BLAULICHT: Einsätze
Text: Polizeidirektion Hannover
Lkw gerät in Brand
Hannover, 10.04.2011
Zeugenaufruf! Am Sonntag gegen 11:05 h hat der Fahrer eines Umzugslasters nach kurzer Fahrt an der Straße Sahlkamp (Sahlkamp) einen Brand auf der Ladefläche entdeckt. Die Polizei geht von einer Brandstiftung aus und sucht Zeugen. Der 55-jährige Fahrer war mit seinem Lkw MAN von der Plauener Straße aus nur wenige hundert Meter gefahren, als er auf Höhe der Halleschen Straße Geräusche vom Heck hörte. Bei der Überprüfung entdeckten er und sein gleichaltriger Arbeitskollege dann, dass die Hecktür offenstand. Der Laderaum war mit dichtem Rauch gefüllt, Umzugsdecken und -kartons standen in Flammen - weitere Umzugsgegenstände waren nicht aufgeladen. Das Feuer griff auf den Aufbau über, konnte aber von den eingesetzten Feuerwehren gelöscht werden. Verletzte gab es nicht. Die Polizei geht nach dem derzeitigen Ermittlungsstand von einer Brandstiftung aus und bittet Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen.
Text: technischen Defekt ausgeht. Polizeiinspektion Lüneburg
Brand in BiogasanlageGartow,
Lk. Lüchow-Dannenberg, 10.04.2011
In den Abendstunden erfolgte gegen 22:20 h eine Alarmauslösung durch einen Brandmelder auf dem Betriebsgelände einer Biogasanlage auf dem Gut Quarnstedt, woraufhin sowohl Feuerwehr als auch Polizei informiert wurden. Nach ersten Feststellungen gab es eine starke Rauchentwicklung in dem Maschinenraum der Biogaslage. Ein offenes Feuer wurde bei Eintreffen und Nachschau durch die Feuerwehr nicht mehr festgestellt. Dennoch wurde eines der sogenannten Blockheizkraftwerke durch Hitzeinwirkung stark beschädigt; hier insbesondere die elektrischen Anlagen und Leitungen.Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache dauern an, wobei die Polizei von einem
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Strohballen fängt Feuer
Rullstorf,
OT Boltersen , Lk. Lüneburg, 10.04.2011
In den Nachmittagsstunden geriet auf einem Feld am Kirchwege zwischen den Ortschaften Neetze und Boltersen ein Strohballen auf bislang unbekannte Weise in Brand. 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Neetze löschten den brennenden Ballen ab.
Text: Henning Brüggemann Torsten Baxmann
Fernseher implodiert
Pattensen,
Region Hannover,
Region Hannover, 10.04.2011
Gegen 14:30 h verunglückte ein knapp 78 Jahre alter Autofahrer aus Hannover auf der Bundesstraße 3 zwischen den Abzweigen B3/Gestorf und B3/Adensen/Schulenburg. Der Fahrer kam auf dem Weg in Richtung Süden nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum, überrollte mehrere Leitpfähle und einen Kilometerangabeschild ehe er frontal gegen einen weiteren Baum prallte. Die Einsatzmeldung lautete zunächst „schwerer Verkehrsunfall, Person eingeklemmt.“ Bei Eintreffen an der Einsatzstelle stellten die Feuerwehrkameraden fest, dass der Fahrer ohne Einsatz schweren Rettungsgerätes befreit werden konnte. Die Feuerwehrleute unterstützen den Rettungsdienst als der Verletzte mit einem sogenannten „Spineboard“ (einer speziellen Rettungstrage) aus dem Auto befreit wurde. Nach der Erstversorgung im Rettungswagen wurde das Unfallopfer mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Hannover transportiert. Die Feuerwehr räumte Kleinteile an der Unfallstelle und sorgte dafür, dass keine Betriebsstoffe das Erdreich verschmutzten. Bis zum Abtransport des Unfallfahrzeuges, an dem Totalschaden entstand, sicherte die Polizei die Unfallstelle. Der Feuerwehreinsatz war gegen Im Einsatz waren: Feuerwehren Vardegötzen und Schulenburg mit 20 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen Um 12:34 h wurde die Feuerwehr Bennigsen zu einem Zimmerbrand in einer Wohnung oberhalb einer Gaststätte an der Hauptstraße alarmiert. Im Wohnzimmer war der Fernseher des Bewohners der Wohnung implodiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer bereits erloschen, so dass der unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr eingesetzt Angriffstrupp nicht mehr eingreifen musste. Die Wohnung war jedoch stark verrust. Zur Kontrolle des Brandbereichs auf versteckte Brandnester wurde die Wärmebildkamera der Feuerwehr Springe nachgefordert. Die Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera ergab allerdings, dass keine versteckten Brandnester bestanden. Der Feuerwehreinsatz war nach rund 45 Minuten beendet. Zum Einsatz kamen die Feuerwehren aus Bennigsen und Springe mit 18 Einsatzkräften und vier Einsatzfahrzeugen.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Brandserie in Vastorf
Vastorf,
Lk. Lüneburg, 10.04.2011
Seit Anfang 2009 kam es mit unterschiedlichen zeitlichen Unterbrechungen in der Ortschaft Vastorf, im Landkreis Lüneburg, zu insgesamt elf Brandstiftungen. Dabei wurden in der Regel Nebengebäude (Stallungen, Scheunen, Werkstattgebäude) in Brand gesetzt. Die bisher letzte Brandstiftung erfolgte in den späten Abendstunden des 06.04.11. Dabei wurde Feuer in einem Carport gelegt, wobei das Feuer in diesem Fall auch auf das Wohnhaus übergriff und letztendlich beide Gebäude samt Inventar komplett zerstörte. Da die bisherigen polizeilichen Bemühungen keinen konkreten Täterhinweis erbrachten, werden für Hinweise, die zur rechtskräftigen Verurteilung des Brandstifters in Vastorf führen, seitens der Polizeidirektion Lüneburg 1000,- EUR ausgelobt. Die Polizei verspricht sich dadurch einen wesentlichen Fortschritt bei ihren Ermittlungen und bittet die Hinweise an die Polizeiinspektion Lüneburg, Tel. 04131-292215, zu richten. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen bestimmt, die nicht an der Straftat beteiligt gewesen und nicht Amtsträger sind, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört. Die Entscheidung zur Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Text: Polizeiinspektion Harburg
Schuppenbrand Buchholz,
Lk. Harburg, 10.04.2011
Gegen 01:30 h wird durch Zeugen Feuerschein in Holm-Seppensen, Weg zur Mühle, gemeldet. Bei Eintreffen von Polizei und Feuerwehr wird festgestellt, dass ein Schuppen in Brand geraten ist. Dieser brannte komplett nieder, ein darin abgestelltes Motorrad wurde total zerstört. Ein in der daneben liegenden Garage abgestellter Pkw wurde ebenfalls beschädigt.
