BLAULICHT: Einsätze
Text: FF Vahrendorf/Sottorf Tm Hermann
Glück im Unglück
Vahrendorf,
Lk. Harburg, 22.05.2011
Am Sonntagnachmittag wurde die FF Vahrendorf zu einer technischen Hilfeleistung in der Straße „Brahmhof“ in Rosengarten Sottorf alarmiert. Nach einem kurzen aber sehr heftigen Regenschauer mit starken Windböen wurde ein großer Ast einer Buche abgerissen und stürzte auf das Dach eines Einfamilienhauses. Dabei wurden das Dach und die Fenster stark beschädigt. Dabei hatte der Anwohner Glück. Dieser befand sich im Gebäude als der Ast auf das Haus fiel. Jedoch wurde auch der Raum getroffen und Teile des Astes bohrten sich durch das Fenster in den Raum. Der Anwohner ist mit einigen Schnittverletzungen und einem Schock davon gekommen. In Obergeschoss bohrten sich kleine Äste durch das Dach in das Gebäudeinnere. Die Beseitigung des Astes gestaltete sich als äußerst schwierig. Aus diesem Grund wurde vom Ortsbrandmeister Uwe Elger eine Drehleiter aus Neu Wulmstorf nachalarmiert. Nach Eintreffen der Drehleiter wurde der Ast schrittweise abgetragen. Nach 2,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Der Einsatzort wurde dem Eigentümer übergeben. Der ortsansässige Zimmermann hat das Dach provisorisch repariert. Carport brannte Höver, Region Hannover, 22.05.11 Am Abend brannte ein Unterstand der zu einem Carport ausgebaut werden soll vollständig ab. Nach ersten Meldungen wurde keine Person verletzt. Um 18:11 h wurde die Feuerwehr Höver in den Petersweg zu einem Garagenbrand gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen umgebauten Unterstand handelte der als Carport genutzt werden sollte. Die Brandbekämpfung wurde sofort aufgenommen. Mit einem C-Rohr konnte ein Atemschutztrupp die letzten Flammen und Glutnester ablöschen. Nachbarn und der Hausbesitzer hatten bereits erste Löschversuche mit Wasser aus Gartenschläuchen vorgenommen. Damit konnten Sie ein übergreifen auf die Garage noch verhindern. Nach ca. einer Stunde war dieser Einsatz beendet. Die Ortsfeuerwehr Höver war mit drei Fahrzeugen vor Ort, sowie der Rettungsdienst und die Polizei.
Text: Holger Schmalfuß
Drei Einsätze für die Nordhorner Feuerwehr
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 22.05.2011
Drei Einsätze für die Nordhorner Feuerwehr am Sonntagvormittag. Zu gleich drei Einsätzen wurde die Nordhorner Feuerwehr am Sonntag bereits alarmiert. Um kurz nach 07.00 h am Morgen ließen die bereits im Einsatz befindlichen Einsatzkräfte aus Schüttorf die Feuerwehr aus der Kreisstadt zum Freibad nach Schüttorf alarmieren. In der Badeanstalt trat Chlorgas aus. Bei diesem Gefahrgutunfall war die Unterstützung der Nordhorner Spezialfahrzeuge GW-G und GW-Meß sowie der ABC-Erkunder aus Gildehaus gefordert. Um kurz 12:00 h meldeten sich erneut die Funkmeldeempfänger der Nordhorner Feuerwehr. In einem Mehrfamilienhaus am Frensdorfer Ring sollte eine Person in einem Fahrstuhl eingeschlossen sein. Noch vor dem Eintreffen an dieser Einsatzstelle, kam die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle mit einem Paralleleinsatz. Die Brandmeldeanlage in der Nordhorner Euregio Klinik hatte einen Brand gemeldet. Der Einsatzleiter teilte die anrückenden Fahrzeuge Einsatztaktisch auf die beiden Einsatzstellen auf, er selbst machte sich auf den Weg zur Euregio Klinik. Die Brandmeldung in der Klinik konnte schnell auf einen Brandmelder in einer Küche zurückgeführt werden, ein Einsatz der Feuerwehr war hier nicht notwendig. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle am Frensdorfer Ring, konnte sich die Person augenscheinlich bereits selbstständig aus dem Fahrstuhl befreien.

Text: Henning Brüggemann, Feuerwehr Breme
Feuer in Reihenhaus
Schulenburg/Leine
, Region Hannover,
, 22.05.2011
Am Samstagabend, gegen 22:00 h, wurde dir Feuerwehr Schulenburg zu einem vermeintlichen Feuer in ein Möbelhaus in Schulenburg gerufen. Die automatische Brandmeldeanlage hatte einen Feueralarm ausgelöst. Bei Eintreffen am Objekt war der Inhaber bereits vor Ort und konnte Entwarnung geben. Die Feuerwehr kontrolliert das Gebäude, konnte aber kein Feuer feststellen. Vermutlich hatte die Anlage aufgrund eines technischen Defektes ausgelöst. Der Einsatz war na ca. 30 Minuten beendet. Im Einsatz waren: Feuerwehr Schulenburg mit 12 Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen Um 17:18 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Straße Auf der Hohwisch, im Stadtteil Hastedt, gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 2 und 4, die Freiwillige Feuerwehr Arsten sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es im Erdgeschoss eines zweigeschossigen Reihenmittelhauses. Dort waren aus bisher ungeklärter Ursache Einrichtungsgegenstände im Wohnzimmer in Brand geraten. Zwei Personen hatten sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie gerettet und wurden vom Rettungsdienst erstversorgt, ein Transport ins Krankenhaus war jedoch nicht notwendig. Eine Person wurde von der Gebäuderückseite über eine Steckleiter in Sicherheit gebracht. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr bekämpft und gelöscht. Bereits um 17:33 h konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden. Das Gebäude wurde mit einem Überdruckbelüftungsgerät entraucht.
