BLAULICHT: Einsätze
Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Kompost gerät in Brand
Hessisch
Oldendorf, Lk. Hameln-Pyrmont, 24.04.2011
Am Sonntag gegen 22:15 h kam es in der städtischen Grünschnittabfallanlage zu einem Kompostbrand. Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten rund 200 Kubikmeter Grünschnitt in Brand, der auf einer asphaltierten Freifläche gelagert wurde. Weitere Abfälle oder Anlagengebäude waren vom Feuer nicht betroffen. Durch Einsatzkräfte umliegender Ortsfeuerwehren konnte das Feuer abgelöscht werden.
Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Forstfläche fängt Feuer
Emmerthal,
Lk. Hameln-Pyrmont, 24.04.2011
Am Sonntag gegen 20:00 h ereignete sich am Waldrand des Scharfenbergs (Nähe der Landesstraße 429) ein Schadensfeuer. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine rund 300 Quadratmeter große Waldfläche am süd-westlichen Waldrand des Scharfenbergs in Brand. Neben Unterholz verbrannten auf der Forstfläche auch rund ein Dutzend Baumstämme (Altholz). Durch die Feuerwehr wurde das Feuer gelöscht.
Text: Polizeiinspektion Gifhorn
Komposthaufen brennt
Gifhorn,
Lk. Gifhorn, 24.04.2011
Am Ostersonntag gegen 22:35 h, wurde die Feuerwehr Gifhorn und die Polizei zu einem Brand in den Schnedebergsweg gerufen. Dort soll ein Komposthaufen brennen. Vor Ort konnte ein etwa 1,5x1,5m großer hölzerner Komposthaufen festgestellt werden, der brannte. Ein daneben befindlicher Holzzaun hatte auf einer Länge von knapp 3m ebenfalls wie einige Sträucher bereits Feuer gefangen. Die Feuerwehr Gifhorn konnte den Brand mit 10 Feuerwehrleuten jedoch schnell löschen, so dass kein weiterer Schaden entstehen konnte. Der 60jährige Hauseigentümer konnte nicht sagen, wie es zu dem Brand kommen konnte. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung konnten ebenfalls nicht fetsgestellt werden.
Text: Polizeiinspektion Gifhorn
Waldbrand in der Verlängerung Vorfeldweg
Meinersen,
Lk. Gifhorn,
, 24.04.2011
Gegen 17:00 h wurde der Feuerwehr und der Polizei ein Waldbrand in einem Waldstück südlich der Ortschaft Meinersen, Verlängerung des Vorfeldweges, gemeldet. Aus der Samtgemeinde Meinersen rückten mehrere Feuerwehren aus, die den Brand mit ca 70 Leute bekämpften. Trotzdem fielen etwa 2.000qm Waldfläche den Flammen zum Opfer. Die Ursache für den Brandausbruch ist bisher unklar.
Text: Polizei Salzgitter
Verkehrsunfall mit zwei Getöteten und vier lebensgefährlich Verletzten
Kreisstraße
58 zwischen Berel und Nettlaingen, Lk. Peine, 24.04.2011
Ein mit sechs Personen besetzter Pkw Seat kam gegen 02:24 h auf der Fahrt von Berel in Richtung Nettlingen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Alle Insassen waren eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Zwei jugendliche Insassen verstarben noch am Unfallort und die übrigen Insassen wurden schwer verletzt in verschiedene Kliniken eingeliefert. Der Fahrzeugführer ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und stand vermutlich unter Alkoholeinfluß. Die Polizei veranlaßte eine Blutprobenentnahme und leitete ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung ein.
Text: Martin Köster.
Zweite Alarmierung binnen
Morsum,
Lk. Verden, 24.04.2011
24 Stunden Ein gemeldeter Flächenbrand im Bereich des Streeks rief innerhalb von 24 Stunden erneut Kräfte der Feuerwehr Morsum/Ahsen-Oetzen und der Polizei auf den Plan. Von der Achimer Weserseite aus wurde der Rettungs- und Feuerwehreinsatzleitstelle der Flächenbrand gemeldet. Nach einer kurzen Erkundung konnte der Einsatz aber bereits wieder beendet werden, da nur Reste eines Lagerfeuers noch etwas qualmten, davon aber keine Gefahr mehr ausging. Auf der Rückfahrt sichteten die Feuerwehrleute erneut Rauch, aber auch in diesem Fall war kein Eingreifen der Feuerwehr notwendig. Die Feuerwehren weisen aber nochmals auf die aktuelle Wettersituation bzw. Trockenheit und das damit verbundene erhöhte Risiko von Wald- und Flächenbränden hin. Daher bitten die Feuerwehren die Bevölkerung weiterhin sensibel mit dem Thema umzugehen und im Zweifel immer einen Notruf über die bekannte Rufnummer 112 abzusetzen.
Text: Michael Hintz, Feuerwehr Hannover
Feuer in einer Lohnhärterei
Hannover, 24.04.2011
Das Feuer in einer Lohnhärterei im Stadtteil Marienwerder war aus bislang ungeklärter Ursache in einer Filteranlage des Betriebes ausgebrochen. Um 11:34 h löste die automatische Brandmeldeanlage des Betriebes in der Merkurstraße den Alarm in der Regionsleitstelle Hannover aus. Nach der ersten Erkundung des alarmierten Löschzuges der Feuer- und Rettungswache 2 wurde aufgrund der Rauchentwicklung in der Produktionshalle auf Alarmstufe 2 erhöht, zusätzlich wurde ein Spezialfahrzeug mit Sonderlöschmitteln zur Einsatzstelle angefordert. Es handelte es sich um ein Feuer in einer Filteranlage, in der Abluft aus Sandstrahlanlagen gereinigt wird. Mehrere Trupps unter Atemschutzgeräten setzten ein C-Strahlrohr sowie CO²-Löschmittel zum Kühlen der Filteranlage ein. Zuvor musste die Anlage mit einem Motortrennschleifer geöffnet werden. Die gefilterte Metallspäne aus dem Sandstrahlprozess wurde aus der Filteranlage entfernt und abgelöscht. Um 12:45 h konnte “Feuer Aus” gemeldet werden, für die weitere Kühlung der Anlage verblieb der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 2 noch bis 13:20 h vor Ort, dann konnte die Einsatzstelle an den Sicherheitsbeauftragten des Betriebes übergeben werden. Ein Mitarbeiter der Firma musste vor Ort mit leichten Verbrennungen durch einen Notarzt behandelt werden, glücklicherweise konnte er jedoch vor Ort verbleiben und musste nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 54 Einsatzkräfte und 18 Fahrzeugen an der Einsatzstelle.
Text: Feuerwehr Bremen
Kellerbrand in Bremen-Nord
Bremen,
, 24.04.2011
Um 12:49 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in einem zweigeschossigen Wohngebäude im Gutsmeierweg im Stadtteil Schönebeck gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 5 und 6, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Schönebeck, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es in einem Kellerraum eines zweigeschossigen Wohngebäudes mit ausgebautem Dachgeschoss. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen. Alle Bewohner waren unverletzt. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr bekämpft und gelöscht. Zum Entrauchen des Gebäudes kam auch ein Drucklüfter zum Einsatz.
Text: Polizeiinspektion Harburg
Bilanz Osterfeuer
Lk.