Text: Feuerwehr Bremen
Eine Person verletzt
Bremen,
, 10.04.2011
Um 00:39 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Hans-Wendt-Stiftung, im Bremer Ortsteil Lehesterdeich gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwache 2, die Freiwillige Feuerwehr Lehesterdeich sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Vor Ort waren ca. 30 Einsatzkräfte mit neun Einsatzfahrzeugen eingesetzt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es im Erdgeschoss eines zweigeschossigen Wohngebäudes. Aus bisher ungeklärter Ursache waren dort Einrichtungsgegenstände in Brand geraten. Es sollte noch eine Person im Gebäude sein. Insgesamt wurden drei Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt. Eine Person wurde von den Einsatzkräften ins Freie geführt und mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation an den Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus transportiert.. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr bekämpft und gelöscht. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde ein Überdruckbelüftungsgerät eingesetzt. Um 01:09 h konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden.
Text: Martin Köster
Tödlicher Verkehrsunfall
Blender-Jerusalem,
Lk. Verden, 10.04.2011
Ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem der 22-jährige Fahrer eines Audi aus dem Landkreis Diepholz ums Leben kam, beschäftigte am Morgen Kräfte der Feuerwehren Einste/Holtum-Marsch und Blender, sowie des Rettungsdienstes und der Polizei. Aus bislang unbekannter Ursache war der junge Mann auf der geraden Strecke gegen einen Baum geprallt - das Unfallfahrzeug blieb nach dem Unfall auf dem Dach liegen. Nach Aussage der Notärztin dürfte sich der Unfall - der sofort zum Tod geführt hat - bereits in der Nacht ereignet haben. Um 06:55 h erfolgte die Alarmierung der Einsatzkräfte, nachdem ein Autofahrer den Unfall gemeldet hatte. Für den Fahrer des Audi kam jedoch jede Hilfe zu spät, so dass nur noch der Tod durch die Notärztin festgestellt werden konnte. Nach der Spurensicherung durch die Polizeibeamten konnte die Feuerwehr schließlich die Bergung vornehmen. Mit Hilfe eines hydraulischen Rettungsgerätes wurde die Fahrertür entfernt und die Bergung abgeschlossen. Nach etwas über zwei Stunden und dem Reinigen der Straße mittels Besen konnte der Einsatz gegen 09:00 h beendet werden. Die Polizei hat zur Unfallursache die Ermittlungen aufgenommen.
Text: Polizeidirektion Hannover
Brand in Kellergeschoss
Hannover
, 09.04.2011
Am Samstag ist es gegen 14:00 h im Kellerbereich eines freistehenden Einfamilienhauses an der Straße Am Herrenhäuser Bahnhof (Burg) zu einem Brand gekommen. Vier Bewohner im Alter von 52, 51, 25 und 22 Jahren haben sich hierbei leichte Verletzungen zugezogen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein 33-Jähriger am Samstagnachmittag an dem dreigeschossigen Haus mit einem Minibagger Schachtarbeiten durchgeführt. Eigenen Angaben zufolge erwischte er hierbei das Hauptstromversorgungskabel. Die Folgen: Eine in unmittelbarer Nähe des Hausanschlusses im Keller stehende Kommode geriet in Brand, darüber hinaus wurden offensichtlich durch eine Druckwelle im Erd- und Obergeschoss drei Türen beschädigt bzw. aus der Wand gerissen. Der 52-jährige Eigentümer, seine 51 Jahre alte Ehefrau sowie deren beiden erwachsenen Kinder (25 und 21 Jahre) zogen sich hierbei leichte Rauchgasintoxikationen oder Kreislaufprobleme zu und kamen zur medizinischen Versorgung in Krankenhäuser. Die Brandermittler der Kriminalpolizei gehen derzeit davon aus, dass die Baggerarbeiten als Brandursache anzusehen sein dürften - die Ermittlungen hierzu dauern an.
