BLAULICHT: Einsätze
Text: oder Rotenburg wenden. Polizeiinspektion Rotenburg
Heusilage brenntHelvesiek,
Lk. Rotenburg, 20.03.2011
Ein Passant hat am Sonntagmorgen um 00:20 h im Bereich Griemshop zwischen Scheeßel und Helvesiek den Brand von 35 Ballen Heusilage entdeckt. Daraufhin rückten die Feuerwehren aus Lauenbrück und Helvesiek mit rund 20 Einsatzkräften aus. Wie es zu dem Brand gekommen ist, ist derzeit noch unklar, berichtet die Polizei. Wer dazu Hinweise hat, sollte sich an die Polizei in Fintel, Scheeßel

Text: Polizeiinspektion Goslar
Mann verstirbt nach Wohnungsbrand
Oker,
Lk. Goslar, 20.03.2011
Am Samstagvormittag meldete ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Krappitzer Str. in Oker telefonisch, dass er in dem Haus Brandgeruch riechen würde. Die alarmierte Feuerwehr konnte die brandbetroffene Wohnung eines 52jährigen Mannes aufgrund der starken Rauchentwicklung nur mit angelegter Atemschutzausrüstung betreten. Sie fanden den leblosen Mann in seinem Schlafzimmer liegend. Nach der Bergung des Mannes konnte der Notarzt nur noch dessen den Tod feststellen. Eine Rauchgasvergiftung wird vermutet.
Text: Burkhard Giese
Ein Kind bei Feuer schwer verletzt
Luhdorf.
Lk. Harburg, 20.03.2011
Am Sonntagmittag, gegen 12:45 h, wurden die Feuerwehren Luhdorf und Roydorf zu einem Feuer in Luhdorf in die Straße Luhdorfer Twieten von der Rettungsleitstelle des Landkreises in Winsen alarmiert. Es brannte eine Wohnung im Erdgeschoss in einer zu einem Wohnhaus umgebauten Scheune. Bei dem Eintreffen der Feuerwehr Luhdorf, die bereits wenige Minuten nach Alarmierung vor Ort war, hatten fast alle Bewohner das Haus bereits verlassen. Aus der in Vollbrand stehenden Wohnung konnte sich eine Frau und zwei Kinder retten. Ein einjähriges Kind erlitt bei dem Feuer schwere Verletzungen, während die Frau und ein weiteres Kind leicht verletzt wurden, forderte der Rettungsdienst für das bei dem Brand schwer verletzte Kind einen Rettungshubschrauber nach. Nach der Erstbehandlung durch den Notarzt, wurde der Junge in eine Spezialklinik nach Hamburg geflogen. Die eingesetzten Feuerwehrleute gingen unter Atemschutz und mit mehreren Strahlrohren gegen die Flammen vor. Nach einer Stunde war der Brand gelöscht. Die Aufräumarbeiten und Nachlöscharbeiten zogen sich für die Feuerwehr noch eine weitere Stunde hin. Die weiteren Wohnungen in dem Gebäude waren von dem Brand nicht betroffen, so dass die restlichen Mieter in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.

Text: Feuerwehr Braunschweig
Regionalbahn erfasst Eintracht Braunschweig Fan
Braunschweig, nach dem Fußballspiel Eintracht
, 20.03.2011
Braunschweig gegen Hansa Rostock, wurde ein Fan von Eintracht Braunschweig durch die Regionalbahn von Braunschweig nach Magdeburg bei der Ausfahrt aus dem Braunschweiger Hauptbahnhof erfasst. Die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Braunschweig wurde um 16:20 h über den Bahnunfall auf Bahnsteig 8 mit eingeklemmter Person durch mehrere Notrufe informiert. Der sofort alarmierte erweiterte Rüstzug traf sechs Minuten später an der Einsatzstelle ein. Die Einheiten wurden durch einen bereits nach drei Minuten eintreffenden Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes und einen Notarzt ergänzt. Der Fußballfan wollte die ausfahrende Regionalbahn nach Magdeburg noch erreichen, dabei stürzte er zwischen den zweiten Waggon und den Bahnsteig und wurde dort teilweise überrollt und eingeklemmt. Die ersteintreffende Rettungswagenbesatzung und die Notärztin haben den Verunfallten unter dem Zug medizinisch versorgt und zur anschließenden Rettung stabilisiert. Zur Befreiung des Patienten war es erforderlich, den Zug mehrfach zu bewegen. Nach der fast dreißigminütigen Rettung wurde der Patient mit schweren Verletzungen in die Unfallklinik Holwedestraße transportiert. Zur Betreuung der Tochter des Patienten und drei weiterer Personen wurden zwei Notfallseelsorger eingesetzt. Während der Rettungsarbeiten kam es im Bahnverkehr des Hauptbahnhofes Braunschweig zu Behinderungen. Dadurch kam es zu Verzögerungen im Bahnverkehr. Bei dem Einsatz waren 33 Rettungskräfte im Einsatz. Der Rüstzug der Berufsfeuerwehr wurde aufgrund der eingebundenen Einsatzkräfte im Zuge des Fußballspieles personell durch die Ortsfeuerwehr Innenstadt verstärkt.