Text: Foto. Hartmut Gosink Tim Hermann
Pkw brannte auf BAB
Müllingen,
Region Hannover, 22.05.2011
Graf. Bentheim, 24.05.11 Am frühen Dienstagmorgen den um 04:06 h wurden die Ortsfeuerwehren Ringe-Neugndenfeld und Hoogstede zu einem Scheunenbrand in Ringe an der Neuenhauserstraße gerufen. Hier brannte eine Feldscheune, in der Heu und landwirtschaftliche Maschinen lagerten, bis auf die Grundmauern nieder. Verletzt wurde niemand. Es befanden sich keine Tiere in der Scheune. Ein Pkw ist am Abend auf der Bundesstraße 443, Anschlussstelle BAB 7, komplett ausgebrannt. Andere Verkehrsteilnehmer versuchten den Brand zulöschen. Verletzt wurde niemand. Der Fahrer eines Renault Pkw stellte auf der BAB einen plötzlichen Leistungsverlust und eine weiße Rauchfahne hinter sich fest. Umgehend verließ er die Bundesautobahn in höhe Laatzen. Nachdem er sein Fahrzeug auf einem Feldweg zum Stehen gebracht hatte, schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum des Personenkraftwagen. Der Versuch von anderen Verkehrsteilnehmern die Flammen mittels zweier Feuerlöscher zu ersticken misslang. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeugen bereits im vorderen Bereich im Vollbrand. Durch den Einsatz von Löschschaummittel konnte das Feuer gelöscht werden. Die Bundesstraße musste zeitweilig vollgesperrt werden. Es kam zu keinen größeren Behinderungen. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Müllingen, Wirringen, Wassel und Sehnde.
Text: Simon Woltmann
Chlorgasaustritt am Freibad
Schüttorf,
Graf. Bentheim, 22.05.2011
Am frühen Morgen kommt es in Schüttorf zum Ernstfall. Gegen 07:00 h löst am Freibad an der Graf-Egbert-Straße die Warneinrichtung für Chlorgas aus. Der zuständige Mitarbeiter konnte mit Hilfe eines Messgerätes eine erhöhte Konzentration im Bereich der Anlage feststellen. Er zog sich umgehend zurück und alarmierte die Feuerwehr. Um 07:08 h löste daraufhin die Alarmschleife für den Schüttorfer Gefahrgutzug aus. Der Bereich rund um das Freiband weiträumig zunächst abgesperrt. Ein erster Angriffstrupp rüstete sich mit CSA aus und nahm erneute Messungen rund um das Gebäude vor. Die Vermutung, dass im Inneren der Anlage eine Leckage der Chlorgasflaschen vorliegen musste bestätigten sich. Weitere Fahrzeuge des Grafschafter ABC-Zuges aus Nordhorn und Gildehaus wurden hinzugezogen. Gleichzeitig wurde die Alarmstufe in Schüttorf auf GG3 erhöht. Zum Schutz der Einsatzkräfte wurden zwei Rettungswagen hinzugezogen. Zusätzlichen wurde der Wasserwerfer des TLF 24/50 in Stellung gebracht. Mit Hilfe einer großflächigen Vernebelung mit Wasser hätte dadurch eine Ausbreitung des Chlorgases eingedämmt werden können. Währenddessen baute die Besatzung des GW-Dekon-P eine Dekontaminationsstelle für die zurückkommenden Trupps auf. Da die Chlorgasflaschen nach der Auslösung der Alarmeinrichtung automatisch mit Wasser beaufschlagt werden und es dadurch zu einer Reaktion kam, die Salzsäure entstehen lässt, sank die Gefahr für die Umgebung. Die Einsatzstelle wurde anschließend belüftet. Der Einsatz dauert insgesamt vier Stunden. Von der Ortsfeuerwehr Schüttorf waren insgesamt 42 Einsatzkräfte mit 13 Fahrzeugen im Einsatz. Um kurz nach 12:00 h wurde der Ortsbrandmeister Jörg Böttick telefonisch durch die Umweltgruppe der Polizei informiert, dass die Messwerte im Freibad erneut überhöht seien. Da genau zu diesem Zeitpunkt die Feierlichkeiten zur Einweihung Mevlana-Platzes statt fanden, musste mit großer Vorsicht vorgegangen werden, da sich viele Menschen in diesem Bereich aufhielten. Eine Spezialfirma wurde an die Einsatzstelle beordert, die die leckgeschlagene Flasche entsorgen sollte. Um das Risiko einer möglichen Ausbreitung einer Chlorgaswolke in Richtung Graf-Egbert-Straße und Innenstadt während der Bergung zu minimieren, wurde ein Wasserwerfer in Stellung bebracht. Nachdem die Flasche sichergestellt und durch die Spezialfirma abtransportiert werden konnte, stellte ein Messtrupp einen extrem hohen Säuregehalt im Wasserreservoir des Kellers der Anlage fest. Die Übersäuerung der knapp 40 Kubikmeter Wasser war auf eine Kontaminierung mit dem Chlorgas zurückzuführen. Um die Flüssigkeit wieder zu neutralisieren mussten größere Mengen Wasser mit einem neutralen PH-Wert und eine Natronlauge eingesetzt werden. Erst dann konnte das Wasser an die Kläranlage abgelassen werden.
Text: Feuerwehr Braunschweig
Feuer in Keller eines Mehrparteienhauses
Braunschweig
Waggum, 22.05.2011
Am Steinring, ist ein Schuppen in Brand geraten. Das Feuer hat auf das Wohnhaus übergegriffen. Im Einsatz sind ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehren Waggum und Bienrode. Die Löschwasserversorgung gestaltete sich schwierig. Lüneburg, Lk. Lüneburg, 22.05.11 Zu einem Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Bögelstraße kam es Nachmittagsstunden. Nach derzeitigen Ermittlungen brach ein kleines Feuer gegen 15:45 h in einem Kellerflur des Hauses aus. Ein Anwohner hatte Rauchgeruch wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Die Polizei geht von Brandstiftung als Ursache aus. Ein technischer Defekt kann derzeit ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-29-2215, entgegen. Text:Polizeiinspektion Lüneburg
Text: Gerald Senft
Mehrere Einsätze am Wochenende
Laatzen,
Region Hannover, 22.05.2011
Zu vier Einsätzen rückten die Ortsfeuerwehren Rethen und Laatzen am Sonnabend innerhalb von drei Stunden aus. Tiere waren zu retten, ein Feuer zu löschen und eine Wohnung zu öffnen. Um 17:52 h Alarm für die Ortsfeuerwehr Rethen, im Sirupweg wurde ein Wohnungsbrand gemeldet. In einer Wohnung brannte ein Ständer mit Wäsche. In wenigen Minuten war das Feuer gelöscht. Gegen 18:50 h meldeten Passanten einen verletzten Igel in der Maschstraße in Gleidingen. Die Besatzung des Gerätewagen-Tier der Ortseuerwehr Rethen rückte daraufhin aus. Das Tier war in eine Mausefalle geraten. Mit Werkzeug konnte der Igel von den lästigen Metallteilen befreit werden. Das Tier rannte nach der Aktion schnell in die Büsche und genoss seine Freiheit. Um 19:50 h dann Alarm für die Laatzener Ortsfeuerwehr, aus einer Wohnung in der Wülferoder Straße floß Wasser. Die Eingangstür wurde schnelle aufgebrochen und das Wasser abgestellt. Wenige Minuten später waren die Rethener Tierretter schon wieder in der Grasdorfer Masch unterwegs. Zwei Jungstörche haben sich in Schnüren verfangen, meldeten Naturkundler. Nach weiteren Erkundungen sahen die Retter, dass ein Tier sich selbst befreien konnte. Ein Junges hatte aber weiter mit den Widrigkeiten der Schnur zu kämpfen. Zusammen mit dem Naturschutzbeauftragten der Region Hannover wurde beschlossen eine etwaige Rettung per Hubbühne erst am Sonntag durchzuführen.