Text: Lkw im Einsatz.Textinfo: Polizeidirektion Hannover
Lkw-Unfälle mit hohem Sachschaden auf BAB 2Region
Hannover, 09.04.2011
Bei zwei Lkw-Unfällen auf der BAB 2 ist gegen 15:25 h in Höhe der Anschlussstelle Lehrte sowie gegen 19:05 h kurz hinter der Anschlussstelle Wunstorf-Luthe Sachschaden von insgesamt etwa 345.000 Euro entstanden. Zwei Fahrer sind leicht Der erste Unfall ereignete sich gegen 15:25 h etwa in Höhe der Anschlussstelle Lehrte in Fahrtrichtung Hannover. Aufgrund eines Verkehrsstaus mussten mehrere auf dem rechten Fahrstreifen fahrende Lkw ihre Transporter bis zum Stillstand abbremsen. Dem 39 Jahre alten Fahrer eines nachfolgenden Sattelzugs gelang das nicht mehr. Trotz einer Vollbremsung fuhr er mit seinem Fahrzeug auf den Sattelzug eines 40-Jährigen auf, der wiederum auf das Lkw-Gespann eines 33-Jährigen gedrückt wurde. Schließlich kam es zu einem weiteren Zusammenstoß mit dem davor stehenden Lkw eines 23-jährigen Fahrers. Bei dem Unfall wurden der 39-jährige Unfallverursacher sowie der 40-jährige Fahrer des Lkw, mit dem dieser zunächst zusammengestoßen war, leicht verletzt. Beide kamen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der 39-jährige Verursacher keine Schuhe trug und offenbar lediglich mit Socken unterwegs gewesen war. Die BAB 2 musste in Richtung Hannover bis 23:15 h voll gesperrt werden. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von etwa drei Kilometern. Einen weiteren Unfall mit Lkw-Beteiligung musste die Polizei gegen 19:05 h aufnehmen. Ein 35 Jahre alter Fahrer war mit seinem Sattelzug auf der BAB 2 in Richtung Dortmund unterwegs gewesen, als er kurz hinter der Anschlussstelle Wunstorf-Luthe nach rechts von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug durchbrach anschließend die Schutzplanke, fuhr den dortigen Abhang herunter, überschlug sich und blieb schließlich im Bereich der Böschung liegen. Bilanz dieses Unfalls: Der Fahrer blieb unverletzt. Die Feuerwehr Seelze und die BF Hannover waren mit 50 Einsatzkräften zur Sicherung des Brandschutzes und ein weiteres Abrutschen des

Text: Polizei Salzgitter Polizei Northeim
Brand eines Bauwagens
Vöhrum,
Lk. Peine,
Lk. Northeim,
, 09.04.2011
Zu einem "Hüttenbrand" wurde Samstagmittag die Vöhrumer Feuerwehr gerufen. Beim Abflämmen von Wildkräutern mittels eines Bunsenbrenners auf seinem Grundstück setzte ein Hauseigentümer die in der Nähe befindliche Hundehütte in Brand. Durch das schnelle Eingreifen der Ortsfeuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindert werden. Hund und Herrchen kamen mit dem Schrecken davon. Erstgenannter ist jetzt vorübergehend wohnungslos. Bei den Abrissarbeiten eines Bauwagens ließ ein 49jähriger Moringer ein Feuerzeug auf dem Dach des Bauwagens liegen. Aufgrund starker Sonneneinstrahlung explodierte das Feuerzeug und entzündete das Dach den Bauwagens. Anschließend geriet der gesamte Bauwagen in Brand und verbrannte vollständig. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr Tüdinghausen gelöscht.
Text: Polizeidirektion Göttingen
Brand in Lenglerner Fachklinik
Göttingen,
OT Lenglern,
, 09.04.2011
Beim Brand in einem Gebäude des Gesundheitsparks Lenglern wurde in der Nacht ein 76 Jahre alter Patient durch Rauchgasvergiftung verletzt und musste im Klinikum Göttingen untersucht werden, konnte aber noch in der Nacht wieder entlassen werden. Aus bislang unbekannter Ursache war die Matratze im Patientenzimmer des Mannes in Brand geraten. Durch die starke Rauchentwicklung wurde das gesamte Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt 13 Patienten mussten evakuiert und umgebettet werden.
Text: Martin Argendorf, Feuerwehr Hannover
Zimmerbrand
Hannover, 09.04.2011
im Kellergeschoss Aus noch ungeklärter Ursache kam es im Zugangsbereich zum Keller eines Einfamilienhauses in der Straße Am Herrenhäuser Bahnhof Moritz zu einem Kellerbrand. Die Feuerwehr Hannover wurde um 14:35 h zu einem Kellerbrand in einem Einfamilienhaus alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war von außen eine starke Verqualmung auch aus der Wohnung im 1. Obergeschoss sichtbar. Die zum Zeitpunkt der Brandentstehung in den beiden Wohnungen anwesenden vier Bewohner konnten sich vor Ankunft der Feuerwehr selbständig retten. Die Bewohner wurden vom Rettungsdienstpersonal präklinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Brand konnte nach nur wenigen Minuten unter Kontrolle gebracht werden. Vermutlich durch eine Rauchgasdurchzündung von aufgestauten Rauchgasen im oberen Bereich des Treppenraumes wurden zwei Türen im ersten Obergeschoss herausgerissen. Durch die starke Rauchausbreitung wurden auch die anderweitigen Räume in allen Geschossen geschädigt. Im Einsatz waren 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover sowie vier Einsatzkräfte des Rettungsdienstes.
Text: Polizeidirektion Göttingen
83 Jahre alte Bewohnerin erliegt ihren Verletzungen
Lk. Göttingen, 08.04.2011
Die am vergangenen Freitagnachmittag (bei einem Wohnhausbrand in Spiekershausen schwer verletzte 83 Jahre alte Hausbewohnerin in einem Kasseler Krankenhaus verstorben. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Brandursache haben Experten der Polizei Hann. Münden das Wohnhaus der Frau am Montagmorgen begutachtet. Die Ermittler gehen inzwischen davon aus, dass ein elektrisches Gerät Auslöser des tragischen Brandes war.
Text: Holger Schmalfuß
Flächenbrand
Frensdorf,
Lk. Graf. Bentheim, 08.04.2011
Eine 10m x 30m große Fläche berät in Flammen. Zum ersten Flächenbrand des Jahres wurde die Nordhorner Feuerwehr heute gegen 13 Uhr alarmiert. Die schwer zu erreichende Einsatzstelle befand sich in dem eher ländlich geprägten Nordhorner Stadtteil Frensdorf, in unmittelbarer Nähe zu den Niederlanden. Vor Ort wurde das Feuer von Spaziergängern der Feuerwehr- und Rettungsleistelle gemeldet. Die Arbeit der Feuerwehr beschränkte sich auf das ablöschen der glimmenden Reste, sowie das suchen von Glutnestern in unmittelbarer Umgebung der Brandstelle. Insgesamt handelte es sich um eine Fläche von 10m x 30m. Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Hund erleidet Rauchgasvergiftung
Lk. Lüneburg, 08.04.2011
Zu einem Küchenbrand in einer Doppelhaushälfte kam es am Donnerstagnachmittag im Sonnenring. Gegen 16:40 h wurden Polizei und Einsatzkräfte der Feuerwehr alarmiert. Durch den schnellen Löschangriff hatte die Feuerwehr den Brand schnell unter Kontrolle. Dieser brach im Bereich des Herds der Küche aus; zwei Herdplatten waren noch angeschaltet. Auf dem Herd befindliches Papier fing durch die Hitzeeinwirkung Feuer und verursachte schließlich den Brand, der vor allem die Einrichtung der Küche in Mitleidenschaft zog. Zudem zersprang durch die Wärmeentwicklung das Küchenfenster. Den Sachschaden schätzt die Polizei derzeit auf ca. 20.000 Euro. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt, da sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs niemand im Haus befand. Jedoch erlitt ein im Haus befindlicher Hund eine leichte Rauchgasvergiftung. Er, sowie ein Gekko und zwei Katzen wurden von der Feuerwehr aus dem Haus geholt und dem Tierheim in Lüneburg übergeben.