Text: Burkhard Giese
50 Strohballen brannten
Pattensen,
Lk. Harburg, 20.03.2011
Ein Berg mit 50 Strohballen am Pinnbarg in Pattensen stand in der Nacht von Sonntag auf Montag in Flammen. Bei dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte der Strohberg bereits in voller Ausdehnung. Die Feuerwehren Pattensen, Bahlburg, Luhdorf und Winsen rückten mit sieben Fahrzeugen und rund 60 Feuerwehrleuten aus. Die Brandbekämpfung gestaltete sich für die Feuerwehr schwierig, weil die Brandstelle auf einem Feld weit von einer Wasserentnahmestelle entfernt lag und eine Wasserversorgung über mehrere hundert Meter von der Feuerwehr aufgebaut werden musste. Nach dem ersten Flammen gelöscht waren begann für die Pattensener die mühevollen Nachlöscharbeiten, die mehrere Stunden andauerten. Mit einem Traktor wurden die Ballen auseinander gerissen und Brandnester abgelöscht. Brandmeldung aus der MHH entpuppt sich als Fehlalarm Am Abend gegen 20:00 h nahm das diensthabende Ärzte- und Pflegepersonal in den Räumlichkeiten der Notaufnahme der Medizinischen Hochschule Hannover intensiven Brandgeruch wahr und alarmierte die Feuerwehr. Aufgrund der lebensbedrohenden Gefährdung einer großen Anzahl von Patienten bei Bränden in Krankenhäusern wurden unverzüglich drei Löschzüge, eine Ortsfeuerwehr sowie Rettungswagen und Führungs- und Sonderfahrzeuge mit insgesamt 60 Einsatzkräften von der Regionsleitstelle zur Carl-Neuberg Strasse entsandt. Nach einer umfassenden Erkundung des betreffenden Gebäudes und der Lüftungsanlage durch die ersteintreffende Löschzugbesatzung konnte Entwarnung gegeben werden. Intensiver Rauchgeruch im Außenbereich des Klinikums, vermutlich durch brennende Grünschnittabfälle verursacht, wurde über die Lüftungsanlage in die Räume der Notaufnahme gedrückt. Andreas Moritz, Feuerwehr Hannover
Text: der Rotenburger Polizeidirektion im Einsatz. Polizeiinspekt
Fliegerbombe konnte entschärft werdenSottrum,
Lk. Rotenburg, 19.03.2011
Am Samstagnachmittag wurde bei Bauarbeiten in Sottrum, in unmittelbarer Nähe zur Bahnstrecke Bremen-Hamburg, eine Fliegerbombe aus dem 2.Weltkrieg freigelegt. Sofort hinzugezogene Experten des niedersächsischen Kampfmittelbeseitigungsdienstes entschieden, dass eine sofortige Entschärfung des 225-Kilo-Sprengsatzes erforderlich war. Aus Sicherheitsgründen durften sich für die Dauer der Entschärfung keine Personen in einem Radius von einem Kilometer rund um die Gefahrenstelle aufhalten. Daher begannen Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei ab 20:30 h das Wohngebiet südlich der Bremer Straße und westlich der Bahnhofstraße zu evakuieren. Mit Lautsprecherdurchsagen, Rundfunkmeldungen und persönlicher Ansprache wurden die betroffenen Einwohner aufgefordert den Gefahrenbereich zu verlassen. Darüber hinaus bestand für die Anwohner die Möglichkeit, sich über ein extra geschaltetes Bürgertelefon zu informieren. Wer keine Möglichkeit hatte, bei Familienmitgliedern oder Bekannten unterzukommen, konnte sich für die Dauer des Einsatzes in der "Schule an der Wieste" aufhalten. Nachdem um 23:45 h die Räumung des Gefahrenbereichs abgeschlossen war, begannen die Sprengmeister mit der Entschärfung der Bombe. Um 00:12 h kam dann die erlösende Mitteilung, dass der Zünder der Fliegerbombe ausgebaut war und keine Gefahr mehr bestand. Für die Dauer der Entschärfung wurde auch die Bahnlinie Bremen-Hamburg für den Zugverkehr gesperrt. Neben ca. 100 Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst, waren eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei und weitere 40 Beamte
Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Brände und Sachbeschädigungen im Bereich unterhalb des Gallberges
Hildesheim, 18.03.2011
- Wer kann Hinweise geben ? Am Freitag gegen 18:15 h, wurde der Polizei Hildesheim durch die Berufsfeuerwehr der Brand eines offensichtlich unbewohnten und abbruchreifen ehemaligen zweistöckigen Gartenhauses im Grünbereich des Gallberges oberhalb der Straße Klusburg gemeldet. Offenkundig sind bislang unbekannte Täter in das verfallene Gebäude eingedrungen und haben sich eine Feuerstelle eingerichtet. Der aufsteigende Rauch wurde von einem Zeugen gesehen, der unverzüglich die Feuerwehr alarmierte. Der Brand konnte anschließend schnell gelöscht werden. Trotzdem hatten die Flammen bereits auf die innere Dachverkleidung übergegriffen. Zum gleichen Einsatz kam es dann am Samstag, 19.3.11 gegen 12:00 h. Dieses Mal brannte der Dachstuhl in seiner gesamten Ausdehnung. Die Stützbalken samt Teerpappe sind stark beschädigt und größtenteils weggebrannt. Die Feuerwehr räumte die Dachziegel ab, um an mögliche Glut- und Brandnester heranzukommen. Da das Haus über keinerlei Versorgungsanschlüsse verfügt, gehen die Brandermittler des Hildesheimer Zentralen Kriminaldienstes zur Zeit von Brandstiftung aus. Eine Schadenshöhe kann aufgrund des Gebäudezustandes vor den Bränden nicht beziffert werden. Die Polizei bringt mit den beiden Bränden drei weitere Straftaten in Verbindung. Noch am Samstag musste die Feuerwehr um 17:30 h zu einem 25 Meter langen Böschungsbrand ausrücken, der sich einige hundert Meter entfernt zur Zuwegung des Gartenhauses ereignet hatte. Um 20:20 h erfolgte ein weiterer Einsatz in dem ansonsten sehr ruhigen Hildesheimer Wohngebiet. Ein Altpapiercontainer, der an der Isermeyerstraße Höhe Kobeltstraße aufgestellt ist, stand in Flammen. Auch hier musste die Feuerwehr ausrücken und den Container ablöschen. Am Sonntag, 20.3.11, Um 12:00 h meldete der Besitzer eines mobilen Anhängers, auf dem ein Ansitz montiert ist, eine Sachbeschädigung an eben diesem Hänger. Unbekannte hätten den Anhänger von einer Böschung aus auf den Schotterweg der Straße Klusburg geschoben. Das Gefährt sei dabei wohl umgefallen und beschädigt worden. Letztmalig sei der Geschädigte am Freitag, 18.3.11 ,gegen 18:00 h, an seinem Ansitz gewesen. Die Hildesheimer Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise geben können oder vielleicht auch verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die die Ermittlungen voranbringen könnten. Hinweise werden unter Telefon 05121-939115 entgegen genommen.
Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Lkw-Unfall auf der BAB 7
Hildesheim, 18.03.2011
Am heutigen Morgen um kurz nach 04:00 h, befuhr ein 32-jähriger Kraftfahrer einer Spedition aus Hannover mit seinem Sattelzug die BAB 7 in nördlicher Richtung. Zwischen der Rastanlage Hildesheimer Börde und der Anschlussstelle Hildesheim geriet er mit seinem Fahrzeug in den unbefestigten Seitenraum. Hierdurch kam der mit Düngemittel beladene Zug in Schräglage und kippte schließlich auf die linke Seite. Die Ladung verstreute sich über alle drei Richtungsfahrbahnen. Der Fahrzeugführer wurde leicht verletzt und zunächst einem hildesheimer Krankenhaus zugeführt. Während der Unfallaufnahme und der anschließenden Bergung des Sattelzuges wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es kam zu einem Rückstau von ca. vier km. Die Bergung dauerte bis in die Nachmittagsstunden an.