Text: Gerald Senft Polizeiinspektion Cell
Brand einer Wohnung
Laatzen
Region Hannover,
Lk. Celle, 21.05.2011
Nachdem das Wochenende den Ortsfeuerwehren im Laatzener Stadtgebiet schon viel Arbeit bescherte, begann die neue Woche auch mit einem Alarm. Um 12.10 Uhr am heutigen Montag alarmierte die Leitstelle die Ortsfeuerwehr Rethen zu einem brennenden Bus. Vor Ort glücklicherweise schnell Entwarnung: Es war nur Kühlerflüssigkeit über heiße Leitungen gelaufen und so kam es zu starker Rauchentwicklung. Auf dem Weg von Pattensen zum Messegelände hatte der 35-jährige Fahrer in Höhe der Koldinger Straße Rauchschwaden bemerkt und seinen Bus angehalten. Die acht Fahrgäste stiegen sofort aus und konnten ihre Fahrt mit einem Ersatzbus fortsetzen. Auf einer Länge von etwa 250 Metern wurde die Koldinger Straße durch Kräfte der Ortsfeuerwehr abgestreut, da Kühlflüssigkeit und Öl für eine rutschige Fahrbahn sorgten. Für eine halbe Stunde kam es zu Verkehrsbehinderungen. Der Bus wurde abgeschleppt. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Rethen mit neun Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen. Am Samstagmorgen brach im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses im Sülzweg in Bergen aus noch nicht näher bekannten Gründen einer Feuer aus, dem mehrere Möbel zum Opfer fielen und bei dem die Wohnung total verrußt wurde. Als das Feuer ausbrach, war in den Nachbarwohnungen niemand anwesend, so dass Personen nicht gefährdet waren. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Bergen gelöscht.
Text: Polizei Salzgitter
Brennender Kleintransporter
Salzgitter-Lebenstedt,
, 21.05.2011
Ein vor dem Altenheim abgestellter Personentransporter geriet in Brand und wurde vollständig beschädigt. Eine Fremdeinwirkung wird derzeit ausgeschlossen.
Text: Torsten Baxmann
Insektenhotel brannte
Bennigsen,
Region Hannover, 21.05.2011
Um 14:36 h wurde die Feuerwehr Bennigsen zu einem brennenden hölzernen Insektenhotel auf dem Gelände der Grundschule an der Medefelder Straße alarmiert. Das Feuer wurde mit mehreren Füllungen aus der Kübelspritze abgelöscht. Der Feuerwehreinsatz war nach ca. 30 Minuten beendet. Im Einsatz waren ca. 20 Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen.
Text: Gerald Senft Torsten Baxmann
Bus verliert Öl
Laatzen,
Region Hannover,
Region Hannover, 20.05.2011
Am heutigen Freitag gegen 18.50 Uhr bemerkten Fahrgäste und der Busfahrer der Linie 346 auf dem Weg nach Rethen-Nord auf der Hildesheimer Höhe Ahornstraße Dieselgeruch. Der 46-jährige Busfahrer stoppte sofort seinen Bus an der Haltestelle Am Kamp. Nun sah er das Maleur: Auf etwa 200 Meter Länge hatte der Bus eine rutschige Spur hinterlassen. Die zu Hilfe gerufene Ortsfeuerwehr Laatzen streute die Dieselspur ab Ahornstraße, unter der Bahnbrücke hindurch bis zur Haltestelle mit Bindemittel ab. Es kam dabei zu leichten Verkehrsbehinderungen. Der Bus wurde durch die ÜSTRA mit einem Unimog ins Busdepot nach Mittelfeld geschleppt. Die zwei Fahrgäste beförderte ein Ersatzbus nach Rethen. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Laatzen mit drei Fahrzeugen und einem guten Dutzend Helfern. Traktor gegen Pkw Am 20.05.20111 um 19:07 h wurde die Feuerwehr Springe zu einem Hilfeleistungseinsatz auf der L 461 zwischen Springe und Bad Münder, Abfahrt Dahle, nach einem Verkehrsunfall zwischen einem Traktor und einem Pkw alarmiert. Durch die Einsatzkräfte wurden auslaufende Betriebsstoffe aus dem Pkw mittels einem Ölbindemittel abgestreut. Der Feuerwehreinsatz war nach ca. 50 Minuten beendet. Im Einsatz waren 14 Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen.