Text: verletzt. Polizeiinspektion Lüneburg
Wärmelampe fällt in KaninchenkäfigLüneburg,
Lk. Lüneburg, 08.04.2011
In der Nacht kam es im Wilschenbrucher Weg in der Wohnung eines Mehrparteienhauses zu einem Schwelbrand. Gegen 00:45 h wurde der Schwelbrand durch die Wohnungseigentümer durch Brandgeruch bemerkt, die daraufhin Polizei und Feuerwehr alarmierten. Die Feuerwehr rückte mit einem Löschfahrzeug an und löschte den Schwelbrand im Wohnzimmer. Der dadurch verursachte Qualm wurde mittels Gebläse aus der Wohnung geleitet. Ursache für den Schwelbrand war eine Wärmlampe, die im Bereich des im Wohnzimmer abgestellten Kaninchenkäfigs aufgestellt war. Die Befestigung der Lampe hatte sich gelöst, so dass die Lampe in den Käfig fiel. Durch die Hitzeeinwirkung fing das Stroh an, zu kokeln und es entwickelte sich der Schwelbrand. Das Kaninchen im Käfig wurde gerettet und ist wohl auf. Hausbewohner wurden nicht
Text: Polizeidirektion Göttingen
Frau bei Wohnhausbrand schwer verletzt
Maschen,
Lk. Harburg ,
OT Spiekershausen, Lk. Göttingen,
, 08.04.2011
Kräftige Sturmböen haben zu Beginn des Wochenendes für einige Arbeit bei den Feuerwehren im Landkreis Harburg gesorgt. Mehrfach mussten am Freitag Feuerwehren ausrücken, um umgestürzte Bäume von Häusern, Straßen und Wegen zu beseitigen. Erst in den Abendstunden ließ der Wind nach, die witterungsbedingten Einsätze für die Feuerwehren waren damit beendet. Bis dahin mussten rund zehn sturmbedingte Einsätze absolviert werden. Die Feuerwehr Tötensen musste auf die Kreisstraße K 11 ausrücken, in Richtung Eddelsen war ein Baum auf die Straße gestürzt, der mit Hilfe einer Motorkettensäge beseitigt wurde. Die Feuerwehr Hittfeld wurde am Freitag nachmittag in die Kleckener Straße alarmiert, auch dort war in Höhe der Autobahnunterführung ein Baum auf die Straße gestürzt, der von der Wehr beseitigt wurde. Um 15:12 h rückte die Feuerwehr Buchholz in die Wiesenstraße aus, dort hatte ein Baum einen Privatweg versperrt, hier musste eine Fachfirma zu Hilfe gezogen werden, ein Einsatz der Feuerwehr wurde hier nicht erforderlich. Auch in Neu Wulmstorf musste die Feuerwehr um 15:34 h tätig werden, in der Kurt-Schumacher Straße drohte ein großer Ast auf die Straße zu fallen. Die Feuerwehr Maschen rückte um 15:43 h in den Fuhrenkamp in Maschen-Heide aus, dort war eine Tanne von den Sutrmböen abgeknickt worden und war quer über die Straße gefallen. Dabei wurden auch zwei Gartenzäune beschädigt. Mit Hilfe einer Motorkettensäge sägten die Feuerwehrleute die Straße wieder frei. Die Feuerwehr Winsen rückte um 16:37 h in die Ernststraße aus, auch hier galt es einen umgestürzten Baum zu beseitigen. Die Feuerwehr Buchholz rückte um 16:42 h erneut aus, im Amselweg war ein Baum auf ein Haus gestürzt. Die Feuerwehrleute sägten den Hauseingang hierbei frei, zur Beseitigung des auf dem Hausdach liegenden Baums soll vom Hauseigentümer eine Fachfirma beauftragt werden. Um 17:35 h schließlich wurde die Feuerwehr Bendestorf in den Heidjerwinkel alarmiert, auch hier musste ein umgestürzter Baum beseitigt werden. Den letzten Einsatz der witterungsbedingten Hilfeleistungen musste die Feuerwehr Rade um 19:07 h in der Rader Straße bewältigen, auch hier wurde ein umgestürzter Baum beseitigt. Text, Foto: Matthias Köhlbrandt Bei einem Wohnhausbrand in der Ortschaft Spiekershausen, wurde am Nachmittag eine 83 Jahre alte Bewohnerin durch Rauchgasvergiftung schwer verletzt. Nachbarn meldeten über den Polizeinotruf zunächst einen Küchenbrand in dem Einfamilienhaus. Kurze Zeit später stand schon das gesamte Haus in Flammen. Es gelang der Feuerwehr, die Frau unter Atemschutz aus dem Haus zu retten. Sie wurde nach Kassel in ein Krankenhaus verbracht. Weitere Personen befanden sich nicht in dem Haus. Insgesamt befanden sich ca. 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren Spiekershausen, Landwehrhagen und Uschlag im Einsatz.