Text: Gerald Senft
Rentner mit DLK gerettet
Laatzen,
Region Hannover, 18.03.2011
Durch ein kleines Dachfenster musste heute Morgen ein 72-jähriger Rentner in Laatzen-Rethen von der Feuerwehr gerettet werden. Bei Isolierungsarbeiten hatte sich der Rethener die Hüfte ausgekugelt. Gegen 11:00 h wurde der Rettungsdienst und die Ortsfeuerwehr Rethen zur Tragehilfe alarmiert. In der Peiner Straße (Rethen) hatte sich ein Rentner bei Arbeiten am Dach die Hüfte ausgekugelt. Durch den engen Aufgang zum Boden kam er nicht wieder zurück, dieses Vorhaben wurde sofort fallen gelassen. Die Drehleiter der Laatzener Ortsfeuerwehr wurde zu Hilfe gerufen. Nach gründlicher Erkundung durch den Einsatzleiter wurde die Leiter rückwärts auf ein Nachbargrundstück gefahren und dort in Stellung gebracht. Auf einer Trage konnte der Mann dann durch das kleine Bodenfenster über die Drehleiter gerettet werden. Im Korb wurde er von einem erfahrenen Feuerwehrmann begleitet. Gegen 11:40 h hatte er wieder "festen Boden" unter den Füßen. Mit dem Rettungswagen ging es in ein hannoversches Krankenhaus. Während der Rettungsarbeiten war die Peiner Straße halbseitig gesperrt. Es kam zu leichten Behinderungen.
Text: Feuerwehr Bremen
Verpuffung in einem Einfamilienhaus
Bremen, 18.03.2011
Um 13:12 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eine Explosion in einem eingeschossigen Wohngebäude mit ausgebauten Dachgeschoss in der Straße, Vor dem Heisterbusch, im Stadtteil Lesum gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1, 5 und 6 sowie die Freiwillige Feuerwehr Bremen – Schönebeck und der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren teilweise Fensterscheiben zerborsten und die Giebelwand sowie Teile des Mauerwerkes stark beschädigt. Zu diesem Zeitpunkt war das Gebäude nicht bewohnt, wurde aber durch Handwerker renoviert. Eine Erkundung der Sachlage ergab, dass es in einem holzbefeuerten Heizkessel eine Verpuffung gab. Vorsorglich wurden zwei Trupps unter schweren Atemschutz mit Messgeräten und Aufbau des Brandschutzes eingesetzt. Ein Handwerker wurde mit einer Knieverletzung in ein Krankenhaus transportiert. Das Gebäude kann im Augenblick nur teilweise betreten werden.

Text: die Dauer von vier Stunden vollständig gesperrt. Polizei Ha
Brand eines FachwerkhausesHagenohsen,
Lk. Hamel-Pyrmont, 18.03.2011
Am Freitag gegen 05:57 h kam es in einem Anbau eines Fachwerkhauses zu einem Schwelbrand. Vermutlich durch Lötarbeiten, welche im Zuge von Renovierungen im Erdgeschoss des Hauses stattgefunden haben, kam es zum Brand. Zum Zeitpunkt des Feuers befanden sich keine Personen im Haus. Nach den Löscharbeiten der Feuerwehr, wurde der Brandort durch Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden beschlagnahmt. Die vor dem Haus verlaufende Landesstraße 424 wurde für
Text: Maczey, Feuerwehr Hannover
Schornsteinbrand im Fichtenweg
Hannover, 18.03.2011
Am Abend kam es in Hannover - Misburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Pkw. Die Fahrerin des PKW erlitt schwere Verletzungen und vier Fahrgäste des Üstra - Linienbusses wurden leicht verletzt. Der Verkehrsunfall ereignete sich um 19:50 h auf der Hannoverschen Straße in Misburg, bei dem eine weibliche Person in ihrem Pkw Seat Cordoba eingeklemmt wurde. Beim Eintreffen der Feuerwehr war die verletzte Frau bereits durch Passanten aus dem Fahrzeug befreit worden. Nach Sichtung der Einsatzstelle wurden vier verletzte Fahrgäste des Busses sowie die PKW-Fahrerin medizinisch untersucht und versorgt. Letztlich mussten aber nur zwei Personen in Krankenhäuser transportiert werden. Im Einsatz waren der 5. Löschzug der Berufsfeuerwehr, zwei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Misburg, 1 A-Dienst, drei Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt 32 Einsatzkräften. Celle, Lk. Celle, 18.03.11 Gegen 20:45 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle – Hauptwache zu einem Schornsteinbrand in den Fichtenweg in Wietzenbruch alarmiert. Zur Bekämpfung des Schornsteinbrandes wurde durch die Einsatzkräfte eine Drehleiter in Stellung gebracht und der Schornstein von einem Schornsteinfeger aus dem Korb hinaus gekehrt. Mit einer Wärmebildkamera wurde die nähere Umgebung des Schornsteins nach Brandnestern abgesucht. Eine Ausbreitung des Brandes lag nicht vor. Im Einsatz waren sechs Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle-Hauptwache. Text, Foto: Florian Persuhn
