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BLAULICHT: Einsätze



Glück im Unglück

Vahrendorf, Lk. Harburg, 22.05.2011
Am Sonntagnachmittag wurde die FF Vahrendorf zu einer technischen Hilfeleistung in der Straße „Brahmhof“ in Rosengarten Sottorf alarmiert. Nach einem kurzen aber sehr heftigen Regenschauer mit starken Windböen wurde ein großer Ast einer Buche abgerissen und stürzte auf das Dach eines Einfamilienhauses. Dabei wurden das Dach und die Fenster stark beschädigt. Dabei hatte der Anwohner Glück. Dieser befand sich im Gebäude als der Ast auf das Haus fiel. Jedoch wurde auch der Raum getroffen und Teile des Astes bohrten sich durch das Fenster in den Raum. Der Anwohner ist mit einigen Schnittverletzungen und einem Schock davon gekommen. In Obergeschoss bohrten sich kleine Äste durch das Dach in das Gebäudeinnere. Die Beseitigung des Astes gestaltete sich als äußerst schwierig. Aus diesem Grund wurde vom Ortsbrandmeister Uwe Elger eine Drehleiter aus Neu Wulmstorf nachalarmiert. Nach Eintreffen der Drehleiter wurde der Ast schrittweise abgetragen. Nach 2,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Der Einsatzort wurde dem Eigentümer übergeben. Der ortsansässige Zimmermann hat das Dach provisorisch repariert. Carport brannte Höver, Region Hannover, 22.05.11 Am Abend brannte ein Unterstand der zu einem Carport ausgebaut werden soll vollständig ab. Nach ersten Meldungen wurde keine Person verletzt. Um 18:11 h wurde die Feuerwehr Höver in den Petersweg zu einem Garagenbrand gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen umgebauten Unterstand handelte der als Carport genutzt werden sollte. Die Brandbekämpfung wurde sofort aufgenommen. Mit einem C-Rohr konnte ein Atemschutztrupp die letzten Flammen und Glutnester ablöschen. Nachbarn und der Hausbesitzer hatten bereits erste Löschversuche mit Wasser aus Gartenschläuchen vorgenommen. Damit konnten Sie ein übergreifen auf die Garage noch verhindern. Nach ca. einer Stunde war dieser Einsatz beendet. Die Ortsfeuerwehr Höver war mit drei Fahrzeugen vor Ort, sowie der Rettungsdienst und die Polizei.







Text: Holger Schmalfuß


Feuer in Reihenhaus

Schulenburg/Leine , Region Hannover, , 22.05.2011
Am Samstagabend, gegen 22:00 h, wurde dir Feuerwehr Schulenburg zu einem vermeintlichen Feuer in ein Möbelhaus in Schulenburg gerufen. Die automatische Brandmeldeanlage hatte einen Feueralarm ausgelöst. Bei Eintreffen am Objekt war der Inhaber bereits vor Ort und konnte Entwarnung geben. Die Feuerwehr kontrolliert das Gebäude, konnte aber kein Feuer feststellen. Vermutlich hatte die Anlage aufgrund eines technischen Defektes ausgelöst. Der Einsatz war na ca. 30 Minuten beendet. Im Einsatz waren: Feuerwehr Schulenburg mit 12 Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen Um 17:18 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Straße Auf der Hohwisch, im Stadtteil Hastedt, gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 2 und 4, die Freiwillige Feuerwehr Arsten sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es im Erdgeschoss eines zweigeschossigen Reihenmittelhauses. Dort waren aus bisher ungeklärter Ursache Einrichtungsgegenstände im Wohnzimmer in Brand geraten. Zwei Personen hatten sich bereits vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie gerettet und wurden vom Rettungsdienst erstversorgt, ein Transport ins Krankenhaus war jedoch nicht notwendig. Eine Person wurde von der Gebäuderückseite über eine Steckleiter in Sicherheit gebracht. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr bekämpft und gelöscht. Bereits um 17:33 h konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden. Das Gebäude wurde mit einem Überdruckbelüftungsgerät entraucht.