Text: Carsten Schmidt Gerald Senft &
Grasfläche brennt
Bleckede
Laatzen,
Region Hannover, 08.04.2011
, Lk. Lüneburg, 08.04.11 Kurz nach 16:00 h forderte der Sturm die Feuerwehren Göddingen und Bleckede. Die Feuerwehr Göddingen rückte zu einem Sturmschaden mit Baum auf der Straße zwischen Nindorf und Bleckede aus. Der Baum wurde von sieben Einsatzkräften innerhalb weniger Minuten vom Fahrradweg entfernt. Wenige Minuten später wurde die Feuerwehr Bleckede alarmiert. Im Barskamper Weg gefährdete ein großer Ast in ca. acht Metern Höhe Autofahrer und Fußgänger. Mit Kettensäge und Drehleiter wurde die Gefahr beseitigt. Neun Einsatzkräfte waren eine Stunde beschäftigt. Am Freitag gegen 17:50 h meldeten Kinder eine brennende Grünfläche neben dem Hochhaus in der Albert-Schweitzer-Straße in Laatzen-Mitte. Umgehend rückten Polizei und Feuerwehr aus. Als die Ortsfeuerwehr Laatzen gegen 18:00 h an der Einsatzstelle ankam, sahen die Retter, dass etliche Quadratmeter Rindenmulch und lose Zweige brannten. Mit einer Kübelspritze wurden die rauchenden Stellen abgelöst. Trotzdem flackerten bei starkem Wind immer wieder Flammen empor. Die Kübelspritze musste im nahen Brunnen mehrmals gefüllt werden, um auch die letzten Glutnester aus zu bekommen. Sachschaden entstand nicht, vor Ort lobten Polizei und Feuerwehr die zehn bis dreizehnjährigen Jungen, die sofort über Notruf die Retter verständigt hatten. Nach 20 Minuten rückten Polizei und Feuerwehr wieder ein. Vor Ort waren 15 Kräfte mit zwei Fahrzeugen.
Text: Burkhard Giese
Winsen ohne Strom
Lk. Harburg, 07.04.2011
Durch einen technischen Defekt kam es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 01:30 h im Umspannwerk an der Osttangente zu einem Stromausfall in ganz Winsen. Da zunächst angenommen wurde, dass es in dem Gebäude des Umspannwerkes zu einem Feuer gekommen ist, wurde die Feuerwehr Winsen alarmiert. An der Einsatzstelle konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden, da aus bisher unbekannten Gründen eine Stromdurchführungsschiene durchgebrannt war. Die Feuerwehr musste das Gebäude wegen des Brandgeruches belüften und nahm von außen die Ausleuchtung vor. Nach umfangreicher Erkundung durch die Feuerwehr und Mitarbeiter von EWE und den Winsener Stadtwerken konnte kein Feuer festgestellt werden. Nach gut einer Stunde wurde von den Mitarbeitern der Versorgungsunternehmen eine Umschaltung vorgenommen. Somit war die Stromversorgung der Stadt wieder gewährleistet.

Text: Holger Schmalfuß
Feuerwehr wird zu unklarer Rauchentwicklung gerufen
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 07.04.2011
Unklare Rauchentwicklung ruft Feuerwehr auf den Plan - Löschzug rückt in die Blumensiedlung aus. Um genau 23:20 h am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Nordhorn zu einer Rauchentwicklung in die Hyazinthenstraße alarmiert. Kurz zuvor hatten die Bewohner Brandgeruch und eine Rauchentwicklung im Kellerraum der Doppenhaushälfte bemerkt und einen Notruf abgesetzt. Gemäß Alarm- und Ausrückordnung rückte ein Löschzug, bestehend aus KdoW, LF 20/16-1, HLF 20/16 und HAB 32, in den Stadtteil Blumensiedlung aus. Dort angekommen machte der Angriffstrupp vom ersteingetroffenen LF 20/16-1 kein offenes Feuer aus, jedoch war leichter Brandgeruch zu vernehmen. Auch nach intensiver Suche mit der Wärmebildkamera wurden keinerlei Auffälligkeiten entdeckt. Der eingesetzte Trupp konnte das Gebäude somit verlassen. Weitere, bereits mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Trupps, brauchten nicht mehr tätig werden. Die ausgerückten Feuerwehrleute konnten nach ca. 30 Minuten in das Feuerwehrhaus zurückkehren.

Text: Verletzungen. Polizeiinspektion Lüneburg
Schwerer Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße
gegen BaumUelzen,
Lk. Uelzen,
Lk. Schaumburg, 07.04.2011
Am Mittwochabend kam es auf der alten Bundesstraße 4 zu einem Verkehrunfall, wobei ein 77jähriger Mann aus Uelzen tödlich verletzt wurde. Gegen 18:30 h befuhr der Senior mit seinem Pkw Mercedes Benz zunächst die Greyerstraße in Richtung Tankstelle. In Höhe der Einmündung zur Veerßer Straße beschädigte er durch Berührung ein Verkehrszeichen und passierte anschließend die rot zeigende Ampel. Ohne anzuhalten setzte er die Fahrt in Richtung Holdenstedt weiter. Auf dem nachfolgendem Ortsverbindungsweg kam der 77jährige dann mit seinem Kombi nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte auch hier einen Leitpfahl sowie ein Verkehrsschild und prallte schließlich gegen einen Straßenbaum. Durch Ersthelfer und den anschließend eintreffenden Notarzt erfolgten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Dennoch erlag der Senior, der nicht angeschallt war, seinen schweren Ein 18-jähriger Mann aus Lindhorst und seine 16-jährige Beifahrerin erlitten bei Verkehrsunfall gestern Nachmittag so schwere Verletzungen, dass beide stationär im Krankenhaus Stadthagen aufgenommen wurden. Nach bisherigen Ermittlungen sowie Zeugenaussagen war der junge Fahrer auf der Umgehungsstraße in Richtung Bad Nenndorf unterwegs, als er am Ende der Ausbaustrecke, möglicherweise aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, nach links von der Fahrbahn abkam. Der Pkw überquerte den Seitenstreifen, überfuhr mehrere Büsche, Sträucher und kleine Bäume und kam erst an einem dickeren Baum zum Stehen. Auch der Stamm dieses Baumes brach in der Mitte durch. Beide Airbags sowie die Gurte verhinderten vermutlich schwerere Verletzungen.