Harburg, 24.04.2011
Im gesamten Landkreis Harburg wurden wieder eine Vielzahl von Osterfeuern abgebrannt, die teilweise sehr gut besucht waren. Aufgrund der hohen Waldbrandgefahr untersagten die Stadt Buchholz i.d.N., die Samtgemeinde Jesteburg, die Gemeinde Seevetal sowie die Stadt Winsen (Luhe) private Osterfeuer in ihrem Bereich. In einigen wenigen Fällen musste die Polizei in diesen Gemeinden ausrücken und Privatpersonen bitten, ihr Osterfeuer zu löschen. Hintergrund für diese Maßnahme waren mehrere Brände, die sich bereits im Laufe des Karsamstag ereigneten. Speziell das Gebiet der Gemeinde Seevetal war davon betroffen. So gerieten am Samstag Vormittag im Großmoordamm in Meckelfeld mehrere Heuballen auf Grund eines angrenzenden Osterfeuers in Brand. Die Straße musste knapp zwei Stunden für die Löscharbeiten der Feuerwehr gesperrt werden. Personen wurden nicht verletzt. Die öffentlichen Osterfeuer verliefen weitestgehend ruhig. Das Osterfeuer in Maschen hatte dieses Jahr mit zeitweise bis zu 2.000 Besuchern eher den Charakter eines Dorffestes. Die Besucher verhielten sich dem Anlass entsprechend, vereinzelt unterschätzten Besucher jedoch die Wirkung des Alkohols, woraufhin die Polizei hilflosen Personen helfen und Anzeigen wegen Sachbeschädigung und Körperverletzungen aufnehmen musste. Brennender Pkw, Hittfeld Einen Schreck erlitt ein 20- jähriger Autofahrer, als er beim Abstellen seines Autos in der Goethestraße in Hittfeld Qualm aus der Motorhaube bemerkte. Das Auto fing vermutlich auf Grund eines technischen Defekts Feuer und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die Höhe des Schadens ist derzeit unklar. Hilflose Person, Bendestorf Am Samstagvormittag um 10:15 h erhielt die Polizei Buchholz i.d.N. Kenntnis von einem medizinischen Notfall in Bendestorf. Dort lag eine ältere Dame neben ihrem Bett und war nur noch bedingt ansprechbar. Zusammen mit der freiwilligen Feuerwehr wurde die Wohnungstür gewaltsam geöffnet. Durch die Besatzung des eingesetzten Rettungswagens wurde die alte Dame erstversorgt und anschließend in das Krankenhaus Buchholz verbracht.
Text: Polizei Northeim/Osterode
Unzulässiges Feuer in Lerbach
Lerbach,
Lk. Osterode, 24.04.2011
In der Nacht von Ostersamstag auf Ostersonntag wurde ein Lerbach der Brand einer Wiesenfläche gemeldet. Tatsächlich handelte es sich um eine nicht genehmigte Feuerstelle, in der Kanthölzer verbrannt wurden. Aufgrund der Größe der Feuerstelle, der besonderen Lage im engen Tal zu Hang und Buschwerk, des starken Windes sowie der derzeit vorliegenden Waldbrandwarnstufe 4 wurde die Feuerwehr Lerbach zum Ablöschen alarmiert. Gegen den Verantwortlichen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Herbeiführen einer Brandgefahr eingeleitet.
Text: Matthias Köhlbrandt
Ausgedehnter Wohnungsbrand
Maschen,
Lk. Harburg, 24.04.2011
Ein ausgedehnter Wohnungs- und in der Folge Dachstuhlbrand hat in der Nacht zu Ostersonntag vier Feuerwehren in Maschen auf den Plan gerufen, eine Person erlitt bei dem Feuer leichte Verletzungen. Das vom Feuer betroffene Wohngebäude in der Straße „Am Brook“ wurde für unbewohnbar erklärt, die Bewohner mussten von der Gemeinde Seevetal notuntergebracht werden. Um 02:18 h war die Feuerwehr Maschen gemeinsam mit dem Einsatzleitwagen der Feuerwehr Seevetal zu dem Wohnungsbrand alarmiert worden. Noch auf der Anfahrt wurde durch die Winsener Rettungsleitstelle die Drehleiter der Feuerwehr Meckelfeld nachalarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte ein Zimmer im ersten Obergeschoss des Gebäudes in voller Ausdehnung, hohe Flammen schlugen aus dem Fenstern. Weitere Räume hatten bereits Feuer gefangen. Unverzüglich wurden, auch zur Sicherstellung von ausreichend Atemschutzgeräteträgern, die gesamte Feuerwehr Meckelfeld sowie die Feuerwehr Hörsten nachalarmiert. Durch einen Innenangriff konnten die Flammen in den Zimmern gelöscht werden. Das Feuer hatte sich aber bereits in das Dach ausgebreitet, In mühevoller Handarbeit, teils auch über die Drehleiter mussten Großteile des Daches abgedeckt werden, um alle Brandnester abzulöschen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich längere Zeit hin. Insgesamt 16 der rund 50 eingesetzten Feuerwehrleute mussten die Brandbekämpfung unter Atemschutz vornehmen. Nach zweieinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte die Brandstelle verlassen. Ein Hausbewohner erlitt bei dem Feuer leichte Verletzungen, er kam mit einem Rettungswagen zur Untersuchung in ein Krankenhaus.
Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Wohnungsbrand im Mehrfamilienhaus
Gronau
(Leine), Lk. Hildesheim, 24.04.2011
Gegen 00:00 h kam es in der Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhaus in Gronau, Robert-Koch-Straße 2, zu einem Wohnungsbrand. Bei Eintreffen der Feuerwehrkräfte vor Ort wurde eine erhebliche Qualmentwicklung aus dem Bereich der Dachgeschosswohnung festgestellt. Durch die Feuerwehr wurden zehn Hausbewohner (davon zwei Kinder) aus den Wohnungen geleitet Über die Drehleiter der Feuerwehr konnte durch Öffnung des Dachs zum Brandherd vorgedrungen werden. Gegen 01:03 h war das Feuer gelöscht. Im Flur der betroffenen Wohnung war zuvor der Bewohner (75-jähriger Gronauer) schwerstverletzt aufgefunden und geborgen worden. Auf Grund der lebensbedrohlichen Verletzungen, wurde dieser mit Rettungshubschrauber Christoph Niedersachsen in die Medizinische Hochschule Hannover verlegt. Eine weitere Bewohnerin (80-jährige Gronauerin) wurde vorsorglich zur Beobachtung ins Krankenhaus Gronau verbracht. Ein geparkter Pkw eines 49-jährigen Gronauers wurde durch herabfallende Trümmerteile beschädigt. Eingesetzt waren die Feuerwehren Gronau, Banteln und Eime mit 50 Einsatzkräften. Zudem erfolgte eine vorsorglich eine Alarmierung der SEG (Schnell-Einsatz-Gruppe) aus Alfeld und Gronau. Diese war mit mit 37 Rettungskräften bestehend aus Rotem Kreuz und Johanniter im Einsatz. Der Brandort wurde durch die Polizei, die mit drei Streifenwagen im Einsatz war, beschlagnahmt.
Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Sperrmüll gerät in Brand
Hameln
Lk. Hameln-Pyrmont, 23.04.2011
Am Samstag, gegen 15.25 h, teilten mehrere Anrufer der gemeinsamen Leitstelle von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei über Notruf mit, dass im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Fischbecker Straße "etwas" brennen würde. Einsatzbeamte von Feuerwehr und Polizei stellten am Ort dann fest, dass im Hinterhof Haus- und Sperrmüll brannte. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Hameln gelöscht. Die Einsatzbeamten der Polizei stellten danach fest, dass Teile der Fassade des zur Zeit unbewohnten Mehrfamilienhauses sowie ein rückwärtiger Schuppen durch die Flammen beschädigt wurden. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt.
