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BLAULICHT: Einsätze



Brandeinsatz nach Blitzeinschlag in Wohnhaus.

Emden, 05.06.2011
Zu einem Brandeinsatz wurde die Emder Feuerwehr am Abend gerufen. Während eines Gewitters verirrte sich ein Blitz und schlug in das Dach eines Mehrfamilienhauses im eng bebauten Wohngebiet des Stadtteils Friesland ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, war weder Rauch noch Feuerschein sichtbar. Mittels Dreh- und Steckleiter wurde das Dach, das sichtbare Schäden erlitten hatte, auf mögliche Brandnester kontrolliert. Mittels kleinen Mulden, die durch die Feuerwehr ins Obergeschoss gestellt wurden konnte nachlaufendes Regenwasser aufgefangen werden. Im unteren Bereich des Hauses wurde ausgelaufenes Wasser mittels eines Wassersaugers aufgenommen. Dieses war durch eine geborstene Wasserleitung ausgetreten. Nach rund zwei Stunden verließen die letzten, der insgesamt 50 Einsatzkräfte, die Einsatzstelle. Im Einsatz waren neben der Hauptamtlichen Wachbereitschaft, die Ortsfeuerwehren Borssum und Widdelswehr/Petkum sowie die Atemschutz-Notfall- Rettungsgruppe.







Text:  Polizei Northeim/Osterode


Unwetter hält Nordhorner Feuerwehr in Atem

Nordhorn, Graf. Bentheim, 05.06.2011
Viel Arbeit hat der Feuerwehr das Unwetter beschert, das am Sonntag über die Stadt zog. Im gesamten Stadtgebiet mussten umgestürzte Bäume beseitigt werden. Nachdem lautes Donnergrollen am späten Sonntagnachmittag zu vernehmen war, konnten sich die Feuerwehrleute der Feuerwehr Nordhorn schon fast darauf einstellen, dass sich wenig später der Meldeempfänger zu Wort melden würde. Nur wenige Minuten wurde mit dem Stichwort „Baum auf Straße“ und der Alarmstufe H1 (Technische Hilfeleistung, ohne Eile) alarmiert. Nur unweit des Feuerwehrhauses schlug ein Blitz in eine große Eiche ein. Diese expoldierte förmlich, Äste wurden die Luft geschleudert und verteilten sich auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Die Eiche knickt um und versperrte die Fahrbahn. Für die mit den Fahrzeugen (KdoW, HLF 20/16 und HAB 32) ausgerückten Feuerwehrleute bestand die Aufgabe darin, die Straße von den Ästen zu befreien. Kurz nachdem dieser Einsatz abgearbeitet war, teilte der Leitstellendisponent dem Brandmeister vom Dienst weitere umgestürzte Bäume mit. Am Abend wurde die Feuerwehr Nordhorn dann erneut mit einem H1-Alarm alarmiert. Wieder ging es in den Schwarzen Weg im Stadtteil Klausheide. Dort war eine Baumkrone umgeknickt und ragte über die Fahrbahn. Aus dem Korb der HAB 32 (Hubrettungsgerät) wurde die Krone abgesägt. Anschließend wurde die Straße soweit geräumt, dass Autos diese wieder passieren können.





     Wieder Schafe
     unterwegs
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Text: Gerald Senft


Defekter Akku löst Brand aus

Dorfmark, Lk. Soltau-Fallingbostel, , 05.06.2011
Vermutlich durch einen defekten Akku geriet am frühen Sonntagmorgen die Einrichtung eines Büros in einem Wohnhaus in Mengebostel in Brand. Die Bewohner konnten das Feuer selbst löschen und diverse brennende Gegenstände ins Freie werfen. Dabei zog sich ein 58-Jähriger Verbrennungen an den Händen und eine Rauchgasvergiftung zu. Er wurde mit dem Rettungswagen in das Heidekreisklinikum nach Soltau transportiert.







