BLAULICHT: Einsätze
Text: Holger Schmalfuß
Drei Brände an einem Tag
Nordhorn,
Lk. Graf. Bentheim, 27.03.2011
Bei herrlichem Frühlingswetter hatten sich einige Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehr Nordhorn am Feuerwehrhaus zum Fußballspielen verabredet. Doch um 17:18 h beendete die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle das Spiel. „B3-Alarm, brennt Wohnhausanbau am Blankering“ lautete die Durchsage. Umgehend rückte das erste Löschfahrzeug aus. Weitere Fahrzeuge folgten im Minutentakt. Im Nordhorner Stadtteil Blanke angekommen, stellten die ersten Kräfte eine von weitem sichtbare starke Rauchentwicklung und offenes Feuer an einem rückwertigen Anbau eines Wohnhauses fest. Während zwei Trupps unter Atemschutz von der Rückseite des Hauses einen Außenangriff vornahmen, drangen zwei Trupps unter Atemschutz durch die vordere Garage im Innenangriff vor. Mit insgesamt vier C-Rohren gelang es den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus zu verhindern. Brisant und typisch für einen Werkstattbrand: Auch diesmal mussten eine Propangasflasche und ein Schweißgerät geborgen und gekühlt werden. Mit dem Stichwort „B2-Alarm, Schuppenbrand“ wurde dier Feuerwehr Nordhorn um 02:30 h in der Nacht alarmiert. Nur unweit der Einsatzstelle vom Nachmittag lag der gemeldete Brandort. Hier brannte eine hölzerne Gartenhütte. Flammen waren jedoch nur im äußeren Bereich zu erkennen. Der Angrifftstrupp, brachte das Feuer mit einem C-Rohr unter Kontrolle gebracht. Lediglich Teile des Daches mussten noch entfernt werden, um die letzten Glutnester zu löschen. Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz abgearbeitet. Bereits am frühen Sonntagnachmittag wurde die Hubarbeitsbühne -Feuerwehr- der Feuerwehr Nordhorn durch die Partnerwehr aus Denekamp angefordert. Dort war es in einem Wohnhaus zu einem Schornsteinbrand gekommen. Da die Denekamper Feuerwehr über kein eigenes Hubrettungsgerät verfügt, rückte die die Nordhorner Feuerwehr in das Nachbarland aus. So wurde der Schornstein gemeinsam gefegt und die Gefahr schnell gebannt.
Text: Polizeiinspektion Salzgitter
Wieder brannte ein
Salzgitter, 27.03.2011
Container Bislang unbekannte Täter setzten in Lebenstedt / Hüttenring am Sonntag gegen 05:15 h einen Altpapiercontainer sowie einen Container für Altkleider in Brand.
Text: Kai-Uwe Roßtock Polizeidirektion Ha
Saunabrand in einem Sport- und Fitnesscenter
Dannhausen,
Lk. Northeim, 27.03.2011
Die Schwerpunktfeuerwehr Bad Gandersheim wurde am Sonntag um 12:18 h zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 64 Höhe Abfahrt Dannhausen gerufen. Nach Angaben der Polizei war die Fahrerin aus dem Landkreis Goslar mit ihrem Seat Ibiza auf der B 64 aus Richtung Bad Gandersheim kommend in Richtung Seesen unterwegs. In Höhe der Abfahrt Dannhausen in Richtung Hildesheim ist die Fahrerin eingeschlafen und mit ihrem Fahrzeug von der rechten Spur über die Überholspur und die Gegenfahrbahn die gegenüberliegende Böschung hinaufgefahren. Zunächst wurden ein Leitpfahl, mehrere kleine Büsche und Bäume überfahren bis der Seat Ibiza an einer Buche abprallte und durch die Wut des Aufpralls kopfüber im Graben liegen blieb. Die zwei weiblichen Insassen konnten vor Eintreffen der Feuerwehr über die Fahrerseite aus dem Fahrzeug gerettet werden. Beide Personen waren ansprechbar und wurden vom Notarzt und Rettungsdienst aus Bad Gandersheim und Seesen versorgt. Anschließend wurden beide Personen vorsorglich in das Seesener Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbei geführt. Nachdem das Fahrzeug von einem Abschleppunternehmen aufgeladen war, säuberte die Feuerwehr noch die Fahrbahn von Dreck und Teilen des Autos. Nach gut einer Stunde konnten sie wieder einrücken. Am Morgen ist gegen 09:10 h eine Sauna im Außenbereich eines Fitnesscenters an der Straße Fischerhof (Linden-Süd) in Brand geraten. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Sauna heute Morgen kurz nach Beginn der Öffnungszeit in Brand geraten. Eine 46-jährige Angestellte hatte das Feuer bemerkt und die Rettungskräfte verständigt. Durch den Brand wurde auch das Dach des angrenzenden Hauptgebäudes in Mitleidenschaft gezogen. Die Sauna brannte völlig aus, darüber hinaus kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Verletzte hat es nicht gegeben.