Text: Foto. Hartmut Gosink Tim Hermann


Chlorgasaustritt am Freibad

Schüttorf, Graf. Bentheim, 22.05.2011
Am frühen Morgen kommt es in Schüttorf zum Ernstfall. Gegen 07:00 h löst am Freibad an der Graf-Egbert-Straße die Warneinrichtung für Chlorgas aus. Der zuständige Mitarbeiter konnte mit Hilfe eines Messgerätes eine erhöhte Konzentration im Bereich der Anlage feststellen. Er zog sich umgehend zurück und alarmierte die Feuerwehr. Um 07:08 h löste daraufhin die Alarmschleife für den Schüttorfer Gefahrgutzug aus. Der Bereich rund um das Freiband weiträumig zunächst abgesperrt. Ein erster Angriffstrupp rüstete sich mit CSA aus und nahm erneute Messungen rund um das Gebäude vor. Die Vermutung, dass im Inneren der Anlage eine Leckage der Chlorgasflaschen vorliegen musste bestätigten sich. Weitere Fahrzeuge des Grafschafter ABC-Zuges aus Nordhorn und Gildehaus wurden hinzugezogen. Gleichzeitig wurde die Alarmstufe in Schüttorf auf GG3 erhöht. Zum Schutz der Einsatzkräfte wurden zwei Rettungswagen hinzugezogen. Zusätzlichen wurde der Wasserwerfer des TLF 24/50 in Stellung gebracht. Mit Hilfe einer großflächigen Vernebelung mit Wasser hätte dadurch eine Ausbreitung des Chlorgases eingedämmt werden können. Währenddessen baute die Besatzung des GW-Dekon-P eine Dekontaminationsstelle für die zurückkommenden Trupps auf. Da die Chlorgasflaschen nach der Auslösung der Alarmeinrichtung automatisch mit Wasser beaufschlagt werden und es dadurch zu einer Reaktion kam, die Salzsäure entstehen lässt, sank die Gefahr für die Umgebung. Die Einsatzstelle wurde anschließend belüftet. Der Einsatz dauert insgesamt vier Stunden. Von der Ortsfeuerwehr Schüttorf waren insgesamt 42 Einsatzkräfte mit 13 Fahrzeugen im Einsatz. Um kurz nach 12:00 h wurde der Ortsbrandmeister Jörg Böttick telefonisch durch die Umweltgruppe der Polizei informiert, dass die Messwerte im Freibad erneut überhöht seien. Da genau zu diesem Zeitpunkt die Feierlichkeiten zur Einweihung Mevlana-Platzes statt fanden, musste mit großer Vorsicht vorgegangen werden, da sich viele Menschen in diesem Bereich aufhielten. Eine Spezialfirma wurde an die Einsatzstelle beordert, die die leckgeschlagene Flasche entsorgen sollte. Um das Risiko einer möglichen Ausbreitung einer Chlorgaswolke in Richtung Graf-Egbert-Straße und Innenstadt während der Bergung zu minimieren, wurde ein Wasserwerfer in Stellung bebracht. Nachdem die Flasche sichergestellt und durch die Spezialfirma abtransportiert werden konnte, stellte ein Messtrupp einen extrem hohen Säuregehalt im Wasserreservoir des Kellers der Anlage fest. Die Übersäuerung der knapp 40 Kubikmeter Wasser war auf eine Kontaminierung mit dem Chlorgas zurückzuführen. Um die Flüssigkeit wieder zu neutralisieren mussten größere Mengen Wasser mit einem neutralen PH-Wert und eine Natronlauge eingesetzt werden. Erst dann konnte das Wasser an die Kläranlage abgelassen werden.







