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BLAULICHT: Einsätze



Kompost gerät in Brand

Hessisch Oldendorf, Lk. Hameln-Pyrmont, 24.04.2011
Am Sonntag gegen 22:15 h kam es in der städtischen Grünschnittabfallanlage zu einem Kompostbrand. Aus bislang ungeklärter Ursache gerieten rund 200 Kubikmeter Grünschnitt in Brand, der auf einer asphaltierten Freifläche gelagert wurde. Weitere Abfälle oder Anlagengebäude waren vom Feuer nicht betroffen. Durch Einsatzkräfte umliegender Ortsfeuerwehren konnte das Feuer abgelöscht werden.







Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden


Komposthaufen brennt

Gifhorn, Lk. Gifhorn, 24.04.2011
Am Ostersonntag gegen 22:35 h, wurde die Feuerwehr Gifhorn und die Polizei zu einem Brand in den Schnedebergsweg gerufen. Dort soll ein Komposthaufen brennen. Vor Ort konnte ein etwa 1,5x1,5m großer hölzerner Komposthaufen festgestellt werden, der brannte. Ein daneben befindlicher Holzzaun hatte auf einer Länge von knapp 3m ebenfalls wie einige Sträucher bereits Feuer gefangen. Die Feuerwehr Gifhorn konnte den Brand mit 10 Feuerwehrleuten jedoch schnell löschen, so dass kein weiterer Schaden entstehen konnte. Der 60jährige Hauseigentümer konnte nicht sagen, wie es zu dem Brand kommen konnte. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung konnten ebenfalls nicht fetsgestellt werden.







Text: Polizeiinspektion Gifhorn


Verkehrsunfall mit zwei Getöteten und vier lebensgefährlich Verletzten

Kreisstraße 58 zwischen Berel und Nettlaingen, Lk. Peine, 24.04.2011
Ein mit sechs Personen besetzter Pkw Seat kam gegen 02:24 h auf der Fahrt von Berel in Richtung Nettlingen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Alle Insassen waren eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Zwei jugendliche Insassen verstarben noch am Unfallort und die übrigen Insassen wurden schwer verletzt in verschiedene Kliniken eingeliefert. Der Fahrzeugführer ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und stand vermutlich unter Alkoholeinfluß. Die Polizei veranlaßte eine Blutprobenentnahme und leitete ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung ein.







Text:  Martin Köster.


Feuer in einer Lohnhärterei

Hannover, 24.04.2011
Das Feuer in einer Lohnhärterei im Stadtteil Marienwerder war aus bislang ungeklärter Ursache in einer Filteranlage des Betriebes ausgebrochen. Um 11:34 h löste die automatische Brandmeldeanlage des Betriebes in der Merkurstraße den Alarm in der Regionsleitstelle Hannover aus. Nach der ersten Erkundung des alarmierten Löschzuges der Feuer- und Rettungswache 2 wurde aufgrund der Rauchentwicklung in der Produktionshalle auf Alarmstufe 2 erhöht, zusätzlich wurde ein Spezialfahrzeug mit Sonderlöschmitteln zur Einsatzstelle angefordert. Es handelte es sich um ein Feuer in einer Filteranlage, in der Abluft aus Sandstrahlanlagen gereinigt wird. Mehrere Trupps unter Atemschutzgeräten setzten ein C-Strahlrohr sowie CO²-Löschmittel zum Kühlen der Filteranlage ein. Zuvor musste die Anlage mit einem Motortrennschleifer geöffnet werden. Die gefilterte Metallspäne aus dem Sandstrahlprozess wurde aus der Filteranlage entfernt und abgelöscht. Um 12:45 h konnte “Feuer Aus” gemeldet werden, für die weitere Kühlung der Anlage verblieb der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 2 noch bis 13:20 h vor Ort, dann konnte die Einsatzstelle an den Sicherheitsbeauftragten des Betriebes übergeben werden. Ein Mitarbeiter der Firma musste vor Ort mit leichten Verbrennungen durch einen Notarzt behandelt werden, glücklicherweise konnte er jedoch vor Ort verbleiben und musste nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 54 Einsatzkräfte und 18 Fahrzeugen an der Einsatzstelle.