Text: Torsten Baxmann
Ölspur
Springe,
Region Hannover, 27.03.2011
Um 10:39 h wurde die Feuerwehr Springe zum Abstreuen einer Ölspur alarmiert. Die Ölspur zog sich von der Straße Am Kalkwerk, über die Industriestraße undPhilipp-Reis-Straße bis hin zum Parkplatz an der Sophienhöhe. Durch die Einsatzkräfte wurde die Ölspur durch Ölbindemittel abgestreut. Der Verursacher der Ölspur konnte ermittelt werden. Im Einsatz befand sich die Feuerwehr Springe mit 18 Einsatzkräften und vier Einsatzfahrzeugen. Der Feuerwehreinsatz war nach ca. 90 Minuten beendet.

Text: Holger Schmalfuß
Nächtlicher Brandeinsatz
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 26.03.2011
Nächtlicher Brandeinsatz für die Nordhorner Feuerwehr Feuerwehr kann übergreifen auf Wohngebäude verhindern - 5 Fahrzeuge im Einsatz Um 03:30 h etwa ertönten die Meldeempfänger der Nordhorner Feuerwehr mit dem Alarmstichwort: B3 (Mittelbrand) im Hummelweg in Nordhorn. Kurze Zeit nach der Alarmierung rückten fünf Fahrzeuge der Nordhorner Feuerwehr aus. An der Einsatzstelle angekommen, fanden die Einsatzkräfte ein offenes Feuer im Bereich der Garage vor. Die Flammen griffen bereits von einem brennenden Holzhaufen auf die Garage über. Ein noch in der Garage befindlicher Pkw konnte durch die ersten Kräfte in Sicherheit gebracht werden. Im Anschluss wurde das Feuer mit zwei C-Rohren bekämpft. So konnte ein Übergreifen auf das angrenzende Wohngebäude erfolgreich verhindert werden.
Text: Polizei Salzgitter
Wohnhausbrand Vechelde,
Lk. Peine, 26.03.2011
Am Samstag, gegen 14:30 h kam es in Vechelde, Hildesheimer Straße, zum Brand eines Mehrfamilienhauses. In der Küche des im Erdgeschoss befindlichen Schnellimbisses geriet nach bisherigen Erkenntnissen das Öl in einem Wok in Brand. Der Brand im Wok konnte durch die Beschäftigten zunächst gelöscht werden. Durch die große Hitzeentwicklung wurde jedoch der Abzug in Brand gesetzt. Dadurch wurde letztendlich das gesamte Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Das Feuer konnte durch den Abzug an verschiedenen Stellen das Haus in Brand setzen. Die Feuerwehr musste zur Brandlöschung Gebäudeteile abtragen, um an die Brandnester heranzukommen. Hierdurch, sowie durch Feuer und Löschwasser ist das Haus nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner, die sich rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten, wurden von der Gemeinde anderweitig untergebracht. Verletzte Personen sind nicht zu beklagen. Im Einsatz waren 61 Feuerwehrleute aus Vechelde, Wahle, Köchingen, Sonneberg und von der Berufsfeuerwehr aus Braunschweig. Die Feuerwehr hatten zur Brandbekämpfung zwei Drehleitern im Einsatz. Die Hildesheimer Straße musste für die Löscharbeiten von 14:40 h bis 17:00 h gesperrt werden.

