BLAULICHT: Einsätze
Text: Uwe Witte
Feuer in der Schule
Stolzenau,
Lk. Nienburg, 03.04.2011
Brennende Papierabfallcontainer richten Sachschäden an. Der schnelle Einsatz von Polizei und Feuerwehr verhinderte schlimmeres. Ungeklärter Feuerschein an der Grundschule Stolzenau „Hinterm Damme 5“ war das Alarmierungsstichwort für einen Einsatz der Feuerwehr Stolzenau um kurz nach 02:00 h am Sonntagmorgen. Ein von Unbekannten in Brand gesetzter Papierabfallcontainer unmittelbar vor dem Eingang der Grundschule, stand bereits im Vollbrand als die Polizei vor Ort eintraf. Die Polizeibeamten unternahmen sofort erste Löschversuche mit Ihren Pulverlöschern und konnten, die bis unter den Dachüberstand schlagenden Flammen soweit eindämmen, bis die mit 18 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen eintreffende Feuerwehr Stolzenau das Feuer komplett ablöschte. Trotz des raschen Eingreifens der Polizei und der Feuerwehr führte die starke Hitzeentwicklung dazu, dass mehrere Fensterscheiben platzten. Von dem Papiercontainer blieb nur ein Fleck geschmolzener und teilverbrannter Kunststoff übrig. Die Feuerwehr überprüfte den Dachüberstand auf eventuelle Glutnester. Da die Überprüfung negativ war, wurde der Einsatz für die Feuerwehr um 02:45 h beendet. An der Einsatzstelle wartete die Polizei auf ihre Kollegen von der Tatortgruppe aus Nienburg, für weitere Ermittlungen. Nur genau drei Stunden später wurde die Feuerwehr Stolzenau zum gleichen Szenario an anderer Stelle gerufen. Ein sich in der Durchfahrt zwischen der Sparkasse und dem Museum befindender Papierabfallcontainer brannte lichterloh. Da der Container direkt am Sparkassengebäude aufgestellt war, wurden auch hier zwei Fenster erheblich beschädigt. Fünf Einsatzkräfte löschten das Feuer unter Einsatz des Tanklöschfahrzeuges und konnten auch hier schlimmeres verhindern. Ein zweiter Container wurde durch die Hitzeeinwirkung so stark beschädigt, dass er nicht mehr zu gebrauchen ist.
Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Raumspray löste Melder aus
Norderney,
Lk. Aurich, 03.04.2011
Am Sonntag Abend wurde die Feuerwehr Norderney wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage von der Rettungsleitstelle in Aurich gerufen. Die Einsatzstelle war das Badehaus am Kurplatz in einer Freienwohnung. Neun Einsatzkräfte rückten mit einem HLF 20-16 aus. Weitere Feuerwehrleute warteten abrufbereit im Feuerwehrhaus. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Beim Sprühen mit Raumspray war auch der Sprühnebel in einen Melder an der Decke gekommen. Das führte zur Auslösung der Anlage. Die Feuerwehr konnte die Einsatzstelle schnell wieder verlassen. Im Jahre 2011 war es der achte Fehlalarm über eine Brandmeldeanlage für die Feuerwehr Norderney. .
Text: Polizeiinspektion Gifhorn, Bernd Behrends
Verkehrsunfall mit tötlich verletzter Person und zwei Schwerstverletzten.
Wesendorf,
Lk. Gifhorn,
, 03.04.2011
Der 74 jährige Fahrzeugführer aus Gifhorn befährt mit seinem Pkw Mazda in Begleitung seiner Frau, 70 Jahre, und einer weiteren Begleiterin, 69 Jahre, die B 4 aus Richtung Uelzen kommend i. R. Gifhorn. Er führt seinen Pkw innerhalb einer Fahrzeugschlange bei Regen mit 80 km/h und fährt dann ohne erkennbaren Grund langsam nach links. Dabei quert er den Gegenfahrstreifen, kommt in den Grünstreifen und prallt frontal gegen einen Baum. Der Pkw wird durch den Aufprall dabei so zerstört, dass die Beifahrerin eingeklemmt wird und noch an der Unfallstelle verstirbt. Die Insassin hinten und der Fahrzeugrführer können mit schwerem Rettungsgerät aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden. Sie werden in den umliegenden Krankenhäusern weiter versorgt.
Text: Carsten Schmidt
Am Ende eines Brenntages kommt die Feuerwehr
Barskamp,
Lk. Lüneburg, 03.04.2011
Die Feuer des Brenntages sollten um 16:00 h gelöscht sein. Als am Samstag kurz vor 18:00 h die Feuerwehr Barskamp zu einem brennenden Buschberg alarmiert wurde, war für die meisten die Ursache klar: Die Reste vom Brenntag. Diese Vermutung bestätigte sich dann am Einsatzort. Am Harmstorfer Weg, mitten auf einem Acker, qualmten die Reste eines großen Buschberges. Obwohl keine Gefahr bestand wurde der glimmenden Berg ablöschen. Nach einer halben Stunde war der Einsatz für die zehn Barskamper Feuerwehrleute beendet.
Text: Alfred Schmidt,
Altreifen brennen am Brenntag
Artlenburg,
Lk. Lüneburg, 03.04.2011
Eigentlich sollen an einem Brenntag nur organische Stoffe wie Baumschnitt u.ä. verbrannt werden. Aber in Artlenburg dehnte sich dieses Abbrennen in der Feldmark auf einen Altreifenhaufen aus. Die Feuerwehren Artlenburg und Hohnstorf/Elbe löschten am Samstagvormittag die brennenden Reifen mithilfe eines Schaumteppichs. Am Nachmittag mussten die Artlenburger Brandbekämpfer noch einmal zu dieser Einsatzstelle, da die Reifen erneut Feuer gefangen hatten. Insgesamt waren über 25 Feuerwehrleute mit zwei Tanklöschfahrzeugen im Einsatz. Eingesetzte Kräfte: FF Artlenburg TLF16/25, LF8 FF Hohnstorf/Elbe LF20/16
Text: an die Polizei übergeben. Burkhard Giese
Großbrand zerstört MehrfamilienhausWinsen,
Lk. Harburg, 03.04.2011
