BLAULICHT: Einsätze
Text: Polizeidirektion Hannover
Mann bei Gasverpuffung verletzt
Burgwedel,
Region Hannover, 17.04.2011
Am Sonntagmorgen gegen 09:30 h ist an der Straße Am Würmsee in Burgwedel (Kleinburgwedel) ein Wohnwagenbesitzer bei einer Gasverpuffung verletzt worden. Nach längerer Abwesenheit hatte der 55 Jahre alte Besitzer seinen Wohnwagen am Sonntag wieder aufgesucht. Während er hier rauchte, kam es plötzlich zu einer Verpuffung und anschließend zu einem Feuer, das sich im Wohnwagen ausbreitete. Der 55-Jährige verletzte sich bei Löschversuchen an beiden Händen und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Wohnwagen wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Die genaue Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden.
Text: Polizeidirektion Hannover
Angestellter bei Restaurantbrand verletzt
Garbsen,
Region Hannover, 17.04.2011
Am Abend gegen 21:35 h ist an der Dorfstraße in Garbsen (Berenbostel) der Elektrogrill eines griechischen Restaurants beim Reinigen in Brand geraten. Dabei ist ein Mitarbeiter leicht verletzt worden. Der 54-jährige Koch hatte in der Küche gerade den Elektrogrill gereinigt, als dieser plötzlich in Flammen stand. Das Feuer dehnte sich auf die gesamte Küche aus. Zu diesem Zeitpunkt war das Restaurant noch geöffnet. Ein Übergreifen auf die übrigen Räume konnte von der Feuerwehr aber verhindert werden, sie konnte den Brand nach kurzer Zeit löschen. Durch den Brand erlitt der 54-Jährige Verletzungen an der Hand und musste sich vor Ort von einem Notarzt behandeln lassen. Während der Löscharbeiten wurde die Dorfstraße voll gesperrt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch nicht abgeschlossen, die Polizei geht aber von einer fahrlässigen Verursachung aus.
Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Trike gerät in Brand
Hameln,
Lk. Hameln-Pyrmont, Lk. Northeim, 17.04.2011
Am Sonntag gegen 14:00 h, geriet in einer Gartenkolonie Nähe der Werftstraße ein Gartenhaus in Brand. Bis zum Eintreffen von Feuerwehr und Polizei hatte sich das Feuer auf das komplette Häuschen ausgedehnt und war im Begriff auch auf ein angrenzendes Gartenhaus überzugreifen. Die Feuerwehr konnte dies jedoch verhindern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei verursachte der Betrieb eines Holzofens das Feuer in der Gartenlaube. , Am Sonntag gegen 15.50 Uhr geriet auf der B 3 in Höhe der Autobahnabfahrt Northeim Nord ein Trike in Brand. Ein 45 Jahre alter Stadtoldendorfer konnte noch rechtzeitig anhalten und mit seiner Beifahrerin unverletzt aussteigen. Trotz des schnellen Einsatzes der Northeimer Feuerwehr wurde das Trike bei dem Brand komplett zerstört.
Text: Gerald
Papierkorb und Containerbrand
Sehnde,
Region Hannover, 17.04.2011
Region Hannover, 17.04.11 Ein Brand in einer Wohnung in der ersten Etage eines Mehrfamilienhauses in Laatzen hat am Morgen zum Totalschaden der Wohnung geführt. Die Mieterin und ihre zwei Kinder konnten die Wohnung noch rechtzeitig verlassen. Das Kinderzimmer brannte total aus, die anderen Räume wurden durch den Rauch und die Hitze total beschädigt. Um 09:23 h alarmierten Bewohner die Ortsfeuerwehr Laatzen. Der 1.Zug rückte zur Einsatzstelle in der Hildesheimer Straße 200 in Laatzen-Grasdorf aus. Da schon auf der Anfahrt eine riesige Rauchsäule zu sehen war, wurden weitere Einsatzkräfte alarmiert. Vor Ort schlugen den Helfern aus dem Kinderzimmer Flammen entgegen. Mit insgesamt zehn Einsatzfahrzeugen und 40 Helfern bekämpften die Feuerwehrleute die Flammen im 1.Obergeschoss des Mehrparteienhauses. Vier Trupps unter Atemschutz tasteten sich in der total verrauchten Wohnung vor und löschten die Flammen, die im Kinderzimmer besonders wüteten. Um 09:44 h konnte "Feuer aus - Nachlöscharbeiten" gemeldet werden. Eine Katze konnte die nur noch tot borgen werden, sie war in den Flammen ums Leben gekommen. Durch einen mobilen Rauchverschluss wurde die Ausbreitung des Qualms in das Treppenhaus verhindert. Letzte Brandnester löschten die Laatzener Feuerwehrleute mit einer Kübelspritze. Das Kinderzimmer wurde durch die Flammen total zerstört, alle Möbel, Betten und das Inventar verbrannten. Die anderen Räume wurde durch Hitze und Rauch unbewohnbar. Mit zwei