Text: Feuerwehr Braunschweig


Mehrere Einsätze am Wochenende

Laatzen, Region Hannover, 22.05.2011
Zu vier Einsätzen rückten die Ortsfeuerwehren Rethen und Laatzen am Sonnabend innerhalb von drei Stunden aus. Tiere waren zu retten, ein Feuer zu löschen und eine Wohnung zu öffnen. Um 17:52 h Alarm für die Ortsfeuerwehr Rethen, im Sirupweg wurde ein Wohnungsbrand gemeldet. In einer Wohnung brannte ein Ständer mit Wäsche. In wenigen Minuten war das Feuer gelöscht. Gegen 18:50 h meldeten Passanten einen verletzten Igel in der Maschstraße in Gleidingen. Die Besatzung des Gerätewagen-Tier der Ortseuerwehr Rethen rückte daraufhin aus. Das Tier war in eine Mausefalle geraten. Mit Werkzeug konnte der Igel von den lästigen Metallteilen befreit werden. Das Tier rannte nach der Aktion schnell in die Büsche und genoss seine Freiheit. Um 19:50 h dann Alarm für die Laatzener Ortsfeuerwehr, aus einer Wohnung in der Wülferoder Straße floß Wasser. Die Eingangstür wurde schnelle aufgebrochen und das Wasser abgestellt. Wenige Minuten später waren die Rethener Tierretter schon wieder in der Grasdorfer Masch unterwegs. Zwei Jungstörche haben sich in Schnüren verfangen, meldeten Naturkundler. Nach weiteren Erkundungen sahen die Retter, dass ein Tier sich selbst befreien konnte. Ein Junges hatte aber weiter mit den Widrigkeiten der Schnur zu kämpfen. Zusammen mit dem Naturschutzbeauftragten der Region Hannover wurde beschlossen eine etwaige Rettung per Hubbühne erst am Sonntag durchzuführen.





     Brand
     einer Wohnung
-



Text: Gerald Senft Polizeiinspektion Cell


Brennender Kleintransporter

Salzgitter-Lebenstedt, , 21.05.2011
Ein vor dem Altenheim abgestellter Personentransporter geriet in Brand und wurde vollständig beschädigt. Eine Fremdeinwirkung wird derzeit ausgeschlossen.







Text: Torsten Baxmann


Bus verliert Öl

Laatzen, Region Hannover, Region Hannover, 20.05.2011
Am heutigen Freitag gegen 18.50 Uhr bemerkten Fahrgäste und der Busfahrer der Linie 346 auf dem Weg nach Rethen-Nord auf der Hildesheimer Höhe Ahornstraße Dieselgeruch. Der 46-jährige Busfahrer stoppte sofort seinen Bus an der Haltestelle Am Kamp. Nun sah er das Maleur: Auf etwa 200 Meter Länge hatte der Bus eine rutschige Spur hinterlassen. Die zu Hilfe gerufene Ortsfeuerwehr Laatzen streute die Dieselspur ab Ahornstraße, unter der Bahnbrücke hindurch bis zur Haltestelle mit Bindemittel ab. Es kam dabei zu leichten Verkehrsbehinderungen. Der Bus wurde durch die ÜSTRA mit einem Unimog ins Busdepot nach Mittelfeld geschleppt. Die zwei Fahrgäste beförderte ein Ersatzbus nach Rethen. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Laatzen mit drei Fahrzeugen und einem guten Dutzend Helfern. Traktor gegen Pkw Am 20.05.20111 um 19:07 h wurde die Feuerwehr Springe zu einem Hilfeleistungseinsatz auf der L 461 zwischen Springe und Bad Münder, Abfahrt Dahle, nach einem Verkehrsunfall zwischen einem Traktor und einem Pkw alarmiert. Durch die Einsatzkräfte wurden auslaufende Betriebsstoffe aus dem Pkw mittels einem Ölbindemittel abgestreut. Der Feuerwehreinsatz war nach ca. 50 Minuten beendet. Im Einsatz waren 14 Einsatzkräfte mit drei Einsatzfahrzeugen.