Am frühen Sonntagmorgen gegen 05:11 h wurde die Feuerwehr Winsen von der Rettungsleitstelle zu einem Feuer in die Lüneburgerstraße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort, schlugen bereits Flammen aus dem oberen Stockwerk. Daraufhin wurden die Feuerwehren Borstel, Roydorf, Stöckte und Hoopte nachalarmiert. Da sich das Feuer zwischenzeitlich auf den ganzen Dachstuhl ausgebreitet hatte, wurde zur Unterstützung die Drehleiter der Feuerwehr Meckelfeld und das HAB der Feuerwehr Lüneburg hinzugezogen. Die 26 Bewohner darunter Kinder und ein Baby, des Hauses hatten bereits bei dem Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude verlassen können. Sie wurden von der SEG des DRK und der Stadt Winsen betreut und untergebracht. Zur Betreuung wurde auch die Feuerwehr Rottorf mit ihrem Mannschaftstransportwagen alarmiert. Der neben den Brandobjekt befindliche REWE Markt öffnete für die betroffenen Bewohner des Hauses kurzzeitig die Türen. Ein Schnellrestaurant aus Winsen stellte kurzfristig für die Bewohner Essen zur Verfügung. Durch den massiven Löschangriff, zu der in spitzen Zeiten mit 3 Wenderohren der Drehleitern und des Lüneburger Teleskopmastfahrzeuges, sowie mit mehreren C-Rohren gelang es den Einsatzkräften den Brand von außen unter Kontrolle zubringen. Ein Innenangriff war aufgrund der Einsturzgefahr der Gebäudedecken nicht mehr möglich, ohne die Feuerwehrleute zu gefährden. Ein Nachbargebäude, das direkt an das vom Brand betroffene Wohnhaus angrenzt, konnte von der Feuerwehr vor Schaden bewahrt werden. Bei dem Brand wurden insgesamt 25 Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Hierzu wurde noch nachträglich die Bereitschaft der FTZ des Landkreises und die Feuerwehr Hörsten eingesetzt, die den Abrollbehälter Atemschutz des Landkreises zur Einsatzstelle brachten und betreuten. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das Gebäude so weit es möglich war von den Einsatzkräften nach weiteren Brandnestern abgesucht. Nach gut drei Stunden war der Einsatz für die 150 Einsatzkräfte von DRK und Feuerwehr beendet. Nachdem ein Statiker das Gebäude begutachtet hatte, wurde die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung
Text: Ph. Issmer F. Kröger
Feuer in einer Pizzeria
Vechta,
Lk. Vechta, 03.04.2011
-Vestrup, Lk. Vechta, 03.04.11 Gegen 17:23 h wurde die Feuerwehr Bakum zu einem Pkw-Brand alarmiert. Auf der Westerbakumer Straße Richtung Ortseingang Vestrup war im Innenraum im Bereich des Armaturenbrettes ein Brand ausgebrochen. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand und untersuchte den Innenraum mit der Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr Bakum war mit zwei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften vor Ort. In der Nacht zum Sonntag wurde die Feuerwehr Vechta zu einem Feuer in die Münsterstraße gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren in der Pizzeria offene Flammen zu erkennen. Zudem waren die Wohnungen oberhalb der Pizzeria bereits verqualmt. Mit einem C - Rohr und schwerem Atemschutz wurde das Feuer vom Angriffstrupp bekämpft. Über die Drehleiter wurde ein zweiter Löschangriff in das erste Obergeschoss durchgeführt. Glücklicherweise waren keine Bewohner in dem Gebäude, sodass der vorsorglich alarmierte Rettungsdienst und Notarzt nicht mehr benötigt wurden. Die Wohnungen wurden belüftet. Die Polizei Cloppenburg / Vechta hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr Vechta war mit 25 Einsatzkräften bis ca. 03:00 Uhr an der Einsatzstelle.
Text: Polizeiinspektion Salzgitter Polizei
Vorfall in Wietzer Schule
Vöhrum,
Lk. Peine,
Lk. Celle 04.04.11
, 03.04.2011
Ein weiterer Verkehrsunfall ereignete sich um 06:03 h, auf der Landesstraße 412, zwischen den Ortschaften Vöhrum und Sievershausen. Aus bisher nicht bekanntem Grund kam der 21 jährige Fahrer eines Pkw Ford Fiesta nach links von der Straße ab und stieß gegen einen Baum. Der Fahrer war im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die eingesetzte Feuerwehr befreit werden. Er wurde in die Intensivstation des Klinikums Peine eingeliefert. Am Montag morgen, gegen 09:00 h, klagte eine Lehrerin der Grund- Haupt- und Realschule in Wietze plötzlich über Atemnot und Kratzen im Hals. Die Lehrerin befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einem Flur im Hauptschultrakt des Gebäudes. Auch diverse Schüler einer neunten und siebten Klasse, deren Klassenraum zu diesem Trakt gehört bzw. dort angrenzt, verspürten ähnliche Symtome. Als die alarmierten Kräfte der Polizei und der Feuerwehr Wietze kurz darauf in der Schule eintrafen, hatten sämtliche Personen den besagten Schultrakt, der durch eine Brandschutztür gesichert wurde, bereits verlassen. Der zunächst angenommene Verdacht, dass Gas die Ursache für die Beschwerden war, bestätigte sich nach Messung durch die Feuerwehr nicht. Die betroffenen Personen klagten allesamt über Unwohlsein, Kopfschmerzen, Atemnot und teilweise Erbrechen. Sie wurden zunächst von zwei Notärzten und zwei Allgemeinmedizinern aus Wietze vor Ort medizinisch versorgt. 25 Schüler und eine Lehrerin wurden vorsorglich in Krankenhäuser in Celle, Hannover-Bult und Großburgwedel gebracht. Celle
Text: Feuerwehr Bremen
Ammoniakaustritt in einer fleischverarbeitenden Firma
Bremen,
, 03.04.2011
Um 04:20 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein stechender Geruch in einer Kantine eines Fleischverarbeitenden Betriebes in der Straße Zum Sebaldsbrücker Bahnhof im Ortsteil Hemelingen, gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1, 2, 3, der Umweltschutzzug der Feuerwache 5, die Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Neustadt und Bremen-Mahndorf sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte klagte ein Mitarbeiter des Betriebes über eine Reizung der Atemwege. Er wurde vom Feuerwehrnotarzt erstversorgt und mit Verdacht auf eine Ammoniakintoxikation in ein Bremer Krankenhaus gebracht. Zur Erkundung des Gebäudes wurde ein Atemschutztrupp mit Chemikalienvollschutzanzug und Messgeräten ausgerüstet. Die erste Messung ergab eine erhöhte Konzentration von Ammoniak in der Kantine im ersten Obergeschoss. Hierbei wurde eine Leckage an einem Magnetventil im Technikraum festgestellt. Durch Messtrupps wurde die weitere Umgebung des Stadtgebietes überprüft. Die Ergebnisse waren negativ und somit bestand auch keine weitere Gefahr für Personen in den umliegenden Gebäuden. Die Leckage wurde durch einen ausgerüsteten Trupp abgedichtet. Nachbarräume mit Hochdrucklüftern gelüftet, weitere Messungen verliefen negativ. Im Einsatz befanden sich ca. 50 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen.

