starken Rauchentwicklung musste teilweise auch im Außenangriff unter Atemschutz vorgegangen werden. Glücklicherweise zog der Rauch nicht in Richtung des Stadtgebietes. Vorsorglich wurden Schadstoffmessungen der Umweltschutzeinheit durchgeführt. Die Führung übernahm der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Bückeburg. Der Fernmeldezug des Landkreises wurde im Einsatzverlauf ebenfalls alarmiert und eingesetzt. Die Schnelleinsatzgruppe des DRK übernahm die Versorgung der Einsatzkräfte. Text, Foto: Daniel Reichenauer Gegen 12:15 h wurde die Feuerwehr Bakum zur technischen Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall auf der BAB1 alarmiert. In Folge eines Unfalles zwischen den Anschlussstellen Lohne/Dinklage und Holdorf kam es am Stauende zwischen den Anschlussstellen Vechta und Lohne/Dinklage zu 2 Folgeunfällen, von denen einer tödlich verlief. Der Fahrer eines Lkw aus Tschechien war am Stauende nahezu ungebremst auf seinen Vordermann aufgefahren. Das Führerhaus der Sattelzugmaschine wurde dabei sehr stark zusammengestaucht, wodurch der Fahrer tödlich verletzt wurde und mit schwerem Gerät aus dem Wrack geborgen werden musste. Unmittelbar nach dem Auffahrunfall, bei dem der tschechische Lkw-Fahrer getötet wurde, kam ein Lkw aus Stadthagen ins schleudern und stürzte auf die Seite. Die Unfallstelle lag ca. einen Kilometer hinter dem Unfall mit dem tödlichen Ausgang. Aufgrund der räumlichen Lage wurde zu diesem Unfall die Feuerwehr Lüsche und der AB-Rüst des Landkreises Vechta und zusätzliche Kräfte der Malteser alarmiert. Die beiden Fahrer der Lkw aus Bremen und aus Stadthagen wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.
Text: Polizeiinspektion Gifhorn
Garagenbrand
Gifhorn,
Lk. Gifhorn,
, 22.02.2011
Am späten Dienstagabend, 20:50 h, beim Brand zweier Garagen in der Borkumer Straße in Gifhorn. Ursache war ein in der Garage abgestellter Herd: Durch eine versehentlich von einem Hausbewohner eingeschaltete Herdplatte, auf der Gegenstände gelagert waren, entstand zunächst ein Schwelbrand. Infolge der großen Hitzeentwicklung wurde schließlich eine Lichtkuppel zerstört. Durch die plötzliche Sauerstoffzufuhr kam es dann zu einer Flammenbildung, wodurch das Brandobjekt erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ein in der Garage geparkter VW Golf wurde durch das Feuer ebenfalls zerstört. Der Brand breitete sich schließlich auch auf die angrenzende Garage des Nachbarhauses aus, wodurch diese ebenfalls erheblich beschädigt wurde. Im Einsatz befanden sich 51 Feuerwehrmänner und -frauen der Ortsfeuerwehr Gifhorn, die ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarten Wohngebäude verhindern konnten. Außerdem vor Ort waren zwei Einsatzkräfte der Schnellen Einsatzgruppe des DRK sowie Mitarbeiter von LSW und und ASG.