Text: Markus-Björne Peisker
Zwei Flaschen mit einer unbekannten Flüssigkeit
Lüneburg,
Lk. Lüneburg, 17.03.2011
Eine Lüneburger Anwohnerin hörte vor ihrem Haus einen Knall und sah aus dem Fenster, vor ihrer Tür eine Qualmentwicklung. Die von ihr gerufene Streifenwagenbesatzung stellte vor dem Haus zwei ehemalige Mineralwasserflaschen fest, in denen sich eine gelbliche Flüssigkeit befand; ein Teil war über die Hauswand und –tür verspritzt. Die Polizei rief, da die Gefährlichkeit der Substanz nicht erkennbar war, die Freiwillige Feuerwehr Lüneburg dazu, die mit der Gefahrgutgruppe anrückte. Eine gelbliche Flüssigkeit konnte in großen Getränkeflaschen, die laut Hersteller Mineralwasser enthalten sollten, festgestellt werden. Da die Reaktion der Substanz – lauter Knall und anschließende Qualmentwicklung – keine Rückschlüsse auf die Gefährlichkeit zuließen, ging die Feuerwehr mit größter Vorsicht vor. Die Flaschen wurden von einem Atemschutztrupp mit Einwegschutzanzügen in Behältern sichergestellt sowie mit einem Spezialbindemittel bedeckt. Auch die bereits ausgelaufene Flüssigkeit wurde mit dem Bindemittel abgebunden und aufgenommen. Eine Fachfirma wurde mit der Entsorgung beauftragt.
Text: Andreas Hamann, Feuerwehr Hannover
Gift auf dem Wertstoffhof
Hannover, 17.03.2011
Am Nachmittag meldete der Wertstoffhof von aha in der Tiestestraße, Stadtteil Südstadt, den Verdacht auf einen Gefahrstoffaustritt. Von einem Haufen Hausmüll war ein unbekannter starker Geruch wahrnehmbar. Die Feuerwehr setzte Spezialkräfte der ABC-Gefahrenabwehr ein. Verletzt wurde niemand. Um 10:05 h meldete der Wertstoffhof von aha in der Tiestestraße, dass von einem Haufen, der aus Hausmüll bestand, ein unbekannter starker Geruch ausginge, der auf einen Gefahrstoff hinweisen würde. Von der Feuerwehr kamen daraufhin ein Löschzug sowie Spezialkräfte für die ABS-Gefahrenabwehr zum Einsatz. Beim Eintreffen der ersten Kräfte ging von einem auf dem Hof liegenden Müllhaufen ein starker chemischer Geruch aus, der nasal keinem bestimmten Stoff zuzuordnen war. Nach Aussagen der auf dem Wertstoffhof tätigen Mitarbeiter war der am gestrigen Tage auf dem Wertstoffhof abgegebene Hausmüll zunächst in einen Müllwagen geladen worden. Dieser sollte im weiteren Verlauf seine normale Müllsammeltour durch die Innenstadt beginnen. Kurz nach dem das Fahrzeug den Wertstoffhof verlassen hatte, nahm der Fahrer eine Rauchentwicklung aus der Mülltrommel wahr. Der Müllwagen fuhr daraufhin zum Wertstoffhof zurück und entleerte die Trommel auf dem Hof. Eine Rauchentwicklung war danach nicht mehr wahrnehmbar, jedoch ein starker undefinierbare Geruch. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr begannen umgehend damit, den Müll unter Chemikalienschutzanzügen nach etwaigen Gefahrstoffen zu durchsuchen. Am Ende konnten 76 Behälter mit unterschiedlichsten Chemikalien (darunter unter anderem diverse Säuren, Alkohohle, aromatische Kohlenwasserstoffverbindung und Metallsalze für chemische Reaktionen) sicher gestellt werden. Alle Stoffe in Gebinden zwischen wenigen Millilitern bis zu einem Liter waren durchweg als entweder brennbar, gesundheitsschädlich oder gar sehr giftig einzustufen. Nachdem die Gefahrstoffe selektiert waren, wurden sie in einem speziellen Transportfass der Feuerwehr der Sondermüllannahmestelle auf der Mülldeponie in Lahe zugeführt. Dort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Feststellungen des ursprünglichen Eigentümers der illegal entsorgten Chemikalien auf. Von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst waren der Löschzug sowie Spezialkräfte für die ABC-Gefahrenabwehrunde von der Feuer- und Rettungswache 3 und ein Rettungswagen mit insgesamt 18 Rettungskräften eingesetzt. Der Einsatz erwies sich aufgrund der aufwendigen Einsatzmaßnahmen und der Notwendigkeit des kompletten Durchsuchens des Müllhaufens als sehr langwierig und war abschließend erst gegen 16:00 hbeendet.