Text: Feuerwehr Bremen


Bilanz Osterfeuer

Lk. Harburg, 24.04.2011
Im gesamten Landkreis Harburg wurden wieder eine Vielzahl von Osterfeuern abgebrannt, die teilweise sehr gut besucht waren. Aufgrund der hohen Waldbrandgefahr untersagten die Stadt Buchholz i.d.N., die Samtgemeinde Jesteburg, die Gemeinde Seevetal sowie die Stadt Winsen (Luhe) private Osterfeuer in ihrem Bereich. In einigen wenigen Fällen musste die Polizei in diesen Gemeinden ausrücken und Privatpersonen bitten, ihr Osterfeuer zu löschen. Hintergrund für diese Maßnahme waren mehrere Brände, die sich bereits im Laufe des Karsamstag ereigneten. Speziell das Gebiet der Gemeinde Seevetal war davon betroffen. So gerieten am Samstag Vormittag im Großmoordamm in Meckelfeld mehrere Heuballen auf Grund eines angrenzenden Osterfeuers in Brand. Die Straße musste knapp zwei Stunden für die Löscharbeiten der Feuerwehr gesperrt werden. Personen wurden nicht verletzt. Die öffentlichen Osterfeuer verliefen weitestgehend ruhig. Das Osterfeuer in Maschen hatte dieses Jahr mit zeitweise bis zu 2.000 Besuchern eher den Charakter eines Dorffestes. Die Besucher verhielten sich dem Anlass entsprechend, vereinzelt unterschätzten Besucher jedoch die Wirkung des Alkohols, woraufhin die Polizei hilflosen Personen helfen und Anzeigen wegen Sachbeschädigung und Körperverletzungen aufnehmen musste. Brennender Pkw, Hittfeld Einen Schreck erlitt ein 20- jähriger Autofahrer, als er beim Abstellen seines Autos in der Goethestraße in Hittfeld Qualm aus der Motorhaube bemerkte. Das Auto fing vermutlich auf Grund eines technischen Defekts Feuer und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die Höhe des Schadens ist derzeit unklar. Hilflose Person, Bendestorf Am Samstagvormittag um 10:15 h erhielt die Polizei Buchholz i.d.N. Kenntnis von einem medizinischen Notfall in Bendestorf. Dort lag eine ältere Dame neben ihrem Bett und war nur noch bedingt ansprechbar. Zusammen mit der freiwilligen Feuerwehr wurde die Wohnungstür gewaltsam geöffnet. Durch die Besatzung des eingesetzten Rettungswagens wurde die alte Dame erstversorgt und anschließend in das Krankenhaus Buchholz verbracht.







Text: Polizei Northeim/Osterode


Ausgedehnter Wohnungsbrand

Maschen, Lk. Harburg, 24.04.2011
Ein ausgedehnter Wohnungs- und in der Folge Dachstuhlbrand hat in der Nacht zu Ostersonntag vier Feuerwehren in Maschen auf den Plan gerufen, eine Person erlitt bei dem Feuer leichte Verletzungen. Das vom Feuer betroffene Wohngebäude in der Straße „Am Brook“ wurde für unbewohnbar erklärt, die Bewohner mussten von der Gemeinde Seevetal notuntergebracht werden. Um 02:18 h war die Feuerwehr Maschen gemeinsam mit dem Einsatzleitwagen der Feuerwehr Seevetal zu dem Wohnungsbrand alarmiert worden. Noch auf der Anfahrt wurde durch die Winsener Rettungsleitstelle die Drehleiter der Feuerwehr Meckelfeld nachalarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte ein Zimmer im ersten Obergeschoss des Gebäudes in voller Ausdehnung, hohe Flammen schlugen aus dem Fenstern. Weitere Räume hatten bereits Feuer gefangen. Unverzüglich wurden, auch zur Sicherstellung von ausreichend Atemschutzgeräteträgern, die gesamte Feuerwehr Meckelfeld sowie die Feuerwehr Hörsten nachalarmiert. Durch einen Innenangriff konnten die Flammen in den Zimmern gelöscht werden. Das Feuer hatte sich aber bereits in das Dach ausgebreitet, In mühevoller Handarbeit, teils auch über die Drehleiter mussten Großteile des Daches abgedeckt werden, um alle Brandnester abzulöschen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich längere Zeit hin. Insgesamt 16 der rund 50 eingesetzten Feuerwehrleute mussten die Brandbekämpfung unter Atemschutz vornehmen. Nach zweieinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte die Brandstelle verlassen. Ein Hausbewohner erlitt bei dem Feuer leichte Verletzungen, er kam mit einem Rettungswagen zur Untersuchung in ein Krankenhaus.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Sperrmüll gerät in Brand