Text: Torge Malchau, Feuerwehr Braunschweig
Unfall auf dem Bohlweg
Braunschweig, 20.05.2011
Am heutigen Nachmittag ist es gegen 15:35 h zu einem Unfall zwischen einem Rettungswagen der Berufsfeuerwehr und einem Fußgänger gekommen. Der Rettungswagen war mit Sonder- und Wegerechten (Blaulicht und Martinhorn) auf dem Weg zu einem internistischen Notfall auf dem Platz am Ritterbrunnen. Im Bereich der Fußgängerampel vor dem Schloss ist ein Fußgänger (12 Jahre) plötzlich zwischen den Fahrzeugen, die dem Rettungswagen Platz gemacht haben, hervor gelaufen. Trotz einer sofortigen Vollbremsung konnte der Fahrer den Rettungswagen nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen. Es kam zu einer leichten Kollision zwischen dem Rettungswagen und dem Fußgänger, der Junge stürzte dabei. Der Rettungswagen hatte zum Unfallzeitpunkt Blaulicht und Martinhorn eingeschaltet. Das Rettungsteam ist sofort ausgestiegen und hat sich um den gestürzten Fußgänger gekümmert. Der Junge wurde zur Untersuchung mit einem Rettungswagen in das Städtische Klinikum transportiert, konnte aber nach einer eigehenden Untersuchung das Krankhaus bereits wieder verlassen. Der stv. Leiter der Feuerwehr Braunschweig, Torge Malchau, hat den Jungen noch im Krankenhaus besucht und ihm „Gute Besserung“ gewünscht. Der internistisch erkrankte Patient konnte ebenfalls mit nur einer minimalen zeitlichen Verzögerung versorgt und ins Krankenhaus transportiert werden. Der Verkehrsunfalldienst (VUD) der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.text-autospace:none">

Text: Polizei Northeim/Osterode
Wohnungsbrand Northeim,
Lk. Northeim, 20.05.2011
Ene Bastelecke in einer Wohnung eines Mehrfamilienhaus geriet in Brand. Durch die Aufmerksamkeit eines Nachbarn wurde die entstehende Rauchentwicklung schnell entdeckt und frühzeit die Feuerwehr alarmiert. Diese hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Es entstand ein Sachschaden an der Inneneinrichtung. Menschen wurden nicht verletzt. Die Mühlenstraße musste für eine Stunde für den Straßenverkehr voll gesperrt werden.
Text: Clemens Hoppe, Feuerwehr Hannover Ge
Großes Reptil gefangen
Hannover, 11
Laatzen,
Region Hannover, 20.05.2011
Auf der Deponie im Moorwaldweg kam es heute zu einer Rachentwicklung im Labor. Personen wurden nicht verletzt. Ein Mitarbeiter alarmierte heute gegen 08:55 h die Feuerwehr Hannover zu einer Rauchentwicklung im Labor des Deponiegeländes der Abfallwirtschaftsbetriebe der Region Hannover. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine Rauchentwicklung an den Probeöfen zur Müllanalyse festgestellt werden. In diesen Öfen werden Müllproben bei ca. 550 Grad Celsius verglüht, um es auf ihre Inhaltsstoffe zu untersuchen. Aus unbekannter Ursache kam es zu einer Rauchentwicklung mit kurzzeitiger Flammenbildung. Der Ofen wurde abgeschaltet und durch die Einsätzkräfte überprüft. Nach Temperaturmessungen wurde der Bereich gelüftet. Durch die eingehende Meldung wurde Alarmstufe 3 inkl. Sonderfahrzeuge ausgelöst, die aber aufgrund des Lagebildes bereits schon nach wenigen Minuten wieder aufgehoben werden konnte. Die Feuerwehr war insgesamt mit 25 Fahrzeugen vor Ort. Ein großes Reptil (vermutlich ein Leguan) musste die Laatzener Ortsfeuerwehr heute Mittag gegen 12:45 h im Ortsteil Gleidingen einfangen. Ein Passant hatte das etwa 1,60 Meter lange Tier in der Straße Hinter den Gärten entdeckt und die Regionsleitstelle der Feuerwehr in Hannover alarmiert. Diese alarmierte die Ortsfeuerwehr Laatzen. Mit einem beherzten Griff in den Nacken des Reptils gelang es Ortsbrandmeister Peter Becker schnell das Tier einzufangen. "Von den großen Krallen möchte ich aber auch nicht erfasst werden", betonte Becker nach der Aktion. Das Tier kletterte in einem Busch herum in Richtung eines Vogelnestes. Das etwa 1,60 Meter lange Tier wurde schließlich in eine Kiste bugsiert und in die Wildtier und Artenschutzstation nach Sachsenhagen (Tel. 05725-708730) gebracht. Wie das Tier in die Hecke kam oder wem es evtl. entlaufen ist, konnte nicht geklärt werden.

Text: Sven Meyer, Genz
Gründliche Kontrolle
Carolinensiel,
Lk. Wittmund, 19.05.2011
Zu einem Kleinfeuer wurde die Ortsfeuerwehr Carolinensiel am Donnerstag gegen 14:47 h alarmiert. In der Mühlenstraße kam es zu einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich des Dachstuhls eines Zwei-Familienhauses. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte zwar eine Rauchentwicklung, jedoch kein Feuer festgestellt werden. Aufgrund der vorhandenen Photovoltaikanlage und des, in unmittelbarer Nähe befindlichen, Nachbarhauses wurde durch den Einsatzleiter Jens Fremy die Ortsfeuerwehr Wittmund mit der Drehleiter, einem Löschgruppenfahrzeug sowie dem Einsatzleitwagen angefordert. Mit Hilfe der Wärmebildkamera suchten Einsatzkräfte nach möglichen Glutnestern und konnten nach rund 90 Minuten Entwarnung geben. Neben den Feuerwehren aus Carolinensiel und Wittmund, war auch die Polizei im Einsatz.