Text: Polizeidirektion Hannover
Zwei Leichtverletzte bei Küchenbrand
Eilvese,
Region Hannover, 22.02.2011
Am Abend gegen 19:00 h ist es in einem Einfamilienhaus an der Eilveser Hauptstraße in Eilvese (Neustadt am Rübenberge) zu einem Küchenbrand gekommen, bei dem die beiden Bewohner (86 und 88 Jahre alt) eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten haben. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich die 88-Jährige Bewohnerin im Wohnzimmer des Hauses aufgehalten, als sie Brandgeruch aus der Küche bemerkte. Bei einer Nachschau stellte sie eine brennende Holzkiste auf dem Küchenboden fest und versuchte, diese selbst zu löschen. Nachdem ihr dies nicht gelungen war, weckte sie ihren in einem anderen Raum schlafenden 86-jährigen Ehemann, der sofort aus dem Haus lief und einen Nachbarn verständigte. Dieser alarmierte daraufhin die Rettungskräfte. Anschließend rettete der Senior gemeinsam mit einem anderen Anwohner, der auf den Brand aufmerksam geworden war, seine Ehefrau aus dem Haus. Die Feuerwehr konnte die Flammen nach kurzer Zeit löschen. Das Seniorenpaar wurde mit einer leichten Rauchgasvergiftung zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht. Brandermittler gehen von einem technischen Defekt an einer Verteilerdose als Brandursache aus.
Text: Polizei Wolfsburg
Garagenbrand Wolfsburg,
OT Vorsfelde, 22.02.2011
Am Dienstagabend brannte die Garage eines Reihenhauses in der Stendaler Straße in Brand. Der 71 Jahre alte Hausbesitzer hatte gegen 19:20 h einen Knall gehört und Rauch bemerkt, der aus seiner Garage stieg. Er und hinzu geeilte Nachbarn alarmierten sofort die Feuerwehr. Bei den Löscharbeiten entdeckten die Rettungskräfte eine leblose Person in der Garage. Die Identität des aufgefundenen Leichnams ist zurzeit noch unklar. Die Brandermittler der Polizei haben noch am gestrigen Abend mit den Untersuchungen begonnen, die bis spät in die Nacht andauerten. Zur Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Spezialisten der Polizei schließen einen technischen Defekt wie auch Vorsatz nicht aus. Der 71 Jahre alte Hausbesitzer und eine Nachbarin wurden mit einem Schock ins Klinikum Wolfsburg eingeliefert.
Text: Boris-Alexander Krug
Mischlingshund im Eis
Hodenhagen,
Lk. Soltau-Fallingbostel, 22.02.2011
Am Morgen wurde die Hodenhagener Feuerwehr zu einer Tierrettung in die Hodenhagener Allermarsch gerufen. Ein Mischlingshund war in das dünne Eis einer Hochwassersenke eingebrochen. Die alarmierte Freiwilligen Feuerwehr musste mehrere hundert Meter zu Fuß mit Leitern und Rettungsleinen über die Wiesen eilten um das Tier zu retten. Es war bereits sehr erschöpft und musste nach der Rettung zu einem Tierarzt gebracht werden.

Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Baum angezündet
Dahlenburg,
Lk. Lüneburg, 21.02.2011
Eine ca. 20m hohe Esche zündeten Unbekannte in den Nachmittagsstunden auf einem Brachgrundstück An der Neetze an. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass Kinder kokelten und den hohlen Eschenbaum in Brand setzten. Die alarmierte Feuerwehr löschte den Baum.
Text: Polizei Nienburg / Schaumburg
Geplatzte Wasserleitung verhindert Schlimmeres
Uchte,
Lk. Nienburg, 21.02.2011
In den Abendstunden des Montag, kommt es im alten Uchter Ortskern zu einem Brand in einem älteren Fachwerkhaus. Alle Bewohner können sich selbstständig ins Freie retten. Eine durch die Hitzeentwicklung geplatzte Wasserleitung kann das Feuer in einem Abstellraum fast vollständig löschen. Gegen 20:40 h wird die Familie der Obergeschosswohung durch Brandgeruch und Qualm auf das Feuer im Abstellraum des Erdgeschosses aufmerksam. Sie alarmiert Polizei und Feuerwehr, informiert die Bewohner der Wohnung im Erdgeschoss und alle anwesenden Personen können sich rechtzeitig ins Freie retten. Als die rund 60 Einsatzräfte der Freiwilligen Feuerwehr Uchte und der umliegenden Ortswehren am Brandort in der Waldstraße eintreffen, ist das Feuer fast erloschen. In einem Abstellraum ist eine übereinander gestapelte Sitzgarnitur in Brand geraten. Das Feuer zieht die Holzvertäfelung und die Decke in Mitleidenschaft. Infolge der Hitzeentwicklung ist eine Wasserleitung geplatzt. Diesem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, dass die Flammen wie durch eine Sprenkleranlage fast vollständig abgelöscht werden. Zwei Erwachsene und sechs Kinder werden vorsorglich mit dem Rettungswagen wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Krankenhäuser nach Stolzenau und Minden gebracht. Diese können sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Das Haus ist weiterhin bewohnbar.