Text: Polizeiinspektion Goslar
Verstoß gegen die Brennverordnung
Seesen,
Lk. Goslar, 07.04.2011
Am 07.04.11 verbrannte ein 74-jähriger Mann aus Rhüden auf einer Wiese in der Nähe der Bruchmühle in Rhüden pflanzliche Abfälle. Als der Mann irrtümlich annahm, dass das Feuer aus war, verließ er die Brandstätte. Vermutlich durch den herrschenden Wind wurde das Feuer jedoch wieder entfacht und brannte durch eine Moos- und Grasdecke bis zu einem Holzstapel, der in Windrichtung hinter der Feuerstätte lag. Das Holz, ca. 16 Meter Brennholz, geriet anschließend vollständig in Brand. Darüber hinaus auch ein in unmittelbarer Nähe liegender Elektroweidezaun einer Pferdekoppel. Das Feuer musste anschliessend durch die Freiwilligen Feuerwehren aus Rhüden und Seesen gelöscht werden. Gegen den Rhüdener wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Text: Übergreifen auf weitere Räume verhindern. Polizeiinspektion
Passanten entdecken ZimmerbrandBremervörde,
Lk. Rotenburg, 07.04.2011
Sicherlich schlimmeres verhindert haben zwei Passanten, die am Donnerstagabend um 18.25 Uhr an einem Haus an der Neuen Straße vorbeigingen und dabei Rauch in einem an der Straße gelegenen Zimmer entdeckten. Die beiden Zeugen meldeten den Brand sofort der Einsatzleitstelle der Feuerwehr und klingelten an der Haustür. Die Bewohnerin des Hauses hatte sich im Obergeschoss aufgehalten und den Brand noch nicht entdeckt. Die nach kürzester Zeit erscheinende Feuerwehr hatte den Zimmerbrand schnell unter Kontrolle und konnte ein
Text: Polizei Braunschweig
Schule nach Brandalarm evakuiert
Braunschweig,
OT Heidberg, Nach einem Feueralarm wurde am
, 07.04.2011
Donnerstagvormittag, um 10.21 h, die Hauptschule an der Stettinstraße im Heidberg evakuiert. Feuerwehr und Polizei waren schnell am Ort, mussten aber zum Glück nicht weiter eingreifen. Wie sich herausstellte hatte eine Chemielehrerin im Unterricht zu Lehrzwecken Gummibärchen verbrannt. Durch die dabei entstandene Rauchentwicklung hatte der Brandmelder ausgelöst.
Text: Jörg Segreff, Feuerwehr Hannover
Sachschaden nach Brand im Berufsbildungswerk
Hannover, 06.04.2011
Bei einem Feuer im Berufsbildungswerk Annastift e.V. ist am gestrigen Abend ein noch nicht bezifferter Sachschaden entstanden. Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Gegen 21:15 h löste die automatische Brandmeldeanlage des Berufsbildungswerks Annastift e.V. in der Wülfeler Straße aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass im Keller aus bislang ungeklärter Ursache ein Müllcontainer in Brand geraten war. Das Feuer konnte bereits wenige Minuten später gelöscht werden, jedoch stieg durch den Müllabwurfschacht Brandrauch bis in das 12. Obergeschoss des Gebäudes. Aus diesem Grund musste die Feuerwehr Hannover Maßnahmen zur Entrauchung einleiten, die sich bis 22:30 h hinzogen. Die geistig und auch teilweise körperlich behinderten Bewohner hatten sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr mit Hilfe von Betreuern in den Speisesaal im Erdgeschoss begeben und konnten dort das Ende der Arbeiten abwarten. Die Feuerwehr Hannover war mit zwei Löschzügen und einem Rettungswagen im Einsatz. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben, die die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.
Text: Feuerwehr Bremen
Havarie auf der Weser
Bremen, 06.04.2011
Das M/S „Zapadnyy“ fuhr nach einem Überholvorgang in das an der Vulkan-Pier vertäute Schwimmdock der Firma Lürssen. Das Motorschiff befand sich auf seinem Weg, beladen mit 3.000 to Futtermittel, nach Dänemark. Am Motorschiff und am Schwimmdock entstand erheblicher Sachschaden. Menschen kamen nicht zu Schaden. Betriebsstoffe gelangten nicht ins Wasser. Durch die Wucht der Kollision wurde das Schwimmdock von seinem Liegeplatz gerissen. Das M/S „ Zapadnyy“ trieb anschließend „fest“ verkeilt mit dem Schwimmdock auf der Weser. Das Schwimmdock wurde von Werftarbeitern mittels Stahlseilen am Ufer gesichert. Mehrere Schlepper aus Bremen und Bremerhaven haben das Küstenmotorschiff freigeschleppt und an der Kaimauer festgemacht. Für die Zeit des Einsatzes war die Weser für den Schiffsverkehr gesperrt.

Text: Eilbertus Stürenburg jun Polizei Sa
Großbrand im Peiner Industriegebiet
Peine,
Lk. Peine, 06.04.2011
Lk. Aurich, 06.04.11, Ein Einsatz für die First Responder der Freiwilligen Feuerwehr Norderney. Unterstützung des Rettungsdienstes in der Nordhelmstrasse. Das war bisher der 6. Einsatz der First Responder im Jahre 2011. Heute gegen 13:00 h kam es in Peine, Woltorfer Straße, auf dem Gelände eines Kunststoff verarbeitenden Betriebes zu einem Großbrand, bei dem ein ca. 1.200 m² großes Außenlager völlig zerstört worden ist. In dem Betrieb werden u.a. Kunststoffinnenverkleidungen für Pkw hergestellt. Ein Mitarbeiter der Firma bemerkte die starke Rauchentwicklung und informierte die Feuerwehr. Als die ersten Kräfte der nahezu zeitgleich informierten Polizei vor Ort eintrafen, brannte die Lagerhalle bereits in voller Ausdehnung und eine dicke schwarze Rauchwolke zog über die Landesstraße. Da sich durch das Verbrennen des Kunststoffs schädliche Gase bildeten, wurden aufgrund der starken Rauchentwicklung die angrenzenden, in Windrichtung liegenden Firmen, sowie ein Baumarkt evakuiert. Zur Warnung der Bevölkerung wurde eine Rundfunkdurchsage veranlasst, damit Fenster und Türen geschlossen gehalten werden. Die Ursache des Feuers, dass ca. 100 Tonnen Kunststoffgranulat sowie bereits fertig gestellte Innenverkleidungen in Brand setzte, ist bisher unbekannt. Während des Brandes stürzte die Halle komplett in sich zusammen. Die Landesstraße 321 wurde zwischen der Stahlwerkbrücke und der Firma OBI zur Brandbekämpfung und zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer total gesperrt. Weiterhin wurde der Lehmkuhlenweg ab der Einmündung Ostrandstraße gesperrt, da die Rauchwolke auch über den Lehmkuhlenweg hinweg zog. Personen sind, soweit bisher bekannt, nicht zu Schaden gekommen. Im Einsatz waren ca. 120 Feuerwehrleute der Stadt Peine sowie Feuerwehrleute von den Peiner Stahlwerken. Daneben waren vorsorglich auch die ortsansässigen Rettungskräfte mit Notarzt und Rettungswagen eingesetzt. Die Polizei Peine war mit 20 Beamten im Einsatz. Es entstanden giftige Gase und die Feuerwehr bekämpft die letzten Brandnester.