Text: R. Bürger
Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen
Vörden,
Lk. Vechta, 23.04.2011
Um 06:25 h wurde am Samstagmorgen die Feuerwehr Vörden zu einem Verkehrsunfall auf der L76 in Hörsten gerufen. Ein Pkw, besetzt mit drei jungen Leuten, war im Bereich der Einmündung zur Autobahnauffahrt verunfallt. Das Fahrzeug war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen hatte zwei Verkehrsinseln im Einmündungsbereich überfahren und prallte auf der dritten Insel frontal vor einen Schildermast. Der Aufprall war so heftig, das die Fahrerin und der Beifahrer im Fahrzeug eingeklemmt wurden und erst mit hydraulischen Rettungsgerät durch die Feuerwehr befreit werden konnten. Die dritte Person im Fond des Fahrzeuges konnte durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug geholt werden. Alle Personen erlitten erhebliche Verletzungen und wurden durch den Malteser Hilfsdienst ins Krankenhaus Damme bzw. Marienhospital Osnabrück und in die städtischen Kliniken Osnabrück verbracht. Die jungen Leute waren nach der Nachtschicht auf dem Weg nach Hause. Im Einsatz waren die Feuerwehr Vörden mit Gerätewagen, Tanklöschfahrzeug und Löschgruppenfahrzeug und einer Besatzungsstärke von 15 Einsatzkräften Der MHD war mit drei Rettungswagen so wie zwei Notarzteinsatzfahrzeugen und die Polizei aus Damme mit einem Streifenwagen vor Ort. Nach dem das Unfallfahrzeug abtransportiert wurde und die Fahrbahn gereinigt war, konnten die Einsatzkräfte gegen ca. 07:45 h wieder einrücken.
Text: J. Franz
Zimmerbrand im Kloster
Damme/Grandorf,
Lk. Vechta, 23.04.2011
Gegen 20:52 h rückte die Feuerwehr Damme zusammen mit den Feuerwehren Fladderlohausen, Holdorf, Neuenkirchen Steinfeld und Dinklage zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe in Grandorf aus. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen war eine ca. 15 x 35 Meter große Scheune in Brand geraten. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte das Gebäude bereits in voller Ausdehnung. Trotz sofort eingeleiteter Löscharbeiten konnte ein Abbrennen der Scheune bis auf die Grundmauern nicht mehr verhindert werden. Allerdings konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Wohnhaus verhindert werden. Die Feuerwehr Damme waren noch mit den Löscharbeiten beim Scheunenbrand in Grandorf beschäftigt, als gegen 22:29 h von der Einsatzleitstelle Vechta Vollalarm für die Feuerwehren Damme, Borringhausen und Osterfeine ausgelöst wurde. Zusätzlich wurden die verbliebenen Fahrzeuge der Feuerwehr aus Steinfeld mit alarmiert. Im Benediktinerkloster war in einem Zimmer im Erdgeschoss des Gästetraktes ein Brand ausgebrochen. Von außen und mittels Innenangriff unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer gelöscht werden. Das Zimmer brannte vollständig aus. In dem Zimmer wurde vom Angriffstrupp eine tödlich verletzte 56-jährige Frau gefunden. Weiterhin wurden ein 51-jähriger Pater sowie zwei weitere Besucherinnen des Klosters im Alter von 51 und 33 Jahren leicht verletzt. Zur Betreuung der zahlreichen Gäste des Klosters wurde das Kriseninterventionsteam der Malteser alarmiert. Im Einsatz: TLF16/25, TLF 20/40 SL, LF 16 TS, DLK 23/12, ELW, MTF, die Feuerwehren Borringhausen, Osterfeine, Steinfeld, RTW 1 Malteser Damme, RTW Malteser Dinklage, NEF Malteser Damme, C-Dienst Malteser LK Vechta, Kriseninterventionsteam Malteser LK Vechta, Polizei.
Text: Carsten Schmidt Polizei Northeim/Os
Zuckerhutfichte in Brand gesetzt
Bleckede,
Lk. Lüneburg,
Lk. Osterode, 23.04.2011
In der Nacht nach Karfreitag brannten in Bleckede Paletten. Das Feuer wurde um 03:15 entdeckt und breitete sich nach Angaben des Passanten rasend schnell aus. Die Einsatzstelle war ein Aufbereitungsbetrieb für Paletten in der Industriestraße. Hier lagern mehrere Tausend Paletten sowie das erforderliche Reparaturmaterial. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stehen mehrere Palettenstapel bereits im Vollbrand. Neben der Feuerwehr Bleckede werden die Feuerwehren Breetze, Alt Garge, Göddingen, Barskamp und Walmsburg nachalarmiert. Der massive Löschangriff mit Wasserwerfer und Strahlrohren benötigt eine umfangreiche Wasserversorgung. Diese wird durch die nachalarmierten Feuerwehren sichergestellt. Zwei Feuerwehrmänner eines Atemschutztrupps erlitten Verbrennungen. Die Schutzkleidung hielt der Hitzestrahlung nicht stand. Eine weitere Einsatzkraft verletzte sich bei den Löscharbeiten. Neben 5.000 Paletten wurde ein Lkw der Firma beschädigt. 15 Gaslaschen konnten noch rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich geborgen werden. Am frühen Morgen des Ostersamstag, wurde auf einem Grundstück in Dorste, Hagenstraße, eine Zuckerhutfichte durch unbekannte Täter in Brand gesetzt und dadurch zerstört. Aufgrund vorgefundener Utensilien am Vorfallsort geht die Polizei von einer vorsätzlichen Tat aus. Es wurde ein Strafverfahren, zunächst gegen Unbekannt, eingeleitet. Hinweise erbittet die Polizei Osterode unter Tel.: 05522/5080.
Text: Martin Köster.
Kleinbrand beschäftigt Feuerwehr
Morsum,
Lk. Verden, 23.04.2011
Brennendes Gestrüpp in einem Garten an der Verdener Straße in Morsum rief am Abend Kräfte der Feuerwehr Morsum/Ahsen-Oetzen und der Polizei auf den Plan. Das Feuer konnte jedoch schnell von einem Trupp unter umluftabhängigem Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht werden. Verletzt wurde durch das Feuer niemand. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister machte sich ebenfalls vor Ort kurz ein Bild von der Lage und nach einer knappen halben Stunde konnten alle Kräfte den Einsatzort wieder verlassen. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.
Text: Holger Schmalfuß
Beginnender Küchenbrand
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 23.04.2011
Zwei Einsatzfahrzeuge wurden mit der Durchsage "Beginnender Küchenbrand" gegen 13:20 h alarmiert. Als der BvD mit dem KdoW an der Einsatzstelle in der Blanke eintraf, stellte dieser fest, dass durch einen technischen Defekt im Bereich des Geschirrspülers ein Brand entstanden war. Das Feuer war jedoch schon vor Einreffen des Einsatzleiters vom Hauseigentümern gelöscht worden. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich um das Küchengerät und konnte dann wieder von der Einsatzstelle abrücken.