Text: Polizeiinspektion Goslar
Kirchenmitglieder löschen brennenden Müllsack
Lk. Goslar, 19.05.2011
Am Donnerstag, kurz vor 19:00 h, geriet am Zaun des Gemeindehauses St. Peter ein abgestellter Müllsack aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Vier anwesende Kirchenmitglieder bemerkten die Flammen, griffen beherzt ein und löschten das Feuer. Der Zaun war durch den Brand leicht beschädigt worden. Die Polizei Goslar nahm die Ermittlungen auf. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Goslar unter 05321 339-0 zu melden. Gasherd brennt Salzgitter, Galgenberg, 19.05.11, Aus bislang ungeklärter Ursache geriet am Donnerstagvormittag ein Gasherd in einer Wohnung im Galgenberg in Salzgitter in Brand. Drei Personen im Alter 72, 80 und 48 Jahren wurden dabei leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr löschte das Feuer. An dem Gebäude selbst ist kein Schaden entstanden. Text: Polizei Salzgitter
Text: Polizei Braunschweig
Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Lkw und einer tödlich verletzten
Königslutter,
Lk. Helmstedt,
, 19.05.2011
Person. Zur Unfallzeit, 08:43 h, befuhr der Führer eines Gliederzuges (43 J.) mit Kennzeichen aus Vechta im Hauptfahrstreifen vor einer Baustelle auf ein Stauende zu und bremste sein Fahrzeug fast bis zum Stillstand ab. Es folgte der 51-jährige Führer eines Lkw (12 t zGM) mit Kennzeichen aus Hannover. Dieser erkannte die Situation zu spät und fuhr auf. Der Unfallverursacher verstarb noch an der Unfallstelle in dem völlig zerstörten Führerhaus seines Lkw. Durch die am Ort eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr und eines Bergungsunternehmens mussten der aufgefahrene Lkw und der Anhänger des Gliederzuges getrennt werden. Der Verstorbene wurde aus dem deformierten Führerhaus freigeschnitten. Der Führer des Lkw mit Kennzeichen aus Vechta erlitt leichte Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungstransportwagen zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Zur Durchführung erster Maßnahmen wurde die Richtungsfahrbahn Berlin für ca. 2 Stunden voll gesperrt. Zur Zeit wird der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geführt. Diese Sperrung dauert noch bis in die Nachmittagstunden an. Es bildete sich ein Stau bis zu sechs Kilometer Länge.
Text: Nils Beneke, Feuerwehr Hannover
Leck an trockengelegten Trog des Schiffshebewerks
Hannover, 19.05.2011
In der Werkstatt des Niedersächsischen Staatstheaters in der Maschstraße (Stadtteil Südstadt) kam es heute Vormittag aufgrund eines technischen Defekts zu einer starken Rauchentwicklung im Gebäude. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr Hannover wurde gegen 10:45 h vom Werkstattmeister der Tischlerei gerufen, nachdem er im 1.Obergeschoss starken Brandgeruch wahrgenommen hatte. Alarmiert wurden zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug. Noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten sich die Mitarbeiter selbstständig in Sicherheit gebracht. Schnell konnte die Ursache für die Rauchentwicklung gefunden werden. In der Schlosserei wurde ein Schmiedeofen angeheizt, der an einen separaten Schornstein angeschlossen ist. Der Abzug jedoch funktionierte nicht. Dachdecker hatten vor einigen Monaten die Öffnung bei Instandhaltungsarbeiten versehentlich verschlossen, so dass der Rauch sich im Gebäude ausbreitete. Das Gebäude wurde von der Feuerwehr mit Drucklüftern entraucht. Ein Sachschaden ist nach ersten Erkenntnissen nicht entstanden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 11 Einsatzfahrzeugen und 29 Einsatzkräften vor Ort. Scharnebeck, Lk. Lüneburg, 18.05.11 Zu einer größeren Leckage im Bereich eines trockengelegten Trogs am Oberhafen des Schiffshebewerks Scharnebeck kam es in den Abendstunden des 18.05.11. Gegen 21:15 h bemerkten Verkehrsteilnehmer, dass aus dem Bereich des Oberhafens Wasser und Sand auf die unter dem Schiffshebewerk entlangführende Kreisstraße 30 fliesst. Überprüfungen ergaben, dass ein Trog des Oberhafens im Zuge von Renovierungsarbeiten trockengelegt wurde. Hierzu wurden sogenannte Dammbalken mit zwischenliegenden Dichtungen gesetzt. Nachdem eine der Dichtungen sich gelöst hatte, gerieten geringe Mengen Wasser über den trockengelegten Trog und über den unter dem Hebewerks liegenden Deich auf die Fahrbahn der K 30. Das entstandene Leck konnte zeitnah durch Kräfte der Feuerwehren Lüneburg und Scharnebeck, die mit mehr als 40 Einsatzkräften im Einsatz waren, mittels eines Keils abgedichtet werden. Da infolge der entstandenen Aufweichungen im Deich und Lockerung diverser Treppenstufen ein Abrutschen von diesen nicht gänzlich auszuschließen war, wurde die unterführende K 30 an dieser Stelle für den Fahrzeug- und Fußgängerverkehr bis in die Morgenstunden des 19.05.11 gesperrt. Eine konkrete Gefährdung für Anwohner hat nach polizeilichen Erkenntnissen zu keinem Zeitpunkt bestanden. Der Schifffahrtsverkehr wurde durch den Vorfall nicht beeinträchtigt. Text: Polizeiinspektion Lüneburg

Text: Polizeiinspektion Harburg
Feuer in Zwischendecke
Neu
Wulmstorf , Lk. Harburg, 19.05.2011
Am Donnerstag, kurz nach Mitternacht kam es in der Marienburger Straße zu einem Einsatz für Feuerwehr und Polizei. Auf dem Parkplatz des Kindergartens brannten zwei Pkw. Zeugen hörten einen Knall und wählten den Notruf. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten ein VW Passat und ein 5er BMW bereits in voller Ausdehnung. Wie es zum Brandausbruch kam, ist noch unklar. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei ermittelt. Zeugen, die gegen Mitternacht etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Neu Wulmstorf, Telefon 040/70013860 zu melden. Nordhorn, Graf. Bentheim, 18.05.11 Pächter einer Halle wird auf Rauchentwicklung aufmerksam - Einsatz im Stadtteil Klausheide Um ca. 22:00 h wurde die Feuerwehr Nordhorn zu einer Lagerhalle im ehemaligen GeKa-Industriekomplex gerufen Ein Pächter hatte Brandgeruch in einem Raum festgestellt. Daraufhin fuhr der er mit seinem Fahrzeug zum Feuerwehrhaus der Nordhorner Feuerwehr um den festgestellten Brand zu melden. Umgehend machte sich der Brandmeister vom Dienst auf den Weg in den Stadtteil Klausheide. Dort eingetroffen konnte sofort die Meldung des Pächters bestätigt werden. Daraufhin alarmierte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle die Feuerwehr Nordhorn mit einem B2-Alarm (Kleinbrand). In kurzer Reihenfolge kamen die Fahrzeuge nun auf dem GeKa-Gelände an. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz konnten das Feuer in der Zwischendecke mit Hilfe der Wärmebildkamera ausfindig machen. Nach kurzer Löscharbeit konnten die Feuerwehr den Heimweg antreten. Text: Hendrik Brink