Hameln Lk. Hameln-Pyrmont, 23.04.2011
Am Samstag, gegen 15.25 h, teilten mehrere Anrufer der gemeinsamen Leitstelle von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei über Notruf mit, dass im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Fischbecker Straße "etwas" brennen würde. Einsatzbeamte von Feuerwehr und Polizei stellten am Ort dann fest, dass im Hinterhof Haus- und Sperrmüll brannte. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Hameln gelöscht. Die Einsatzbeamten der Polizei stellten danach fest, dass Teile der Fassade des zur Zeit unbewohnten Mehrfamilienhauses sowie ein rückwärtiger Schuppen durch die Flammen beschädigt wurden. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt.







Text: R. Bürger


Zimmerbrand im Kloster

Damme/Grandorf, Lk. Vechta, 23.04.2011
Gegen 20:52 h rückte die Feuerwehr Damme zusammen mit den Feuerwehren Fladderlohausen, Holdorf, Neuenkirchen Steinfeld und Dinklage zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe in Grandorf aus. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen war eine ca. 15 x 35 Meter große Scheune in Brand geraten. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte das Gebäude bereits in voller Ausdehnung. Trotz sofort eingeleiteter Löscharbeiten konnte ein Abbrennen der Scheune bis auf die Grundmauern nicht mehr verhindert werden. Allerdings konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Wohnhaus verhindert werden. Die Feuerwehr Damme waren noch mit den Löscharbeiten beim Scheunenbrand in Grandorf beschäftigt, als gegen 22:29 h von der Einsatzleitstelle Vechta Vollalarm für die Feuerwehren Damme, Borringhausen und Osterfeine ausgelöst wurde. Zusätzlich wurden die verbliebenen Fahrzeuge der Feuerwehr aus Steinfeld mit alarmiert. Im Benediktinerkloster war in einem Zimmer im Erdgeschoss des Gästetraktes ein Brand ausgebrochen. Von außen und mittels Innenangriff unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer gelöscht werden. Das Zimmer brannte vollständig aus. In dem Zimmer wurde vom Angriffstrupp eine tödlich verletzte 56-jährige Frau gefunden. Weiterhin wurden ein 51-jähriger Pater sowie zwei weitere Besucherinnen des Klosters im Alter von 51 und 33 Jahren leicht verletzt. Zur Betreuung der zahlreichen Gäste des Klosters wurde das Kriseninterventionsteam der Malteser alarmiert. Im Einsatz: TLF16/25, TLF 20/40 SL, LF 16 TS, DLK 23/12, ELW, MTF, die Feuerwehren Borringhausen, Osterfeine, Steinfeld, RTW 1 Malteser Damme, RTW Malteser Dinklage, NEF Malteser Damme, C-Dienst Malteser LK Vechta, Kriseninterventionsteam Malteser LK Vechta, Polizei.







Text: Carsten Schmidt Polizei Northeim/Os


Kleinbrand beschäftigt Feuerwehr

Morsum, Lk. Verden, 23.04.2011
Brennendes Gestrüpp in einem Garten an der Verdener Straße in Morsum rief am Abend Kräfte der Feuerwehr Morsum/Ahsen-Oetzen und der Polizei auf den Plan. Das Feuer konnte jedoch schnell von einem Trupp unter umluftabhängigem Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht werden. Verletzt wurde durch das Feuer niemand. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister machte sich ebenfalls vor Ort kurz ein Bild von der Lage und nach einer knappen halben Stunde konnten alle Kräfte den Einsatzort wieder verlassen. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.