Text: Torge Malchau, Feuerwehr Braunschweig


Wohnungsbrand Northeim,

Lk. Northeim, 20.05.2011
Ene Bastelecke in einer Wohnung eines Mehrfamilienhaus geriet in Brand. Durch die Aufmerksamkeit eines Nachbarn wurde die entstehende Rauchentwicklung schnell entdeckt und frühzeit die Feuerwehr alarmiert. Diese hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Es entstand ein Sachschaden an der Inneneinrichtung. Menschen wurden nicht verletzt. Die Mühlenstraße musste für eine Stunde für den Straßenverkehr voll gesperrt werden.







Text: Clemens Hoppe, Feuerwehr Hannover Ge


Gründliche Kontrolle

Carolinensiel, Lk. Wittmund, 19.05.2011
Zu einem Kleinfeuer wurde die Ortsfeuerwehr Carolinensiel am Donnerstag gegen 14:47 h alarmiert. In der Mühlenstraße kam es zu einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich des Dachstuhls eines Zwei-Familienhauses. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte zwar eine Rauchentwicklung, jedoch kein Feuer festgestellt werden. Aufgrund der vorhandenen Photovoltaikanlage und des, in unmittelbarer Nähe befindlichen, Nachbarhauses wurde durch den Einsatzleiter Jens Fremy die Ortsfeuerwehr Wittmund mit der Drehleiter, einem Löschgruppenfahrzeug sowie dem Einsatzleitwagen angefordert. Mit Hilfe der Wärmebildkamera suchten Einsatzkräfte nach möglichen Glutnestern und konnten nach rund 90 Minuten Entwarnung geben. Neben den Feuerwehren aus Carolinensiel und Wittmund, war auch die Polizei im Einsatz.







Text: Polizeiinspektion Goslar


Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Lkw und einer tödlich verletzten

Königslutter, Lk. Helmstedt, , 19.05.2011
Person. Zur Unfallzeit, 08:43 h, befuhr der Führer eines Gliederzuges (43 J.) mit Kennzeichen aus Vechta im Hauptfahrstreifen vor einer Baustelle auf ein Stauende zu und bremste sein Fahrzeug fast bis zum Stillstand ab. Es folgte der 51-jährige Führer eines Lkw (12 t zGM) mit Kennzeichen aus Hannover. Dieser erkannte die Situation zu spät und fuhr auf. Der Unfallverursacher verstarb noch an der Unfallstelle in dem völlig zerstörten Führerhaus seines Lkw. Durch die am Ort eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr und eines Bergungsunternehmens mussten der aufgefahrene Lkw und der Anhänger des Gliederzuges getrennt werden. Der Verstorbene wurde aus dem deformierten Führerhaus freigeschnitten. Der Führer des Lkw mit Kennzeichen aus Vechta erlitt leichte Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungstransportwagen zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Zur Durchführung erster Maßnahmen wurde die Richtungsfahrbahn Berlin für ca. 2 Stunden voll gesperrt. Zur Zeit wird der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geführt. Diese Sperrung dauert noch bis in die Nachmittagstunden an. Es bildete sich ein Stau bis zu sechs Kilometer Länge.