Text: Feuerwehr Norderney
Wieder Fehlalarm
Norderney,
Lk. Aurich, 17.03.2011
Am Donnerstag um 15:27 h wurde die Feuerwehr Norderney per Funkmelder alarmiert. AlsEinsatzort wurde durchgesagt; Krankenhaus Lippestrasse, Auslösung der Brandmeldeanlage ! Nachdem die ersten Kräfte eingetroffen waren konnte die Rückmeldung "Fehlalarm" gegeben werden, ihr Einsatz wurde abgebrochen. Die zum Feuerwehrhaus angerückten Kräfte brauchten nicht mehr auszurücken. Als Grund für denFehlalarmgeht die Feuerwehr Norderney von einem technischen Defekt aus.
Text: Stefan Müller
Gefährliche Ladung auf Lkw ausgetreten
Garbsen,
Region Hannover, 17.03.2011
Am Donnerstagabend gegen 18:30 h stellten Polizeibeamte bei der Kontrolle eines Gefahrguttransporters auf der Autobahnraststätte Garbsen-Nord den Austritt des geladenen Gefahrstoffes „Zinkoxid“ fest. Ein Großaufgebot der Feuerwehr war anschließend mit der Sicherung der Ladung beschäftigt. Bei der Routinekontrolle auf der Raststätte in Garbsen stellten Beamte der Autobahnpolizei fest, das sich auf einem der geladenen „Big Bags“ eine kleinere Menge des granulatförmigen Gefahrstoffes befand. Da nicht klar war, ob weitere größere Mengen des Stoffes ausgetreten waren, wurde die Feuerwehr Garbsen zur Unterstützung gerufen. Die Stadtfeuerwehr Garbsen sowie weitere Spezialkräfte des Gefahrgutzuges aus den Ortsfeuerwehren Osterwald OE und Schloß Ricklingen, die Dekontaminationseinheit aus Osterwald UE sowie die Einsatzleitwagenbesatzung alarmiert. Zwei spezielle Meßfahrzeuge der Feuerwehren aus Neustadt und Seelze wurden ebenfalls nach Garbsen entsandt. Ein Trupp aus drei Feuerwehrangehörigen mit leichter Chemikalienschutzkleidung und Atemschutz aus und ging zur weiteren Erkundung auf den Auflieger des Fahrzeuges vor. Glücklicherweise wurde nur ein Produktaustritt aus einem der Big Bags festgestellt. Ca. 200 g des Stoffes waren ausgetreten und wurden von den Einsatzkräfte in einen sicheren Beutel umgefüllt. Anschließend wurde die Ladungssicherung des Lkw noch einmal überprüft bevor die Polizei die Weiterfahrt des Lkw erlaubte. Um 20:00 h waren die Sicherungsarbeiten der Feuerwehr beendet. Die Einsatzkräfte rückten nach und nach wieder ein. Gegen 20:40 h war der Feuerwehreinsatz beendet. Im Einsatz waren ca. 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren mit 22 Fahrzeugen, ein Rettungswagen, anfangs von der JUH später vom DRK Garbsen, sowie mehrere Fahrzeuge der Autobahnpolizei.