Text: Holger Schmalfuß


Gänsefamilie legt Verkehr auf BAB 37 lahm

Hannover, 23.04.2011
Die Tierrettung der Feuerwehr Hannover wurde am Vormittag gegen 10:20 h mit der Meldung „Entenfamilie auf BAB 37/Messeschnellweg“ vom Lage- und Führungszentrum alarmiert. Zwischen dem Autobahnkreuz (AK) Hannover-Kirchhorst und dem AK Hannover-Buchholz „watschelte“ dann in Fahrtrichtung Hannover in Höhe Altwarmbüchener See direkt neben den Fahrspuren der BAB 37 allerdings eine 17-köpfige Gänsefamilie. Wie diese dorthin gekommen war, blieb unklar. Die ebenfalls angerückte Polizei sperrte sofort die Autobahn stadteinwärts, um die Tierretter und die Gänsefamilie nicht weiter zu gefährden. Da ein Einfangen der wachsamen Gänse wenig erfolgversprechend schien, öffnete die Feuerwehr den angrenzenden Wildschutzzaun mit einem Bolzenschneider und trieb zusammen mit der Polizei die tierische Großfamilie in den dahinter liegenden sicheren Grünbereich. Anschließend wurde der Zaun wieder verschlossen. - Die Gänsefamilie setzte ihren Osterausflug unbeschwert fort. Gegen 10:50 h war der Einsatz beendet, die Teilsperrung der BAB 37 konnte durch die Polizei wieder aufgehoben werden. Die Feuerwehr war mit ihrem Gerätewagen Tierrettung mit zwei Einsatzkräften vor Ort.







Text: Polizei Wolfsburg


Hotelbrand

Zellerfeld, Lk. Goslar, 22.04.2011
Gegen 19:45 h kam es im Ortsteil Zellerfeld zum Brand in einem Hotel. Wahrscheinlich aus Unachtsamkeit wurde ein Holz-Aufgußeimer in einer Sauna auf den heißen Saunaofen abgestellt und geriet in Brand. Das Feuer griff auf die Holzvertäfelung der Sauna über, die dadurch unbrauchbar wurde. Das Feuer wurde mit einem Feuerlöscher durch Hotelpersonal gelöscht; Glutnester mussten mit Einsatz der Wärmebildkamera der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld gesucht und abgelöscht werden. Zwei Personen wurden durch das Einatmen von Rauchgasen leicht verletzt und vorsorglich dem örtlichen Krankenhaus zugeführt. Die Sauna wurde komplett zerstört.







Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel


Brand- In den Morgenstunden

Peine, Lk. Peine, 22.04.2011
Um 00:14 h entzündete sich in der Hans-Marburger-Straße, ein Bauschutthaufen. Dieser war hinter einem Mehrfamilienhaus deponiert. Aufgrund von starker Rauchentwicklung wurden die Anwohner vorsorglich aus dem Haus evakuiert. Personen wurden nicht verletzt. Ein Kellerfenster wurde beschädigt.







Text: Florian Persuhn


Rauchentwicklung auf Deponiegelände

Hannover, 22.04.2011
Die Feuerwehr Hannover wurde heute A bend um 19:35 h zu einem Feuer auf das Deponiegelände des A bfallwirtschaftsbetriebes der Region Hannover (aha) nach Hannover-Lahe gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte in einem Sperrmüllhaufen vor der A bfallhalle, in der gestern circa 800 m³ A bfall brannten, jedoch lediglich eine leichte Rauchentwicklung festgestellt werden. Der qualmende A bfall wurde mit einem Radlader des Betreibers auseinander gezogen und mit zwei C-Rohren mit Wasser benetzt. Um 20:15 h konnten alle Einsatzkräfte wieder einrücken. Zum Einsatz kam der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 5 mit zwölf Einsatzkräften. Die zunächst ausgelöste A larmstufe 3 (3 Löschzüge plus Sonderkräfte) konnte aufgrund des Lagebildes bereits schon nach wenigen Minuten wieder aufgehoben werden.







