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BLAULICHT: Einsätze



Amtshilfe für das DRK

Nordhorn, Graf. Bentheim, 06.03.2011
Am Sonntag um 17:30 h wurde die Ortsfeuerwehr Nordhorn alarmiert. Der Rettungsdienst des DRK hatte die Feuerwehr zu Hilfe gerufen um eine Patientin aus dem 1. OG sicher in den Rettungswagen zu befördern. Ein Transport durch das Treppenhaus war für den Rettungsdienst nicht möglich. Die Ortsfeuerwehr Nordhorn rückte mit den Fahrzeugen Kdow, HAB 32 und TLF 24/50 und 8 Feuerwehrleute zur Einsatzstelle an der Bentheimer Straße aus. Mit der Hubrettungsgerät wurde die Frau schnell und sicher in den Rettungswagen befördert.







Text: Daniel Löhrke, Foto:


Verkehrsunfall forderte die FeuerwehrNordhorn,

Graf. Bentheim, 06.03.2011
Feuerwehr befreit Fahrerin aus völlig deformiertem PKW – Bundestraße 403 zeitweise voll gesperrt „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ lautete der Einsatzbefehl für die Feuerwehr Nordhorn am Sonntag um ca. 07:40 h. Ebenfalls alarmierte der Disponent der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle einen Rettungswagen, sowie den Notarzt auf die Bundesstraße 403. Dem ersteintreffenden Brandmeister vom Dienst (BvD) stellte sich folgende Lage dar: Ein Kleinwagen war aus Nordhorn kommend von der Fahrbahn abgekommen und auf den Seitenstreifen geraten. Von dort fuhr der Wagen weiter in einen Graben, überschlug sich und kam auf einem angrenzenden Feld zum Stehen. Wenige Minuten nach dem BvD traf der Rüstzug der Nordhorn Feuerwehr, bestehend aus HLF 20/16, LF 10/6 und HAB 32, an der Einsatzstelle ein. In Abstimmung mit dem Rettungsdienst wurde, mithilfe Rettungssatzes vom HLF 20/16, das Dach des Kleinwagens abgetrennt. Somit konnte die Fahrerin schonend aus dem völlig deformierten Pkw befreit werden. Anschließend transportierte sie die Besatzung des Rettungswagens in ein Nordhorner Krankenhaus. Gemeinsam mit den eingesetzten 22 Kameraden der Nordhorn Feuerwehr, waren an der Einsatzstelle vier Kräfte vom DRK-Rettungsdienst, sowie zwei Polizeibeamte anwesend. Für die Rettungsarbeiten war die B403 ca.







Text: Polizei Salzgitter


Brand im St. Nikolaistift in der Drostestraße

Hannover, 06.03.2011
Erneut Schornsteinbrand am Steintor In der heutigen Nacht gegen 02:00 h wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Schornsteinbrand am Steintor gerufen. Der Schornstein samt Abluftanlage ist nicht zum ersten Mal Grund eines Feuerwehreinsatzes. Aufgrund der eingehenden Meldung über einen Schornsteinbrand in dem 6-geschossigen Gebäude in der Goethestraße (Ecke Reitwallstraße) wurde von der Regionsleitstelle Hannover ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Linden alarmiert. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera konnte auf dem Dach des Gebäudes ein heißgelaufener Motor der Abluftanlage eines Grill-Imbißbetriebs ausfindig gemacht werden. Durch die Feuerwehr wurde die Abluftanlage geöffnet und anschließend mit einem Feuerlöscher abgelöscht. Dem Besitzer wurde der Betrieb eines an dem Schornstein angeschlossenen Ofens bis auf Weiteres untersagt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit sechs Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften vor Ort. Text: Michael Hintz, Feuerwehr Hannover Hannover, 06.03.11 In der Nacht kam es gegen 01:00 h in der Drostestraße zu einem Brand in einer Wohnung der Altenwohnanlage St. Nikolaistift. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Weil er Brandgase eingeatmet hatte, musste ein Bewohner durch einen Notarzt untersucht werden. Um 01:00 h wurde die Feuerwehr Hannover zu einer Rauchentwicklung in einer Wohnung der 5-geschossigen Altenwohnanlage in der Drostestraße im Stadtteil List gerufen. Aufgrund der eingehenden Meldungen über eine erkennbare Rauchentwicklung aus dem Fenster einer Wohnung im 1. OG entsandte die Regionsleitstelle Hannover zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Buchholz, ein Notarzteinsatzfahrzeug und einen Rettungstransportwagen zur Einsatzstelle. Der eingesetzte Atemschutztrupp konnte die Brandstelle schnell lokalisieren und den Brand bekämpfen. Als Brandgut hatte sich ein Sessel herausgestellt, er wurde durch die Einsatzkräfte nach Draußen befördert. Der vom Notarzt untersuchte Bewohner konnte nach einer Erstversorgung in der Altenwohnanlage verbleiben. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 13 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort.