Text: entstanden. Polizeiinspektion Hildesheim
Ehemaliger Saunakeller im Einfamilienhaus gerät in BrandLamspringe,
Lk. Hildesheim, 17.03.2011
Am Donnerstag Abend, gegen 21:15 h, wurde der Feuerwehr Lamspringe ein Kellerbrand in einem Einfamilienhaus in der Straße Am Westerberg gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr aus der Samtgemeinde Lamspringe und Unterstützung durch die Berufsfeuerwehr Hildesheim mit einer Wärmebildkamera stand der Kellertrakt in Flammen. Die Hausbewohner, ein Familienvater mit zwei Kindern, hatten das Haus rechtzeitig verlassen können und waren mit leichten Atembeschwerden auf den Weg in ein Hildesheimer Krankenhaus. Zwischenzeitlich sind alle drei wieder entlassen. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten im Haus war ein Zugang zum brandbetroffenen Bereich wegen starker Hitzentwicklung zunächst nicht möglich. Die Feuerwehr setzte daraufhin Löschschaum ein, um die Flammen zu bekämpfen. Da auch die Elektro- und Gasversorgung nicht erreichbar waren, wurde der jeweils zuständige Energieversorger informiert. Den ersten Ermittlungen zu Folge ist der Brand im ehemaligen Saunakeller
Text: Polizei Braunschweig
Feuer in Abfalllager
Braunschweig,
OT Weststadt, Nachdem es am Mittwochabend am
, 16.03.2011
"Donauknoten" in einem Abfalllager, das an ein Geschäft für Elektrogeräte grenzt, zu einem Brand gekommen war, konnte die Feuerwehr ein Übergreifen auf das Hauptgebäude verhindern. Dadurch blieb auch der Sachschaden gering. Pappe, Holz und Styropor waren in dem eingezäunten Bereich auf unbekannte Weise entzündet worden. Schon vor drei Jahren hatte es in dem Lager ein Feuer gegeben, bei dem auch das Verkaufsgebäude in Mitleidenschaft gezogen worden war. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung und bittet um Hinweise.

Text: Holger Schmalfuß
Küchenbrand macht Mehrfamilienhaus unbewohnbar
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 16.03.2011
Mit einem B3-Alarm wurde die Feuerwehr Nordhorn am Mittwoch um 21:30 h alarmiert. Zeitgleich wurde ein Rettungswagen zur Einsatzstelle in den Stadtteil Blanke beordert. An der Einsatzstelle eingetroffen, ließ der Brandmeister vom Dienst die Alarmstufe umgehend auf B4 (Großbrand) erhöhen. Zu diesem Zeitpunkt schlugen die Flammen bereits im ersten Obergeschoss aus dem Fenster. Personen waren keine mehr in dem Gebäude. In schneller Der erste Angriffstrupp fand beim Erkunden des Gebäudes schnell den Brandherd in der Küche. Dieser befand sich im Obergeschoss. Bereits nach wenigen Minuten waren die Flammen unter Kontrolle. Des Weiteren konnte die Feuerwehr einige Tiere aus der völlig verqualmten und nun unbewohnbaren Wohnung retten. Darunter zahlreiche Echsen, die in einem Terrarium im Erdgeschoß untergebracht waren. Eine Bewohnerin wurde durch den Rettungsdienst in eine Nordhorner Klinik gebracht. Die Löscharbeiten waren nach etwa 60 Minuten beendet.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg Polizeii
Werkstatt und Carport geraten
Dahlenburg,
Lk. Lüneburg,
OT Holdenstedt , Lk. Uelzen, 16.03.2011
Altpapier gerät in Brand In der Nacht zum 16.03.11 kam es auf dem Betriebsgelände der Molda AG an der Gartenstraße zu einem Brand. Vermutlich aufgrund der Wärmeentwicklung durch Pressvorgänge einer Maschine geriet im Außenbereich des Geländes zunächst das gepresste Altpapier in Brand. Das Feuer griff dann auf eine daneben stehende Kehrmaschine über, welche dadurch beschädigt wurde. Ein weiterer Gebäude- und auch Personenschaden entstand nicht. in Brand Am Mittwochvormittag gerieten auf einem Privatgrundstück an der Königsberger Straße eine an das Einfamilienhaus grenzende Werkstatt und das davor befindliche Carport in Brand. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei wurden gegen 09:15 h alarmiert. Die Löscharbeiten wurden durch die Feuerwehren aus Uelzen und Holdenstedt bewältigt. Brandursächlich ist vermutlich ein in der Werkstatt befindlicher Ofen. Die Höhe des durch den Brand verursachten Sachschadens steht noch nicht fest.
Text: Holger Schmalfuß
Küchenbrand
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 15.03.2011
Feuerwehr wird zu einem Küchenbrand und einer Türöffnung gerufen Mit dem Stichwort „Küchenbrand“ wurde die Feuerwehr Nordhorn am Sonntag um ca. 13:30 h alarmiert. Der Leitstellendisponent beorderte die Nordhorner Feuerwehr in die Weddigenstraße. In schneller Folge machten sich die Fahrzeugen Kdow, LF 20/16-1 und HLF 20/16 auf den Weg in den Stadtteil Bookholt. Bei der Lageerkundung stellte der Brandmeister vom Dienst ein Feuer im Bereich der Dunstabzugshaube fest. Der Angriffstrupp hatte das Feuer schnell gelöscht. Nach einer abschließenden Kontrolle mit der Wärmebildkamera konnten die Feuerwehr abrücken. In der Nacht wurde die Feuerwehr dann erneut alarmiert. In der Grasdorfer Straße galt es den DRK-Rettungsdienst zu unterstützen. Dieser war zuvor zu einem Notfall gerufen worden. Aufgrund einer verschlossenen Tür blieb ihnen der Zugang zu der Wohnung aber verwehrt. Die Besatzung des HLF 20/16 konnte die Tür öffnen.