Text: Horst Lange
Brand in Tiefgarage
Schwerer
Katlenburg-Lindau,
Lk. Northeim,
RegionHannover 05.05.11
, 02.04.2011
Verkehrsunfall auf der B247 Am Montagmorgen gegen 06:50 h ereignete sich auf der Bundesstraße 247 zwischen den Ortsteilen Katlenburg und Lindau ein schwerer Verkehrsunfall, in folge dessen eine Autofahrerin tödlich verletzt wurde. Nach Auskunft der Polizei befuhr ein 46jähriger Autofahrer aus dem Raum Herzberg die B 247 von Lindau in Richtung Katlenburg. Zwischen der Abzweigung nach Wachenhausen und dem Ortseingang von Katlenburg setzte der Pkw-Fahrer zum Überholen eines vorrausfahrenden Lkw an. Als er halb auf der Gegenfahrbahn war erkannte er den entgegenkommenden Pkw der 49jährigen Katlenburgerin, brach daraufhin seinen Überholvorgang ab und scherte wieder hinter dem Lkw ein. Die Katlenburgerin wich reflexartig dem entgegenkommenden Pkw nach rechts aus und prallte frontal gegen einen Straßenbaum. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug herumgeschleudert und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf der Fahrbahn in Richtung Lindau zum Stehen. Der VW Lupo der Katlenburgerin wurde bei dem Aufprall total beschädigt. Die Ersthelfer, die der schwerverletzten Frau sofort zu Hilfe eilten, konnten diese jedoch nicht aus dem Fahrzeug befreien, da durch den Aufprall die Fahrertür verklemmt war und sich nicht mehr öffnen ließ. In der Einsatzleitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst des Landkreises Northeim liefen derweil mehrere Notrufe über diesen Unfall auf. Daraufhin alarmierte der Disponent der Einsatzleitstelle sofort zwei Rettungswagen (RTW), den Notarzt, die Ortsfeuerwehren Katlenburg und Lindau, sowie den Rüstwagen der FTZ in Northeim. Nach Eintreffen der Einsatzkräfte an der Unfallstelle öffneten die Kräfte der Ortsfeuerwehr Katlenburg in Rücksprache mit dem Rettungsdienst die Fahrertür mit dem hydraulischen Spreizer und befreiten die schwerverletzte Fahrerin. Auf Grund der schwere der Verletzungen verstarb die Frau jedoch noch an der Unfallstelle. Zur Betreuung einer Person an der Unfallstelle wurde ein Notfallseelsorger an die Einsatzstelle gerufen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und unterstützten die Polizei beim Absichern der Unfallstelle und leiteten den Verkehr über die Ortschaft Wachenhausen weiträumig an der Unfallstelle vorbei. Um 16:42 h ist es zu einem Feuer in einer Tiefgarage auf dem Gelände eines Autohauses an der Iltener Straße gekommen. Die Brandursache ist bislang unklar. Personen sind durch das Feuer nicht verletzt worden. Mitarbeiter des Autohauses hatten am Nachmittag starke Rauchentwicklung auf dem Gelände bemerkt und alarmierten daraufhin die Rettungskräfte. Bei deren Eintreffen drang Qualm über eine Abluftanlage aus dem Tiefgeschoss nach oben. Die Flammen waren in einem ehemals als Lackier-Brennkammer genutzten Raum in einer Tiefgarage auf dem Gelände des Autohauses ausgebrochen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Polizei sperrte die Iltener Straße bis etwa 18:15 h, es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen. Text: Polizeidirektion Hannover
Text: Foto. Matthias Köhlbrandt
Küche brannte
Vahrendorf,
Lk. Harbug, 02.04.2011
Zwei Vögel und eine Katze haben Feuerwehrleute aus drei Feuerwehren der Gemeinde Rosengarten bei einem Küchenbrand am Sonnabendnachmittag in Vahrendorf gerettet. Die Besitzerin der vom Brand betroffenen Wohnung erlitt einen Schock und musste vom nachgeforderten Rettungsdienst versorgt werden. Um 16:26 h waren die Feuerwehren aus Vahrendorf/Sottorf, Ehestorf-Alvesen und der Einsatzleitwagen der Gemeinde Rosengarten zu der brennenden Küche in einem Mehrfamilienhaus in der Straße „Sandbarg“ in Vahrendorf alarmiert worden. Aus noch ungeklärter Ursache hatte die Küchenzeile Feuer gefangen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Vahrendorf/S. und Ehestorf/A hatten hilfsbereite Anwohner bereits erste Löschversuche mit einem Pulverlöscher durchgeführt. Trotzdem brannten Inventarteile der Küche weiterhin. Insgesamt sechs der mehr als 30 eingesetzten Feuerwehrleute gingen unter umluftunabhängigen Atemschutz in die völlig verrauchte Wohnung vor, mit zwei C-Strahlrohren gelang es ihnen, den Brand schnell vollständig abzulöschen. Eine zuerst in der verrauchten Wohnung vermisste Katze wurde durch die Feuerwehrleute aufgefunden und ins Freie gebracht, ebenso wie zwei Vögel, um die sich nun ein Tierarzt kümmern wird. Da ein weiterer Vorrat an Atemschutzgeräteträgern benötigt wurde, rückte zusätzlich die Feuerwehr Leversen/Sieversen mit zur Einsatzstelle an. Die Tiere wurden zur weiteren Untersuchung durch einen Veterinärmediziner der Polizei übergeben. Die Besitzerin der Wohnung erlitt bei dem Feuer einen Schock, sie wurde von Mitarbeitern des nachalarmierten Rettungsdienstes versorgt, später kam sie bei Freunden unter. Die gesamte Wohnung und auch der Flur des Mehrfamilienhauses mussten mit einem Überdruckbelüfter rauchfrei gemacht werden. Die vom brand betroffene Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar, es entstand ein erheblicher Sachschaden. Die Bradursache ist noch unbekannt, die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach rund 90 Minuten beendet.
Text: Polizeiinspektion Harburg
Lkw-Unfall im Buchholzer Dreieck
Winsen
(Luhe) Lk. Harburg, 02.04.2011
In den Morgenstunden des Samstages kam es auf der BAB 261 im Bereich des Buchholzer Dreiecks zu einem Lkw-Unfall. Ein 57jähriger Brandenburger Lkw-Fahrer war mit seinem ca. 50 Tonnen schweren Spezialfahrzeug (Betonpumpe) auf der BAB 261 in Richtung Bremen unterwegs. Er verpasste jedoch die Ausfahrt in Richtung Bremen und musste so in Richtung BAB 1, Dibbersen / Hamburg, fahren. In der dortigen langgezogenen Rechtskurve kippte der Lkw nach links, fiel auf die Schutzplanke und kam im Grünbereich zum Liegen. Als Unfallursache wird überhöhte Geschwindigkeit angenommen. Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt. Die Betonpumpe wurde stark beschädigt. Für die Bergung des Lkw mussten zwei Kräne eingesetzt werden. Die Fahrbahn musste an dieser Stelle voll gesperrt werden. Zu Behinderungen des Verkehrs kam es nicht.
Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Bestätigter Brand
Norderney,
Lk. Aurich, 02.04.2011
Um 17:20 h wurde dann die Feuerwehr Norderney per Meldeempfänger zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage ins Norderneyer Krankenhaus gerufen. Hier zeigte sich mal wieder, wie wichtig es ist auch Einsatzmeldungen mit dem Stichwort "Brandmeldeanlage" solange als Brandeinsatz zu fahren, bis eine Rückmeldung "Fehlalarm" kommt.Diese Rückmeldung kamNICHT !Aus der Notaufnahmedes Krankenhauses kam derAnruf mit der Rückmeldung "bestätigter Brand" . Sorückten nach dem HLF 20-16 auch die DLK 23-12 und dasHLF 16-12 aus. Am einem Gerät in der Notfallaufnahmewar es zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehrleute hatten sich schon auf der Anfahrt Einsatzbereit ausgerüstet und die Atemschutzgeräte angelegt. Sokonnten Sie direkt in den Einsatz gehen. Das betroffene Gerät wurde ins freiebefördert und dieRäumlichkeiten und Flure wurden belüftet. Die Einsatzstelle konnten von der Feuerwehr um 17:50 h verlassen werden. Danach wurden im Feuerwehrhaus die Geräte und Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht.
Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Personensuche
Norderney,
Lk. Aurich, 02.04.2011
AmSamstag um 08:57 h wurde die Feuerwehr Norderney zu einer Personensuche alarmiert. Die Polizei bat um Amtshilfe bei der Suche nach einer seit ca. 02:00 h vermissten Person, deren letzter bekannter Aufenthaltsort in der Nähe einer Wohnung an der Elbestraße lag. Schon Nachts hatte die Polizei dazu die Ermittlungen aufgenommen. Kurz nach 09:00 h rückte die Feuerwehr dann mit drei Fahrzeugen sowieeinem Unimog der TDN (Technische Dienste Norderney) und dem Quad des Rettungsdienstes Promedica zur Suche aus. Abgesucht wurden zuerst die Reit- und Wanderwege und der Strandverlauf in den Inselosten. Hier machten sich wiederholt das geländegängige Löschgruppenfahrzeug auf Unimog und das kleine wendige Quad bezahlt. Zu Fuß wurden zeitgleich die angrenzenden Dünen in unwegsamem Gelände abgesucht. Die Polizei unterstützte sofort die Suche mit dem Polizeihubschrauber „Phönix“, derStandort Rastede bei Oldenburg gekommen war, aus der Luft. Dieser konnte die weitläufige und unwegsame Dünenlandschaft von oben systematisch absuchen und fand die gesuchte Person dann schließlich ca. 1 km östlich des Strandabganges „Detmold“ an der Wasserseite der Dünenkette. Bis zum Eintreffen der Feuerwehrleute die nun zu Fuß und bepackt mit Erste-Hilfe Ausrüstung vom Wanderweg über die Dünenkette liefen, kreiste er über dem Fundort. Die geländegängigen Fahrzeuge der Feuerwehr sowie derRettungsdienst trafen ebenfalls kurz darauf ein. Die Person wurde dem Rettungsdienst übergeben, der sie mit Hilfe des geländegängigen Krankenwagens in das Inselkrankenhaus transportierte.
Text: Polizeidirektion Göttingen
Brand einer Gartenlaube
Göttingen,
, 02.04.2011
Bei einem Brand einer Gartenlaube in der Kleingartenkolonie "Auf der Masch" in Göttingen wurde niemand verletzt. Ersten Ermittlungen zu Folge geriet zunächst ein an der Gartenlaube befindlicher Anbau in Brand. Der Brand griff anschließend auf die Gartenlaube über. Beide Gebäudeteile brannten hierbei komplett nieder. Durch die Hitzeentwicklung wurde eine weitere Gartenlaube an der Fassade beschädigt. Die Brandursache ist noch völlig unklar. Der Brandort wurde von der Polizei beschlagnahmt. Insgesamt waren 12 Kräfte der Berufsfeuerwehr Göttingen und der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte vor Ort.
Text: Michael
Leicht verletzter Monteur durch umstürzende Seitenwand eines
Hannover, 01.04.2011
Messestandes „Eingestürzter Messestand, eingeklemmte Person“, so lautete die eingehende Notrufmeldung am Freitagabend in der Regionsleitstelle Hannover zu einem Einsatz in der Halle 20 auf dem Messegelände. Glücklicherweise war niemand eingeklemmt, durch umstürzende Seitenwände eines Messestandes wurde ein Monteur lediglich berührt und vorsorglich zur weiteren Untersuchung in das Frederikenstift transportiert. Um 21:09 h wurde der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3, ein Rettungstransportwagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der auf Messefeuerwache wegen der demnächst stattfindenden Hannover Messe stationierte Löschzug der Brandsicherheitswache aufgrund der eingehenden Notrufmeldung alarmiert. Durch die schnell am Einsatzort eingetroffenen Einsatzkräfte der Brandsicherheitswache konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Umstürzende Seitenwände eines im Aufbau befindlichen Messestandes der Halle 20 haben einen Monteur lediglich seitlich berührt, ein weiterer Monteur erlitt aufgrund der Ereignisse ohne weitere Beteiligung einen epileptischen Anfall. So konnte der zusätzlich alarmierte Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3 wieder einrücken. Die beiden Monteure wurden durch Rettungsassistenten und einen Notarzt erstversorgt, untersucht und danach in einem Rettungstransportwagen in das Frederikenstift transportiert. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 12 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort. Hintz, Feuerwehr Hannover
Text: Michael Hintz, Feuerwehr Hannover
Zwillingsgeburt in der Nordstadt
Hannover, 01.04.2011
„Beginnende Geburt“, so lautete das Einsatzstichwort für den Einsatz eines Rettungstransportwagens, der in die Paulstraße in der Nordstadt gerufen wurde. Zwei Mädchen erblickten das Licht der Welt und wurden von einem Baby-Notarztwagen in die Frauenklinik des Nordstadtkrankenhauses transportiert. Um 06:00 h ging der Notruf am Freitagmorgen aus der Nordstadt zu einer beginnenden Geburt in der Regionsleitstelle Hannover ein. Die Rettungsassistenten des alarmierten Rettungstransportwagens waren 7 Minuten später vor Ort, stellten jedoch fest, dass es für einen Transport der schwangeren Patientin in ein Krankenhaus zu spät war, die Zwillinge wollten nicht mehr warten. Für die anstehende Hausgeburt wurden ein Notarzt, sowie zusätzlich ein Babynotarztwagen mit einem Kinderarzt aus der Kinderklinik Bult in die Wohnung in der Paulstraße alarmiert. Nachdem die Zwillinge das Licht der Welt erblickten und wohlauf waren, transportierte der Babynotarztwagen die beiden neugeborenen Mädchen in die Frauenklinik des Nordstadtkrankenhauses. Wenige Minuten später folgte auch der Rettungstransportwagen mit Notarztbegleitung, der die frischgebackene Mutter der Zwillinge ebenfalls in die Frauenklinik transportierte. Der Rettungsdienst der Landeshauptstadt Hannover war mit drei Einsatzfahrzeugen und sieben Einsatzkräften vor Ort.