Text: Plan. Polizei Nienburg / Schaumburg


Brand auf Spielplatz

Celle, Lk. Celle, 05.03.2011
In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag setzten bisher unbekannte Täter einen Holzspielturm auf dem Spielplatz zwischen der Albert-Kusel-Straße und der Straße Thomasbusch in Wietzenbruch in Brand. Durch das Feuer entstanden an dem Spielturm zwei Löcher in einer Größe von etwa 40 cm mal 70 cm. Spielende Kinder entdeckten am Sonntagvormittag den Schaden und riefen die Polizei. Die Beamten stellten bei der Tatortaufnahme fest, dass ein Glutnest noch aktiv war. Die daraufhin verständigte Feuerwehr löschte den Brand vollständig ab. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter der Rufnummer 05141- 277 2013.





     Brand
     einer Heumiete 
-



Text: Polizeiinspektion Celle


Suchaktion nach 70-jährigen RentnerHerzberg,

Lk. Osterode, 05.03.2011
Eine gemeinsame Suchaktion von Feuerwehr, Polizei und Angehörigen löste ein Rentner am Samstagmorgen in Pöhlde aus, weil er sich in den frühen Morgenstunden heimlich zu einem Spaziergang aus dem Haus geschlichen hatte und nach über drei Stunden nicht zurückgekehrt war. Glücklicherweise konnte er nach kurzer







Text: Holger Schmalfuß


Gebäudebrand in der Lehmkuhle

Lk. Northeim, 05.03.2011
Am Sonnabend wurde um 12:57 h ein Brand in einem eer stehenden Wohngebäude mit angebautem Stall und Garage in Altgandersheim gemeldet. Aufgrund dieser Lage wurde neben der Stützpunktfeuerwehr Altgandersheim, die Schwerpunktfeuerwehr Bad Gandersheim und der Löschzug 2 bestehend aus den Ortsfeuerwehren Ackenhausen, Clus, Gremsheim und Wolperode alarmiert. Als Atemschutzreserve wurde anschließend noch die Ortsfeuerwehr Dankelsheim nachalarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte auf dem Boden des Stallanbaues gelagertes Heu und Stroh mit einer sehr starken Rauchentwicklung. Eine Ausdehnung des Feuers auf den Giebel des Wohnhauses machte der zum Teil bereits geschmolzene Giebelbehang deutlich. Ein Trupp unter Atemschutz nahm sofort eine Kontrolle im Wohngebäude vor, ob sich dort bereits das Feuer durch gefressen hatte und eine Brandbekämpfung wurde dort vorbereitet. Im Außenbereich wurden sofort mehrere Strahlrohre zur Brandbekämpfung eingesetzt. Aus dem direkt vor dem Grundstück befindlichen Hydranten wurde das Tanklöschfahrzeug der Altgandersheimer Feuerwehr gespeist. Von der Gande wurden zwei Wasserförderstrecken über ca. 800m bis zum Brandobjekt aufgebaut. Mit der Drehleiter wurde versucht das Feuer von oben zu bekämpfen, was jedoch sehr schwierig war, da das Dach noch mit Ziegeln verschlossen war. Während des Einsatzes wurden insgesamt zehn Atemschutzgeräteträger eingesetzt. Mit der Wärmebildkamera wurden ständig die Bereiche im Wohnhaus nach Veränderung abgesucht. Insgesamt waren 76 Einsatzkräfte vor Ort..