Text: Nils Beneke, Feuerwehr Hannover


Feuer in Zwischendecke

Neu Wulmstorf , Lk. Harburg, 19.05.2011
Am Donnerstag, kurz nach Mitternacht kam es in der Marienburger Straße zu einem Einsatz für Feuerwehr und Polizei. Auf dem Parkplatz des Kindergartens brannten zwei Pkw. Zeugen hörten einen Knall und wählten den Notruf. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten ein VW Passat und ein 5er BMW bereits in voller Ausdehnung. Wie es zum Brandausbruch kam, ist noch unklar. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei ermittelt. Zeugen, die gegen Mitternacht etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Neu Wulmstorf, Telefon 040/70013860 zu melden. Nordhorn, Graf. Bentheim, 18.05.11 Pächter einer Halle wird auf Rauchentwicklung aufmerksam - Einsatz im Stadtteil Klausheide Um ca. 22:00 h wurde die Feuerwehr Nordhorn zu einer Lagerhalle im ehemaligen GeKa-Industriekomplex gerufen Ein Pächter hatte Brandgeruch in einem Raum festgestellt. Daraufhin fuhr der er mit seinem Fahrzeug zum Feuerwehrhaus der Nordhorner Feuerwehr um den festgestellten Brand zu melden. Umgehend machte sich der Brandmeister vom Dienst auf den Weg in den Stadtteil Klausheide. Dort eingetroffen konnte sofort die Meldung des Pächters bestätigt werden. Daraufhin alarmierte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle die Feuerwehr Nordhorn mit einem B2-Alarm (Kleinbrand). In kurzer Reihenfolge kamen die Fahrzeuge nun auf dem GeKa-Gelände an. Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz konnten das Feuer in der Zwischendecke mit Hilfe der Wärmebildkamera ausfindig machen. Nach kurzer Löscharbeit konnten die Feuerwehr den Heimweg antreten. Text: Hendrik Brink







Text: Polizeidirektion Hannover


Bienenschwarm wird Innenstadt umgesiedelt

Altgandersheim, Lk. Northeim, 18.05.2011
In einem als Melkschuppen genutztes Gebäude nahe der ehemaligen Bundesmusikschule in Altgandersheim war in der Nacht ein Brand ausgebrochen. Die Stützpunktfeuerwehr Altgandersheim wurde gegen 03:24 h von der Feuerwehreinsatzleitstelle des Landkreises Northeim alarmiert. Die erste Brandbekämpfung wurde mit der Schnellangriffseinrichtung des TLF 8/18 vorgenommen. Durch die gezielte Brandbekämpfung konnte eine Brandausbreitung verhindert werden. Zur weiteren Brandbekämpfung wurden zwei Wasserförderstrecken, einmal von einem Hydranten an der ehemaligen Bundesmusikschule und aus dem offenen Gewässer über eine Länge von 150 Metern aufgebaut. Anschließend wurde mit einem C- und einem B-Strahlrohr eine weitere Brandbekämpfung von Außen vorgenommen. Nachdem die Schlösser der Tore von der Feuerwehr „geknackt“ waren, konnte auch eine gezielte Brandbekämpfung unter Atemschutz im Innern des Melkschuppens vorgenommen werden. Ferner wurden einige Dachplatten entfernt, um Teile der Dachkonstruktion abzulöschen. Nach Angaben des Besitzers wurde die Melkanlage mit neuer Technik erst am Vortage wieder in Betrieb genommen. Die insgesamt 35 Kühe verfolgten den Einsatz der Feuerwehr aus sicherer Entfernung von der angrenzenden Weide. Eine Gefahr für die Tiere bestand nicht. Um 05:00 h war der Einsatz beendet. Ein Bienenschwarm hat sich in einem Baum in der Fußgängerzone Ostserstrasse Ecke Seilwinderstrasse niedergelassen. Nachdem mehrere Hinweise über Notruf in der Regionsleitstelle Hannover eingingen, wurde der Bienenschwarm mit Unterstützung von Imkern umgesiedelt. Gegen 13:30 h wurde die Feuerwehr Hannover in der Fußgängerzone Osterstrasse Ecke Seilwinderstrasse von mehreren Passanten zu einem Bienenschwarm gerufen, der sich im dortigen Baum in ca. 4m Höhe im Astwerk angesiedelt hat. Aufgrund der darunter befindlichen Sitzbänke in dem öffentlichen Bereich musste das Bienenvolk umgesiedelt werden. Die Spezialeinsatzkräfte des Tierrettungswagens wurden bei dieser Umzugsmaßnahme von einem Drehleiterwagen sowie einem Imker unterstützt. Der im Durchmesser ca. 30 cm große Bienenschwarm wurde aus dem Rettungskorb der Drehleiter in einer dafür vorgesehenen Transportkiste sichergestellt und an den Imker übergeben. Der Schwarmfänger siedelte den Bienenschwarm um. Die Polizei erhielt gegen 14:40 h Hinweise, dass sich an gleicher Stelle erneut ein Bienenschwarm gebildet hat. Hier musste die Feuerwehr Hannover zusammen mit einem Imker ebenfalls tätig werden. Vermutlich haben sich hier restliche Flugbienen aus dem zuvor sichergestellten Schwarm zusammengefunden. Auch dieser Schwarm konnte dann gegen 15:50 h an den Imker zur Umsiedelung übergeben werden.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Brand eines Bauwagens