Text: Andreas Apeldorn
Schwerer Verkehrsunfall zwischen Neetze und Sülbeck
Neetze,
Lk. Lüneburg, 01.04.2011
In den frühen Morgenstunden ereignete sich erneut ein Verkehrsunfall auf der L221 genau an der Stelle, an der am 19.03.2011 ein Fiat aufgrund von Straßenglätte sich überschlagen hatte. Die erste Einsatzmeldung lautete : „Verkehrsunfall, zwei PKW frontal kollidiert, ein PKW brennt!“ Mit diesem Alarmstichwort wurden gegen 06:00 h die Feuerwehren Neetze und Reinstorf zu dem Unfall gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde dies aber nicht bestätigt. In einer Kurve innerhalb einer 70er-Zone waren ein Mazda 323 und ein Audi A3 zusammengestoßen. Der Audi-Fahrer konnte sich selbst aus seinem zerstörtem Fahrzeug befreien. Der junge Fahrer in Mazda wurde schwer eingeklemmt. Mit Hilfe von zwei Rettungssätzen, wurde er aus der Wrack geschnitten. Die Feuerwehr brauchte über 45 Minuten, um Ihn dem Rettungsdienst zu übergeben. Problematisch war hierbei die Tatsache, das das ältere Fahrzeug über keinerlei passive Rettungssysteme, wie z.B. Airbags etc. „Die Tatsache, dass wir bei Unfällen immer zwei Rettungssätze vor Ort haben, hat sich erneut bewährt!“ so Gemeindebrandmeister Horst Holtmann, der auch als Einsatzleiter vor Ort war. Der Patient wurde nach Lüneburg in den Schockraum des Klinikums gebracht. Die Landesstraße L221 wurde für die Rettungsarbeiten zeitweilig gesperrt. Eingesetzte Kräfte: FF Reinstorf, FF Neetze, Rettungsdienst
Text: Polizei Wolfsburg
Pkw in Flammen
Wolfsburg,
, 01.04.2011
Zeugen gesucht Zeugen Die Polizei Wolfsburg sucht nach dem Brand eines Pkw im Stadtteil Hellwinkel am späten Donnerstagabend Zeugen des Geschehens. Anwohner waren gegen 23:10 h durch einen lauten Knall aufmerksam geworden und hatten vom Tatort in der Straße Am Krokusplan noch zwei Unbekannte weglaufen sehen. Den Untersuchungen nach entstand an dem 20 Jahre alten total beschädigten. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei Wolfsburg unter Telefon 05361-46460 in Verbindung.
Text: entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Polizeiinspek
"Kurve geschnitten"
Neetze/Sülbeck,
Lk. Lüneburg, 01.04.2011
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es in den Morgenstunden auf der Landesstraße 221 im Bereich Sülbeck. Der Fahrer eines Pkw Mazda 323 war gegen 06:00 h in Richtung Bleckede unterwegs und hatte nach derzeitigen Ermittlungen eine Linkskurve "geschnitten". Dabei kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Pkw Audi A3 eines 48-Jährigen aus Bleckede. Der 20-jährige Fahrer des Mazda aus dem Landkreis Uelzen wurde schwerverletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die alarmierten Feuerwehren Neetze und Reinstorf aus dem Auto herausgeschnitten werden. Der 20-Jährige sowie der 48-Jährige wurden schwer verletzt mit Rettungswagen ins Städtische Klinikum nach Lüneburg gebracht. An beiden Fahrzeugen
Text: Polizeiinspektion Hildesheim
18-jähriger fährt alleinbeteiligt gegen Straßenbaum
Bad
Salzdetfurth, Lk. Hildesheim,
, 31.03.2011
Gegen 17:45 h kam es auf der Kreisstraße 314 zwischen den Ortschaften Lamspringe und Groß Ilde zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 18-jähriger Lamspringer war mit seinem Pkw VW Golf III auf der genannten Fahrbahn in Richtung der Ortschaft Groß Ilde unterwegs. Nach dem Durchfahren einer Rechtskurve kam er auf nasser Fahrbahn aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Hier kollidierte er im Bereich der Fahrertür mit einem Straßenbaum, der sich durch den Aufprall weit in den Fahrzeuginnenraum drückte. Der 18-jährige wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Nach der Bergung wurde er mit lebensbedrohenden Verletzungen durch einen Rettungshubschrauber in die MHH verbracht. Die K 314 war zwischen 17:45 h und 20:30 h voll gesperrt.
Text: Polizeiinspektion Gifhorn,
Brand von Caravane
Brenneckenbrück,
Lk. Gifhorn,
, 31.03.2011
Zwei Wohnwagen mit Anbau brannten am Donnerstagmorgen, um 07:55 h, auf dem Gelände des Campingplatzes Brenneckenbrück westlich von Gifhorn komplett aus. Zwei unmittelbar daneben stehende Caravane wurden durch die große Hitzeentwicklung beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt. Als Brandursache ermittelten Spezialisten der Gifhorner Polizei einen technischen Defekt im Sicherungskasten eines Wohnwagens. Gegen 07:55 h entdeckten die Eigentümer der Wohnwagen, ein 79 jähriger Wolfsburger sowie ein 62jähriger polnischer Saisonarbeiter, das Feuer und konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Ein Zeuge alarmierte unterdessen die Feuerwehr. Mit 40 Einsatzkräften rückten schließlich die Ortsfeuerwehren aus Neubokel, Wilsche und Gifhorn an und bekämpften den mittlerweile in voller Ausdehnung befindlichen Brand mit schwerer Atemschutzausrüstung. Ein Übergreifen auf weitere Wohnwagen und Gebäude konnte so verhindert werden. Um kurz nach 10:00 h war der Brand komplett gelöscht, so dass die Feuerwehren wieder abrücken konnten. Foto: Bernd Behrdens
Text: Foto. Polizeiinspektion Lüneburg
Bagger bleibt an Brücke hängen
Lüneburg,
Lk. Lüneburg, 30.03.2011
Die Bahnunterführung Hamburger Straße beschädigte der Fahrer eines Transportfahrzeugs mit Bagger in den Morgenstunden. Der Fahrer wollte gegen 08:00 h mit einem auf dem Transportfahrzeug verladenen Bagger durch die Unterführung fahren. Dabei hatte der 34-Jährige nach eigenen Angaben vergessen den Greifarm des Baggers mechanisch abzusenken, so dass der Transport statt der erlaubten 4,00 m eine Gesamthöhe von ca. 5,30 m hatte. Der Greifarm stieß dadurch gegen die Unterführung, so dass nicht unerheblicher Sachschaden am Greifarm sowie an der Unterführung entstand. Die Statik der Brücke wurde dadurch nicht beeinträchtigt.