Text: Christoph Bahlmann, Feuerwehr Hannover
Gänsefamilie legt Verkehr auf BAB 37 lahm
Hannover, 23.04.2011
Die Tierrettung der Feuerwehr Hannover wurde am Vormittag gegen 10:20 h mit der Meldung „Entenfamilie auf BAB 37/Messeschnellweg“ vom Lage- und Führungszentrum alarmiert. Zwischen dem Autobahnkreuz (AK) Hannover-Kirchhorst und dem AK Hannover-Buchholz „watschelte“ dann in Fahrtrichtung Hannover in Höhe Altwarmbüchener See direkt neben den Fahrspuren der BAB 37 allerdings eine 17-köpfige Gänsefamilie. Wie diese dorthin gekommen war, blieb unklar. Die ebenfalls angerückte Polizei sperrte sofort die Autobahn stadteinwärts, um die Tierretter und die Gänsefamilie nicht weiter zu gefährden. Da ein Einfangen der wachsamen Gänse wenig erfolgversprechend schien, öffnete die Feuerwehr den angrenzenden Wildschutzzaun mit einem Bolzenschneider und trieb zusammen mit der Polizei die tierische Großfamilie in den dahinter liegenden sicheren Grünbereich. Anschließend wurde der Zaun wieder verschlossen. - Die Gänsefamilie setzte ihren Osterausflug unbeschwert fort. Gegen 10:50 h war der Einsatz beendet, die Teilsperrung der BAB 37 konnte durch die Polizei wieder aufgehoben werden. Die Feuerwehr war mit ihrem Gerätewagen Tierrettung mit zwei Einsatzkräften vor Ort.
Text: Polizei Wolfsburg
Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus
Wolfsburg-
Fallersleben,
, 23.04.2011
Ein Feuer in einem kombinierten Wohn- und Geschäftshaus im Fallerslebener Ortskern beschäftigte die Feuerwehr. Hausbewohner und Anwohner blieben unverletzt. Den ersten Ermittlungen nach brach das Feuer kurz nach Mitternacht im Obergeschoss des Hauses aus und breitete sich rasch aus, bevor Feuerwehrleute die Flammen im Laufe der Nacht unter Kontrolle brachten.
Text: Polizeiinspektion Goslar
Hotelbrand
Zellerfeld,
Lk. Goslar, 22.04.2011
Gegen 19:45 h kam es im Ortsteil Zellerfeld zum Brand in einem Hotel. Wahrscheinlich aus Unachtsamkeit wurde ein Holz-Aufgußeimer in einer Sauna auf den heißen Saunaofen abgestellt und geriet in Brand. Das Feuer griff auf die Holzvertäfelung der Sauna über, die dadurch unbrauchbar wurde. Das Feuer wurde mit einem Feuerlöscher durch Hotelpersonal gelöscht; Glutnester mussten mit Einsatz der Wärmebildkamera der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld gesucht und abgelöscht werden. Zwei Personen wurden durch das Einatmen von Rauchgasen leicht verletzt und vorsorglich dem örtlichen Krankenhaus zugeführt. Die Sauna wurde komplett zerstört.
Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel
Feuerwehr löscht Schornsteinbrand
Schneverdingen,
Lk. Soltau-Fallingbostel, 22.04.2011
Am Freitagabend kam es in der Straße Schultenwede in Schneverdingen zu einem Schornsteinbrand in einem Wohnhaus. Das Feuer konnte durch die Feuerwehren Schneverdingen und Großenwede, doe mit vier Fahrzeugen und knapp 25 Einsatzkräften vor Ort waren schnell gelöscht werden, so dass kei größerer Sachschaden entstand. Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt.
Text: Polizei Salzgitter
Brand- In den Morgenstunden
Peine,
Lk. Peine, 22.04.2011
Um 00:14 h entzündete sich in der Hans-Marburger-Straße, ein Bauschutthaufen. Dieser war hinter einem Mehrfamilienhaus deponiert. Aufgrund von starker Rauchentwicklung wurden die Anwohner vorsorglich aus dem Haus evakuiert. Personen wurden nicht verletzt. Ein Kellerfenster wurde beschädigt.
Text: Florian Persuhn
Gemeldeter Kellerbrand mit Menschengefährdung
Celle,
Lk. Celle, 22.04.2011
Am Karfreitag um 03:31 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle Hauptwache zu einem gemeldeten Kellerbrand in das Nordfeld im Stadtteil Vorwerk alarmiert. Aufgrund eingehender Meldungen sollte aus dem Keller dichter Qualm dringen, Menschen waren noch im Gebäude. Aufgrund dieser Meldungen ließ der Brandmeister vom Dienst sofort weitere Einsatzkräfte der Celler Hauptwache nachalarmieren. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle stellte sich der Einsatz als Fehleinsatz dar. Unbekannte hatte die Feuerwehr böswillig alarmiert und falsche Mitteilungen gemacht. Im Einsatz waren vier Fahrzeuge der Freiw. Feuerwehr Celle Hauptwache, der Rettungsdienst und die Polizei sowie weitere Einsatzkräfte in Bereitschaft
Text: Christoph Bahlmann, Feuerwehr Hannover
Rauchentwicklung auf Deponiegelände
Hannover, 22.04.2011
Die Feuerwehr Hannover wurde heute A bend um 19:35 h zu einem Feuer auf das Deponiegelände des A bfallwirtschaftsbetriebes der Region Hannover (aha) nach Hannover-Lahe gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte in einem Sperrmüllhaufen vor der A bfallhalle, in der gestern circa 800 m³ A bfall brannten, jedoch lediglich eine leichte Rauchentwicklung festgestellt werden. Der qualmende A bfall wurde mit einem Radlader des Betreibers auseinander gezogen und mit zwei C-Rohren mit Wasser benetzt. Um 20:15 h konnten alle Einsatzkräfte wieder einrücken. Zum Einsatz kam der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 5 mit zwölf Einsatzkräften. Die zunächst ausgelöste A larmstufe 3 (3 Löschzüge plus Sonderkräfte) konnte aufgrund des Lagebildes bereits schon nach wenigen Minuten wieder aufgehoben werden.
Text: Foto. Burkhard Giese
Sportboot fuhr auf Buhnenkopf
Hoopte,
Lk. Harburg, 22.04.2011
Ein Sportboot fuhr auf einen Buhnenkopf in Hoopte auf. Die alarmierte Feuerwehr Hoopte konnte die beiden an Bord befindlichen Personen schnell vom Boot bringen. Schwieriger war allerdings die Sicherung der Motoryacht, durch das ablaufende Wasser bei Ebbe drohte die auf dem Buhnenkopf liegende Yacht umzustürzen. Mit Hölzern und einem Mehrzweckzug wurde das Boot gegen das Umstürzen von der Feuerwehr gesichert. Gefahr für die Umwelt durch auslaufende Betriebstoffe bestand nicht, da der Kraftstofftank bei dem Unfall nicht beschädigt wurde. Für die Feuerwehr war der Einsatz mit den Sicherungsarbeiten nach gut drei Stunden beendet.