Text: Polizeidirektion Hannover
Küche brennt aus
Hannover
19.05.11
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 18.05.2011
Am Morgen ist eine Küche im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Straße Ellernbuschfeld (Bemerode) in Brand geraten. Die 60-jährige Bewohnerin ist mit einer leichten Rauchgasintoxikation in eine Klinik gekommen. Die Wohnungsmieterin war heute Morgen, gegen 06:00 h von knisternden Geräuschen aufgeweckt worden. Bei ihrer Nachschau bemerkte die 60-Jährige dann erst beißenden Geruch, dunklen Rauch aus der Küche und Flammen im Bereich des Kühlschrankes. Sofort verständigte sie die Feuerwehr und wartete auf dem Balkon auf deren Eintreffen. Die Dame kam mit einer leichten Rauchgasvergiftung zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr konnte den Brand rechtzeitig vor einem Übergreifen auf andere Räume löschen. Polizei fordert Hilfe der Feuerwehr an Türöffnung in ehemaliger Industriehalle Um 19:41 h am Mittwoch ertönten die Meldeempfänger der Feuerwehr Nordhorn mit dem Alarmstichwort: Türöffnung Hübe Haus. Nur unweit des Feuerwehrhauses der Feuerwehr benötigte die Polizei Hilfe bei der Öffnung eines Tores. Anwohner hatten die Polizei darauf aufmerksam gemacht, dass aus den Hallen des ehemaligen Industriebetriebes ein schriller Alarmton zu vernehmen war. Hierbei handelte es sich um das Alarmzeichen der Sprinkleranlage Die Feuerwehr verschafften der Polizei Zutritt zum Gelände und öffneten zudem noch zwei weitere Türen. Schließlich gelangten sie in die Zentrale der Sprinkleranlage um diese abzuschalten. Nach ausreichender Kontrolle des Industriekomplexes konnte kein Feuer oder Brandgeruch festgestellt werden. Text: Hendrik Brink
Text: Kai-Uwe Roßtock Michael Hintz, Feue
Bienenschwarm wird Innenstadt umgesiedelt
Altgandersheim,
Lk. Northeim, 18.05.2011
In einem als Melkschuppen genutztes Gebäude nahe der ehemaligen Bundesmusikschule in Altgandersheim war in der Nacht ein Brand ausgebrochen. Die Stützpunktfeuerwehr Altgandersheim wurde gegen 03:24 h von der Feuerwehreinsatzleitstelle des Landkreises Northeim alarmiert. Die erste Brandbekämpfung wurde mit der Schnellangriffseinrichtung des TLF 8/18 vorgenommen. Durch die gezielte Brandbekämpfung konnte eine Brandausbreitung verhindert werden. Zur weiteren Brandbekämpfung wurden zwei Wasserförderstrecken, einmal von einem Hydranten an der ehemaligen Bundesmusikschule und aus dem offenen Gewässer über eine Länge von 150 Metern aufgebaut. Anschließend wurde mit einem C- und einem B-Strahlrohr eine weitere Brandbekämpfung von Außen vorgenommen. Nachdem die Schlösser der Tore von der Feuerwehr „geknackt“ waren, konnte auch eine gezielte Brandbekämpfung unter Atemschutz im Innern des Melkschuppens vorgenommen werden. Ferner wurden einige Dachplatten entfernt, um Teile der Dachkonstruktion abzulöschen. Nach Angaben des Besitzers wurde die Melkanlage mit neuer Technik erst am Vortage wieder in Betrieb genommen. Die insgesamt 35 Kühe verfolgten den Einsatz der Feuerwehr aus sicherer Entfernung von der angrenzenden Weide. Eine Gefahr für die Tiere bestand nicht. Um 05:00 h war der Einsatz beendet. Ein Bienenschwarm hat sich in einem Baum in der Fußgängerzone Ostserstrasse Ecke Seilwinderstrasse niedergelassen. Nachdem mehrere Hinweise über Notruf in der Regionsleitstelle Hannover eingingen, wurde der Bienenschwarm mit Unterstützung von Imkern umgesiedelt. Gegen 13:30 h wurde die Feuerwehr Hannover in der Fußgängerzone Osterstrasse Ecke Seilwinderstrasse von mehreren Passanten zu einem Bienenschwarm gerufen, der sich im dortigen Baum in ca. 4m Höhe im Astwerk angesiedelt hat. Aufgrund der darunter befindlichen Sitzbänke in dem öffentlichen Bereich musste das Bienenvolk umgesiedelt werden. Die Spezialeinsatzkräfte des Tierrettungswagens wurden bei dieser Umzugsmaßnahme von einem Drehleiterwagen sowie einem Imker unterstützt. Der im Durchmesser ca. 30 cm große Bienenschwarm wurde aus dem Rettungskorb der Drehleiter in einer dafür vorgesehenen Transportkiste sichergestellt und an den Imker übergeben. Der Schwarmfänger siedelte den Bienenschwarm um. Die Polizei erhielt gegen 14:40 h Hinweise, dass sich an gleicher Stelle erneut ein Bienenschwarm gebildet hat. Hier musste die Feuerwehr Hannover zusammen mit einem Imker ebenfalls tätig werden. Vermutlich haben sich hier restliche Flugbienen aus dem zuvor sichergestellten Schwarm zusammengefunden. Auch dieser Schwarm konnte dann gegen 15:50 h an den Imker zur Umsiedelung übergeben werden.
Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Schulpavillon der Grundschule brennt aus
Hildesheim-Achtum,
Lk. Hildesheim, 18.05.2011
Am Mrgen ist einer der beiden Schulpavillongebäude der Grundschule in Kirchstraße, durch ein Feuer völlig zerstört worden. Feuerwehr und Polizei wurden gegen 10:40 h durch Nachbarn und durch die Schulleitung über Rauchaustritt aus dem Dachstuhl des Mitte der 60er Jahre erbauten Gebäudes alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Personen im Haus. Die Schüler der 1. und 2. Klasse, die hier normalerweise unterrichtet werden, hatten aushäusig Sportunterricht und waren daher nicht in den Klassenräumen. Die Hildesheimer Berufsfeuerwehr mit Einsatzleiter Bastian Hellberg konnte trotz schnellen Eingreifens das Gebäude nicht mehr retten. Das Feuer griff auf den Dachstuhl über, der später größtenteils in das Gebäudeinnere fiel. Durch die Hitzeentwicklung sind die Fensterscheiben geplatzt.