Text: Polizeiinspektion Rotenburg &
Wohnhausbrand
Visselhövede.
Lk. Rotenburg, 21.02.2011
Lehrden bei Bleckwedel ist es am Montagabend nach 22:00 h zu einem Brand in einem Nebengebäude eines landwirtschaftlich genutzten Hofes gekommen. In dem Gebäudeteil befindet sich die aus einem Holzvergaser bestehende Heizungsanlage. Die Feuerwehr konnte den Brand rechtzeitig ablöschen, so dass das daneben liegende Wohngebäude von dem Brand nicht betroffen wurde. Montagabend um 23:00 h an einem Wohnhaus an der Lindauer Straße in Hönau-Lindorf bei Bremervörde entstanden ist. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine zum Wohnhaus umgebaute ehemalige Scheune. Wie das Gebäude in Brand geraten ist, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Die Polizei hat dazu die Ermittlungen aufgenommen. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt, da sich während des Brandausbruchs niemand in dem Wohnhaus befand. Besonders das Dach und das Obergeschoss des Hauses wurden durch das Feuer stark beschädigt, berichten die Ermittler. Hinweise bitte unter der Telefonnummer 04761-99450 an die Polizei in Bremervörde.
Text: Feuerwehr Bremen
Vier C-Rohre im Einsatz
Bremen, 21.02.2011
Um 23:20 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Straße Am Hollerfleet im Stadtteil Oberneuland gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 2 und 3, die Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Osterholz und Bremen-Borgfeld sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte eine Garage in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte auf ein angrenzendes Einfamilienhaus überzugreifen. Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt und mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Bremer Krankenhaus gebracht. Das Feuer wurde von vier Trupps unter Atemschutz mit 4 C-Rohren bekämpft und gelöscht. Aus der brennenden Garage wurde eine Flüssiggasflasche geborgen. Um Glutnester zu löschen wurden Teile des Daches des Einfamilienhauses geöffnet. Um 01:42 h konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden.
Text: Polizeiinspektion Harburg
Carportbrand Buchholz,
Lk. Harburg, 21.02.2011
In der vergangenen Nacht, gegen 00:55 h kam es in Buchholz im Stöversweg zu einem Brand. Aus bislang unbekannter Ursache gerieten ein Carport und ein darunter befindlicher VW Caddy in Brand. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Wohnhaus verhindern. Der Pkw und das Carport brannten vollständig aus.

Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel,
Brand eines Holzlagers
Lk. Soltau-Fallingbostel, 21.02.2011
Vermutlich durch Brandstiftung kam es in den frühen Morgenstunden zu mehreren Bränden auf einem Firmengelände eines Holzlagers in der Eickeloher Straße in Hodenhagen. Durch einen Passanten wurde das Feuer gegen 01:30 h bemerkt. Beim Eintreffen der Polizei und Feuerwehren wurde zunächst starker Qualm in zwei der Lagerhallen auf dem Gelände festgestellt. Kurz danach brannte es in insgesamt fünf Gebäuden auf dem Gelände, auf dem neben mehreren Lagerhallen auch Geschäftsräume sind. Die Feuerwehren aus dem gesamten südlichen Landkreis Soltau-Fallingbostel waren im Einsatz und löschten die einzelnen Brandnester. Da die Feuerstellen frühzeitig gelöscht werden konnten, entstand an den einzelnen Gebäuden kein hoher Sachschaden. Foto: Jens Führer