Text: Polizeidirektion Göttingen


Brand in Reihenmittelhaus

Wolfenbüttel, Lk. Wolfenbüttel, 05.03.2011
Am Samstag, gegen 03:30 h kam es in der Dr.-Heinrich-Jasper-Straße zu einem Brand. In einer Obergeschosswohnung brannte ein Sofa, wodurch die gesamte Wohnung stark verqualmt wurde. Die Feuerwehr konnte den Brand relativ schnell bekämpfen. Über die Schadenshöhe können noch keine genauen Angaben gemacht werden. Während der Brandbekämpfung wurden die beiden angrenzenden Gebäude vorsorglich evakuiert. Ein Anwohner wurde durch den Rauch evtl. leicht verletzt. Er wurde dem Klinikum WF zugeführt. Im Rahmen der polizeilichen Aufnahme verdichteten sich Hinweise, dass es sich möglicherweise um eine Brandstiftung handeln könnte. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen kam es dann zur vorläufigen Festnahme eines 33-jährigen Tatverdächtigen aus Wolfenbüttel. Die Vernehmungen der Beteiligten dauern zurzeit noch an. Ob es zu einer Vorführung beim zuständigen Amtsgericht kommen wird, steht noch aus.







Text: Peter Fricke


Feuer in JVA Oslebshausen

Bremen, 04.03.2011
Um 17:15 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eine starke Rauchentwicklung auf dem Gelände der JVA Oslebshausen gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 5 und 1, die Freiwilligen Feuerwehren Grambkermoor und Burgdamm sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannten Kunststofffolien in einer ca. 20m x 30m großen Lagerhalle auf dem Gelände der JVA. Das Feuer hatte bereits auf Einrichtungsgegenstände in einem angrenzenden Künstleratelier übergegriffen. Das Feuer wurde durch vier Trupps unter Atemschutz im Innen- und Außenangriff bekämpft und gelöscht. Das Gebäude wurde mit Hilfe eines Überdruckbelüftungsgerätes entraucht. Um die Dachhaut auf Glutnester zu überprüfen wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Insassen der JVA sowie für die Anwohner. Um 17:56 h konnte „Feuer aus“ gemeldet werden.







Text: gezogen.  Polizei Nienburg / Schaumburg


Brand in Fachwerkhaus in Knutbühren

Göttingen, Ortsteil Knutbühren, , 03.03.2011
In einem Fachwerkhaus im Göttinger Ortsteil Knutbühren ist am Donnerstagabend gegen 21:30 h aus noch ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen breiteten sich zunächst über alle Stockwerke bis ins Dachgeschoss des Hauses aus und griffen von dort auf den Giebel eines benachbarten weiteren Fachwerkhauses mit Stallungen über. Durch die Flammen wurden beide Gebäude erheblich beschädigt. Alle Hausbewohner blieben zum Glück unverletzt. Die beiden Familien kamen zunächst bei Nachbarn unter. Von sieben während des Brandes aus der Stallung entlaufenen Rindern fehlt längerer jede Spur. An den umfangreichen Löscharbeiten waren rund 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr beteiligt.





     Brand
     eines MüllcontainersAlfeld,
-



Text: Schaden am Schulgebäude entstand nicht. Polizeiinspektion H


Lkw verliert Öl

Burgdorf b. Salzgitter, , 02.03.2011
Ein undichter Zusatztank eines Lkw hat am Mittwochmorgen zu einem Einsatz mehrerer Feuerwehren geführt. Der Lkw war von der BAB 39 aus Braunschweig kommend die Abfahrt Westerlinde auf den dortigen Autohof gefahren und hatte dabei Dieselkraftstoff verloren. Der Bereich zwischen der Auffahrt Lichtenberg und der Abfahrt Westerlinde musste für die Reinigungsarbeiten zum Teil voll gesperrt werden. Es waren Feuerwehren aus Westerlinde, Hohenassel, Oelber, Baddeckenstedt und die feuertechnische Zentrale- Schladen im Einsatz.







Text: Löschwasser aufgrund der niedrigen Temperaturen gefror. Pol


Wohnwagen brennt aus Bleckede, OT. Wendewisch,

Lk. Lüneburg, 02.03.2011
Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts brannte in den Morgenstunden ein Wohnwagen samt Vorzelt auf dem Campingplatz Grünen Deich komplett nieder. Der komplette Hausstand von zwei polnischen Staatsbürgern wurde dadurch ein Raub der Flammen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, geht derzeit jedoch von keinem Fremdverschulden aus. Lüneburg