Text: Polizeiinspektion Salzgitter
Brand in einem FachwerkhausHornburg,
Lk. Wolfenbüttel, 26.03.2011
Am Samstag Abend kam es in Hornburg, im Unterpfarrwinkel, zu einem Brand in einem Fachwerkhaus. Im Erdgeschoss fing ein Wäschetrockner aus bislang ungeklärter Ursache Feuer. Dadurch wurde auch eine Holzverkleidung in dem Raum in Mitleidenschaft gezogen. Ein Bewohner versuchte zunächst mit einem Feuerlöscher den Brand zu löschen, benachrichtigte dann aber sicherheitshalber die Feuerwehr, die den Brand vollständig löschte und den Wäschetrockner aus dem Haus entfernte. Der 26-jährige Bewohner verletzte sich leicht und wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Wolfenbütteler Krankenhaus eingeliefert.
Text: Matthias Köhlbrandt, K. Grossmann,
Brandeinsätze forderten am Sonnabend die Feuerwehren
Lk.
Harburg / Dohren / Maschen / Ehestorf , 26.03.2011
Mehrere Brandeinsätze haben am Samstag den Einsatz diverser Feuerwehren des Landkreises gefordert. Bereits kurz nach Mitternacht rückten die Feuerwehren aus Tötensen, Leversen/Sieversen und Iddensen nach Tötensen aus, hier hatte die automatische Brandmeldeanlage in einem Krankenhaus Alarm geschlagen. Glücklicherweise handelte es sich hier um eien Fehlalarm, so dass der Einsatz bereits nach kurzer Zeit für die Feuerwehren erledigt war. Um 13:03 h wurde die Feuerwehr Maschen alarmiert, in der Straße „Unner de Bult“ brannte es in einem Bushäuschen. Dort war achtlos abgelegtes Verpackungsmaterial in Brand geraten, welches bei Eintreffen der alarmierten Feuerwehr nur noch glimmte. Durch das Feuer wurde eine Seitenwand durch Ruß beschädigt. Die Feuerwehrkräfte setzten ein Kleinlöschgerät ein, um die letzten Glutnester abzulöschen. Um 17:39 h schließlich wurden die Feuerwehren aus Dohren und Tostedt alarmiert, in der Straße „Up`n Diek“ brannte ein gut 24 Quadratmeter großer Pferdeunterstand. Bei Eintreffen der alarmierten Feuerwehren brannte der Pferdeunterstand zur Hälfte in voller Ausdehnung. Durch die eingesetzten Feuerwehren wurden zwei C-Strahlrohre vorgenommen, um das Feuer zu löschen, eine längere Wasserversorgung musste zu dem Brandobjekt auf einer Weide aufgebaut werden. Nach gut einer Stunde war auch dieser Einsatz beendet, die Brandursache ist noch unbekannt. Um 22:07 h schließlich wurde die Feuerwehr Ehestorf/Alvesen alarmiert, es brannte ein größerer Haufen Unrat auf dem Gelände eine ehemaligen Gasthauses in der Straße „Emmetal“. Ein C-Strahlrohr wurde eingesetzt, um den brennenden Müllhaufen zu löschen, aufgrund der Brandintensität musste zusätzlich ein Schaumrohr eingesetzt werden, um alle Brandnester vollständig abzulöschen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach 45 Minuten beendet.

Text: Polizei Nienburg / Schaumburg
Böschungsbrand Wölpinghausen
Lk. Schaumburg, 26.03.2011
Am Samstag Morgen, gegen 10:30 h kommt zu einem Böschungsbrand auf einem Grundstück im Nachtigallenweg. Eine Anwohnerin in der Nachbarschaft des betroffenen Grundstückes hatte aus ihrer Wohnung heraus hohe Flammen gesehen und sofort die Einsatzkräfte der Feuerwehr informiert. Eingesetzt wurden daraufhin die Ortsfeuerwehren aus Wölpinghausen, Bergkirchen und Wiedenbrügge. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte dann fest, dass eine Böschung auf der Gartenabfälle gelagert wurden, aus ungeklärter Ursache angefangen hatte zu brennen. Die dann schnell und professionell eingeleiteten Löscharbeiten verhinderten jegliche Gefährdung angrenzender Anwohner und Sachgüter. Lediglich die zwei bis drei Meter hohe Böschung, bestehend aus Sträuchern und kleinen Bäumen, brannte auf einer Fläche von ca. 20 qm nieder.