Text: Foto. Burkhard Giese


Ammoniakausströmung in Maschinenraum für Kältetechnik

Hannover, 22.04.2011
Die Feuerwehr Hannover wurde am Karfreitag gegen 06:45 h zur Verlagsgesellschaft Madsack in die August-Madsack-Straße gerufen. Dort hatte die Gasmess- und -warnanlage in einem Maschinenraum für Kältetechnik eine erhöhte Ammoniakkonzentration gemessen und automatisch die Feuerwehr alarmiert. Auf Unfälle mit chemischen Gefahrstoffen spezialisierte Einsatzkräfte des ABC-Zuges der Berufsfeuerwehr und ABC-Fachgruppen der Freiwilligen Feuerwehr sperrten sofort das Gelände ab und erkundeten unter Chemikalienschutzkleidung und mit Gasmessgeräten den Maschinenraum für Kältetechnik im Bereich einer Produktionshalle. Die Erkundung ergab, dass aus einer Kältemaschine durch eine defekte Antriebswelle am Kompressor Ammoniak ausströmen konnte. Sämtliche sicherheitstechnischen Einrichtungen der Kälteanlage waren ordnungsgemäß angesprungen, so dass aus dem Maschinenraum kein Ammoniakgas unkontrolliert ins Freie austreten konnte. Die mit Ammoniak stark belastete Innenraumluft des Maschinenraums wurde kontinuierlich abgesaugt und über einen Luftwäscher vom Ammoniak gereinigt. Nach Lokalisierung der Undichtigkeit konnte die Einsatzstelle zur Reparatur der Anlage den Mitarbeitern einer Fachfirma für Kältetechnik übergeben werden. Der Einsatz war für die Feuerwehr gegen 09:30 h beendet. Verletzt wurde niemand. Insgesamt 50 Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsatzkräfte waren mit 17 Fahrzeugen im Einsatz. Feuerwehr Hannover







Text: Polizei Northeim/Osterode


Mehrere Verletzt bei Unfall auf der BAB7

Soltau, Lk. Soltau-Fallingbostel, 21.04.2011
Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 7 wurden am Donnerstagnachmittag gegen 16:45 h zwei Personen schwer und eine Person leicht verletzt. Nachdem eine 55-Jährige bei Soltau mit ihrem Seat von dem mittleren Fahrstreifen aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts abkam, stieß sie mit einem Wohnmobil eines 44 Jährigen zusammen, der auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Hamburg unterwegs war. Der Mann konnte das Wohnmobil nach dem Zusammenstoß nicht mehr abfangen und schleuderte nach links über die Fahrbahn. Dort kippte das Wohnmobil in die Schutzplanke. Der 44-jährige, sowie seine drei Mitfahrer (43, 13 und 10 Jahre alt) blieben unverletzt. Der Seat der 55-jährigen Frau aus Nordrhein-Westfalen auf dem Dach zum Liegen. Die Frau und ihr Beifahrer wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Beide wurden in ein Krankenhaus verbracht.







Text: Polizei Northeim/Osterode


Geflügelstall brennt aus

Adelebsen, Lk. Göttingen, , 21.04.2011
Auf einem Gartengrundstück ist Donnerstagnacht gegen 02:30 h ein Geflügelstall in Flammen aufgegangen und komplett niedergebrannt. Bei dem Feuer kamen nach Angaben des Besitzers fünf Enten, zehn Tauben und 28 Hühner ums Leben. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Nach ersten Ermittlungen kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Hinweise nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 0551/491-1013 entgegen.







Text:  Polizeiinspektion Lüneburg


Gefahrgutunfall im Industriehafen

Bremen, 20.04.2011
Um 09:19 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Gefahrgutunfall auf einem Betriebsgelände an der Nord-West-Straße im Industriehafen gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 6, der Umweltschutzzug der Feuerwache 5 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte ein Gabelstapler bei Verladearbeiten in einer Halle ein Fass mit einer entzündbaren, ätzenden Flüssigkeit beschädigt. Ca. 180 kg der Flüssigkeit waren ausgelaufen und hatten die LKW-Ladefläche sowie ca. 30 m² Hallenboden kontaminiert. Betriebsangehörige hatten das beschädigte Fass bereits in einer Auffangwanne sichergestellt. Drei Betriebsangehörige klagten über Atemwegsreizungen. Sie wurden vom Feuerwehrnotarzt erstversorgt und ein Verletzter wurde in ein Bremer Krankenhaus transportiert. Die Halle war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits geräumt. Der Gefahrenbereich wurde durch die Feuerwehr weiträumig abgesperrt. Da es sich um eine entzündliche Flüssigkeit handelte wurde durch die Feuerwehr ein Brandschutz aufgebaut. Des Weiteren wurden Ex-Messungen durchgeführt, die jedoch negativ verliefen. Es bestand keine Gefahr für Personen in den umliegenden Gebäuden. Der LKW wurde durch Angehörige der Feuerwehr ins Freie gefahren. Zum Binden, Aufnehmen und Entsorgen der ausgelaufenen Flüssigkeit wurde eine Fachfirma beauftragt. Die Arbeiten der Fachfirma wurden durch die Feuerwehr beaufsichtigt. Die Polizei hat die Unfallursachenermittlung eingeleitet.