Text: geschmolzen. Polizei Braunschweig
Ortsfeuerwehr verhindert SchlimmeresBraunschweig,
OT Ölper, 30.03.2011
Am Gelände eines Blumengroßhandels in Ölper entstand am Mittwochnachmittag um 16:45 h ein Feuer . Die nur wenige hundert Meter vom Brandort entfernt ansässige Ortsfeuerwehr konnte die Flammen schnell unter Kontrolle bringen und Schlimmeres verhindern. Eine Passantin hatte das Feuer gemeldet. Es brannte die äußere Heckenbepflanzung des Grundstücks brannte. Durch die Flammen und Hitzeeinwirkung war die Kunststoffhülle eines angrenzenden Gewächshauses bereits teilweise

Text: Polizeiinspektion Emsland
22-jähriger Autofahrer lebensgefährlich verletzt
Lohne,
Lk. Grafschaft Bentheim, 29.03.2011
Bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstag gegen 23:00 h auf der Bundesstraße 213 zwischen Nordhorn und Lingen wurde ein 22-jähriger Autofahrer lebensgefährlich verletzt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befuhr der Mann mit einem Audi 80 die Bundesstraße und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort prallte der Wagen zunächst frontal gegen einen Baum und schleuderte auf die Straße zurück. Dort blieb das Fahrzeug total beschädigt auf dem Dach liegen. Der Fahrer, der offensichtlich mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen von der Freiwilligen Feuerwehr Lohne aus dem Fahrzeug befreit und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
Text: anzunehmen. Die Schadenshöhe ist noch unklar. Polizei
Lkw kommt von Straße abOtter,
Lk. Harburg, 29.03.2011
Am Mittwoch, gegen 06:50 h, ereignete sich auf der L 141 ein Verkehrsunfall. Ein 58-Jähriger Kraftfahrer war mit seinem Lkw von Tostedt kommend in Richtung Otter auf der Weller Straße unterwegs gewesen, als die Sattelzugmaschine plötzlich nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Fahrer hatte keine Chance mehr die Sattelzugmaschine mitsamt Anhänger wieder auf die Fahrbahn zu lenken. Das Gespann rutschte seitwärts eine Böschung hinab und Die Ladung, rund acht Tonnen Betonbauteile rutschte von der Ladefläche. Glücklicherweise blieb der Fahrer nahezu unverletzt. Weitere Verkehrsteilnehmer waren nicht betroffen. Die L 141 musste zwischen Otter Knick und Kamperlien für rund 3,5 Stunden voll gesperrt werden. Ein Autokran richtete den Lkw wieder auf und hob ihn auf die Fahrbahn. Als Unfallursache ist eine kurze Unaufmerksamkeit des Fahrers

Text: Polizei Salzgitter
Vermuteter Brand
Salzgitter-Lebenstedt,
, 29.03.2011
Ein 59 Jahre alter Mann hat am Dienstnachmittag in seiner Wohnung in der Neißestraße in Lebenstedt sein Essen auf dem Herd vergessen und ist eingeschlafen. Der entstehende Rauch war aus den Fenstern gezogen und hatte die Aufmerksamkeit von Passanten erregt. Diese alarmierten die Feuerwehr. Noch bevor diese eintraf, konnte der Mann die Wohnung selbständig verlassen. Er wurde vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Ein Feuer ist nicht ausgebrochen.

Text: Holger Schmalfuß
Feuerwehr nimmt Betriebsstoffe auf
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 29.03.2011
Die Feuerwehr musste Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall aufnehmen. Erneut wurde die Feuerwehr Nordhorn alarmiert, um Betriebsstoffe auf dem Frensdorfer Ring aufzunehmen. Dort war es wie schon vor einer Woche im Einmündungsbereich in den Buddenbergsweg zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein niederländischer Pkw stieß mit einem anderem Pkw zusammen. Infolgedessen liefen aus beiden Autos geringe Mengen Betriebsstoffe aus. Mit Bindemittel konnten diese gebunden und anschließend beseitigt werden. Zudem wurden Trümmerteile aufgefegt, um die Fahrbahn schnellstmöglich wieder befahrbar zu machen. Nach kurzer Zeit konnten die eingesetzten Fahrzeuge (KdoW, GW-G, G-Mess) zurück in das Feuerwehrhaus fahren. Ein ebenfalls alarmierter Rettungswagen konnte unverrichteter Dinge die Unfallstelle verlassen.
Text: Henrik Klingebiel,
Feuerwehr rettete Hund
Bad
Grund, Lk. Osterode, 29.03.2011
Gegen 17:40 h wurde die Feuerwehr Bad Grund über die Kleinalarmschleife zu einer Technischen Hilfeleistung mit dem Stichwort: Tierrettung alarmiert. Die Polizei bat um Unterstützung. Unterhalb der B 242 Bad Grund in Fahrtrichtung Clausthal-Zellerfeld, wurde im Bereich der „Pferdetränke“ ein herrenloser Hund aufgefunden. Das Tier lag etwa 10m Hang abwärts im Unterholz und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Das verängstigte Tier wurde aus seiner misslichen Lage befreit und schonend den Hang hinaufgetragen. Parallel hierzu wurde über den Einsatzleitwagen der Halter des Vierbeiners ausfindig gemacht. Sehr erleichtert nahm der Besitzer das erschöpfte Tier in Empfang.
Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
12-Jähriger setzt Brachfläche in Brand
Afferde,
Lk. Hameln-Pyrmont,
, 29.03.2011
Gegen 16:30 h wurde der gemeinsamen Leitstelle von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei über Notruf 112 ein Feuer in Afferde nördlich der Festwiese an der Hamelner Straße (Osterfeuerplatz) gemeldet. Als Feuerwehr und Polizei am Ort ankamen, stellten die Einsatzbeamten fest, dass rund 300 Quadratmeter der dortigen Brachfläche in Flammen standen. Während die Feuerwehr in der folgenden Viertelstunde den Brand ablöschte, ermittelten Einsatzbeamte der Polizeiinspektion in dieser Zeit die Brandursache: Nach den bisherigen Ermittlungen entzündete ein Junge (12, aus Hameln) im Beisein eines weiteren Jungen (11, aus Hameln) zunächst etwas trockenes Gras. Durch die Trockenheit der vergangenen Tage breitete sich das Feuer auf der Brachfläche aus. Bis es von der Feuerwehr Hameln gelöscht war verbrannten letztlich rund 300 Quadratmeter. Obwohl das 12jährige Kind strafunmündig ist, wurde durch die Polizei ein Ermittlungsvorgang gefertigt, der nach Anhörung des Kindes auch der Staatsanwaltschaft vorgelegt werden wird. Polizei und Feuerwehr warnen: Wind und Sonne sorgen derzeit in Wäldern und auf Grünflächen für Trockenheit und begünstigen die Gefahr von Flächenbränden! Zu den häufigsten Nachlässigkeiten zählen leichtfertiger Umgang mit offenem Feuer und das Wegwerfen von noch glimmenden Zigaretten- oder Zigarrenresten.
Text: Günther Schönekeß,
Rauchentwicklung im Alten- und Pflegeheim Landhaus
Hannover, 29.03.2011
Am Abend kam es in der Podbielskistraße zu einer Rauchentwicklung in einem Alten- und Pflegeheim. Um 17:10 h wurde die Feuerwehr durch die im Heim vorhandene Brandmeldeanlage alarmiert. Kurz darauf rief ein Mitarbeiter des Hauses an und meldete Brandrauch im Objekt. Daraufhin wurde ein weiterer Löschzug alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war im 1. Obergeschoss ein durch Rauchschutztüren eingegrenzter Bereich verqualmt. Es stellte sich schnell heraus, dass in einem angrenzenden Technikraum eine Dosierpumpe für Desinfektionsmittel heißgelaufen war und dadurch die Verqualmung hervorgerufen wurde. Die Pumpe wurde von einem Trupp unter Atemschutz stromlos geschaltet und der verqualmte Bereich gelüftet. Durch besonders umsichtiges und professionelles Handeln des Pflegepersonals wurde durch den Schwelbrand kein Heimbewohner verletzt. Das Personal hatte sofort begonnen, alle Bewohner im Bereich der Brandstelle in andere, ungefährdete Bereiche unterzubringen. Der Sachschaden ist nach ersten Schätzungen sehr gering. Von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst waren 29 Einsatzkräfte mit zehn Fahrzeugen eingesetzt.