Text: Polizeidirektion Hannover


Werkstattbrand in Limmer

Dollbergen, RegionHannover , 05.06.2011
Feuer zerstört Vereinsheim Zeugenaufruf! In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist ein Vereinsheim an der Ackersbergstraße in Dollbergen (Uetze) in Brand geraten und komplett ausgebrannt. Verletzte hat es nicht gegeben. Ein 52-jähriger Platzwart des Sportvereins hatte den Brand am frühen Sonntagmorgen, gegen 04:30 h, im Bereich eines an das Vereinsheim angrenzenden Holzunterstandes bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Nach bisherigen Erkenntnissen griff das Feuer von dort auf das Gebäude über und zerstörte es völlig. Bei dem Brand wurde auch die Außenfassade eines benachbarten Sanitärhauses beschädigt sowie eine auf der anderen Seite des Vereinsheims angebaute Spielhalle der Grundschule Dollbergen durch Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Die Brandursache ist derzeit ungeklärt, Brandstiftung kann jedoch nicht ausgeschlossen werden - die Ermittlungen dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen. Am frühen Sonntagmorgen brannte in der Steinfeldstraße (Stadtteil Limmer) ein Unterstand auf einem Werkstattgelände. Die Brandausbreitung auf die Werkstatt und ein Lager konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Menschen wurden nicht verletzt. Um 02:39 h wurde dem Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr eine starke Rauchentwicklung in der Steinfeldstraße gemeldet. Daraufhin wurde ein Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Limmer alarmiert. Aufgrund weiterer Notrufe wurde schon während der Anfahrt auf die Alarmstufe 2 (von fünf) erhöht und ein weiterer Löschzug alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der ca. 150 Quadratmeter große Unterstand bereits im Vollbrand. Sofort leitete die Feuerwehr einen massiven Löschangriff ein, um die Brandausbreitung auf das angrenzende Werkstatt- und Lagergebäude zu verhindern. Lediglich Teile der Dachkonstruktion wurden vom Feuer beschädigt. Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung versagten die tragenden Teile des Unterstandes und Teile des Daches stürzten ein. Während der Löscharbeiten entdeckten die Einsatzkräfte mehrere Gasflaschen. Diese wurden geborgen und mit Wasser gekühlt, um einen Behälterzerknall zu verhindern. Mit einer Wärmebildkamera kontrollierte die Feuerwehr die Brandstelle auf Brandnester. Um 03:12 h war das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauerten bis 03:52 h. Gegen 06:30 h kontrollierte die Feuerwehr nochmals die Brandstelle, diverse Brandnester mussten abgelöscht werden. Zur Brandbekämpfung wurden 6 Atemschutztrupps mit 3 C-Rohren und einem Schaumrohr eingesetzt. Es brannten Altreifen, Motorroller und diverse Ersatzteile. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 17 Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften vor Ort.







Text: Info: Polizeidirektion Hannover


Boot geht in Flammen auf

Bahrdorf, Lk. Helmstedt, , 04.06.2011
Um 08:26 h ging bei der Polizei in Helmstedt die Meldung ein, dass in Bahrdorf ein größeres Boot brennen würde. Nach anfänglichen Scherzen, wo denn da der Hafen sei, stellte sich heraus, das es dort tatsächlich zu einem solchen Vorfall gekommen war. Der 36-jährige Eigentümer hatte die Feuerwehr um Hilfe gerufen, da sein Boot, was er nach jahrelanger Restauration endlich fertiggestellt und gerade noch ausgesaugt hatte, plötzlich in Flammen stand. Es handelte sich dabei um ein ca. 50 Jahre altes Einzelstück, was demnächst wieder zu Wasser gelassen werden sollte. Der Wert wird vom Besitzer auf ca. 400.000 EUR geschätzt. Das Boot stand auf dem Grundstück des Geschädigten. Er habe nur den Staubsauger ins Haus gebracht und anschließend den Brand entdeckt. Ein Fremdverschulden schließt sowohl der Eigentümer, als auch die Feuerwehr aus. So kann nur ein technischer Defekt bzw. Selbstentzündung von Treibstoff-Gasen im Motorraum als Ursache in Betracht kommen. Der sichtlich geschockte Eigentümer des Bootes konnte, noch nach Ende der Löscharbeiten nicht glauben, was gerade passiert war.