Text: Polizeiinspektion Salzgitter Polizei
Kind findet Schlange in Toilettenbecken
Hannover, 26.03.2011
27.03.11, Drei Altpapiertonnen und einen Altkleidercontainer setzten Unbekannte in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Hüttenring in Lebenstedt in Brand. Am Samstag gegen 19:45 h hat ein 7-jähriges Mädchen im Toilettenbecken einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Ricklinger Straße (Linden-Süd) eine Boa constrictor entdeckt. Bevor man das Tier einfangen konnte, ist es im Abflussrohr verschwunden. Nach bisherigen Ermittlungen hatte die 7-Jährige die Toilette benutzen wollen. Als sie den Deckel des Toilettenbeckens anhob, züngelte ihr eine Schlange entgegen. Das Mädchen verständigte sofort ihre in der Wohnung anwesende 39-jährige Mutter, die daraufhin die Polizei alarmierte. Die eintreffenden Beamten fotografierten das Reptil und verständigten die Tierrettung der Feuerwehr Hannover. Bevor die Schlange eingefangen werden konnte, zog sie sich in das Abwasserrohr zurück, eine "Fahndung" verlief ergebnislos. Nach Auskunft der Tierärztlichen Hochschule handelte es sich bei der Schlange um eine für Menschen ungefährliche "Würgeschlange" (Boa constrictor). Vermutlich war das Reptil aus einem Terrarium ausgebüxt. Bislang konnte der Besitzer nicht ermittelt werden.
Text: des Überdruckbelüfter rauchfrei machen. Holger Schmalfuß
Antiquitäten brennen in kleiner LagerhalleNordhorn,
Lk. Graf. Bentheim, 25.03.2011
Um 09:30 h am Freitag wurde die Nordhorner Feuerwehr zu einem Lagerhallenbrand in den Stadtteil Neuberlin alarmiert. Passanten meldeten der Leitstellen eine starke Rauchentwicklung aus einer als Antiquitätenwerkstatt genutzten größeren Garage. Die Feuerwehr wurde mit einem B3-Alarm (Mittelbrand) und dem Stichwort „Lagerhallenbrand“ in die Kölner Straße. Vor Ort konnte der ersteingetroffene Brandmeister vom Dienst (BvD) die besagte Rauchentwicklung aus der Halle bestätigen. Aufgrund der ungünstigen Tageszeit ließ er die Alarmstufe auf B4 (Großbrand) erhöhen. Somit wurden sämtliche Kräfte der Feuerwehr Nordhorn alarmiert. Nach dem Eintreffen des LF 20/16-1 an der Einsatzstelle wurde der Angriffstrupp unter Atemschutz die Halle zur Erkundung geschickt. Trotz der starken Rauchentwicklung und eingeschränkter Sichtverhältnisse konnte der Brandherd mithilfe der Wärmebildkamera schnell ausgemacht werden. Im hinteren Bereich der Halle brannten einige Antiquitäten, sowie zahlreiche Müllsäcke. Mit einem C-Rohr konnten die Flammen gelöscht und eine Brandausbreitung verhindert werden. Ein weiterer Trupp half die glimmenden Reste aus der Halle zu tragen. Draußen wurden diese dann endgültig gelöscht. Im Anschluss an die Löscharbeiten musste die Besatzung des LF 20/16-1 eine Kegelbahn, die im Keller eines benachbarten Hotel- und Restaurantbetriebes untergebracht ist, mithilfe
Text: André Steuer, Foto: Timo Becker
Fiat brennt vollständig aus
Hassel
Lk. Nienburg, 25.03.2011
Auf dem Weg zur Arbeit bemerkte ein Hasseler am Freitagmittag plötzlich einen verbrannten Geruch in seinem Fiat. Kurz darauf trat Rauch aus der Lenksäule und Sekunden später schlugen bereits Flammen aus dem Armaturenbrett. Es gelang dem Fahrzeugführer noch seinen Pkw im Seitenraum der Straße abzustellen und das Auto unverletzt zu verlassen. Über Handy wählte er den Notruf. Mit dem Alarmstichwort: Fahrzeugbrand, wurde daraufhin die Feuerwehr Hassel alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Fiat bereits im Vollbrand. Zur Brandbekämpfung wurde das Fahrzeug mit Schwerschaum eingeschäumt. Erschwerend kam für die Brandschützer hinzu, dass der Kleinwagen mit einer Autogasanlage ausgerüstet war. Dies führte dazu, dass sich austretendes Gas immer wieder neu entzündete. Um einem eventuellen Zerplatzen des Gastanks zuvorzukommen wurde der betreffende Fahrzeugteil mit Wasser gekühlt. Da der Fiat noch auf seinen Rädern stand und das brennende Gas nach unten austrat, konnte sich somit der Gastank kontrolliert entleeren. Das wiederum führte dazu, dass die elf Einsatzkräfte unter der Leitung von Hassels stellvertretendem Ortsbrandmeister, Sven Hoppe erst nach knapp 90 Minuten den Einsatz beenden konnten.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Bagger überrollt Fußgänger