Text: Andreas Moritz
Ammoniakausströmung in Maschinenraum für Kältetechnik
Hannover, 22.04.2011
Die Feuerwehr Hannover wurde am Karfreitag gegen 06:45 h zur Verlagsgesellschaft Madsack in die August-Madsack-Straße gerufen. Dort hatte die Gasmess- und -warnanlage in einem Maschinenraum für Kältetechnik eine erhöhte Ammoniakkonzentration gemessen und automatisch die Feuerwehr alarmiert. Auf Unfälle mit chemischen Gefahrstoffen spezialisierte Einsatzkräfte des ABC-Zuges der Berufsfeuerwehr und ABC-Fachgruppen der Freiwilligen Feuerwehr sperrten sofort das Gelände ab und erkundeten unter Chemikalienschutzkleidung und mit Gasmessgeräten den Maschinenraum für Kältetechnik im Bereich einer Produktionshalle. Die Erkundung ergab, dass aus einer Kältemaschine durch eine defekte Antriebswelle am Kompressor Ammoniak ausströmen konnte. Sämtliche sicherheitstechnischen Einrichtungen der Kälteanlage waren ordnungsgemäß angesprungen, so dass aus dem Maschinenraum kein Ammoniakgas unkontrolliert ins Freie austreten konnte. Die mit Ammoniak stark belastete Innenraumluft des Maschinenraums wurde kontinuierlich abgesaugt und über einen Luftwäscher vom Ammoniak gereinigt. Nach Lokalisierung der Undichtigkeit konnte die Einsatzstelle zur Reparatur der Anlage den Mitarbeitern einer Fachfirma für Kältetechnik übergeben werden. Der Einsatz war für die Feuerwehr gegen 09:30 h beendet. Verletzt wurde niemand. Insgesamt 50 Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsatzkräfte waren mit 17 Fahrzeugen im Einsatz. Feuerwehr Hannover
Text: Polizei Northeim/Osterode
Brennendes Osterfeuer gemeldet
Lk. Osterode, 21.04.2011
Ein aufmerksamer Zeitungsausträger bemerkte am frühen Morgen des Gründonnerstag einen größeren Feuerschein am Osterfeuerplatz. Da er annahm, dass es sich um das Osterfeuer handelte, alarmierte er die Feuerwehr. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr Bad Grund und eines Streifenwagens der Polizei Osterode stellte sich jedoch heraus, dass es lediglich das etwas größer ausgefallene Lagerfeuer der Osterfeuerwache war.
Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel
Mehrere Verletzt bei Unfall auf der BAB7
Soltau,
Lk. Soltau-Fallingbostel, 21.04.2011
Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 7 wurden am Donnerstagnachmittag gegen 16:45 h zwei Personen schwer und eine Person leicht verletzt. Nachdem eine 55-Jährige bei Soltau mit ihrem Seat von dem mittleren Fahrstreifen aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts abkam, stieß sie mit einem Wohnmobil eines 44 Jährigen zusammen, der auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Hamburg unterwegs war. Der Mann konnte das Wohnmobil nach dem Zusammenstoß nicht mehr abfangen und schleuderte nach links über die Fahrbahn. Dort kippte das Wohnmobil in die Schutzplanke. Der 44-jährige, sowie seine drei Mitfahrer (43, 13 und 10 Jahre alt) blieben unverletzt. Der Seat der 55-jährigen Frau aus Nordrhein-Westfalen auf dem Dach zum Liegen. Die Frau und ihr Beifahrer wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Beide wurden in ein Krankenhaus verbracht.
Text: Polizei Northeim/Osterode
Brand eines Geschäftshauses
Uslar,
Lk. Northeim,
, 21.04.2011
Beim Brand an einem Gebäude in der Wiesenstraße entstand am Donnerstag gegen 01:20 h ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Gegen 01:20 h hörten Nachbarn ein lautes Knallen. Beim Blick aus dem Fenster sahen sie auf der rückwärtigen Seite einer Videothek einen Feuerschein. Hier sind aus bislang ungeklärter Ursache ein alter Kühlschrank und mehrere gelbe Müllsäcke in Brand geraten. Beim Eintreffen der Uslarer Freiwilligen Feuerwehr begann das Feuer bereits auf das unbewohnte Gebäude überzugreifen. Gut eine halbe Stunde später hatten die 35 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandmeister Jörg Jakob das Feuer bereits gelöscht. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen der Uslarer Polizei zur Brandursache dauern an.
Text: Polizeidirektion Göttingen
Geflügelstall brennt aus
Adelebsen,
Lk. Göttingen,
, 21.04.2011
Auf einem Gartengrundstück ist Donnerstagnacht gegen 02:30 h ein Geflügelstall in Flammen aufgegangen und komplett niedergebrannt. Bei dem Feuer kamen nach Angaben des Besitzers fünf Enten, zehn Tauben und 28 Hühner ums Leben. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Nach ersten Ermittlungen kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Hinweise nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 0551/491-1013 entgegen.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Osterfeuer erneut in Brand gesetzt
Jameln,
Lk. Lüchow-Dannenberg, 20.04.2011
Unbekannte Täter zündeten in den späten Abendstunden des das Osterfeuer auf dem entsprechend dafür vorgesehenen Platz in Jameln an, wodurch auch ein angrenzender Holzunterstand sowie ein Holzhütte in Brand gerieten. Rund 20 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Jameln und Dannenberg löschten den Brand.
Text: Feuerwehr Bremen
Gefahrgutunfall im Industriehafen
Bremen, 20.04.2011
Um 09:19 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Gefahrgutunfall auf einem Betriebsgelände an der Nord-West-Straße im Industriehafen gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 6, der Umweltschutzzug der Feuerwache 5 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte ein Gabelstapler bei Verladearbeiten in einer Halle ein Fass mit einer entzündbaren, ätzenden Flüssigkeit beschädigt. Ca. 180 kg der Flüssigkeit waren ausgelaufen und hatten die LKW-Ladefläche sowie ca. 30 m² Hallenboden kontaminiert. Betriebsangehörige hatten das beschädigte Fass bereits in einer Auffangwanne sichergestellt. Drei Betriebsangehörige klagten über Atemwegsreizungen. Sie wurden vom Feuerwehrnotarzt erstversorgt und ein Verletzter wurde in ein Bremer Krankenhaus transportiert. Die Halle war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits geräumt. Der Gefahrenbereich wurde durch die Feuerwehr weiträumig abgesperrt. Da es sich um eine entzündliche Flüssigkeit handelte wurde durch die Feuerwehr ein Brandschutz aufgebaut. Des Weiteren wurden Ex-Messungen durchgeführt, die jedoch negativ verliefen. Es bestand keine Gefahr für Personen in den umliegenden Gebäuden. Der LKW wurde durch Angehörige der Feuerwehr ins Freie gefahren. Zum Binden, Aufnehmen und Entsorgen der ausgelaufenen Flüssigkeit wurde eine Fachfirma beauftragt. Die Arbeiten der Fachfirma wurden durch die Feuerwehr beaufsichtigt. Die Polizei hat die Unfallursachenermittlung eingeleitet.
Text: Polizei Northeim/Osterode
Brand eines Mehrfamilienhauses
Bad
Gandersheim - Kreiensen, Lk. Northeim,
, 20.04.2011
Aus bislang unbekannter Ursache geriet ein hinter dem Wohnhaus abgelagerter Sperrmüllhaufen in Brand. Über die Außendämmung breitete sich das Feuer bis ins Dachgeschoß des von insgesamt acht Personen bewohnten Hauses aus. Durch das Bersten der Fensterscheiben war ein Mieter auf das Feuer aufmerksam geworden. Er alarmierte die Feuerwehr und benachrichtigte die übrigen Hausbewohner. Vor Ort wurden zwei Personen, die Rauchgase eingeatmet hatten, ärztlich versorgt. Eine schwangere Mieterin wurde vorsorglich dem Krankenhaus in Bad Gangandersheim zugeführt. Sie konnte dieses zwischzeitlich wieder verlassen. Durch die Feuerwehren der Gemeinde Kreiensen mit rund 100 Feuerwehrleuten wurde der Brand bekämpft. Die Bahnhofstraße musste vorübergehend in Richtung Bahnhof gesperrt werden. Die betroffenen Mieter sind zunächst bei Bekannten bzw. Angehörigen untergekommen. Die Ermittlungen dauern an. Brandstiftung ist nicht ausgeschlossen. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Bad Gandersheim unter der Rufnummer 05382/91920-115 entgegen.