Hochleistungslüftern bliesen die Einsatzkräfte nach Beendigung der Löscharbeiten frische Luft in das Gebäude und sorgten so für rauchfreie Wohnungen. Wegen der starken Hitze- und Rauchschäden bleiben die Brandwohnung und zwei darüber liegende Wohnungen gesperrt. Die Bewohner wurden von Nachbarn aufgenommen. Eine Wohnung ist zur Zeit wegen Urlaubs glücklicherweise nicht bewohnt. Im Einsatz waren 40 Einsatzkräfte der Laatzener Ortsfeuerwehr mit zehn Fahrzeugen, zwei Rettungswagen, mehrere Streifenwagen der Polizei sowie die Kripo. Senft Gestern Nacht gegen 22:00 h wurde über Notruf eine Böschungsbrand, am Ortsausgang Köthenwald in Fahrtrichtung Ilten gemeldet. Nach Eintreffen des Tanklöschfahrzeugs der Ortsfeuerwehr Ilten könnten erstmal keine Feststellungen gemacht werden. Der Fahrzeugführer ließ die Umgebung absuchen. Dort stießen die Einsatzkräfte auf einen bereits völlig abgebrannten Papierkorb. Ein Einsatz war hier nicht mehr erforderlich. Erneut wurde heute 18.04.11 gegeben 12:28 h die Ortsfeuerwehr Ilten nach Köthenwald alarmiert. Im Küchenweg hatte ein Angestellter einen qualmenden Müllcontainer festgestellt. Geistesgewand zog er den Behälter vom Containerplatz. Hierdurch könnte verhindert werden, dass andere Behälter durch die Hitzeeinwirkung beschädigt wurden. Weitere Mitarbeiter versuchten mit Feuerlöschern den Brand zulöschen. Das eingesetzte Tanklöschfahrzeug aus Ilten leerte den Behälter und löschte den Plastikcontainer mittels Wasser ab. Text, Foto: Tim Herrmann
Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel
Zwei Tote bei Verkehrsunfall zwischen Heber und Schneverdingen
Schneverdingen,
Lk. Soltau-Fallingbostel, 17.04.2011
Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 170 zwischen Heber und Schneverdingen wurden in der Nacht zu Sonntag zwei junge Männer aus Soltau tödlich verletzt. Nachdem der 18-jährige Fahrer eines Ford gegen 00:15 h in einer Doppelkurve einen Mercedes überholte, stieß er im Kurvenbereich frontal mit einem entgegenkommenden Golf eines 18-jährigen Schneverdingers zusammen. Der 18-jähriger Fordfahrer und sein 17-jähriger Beifahrer verstarben noch an der Unfallstelle. Zwei weitere Mitfahrer (16 und 17 Jahre) in den Ford wurden schwer verletzt und mussten in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht werden. Der 18-jährige Schneverdingen wurde in seinem Golf schwer verletzt eingeklemmt und musste durch die Feuerwehren Schneverdingen, Heber und Soltau, die mit fast 50 Einsatzkräften am Unfallort war, aus dem Fahrzeug befreit werden. Nachdem der Ford mit dem Golf kollidiert war, riss an dem Golf das vordere rechte Rad ab und schleuderte in die Fahrzeugfront des überholten Mercedes. Die fünf Fahrzeuginsassen (16 bis 18 Jahre alt) im Mercedes wurden bei dem Unfall leicht verletzt und mussten ärztlich versorgt werden. Durch die anwesenden Rettungskräfte wurde besonders das vorbildliche Verhalten der Ersthelfer an der Unfallstelle gelobt, die bei der Vielzahl der Verletzten schnell und beispielhaft eingriffen. Die Landesstraße 170 musste aufgrund der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme in der Nacht für knapp fünf Stunden voll gesperrt werden.
Text: Polizei Northeim/Osterode
Feuer an einem Kinderkarussell
Einbeck,
Lk. Northeim,
, 17.04.2011
Gegen 03:55 h kam es auf dem Marktplatz aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand an einem Kinderkarussell. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Ermittlungen dauern noch an. Sachdienliche Hinweise bitte an das PK Einbeck, Tel. 05561-949780.
Text: Polizei Salzgitter
Autowrack geborgen
Isingerode,
Lk. Wolfenbüttel, 16.04.2011
Am Samstag konnte gegen 12:00 h unter Einsatz eines Rettungstauchers der Salzgitter AG und eines Autokrans, das am Freitag in den Abendstunden geortete Fahrzeugwrack aus dem Kiesteich bei Isingerode geborgen werden. Auf Grund der vermeintlichen langen Liegezeit im Teich konnte noch keine Zuordnung des Fahrzeuges erfolgen. In dem Fahrzeug waren noch alle Betriebsstoffe vorhanden, so dass noch eine entsprechende Strafanzeige gefertigt wird (Gewässerverunreinigung/ Unerlaubte Entsorgung gefährlicher Abfälle). Vertreter des Landkreises und die Feuerwehr Schladen war vor Ort.