Text: Polizei Northeim/Osterode


Überlandgasleitung angeschossen

Völksen, Region Hannover, 01.03.2011
Bei Bauarbeiten an einer Telefonleitung auf der Steinhauerstraße (K 214) in Völksen wurde eine Gasleitung beschädigt. Bauarbeiter schossen mit einer Druckluftbombe unter der K 214 hindurch. Auf der anderen Straßenseite trafen sie eine Überlandgasleitung mit 10 bar Druck. Die Druckluftbombe blieb in der Gasleitung stecken, dadurch entwich nur wenig Gas aus. Ein Bagger an der Schussstelle hatte bereits zuvor die spätere Schadensstelle freigelegt gehabt. Um 13:33 h wurden die Feuerwehren aus Völksen und Springe zu der Leckage alarmiert. Durch die Einsatzkräfte wurde an der Einsatzstelle der Brandschutz sichergestellt sowie die Sperrung der über der Einsatzstelle führenden K 216 (Gestorf -Völksen) sowie der S-Bahnlinie zwischen Springe und Bennigsen veranlasst. Das ausströmende Gas blieb in der Straßenmulde unter der Eisenbahnbrücke, in unmittelbarer Näher der Schadensstelle, in geringerer Konzentration stehen. Da jedoch leichter Wind für Luftbewegung sorgte, stieg die Konzentration des Gases nicht übermäßig an. Durch das zuständige Gasversorgungsunternehmen wurde die Gasleitung abgeschiebert und anschließend entlüftet, bevor eine Reparatur der Leitung erfolgen konnte. Der Einsatz für die Feuerwehren war nach rund drei Stunden beendet. Im Einsatz war die Feuerwehr Völksen mit LF 10/12 und MTW sowie die Feuerwehr Springe mit ELW, RW 2, TLF 16/25 und LF 16 TS, insgesamt mit 27 Einsatzkräften.







Text: Polizeidirektion Göttingen


Küchenbrand

Bad Bevensen, Lk. Uelzen, 01.03.2011
Zu einem Küchenbrand in einem Einfamilienhaus kam es Nachmittag des 01.03.11 im Danziger Weg. Der 82jährige Hauseigentümer verließ das Wohnhaus um Einkäufe zu tätigen. Ein aufmerksamer Nachbar entdeckte gegen 16.30 Uhr im Bereich des einsehbaren Küchenfensters aufsteigende Flammen und Rauchentwicklungen. Er alarmierte umgehend Feuerwehr und Polizei. Vermutlich aufgrund eines Kurzschlusses geriet ein auf dem Herd stehendes elektrisches Küchengerät in Brand. Trotz der sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen durch die Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr, entstand aufgrund der Ruß- erheblicher Sachschaden. Das Einfamilienhaus ist bis auf weiteres nicht bewohnbar.







Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel


Gebäudebrand sorgt für Großeinsatz

Lk. Verden, 01.03.2011
Ein Feuer auf einem ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesen in Blender sorgte am späten Dienstagabend für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Da der Rettungs- und Feuerwehreinsatzleitstelle bereits bei der Meldung bekannt war, dass bereits der gesamte Gebäudeteil in voller Ausdehnung brennt wurde sofort nach Alarmstichwort Brand 3 (B3) alarmiert. Daraufhin kamen die Ortsfeuerwehren Blender, Intschede, Einste/Holtum-Marsch, Morsum/Ahsen-Oetzen und Wulmstorf, der ELW1 aus Thedinghausen, die Ortsfeuerwehr Verden mit der Drehleiter und die FTZ mit dem ELW2 neben dem Rettungsdienst und der Polizei zum Einsatz. Die ersten Kräfte fanden einen in voller Ausdehnung brennenden Gebäudeteil vor und es galt zunächst die direkt anschließenden Bereiche zu sichern. Mit vier Rohren konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und eine Brandausbreitung verhindert werden. Eine Brandmauer und die günstige Windrichtung erleichterten die Arbeit der Einsatzkräfte zusätzlich. Die komplette Zerstörung des hauptsächlich betroffenen Gebäudeteils konnte allerdings nicht mehr verhindert werden. Nach gut einer Stunde war das Feuer gelöscht und ein Großteil der Einsatzkräfte konnte den Einsatz beenden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch einige Zeit hin. Köster