Grasleben, Lk. Helmstedt, 17.05.2011
Feuerwehr wurde innerhalb von 20 Minuten zu zwei Bränden auf zwei Parkplätzen gerufen Grasleben. Dienstagabend, gegen 21:40 h, wurde die Feuerwehr Grasleben zu einem Feuer an der L651 in der Nähe des Tennisplatzes gerufen. Auf dem dortigen Parkplatz brannte ein Haufen mit trockenen Ästen und Zweigen. Durch das schnelle Eingreifen, konnte ein Übergreifen des Feuers auf die darüber hängenden Äste des angrenzenden Waldes verhindert werden. Kurz nach dem die Polizei eintraf, bekam die Feuerwehr Grasleben gegen 22:00 h den nächsten Einsatzort genannt. Ein Pkw-Fahrer, der zuvor an der ersten Einsatzstelle vorbei fuhr, meldete ein weiteres Feuer an der L651 Richtung Weferlingen. Auf dem Parkplatz hinter der Ortsausfahrt, wurde in einem Gebüsch eine Stichflamme wahrgenommen, die aber beim Eintreffen der Feuerwehr fast von selbst erloschen war. Hier reichten kleinere Nachlöscharbeiten aus. Vermutlich handelte es sich in beiden Fällen um Brandstiftung - die Polizei ermittelt. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen im Einsatz. Einsatzende war um 22:30 h. Einbeck Lk. Northeim, 18.05.11 Im Einbecker Ortsteil Iber geriet am Mittwoch gegen 16:15 h ein ausrangierter Bauwagen in Brand. Das Feuer wurde von Kindern entdeckt. Der Bauwagen stand unter Obstbäumen auf einer Wiese. Das Feuer konnte mittels eines Feuerlöschers gelöscht werden. Die Feuerwehr Iber war alarmiert. Text: Polizei Northeim/Osterode







Text: Polizei Braunschweig


Zwei Brände auf Parkplätzen - Feuerteufel unterwegs

Norderney, Lk. Aurich, 17.05.2011
Am 16.05.11 um 09:29 h wurden die First Responder der FF Norderney alarmiert. Sie mussten eine Erstversorgung in der Luisenstrasse durchführen. Am 17.05.11 um 22:54h wurden die First Responder der FF Norderney alarmiert. Sie mussten den Rettungsdienst "ProMedica"bei einem Krankentransport als Tragehilfe unterstützen. Der Einsatz am 17.05.11 war der 11.Einsatz der First Responder Norderney im Jahre 2011. Grasleben, Lk. Helmstedt 17.05.11, Zwei Brände hielten die Polizei und die Feuerwehr am Dienstagabend in Atem. Um 21:30 h wurde der Feuerwehr ein Brand auf einem Parkplatz an der Helmstedter Straße in Grasleben gemeldet. Hier war ein größerer Haufen Zweige in Brand gesteckt. Ein Baum, dessen Zweige über dem Feuer hingen, wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr hatte den Brand gerade abgelöscht, als ein weiteres Feuer, diesmal in Weferlingen, ebenfalls auf einem Parkplatz, an der L 651 gemeldet wurde. Hier war eine Holzpalette in Brand geraten. Da es geregnet hatte und Zweige wie auch Holzpalette feucht waren, geht die Polizei davon aus, dass an beiden Brandorten Brandbeschleuniger benutzt wurde. Die eingesetzten Beamten trafen vor Ort Zeugen, die Hinweise auf mögliche Täter geben konnten. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Die Polizei bittet darum, dass weitere Zeugen sich bei der Polizei n Helmstedt unter der Rufnummer 05351/521-115 oder der Polizei in Grasleben unter der Rufnummer 05357/96049 melden mögen. Text: Polizei Wolfsburg