Text: Florian Hundhausen,
Dachstuhlbrand
Rullstorf,
Lk. Lüneburg, 16.04.2011
Am Samstagmorgen um 02:43 h heulten in der Samtgemeinde Scharnebeck etliche Sirenen. Die Feuerwehren des 1. Zuges (FF Scharnebeck, FF Rullstorf, FF Boltersen) sowie die Feuerwehren des 4. Zuges (FF Echem, FF Lüdersburg, FF Jürgenstorf) wurden zu einem Dachstuhlbrand in Rullstorf alarmiert. Durch das rasche Eintreffen der Einsatzkräfte und dem schnellen Löschangriff konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Erdgeschoss vermieden werden. Insgesamt waren rund 115 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle, darunter 20 AGT - Trupps im Einsatz. Eingesetzte Kräfte: FF Scharnebeck, FF Rullstorf, FF Boltersen, FF Echem, FF Jürgenstorf, FF Lüdersburg, GemBM, stv. SGPW, RTW, Pol
Text: Jan Feichtenschlager, Feuerwehr Hannover
Zwei First Responder-Einsätze
Norderney,
Lk. Aurich 15.04.11
Hannover, 15.04.2011
In der Nacht zu Samstag hatten die First Responder der Freiwillige Feuerwehr Norderney zwei Einsätze abzuarbeiten. Alarmiert wurden sie um 23:54 h am Freitag. Eine Erstversorgung"Atemnot bei einer Schwangeren" war der Einsatzauftrag. Danach mussten die First Responder noch zur "Weissen Düne", das war um 00:27 h. Dort hatte sich eine Person nach Fahrradsturz verletzt. Feuerwehr Norderney Kellerbrand in der Leipziger Straße Durch einen Kellerbrand in der Leipziger Straße wurde am frühen Samstagmorgen ein Treppenraum komplett verraucht. Durch das umsichtige Verhalten der Bewohner wurde glücklicherweise niemand verletzt. In dem Gebäude war es bereits im vergangenen Jahr zu einem Kellerbrand gekommen. Gegen 02:40 h meldeten zwei Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Leipziger Straße 35 (Vahrenheide) eine starke Verrauchung ihres Treppenraumes. Das Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr Hannover wies die Meldenden an, in ihren Wohnungen zu verbleiben und nicht in den verrauchten Treppenraum zu gehen und alarmierte umgehend zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, eine Freiwillige Feuerwehr sowie einen Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller des Hauses wahrgenommen werden. Der Treppenraum war ebenfalls bereits komplett verraucht. Einige Mieter konnten daher nicht mehr aus ihren Wohnungen ins Freie gelangen. Sie verhielten sich aber umsichtig, verblieben in ihren Wohnungen und begaben sich nicht in den verrauchten Treppenraum. Daher wurde niemand durch die Inhalation von Brandrauch verletzt. Während die ersten Kräfte zur Brandbekämpfung in den Keller vorgingen wurde parallel die Belüftung des Treppenraumes durchgeführt sowie die Menschenrettung über eine Drehleiter vorbereitet. Mit Hilfe von Abluftöffnungen und dem Einsatz von Drucklüftern gelang es sehr schnell den Treppenraum rauchfrei zu bekommen. Eine Menschenrettung über die Drehleiter musste hierdurch nicht mehr vorgenommen werden. Im Keller konnten die vorgehenden Kräfte schnell ein Feuer in einem Kellerverschlag ausmachen und löschen. Bei der weiteren Kontrolle des Kellers stellten sie allerdings fest, dass es noch in zwei weiteren Kellerverschlägen brannte. Auch diese Brände konnten durch die Feuerwehr schnell gelöscht und eine Ausbreitung verhindert werden. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 45 Einsatzkräften vor Ort.
Text: Feuerwehr Norderney Harald Akkermann
Küchenbrand im Studentenwohnheim
Norderney,
Lk. Aurich, 15.04.2011
Am Samstag wurde gegen 11:00 h über die Leitstelle in Aurich die Feuerwehr zu einem Dachstuhlbrand in der Luisenstrasse alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte waren schnell vor Ort und konnten Rückmeldung geben das sich niemand mehr in dem betreffenden Bereich befindet. Das Feuer konnten schnell mit sehr wenig Löschmittel gezielt gelöscht werden. Mit der Wärmebildkamera wurde kontrolliert ob es noch Glutnester gab. Das war nicht der Fall. Die Räume wurden belüftet. Durch das besonders schnelle Eingreifen konnte der Schaden stark reduziert werden. Vor Ort waren 35 Einsatzkräfte mit 4 Fahrzeugen. Die Hauptstraße musste für 90 Minuten gesperrt werden. Am Freitagabend kam es im Studentenwohnheim im Nobelring (Groß Buchholz) zu einem Küchenbrand. Eine Person wurde leicht verletzt. In der Gemeinschaftsküche eines Studentenwohnheims im Nobelring im Stadtteil Groß Buchholz kam es am Freitag gegen 20:15 h vermutlich durch zu heiß gewordenes Fett in einer Pfanne zu einem Küchenbrand. Aufgrund der eingehenden Meldungen und der Nutzung des Gebäudes als Studentenwohnheim alarmierte die Regionsleitstelle zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und die Ortsfeuerwehr Buchholz. Der Brand konnte schnell von zwei Trupps unter Atemschutzgeräten mit einem C-Rohr gelöscht und eine Ausbreitung des Feuers somit verhindert werden. Eine Person aus dem Wohnheim, die versucht hatte, den Brand mit einem Feuerlöscher zu löschen zog, sich eine leichte Rauchgasintoxikation zu. Nach der Brandbekämpfung wurde das Gebäude mit zwei Drucklüfter belüftet. Feuerwehr Hannover
Text: Florian Persuhn
Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl
Celle,
Lk. Celle, 15.04.2011
Gegen 06:15 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle – Hauptwache zu einer Feuermeldung in das Celler Herzogsschloss alarmiert. Nach ersten Meldungen sollte Rauch aus dem Dachstuhl des historischen Gebäudes dringen. Glücklicherweise konnten die Einsatzkräfte nach intensiver Kontrolle des Einsatzobjektes von außen und innen keine Feststellungen treffen und bereits 10 Minuten nach der Alarmierung Entwarnung geben.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Brand in Wohnhaus
Lüneburg,
Lk. Lüneburg, 15.04.2011
In den Mittagsstunden kam es im Tiefen Tal in einem Einfamilienhaus zu einem Brand, bei dem die Flammen auch auf den Dachstuhl übergriffen. Der 60jährige Hauseigentümer kam gegen 12:20 h nach Hause und entdeckte Rauchentwicklungen im Obergeschoss des Hauses. Daraufhin alarmierte er umgehend Feuerwehr und Polizei. Die Einsatzkräfte der Feuer löschten den im Bereich des Schlafzimmers ausgebrochenen Brand. Durch das Feuer wurde auch der Spitzboden des Hauses in Mitleidenschaft gezogen. Der 60jährige Hauseigentümer wurde mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung ins Klinikum Lüneburg gebracht; nach ersten Untersuchungen aber wieder entlassen. Bezüglich der Brandursache können derzeit weder ein technischer Defekt noch Brandstiftung ausgeschlossen werden.