Text: Holger Janssen


Erst brennender Heizungsraum und zeitgleich eine Maschinenhalle

Lk. Rotenburg, 28.02.2011
Zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand rückten um 20:45 h die Feuerwehren aus Langenhausen, Fahrendorf, Klenkendorf, Gnarrenburg und Karlshöfen aus. In einem Heizungsraum eines Wohnhauses war die Isolierung eines Kaminrohres aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Aufgrund der zunächst starken Rauchentwicklung ging man von einem Wohnhausbrand aus. Noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte ein Hausbewohner das Feuer mit einem Feuerlöscher eindämmen und verhinderte so ein Übergreifen auf weitere Bereiche des Gebäudes. Feuerwehrleute aus Langenhausen und Fahrendorf gingen mit Atemschutz und einer Hochdrucklöscheinrichtung zur weiteren Brandbekämpfung vor. Hierbei musste unter anderem die Zwischendecke abgetragen werden, um Glutnester gezielt ablöschen zu können. An dem knapp 2-stündigen Einsatz waren bis zu 60 Feuerwehrleute beteiligt. Nur rund zehn Minuten nach der Alarmierung in Langenhausen meldete die Leitstelle in Zeven um 20:55 h dem GBM Frank Lemmermann über Funk eine in Vollbrand stehende Maschinenhalle in Kuhstedt. Die nicht benötigte Einsatzkräfte wurden zum neuem Einsatz ort beordert. Des Weiteren wurden die Feuerwehren aus Kuhstedt, Kuhstedtermoor und Brillit alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte fanden eine lichterloh brennende Maschinenhalle mit meterhohen Flammenvor. Mit Wasser und Schaum wurde der Löschangriff mit 120 Einsatzkräfte durchgeführt. Für Brisanz sorgten größere Mengen Betriebsstoffe im Inneren der Maschinenhalle sowie Gasflaschen, die bereits über das eingebaute Sicherheitsventil mit einer Stichflamme abströmten. Mehrere technische Geräte und Fahrzeuge wurden druch das Feuer vernichtet. Personen wurden bei dem Großfeuer nicht verletzt.







Text: Polizeiinspektion Goslar


Brand einer landwirtschaftlichen LagerhalleGnarrenburg-Kuhstedt,

Lk. Rotenburg, 28.02.2011
Am Montagabend ist es kurz vor 21:00 h zum Brand einer landwirtschaftlichen Lagerhalle eines Lohnbetriebes an der Hellingster Straße in Kuhstedt gekommen. Dabei handelt es sich um eine etwa 200 Quadratmeter große Halle, die in Holzrahmenbau-Technik erstellt wurde. Die Feuerwehr konnte den Brand zwar zeitnah unter Kontrolle bringen, jedoch verbrannten in der Halle zahlreiche landwirtschaftliche Geräte, darunter Ackerschlepper, Anbaugeräte und Werkzeuge. Auch ein neben der Halle abgestelltes Güllefass sowie ein weiterer Ackerschlepper wurden durch das übergreifende Feuer erheblich beschädigt. Personenschaden entstand glücklicherweise nicht.120 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Kuhstedt und zahlreichen Nachbarorten eingesetzt.







Text: Polizeiinspektion Rotenburg


Binnenschiff auf der Weser meldete Wassereinbruch

Bremen, 28.02.2011
Um 19:26 h erreichte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle der Notruf eines Binnenschiffkapitäns. Der Binnenschiffer befand sich zum Zeitpunkt der Meldung mit seinem Binnenschiff auf der Weser in Höhe der Autobahnbrücke der BAB 1 und meldete einen Wassereinbruch im vorderen Bereich seines Schiffes. Das Schiff war noch in der Lage selbstständig den Fuldahafen im Stadtteil Hemelingen anzufahren. Aufgrund der Meldung wurde der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1,2 und 3 das Feuerlöschboot, der Gefahrgutzug, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der vordere Bereich des ca. 85m langen und 9m breiten Binnenschiffes aus bisher ungeklärter Ursache auf einer Fläche von ca. 30m² einen Meter hoch unter Wasser. Das Schiff hatte zu diesem Zeitpunk keine Ladung an Bord. Es liefen diverse Betriebstoffe in das Schiffsinnere. Im Inneren des Schiffes wurde von einem Trupp unter Atemschutz eine Messung auf explosive Gase vorgenommen. Alle Messungen verliefen negativ.Aufgrund der ausgetretenen Betriebsstoffe wurde dasgesamte Vorschiff mit Netzschlauchsperren eingeschlängelt. Da nicht mit einem sinken des Schiffes zu rechnen war, wurde das Leerpumpen des Schiffes und die Aufnahme und Entsorgung der ausgelaufenen Betriebstoffe an eine Fachfirma übergeben. Bereits um 22:00 h konnte die Einsatzstelle an die Wasserschutzpolizei und die Fachfirma übergeben werden. Zeitgleich zu dem Personal- und Geräteintensiven Einsatz im Fuldahafen, hatte die Feuerwehr Bremen noch zahlreiche Paralleleinsätze wie ausgelöste automatische Brandmeldeanlagen und diverse Technische Hilfeleistungen abzuarbeiten.