Text: Foto. Holger Scholz
Brand eines Bauwagens
Grasleben,
Lk. Helmstedt, 17.05.2011
Feuerwehr wurde innerhalb von 20 Minuten zu zwei Bränden auf zwei Parkplätzen gerufen Grasleben. Dienstagabend, gegen 21:40 h, wurde die Feuerwehr Grasleben zu einem Feuer an der L651 in der Nähe des Tennisplatzes gerufen. Auf dem dortigen Parkplatz brannte ein Haufen mit trockenen Ästen und Zweigen. Durch das schnelle Eingreifen, konnte ein Übergreifen des Feuers auf die darüber hängenden Äste des angrenzenden Waldes verhindert werden. Kurz nach dem die Polizei eintraf, bekam die Feuerwehr Grasleben gegen 22:00 h den nächsten Einsatzort genannt. Ein Pkw-Fahrer, der zuvor an der ersten Einsatzstelle vorbei fuhr, meldete ein weiteres Feuer an der L651 Richtung Weferlingen. Auf dem Parkplatz hinter der Ortsausfahrt, wurde in einem Gebüsch eine Stichflamme wahrgenommen, die aber beim Eintreffen der Feuerwehr fast von selbst erloschen war. Hier reichten kleinere Nachlöscharbeiten aus. Vermutlich handelte es sich in beiden Fällen um Brandstiftung - die Polizei ermittelt. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Einsatzende war um 22:30 h. Einbeck Lk. Northeim, 18.05.11 Im Einbecker Ortsteil Iber geriet am Mittwoch gegen 16:15 h ein ausrangierter Bauwagen in Brand. Das Feuer wurde von Kindern entdeckt. Der Bauwagen stand unter Obstbäumen auf einer Wiese. Das Feuer konnte mittels eines Feuerlöschers gelöscht werden. Die Feuerwehr Iber war alarmiert. Text: Polizei Northeim/Osterode
Text: Polizei Braunschweig
Häftling setzt Zelle in Brand
Braunschweig,
, 17.05.2011
Ein Insasse der Justizvollzugsanstalt Braunschweig hat am Dienstagnachmittag Kleidung und Inventar seiner Zelle in Brand gesetzt. Justizbeamte entdeckten das Feuer rechtzeitig und konnten den 27-Jährigen retten. Dazu mussten die Aufseher die Zellentür gewaltsam öffnen, da diese von innen verbarrikadiert war. Der Untersuchungshäftling und ein 55-jähriger Beamter erlitten bei dem Vorfall Rauchgasvergiftungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge dürfte der allein anwesende Häftling das Feuer entfacht haben. Ein vorgefundener Abschiedsbrief lässt auf einen versuchten Freitod schließen.
Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Zwei Brände auf Parkplätzen - Feuerteufel unterwegs
Norderney,
Lk. Aurich, 17.05.2011
Am 16.05.11 um 09:29 h wurden die First Responder der FF Norderney alarmiert. Sie mussten eine Erstversorgung in der Luisenstrasse durchführen. Am 17.05.11 um 22:54h wurden die First Responder der FF Norderney alarmiert. Sie mussten den Rettungsdienst "ProMedica"bei einem Krankentransport als Tragehilfe unterstützen. Der Einsatz am 17.05.11 war der 11.Einsatz der First Responder Norderney im Jahre 2011. Grasleben, Lk. Helmstedt 17.05.11, Zwei Brände hielten die Polizei und die Feuerwehr am Dienstagabend in Atem. Um 21:30 h wurde der Feuerwehr ein Brand auf einem Parkplatz an der Helmstedter Straße in Grasleben gemeldet. Hier war ein größerer Haufen Zweige in Brand gesteckt. Ein Baum, dessen Zweige über dem Feuer hingen, wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr hatte den Brand gerade abgelöscht, als ein weiteres Feuer, diesmal in Weferlingen, ebenfalls auf einem Parkplatz, an der L 651 gemeldet wurde. Hier war eine Holzpalette in Brand geraten. Da es geregnet hatte und Zweige wie auch Holzpalette feucht waren, geht die Polizei davon aus, dass an beiden Brandorten Brandbeschleuniger benutzt wurde. Die eingesetzten Beamten trafen vor Ort Zeugen, die Hinweise auf mögliche Täter geben konnten. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Die Polizei bittet darum, dass weitere Zeugen sich bei der Polizei n Helmstedt unter der Rufnummer 05351/521-115 oder der Polizei in Grasleben unter der Rufnummer 05357/96049 melden mögen. Text: Polizei Wolfsburg
Text: Hendrik Brink
Vermeintlicher Kellerbrand sorgt für Feuerwehreinsatz
Graf. Bentheim, 17.05.2011
Gegen 08:45 h wurden die Ortsfeuerwehr Nordhorn zu einem beginnenden Kellerbrand in einem Einfamilienhaus in die Zedernstraße gerufen. Der Eigentümer hatte selbst die Feuerwehr gerufen. Bei Eintreffen des BvD stellte dieser starke Wärme und zischende Geräusche aus dem Heizugsraum im Keller fest. Zur Sicherheit schickte er einen Einsatztrupp unter schwerem Atemschutz und Gasspürgerät in den Keller. Dieser Trupp konnte aber schnell Entwarnung geben. Die Heizungsanlage war so stark überhitzt, das im Bereich des Überdruckbehälters Wasser austrat und auf den heißen Rohren sofort verdampfte. Ein Feuer konnte nicht festgestellt werden. Erleichtert konnte der Eigentümer sein Haus nach kurzer Belüftungszeit wieder betreten. Im Einsatz: KdoW, LF 20/16-1 und HLF 20/16 mit 19 Einsatzkräfte

Text: Polizeidirektion Göttingen
Dieseltank nach Unfall aufgerissen
Göttingen-Elliehausen,
, 17.05.2011
Bei einem Verkehrsunfall auf der Esebecker Straße im Göttingen Ortsteil Elliehausen ist heute Vormittag der Tank eines Sattelzuges aufgerissen und Dieselkraftstoff ausgelaufen. Verletzt wurde niemand. Nach bisherigem Kenntnisstand war der VW- Polo eines 41-jährigen Göttingers in einem Kurvenbereich aus ungeklärter Ursache seitlich mit einem Brummi aus Soest kollidiert. Dabei traf der Polo den Tank der Zugmaschine. Die Feuerwehr musste einen Teil der Tankfüllung auffangen bzw. mit Bindemitteln binden. Während der Reinigungsarbeiten war die Straße nach Esebeck voll gesperrt.