Text: Polizeidirektion Hannover
Pkw kollidiert mit Stadtbahn
Hannover, 20.04.2011
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Stadtbahn an der Buchholzer Straße (Lahe) ist gegen 13:00 h eine 44-jährige BMW-Fahrerin leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war die 44 Jahre alte Frau mit ihrem BMW auf der Buchholzer Straße in Richtung stadteinwärts unterwegs gewesen, als sie versuchte, verbotswidrig in der Höhe der Auffahrt zum Messeschnellweg zu wenden. Beim Kreuzen der Gleise in der Fahrbahnmitte übersah sie die stadteinwärts fahrende Stadtbahn (Linie 7) und wurde von dieser in Höhe der Fondtür an der Fahrerseite erfasst. Die Pkw-Fahrerin zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu, wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert und dort ambulant behandelt. Die 48-jährige Fahrerin der Stadtbahn wurde nicht verletzt. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.
Text: Feuerwehr Hildesheim
Vier Verletzte bei Zimmerbrand
Hildesheim, 20.04.2011
Am Mittwochmorgen um 04:51 h meldeten mehrere Anwohner einen Zimmerbrand in der Schuhstraße. Bei eintreffen des Einsatzzuges der Berufsfeuerwehr waren bereits die Scheiben des zur Straße gelegenen Schlafzimmers geplatzt und die Flammen schlugen die Hauswand hinauf. Der Wohnungsmieter der selbst erste Löschversuche unternommen hatte wurde sofort dem Rettungsdienst übergeben. Da er bei seinen Löschversuchen die Wohnungstür offen gelassen hatte drangen Rauch und Hitze in den Treppenraum und verhinderte die Flucht der anderen Wohnungsmieter. Die Hitze war derart hoch, das selbst im Treppenraum der Putz von der Decke fiel. Ein erster Angriffstrupp kümmerte sich um die Rettung der weiteren Hausbewohner. Eine im dritten Obergeschoß wohnende Mutter und ihr Kind wurden über die Drehleiter gerettet und dem nachalarmierten Rettungsdienst und Notarzt übergeben. Zwei weitere Bewohner des Dachgeschoßes wurden nach Überdruckbelüftung über den Treppenraum gerettet. Einer der beiden Männer wurde ebenfalls dem Rettungsdienst übergeben und ebenso wie die anderen Verletzten vorsorglich in Hildesheimer Krankenhäuser gebracht. Ein zweiter Angriffstrupp nahm parallel die Brandbekämpfung auf. Durch den schnellen und gezielten Löschangriff konnte ein Übergreifen der Flammen auf die nächste Etage verhindert werden. Das Schlafzimmer hingegen brannte völlig aus. Durch Rauch und Hitze wurde die gesamte Wohnung unbewohnbar. Um den Brandschutz in der Stadt sicherzustellen besetzte die Stadteinsatzreserve die Wache am Kennedydamm.
Text: Polizeiinspektion Goslar
Warnung vor Waldbrandgefahr
Goslar,
Lk. Goslar,
, 19.04.2011
Am Dienstag gegen 22:10 h, entzündeten mehrere Personen Lagerfeuer im Bereich der Innerstetalsperre. Auf Anordnung der Polizei wurden diese Feuer gelöscht und ein Verfahren wegen des "Herbeiführens einer Brandgefahr" eingeleitet. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass es generell verboten ist, in diesem Bereich Lagerfeuer zu entzünden. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit besteht zudem zur Zeit erhebliche Waldbrandgefahr.
Text: Polizeiinspektion Goslar
Warnung vor Waldbrandgefahr
Goslar,
Lk. Goslar,
, 19.04.2011
Am Dienstag gegen 22:10 h, entzündeten mehrere Personen Lagerfeuer im Bereich der Innerstetalsperre. Auf Anordnung der Polizei wurden diese Feuer gelöscht und ein Verfahren wegen des "Herbeiführens einer Brandgefahr" eingeleitet. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass es generell verboten ist, in diesem Bereich Lagerfeuer zu entzünden. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit besteht zudem zur Zeit erhebliche Waldbrandgefahr.
Text: Polizei Salzgitter
Abendessen auf Herdplatte angebrannt
Salzgitter-Lebenstedt, 19.04.2011
Ein Brandmeldealarm ging am frühen Dienstagabend bei der Berufsfeuerwehr Salzgitter Wache I ein, die daraufhin ausrückte. Der Brand hielt sich allerdings in Grenzen. Es war lediglich das Abendessen auf dem Herd angebrannt, während der Wohnungsinhaber schlief. Ein Sachschaden, mit Ausnahme des Abendessens, entstand nicht.
Text: Polizei Salzgitter
Brand eines Bioabfallbehälters
Wittmar:,
Lk. Wolfenbüttel, 19.04.2011
Am Dienstag gegen Mitternacht, geriet aus bislang unbekannten Gründen der Inhalt eines Bioabfallbehälters auf dem Friedhof in Wittmar in Brand. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Der Abfallbehälter wurde völlig zerstört. Auch eine daneben befindliche Hecke wurde in Mitleidenschaft gezogen.
Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
19jähriger Pkw-Fahrer schwer verletzt
Neuhaus,
Lk. Holzminden, 19.04.2011
Mit erheblichen Verletzungen musste am Abend ein 19jähriger Mercedes-Fahrer mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Göttingen geflogen werden, nachdem er mit dem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt war. Der junge Mann war im Fahrzeug eingeklemmt worden und musste erst durch die Feuerwehr mithilfe der Rettungsschere aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Gegen 20:30 h war der in Neuhaus im Solling wohnende junge Mann von zu Hause losgefahren und auf der Bundesstraße 497 in Richtung Holzminden unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der junge Mann außerhalb der Ortschaft auf einem geraden Streckenabschnitt nach links mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Böschungsgraben und stieß anschließend frontal gegen einen Baum. Der allein im Fahrzeug befindliche 19jährige wurde durch den heftigen Aufprall schwer verletzt und wurde, nachdem ihn die Feuerwehr aus dem Wrack befreit hatte, zunächst mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus Holzminden transportiert. Aufgrund der Verletzungen musste er nach der Erstversorgung wenig später noch mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Göttingen zur weiteren Behandlung geflogen werden.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Schadensfeuer in ehemaliger Möbelfabrik
Uelzen,
OT. Klein Süstedt, Lk. Uelzen, 19.04.2011
Am Dienstagnachmittag geriet im Eichenring die Lagerhalle einer ehemaligen Möbelfabrik in Brand. Feuerwehr und Polizei wurden gegen 13:30 h alarmiert. Nach ersten Feststellungen vor Ort waren bereits mehrere Produktionshallen auf einer Fläche von ca. 4000 Quadratmeter durch den Brand betroffen. Die Hallen stehen leer. Eine durch den Eigentümer beauftragte Metallverwertungsfirma führte im Verlauf des 19.04.11 in dem Hallenkomplex Abrissarbeiten durch. In diesem Zusammenhang getätigte Schweißarbeiten und dabei entstandener Funkenflug führten zunächst zu einem Schwelbrand, der sich schließlich weitflächig ausdehnte. Für die Löschmaßnahmen, die bis in die Abendstunden andauerten, waren über 150 Feuerwehrkräfte aus Stadt und Landkreis Uelzen im Einsatz. Durch die Löscharbeiten sollte eine Ausdehnung des Feuers auf benachbarte Gebäude verhindert werden.
Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Bundesstraße 83 nach Verkehrsunfall gesperrt
Grohnde,
Lk. Hameln-Pyrmont, 19.04.2011
Die Bundesstraße 83 ist derzeit nach einem Verkehrsunfall vollgesperrt. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei Emmerthal geriet ein Fahrzeugführer auf der Fahrt von Grohnde nach Hehlen von der Fahrbahn ab und prallte zunächst gegen einen Straßenbaum und in Folge gegen eine Steinmauer. Der Pkw blieb auf dem Dach liegen, der Fahrzeugführer wurde eingeklemmt. Der Pkw ist nicht mehr fahrbereit und wird derzeit abgeschleppt. Durch die Feuerwehr wurde der Fahrzeugführer geborgen und derzeit durch einen Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.
Text: Polizeiinspektion Gifhorn
Verkehrsunfall mit mehreren Schwerverletzten
Weyhausen
- Osloß, Lk. Gifhorn,
, 19.04.2011
Mehrere verletzte Personen forderte ein Verkehrsunfall am Vormittag auf der Bundesstraße 188. Ein 26-Jähriger war mit seinem Motorrad vom Typ Kawasaki auf der Bundesstraße 188 in Richtung Weyhausen gefahren und hatte dabei bereits mehrere Fahrzeuge überholt. Als er erneut einen Überholvorgang startet, um einen vor ihm fahrenden Opel zu überholen, geriet er mit seinem Motorrad in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Golf, der von einem 69-Jährigen aus Osloß gesteuert wurde. Durch den Zusammenstoß kam der Kradfahrer zu Fall, sein Gefährt schleuderte in den Seitengraben. Durch den Anstoß geriet der Golf seinerseits in den entgegenkommenden Verkehr und stieß dort mit einem Audi zusammen, der von einer 40-jährigen Frau aus dem Landkreis Ebersberg gefahren wurde. In dem Fahrzeug der Frau befanden sich zudem ein 42-jähriger Beifahrer und auf dem Rücksitz zwei Kinder. Die Fahrerin des Audi und der 69-jährige Golffahrer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der verständigten Feuerwehr aus ihren Wracks befreit werden. Der 69-jährige Golffahrer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber Christoph 30 in ein Braunschweiger Klinikum geflogen. Die Audifahrerin wurde ebenfalls mit schweren Verletzungen ins Wolfsburger Klinikum verbracht. Ebenso ihre drei Mitinsassen, die leichte Verletzungen davontrugen. Der Kradfahrer wurde mit schweren Verletzungen dem Gifhorner Klinikum zugeführt. Das Motorrad, der Golf und der Audi wurden durch die Zusammenstöße total beschädigt. Der Opel wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile leicht beschädigt. Alle Insassen in dem Opel bleiben unverletzt. An der Unfallstelle waren neben mehreren Funkwagen der Polizei, den Feuerwehren aus Weyhausen und Osloß auch ein Gutachter und die VW-Unfallforschung im Einsatz.
Text: Polizei Salzgitter Polizei Hameln-Py
Technischer Defekt verursacht Feuer
Salzgitter-Bad,
Lk. Hameln-Pyrmont,
, 19.04.2011
Ein tschechischer Sattelzugfahrer geriet Dienstagfrüh, gegen 04:00 h, in einer langgezogenen Linkskurve auf der Bundesstraße 6 von der Fahrbahn ab. Nachdem der 31-jährige Fahrer gegen die Mittelschutzplanke stieß, kippte der Auflieger um und riss sich von der Zugmaschine los. Dabei entzündete sich auslaufender Dieselkraftstoff und sorgte zumindest für eine kurze Zeit für ein Feuerinferno von zehn Meter Höhe und 30 Meter Länge auf der B 6, zischen den Abfahrten Altstadt und Braunschweiger Straße. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Sattelzug, der überwiegend mit Glasfaserrollen und Reagenzgläsern beladen war, erlitt Totalschaden. Die herbeigeeilten Einsatzkräfte aus Feuerwehr und Polizei mussten den Unfallort weiträumig absperren und den Verkehr um- bzw. ableiten. Die Bergungsarbeiten werden aller Voraussicht noch bis in die Mittagstunden andauern. Ein Havariekommissar wurde vor Ort bestellt. Ob der Fahrer zu schnell unterwegs war oder übermüdet war, muss von den Ermittlern noch geprüft werden. 18.04.11, Gegen 16:20 h fing ein Kühlgerät im Keller eines Einfamilienhauses in der Hangstraße auf Grund eines technischen Defektes Feuer. Die Flammen griffen auch auf die elektrische Verteilung des Hauses über. Nach den Feststellungen der Polizei Hameln wurde die Bewohnerin (64) auf das Feuer aufmerksam, informierte die Feuerwehr über Notruf 112 und löschte die Flammen zunächst selbst ab. Durch die Feuerwehr wurde das Feuer abgelöscht und das Gebäude gelüftet. Durch starken Rauchgasniederschlag ist Gebäudeschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro entstanden.
Text: , Polizeiinspektion Lüneburg
Holzrückemaschine brennt komplett aus
Wietzeze,
OT. Klein Kühren, Lk. Lüchow-Dannenberg, 18.04.2011
In den späten Nachmittagsstunden des brannte in einem Kiefernwaldstück bei Klein Kühren eine sogenannte Holzrückemaschine komplett aus. Gegen 18:20 h bemerkte der 51jährige Eigentümer aus der Ferne helle Flammen am Harvester. Zuvor hatte er den ganzen Tag im Wald Holzarbeiten mit der Maschine getätigt. Als er schließlich erkannte, dass die Rückemaschine komplett in Flammen stand, alarmierte er Feuerwehr und Polizei. Für die Löscharbeiten rückten rund 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Wietzetze an. Im Bereich der Waldlichtung wurden durch die Hitze- und Flammeneinwirkung zusätzlich ca.10 Kiefertannen in Mitleidenschaft gezogen. Brandursächlich ist vermutlich ein technischer Defekt; eine Überhitzung im Motorbereich der Rückemaschine führte zu einer Selbstentzündung.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Osterfeuer brennt
Lüchow,
OT Rehbeck, Lk. Lüchow-Dannenberg, 18.04.2011
Aus bislang unbekannter Ursache geriet das an der Kreisstraße 33, in Höhe der Teiche, auf gelagerte Osterfeuer in den Abendstunden in Brand. 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden gegen 23:40 h für den Löschangriff auf einer Fläche von ca. 200 Quadratmetern alarmiert. Brandermittler der Polizei Lüchow schließen eine Selbstentzündung des Gehölzes aus und ermitteln daher auch wegen Brandstiftung. Hinweise werden von der Polizei Lüchow Tel. 05841/1220 entgegen genommen.
Text: Polizeidirektion Hannover
Kellerbrand in Linden-Süd
Hannover, 18.04.2011
Am Montagabend gegen 23:30 h ist es in einem Keller eines Mehrfamilienhauses an der Haspelmathstraße in Hannover (Linden-Süd) zu einem Brand gekommen. Ursache ist vermutlich ein technischer Defekt. Ein 31-jähriger Bewohner des Mehrfamilienhauses hatte in seiner Wohnung Rauch gerochen und anschließend das Feuer im Keller entdeckt. Hier stand offensichtlich abgestelltes Mobiliar in Flammen. Durch die Feuerwehr konnte der Brand nach kurzer Zeit gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt. Das Feuer ist vermutlich auf einen technischen Defekt zurückzuführen.