Text: Polizeidirektion Hannover
Brand in Gaststätte
Arnum,
RegionHannover, 15.03.2011
Am Morgen gegen 04:05 h ist es in einer Gaststätte an der Bockstraße in Arnum zu einem Brand gekommen. Gegen 04:05 h hatte eine Zeitungszustellerin Rauch und Brandgeruch aus dem Bistro bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Der Feuerwehr konnte die Flammen nach zirka 15 Minuten löschen. Brandermittler der Polizei haben den Brandort heute untersucht und gehen derzeit davon aus, dass das Feuer durch einen technischen Defekt in der elektrischen Anlage ausgelöst wurde. Die Gaststätte wurde durch das Feuer nahezu vollständig zerstört.
Text: Horst Lange
Pkw-Brand in der Hillerser Straße
Northeim,
Lk. Northeim, 14.03.2011
Gegen 15:20 h fuhr ein Pkw-Fahrer mit seinem Pkw die Hillerser Straße entlang. Er wollte mit seinem Pkw in die Werkstatt, als es plötzlich vom Motor her einen heftigen Knall gab und nachdem das Fahrzeug spürbar langsamer wurde, steuerte er es auf den Parkstreifen um nachzusehen was die Ursache für den Knall war. Beim Aussteigen sah er schon, dass Qualm unter dem Fahrzeug hervorkam. Mit seinem Handy verständigte er sofort über den Notruf die Feuerwehr-Einsatzleitstelle in Northeim. Ein Arbeiter einer gegenüberliegenden Firma, der den Qualm sah, reagierte sofort und begab sich mit einem 6 kg Pulverlöscher zum Pkw. Nachdem der Pkw-Fahrer die Motorhaube vorsichtig geöffnet hatte, hielt der Arbeiter den Schlauch des Feuerlöschers in den Motorraum um die Flammen zu löschen. In der Zwischenzeit traf auch die Freiwillige Feuerwehr Northeim mit dem Brandmeister vom Dienst (BvD) und dem HLF 20/16 und sechs Feuerwehrleuten an der Einsatzstelle ein. Ein Trupp die sich mit Atemschutzgeräten ausgerüstet hatten, löschten die letzten Glutnester im Motorraum noch einmal mit Wasser ab. Anschließend kontrollierte ein Feuerwehrmann mit der Wärmebildkamera noch einmal den Motor- und Innenraum des Fahrzeuges auf versteckte Glutnester, damit diese dann noch gezielt abgelöscht werden konnten. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe, die beim Ablöschen des Pkw entstanden, wurden von der Feuerwehr mit Bindemittel ab gestreut. Für die Dauer der Löscharbeiten war die Hillerser Straße halbseitig gesperrt. Der Motorraum und ein Teil des Innenraumes, wurden durch das Feuer stark beschädigt.
Text: Chr. Bornhorst
Küchenbrand In der Bahler Heide
Dinklage,
Lk. Vechta, 14.03.2011
Aus bislang ungeklärter Ursache ist am frühen Montagmorgen, 00:53 h, ein Wasserkocher in einer Teeküche eines Betriebes an der Straße „In der Bahler Heide“ in Brand geraten. Glücklicherweise verfügte der Betrieb über eine Brandmeldeanlage, die den Brand „gemeldet“ hatte. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs erkundete ein Trupp unter umluftunabhängigen Atemschutz die Räumlichkeiten. Durch das Feuer war der betroffene Raum bereits stark verqualmt. Der Angriffstrupp konnte das Feuer jedoch rasch löschen und somit ein Ausbreiten auf die gesamte Küchenzeile verhindern. Währenddessen wurden die Räumlichkeiten mit einem Überdruckbelüfter „rauchfrei“ gemacht. Zum Unglückszeitpunkt waren keine Personen im Betrieb. Die Feuerwehr Dinklage konnte die Einsatzstelle nach etwa einer Stunde wieder verlassen. Im Einsatz waren fünf Fahrzeuge und 22 Feuerwehrleute