Text: Clemens Hoppe, Feuerwehr Hannover
Gasleitung bei Bombenblindgängersondierung angebohrt
Hannover, 17.05.2011
Bei Sondierungsarbeiten in der Straße Am Wacholder wurde versehentlich eine die Gasversorgungsleitung eines Hauses beschädigt. Stadtwerke verschließen das Leck. Die Feuerwehr Hannover wurde heute gegen 13:00 h nach Am Wacholder in Hannover-Ricklingen alarmiert. Bei Sondierungsarbeiten von einem vermuteten Bombenblindgängern wurde eine Gas-Hausanschlussleitung angebohrt und so beschädigt, dass geringe Mengen Gas austraten. Aufgrund des Meldebildes entsandt das Lage- und Führungszentrum ein Löschzug und den Gerätewagen ABC-Messtechnik der Feuerwehr Hannover. Bei den Messungen der ABC-Gefahrenabwehr der Feuerwehr ließen sich geringe Gaskonzentrationen feststellen Vorsorglich wurde der naheliegende Kindergarten von den Erziehern selbständig geräumt. Während der Arbeiten der Stadtwerke an der Gasleitung stellte die Feuerwehr mit einem Löschzug den Brandschutz in diesem Bereich sicher und führte weitere Gasmessungen durch. Gegen 14:30 h war das Leck von den Mitarbeitern der Stadtwerke verschlossen. Die Feuerwehr war mit 18 Einsatzkräften bis ca. 15:30 h im Einsatz. Der Verdacht eines Bombenblindgängers unter der Gasleitung hat sich im Nachhinein nicht bestätigt.
Text: Polizeidirektion Göttingen
Säugling übersteht schweren Unfall unverletzt
Göttingen,
, 17.05.2011
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Duderstädter Landstraße sind heute Vormittag zwei Autofahrerinnen schwer verletzt worden. Wie durch ein Wunder blieb ein drei Monate alter Säugling in einem der Fahrzeuge offenbar unverletzt. Eine 26-jährige BMW-Fahrerin aus Gleichen befuhr die Duderstädter Landstraße in Richtung Göttingen und geriet auf die Gegenfahrspur, wo sie mit dem VW-Polo einer entgegen kommenden 74-Jährigen aus Gleichen frontal zusammen stieß. Beide Frauen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und verletzten sich schwer. Nachdem sie von der Feuerwehr aus ihren Wracks geschnitten waren, wurden sie in Krankenhäuser gebracht. Zuvor hatte eine Ersthelferin vor Ort einen drei Monate alten Säugling offenbar unverletzt aus dem BMW-Wrack bergen können. Das Baby wurde vorsorglich auch ins Krankenhaus gebracht. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Straße bis in den frühen Nachmittag gesperrt werden.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Kuchen verkohlt in Microwelle
Lk. Lüchow-Dannenberg, 16.05.2011
Zu einem Feuerwehreinsatz kam es in den Abendstunden in der Stettiner Straße. Ein 51-Jähriger hatte gegen 20:30 h einen Kuchen in der Microwelle vergessen, so dass es zu einer starken Rauchentwicklung kam. Sachschaden entstand nicht.

Text: Polizeiinspektion Lüneburg
"Hitzestau" entzündet Holzbalkendecke
Jelmstorf
, Lk. Uelzen, 16.05.2011
Zu einem kleineren Feuer in einem Ferienhaus in der Heidestraße kam es in den Abendstunden des 16.05.11. Aufgrund eines "Hitzstaus" entzündete sich gegen 20:20 Uhr ein kleiner Teil der Holzbalkendecke oberhalb eines Kamins. Es entstand geringer Sachschaden.
Text: Florian Persuhn
Gemeldeter Zimmerbrand Im Röthel
Lk. Celle, 16.05.2011
Gegen 20:20 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle – Hauptwache mit dem Einsatzstichwort „Zimmerbrand ohne Menschengefährdung“ in die Straße „Im Röthel“ im Stadtteil Wietzenbruch alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle brannte in der Küche eines Einfamilienhauses ein Kühlschrank. Das Feuer wurde durch die Bewohner bereits gelöscht. Die Feuerwehr entfernte den Kühlschrank aus der Küche und belüftete das Gebäude mit einem Drucklüfter. Im Einsatz waren fünf Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle – Hauptwache. Direkt im Anschluss wurden die Einsatzkräfte zu einem ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Parkhaus am Celler Bahnhof alarmiert. Hier lag ein böswilliger Alarm vor, die Scheibe eines Feuermelders war eingeschlagen.
Text: Polizei Nienburg / Schaumburg
Wasserrohrbruch setzte Straße und Keller unter Wasser
Stolzenau,
Lk. Nienburg, 16.05.2011
In den frühen Nachtstunden des Montag setzte ein Wasserrohrbruch Teile der Langen Straße und einen Keller unter Wasser. Kurz nach 01:00 h meldete ein Anwohner eine größere Menge Wasser auf der Langen Straße in Stolzenau. Als die Streifenwagenbesatzung der Stolzenauer Polizei eintraf, war die Straße über ein Länge von 150 Metern vollständig überflutet. Der Keller des dortigen Hauses stand bis zu 50 Zentimeter unter Wasser. Im Gehweg vor dem Haus befand sich ein eineinhalb mal zwei Meter großes Loch. Durch die alarmierte Feuerwehr Stolzenau wurden Keller und Fahrbahn leer gepumpt. Noch in der Nacht erschien ein Verantwortlicher des Wasserwirtschaftsverbandes vor Ort und veranlasste erste Reparaturmaßnahmen.



