Anzeige 9

Blaulicht

Einsätze

Einsätze 2011

Brandschutztechnik

Blaulichtfahrzeuge

Historie

Polizei

Hilfsorganisationen

Blank Anzeige 1
Anzeige 2
Blank Anzeige 3
Blank Anzeige 4
Anzeige 5

Neueste Beiträge:



Blank Anzeige 1
Blank Anzeige 2
Blank Anzeige 3
Blank Anzeige 4
Blank Anzeige 7
Blank Anzeige 8






BLAULICHT: Einsätze



Heusilage brenntHelvesiek,

Lk. Rotenburg, 20.03.2011
Ein Passant hat am Sonntagmorgen um 00:20 h im Bereich Griemshop zwischen Scheeßel und Helvesiek den Brand von 35 Ballen Heusilage entdeckt. Daraufhin rückten die Feuerwehren aus Lauenbrück und Helvesiek mit rund 20 Einsatzkräften aus. Wie es zu dem Brand gekommen ist, ist derzeit noch unklar, berichtet die Polizei. Wer dazu Hinweise hat, sollte sich an die Polizei in Fintel, Scheeßel





     Mann
     verstirbt nach Wohnungsbrand
-



Text: Polizeiinspektion Goslar


Ein Kind bei Feuer schwer verletzt

Luhdorf. Lk. Harburg, 20.03.2011
Am Sonntagmittag, gegen 12:45 h, wurden die Feuerwehren Luhdorf und Roydorf zu einem Feuer in Luhdorf in die Straße Luhdorfer Twieten von der Rettungsleitstelle des Landkreises in Winsen alarmiert. Es brannte eine Wohnung im Erdgeschoss in einer zu einem Wohnhaus umgebauten Scheune. Bei dem Eintreffen der Feuerwehr Luhdorf, die bereits wenige Minuten nach Alarmierung vor Ort war, hatten fast alle Bewohner das Haus bereits verlassen. Aus der in Vollbrand stehenden Wohnung konnte sich eine Frau und zwei Kinder retten. Ein einjähriges Kind erlitt bei dem Feuer schwere Verletzungen, während die Frau und ein weiteres Kind leicht verletzt wurden, forderte der Rettungsdienst für das bei dem Brand schwer verletzte Kind einen Rettungshubschrauber nach. Nach der Erstbehandlung durch den Notarzt, wurde der Junge in eine Spezialklinik nach Hamburg geflogen. Die eingesetzten Feuerwehrleute gingen unter Atemschutz und mit mehreren Strahlrohren gegen die Flammen vor. Nach einer Stunde war der Brand gelöscht. Die Aufräumarbeiten und Nachlöscharbeiten zogen sich für die Feuerwehr noch eine weitere Stunde hin. Die weiteren Wohnungen in dem Gebäude waren von dem Brand nicht betroffen, so dass die restlichen Mieter in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.





     Regionalbahn
     erfasst Eintracht Braunschweig Fan
-



Text: Feuerwehr Braunschweig


50 Strohballen brannten

Pattensen, Lk. Harburg, 20.03.2011
Ein Berg mit 50 Strohballen am Pinnbarg in Pattensen stand in der Nacht von Sonntag auf Montag in Flammen. Bei dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte der Strohberg bereits in voller Ausdehnung. Die Feuerwehren Pattensen, Bahlburg, Luhdorf und Winsen rückten mit sieben Fahrzeugen und rund 60 Feuerwehrleuten aus. Die Brandbekämpfung gestaltete sich für die Feuerwehr schwierig, weil die Brandstelle auf einem Feld weit von einer Wasserentnahmestelle entfernt lag und eine Wasserversorgung über mehrere hundert Meter von der Feuerwehr aufgebaut werden musste. Nach dem ersten Flammen gelöscht waren begann für die Pattensener die mühevollen Nachlöscharbeiten, die mehrere Stunden andauerten. Mit einem Traktor wurden die Ballen auseinander gerissen und Brandnester abgelöscht. Brandmeldung aus der MHH entpuppt sich als Fehlalarm Am Abend gegen 20:00 h nahm das diensthabende Ärzte- und Pflegepersonal in den Räumlichkeiten der Notaufnahme der Medizinischen Hochschule Hannover intensiven Brandgeruch wahr und alarmierte die Feuerwehr. Aufgrund der lebensbedrohenden Gefährdung einer großen Anzahl von Patienten bei Bränden in Krankenhäusern wurden unverzüglich drei Löschzüge, eine Ortsfeuerwehr sowie Rettungswagen und Führungs- und Sonderfahrzeuge mit insgesamt 60 Einsatzkräften von der Regionsleitstelle zur Carl-Neuberg Strasse entsandt. Nach einer umfassenden Erkundung des betreffenden Gebäudes und der Lüftungsanlage durch die ersteintreffende Löschzugbesatzung konnte Entwarnung gegeben werden. Intensiver Rauchgeruch im Außenbereich des Klinikums, vermutlich durch brennende Grünschnittabfälle verursacht, wurde über die Lüftungsanlage in die Räume der Notaufnahme gedrückt. Andreas Moritz, Feuerwehr Hannover