Text: D. Richter Polizeiinspektion Goslar
Pkw brennt in der Tilsiter Straße
Lutten,
Lk. Vechta,
, 18.04.2011
Gegen 14:26 h wurde die Feuerwehr Lutten zum einem Einsatz Pkw vor Zug alarmiert. Bei der Einsatzleitstelle in Vechta war ein Notruf eingegangen, dass beim Bahnübergang Weststraße in Westerlutten ein Pkw vom Zug erfasst worden sei. Die Feuerwehr Lutten rückte mit 21 Feuerwehrleuten mit TLF, LF und ELW zur Einsatzstelle aus. Vor Ort zeigte sich, dass ein aus Richtung Bremen kommender Zug der Nord-West-Bahn mit einem VW-Transporter kollidiert war. Der VW-Transporter lag kopfüber in einem Graben. Nach der Ersterkundung war klar, dass der Fahrer schon durch Ersthelfer befreit worden war und der Rettungsdienst sich um diesen kümmerte. Weitere Personen konnten nicht im Fahrzeug festgestellt werden. Aufgabe der Feuerwehr Lutten war es dann, den Zug der Nord-West-Bahn auf mögliche Verletzte zu erkunden, mittels Steckleitern Rettungswege aus der Nord-West-Bahn herzustellen und die Unfallstelle zu räumen. Gegen 16:30 h war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Am frühen Montagmorgen kam es in Jürgenohl einen zum Parken abgestellten Pkw in Brand. Gegen 02:50 h alarmierte ein Anwohner die Feuerwehr und die Polizei, nachdem er in einer Parkbucht zwischen den Mehrfamilienhäusern einen brennenden Wagen bemerkt hatte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der schwarzer Pkw Kia im Bereich der Motorhaube. Das Feuer konnte von der eingesetzten Feuerwehr schnell gelöscht werden. Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge dürfte das Feuer durch Brandstiftung entstanden sein. Hinweise zu auffälligen Beobachtungen in der Nähe des Brandortes an die Polizei Goslar, Telefon 05321-339-0.
Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Vereinsheim brennt nieder
Flegessen,
Lk. Hameln-Pyrmont, 18.04.2011
Gegen 13:00 h geriet aus bislang ungeklärter Ursache das Vereinsheim des FC Flegessen/Hasperde im Lohfeldweg in Brand und brannte nahezu komplett nieder. Die genaue Schadenshöhe ist bislang ungeklärt, geht aber in die Zehntausende. Die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Hameln führte die ersten Untersuchungen am Brandort durch, der letztlich durch die Beamten beschlagnahmt wurde. Wenn die Brandstelle abgekühlt ist und gefahrlos betreten werden kann, erfolgt die sogenannte Brandschau. Diese und die weiteren Ermittlungen zur genauen Brandursache führt dann das Fachkommissariat für Branddelikte.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Brand zerstört 1-Euro-Discounter
Bad
Bevensen, Lk. Uelzen, 18.04.2011
In den Mittagsstunden brach in den Verkaufsräumen eines 1-Euro-Discounters in der Brückenstraße ein Brand aus. Passanten und nicht zuletzt die zwei Mitarbeiterinnen im Laden bemerkten gegen 12:40 h Rauchentwicklungen und alarmierten daraufhin Polizei und Feuerwehr. Für die Löschmaßnahmen rückten rund 70 Einsatzkräften der örtlichen Feuerwehren an, die nicht verhindern konnten, dass das betroffene Gebäude komplett ausbrannte und auch das gesamte Inventar (Verkaufsware) zerstört wurde. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Die zwei Angestellten konnten rechtzeitig aus dem Gebäude evakuiert werden. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und nahm ihn diesem Zusammenhang einen 18jährigen aus der Samtgemeinde Ebstorf vorläufig fest. Der junge Mann wurde in Tatortnähe gestellt und gilt als dringend tatverdächtig.
Text: Polizeidirektion Göttingen
Treppenhausbrand in Wohn- und Geschäftshaus
Waake,
Lk. Göttingen, 18.04.2011
Im Treppenhaus eines kombinierten Wohn- und Geschäftshauses an der B 27 ist Montagnacht gegen 01:50 h ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Zur Brandausbruchszeit hielt sich der Hauseigentümer eigenen Angaben zufolge in seiner Wohnung auf, die sich in einem an den geschäftlich genutzten Gebäudeteil angrenzenden Anbau befindet. Wie der 28-Jährige in seiner ersten Befragung angab, lag er im Bett und schlief als das Feuer ausbrach. Erst durch das Bellen seines Hundes wurde er auf das Geschehen aufmerksam. An den anschließenden Löscharbeiten waren rund 50 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Göttingen und der Feuerwehren aus Waake, Ebergötzen, Mackenrode und Seulingen beteiligt. Nach derzeitigen Erkenntnissen geht die Polizei Göttingen von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. Die Beamten haben ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet und den Brandort beschlagnahmt. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern, auch unter Einsatz eines Polizeihubschraubers, verlief ergebnislos. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 0551/491-1013 entgegen.
Text: Foto. Matthias Köhlbrandt
Brennt Garage
Elstorf,
Lk. Harburg,
Lk. Celle, 18.04.2011
Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall Zwei Verletzte und zwei stark beschädigte Fahrzeuge sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Sonntagnachmittag auf der Rosengartenstraße bei Elstorf. Dabei waren gegen 16:45 h ein Pkw Audi und ein Pkw Opel aus noch nicht geklärter Ursache miteinander kollidiert, zwei Personen wurden dabei verletzt. Durch die Kollision wurde der Opel von der Fahrbahn geschoben und prallte im Seitenraum gegen einen Baum. Zudem liefen größere Mengen Betriebsstoffe aus einem der verunfallten Fahrzeuge aus. Neben drei Rettungswagen von DRK und JUH für die Versorgung der Verletzten wurden auch die Feuerwehren aus Elstorf und Rade durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert, um die ausgelaufenen Betriebsstoffe abzustreuen. Die beiden verletzten Fahrzeuginsassen wurden durch die Besatzungen der Rettungswagen medizinisch versorgt, sie kamen im Anschluss zur weiteren Versorgung in umliegende Krankenhäuser. Die Kräfte der Feuerwehr streuten die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz an der Unfallstelle sicher. Rund 45 Minuten blieb die Rosengartenstraße für die Bergungsarbeiten gesperrt. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach gut 45 Minuten beendet, die genaue Unfallursache ist noch unbekannt, die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Am Sonntagabend gegen 18.50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle Hauptwache zu einem gemeldeten Garagenbrand in die Wittinger Straße alarmiert Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle bestätigte sich die Meldung. Es brannte eine Garage mit nach hinten angebautem offenem Holzunterstand. Die Garage war direkt an ein Einfamilienhaus angebaut. Sofort wurde durch die Einsatzkräfte ein Löschangriff vorgenommen. Zur Brandbekämpfung wurden 2 C-Rohre eingesetzt sowie während der Nachlöscharbeiten eine Schaumlöschpistole. Durch den Einsatz der Feuerwehr konnte der Brand auf die Garage und den Anbau begrenzt werden. Im Einsatz waren 20 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen der Freiw. Feuerwehr Celle Hauptwache. Text, Foto: Florian Persuhn