Text: Feuerwehr Bremen Feuerwehr Bremen
Gartenlaube durch Feuer zerstört
Bremen,
, 14.04.2011
Parzellenbrand in Huckelriede Bremen, 16.04.11 Gegen 22:00 h melden mehrere Anrufer eine brennende Parzelle in Huckelriede. Daraufhin rückten Kräfte der Feuerwachen 1,2 und 4 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle aus. Eine Parzelle mit den Ausmaßen von 5 m x 8 m brannte in voller Ausdehnung. Die Brandbekämpfung wurde durch drei Trupps unter Atemschutz mit zwei C- Rohren durchgeführt. Um 22:40 h wurde vom Einsatzleiter "Feuer aus" gemeldet. Während der Löschmaßnahmen verletzte sich ein Feuerwehrmann. Er war unter Atemschutz mit einem C - Rohr zur Brandbekämpfung eingesetzt und erlitt nach einem Sturz eine Verletzung am Knie. Er wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. An der Parzelle entstand Totalschaden. Um 20:28 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Mahndorfer Heerstraße, im Ortsteil Bremen-Mahndorf gemeldet. Dort sollte eine Gartenlaube brennen. Aufgrund der Meldung wurden die Feuerwache 3, das Tanklöschfahrzeug der Feuerwache 2 und die Freiwillige Feuerwehr Mahndorf zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte eine Gartenlaube mit den Ausmaßen 5m x 10m in voller Ausdehnung. Die Flammen drohten auf ein angrenzendes Garagengebäude überzugreifen. Das Feuer wurde von drei Trupps unter Atemschutz mit drei C-Rohren bekämpft und gelöscht. Um 21:15 h wurde vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet. Ein Übergreifen der Flammen auf das Garagengebäude konnte verhindert werden, Personen kamen nicht zu Schaden.
Text: Polizei Salzgitter
Wohnungsbrand
Salzgitter, 14.04.2011
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, gegen 00:00 h kam es in Salzgitter-Bad, im Hasenspringweg zu einem Wohnungsbrand, der vermutlich durch eine vergessene Herdplatte ausgelöst wurde. Durch den Brand entstand am Gebäude ein Schaden. Außerdem wurde die Küche komplett beschädigt. Durch die Rauchentwicklung wurden die vier Bewohner der Wohnung im Alter von 21 bis 53 Jahren leicht verletzt.
Text: Text J. Franz
Unfall in Damme
Rottinghausen,
Lk. Vechta, 13.04.2011
Gegen 15:09 h wurde die Feuerwehr Damme zu einer technischen Hilfeleistung bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Rottinghauser Str. alarmiert. Ein Pkw war in Höhe einer Fahrbahnverengung mit einem Traktor mit Güllefass zusammengestoßen. Der Traktor überrollte dabei den Pkw komplett und stürzte danach auf die Seite. Der Fahrer des Traktors sowie zwei Insassen des Pkw wurden dabei verletzt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und streute ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab. Weiterhin wurde bei der Bergung der Fahrzeuge durch ein Bergungsunternehmen aus Damme geholfen. Anschließend wurde noch die Fahrbahn gereinigt. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus Damme gebracht. Am Traktor und am Pkw entstand Totalschaden. Im Einsatz: TLF 16/25, LF 16 TS, MTF mit Materialanhänger, drei RTW Malteser Damme, NEF Malteser Damme, Polizei Damme.
Text: Ramon Schmieder, Feuerwehr Hannover
Umgestürzter Baum hängt in Oberleitung
Hannover, 13.04.2011
Die Feuerwehr Hannover wurde heute Nachmittag zu einem umgestürzten Baum am Theodor-Heuss-Platz (Ortsteil Zoo) gerufen. Der in der Oberleitung der ÜSTRA hängende Baum wurde mit Hilfe einer Drehleiter gesichert und anschließend beseitigt. Um 13:23 h ging im Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr Hannover die Meldung über einen umgestürzten Baum am Theodor-Heuss-Platz ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein zirka 10 Meter hoher Baum umgestürzt war und sich in der Oberleitung der Stadtbahn verfangen hatte. Um den Baum gefahrlos von der Oberleitung entfernen zu können, musste diese von der ÜSTRA stromlos geschaltet und an der Einsatzstelle mit Hilfe von Spezialgerät geerdet werden. Im Anschluss an diese Maßnahmen konnte der Baum unter Mithilfe eines Radladers des Grünflächenamtes sowie einer Drehleiter von der Oberleitung entfernt werden. Nachdem der Baum sicher auf die Straße gelegt werden konnte, wurde dieser noch zersägt und an den Straßenrand gelegt. Während des Einsatzes kam es im Bereich des Theodor-Heuss-Platzes zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen. Personen und Fahrzeuge wurden nicht verletzt bzw. beschädigt. Die Feuerwehr Hannover war mit drei Fahrzeugen im Einsatz.