Text: der Rotenburger Polizeidirektion im Einsatz. Polizeiinspekt


Brände und Sachbeschädigungen im Bereich unterhalb des Gallberges

Hildesheim, 18.03.2011
- Wer kann Hinweise geben ? Am Freitag gegen 18:15 h, wurde der Polizei Hildesheim durch die Berufsfeuerwehr der Brand eines offensichtlich unbewohnten und abbruchreifen ehemaligen zweistöckigen Gartenhauses im Grünbereich des Gallberges oberhalb der Straße Klusburg gemeldet. Offenkundig sind bislang unbekannte Täter in das verfallene Gebäude eingedrungen und haben sich eine Feuerstelle eingerichtet. Der aufsteigende Rauch wurde von einem Zeugen gesehen, der unverzüglich die Feuerwehr alarmierte. Der Brand konnte anschließend schnell gelöscht werden. Trotzdem hatten die Flammen bereits auf die innere Dachverkleidung übergegriffen. Zum gleichen Einsatz kam es dann am Samstag, 19.3.11 gegen 12:00 h. Dieses Mal brannte der Dachstuhl in seiner gesamten Ausdehnung. Die Stützbalken samt Teerpappe sind stark beschädigt und größtenteils weggebrannt. Die Feuerwehr räumte die Dachziegel ab, um an mögliche Glut- und Brandnester heranzukommen. Da das Haus über keinerlei Versorgungsanschlüsse verfügt, gehen die Brandermittler des Hildesheimer Zentralen Kriminaldienstes zur Zeit von Brandstiftung aus. Eine Schadenshöhe kann aufgrund des Gebäudezustandes vor den Bränden nicht beziffert werden. Die Polizei bringt mit den beiden Bränden drei weitere Straftaten in Verbindung. Noch am Samstag musste die Feuerwehr um 17:30 h zu einem 25 Meter langen Böschungsbrand ausrücken, der sich einige hundert Meter entfernt zur Zuwegung des Gartenhauses ereignet hatte. Um 20:20 h erfolgte ein weiterer Einsatz in dem ansonsten sehr ruhigen Hildesheimer Wohngebiet. Ein Altpapiercontainer, der an der Isermeyerstraße Höhe Kobeltstraße aufgestellt ist, stand in Flammen. Auch hier musste die Feuerwehr ausrücken und den Container ablöschen. Am Sonntag, 20.3.11, Um 12:00 h meldete der Besitzer eines mobilen Anhängers, auf dem ein Ansitz montiert ist, eine Sachbeschädigung an eben diesem Hänger. Unbekannte hätten den Anhänger von einer Böschung aus auf den Schotterweg der Straße Klusburg geschoben. Das Gefährt sei dabei wohl umgefallen und beschädigt worden. Letztmalig sei der Geschädigte am Freitag, 18.3.11 ,gegen 18:00 h, an seinem Ansitz gewesen. Die Hildesheimer Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise geben können oder vielleicht auch verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die die Ermittlungen voranbringen könnten. Hinweise werden unter Telefon 05121-939115 entgegen genommen.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Rentner mit DLK gerettet

Laatzen, Region Hannover, 18.03.2011
Durch ein kleines Dachfenster musste heute Morgen ein 72-jähriger Rentner in Laatzen-Rethen von der Feuerwehr gerettet werden. Bei Isolierungsarbeiten hatte sich der Rethener die Hüfte ausgekugelt. Gegen 11:00 h wurde der Rettungsdienst und die Ortsfeuerwehr Rethen zur Tragehilfe alarmiert. In der Peiner Straße (Rethen) hatte sich ein Rentner bei Arbeiten am Dach die Hüfte ausgekugelt. Durch den engen Aufgang zum Boden kam er nicht wieder zurück, dieses Vorhaben wurde sofort fallen gelassen. Die Drehleiter der Laatzener Ortsfeuerwehr wurde zu Hilfe gerufen. Nach gründlicher Erkundung durch den Einsatzleiter wurde die Leiter rückwärts auf ein Nachbargrundstück gefahren und dort in Stellung gebracht. Auf einer Trage konnte der Mann dann durch das kleine Bodenfenster über die Drehleiter gerettet werden. Im Korb wurde er von einem erfahrenen Feuerwehrmann begleitet. Gegen 11:40 h hatte er wieder "festen Boden" unter den Füßen. Mit dem Rettungswagen ging es in ein hannoversches Krankenhaus. Während der Rettungsarbeiten war die Peiner Straße halbseitig gesperrt. Es kam zu leichten Behinderungen.