Text: Polizei Northeim/Osterode


Pkw kollidiert mit Stadtbahn

Hannover, 20.04.2011
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Stadtbahn an der Buchholzer Straße (Lahe) ist gegen 13:00 h eine 44-jährige BMW-Fahrerin leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war die 44 Jahre alte Frau mit ihrem BMW auf der Buchholzer Straße in Richtung stadteinwärts unterwegs gewesen, als sie versuchte, verbotswidrig in der Höhe der Auffahrt zum Messeschnellweg zu wenden. Beim Kreuzen der Gleise in der Fahrbahnmitte übersah sie die stadteinwärts fahrende Stadtbahn (Linie 7) und wurde von dieser in Höhe der Fondtür an der Fahrerseite erfasst. Die Pkw-Fahrerin zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu, wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert und dort ambulant behandelt. Die 48-jährige Fahrerin der Stadtbahn wurde nicht verletzt. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.







Text: Feuerwehr Hildesheim


Warnung vor Waldbrandgefahr

Goslar, Lk. Goslar, , 19.04.2011
Am Dienstag gegen 22:10 h, entzündeten mehrere Personen Lagerfeuer im Bereich der Innerstetalsperre. Auf Anordnung der Polizei wurden diese Feuer gelöscht und ein Verfahren wegen des "Herbeiführens einer Brandgefahr" eingeleitet. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass es generell verboten ist, in diesem Bereich Lagerfeuer zu entzünden. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit besteht zudem zur Zeit erhebliche Waldbrandgefahr.







Text:  Polizeiinspektion Goslar


Abendessen auf Herdplatte angebrannt

Salzgitter-Lebenstedt, 19.04.2011
Ein Brandmeldealarm ging am frühen Dienstagabend bei der Berufsfeuerwehr Salzgitter Wache I ein, die daraufhin ausrückte. Der Brand hielt sich allerdings in Grenzen. Es war lediglich das Abendessen auf dem Herd angebrannt, während der Wohnungsinhaber schlief. Ein Sachschaden, mit Ausnahme des Abendessens, entstand nicht.







Text: Polizei Salzgitter


19jähriger Pkw-Fahrer schwer verletzt

Neuhaus, Lk. Holzminden, 19.04.2011
Mit erheblichen Verletzungen musste am Abend ein 19jähriger Mercedes-Fahrer mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Göttingen geflogen werden, nachdem er mit dem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt war. Der junge Mann war im Fahrzeug eingeklemmt worden und musste erst durch die Feuerwehr mithilfe der Rettungsschere aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Gegen 20:30 h war der in Neuhaus im Solling wohnende junge Mann von zu Hause losgefahren und auf der Bundesstraße 497 in Richtung Holzminden unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der junge Mann außerhalb der Ortschaft auf einem geraden Streckenabschnitt nach links mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Böschungsgraben und stieß anschließend frontal gegen einen Baum. Der allein im Fahrzeug befindliche 19jährige wurde durch den heftigen Aufprall schwer verletzt und wurde, nachdem ihn die Feuerwehr aus dem Wrack befreit hatte, zunächst mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus Holzminden transportiert. Aufgrund der Verletzungen musste er nach der Erstversorgung wenig später noch mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Göttingen zur weiteren Behandlung geflogen werden.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Bundesstraße 83 nach Verkehrsunfall gesperrt

Grohnde, Lk. Hameln-Pyrmont, 19.04.2011
Die Bundesstraße 83 ist derzeit nach einem Verkehrsunfall vollgesperrt. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei Emmerthal geriet ein Fahrzeugführer auf der Fahrt von Grohnde nach Hehlen von der Fahrbahn ab und prallte zunächst gegen einen Straßenbaum und in Folge gegen eine Steinmauer. Der Pkw blieb auf dem Dach liegen, der Fahrzeugführer wurde eingeklemmt. Der Pkw ist nicht mehr fahrbereit und wird derzeit abgeschleppt. Durch die Feuerwehr wurde der Fahrzeugführer geborgen und derzeit durch einen Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.