Text: Christian Kuhlmann
Zwei Personen verletzt
Hannover, 13.04.2011
Um 17:30 h alarmierte das Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr Hannover den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 1 und die Ortsfeuerwehr Linden zu einem Wohnungsbrand. Bereits auf der Anfahrt der Feuerwehr war eine Rauchentwicklung aus der betroffenen Wohnung erkennbar. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Wohnungsinhaber bereits durch seine Nachbarn aus der Brandwohnung gerettet worden. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Im Einsatz waren insgesamt drei Trupps der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr unter Atemschutz. Die Einzimmerwohnung im 1. Obergeschoss wurde durch das Feuer und Brandrauch stark beschädigt. Ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Wohnungen konnte verhindert werden. Um 17:44 h konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Der Wohnungsinhaber und eine hochschwangere Nachbarin wurden rettungsdienstlich versorgt und vorsorglich in nahe gelegene Krankenhäuser transportiert. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 34 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen im Einsatz.
Text: Feuerwehr Bremen
Gasausströmung in der Gastfeldstraße
Bremen, 12.04.2011
Um 16:39 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eine Gasausströmung in einer Baustelle in der Gastfeldstraße im Ortsteil Gartenstadt Süd gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1, 2 und 4, der Umweltschutzzug der Feuerwache 5, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war bei Bauarbeiten eine Gasleitung beschädigt worden. Da Messungen der Feuerwehr eine Explosionsgefahr im unmittelbaren Baustellenbereich ergaben wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt. Weiter Messungen ergaben keine Gefahr für Personen in den angrenzenden Wohngebäuden. Die beschädigte Gasleitung wurde durch eine Fachfirma freigelegt und anschließend durch die Stadtwerke provisorisch abgedichtet. Die Feuerwehr war mit 11 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften im Einsatz.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
"Osterfeuer vorzeitig in Brand gesetzt"
Woltersdorf,
OT. Lichtenberg, Lk. Lüchow-Dannenberg, 12.04.2011
Ein 34jähriger Mann aus Hannover bemerkte in den späten Abendstunden beim Befahren des Ortsverbindungswegen zwischen Lichtenberg und Dangensorf gegen 22:30 h in Höhe des Osterfeuerplatzes zwei Brandherde im dort gelagertem Buschwerk. Es gelang ihm, diese Brandherde durch Auseinanderziehen des Buschwerkes zunächst abzulöschen. Da das Feuer erneut auf flackerte alarmierte er die Feuerwehr und Polizei. Einsatzkräfte Die Brandursache ist bislang unbekannt, wobei Brandstiftung nicht ausgeschlossen wird.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Rauchentwicklungen in Wohnung
Lüneburg
, Lk. Lüneburg, 12.04.2011
Ein vergessener Kochtopf auf der Herdplatte verursachte am Dienstagabend starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in der Stöteroggestraße. Nachbarn bemerkten gegen 20:50 h den Rauch und verständigten die Polizei. Die Polizei evakuierte die Bewohner des betroffen Stockwerks und öffnete anschließend gewaltsam die Eingangstür der betroffenen Wohnung. Der augenscheinlich verwirrte Wohnungsinhaber wurde aus der stark verrauchten Wohnung heraus gebracht; er erlitt eine Rauchgasintoxikation und wurde ins Städtische Klinikum Lüneburg gebracht. Einer der eingesetzten Beamten erlitt ebenfalls leichte Verletzungen durch Rauchgase.
Text: Polizeidirektion Hannover
Küchenbrand in Gaststätte
Hannover, 12.04.2011
In der Küche einer Gaststätte an der Elisenstraße (Linden-Nord) ist es gestern Nachmittag gegen 16:30 h zu einem Brand gekommen. In der bereits geschlossenen Kneipe ist lediglich Sachschaden entstanden. Brandursächlich ist ein technischer Defekt an einem Kühlschrank. Eine 39-Jährige war gestern Nachmittag an der Gaststätte vorbeigegangen, hatte Rauchentwicklung aus dem Geschäftsinneren bemerkt und sofort die Feuerwehr alarmiert. Diese löschte die Flammen und verhinderte somit eine Ausweitung auf weitere Räumlichkeiten der Kneipe. Nachdem die Ermittler der Polizei heute den Brandort inspiziert hatten, war die Ursache für das Feuer geklärt: Offensichtlich kam es durch einen technischen Defekt in der Elektrik des Kühlschranks zu dem Brand.