Text: Beamten Brandstiftung als Ursache vor. Polizeiinspektion Gi
Sachbeschädigung durch Feuer an HolzunterstandGifhorn,
Lk. Gifhorn, 06.04.2011
Ein bislang unbekannter Täter zündete am Mittwochabend auf derzeit unbekannte Weise einen acht Quadratmeter großen, hölzernen Heuunterstand auf einer Wiese im Landschaftsschutzgebiet zwischen dem Gifhorner Schlosssee und der Ise an. Gegen 21:25 h alarmierte ein 19jähriger Zeuge, der mit dem Fahrrad auf dem Weg nach Neudorf-Platendorf war, Polizei und Feuerwehr, nachdem er den Brand des Unterstandes bemerkt hatte. Wenige Minuten später trafen Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Gifhorn am Brandort ein, konnten aber ein vollständiges Herunterbrennen der Holzkonstruktion nicht mehr verhindern. Gegen 21:50 h hatten die Blauröcke das Feuer gelöscht. Spezialermittler der Polizei nahmen den Brandort in Augenschein und sicherten Spuren. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt nach ersten Erkenntnissen der

Text: Feuerwehr Bremen Jörg Segreff,
Gefahr für Menschen, Tiere oder Umwelt ging von dem Stoff nicht
Bremen, 06.04.2011
Um 04:24 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Brand in einem Restaurant in der Altstadt gemeldet. Daraufhin rückten Kräfte der Feuerwachen 1 und 4, sowie der Einsatzleitdienst zur Einsatzstelle aus. Es brannten Einrichtungsgegenstände im Schank- sowie im Saalbereich. Nachdem sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zutritt verschafft hatten, wurde die Brandbekämpfung mit 2 Trupps unter Atemschutz mit zwei C – Rohren aufgenommen. Um 04:48 h konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Entrauchung des Restaurants wurde mit einem Drucklüfter durchgeführt. aus. Am frühen Mittwochabend löste aufgrund einer Störung in einem Mischer für die Herstellung eines Teils eines Zweikomponentenklebers, die automatische Brandmeldeanlage eines chemischen Betriebes in Hannover aus. Aufgrund der Alarm- und Ausrückeordnung der Feuerwehr Hannover wurden vom Lage- und Führungszentrum ein Löschzug sowie mehrere Fahrzeuge für die Bekämpfung von Chemieunfällen alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es in einem Mischer zu einem Temperatur und Druckanstieg gekommen war, in folge dessen geringe Mengen des Produktes ausgetreten war. Bei den sofort eingeleiteten Messungen der Feuerwehr konnte lediglich Kohlendioxid nachgewiesen werden. Dieser Stoff ist natürlicher Bestandteil der Umgebungsluft und stellte in der gemessenen Konzentration keine Gefahr für Bevölkerung oder für die Umwelt dar. Die Feuerwehr verblieb vorsorglich solange an der Einsatzstelle, bis die Temperatur des Produktes abgefallen war und sich der Druck im Inneren des Mischers normalisiert hatte. Die Feuerwehr Hannover war mit einem Löschzug, einer Freiwilligen Feuerwehr, dem ABC-Zug sowie der Messleitkomponente vor Ort. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an den Betriebsleiter übergeben, der Sachschaden kann zur Stunde noch nicht beziffert werden.
Text: Hartmut Gosink
Heckenbrand
Hoogstedt,
Graf. Bentheim, 05.04.2011
Zu einem Heckenbrand (B2-Alarm)an der Straße "Im Berg", wurde die Feuerwehr Hoogstede um 16:06 h alarmiert. Wenige Minuten nach Alarmierung, rückte das TLF20/40 zur Einsatzstelle aus. Vor Ort hatte ein Anwohner den Brand bereits mit einem Gartenschlauch löschen können. Nach einer kurzen Kontrolle, war der Einsatz nach ca. 30 Minuten beendet.
Text: Polizei Braunschweig
Sattelzug, beladen mit
Lk.