Text: Hendrik Brink


Dieseltank nach Unfall aufgerissen

Göttingen-Elliehausen, , 17.05.2011
Bei einem Verkehrsunfall auf der Esebecker Straße im Göttingen Ortsteil Elliehausen ist heute Vormittag der Tank eines Sattelzuges aufgerissen und Dieselkraftstoff ausgelaufen. Verletzt wurde niemand. Nach bisherigem Kenntnisstand war der VW- Polo eines 41-jährigen Göttingers in einem Kurvenbereich aus ungeklärter Ursache seitlich mit einem Brummi aus Soest kollidiert. Dabei traf der Polo den Tank der Zugmaschine. Die Feuerwehr musste einen Teil der Tankfüllung auffangen bzw. mit Bindemitteln binden. Während der Reinigungsarbeiten war die Straße nach Esebeck voll gesperrt.







Text: Clemens Hoppe, Feuerwehr Hannover


Säugling übersteht schweren Unfall unverletzt

Göttingen, , 17.05.2011
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Duderstädter Landstraße sind heute Vormittag zwei Autofahrerinnen schwer verletzt worden. Wie durch ein Wunder blieb ein drei Monate alter Säugling in einem der Fahrzeuge offenbar unverletzt. Eine 26-jährige BMW-Fahrerin aus Gleichen befuhr die Duderstädter Landstraße in Richtung Göttingen und geriet auf die Gegenfahrspur, wo sie mit dem VW-Polo einer entgegen kommenden 74-Jährigen aus Gleichen frontal zusammen stieß. Beide Frauen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und verletzten sich schwer. Nachdem sie von der Feuerwehr aus ihren Wracks geschnitten waren, wurden sie in Krankenhäuser gebracht. Zuvor hatte eine Ersthelferin vor Ort einen drei Monate alten Säugling offenbar unverletzt aus dem BMW-Wrack bergen können. Das Baby wurde vorsorglich auch ins Krankenhaus gebracht. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Straße bis in den frühen Nachmittag gesperrt werden.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


"Hitzestau" entzündet Holzbalkendecke

Jelmstorf , Lk. Uelzen, 16.05.2011
Zu einem kleineren Feuer in einem Ferienhaus in der Heidestraße kam es in den Abendstunden des 16.05.11. Aufgrund eines "Hitzstaus" entzündete sich gegen 20:20 Uhr ein kleiner Teil der Holzbalkendecke oberhalb eines Kamins. Es entstand geringer Sachschaden.







Text: Florian Persuhn


Wasserrohrbruch setzte Straße und Keller unter Wasser

Stolzenau, Lk. Nienburg, 16.05.2011
In den frühen Nachtstunden des Montag setzte ein Wasserrohrbruch Teile der Langen Straße und einen Keller unter Wasser. Kurz nach 01:00 h meldete ein Anwohner eine größere Menge Wasser auf der Langen Straße in Stolzenau. Als die Streifenwagenbesatzung der Stolzenauer Polizei eintraf, war die Straße über ein Länge von 150 Metern vollständig überflutet. Der Keller des dortigen Hauses stand bis zu 50 Zentimeter unter Wasser. Im Gehweg vor dem Haus befand sich ein eineinhalb mal zwei Meter großes Loch. Durch die alarmierte Feuerwehr Stolzenau wurden Keller und Fahrbahn leer gepumpt. Noch in der Nacht erschien ein Verantwortlicher des Wasserwirtschaftsverbandes vor Ort und veranlasste erste Reparaturmaßnahmen.






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