Text: Feuerwehr Hildesheim


Zweimal Betriebsstoffe aufgenommen

Rauchmelder Springe, Region Hannover, Graf. Bentheim, 04.06.2011
in Wohnung löste aus Um 16:49 h wurde die Feuerwehr Springe zu einem Mehrfamilienhaus Am Raher Berg in Springe alarmiert. Ein Rauchmelder in einer verschlossenen Wohnung hatte im Dachgeschoss ausgelöst. Da der Mieter der Wohnung nichtzugegen war, musste die Wohnungseingangstür gewaltsam durch die Einsatzkräfte geöffnet werden. Die anschließende Kontrolle der Wohnung ergab, dass ein Brandereignis nicht vorlag. Es ist davon auszugehen, dass der Rauchmelder aufgrund eines Hitzestaus auslöste. Der Feuerwehreinsatz war nach rund 45 Minuten beendet. Im Einsatz befanden sich 21 Einsatzkräfte mit fünf Einsatzfahrzeugen. Text: Torsten Baxmann Feuerwehr Nordhorn nahm am Samstag zweimal Betriebsstoffe auf. Gleich zweimal musste die Feuerwehr Nordhorn am Samstag ausrücken um Betriebsstoffe aufzunehmen. Um 13:20 h wurde die Feuerwehr in den Hopmanns Kamp beordert. Dort war an einem Müllwagen eine Hydraulikleitung geplatzt. Infolgedessen liefen mehrere Liter Öl auf die Straße. Für die mit den Fahrzeugen KdoW, GW-G und MTF ausgerückten Feuerwehrleute bestand die Aufgabe darin, dieses Hydrauliköl zu binden. Anschließend konnte es aufgefegt und entsorgt werden. Nur wenige Stunden später wurde die Nordhorner Feuerwehr zu einem ähnlichen Einsatz gerufen. Im Kreuzungsbereich Denekamper Straße/Richterskamp/Kanalweg kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw. Hierdurch wurden beide Pkw beschädigt und geringe Mengen Betriebsstoff liefen aus. Auch diese konnten mit Hilfe einiger Säcke Bindemittel gebunden und aufgenommen werden. Für die Feuerwehr, ausgerückt mit KdoW, GW-G und HLF 20/16, war der Einsatz nach ca. 30 Minuten beendet.





     Lastzug
     verunglückt - Fahrerin schwer
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Text: Foto:


Mutter entdeckt Kornnatter im Kinderbuggy

Buchholz i.d.N., Lk. Harburg, 03.06.2011
Einen großen Schreck bekam eine 23-jährige Mutter am Morgen in der Steinbecker Straße. Die Frau setzte gegen 09:00 h ihr Kleinkind in ihren im Treppenhaus eines Mehrparteienhauses abgestellten Buggy. Plötzlich bemerkte sie eine Schlange, die zwischen Verdeck und Rückenlehne hervorkroch. Geistesgegenwärtig riss sie ihr Kind aus dem Buggy. Das Tier konnte dann durch einen Nachbarn mit einen Krückstock vor der Haustür geworfen werden. Wie sich herausstellte handelt es sich bei der ca. 70 cm lange Schlange um eine junge Kornnatter. Die Beamten brachten das harmlose Tier in ein nahe gelegenes Futterhaus. Die Polizei sucht nun den Eigentümer der Schlange, da sie nach bisherigen Erkenntnissen hier nicht heimisch ist. Hinweise unter Tel. 04181/2850 Polizeiinspektion Harburg







Text:  Polizei Northeim/Osterode


Beseitigung einer Ölspur

Ringe-Neugnadenfeld, Graf. Bentheim, 03.06.2011
Die Ortsfeuerwehr Ringe-Neugnadenfeld wurde um 16:20 hmit einem H1-Alarm zur Emslandstraße in Neugnadenfeld gerufen. Dort befand sich auf einer Strecke vonca. 1 km Länge eine Ölspur. Mit zehn Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen rückte die Feuerwehr aus um diese zu beseitigen. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde. Bereits am 02.03.11 wurde die Ringer Wehr beim Großbrand in dem Moorgebiet stark gefordert.