Text: Matthias Köhlbrandt
Feuerwehren mussten umgestürzte Bäume beseitigen
Maschen/Buchholz,
Lk. Harburg, 12.04.2011
Erneut haben Sturmböen am Dienstag Nachmittag Einsätze für die Feuerwehren des Landkreises Harburg erfordert. Drei mal mussten Feuerwehren ausrücken, um umgestürzte Bäume zu beseitigen. Um 12:10 h rückte die Feuerwehr Tangendorf in den Schierweg in Tangendorf aus, dort musste ein Baum mit Hilfe einer Motorkettensäge von der Straße gesägt werden. Ein zweiter Alarm erfolgte für die Feuerwehr Buchholz um 15:06 h in der Königsberger Straße war ein Baum auf ein Haus gestürzt. Auch hier schaffte die Feuerwehr schnell Abhilfe. Der längste Hilfeleistungseinsatz ereignete sich um 15:07 h im Alten Postweg in Maschen. Hier hatten Sturmböen eine mächtige Kiefer entwurzeln lassen, die daraufhin quer über die Straße fiel und beim Umstürzen noch die Krone eines zweiten Baums mitriss. Mit Hilfe von zwei Motorkettensägen wurden beide Bäume durch die alarmierte Feuerwehr Maschen zerkleinert und im weiteren Verlauf die Fahrbahn geräumt, überall mussten zudem Äste und Zweige beseitigt werden. Erst nach über einer Stunde war dieser Einsatz beendet. Bei diesem Einsatz entstand auch Schaden an einem Gartenzaun, der durch die umstürzende Kiefer eingerissen wurde.
Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Person im Fahrstuhl eingeklemmt.
Norderney,
Lk. Aurich, 12.04.2011
Im Haus Hanseatic in der Gartenstrasse war eine Person im Fahrstuhl eingeklemmt. Der Anrufer hatte in der Leitstelle Aurich gemeldet er wäre in einem Fahrstuhl eingeklemmt, und benötige Hilfe Vor Ort konnten nach die ersten Einsatzkräfte keine Feststellung macht werden. Nach einiger Suche klärte ein Fahrstuhl-Techniker, dass in einem ganz anderen Gebäude die Notruf-Taste betätigt wurde um zu überprüfen ob diese funktioniert. Der Einsatz konnte um 16:45 h abgebrochen werden.
Text: Holger Schmalfuß
Rauchentwicklungen im Gebäude der ehemaligen Psychiatrischen Klinik
Nordhorn,
Lk. Graf. Bentheim,
Lk. Lüneburg, 12, 04, 11
, 12.04.2011
Zwei Brandeinsätze bereiteten den Feuerwehrleuten am Dienstag einen arbeitsreichen Vormittag. Um ca. 09:20 h beorderte der Leitstellendisponent die Feuerwehrmänner in den Gildehauser Weg. Dort bemerkten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses eine Rauchentwicklung und Brandgeruch aus einer Wohnung im ersten Obergeschoß. Der ersteingetroffene Brandmeister vom Dienst (BvD) konnte diese Angaben bestätigen. Eine Gefahr für die zahlreichen Bewohner der anderen Wohnungen bestand jedoch nicht. Somit ließ er lediglich das Löschgruppenfahrzeug zur Einsatzstelle durchfahren. Bei der weiteren Erkundung mit dem Gruppenführer des Löschgruppenfahrzeuges machten beide einen Nachtspeicherofen als Verursacher aus. Eine Scheibe, die sich direkt hinter dem Ofen befand war bereits geborsten. Mit der Kübelspritze wurde das Feuer jedoch schnell gelöscht und der Wasserschaden konnte auf ein Minimum reduziert werden. Einrichtungsgegenstände, die bereits Feuer gefangen hatten, wurden auf den Balkon gebracht und dort ebenfalls gelöscht. Probleme bereitete jedoch die Tatsache, dass sich die in dem Ofen verbauten Steine derart erhitzt hatten, dass von ihnen eine enorme Hitze ausging. Nach und nach mussten diese Steine entfernt werden, um die Gefahr zu dämmen. Zur Kühlung wurden diese ebenfalls auf den Balkon gebracht. Es kam keine Personen zu Schaden. Wäre es jedoch in der Nacht zu diesem Brand gekommen, hätten schlafende Menschen vermutlich nur geringe Überlebenschancen gehabt, denn Rauchmelder waren in der Wohnung keine installiert. Noch während des Einsatzes im Gildehauser Weg ertönten die Meldeempfänger der Feuerwehrleute erneut. Mit der Durchsage „B3-Alarm, Kellerbrand in der Bentheimer Straße“, wurden die Einsatzkräfte alarmiert, die das Feuerwehrhaus bereits wieder verlassen oder wieder ihrer Arbeit nachgingen. Zudem machten sich viele Atemschutzgeräteträger auf den Weg zum Feuerwehrhaus. Schnell konnte somit das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug in die Innenstadt ausrücken. Vor Ort angekommen konnte schnell Entwarnung gegeben werden. In einem Lüftungsschacht brannte lediglich Laub, welches vermutlich durch eine weggeworfene Zigarette entzündet wurde. Nahezu zeitgleich waren beide Einsatzstellen abgearbeitet und nacheinander trafen die den Einsatzstellen eingesetzten Fahrzeuge im Feuerwehrhaus an der Wietmarscher Straße ein. Passanten alarmierten am Montagnachmittag gegen 16:30 h Feuerwehr und Polizei, nachdem sie Rauchentwicklungen aus dem Gebäude der ehemaligen Psychiatrischen Klinik am Pilgerpfad in Häcklingen bemerkten. Im Bereich der Haupteingangstür schlugen Flammen aus dem Gebäude. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr wurde das kleine Feuer durch Eigenmittel der Polizei abgelöscht. Bei der Nachschau im Gebäude durch Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden neben der durch Feuer beschädigten Eingangstür noch brennende Teelichter festgestellt. Es entstand jedoch nur geringer Sachschaden. Unbefugte gelangten vermutlich im hinteren Bereich des Gebäudes durch ein offen stehendes Fenster in die Räumlichkeiten. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach drei Jugendlichen bzw. Kindern die in der Nähe des Gebäudes gesehen wurden. Sie könnten als mögliche Zeugen Hinweise geben. Hinweise werden von der Polizei Lüneburg entgegen genommen. Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Text: Polizei Salzgitter
Brand eines Holzschuppens
Salzgitter-Reppner,
, 12.04.2011
Auf bislang unbekannte Weise geriet am Dienstagnachmittag auf einem Weidengrundstück Zur Alten Mühle in Reppner ein Holzschuppen in Brand. Er brannte komplett nieder.