Lüneburg,
Lk. Lüneburg, 25.03.2011
Zu einem tragischen Verkehrsunfall während des morgendlichen Berufsverkehrs kam es in den Morgenstunden unweit des Lüneburger Bahnhofs. Der Fahrer eines Baggers hatte gegen 07:20 h beim Queren der Bleckeder Landstraße vermutlich den 33-jährigen Lüneburger übersehen. Der 54-Jährige wollte nach derzeitigen Ermittlungen mit seinem Bagger vom Pulverweg nach links in die Straße Beim Holzberg einbiegen, ließ einen in Richtung Stadtmitte fahrenden Radfahrer passieren und übersah dabei den Lüneburger. Der Fußgänger geriet unter den Bagger und wurde überrollt. Er war sofort tot. Der 54-jährige Baggerfahrer steht unter Schock und wurde wie weitere Passanten durch Rettungskräfte und einem Notfallseelsorger betreut. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallverlauf dauern an. Tödliche Verkehrsunfälle mit Fußgänger- oder Radfahrerbeteiligung sind im Lüneburger Stadtgebiet die absolute Ausnahme. In den letzten beiden Jahren kam es erfreulicherweise zu keinem dieser Unfälle im Lüneburger Stadtgebiet.
Text: Peter Fricke Andreas Schwabe, Feuerw
Aufmerksamer Bahnfahrer verhindert Großbrand
Gehrden,
Region Hannover, 24.03.2011
Eine Katze wurde auf der Schulstraße in Höhe der Aral-Tankstelle von einem Auto angefahren und verletzt. Anwohner hatten diese gesehen und die Polizei informiert, die wiederum alarmierte um 21:22 h die Feuerwehr. Bei Eintreffen der Rettungskräfte flüchtete das verletzte Tier unter einen Pkw und verkroch sich in einen Hohlraum zwischen Radkastenblende und Bodenplatte.Nur durch Ausbau des linken Scheinwerfers und Lösen der Bodenplatte des Pkw gelang es das Tier zu befreien und einzufangen. Die Katze wurde anschließend zurUntersuchungin die Tierärztliche Hochschule nach Hannover gebracht. Im Einsatz neun Einsatzkräfte Feuerwehr mit LF16 und MZF Um 18:11 h wurde die Feuerwehr Hannover aufgrund eines eingehenden Notrufes aus einer S-Bahn, welche gerade am Entenfangweg entlang fuhr, zu einem vermeintlichen Feuer auf einem Hallendach alarmiert. Aufgrund der eingehenden Meldung alarmierte die Regionsleitstelle Hannover den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 2, die Freiwillige Feuerwehr Stöcken sowie ein Rettungstransportwagen. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte am Entenfangweg 3 auf dem Gelände einer Firma für Industrieverpackungen ergab die erste Erkundung, dass auf einer Fläche von ca. 2 m² die Bitumendachhaut der Firmenhalle in Brand stand. Auf dem Dach wurden tagsüber Reparaturarbeiten geleistet. Unter Atemschutz ging ein Trupp zur Brandbekämpfung über das Dach vor und konnte nach 10 Minuten „Feuer aus“ melden. Der betroffene Hallendachbereich wurde noch mit einer Wärmebildkamera auf weitere Brandnester kontrolliert, danach waren die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr abgeschlossen und die Einsatzstelle konnte dem Betreiber übergeben werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Aufgrund des aufmerksamen Anrufers und dem schnellen Einsatz der Feuerwehrkräfte konnte ein Dachstuhlbrand verhindert werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 8 Fahrzeugen und 27 Einsatzkräften vor Ort.