Text: Feuerwehr Braunschweig Kai-Uwe Roßto


Wasserrettung entpuppte sich als Fehleinsatz

Hannover, 02.06.2011
Ein 26-jähriger Mann wurde nach einem Sprung von einer Brücke am Eichenbrink (Stadtteil Limmer) in den Stichkanal Linden von seinen Freunden als ertrunken gemeldet. Die Feuerwehr startete daraufhin eine Suchaktion mit Tauchern und Hubschrauber. Der Vermisste tauchte unverletzt gegen 19:50 h bei seinen Eltern wieder auf. Gegen 18:30 h sah eine 10-köpfige Männergruppe ihren Freund im Kanal untergehen und rief daraufhin die Feuerwehr Hannover um Hilfe. Die alarmierte die Fachgruppe Wasserrettung, einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die DLRG-Taucher aus Hannover, die Freiwillige Feuerwehr Limmer sowie einen Notarzt und einen Rettungswagen. Die ersten Einsatzkräfte begannen sofort mit der Suche nach dem Vermissten. Im weiteren Einsatzverlauf wurden sechs Taucher und ein Polizeihubschrauber zur Suche eingesetzt. Die Ufergegend wurde zusätzlich auf einer Länge von ca. 200 Metern von Feuerwehreinsatzkräften abgesucht. Während der Personensuche wurde der Schiffsverkehr eingestellt. Da die zehn Männer sichtlich von der Situation mitgenommen waren, wurde vorsorglich ein Notfallseelsorger zur Betreuung angefordert. Gegen 19:50 h kam die erlösende Meldung von der Polizei - der Vermisste war bei seinen Eltern aufgetaucht. Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst waren mit 17 Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften vor Ort.







Text: Feuerwehr Braunschweig


Balkon abgerissen

Hannover, 02.06.2011
Am Abend gegen 21:15 h ist ein 45 Jahre alter Mann an der Silberstraße (Groß-Buchholz) bei einem Sturz von einem Balkon schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen hatten sich große Teile des Balkons im ersten Obergeschoss eines Zweifamilienhauses gelöst und den Mann in die Tiefe gerissen. Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte der 45-Jährige gemeinsam mit seiner 44 Jahre alten Ehefrau auf dem Holzbalkon gesessen, als sich Teile des etwa 6 x 2 Meter großen Balkons lösten und den 45-Jährigen zirka drei Meter in die Tiefe rissen. Der Mann zog sich dabei schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Die Ehefrau, die nahe der Hauswand saß, blieb unverletzt. Die genaue Unglücksursache ist derzeit unklar, möglicherweise waren die Trägerbalken des Balkons morsch.







Text: Joachim Rand


First Responder Einsatz

Feuer Bremen, Norderney, Lk. Aurich, 01.06.2011
in Bremer Kunsthalle Um 13:10 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Dachstuhlbrand in der Bremer Kunsthalle am Wall gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1,2 und 4, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine Verrauchung im zweiten Obergeschoss im Dachbereich der Kunsthalle wahrnehmbar. Alle Personen hatten das Gebäude bereits verlassen. Zur Brandbekämpfung wurden zwei Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohr eingesetzt. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte bereits um 13:35 h vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden. Aufgrund der zur Zeit stattfindenden umfangreichen Umbaumaßnahmen in der Kunsthalle befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Kunstgegenstände in dem Gebäude. Aus bisher ungeklärter Ursache waren im zweiten Obergeschoss Holz- und Kabelreste in Brand geraten. Das Gebäude wurde mit Hilfe eines Drucklüfters entraucht. Zum Einsatz kam auch eine Wärmebildkamera. Im Einsatz waren insgesamt ca. 30 Einsatzkräfte mit acht Einsatzfahrzeugen vor Ort. Am Mittwoch wurden um 18:02 h die First Responder der Feuerwehr Norderney alarmiert. Die First Responder mussten die Erstversorgung eines Patienten im "Hotel Vier Jahreszeiten" übernehmen, da der Rettungsdienst noch in einem anderen Einsatz gebunden war, und ein zusätzlicher weiterer Einsatz vorlag. Für die First Responder der Feuerwehr Norderney war es der 15. Einsatz im Jahre 2011 ! Die First Responder Norderney rücken zu Einsätzen im Stadtgebiet standardmäßig im ELW aus (Einsatzleitwagen).