Text: Hartmut Gosink
Brand einer Spritzgussmaschine
Ringe,
Graf. Bentheim, 12.04.2011
Am Morgen wurde die Freiwillige Ortsfeuerwehr Ringe-Neugnadenfeld um 01:49 hmit einem B2 Alarm " Auslösung Brandmeldeanlage Fa. Bekuplast" alarmiert. Zwei Einsatzkräfte rükten mit dem Mehrzweckfahrzeug aus um den Betrieb zu kontrollieren. Jedoch handelte es sich diesmal nicht um einen Fehlalarm. Durch einen technischen Defekt hatte sich aneiner Spritzgussmaschine eine ca. 10 Meter hohe Stichflamme gebildet unddie Spritzeinheitsowie auslaufendes Material entzündet.Der Einsatzleiter lies daraufhin die Alarmstufe erhöhen und forderte die ganze Feuerwehr an. Da anfängliche Löschversuche der Mitarbeiter wegen der Starken Rauchgasbildung abgebrochen werden mussten, konnten zwei Trupps unter Atemschutz den Brand raschunter Kontrolle bringen.Gleichzeitig wurde die Produktionshalle durchlüftet. Im Einsatz waren drei Fahrzeuge und 16 Einsatzkräfte.
Text: Polizeidirektion Hannover
19-Jährige bei Unfall schwer verletzt
Lehrte,
Region Hannover, 12.04.2011
Gegen 08:40 h war eine 19-Jährige auf der Kreisstraße (K) 122 zwischen den Ortschaften Ahlten und Klein Kolshorn mit ihrem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich mehrfach überschlagen. Die Frau wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht. Die 19-Jährige war am Morgen aus Richtung Ahlten kommend mit ihrem Opel Corsa auf der K 122 in Richtung Klein Kolshorn unterwegs gewesen, als sie unmittelbar hinter einer Rechtskurve aus die Kontrolle über ihren Pkw verlor. Das Fahrzeug kam nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Zaun und geriet auf eine angrenzende Weide. Dort überschlug der Opel sich mehrfach und kam schließlich auf den Rädern zum Stehen. Die Fahrerin erlitt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in ein Krankenhaus. Polizei sperrte die K 122 für die Dauer der Unfallaufnahme, zu nennenswerten Verkehrsbehinderungen kam es nicht.
Text: R. Ahlers Ph. Issmer
Lkw Fahrer nach Verkehrsunfall tödlich verletzt
Visbek,
Lk. Vechta,
Lk. Vechta, 11.04.2011
Kurz vor Produktionsende am Samstagmittag kam es bei der Firma Gebr. Stolle in Visbek an der Ahlhorner Str. zu einem Ammoniakaustritt unbekannten Ausmaßes. Durch erste Erkundungsmaßnahmen der Betriebsangehörigen sind 5 Arbeiter durch Ammoniakgas verletzt worden. Die sofort alarmierten Feuerwehren aus Visbek und Rechterfeld hatten es bei Eintreffen auf dem Gelände der Firma Stolle nicht nur mit dem Ammoniakgas zu tun, es war auch in einer Produktionshalle ein Brand ausgebrochen. Aufgrund der vorgefundenen Situation wurde umgehend der Gefahrgutzug es Landkreises Vechta durch die Einsatzleitstelle zur Unglückstelle nachalarmiert. Die Feuerwehren aus Visbek und Rechterfeld übernahmen die Brandbekämpfung und Menschenrettung und die Besatzung des Gefahrgutzuges übernahm die Sicherung der Schadensstelle an der Ammoniaktankanlage. Der zusätzlich alarmierte Rettungsdienst der Malteser kümmerte sich um die verletzten Mitarbeiter. Zum Abschluss der Übung zeigten sich die Führungskräfte der Feuerwehren und die Mitarbeiter der Firma Stolle zufrieden mit dem Ablauf des Einsatzgeschehens. Gegen 09:25 h wurde die Feuerwehr Bakum zu einem schweren Verkehrsunfall in Lohe gerufen. Ein Lkw-Fahrer hatte aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen mit Gülle beladenen Tanklastzug verloren. Beim unserem Eintreffen lag der Tanklastzug kopfüber im Straßengraben und die Gülle lief aus dem Sattelauflieger aus. Der Fahrer erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle und konnte nur noch mit schwerem Gerät aus dem stark deformierten Führerhaus geborgen werden. Die Feuerwehr Bakum war mit 15 Feuerwehrleute und vier Fahrzeugen im Einsatz.