Text: Polizei Nienburg / Schaumburg


Rauchmelder rettet LebenGehrden,

Region Hannover, 28.02.2011
Die Mieter eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Im Teichfeld“ hörten gegen 19:11 h in der Nachbarwohnung einen Rauchwarnmelder (die Wohnungsbaugenossenschaft hatte bereits in den Wohnungen Rauchmelder installiert) piepen und alarmierten über den Notruf die Feuerwehr. Die Bewohnerin, eine ältere Dame“ ,reagierte weder auf klingeln noch auf lautes klopfen der Nachbarn. Die kurze Zeit später eintreffende Feuerwehr Gehrden drang über eine Leiter durch die Balkontür in die Räume im 1.OG ein und fand die Frau verletzt im Wohnzimmer liegend. Auf dem eingeschalteten Herd stand ein leerer Topf dessen Wasser mittlerweile verdampft war und den Rauchmelder ausgelöst hatte. Die Mieterin wurde nach der Erstversorgung dem Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Versorgung ins Klinikum nach Gehrden gebracht. Im Einsatz: Löschzug Gehrden , 21 Einsatzkräfte Rettungsdienst 1 RTW, 2 Einsatzkräfte Polizei 1 Streifenwagen, 2 Beamte





     Pkw
     gegen Baum
-



Text: Matthias Köhlbrandt, Feuerwehr Buchholz


Personensuche

Dinklage, Lk. Vechta 26.02.11 Braunschweig, 28.02.2011
Zu einem Schornsteinbrand wurde am Samstagabend gegen 22:20 h die Feuerwehr nach Dinklage in die Straße “Hinter Wehrhahn” gerufen. In einem Partyraum war der Schornstein eines Kamins in Brand geraten. Der Partyraum war Teil einer Lagerhalle, die mehrfach mit Holzbaustoffen umgebaut wurde. Das Feuer griff schnell auf die Holzverkleidungen über. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Dinklage gaben die Einsatzlage an die Leitstelle Vechta weiter und forderten Drehleiter und Tanklöschfahrzeuge aus der Kreisstadt an. Ein erster Innenangriff und Löschmaßnahmen über das Dach des Gebäudes konnten das Feuer unter Kontrolle bringen. Beides erfolgte unter umluftunabhängigen Atemschutz. Um an Glutnester zu gelangen, musste das Gebäudedach geöffnet werden. Die Löschwasserversorgung erfolgte außerdem direkt über Feuerwehr Dinklage war mit acht Fahrzeugen und 60 Einsatzkräften am Einsatzort. Unterstützt wurden die Dinklager von der Feuerwehr Vechta mit drei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften. Ein Rettungswagen der Malteser Dinklage stand in Bereitschaft. Am Montag wurde um 14:20 h die Feuerwehr Braunschweig von der Polizei alarmiert. Eine Pferdestreife der Polizei war auf der Suche nach einer vermissten 80 jährigen Person auf dem zugefrorenen Kreuzteich in Riddagshausen ein Einbruchloch aufgefallen. Zwischen dem Loch und dem Ufer waren Spuren zu erkennen. Die Rettungsleitstelle alarmierte auf diese Meldung hin den Wasserrettungszug der Feuerwehr, den Rettungshubschrauber Christoph 30 und die Schnelleinsatzgruppe „Taucher“ der DLRG Braunschweig. Sofort nach dem Eintreffen der Feuerwehrkräfte wurden zwei Feuerwehrmänner mit sogenannten Überlebensanzügen (wasserdichte Schutzanzüge, die das mehrstündige Überleben in eiskaltem Wasser ermöglichen) zu der vermutlichen Einbruchstelle losgeschickt. Von ihnen wurde die nähere Umgebung der Einbruchstelle abgesucht. Das Wasser der abgelassenen Teiche hatte an dieser Stelle eine Tiefe von ca. 50 cm. Der Rettungshubschrauber Christoph 30 hat die Suche nach der Person aus der Luft unterstützt. Durch die geringe Dicke des Eises konnte die Besatzung durch die Eisschicht hindurchschauen. Nachdem der gesamte Bereich abgesucht worden war, wurde die Suche eingestellt. Sowohl die Feuerwehrkräfte als auch die Besatzung des Hubschraubers konnten keine Person finden. Aufgrund der geringen Wassertiefe kamen die Taucher der DLRG nicht zum Einsatz. Wer oder was die Spuren zum oder vom Loch verursacht hat konnte nicht geklärt werden. Text: Feuerwehr Braunschweig






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