     Stromzählerschrank
     qualmte
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Text: Polizeiinspektion Harburg Hartmut G


Rauchentwicklung in Supermarkt

Burgdorf, Region Hannover, 31.05.2011
Um 13:58 h kam es in einem Burgdorfer Supermarkt zu einem technischen Problem in dessen Folge die im Gebäude installierte Brandmeldeanlage auslöste. Die Freiwillige Feuerwehr Burgdorf wurde zur Einsatzstelle in der Weserstraße gerufen. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte im Gebäude eine leichte Verqualmung vor. Aufgrund der unklaren Lage wurde der Supermarkt komplett geräumt, während die Einsatzkräfte das Gebäude nach der Brandursache durchsuchten. Im Zuge der Durchsuchung kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Die Verkaufräume blieben für eine Stunde gesperrt. An der in den Verkaufsräumen gelagerten Waren entstand kein Schaden. Am Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Burgdorf, Schillerslage, Burgwedel und Heeßel mit insgesamt 38 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen beteiligt, die Polizei Burgdorf war mit 4 Kräften und zwei Fahrzeugen vor Ort.





     Pkw
     überschlugen sich
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Text:  Polizeiinspektion Harburg


Bank brennt im Waldstück

Braunschweig, 30.05.2011
In der Nacht wurde die Feuerwehr Braunschweig um 23:33 h von der automatischen Brandmeldeanlage des Einkauf- und Gesundheitszentrums Schlosscarree alarmiert. Nur wenige Minuten später trafen der Löschzug, der Direktionsdienst und der Abrollbehälter Atemschutz von der Hauptfeuerwache an der Einsatzstelle ein. Noch auf der Anfahrt wurden die Einsatzkräfte von der dortigen Haustechnik über das Feuer in einem Müllraum informiert. Es brannte ein Müllcontainer in einem Müllraum neben dem offenen Haltebereich für die Rettungs- und Krankenwagen. Die Sprinkleranlage hatte ausgelöst und den Brand auf diesen Müllraum begrenzt und gleichzeitig auch die Feuerwehr über die Brandmeldeanlage alarmiert. Der Container wurde von der Feuerwehr unter Atemschutz abgelöscht und aus dem Gebäude verbracht. Durch eine gute bauliche Abtrennung (Brand- und Rauchschutztüren) und umsichtiges Vorgehen der Feuerwehr wurde verhindert, dass der Brandrauch in die Passage und die angrenzenden Praxen ziehen konnte. Aus dem Haltebereich wurde der Rauch mit Hochleistungslüftern der Feuerwehr herausgeblasen. Die Straße Ritterbrunnen musste aufgrund der Löscharbeiten eine halbe Stunde für den Verkehr gesperrt werden. Altenmedingen, OT. Aljarn, Lk. Uelzen, 25.05.11 In den Mittagsstunden entdeckte ein Sparziergänger in dem Waldstück am Verbindungsweg aus Richtung Aljarn eine brennende Bank. Der Mann entdeckte das Feuer, welches auch auf das umliegende Gestrüpp drohte überzugreifen, gegen 12:00 h und versuchte zunächst selbst, das Feuer ab zu löschen. Den kompletten Brand löschte schließlich die alarmierte Feuerwehr ab. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus; die weiteren Ermittlungen dauern an. Hinweise werden von der Polizeistation Bad Bevensen Tel. 05821/987810 entgegen genommen. Text: Polizeiinspektion Lüneburg







Text:  Polizeiinspektion Lüneburg


Traktorbrand

Emlichheim, Graf. Bentheim, 30.05.2011
Am Mittag, um 13:03 h, wurde die Freiwillige Ortsfeuerwehr Emlichheim mit einen B1 Alarm, zur Mühlenstraße alarmiert. Laut der Feuerwehr und Rettungsleitstelle in Nordhorn, hatte dort eine Traktor gebrannt, er wurde aber schon vor Ort abgelöscht. Zur Kontrolle, sollten die Feuerwehrleute mit einen Fahrzeug ausrücken. Vor Ort wurde die Zugmaschine überprüft und stromlos geschaltet, des weiteren wurde nach versteckten Glutnestern gesucht. Die Emlichheimer Feuerwehr löschte die Zugmaschine noch einmal zur Sicherheit ab. Im Einsatz waren sechs Einsatzkräften und einen Fahrzeug.






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