Text: Matthias Köhlbrandt,
Wohnungsbrand in Meckelfeld
Meckelfeld,
Lk. Harburg, 11.04.2011
Ein ausgedehnter Wohnungsbrand hat am Montag Abend in Meckelfeld einen hohen Sachschaden verursacht, ein Raum brannte dabei vollständig aus, weitere umliegende Räume wurden vom Feuer, aber auch von Rauch, Ruß und Löschwasser schwer beschädigt. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, erste Meldungen waren davon ausgegangen, dass sich noch Personen in der Wohnung befinden sollten. Um 22:16 h waren die Feuerwehren aus Meckelfeld und Glüsingen, der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Seevetal sowie ein Rettungswagen und der Notarzt des DRK durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem Feuer in der Höpenstraße alarmiert worden. Da zunächst davon ausgegangen wurde, dass sich noch Personen in der Wohnung befinden sollten, wurde mit dem Einsatzstichwort „Feuer-Menschenleben in Gefahr“ alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Meckelfeld brannte ein Zimmer im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses in voller Ausdehnung, das Feuer war bereits auf andere Räumlichkeiten des Obergeschosses übergegriffen. Unverzüglich gingen mehrere Trupps der Feuerwehr unter Atemschutz zur vorrangigen Menschenrettung und Brandbekämpfung vor, weiterhin wurden die Feuerwehren aus Fleestedt und Moor zur Unterstützung nachalarmiert. Schnell war klar, dass sich glücklicherweise keine Menschen mehr in der Wohnung befanden, so dass sich die Kräfte voll auf die Brandbekämpfung konzentrieren konnten. Mit Hilfe von zwei C-Strahlrohren gingen die Kräfte unter der Einsatzleitung von Seevetals stellvertretenden Gemeindebrandmeister Rainer Wendt vor und hatten den Brand binnen 15 Minuten vollständig unter Kontrolle. Insgesamt wurden zwölf der rund 60 eingesetzten Feuerwehrleute unter umluftunabhängigen Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Auch über die Drehleiter der Feuerwehr Meckelfeld wurde die Brandstelle kontrolliert. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehren brannten teile des Obergeschosses vollständig aus, es gelang aber, ein weiteres Ausbreiten des Feuers zu verhindern. Die ersten Einsatzkräfte konnten nach rund eineinhalb Stunden aus dem Einsatz herausgelöst werden, für die letzten Kräfte endete der Einsatz nach zweieinhalb Stunden. Die Brandursache ist noch unklar, die weiteren Ermittlungen zur genauen Brandursache hat die Polizei übernommen. An dem Brandobjekt entstand hoher Sachschaden.
Text: Daniel Roemer
Feuer in Industrieanlage Lüner Rennbahn.
Lüneburg,
Lk. Lüneburg, 11.04.2011
Am Montagabend wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Lüneburg zu einem Feuer in einer Industrieanlage an der Lüner Rennbahn gerufen. In einem Wärmetauscher und der dazugehörigen Abluftanlage eines Wärmeerzeugers für Prozesswärme hatten ölhaltige Ablagerungen Feuer gefangen. Mit insgesamt sieben Atemschutztrupps ging die Feuerwehr zur Brandbekämpfung in die Anlage vor. Rotglühendes Metall der Anlage, Stauwärme sowie auch starke, aus dem Boden aufsteigende, Hitze an den teilweise schwer zugänglichen Anlagenteilen. An den Einsatz von Wasser und Schaum war aufgrund der brennenden Öle und der möglichen, schlagartigen Verdampfung sowie räumlichen Bedingungen nicht zu denken. Die Trupps nahmen zahlreiche CO² -Löscher vor. Ebenfalls kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Ein junger Kamerad litt nach dem Atemschutzeinsatz unter Kreislaufproblemen und wurde vor Ort rettungsdienstlich versorgt. Aufgrund der starken Hitze und damit verbundenen Gefahr der erneuten Entzündung, richtete das Unternehmen, auf Weisung der Feuerwehr, für die Nacht eine Überwachung durch einen Mitarbeiter ein, um im Notfall schnell reagieren zu können. .
Text: gesperrt werden. Polizeidirektion Göttingen
Lkw-Anhänger kippt umFriedland
Lk. Göttingen, 11.04.2011
Wegen eines umgekippten Lkw-Anhängers musste am Montagmorgen die BAB 38 in Fahrtrichtung Halle ab dem Autobahndreieck Drammetal für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Nach ersten Erkenntnissen der Göttinger Autobahnpolizei kam der aus dem Kreis Northeim stammende Lkw gegen 05:00 h zwischen den AS Deiderode und Friedland plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab. Der mit Fichtenholzstämmen beladene Anhänger kippte anschließend auf die Seite und die Ladung verteilte sich auf der gesamten Fahrbahn. Vier nachfolgende Pkw konnten nicht mehr ausweichen und fuhren in die herumliegenden Holzstämme. Dabei wurde ein Autofahrer verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Bei dem Unfall wurden ca. 30 Felder Schutzplanke beschädigt. Das Lkw-Gespann wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Göttingen von der Polizei für weitere Untersuchungen sichergestellt. Für die Dauer der Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die BAB 38 ab dem Dreieck Drammetal in Fahrtrichtung Halle voll

Text: Holzbalkenwerk beschädigt. Polizeiinspektion Goslar
Feuer beschädigt HolzbalkenwerkGoslar,
Lk. Goslar, 11.04.2011
Am Montag kam es, gegen 00:40 h, auf der Beekstraße zu einem Feuer in einem Rohbau. Die mit 25 Einsatzkräften ausgerückte die Freiwillige Feuerwehr Goslar aus und konnte die Flammen rasch eindämmen. Durch den Brand wurden einige Holzdielen einer Bautreppe und das angrenzende