Text: Polizeiinspektion Gifhorn


Technischer Defekt verursacht Feuer

Salzgitter-Bad, Lk. Hameln-Pyrmont, , 19.04.2011
Ein tschechischer Sattelzugfahrer geriet Dienstagfrüh, gegen 04:00 h, in einer langgezogenen Linkskurve auf der Bundesstraße 6 von der Fahrbahn ab. Nachdem der 31-jährige Fahrer gegen die Mittelschutzplanke stieß, kippte der Auflieger um und riss sich von der Zugmaschine los. Dabei entzündete sich auslaufender Dieselkraftstoff und sorgte zumindest für eine kurze Zeit für ein Feuerinferno von zehn Meter Höhe und 30 Meter Länge auf der B 6, zischen den Abfahrten Altstadt und Braunschweiger Straße. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Sattelzug, der überwiegend mit Glasfaserrollen und Reagenzgläsern beladen war, erlitt Totalschaden. Die herbeigeeilten Einsatzkräfte aus Feuerwehr und Polizei mussten den Unfallort weiträumig absperren und den Verkehr um- bzw. ableiten. Die Bergungsarbeiten werden aller Voraussicht noch bis in die Mittagstunden andauern. Ein Havariekommissar wurde vor Ort bestellt. Ob der Fahrer zu schnell unterwegs war oder übermüdet war, muss von den Ermittlern noch geprüft werden. 18.04.11, Gegen 16:20 h fing ein Kühlgerät im Keller eines Einfamilienhauses in der Hangstraße auf Grund eines technischen Defektes Feuer. Die Flammen griffen auch auf die elektrische Verteilung des Hauses über. Nach den Feststellungen der Polizei Hameln wurde die Bewohnerin (64) auf das Feuer aufmerksam, informierte die Feuerwehr über Notruf 112 und löschte die Flammen zunächst selbst ab. Durch die Feuerwehr wurde das Feuer abgelöscht und das Gebäude gelüftet. Durch starken Rauchgasniederschlag ist Gebäudeschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro entstanden.







Text: , Polizeiinspektion Lüneburg


Osterfeuer brennt

Lüchow, OT Rehbeck, Lk. Lüchow-Dannenberg, 18.04.2011
Aus bislang unbekannter Ursache geriet das an der Kreisstraße 33, in Höhe der Teiche, auf gelagerte Osterfeuer in den Abendstunden in Brand. 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden gegen 23:40 h für den Löschangriff auf einer Fläche von ca. 200 Quadratmetern alarmiert. Brandermittler der Polizei Lüchow schließen eine Selbstentzündung des Gehölzes aus und ermitteln daher auch wegen Brandstiftung. Hinweise werden von der Polizei Lüchow Tel. 05841/1220 entgegen genommen.







Text: Polizeidirektion Hannover


Pkw brennt in der Tilsiter Straße

Lutten, Lk. Vechta, , 18.04.2011
Gegen 14:26 h wurde die Feuerwehr Lutten zum einem Einsatz Pkw vor Zug alarmiert. Bei der Einsatzleitstelle in Vechta war ein Notruf eingegangen, dass beim Bahnübergang Weststraße in Westerlutten ein Pkw vom Zug erfasst worden sei. Die Feuerwehr Lutten rückte mit 21 Feuerwehrleuten mit TLF, LF und ELW zur Einsatzstelle aus. Vor Ort zeigte sich, dass ein aus Richtung Bremen kommender Zug der Nord-West-Bahn mit einem VW-Transporter kollidiert war. Der VW-Transporter lag kopfüber in einem Graben. Nach der Ersterkundung war klar, dass der Fahrer schon durch Ersthelfer befreit worden war und der Rettungsdienst sich um diesen kümmerte. Weitere Personen konnten nicht im Fahrzeug festgestellt werden. Aufgabe der Feuerwehr Lutten war es dann, den Zug der Nord-West-Bahn auf mögliche Verletzte zu erkunden, mittels Steckleitern Rettungswege aus der Nord-West-Bahn herzustellen und die Unfallstelle zu räumen. Gegen 16:30 h war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Am frühen Montagmorgen kam es in Jürgenohl einen zum Parken abgestellten Pkw in Brand. Gegen 02:50 h alarmierte ein Anwohner die Feuerwehr und die Polizei, nachdem er in einer Parkbucht zwischen den Mehrfamilienhäusern einen brennenden Wagen bemerkt hatte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte der schwarzer Pkw Kia im Bereich der Motorhaube. Das Feuer konnte von der eingesetzten Feuerwehr schnell gelöscht werden. Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge dürfte das Feuer durch Brandstiftung entstanden sein. Hinweise zu auffälligen Beobachtungen in der Nähe des Brandortes an die Polizei Goslar, Telefon 05321-339-0.







Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden


Brand zerstört 1-Euro-Discounter

Bad Bevensen, Lk. Uelzen, 18.04.2011
In den Mittagsstunden brach in den Verkaufsräumen eines 1-Euro-Discounters in der Brückenstraße ein Brand aus. Passanten und nicht zuletzt die zwei Mitarbeiterinnen im Laden bemerkten gegen 12:40 h Rauchentwicklungen und alarmierten daraufhin Polizei und Feuerwehr. Für die Löschmaßnahmen rückten rund 70 Einsatzkräften der örtlichen Feuerwehren an, die nicht verhindern konnten, dass das betroffene Gebäude komplett ausbrannte und auch das gesamte Inventar (Verkaufsware) zerstört wurde. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Die zwei Angestellten konnten rechtzeitig aus dem Gebäude evakuiert werden. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und nahm ihn diesem Zusammenhang einen 18jährigen aus der Samtgemeinde Ebstorf vorläufig fest. Der junge Mann wurde in Tatortnähe gestellt und gilt als dringend tatverdächtig.







Text: Polizeidirektion Göttingen


Brennt Garage

Elstorf, Lk. Harburg, Lk. Celle, 18.04.2011
Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall Zwei Verletzte und zwei stark beschädigte Fahrzeuge sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Sonntagnachmittag auf der Rosengartenstraße bei Elstorf. Dabei waren gegen 16:45 h ein Pkw Audi und ein Pkw Opel aus noch nicht geklärter Ursache miteinander kollidiert, zwei Personen wurden dabei verletzt. Durch die Kollision wurde der Opel von der Fahrbahn geschoben und prallte im Seitenraum gegen einen Baum. Zudem liefen größere Mengen Betriebsstoffe aus einem der verunfallten Fahrzeuge aus. Neben drei Rettungswagen von DRK und JUH für die Versorgung der Verletzten wurden auch die Feuerwehren aus Elstorf und Rade durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert, um die ausgelaufenen Betriebsstoffe abzustreuen. Die beiden verletzten Fahrzeuginsassen wurden durch die Besatzungen der Rettungswagen medizinisch versorgt, sie kamen im Anschluss zur weiteren Versorgung in umliegende Krankenhäuser. Die Kräfte der Feuerwehr streuten die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz an der Unfallstelle sicher. Rund 45 Minuten blieb die Rosengartenstraße für die Bergungsarbeiten gesperrt. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach gut 45 Minuten beendet, die genaue Unfallursache ist noch unbekannt, die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Am Sonntagabend gegen 18.50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle Hauptwache zu einem gemeldeten Garagenbrand in die Wittinger Straße alarmiert Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle bestätigte sich die Meldung. Es brannte eine Garage mit nach hinten angebautem offenem Holzunterstand. Die Garage war direkt an ein Einfamilienhaus angebaut. Sofort wurde durch die Einsatzkräfte ein Löschangriff vorgenommen. Zur Brandbekämpfung wurden 2 C-Rohre eingesetzt sowie während der Nachlöscharbeiten eine Schaumlöschpistole. Durch den Einsatz der Feuerwehr konnte der Brand auf die Garage und den Anbau begrenzt werden. Im Einsatz waren 20 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen der Freiw. Feuerwehr Celle Hauptwache. Text, Foto: Florian Persuhn






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