Text: Polizei Nienburg / Schaumbur Ralf Dühnfahr,
Wohn- und Geschäftshaus brennt in voller Ausdehnung
Ottersberg-Fischerhude,
Lk Verden, 24.03.2011
Lk. Schaumburg, 24.03.11 Am Morgen gegen 10:45 h wurden Polizei und Feuerwehr von einem aufmerksamen Verkehrsteilnehmer über Rauchentwicklung an einem Wohnhaus in Meerbeck informiert. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehr - und Polizeieinsatzfahrzeuge drang bereits dichter Qualm unter den Dachpfannen hervor. Über Nachbarn konnte glücklicherweise schnell in Erfahrung gebracht werden, dass sich keine Personen im Wohnhaus aufhalten dürften. Die Feuerwehren aus Meerbeck, Niedernwöhren und Stadthagen arbeiteten sich von innen und außen den Brandherd im Dach heran. Die gerade zwei Jahre junge Dacheindeckung musste großflächig entfernt werden, wobei hohe Flammen aus dem Dachstuhl schlugen. Angaben über Schadenshöhe sowie Brandursache können noch nicht gemacht werden. Der Verkehr aus Richtung Stadthagen wird über den Gallweg und die Dorfstraße abgeleitet. Fahrzeugverkehr aus Richtung Niedernwöhren müssen umdrehen und über die Landesstraße in Richtung Stadthagen fahren. Ein Brand in einem unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkbau hat heute in den frühen Morgenstunden zahlreichen Feuerwehrleuten die Nachtruhe geraubt. In dem als Wohn- und Geschäftshaus genutzten Gebäude aus dem 19.Jahrhundert war gegen 02:30 h am Morgen aus bisher ungeklärter Ursache ein Brand ausgebrochen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehrm Fischerhude-Quelkhorn stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand, so das die Alarmstufe auf Brand 3 erhöht wurde. Daraufhin wurde auch die Ortsfeuerwehr Ottersberg, sowie die Drehleiter der Feuerwehr Oyten alarmiert. Durch einen massiven Wassereinsatz aus zahlreichen Strahlrohren gelang es in kurzer Zeit, den Brand unter Kontrolle zu bekommen und ein Übergreifen auf die Nachbargebäude (darunter ein Reetdachhaus) zu verhindern. Mit Hilfe der Drehleiter wurde sodann die Dachhaut geöffnet, um besseren Zugang zum Dachgeschoss zu erhalten. Gegen 06:30 h war das Feuer bis auf ein paar restliche Glutnester gelöscht, so das der Großteil der eingesetzten Kräfte abrücken konnte.
Text: Foto: Thomas Vogel,
Pkw im Graben
Bleckede,
Lk. Lüneburg,
, 24.03.2011
Ein Pkw war in einen Graben gefahren. Die Fahrerin war unverletzt und kann sich jedoch nicht selbst befreien. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf war die Fahrerin bereits aus dem Fahrzeug, sie wurde von der Feuerwehr mit Erstmaßnahmen versorgt.
Text: Polizei Salzgitter
Brand von Altpapiercontainern
Peine,
Lk. Peine,
, 23.03.2011
Zwei Altpapiercontainer gerieten in Brand und brannten vollständig ab. Zwei Biotonnen wurden durch den Brand völlig zerstört, ein Baum und eine Holzumzäunung des Containerhofes brannten ebenfalls ab. Der Brand wurde von der Feuerwehr der Stadt Peine abgelöscht.

Text: Polizeidirektion Hannover
Brand in Drogeriemarkt
Springe,
Region Hannover, 23.03.2011
Bei einem Brand in einem Drogeriemarkt an der Fünfhausenstraße in Springe ist am Morgen ein großer Schaden entstanden. Es wurde niemand verletzt. Gegen 07:15 h hatte der Hausmeister des Gebäudekomplexes eine starke Rauchentwicklung und Brandgeruch aus dem Lager des Drogeriemarktes bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Der Feuerwehr gelang es schnell den Schwelbrand zu löschen. Die Ermittler der Kriminalpolizei werden den Markt am morgigen Tag aufsuchen und nach der Ursache forschen.