Text: Feuerwehr Bremen


Brand eines FachwerkhausesHagenohsen,

Lk. Hamel-Pyrmont, 18.03.2011
Am Freitag gegen 05:57 h kam es in einem Anbau eines Fachwerkhauses zu einem Schwelbrand. Vermutlich durch Lötarbeiten, welche im Zuge von Renovierungen im Erdgeschoss des Hauses stattgefunden haben, kam es zum Brand. Zum Zeitpunkt des Feuers befanden sich keine Personen im Haus. Nach den Löscharbeiten der Feuerwehr, wurde der Brandort durch Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden beschlagnahmt. Die vor dem Haus verlaufende Landesstraße 424 wurde für







Text: Maczey, Feuerwehr Hannover


Zwei Flaschen mit einer unbekannten Flüssigkeit

Lüneburg, Lk. Lüneburg, 17.03.2011
Eine Lüneburger Anwohnerin hörte vor ihrem Haus einen Knall und sah aus dem Fenster, vor ihrer Tür eine Qualmentwicklung. Die von ihr gerufene Streifenwagenbesatzung stellte vor dem Haus zwei ehemalige Mineralwasserflaschen fest, in denen sich eine gelbliche Flüssigkeit befand; ein Teil war über die Hauswand und –tür verspritzt. Die Polizei rief, da die Gefährlichkeit der Substanz nicht erkennbar war, die Freiwillige Feuerwehr Lüneburg dazu, die mit der Gefahrgutgruppe anrückte. Eine gelbliche Flüssigkeit konnte in großen Getränkeflaschen, die laut Hersteller Mineralwasser enthalten sollten, festgestellt werden. Da die Reaktion der Substanz – lauter Knall und anschließende Qualmentwicklung – keine Rückschlüsse auf die Gefährlichkeit zuließen, ging die Feuerwehr mit größter Vorsicht vor. Die Flaschen wurden von einem Atemschutztrupp mit Einwegschutzanzügen in Behältern sichergestellt sowie mit einem Spezialbindemittel bedeckt. Auch die bereits ausgelaufene Flüssigkeit wurde mit dem Bindemittel abgebunden und aufgenommen. Eine Fachfirma wurde mit der Entsorgung beauftragt.







Text: Andreas Hamann,  Feuerwehr Hannover


Wieder Fehlalarm

Norderney, Lk. Aurich, 17.03.2011
Am Donnerstag um 15:27 h wurde die Feuerwehr Norderney per Funkmelder alarmiert. AlsEinsatzort wurde durchgesagt; Krankenhaus Lippestrasse, Auslösung der Brandmeldeanlage ! Nachdem die ersten Kräfte eingetroffen waren konnte die Rückmeldung "Fehlalarm" gegeben werden, ihr Einsatz wurde abgebrochen. Die zum Feuerwehrhaus angerückten Kräfte brauchten nicht mehr auszurücken. Als Grund für denFehlalarmgeht die Feuerwehr Norderney von einem technischen Defekt aus.







Text: Stefan Müller


Ehemaliger Saunakeller im Einfamilienhaus gerät in BrandLamspringe,

Lk. Hildesheim, 17.03.2011
Am Donnerstag Abend, gegen 21:15 h, wurde der Feuerwehr Lamspringe ein Kellerbrand in einem Einfamilienhaus in der Straße Am Westerberg gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr aus der Samtgemeinde Lamspringe und Unterstützung durch die Berufsfeuerwehr Hildesheim mit einer Wärmebildkamera stand der Kellertrakt in Flammen. Die Hausbewohner, ein Familienvater mit zwei Kindern, hatten das Haus rechtzeitig verlassen können und waren mit leichten Atembeschwerden auf den Weg in ein Hildesheimer Krankenhaus. Zwischenzeitlich sind alle drei wieder entlassen. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten im Haus war ein Zugang zum brandbetroffenen Bereich wegen starker Hitzentwicklung zunächst nicht möglich. Die Feuerwehr setzte daraufhin Löschschaum ein, um die Flammen zu bekämpfen. Da auch die Elektro- und Gasversorgung nicht erreichbar waren, wurde der jeweils zuständige Energieversorger informiert. Den ersten Ermittlungen zu Folge ist der Brand im ehemaligen Saunakeller