Text: Feuerwehr Bremen
Feuer auf Balkon
Bremen, 29.03.2011
Um 17:18 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer auf einem Balkon in einem viergeschossigen Wohngebäude in der Hilversumer Straße im Stadtteil Huchting gemeldet. Aufgrund der hohen Anzahl der eingegangenen Notrufe, wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Huchting, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Brandrauch von einem Balkon im dritten Obergeschoss des viergeschossigen Wohngebäudes. Eine Person wurde von der Feuerwehr ins Freie verbracht. Alle übrigen Bewohner hatten das Gebäude vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen. Es wurde keine Person verletzt. Zur Kontrolle des Balkons und der übrigen Wohnungen wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr bekämpft und gelöscht. Zur weiteren Kontrolle nach vorhandenen Glutnestern kam auch eine Wärmebildkamera zu Einsatz. Auf dem Balkon hatten aus bisher ungeklärter Ursache Einrichtungsgegenstände gebrannt. Bereits um 17:43 h konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden.
Text: Feuerwehr Bremen
Feuer in Wohngebäude
Bremen, 29.03.2011
Um 14:18 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Geschwister-Scholl-Straße, in der Neuen Vahr Süd gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwache 2, die Freiwillige Feuerwehr Lehesterdeich sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es in einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines achtgeschossigen Wohngebäudes. Dort waren aus bisher ungeklärter Ursache Einrichtungsgegenstände in Brand geraten. Zwei Personen wurden von der Feuerwehr durch den Treppenraum ins Freie geführt. Sie wurden vom Rettungsdienst erstversorgt und mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus transportiert. Das Feuer wurde von zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren, von denen eines über eine Drehleiter vorgenommen wurde, bekämpft und gelöscht. Der Einsatzleiter konnte bereits um 14:39 h „Feuer aus“ melden. Die stark verrauchte Wohnung wurde mittels eines Überdruckbelüftungsgerätes entraucht.
Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Unterstützung Rettungsdienst
Norderney,
Lk. Aurich, 29.03.2011
Um 09:08 h wurden die First Responder der Feuerwehr Norderney zur Unterstütung des Rettungsdienstes gerufen. Der Rettungsdienst benötige Tragehilfe in der Nordhelmstrasse. Im Einsatz waren die First Responder mit dem ELW. Sowohl an der Einsatzstelle als auch im Krankenhaus wurde Tragehilfe geleistet. Der Einsatz warum 09:50 h mit Einfahrt ins Feuerwehrhaus beendet.
Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Unterstützung Rettungsdienst
Norderney,
Lk. Aurich, 29.03.2011
Um 09:08 h wurden die First Responder der Feuerwehr Norderney zur Unterstütung des Rettungsdienstes gerufen. Der Rettungsdienst benötige Tragehilfe in der Nordhelmstrasse. Im Einsatz waren die First Responder mit dem ELW. Sowohl an der Einsatzstelle als auch im Krankenhaus wurde Tragehilfe geleistet. Der Einsatz warum 09:50 h mit Einfahrt ins Feuerwehrhaus beendet.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg Polizeii
Brandstiftung im Nationalpark Harz
Clenze,
Lk. Lüchow-Dannenberg,
Lk. Goslar, 29.03.2011
Schlimmeres konnten die Mitarbeiter des Rathauses in Clenze in den Mittagsstunden verhindern. Ein 53-jähriger Mann aus dem benachbarten Salzwedel (Sachsen-Anhalt) hatte in den Mittagsstunden des 28.03.11 an mehreren Stellen im Rathaus, Lüchower Straße, Brandbeschleuniger ausgekippt und diesen angezündet. Mitarbeiter konnten die drei Brandstellen löschen und den verwirrten 53-Jährigen überwältigen. Er wurde durch die Polizei vorläufig festgenommen und wird amtsärztlich untersucht. Nach derzeitigen Ermittlungen war der Mann mit einem Fahrrad gegen 12:30 h zum Rathaus der Ortschaft Clenze gefahren, hatte das öffentliche Gebäude betreten und aus einem mitgebrachten Kanister Brandbeschleuniger im Flur verschüttet. Während der 53-Jährige diesen mit einem Feuerzeug in Brand setzte, forderte er noch eine Mitarbeiterin auf, die Polizei zu rufen. Durch den schnellen Löscheinsatz der Mitarbeiter konnte ein größerer Gebäudeschaden verhindert werden. Im 2½-geschossigen Gebäude sind neben dem Rathaus der Gemeinde Clenze auch Büroräume der Samtgemeinde Lüchow sowie der Polizeistation Clenze untergebracht. Ein Motiv oder Bezug des Salzwedelers zum Rathaus nach Clenze ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei geht von einer psychischen Erkrankung als Ursache der Handlungen des 53-Jährigen aus. "Hahnekleeklippen" Am Dienstag, gegen 13:00 h, bemerkte ein aufmerksamer Zeuge einen Brand auf dem Ausichtspunkt "Hahnenkleeklippen" im Nationalpark Harz. Der Zeuge konnte den Brand mit Schneeresten und eigenen Mittel fast vollständig löschen. Zur Sicherheit wurde jedoch noch die Feuerwehr Braunlage zum Brandort gerufen. Diese war mit 18 Feuerwehrleuten und drei Fahrzeugen vor Ort. Der Zeuge gab an, dass es an fünf bis sechs verschiedenen Stellen brannte. Diese Beobachtung lässt auf Brandstiftung schließen Bereits am 28.03.11, gegen 13:30 h, kam es auf einem Parkplatz neben der L 504 /Steile Wand Straße Richtung Clausthal-Zellerfeld/Nähe Torfhaus zu einem größeren Wiesenbrand. Als Brandursache wurde eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe vermutet. Ob diese beiden Brände im Zusammenhang stehen, ist bislang noch nicht geklärt. Die Polizei Braunlage bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat oder auf mögliche Täter geben können sich bei der PSt. Braunlage unter der Tel.-Nr.: 05520/9326-0 zu melden.

Text: Timo Becker Polzeiinspektion Emsland
Deichbegrasung in Brand
Hoya
/ Hingste, Lk. Nienburg,
Lk. Emsland, 28.03.2011
Ein Flächenbrand zwischen Hoya und Hingste, forderte am Mittwoch um 15:48 h fern abseits des Hingster Weges, den Löscheinsatz der Freiwilligen Feuerwehren aus Hoya und Wienbergen. Auf einer länglichen Fläche von rund 125 qm brannte die Deichbegrasung. Durch den Schnellangriff aus den eingesetzten Tank- und Löschfahrzeugen war das Feuer mit 4.900 Litern Wasser abgelöscht. Bereits im Frühjahr vergangenen Jahres brannte es nicht unweit des jetzigen Einsatzortes. Nach rund 30 Minuten und dem abschließenden Einsatz der Wärmebildkamera, zum Aufspüren weiterer Glutnester, konnten Polizei und 20 Einsatzkräfte der Feuerwehre ihren Einsatz beenden. Zwei Lkw kollidierten auf BAB 31 Bei einem Verkehrsunfall am Montagvormittag auf der Autobahn BAB 31 in Höhe der Raststätte Ems Vechte wurde ein Lkw-Fahrer schwer verletzt und zwei Sattelzüge total beschädigt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befuhr ein 62-jähriger Fahrer aus Duisburg mit einem leeren Gefahrguttanker die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Wietmarschen und Lingen. Aus noch nicht geklärter Ursache fuhr der 64-Jährige gegen 11:20 h auf einen vor ihm fahrenden, ebenfalls unbeladenen, Glastransporter auf, dessen 54-jähriger Fahrer aus Gera noch versuchte auszuweichen. Nach den Zusammenstoß wurde der Glastransporter nach rechts auf den Seitenstreifen geschleudert. Der Tanksattelzug prallte nach links in die Mittelschutzplanke und blieb dort völlig beschädigt auf dem Mittelstreifen stehen. Der Fahrer wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste von Kräften der Freiwilligen Feuerwehr Lohne und Wietmarschen aus dem Fahrzeug befreit werden. Der 62-Jährige kam mit einem Rettungswagen mit schweren Verletzungen in die Euregio-Klinik nach Nordhorn. Der 54-jährige Fahrer des Glastransporters blieb unverletzt. Die beiden Sattelzüge wurden total beschädigt. Die Autobahn in Richtung Oberhausen wurde ab der Anschlussstelle Geeste voll gesperrt. Der Überholfahrstreifen in Richtung Emden wurde gesperrt und der Verkehr über den Hauptfahrstreifen geleitet.