Text: Matthias Köhlbrandt, Foto:
Großfeuer vernichtet Wohnhaus
Seppensen,
Lk. Harburg, 22.03.2011
Ein Großfeuer hat am Dienstag Vormittag den Dachstuhl eines Wohnhauses samt zweier angrenzender Carports vollständig zerstört, ein zweites Wohngebäude beschädigt. Um 08:03 h war die Feuerwehr Buchholz alarmiert worden. Bereits bei Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr Buchholz brannte das direkt am Gebäude angebaute Carport in voller Ausdehnung. Der Brand hatte bereits auf das Wohnhaus übergegriffen und auch das zweite Carport erfasst. Eine Nachalarmierung der Feuerwehren aus Holm und Sprötze, wenig später kam auch die Feuerwehren aus Dibbersen und Trelde erfolgte. Die Einsatzkräfte hatten gleich mehrere Einsatzabschnitte abzuarbeiten. Es war der Schutz eines zweiten, am Carport angebauten Wohnhauses erforderlich. Die Brandbekämpfung erfolgte von mehreren Seiten auf das brennende Wohnhaus samt Carport. Dank der sofortigen aufgebauten Riegelstellung gelang es den Einsatzkräften, das zweite Wohngebäude zu schützen. Mit einer Wärmebildkamera konnten keine gefährlichen Temperaturerhöhungen im Inneren dieses Gebäudes nachgewiesen werden. Mit einem massiven Löschangriff gingen die eingesetzten Feuerwehrleute zur Brandbekämpfung vor. Die drei Personen (zwei Frauen und ein Mann) konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Ein der Frauen musste mit einem Rettungswagen in das Buchholzer Krankenhaus verbracht werden. Aufgrund der erheblichen Rauchentwicklung mussten rund 30 der eingesetzten Feuerwehrleute in der direkten Brandbekämpfung unter umluftunabhängigen Atemschutz vorgehen. Das Feuer war nach rund 30 Minuten unter Kontrolle. Zum Ablöschen von diversen Brandnestern mussten Teile des hartgedeckten Daches des betroffenen Wohnhauses abgedeckt werden. 1 : Peter Kröger, FF Sprötze 2 – 4 : Christian Gührke, FF Buchholzmargin-left:42.55pt;margin-bottom:.0001pt;text-align:justify;tab-stops:21.3pt;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none">
Text: Holger Schmalfuß
Verkehrsunfall auf dem Stadtring
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 22.03.2011
Zeugen eines Verkehrsunfalles vermuten einen Pkw-Brand und setzen Notruf ab. Zu einem beginnenden Pkw-Brand wurde die Nordhorner Feuerwehr am Dienstag um 10:15 h alarmiert. Auf der Kreuzung vor dem Gymnasium am Stadtring waren zwei Pkw zusammengestoßen. Infolgedessen stieg aus einem der beteiligten Wagen Rauch auf. Diesen deuteten Zeugen als beginnenden Brand und setzten einen Notruf ab. Der Leitstellendisponent löste einen B2-Alarm für die Feuerwehr Nordhorn aus. Der ersteintreffende Brandmeister vom Dienst konnte aber schnell Entwarnung geben. Lediglich ein ausgelöstes Airbag zeichnete sich für die Rauchentwicklung verantwortlich. Das bereits ausgerückte LF 20/16-1 konnte die Einsatzfahrt abbrechen und ins Feuerwehrhaus zurückkehren.
Text: Polizeidirektion Göttingen
Angebranntes Essen führt zu Rauchentwicklung
Göttingen,
, 22.03.2011
Durch angebranntes Essen auf dem Herd einer Küchenzeile in einem Mehrfamilienhaus auf dem Lohberge in Göttingen ist es am Vormittag zu erheblicher Rauchentwicklung und leichtem Sachschaden gekommen. Die Mieterin der Wohnung wurde vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Holzstoß im Waldgebiet Rottsberg in Brand gesetzt
Hildesheim, 21.03.2011
Am Nachmittag gegen 17:10 h wurde der Hildesheimer Berufsfeuerwehr durch einen Spaziergänger der Brand eines Holzstoßes im Waldgebiet unterhalb des Rottsberges auf der Sorsumer Seite gemeldet. Von der Sorsum aus führt der Wanderweg "Gronauer Stieg" in Richtung eines ehemaligen Steinbruchs. Kurz vor dem Steinbruchgelände Nähe der dortigen "Wegespinne" war ein Holzstoß mit etwa 10 Raummetern aufgebanst. Bei Eintreffen der Berufsfeuerwehr unter Leitung von Holger Wolpers und unterstützenden Freiwilligen Feuerwehren aus Hildesheim Moritzberg und Itzum brannte das Holz in vollem Ausmaß. Aufgrund der Spurenlage geht die Polizei derzeit von fahrlässigen oder vorsätzlichen Inbrandsetzen des Holzstapels aus. Brandermittler des Hildesheimer Zentralen Kriminaldienstes prüfen auch mögliche Zusammenhänge mit einigen Bränden, die sich über das vergangene Wochenende ereignet haben und in einem gewissen örtlichen Zusammenhang zu sehen sind. Wichtig für die Polizei sind weitere Zeugenaussagen. Wer im Zusammenhang mit den Bränden verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder sonstige Angaben machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei unter Telefon 05121-939115 zu melden.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Öl-Verunreinigung Stadensen,