Text: Polizei Braunschweig


Küchenbrand macht Mehrfamilienhaus unbewohnbar

Nordhorn, Graf. Bentheim, 16.03.2011
Mit einem B3-Alarm wurde die Feuerwehr Nordhorn am Mittwoch um 21:30 h alarmiert. Zeitgleich wurde ein Rettungswagen zur Einsatzstelle in den Stadtteil Blanke beordert. An der Einsatzstelle eingetroffen, ließ der Brandmeister vom Dienst die Alarmstufe umgehend auf B4 (Großbrand) erhöhen. Zu diesem Zeitpunkt schlugen die Flammen bereits im ersten Obergeschoss aus dem Fenster. Personen waren keine mehr in dem Gebäude. In schneller Der erste Angriffstrupp fand beim Erkunden des Gebäudes schnell den Brandherd in der Küche. Dieser befand sich im Obergeschoss. Bereits nach wenigen Minuten waren die Flammen unter Kontrolle. Des Weiteren konnte die Feuerwehr einige Tiere aus der völlig verqualmten und nun unbewohnbaren Wohnung retten. Darunter zahlreiche Echsen, die in einem Terrarium im Erdgeschoß untergebracht waren. Eine Bewohnerin wurde durch den Rettungsdienst in eine Nordhorner Klinik gebracht. Die Löscharbeiten waren nach etwa 60 Minuten beendet.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg Polizeii


Küchenbrand

Nordhorn, Graf. Bentheim, 15.03.2011
Feuerwehr wird zu einem Küchenbrand und einer Türöffnung gerufen Mit dem Stichwort „Küchenbrand“ wurde die Feuerwehr Nordhorn am Sonntag um ca. 13:30 h alarmiert. Der Leitstellendisponent beorderte die Nordhorner Feuerwehr in die Weddigenstraße. In schneller Folge machten sich die Fahrzeugen Kdow, LF 20/16-1 und HLF 20/16 auf den Weg in den Stadtteil Bookholt. Bei der Lageerkundung stellte der Brandmeister vom Dienst ein Feuer im Bereich der Dunstabzugshaube fest. Der Angriffstrupp hatte das Feuer schnell gelöscht. Nach einer abschließenden Kontrolle mit der Wärmebildkamera konnten die Feuerwehr abrücken. In der Nacht wurde die Feuerwehr dann erneut alarmiert. In der Grasdorfer Straße galt es den DRK-Rettungsdienst zu unterstützen. Dieser war zuvor zu einem Notfall gerufen worden. Aufgrund einer verschlossenen Tür blieb ihnen der Zugang zu der Wohnung aber verwehrt. Die Besatzung des HLF 20/16 konnte die Tür öffnen.







Text:  Polizeidirektion Hannover


Pkw-Brand in der Hillerser Straße

Northeim, Lk. Northeim, 14.03.2011
Gegen 15:20 h fuhr ein Pkw-Fahrer mit seinem Pkw die Hillerser Straße entlang. Er wollte mit seinem Pkw in die Werkstatt, als es plötzlich vom Motor her einen heftigen Knall gab und nachdem das Fahrzeug spürbar langsamer wurde, steuerte er es auf den Parkstreifen um nachzusehen was die Ursache für den Knall war. Beim Aussteigen sah er schon, dass Qualm unter dem Fahrzeug hervorkam. Mit seinem Handy verständigte er sofort über den Notruf die Feuerwehr-Einsatzleitstelle in Northeim. Ein Arbeiter einer gegenüberliegenden Firma, der den Qualm sah, reagierte sofort und begab sich mit einem 6 kg Pulverlöscher zum Pkw. Nachdem der Pkw-Fahrer die Motorhaube vorsichtig geöffnet hatte, hielt der Arbeiter den Schlauch des Feuerlöschers in den Motorraum um die Flammen zu löschen. In der Zwischenzeit traf auch die Freiwillige Feuerwehr Northeim mit dem Brandmeister vom Dienst (BvD) und dem HLF 20/16 und sechs Feuerwehrleuten an der Einsatzstelle ein. Ein Trupp die sich mit Atemschutzgeräten ausgerüstet hatten, löschten die letzten Glutnester im Motorraum noch einmal mit Wasser ab. Anschließend kontrollierte ein Feuerwehrmann mit der Wärmebildkamera noch einmal den Motor- und Innenraum des Fahrzeuges auf versteckte Glutnester, damit diese dann noch gezielt abgelöscht werden konnten. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe, die beim Ablöschen des Pkw entstanden, wurden von der Feuerwehr mit Bindemittel ab gestreut. Für die Dauer der Löscharbeiten war die Hillerser Straße halbseitig gesperrt. Der Motorraum und ein Teil des Innenraumes, wurden durch das Feuer stark beschädigt.







Text: Chr. Bornhorst





Blank Anzeige 5
Blank Anzeige 6