Text: Polizei Salzgitter Polizei Salzgitte
Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses
Wolfenbüttel,
Lk. Wolfenbüttel,
Lk. Wolfenbüttel, 28.03.2011
In der Nacht zu Dienstag, geg. 00:50 h, kam es in Im Kalten Tale, zu einem Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses. Das Feuer brach in einem Kellerraum des teilweise unbewohnten Hauses aus, in dem Möbel gelagert wurden. Der Brand wurde rechtzeitig durch einen Bewohner entdeckt, der die Feuerwehr und Polizei rief. Auch informierte er andere Hausbewohner, die sich dadurch rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Wegen der starken Verqualmung des Treppenhauses setzte die Feuerwehr auch Fluchthauben ein, um Bewohner zu evakuieren. Eine Person wurde durch eingeatmete Rauchgase leicht verletzt. Eine Stunde zuvor war bereits eine Abfalltonne, die in unmittelbarer Nähe zum betroffenen Haus abgestellt war, in Brand geraten. Dieses Feuer war durch vorbeikommende Anwohner gelöscht worden. Ob ein Zusammenhang besteht, kann zur Zeit noch nicht gesagt werden. Unerlaubtes Verbrennen von Holz Am Montag, gegen 18:00 h, beobachtete ein Zeuge, wie ein unbekannter Mann an einem Grillplatz an der Kreisstraße 30, in der Nähe von Remlingen, zum Teil verleimte, zerkleinerte Holzplatten, teilweise mit Kunststoffbeschichtung, verbrannte. Der ca. 50 - 60 Jahre alte Mann habe sich dann mit einem roten Pkw in unbekannte Richtung entfernt. Die durch den Zeugen alarmierte Feuerwehr löschte die brennenden Holzplatten. Eine Strafanzeige gegen Unbekannt wurde gefertigt. Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Schöppenstedt in Verbindung zu setzen. Tel.: 05332/93690.

Text: 05155/279380. Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Grillhütte brennt niederWelsede,
Lk. Hameln-Pyrmont, 28.03.2011
In der Revierförsterei Welsede brannte am Montag eine Schutz-/Grillhütte nieder. Ein Verkehrsteilnehmer hatte gegen 13.45 h den Brand aus seinem Pkw heraus von der Landesstraße 429 auf der Fahrt von Grohnde nach Welsede entdeckt und sofort die Kooperative Leitstelle von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst informiert. Als Einsatzbeamte der Polizeistation Emmerthal und die Feuerwehr Amelgatzen eintrafen, war die aus Blockbohlen gebaute Hütte jedoch bereits vollständig niedergebrannt.Brandstiftung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grunde sucht die Polizei Emmerthal Zeugen und fragt: Wer kann Hinweise zum Abbrand der Schutz-/Grillhütte geben? Hinweise (rund um die Uhr) bitte an die Polizei Emmerthal unter
Text: Feuerwehr Bremen
Dachstuhlbrand mit hohen Schaden
Bremen,
, 28.03.2011
Um 13:20 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle durch mehrere Notrufe ein Dachstuhlbrand in der George-Albrecht-Straße im Stadtteil Blumenthal gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1, 5 und 6, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Blumenthal, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Dachstuhl eines dreigeschossigen Wohngebäudes in voller Ausdehnung. Alle Bewohner des Hauses hatten ihre Wohnungen vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig verlassen. Zur Brandbekämpfung wurden zwei Trupps unter Atemschutz und zwei C-Rohren im Innenangriff, ein weiterer Trupp unter Atemschutz mit einem Wenderohr über eine Drehleiter eingesetzt. Zwei Trupps unter Atemschutz wurden zur weiteren Kontrolle im Inneren des Gebäudes eingesetzt. Mit Hilfe von Wärmebildkameras wurde der gesamte Dachstuhl auf Glutnester kontrolliert. Um alle Glutnester ablöschen zu können, wurden große Teile der Dachfläche aufgenommen. Eine Bewohnerin wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation vom Rettungsdienst vor Ort erstversorgt, verweigerte aber auf eigenen Wunsch den Transport in ein Krankenhaus. Bereits um 14:03 h wurde vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet. Die Nachlöscharbeiten werden sich noch bis in die frühen Nachmittagsstunden hinein ziehen. Im Dachgeschoss hatten aus bisher ungeklärter Ursache Einrichtungsgegenstände gebrannt, von denen das Feuer auf den Dachstuhl übergegriffen hatte.
Text: kam zu einem Rückstau von bis zu 18 Kilometern. Poliz
Unfall auf der BAB2
- ein Toter, ein SchwerverletzterBad
Nenndorf, Lk. Schaumburg, 28.03.2011
Am Morgen gegen 03:20 h sind bei einem Verkehrsunfall auf der A 2 in Richtung Dortmund - zwischen den Anschlussstellen Bad Nenndorf und Lauenau - ein Peugeot-Fahrer tödlich und zwei weitere PKW-Fahrer schwer (VW Golf) und leicht (BMW) verletzt worden Nach bisherigen Erkenntnissen war der Fahrer des Peugeot am frühen Morgen auf der A 2 in Richtung Dortmund unterwegs gewesen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er zwischen den Anschlussstellen Bad Nenndorf und Lauenau nach links von der Fahrbahn ab und geriet ins Schleudern. Anschließend prallte der Pkw frontal gegen die Mittelschutzplanke und blieb auf der linken Spur - quer zur Fahrbahn - stehen. Der 34-jährige aus Polen stammende Golf-Fahrer der auf den Peugeot zukam, hielt vor dem Fahrzeug an und bot dem Verunfallten seine Hilfe an. Der herannahende 37 Jahre alte BMW-Fahrer erkannte die Situation offensichtlich zu spät und fuhr in die linke Seite des Peugeot. Dieser wurde durch die Kollision gegen den Golf geschleudert und klemmte den Peugeot-Fahrer zwischen den beiden Autos ein. Dieser erlitt bei dem Unfall tödliche Verletzungen. Der 34 Jahre alte Helfer im Golf kam mit schweren und der 37-jährige BMW-Fahrer mit leichten Verletzungen in Kliniken. Der Unfall zog eine Vollsperrung der BAB2 in Richtung Dortmund bis etwa 08:20 h nach sich. Es