Lk. Uelzen, 21.03.2011
Vermutlich mehrere Liter Motoröl liefen in den Abendstunden des 21.03.11 aus einem defekten Fahrzeug auf die Kreisstraße 62 - Wieren-Nettelkamp. Der Verursacher dürfte in den Abendstunden eine Schaden gehabt haben und auch versucht haben das Öl aufzunehmen, was jedoch nicht in Gänze gelang. Die örtliche Feuerwehr musste das Öl beseitigen. Die Polizei sucht jetzt den Verursacher. Hinweise nimmt die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0, entgegen.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Mülltonne in Schuppen brennt
Suhlendorf,
OT. Wellendorf , Lk. Uelzen, 21.03.2011
Aus bisher ungeklärter Ursache geriet eine Mülltonne in einem Abstellraum in einem Schuppen in Wellendorf in den späten Nachmittagsstunden des 21.03.11 in Brand. Die alarmierte Feuerwehr löschte das Feuer gegen 17:15 h, so dass geringer Gebäudeschaden in Höhe von gut 7.500 Euro entstand. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass heiße Asche den Inhalt der Mülltonne entzündete.
Text: Torsten Baxmann
Baumschnitt brannte
Bennigsen,
Region Hannover, 21.03.2011
Um 22:01 h wurde die Feuerwehr Bennigsen mit dem Einsatzstichwort "brennt Gartenlaube" in die Kleingartenkolonie am Seewiesenweg alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte jedoch fest, dass ein ca. 12 qm großer Haufen mit Baumschnitt brannte. Das Feuer wurde durch zwei Trupps unter Atemschutz mit der Schnellangriffseinrichtung des Tanklöschfahrzeugs sowie einer Schaumpistole bekämpft. Nach rund 20 Minuten war der Brand gelöscht. Der Feuerwehreinsatz inkl. Nachlösch- und Aufräumarbeiten war nach ca. einer Stunde beendet. Im Einsatz befanden sich 25 Einsatzkräfte mit vier Einsatzfahrzeugen.
Text: Einsatz. Polizei Salzgitter
Brand eines EinfamilienhausesVechelade,
Lk. Peine, 21.03.2011
Ein 55-jähriger Vechelader machte Holz gegen 15:57 h in Garten des von ihm, seiner 89-jähriger Mutter sowie von einer weiteren Person, bewohnten Fachwerkhauses, als er plötzlich Rauchentwicklung aus dem Haus feststellte. Der Mann rannte in das brennende Haus und rettete seine Mutter daraus, in dem er sie ins Freie verbrachte. Hierbei erlitten beide Personen Rauchgasvergiftungen und mussten ärztlich behandelt werden. Das betroffene Fachwerkhaus stand lichterloh in Flammen und brannte vollständig aus. Es waren insgesamt 40 Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehren Vechelade, Vechelde-Wahle, Bettmar, Köchingen, Liedingen, Denstorf, Klein Gleidingen, Sierße im
Text: Dirk Honigbaum, Feuerwehr Hannover
Gartenlaube brennt aus
Hannover, 21.03.2011
Eine Gartenlaube wurde heute Nacht bei einem Brand in einer Gartenkolonie in Hainholz völlig zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Um 03:11 h bemerkten Anwohner den Brand einer Gartenlaube in der Kolonie Hainholz in der Voltmerstraße im Stadtteil Hannover Hainholz und riefen die Feuerwehr. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte das ca. 30 qm große Gebäude bereits in voller Ausdehnung. Die Feuerwehr verhinderte zunächst die Brandausbreitung auf eine Laube eines angrenzenden Grundstücks. Zur Bekämpfung der Flammen wurden drei Trupps unter Atemschutzgeräten mit C – Strahlrohren eingesetzt. Eine Gasflasche wurde geborgen. Der Einsatz dauerte ca. 90 Minuten. Die Gartenlaube wurde komplett zerstört. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 25 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort.