Helmstedt, Gem. Lehre, 05.04.2011
lebenden Schweinen, verunglückt Zur Unfallzeit, 03:52 h, befuhr ein 29 jähriger ungarischer Kraftfahrzeugführer eines Sattelzuges mit niederländischen Kennzeichen den Hauptfahrstreifen der BAB 2. Auf geradem Fahrbahnverlauf kam der Sattelzug nach rechts von der Fahrbahn ab, stößt gegen eine Brücke der Verkehrsbeeinflussungsanlage und kommt im Straßengraben zum Stehen. Der Fahrer wurde hierbei nicht verletzt. Mehrere Schweine wurden aus dem stark beschädigten Sattelauflieger geschleudert. bzw. verließen diesen. Die Tiere wurden durch Polizei und Feuerwehr eingefangen und gesichert. Der zuständige Veterinär des Landkreis Helmstedt ist vor Ort um notwendige tierärztliche Maßnahmen durchzuführen. Die Bergungsarbeiten am Sattelzug und die Verladung der Tiere dauert an. Die Brücke muss demontiert werden. Aufgrund der andauernden Vollsperrung kommt es zu erheblicher Staubildung. Maßnahmen: Verkehrsunfallaufnahme/Absperrmaßnahmen durch 3 FuStW des PK BAB BS - Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Berlin zwischen den Anschlussstellen Braunschweig-Ost und AK -Wolfsburg/Königslutterund Ableitung des Verkehrs über Umleitungsstrecke - FFW Lehre/Wendhausen am Ort - Örtliche Bergungsfirmen vor Ort - Autobahnmeisterei Braunschweig vor Ort
Text: Polizei Braunschweig
Lkw stieß gegen Auflieger
Braunschweig,
BAB 2 km, Richtungsfahrbahn Hannover, 04.04.2011
Gegen 08.22 Uhr musste ein 51jähriger Fahrer aus dem Landkreis Westerwald seinen Sattelzug auf dem Hauptfahrstreifen zwischen dem Autobahnkreuz Braunschweig-Nord und der Anschlussstelle Braunschweig-Hafen verkehrsbedingt abbremsen. Ein folgender 45jähriger Fahrer eines polnischen Sattelzugs erkannte diese Situation zu spät und wollte nach links auf den Mittelfahrstreifen ausweichen. Dabei stieß er mit der rechten Seite gegen den Auflieger des vor ihm fahrenden Sattelzugs. Durch den Aufprall wurde die rechte Seite seines Aufliegers zerrissen und die Ladung (Fahrzeugteile) fiel auf einer Länge von ca. 100 m auf alle drei Fahrstreifen. Zur Bergung der Fahrzeuge und der Ladung wurde die BAB 2 Richtung Berlin an dem AK Braunschweig-Nord für eine Stunde gesperrt. Anschließend wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Maßnahmen: - Verkehrsunfallaufnahme, Absicherung der Unfallstelle und Ableitung des Verkehrs durch 4 Fahrzeuge PK BAB BS - ortsansässige Bergungsunternehmen vor Ort - Absicherungsunternehmen im Auftrag der AM vor Ort
Text: Polizei Braunschweig
Drei Bäume umgefahren
Salzgitter;
BAB 39, Richtungsfahrbahn Braunschweig, 04.04.2011
Gegen 08:33 h kam ein 35jähriger Fahrer aus dem Landkreis Helmstedt mit seinem Lkw zwischen den Anschlussstellen Salzgitter-Lebenstedt Nord und Salzgitter-Thiede nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr drei Bäume um. Bei dem Unfall wurde die Ölwanne des Lkw beschädigt und Motorenöl lief ins Erdreich. Maßnahmen: - VU-Aufnahme und Absicherung der Unfallstelle durch 1 Fahrzeuge PK BAB BS - ortsansässiges Bergungsunternehmen vor Ort - BAB-Meisterei vor Ort - Untere Wasserbehörde vor Ort Bei allen Verkehrsunfällen wurden keine Personen verletzt.
Text: Polizeiinspektion Rotenburg
32-jähriger bei Baum-Unfall schwer verletzt
Sottrum,
Lk. Fotenburg, 04.04.2011
Auf der Bundesstraße 75 ist es am Montagmorgen um 09:20 h zu einem schweren Unfall gekommen, als ein 32-jähriger Audi A2-Fahrer aus Waffensen in Richtung Sottrum in Höhe Jeerhof auf gerader Strecke aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Baum prallte. Dabei wurde der BAB2 völlig zerstört und der Waffensener schwer verletzt in seinem Auto eingeklemmt. Die Feuerwehren aus Waffensen und Rotenburg mussten mit einer Rettungsschere das Dach des Audi abtrennen, um den Fahrer befreien zu können. Erst danach konnte der 32-Jährige mit einem Rettungswagen mit Notarzt in das Diakoniekrankenhaus nach Rotenburg gebracht werden. Wieso der Waffensener von der Straße abkam, konnte von der Polizei bislang nicht geklärt werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die B 75 voll gesperrt werden.
Text: an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Polizeidirektion
Vollsperrung nach AutobahnunfallRegion
Hannover, 04.04.2011
Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 2 sind am Nachmittag, gegen 14:10 h, in Höhe der Anschlussstelle Wunstorf-Kohlenfeld zwei Autofahrer leicht verletzt worden. Die Autobahn musste kurzfristig voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 41 Jahre alter Audifahrer mit seinem Q5 auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Dortmund unterwegs gewesen. Etwa in Höhe der Anschlussstelle Wunstorf-Kohlenfeld musste ein unmittelbar davor fahrender 63-jähriger Mercedesfahrer - in seinem Wagen befanden sich noch eine 37-jährige Beifahrerin sowie ein 66 Jahre alter Mitfahrer - seinen Geländewagen aufgrund eines Staus bis zum Stillstand abbremsen. Der Audifahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, zog seinen Wagen nach links, prallte in die Mittelschutzplanke und anschließend gegen das Heck des Mercedes. Danach wurde der Q5 ausgehebelt, überschlug sich und blieb seitlich auf dem mittleren Fahrstreifen liegen. Ein ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen nachfolgender Mercedes-Transporter zog seinen Wagen auf den mittleren Fahrstreifen und kollidierte dort mit dem Nissan einer 40-Jährigen. Während der Micra anschließend ebenfalls in die Mittelschutzplanke prallte und auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen kam, gelang es dem 42-jährigen Fahrer des Transporters seinen Wagen auf dem Standstreifen anzuhalten. Bilanz des Unfalls: Der 41-jährige Audifahrer kam mit leichten Verletzungen zur ambulanten Versorgung in ein Krankenhaus. Der 63-jährige Fahrer des Geländewagens wurde ebenfalls leicht verletzt und ambulant an der Unfallstelle versorgt. Alle anderen blieben unverletzt. Die BAB 2 musste in Richtung Dortmund kurzfristig voll gesperrt werden, der Verkehr wurde anschließend
Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Unterstützung von ProMedica
Norderney,
Lk. Aurich, 04.04.2011
Am Montag Abend um 19:35 h wurden die First Responder der Feuerwehr Norderney per Meldeempfänger alarmiert. Die First Responder mussten den Rettungsdienst ProMedica beim Transport einer gestürzten Person helfen. Der Einsatzort war am Strand auf Höhe des Restaurants Cornelius. Die First Responder fahren standartmäßig mit dem ELW raus. Wenn nötig, besetzen sie für Fahrten im Gelände auch die LF 8 bzw. auch den Defender des Rettungsdienstes ProMedica. Um 20:20 h meldeten die First Responder wieder Einfahrt ins Feuerwehrhaus.



