BLAULICHT: Einsätze
Text: Polizeidirektion Hannover
Lauben durch Feuer zerstört
Hannover, 19.06.2011
Gegen 03:30 h ist es in Kleingartenkolonien an der Büttnerstraße (Vahrenwald) und der Straße Holzwiesen (Sahlkamp) zu Laubenbränden gekommen. Die Ursache für das Feuer ist in beiden Fällen noch unklar. Sahlkamp: Eine 48 Jahre alte Zeugin hatte in den frühen Morgenstunden Flammen in dem Kleingarten bemerkt und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Gartenlaube wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Die Flammen hatten zudem auf ein Nebengelass und zwei Bäume übergriffen. Vahrenwald: Ein 45-Jähriger war am Morgen auf die brennende Laube aufmerksam geworden und informierte die Feuerwehr. Diese konnte das Feuer schnell eindämmen. Die Brandursache und die Höhe des jeweils entstandenen Schadens sind in beiden Fällen noch unklar.
Text: Herbert Kempe
Vier Schwerverletzte bei Unfall
Ankum,
Lk. Osnabrück, 18.06.2011
Traurige Bilanz: Vier Menschen sind am vergangenen Sonntagabend bei einem Verkehrsunfall in Ankum schwer verletzt worden. In Lebensgefahr schwebe allerdings keiner der Beteiligten, wie die Polizei mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei Bersenbrück kurz nach dem Unfall am Sonntagabend war ein 71 Jahre alter Autofahrer aus Eggermühlen vom Kreisel auf der Bundesstraße 214 abgebogen auf die Landesstraße 74, die Loxtener Straße. Dort war er – in Höhe des Feuerwehrhauses – aus noch unbekannter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammengestoßen. In diesem Pkw saßen zwei Frauen aus Nortrup. Bei dem Zusammenstoß wurden alle vier Beteiligten – im Wagen des Eggermühleners saß auch seine Ehefrau – schwer verletzt. Im Endeffekt hatten alle Beteiligten aber noch Glück im Unglück: Keiner von ihnen schwebe in Lebensgefahr, so die Polizei. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die näheren Umstände, die zu dem Unfall führten, ermittelt derzeit noch die Polizei Bersenbrück. Die Feuerwehren aus Ankum und Bersenbrück mussten hydraulisches Rettungsgerät einsetzen um eine verletzte Person aus einem Fahrzeugwrack zu befreien. Anschließend wurde die Straße gereinigt.
Text: Polizei Nienburg / Schaumburg
Implodierter Fernseher setzt Kinderzimmer in Brand
Lk. Nienburg, 18.06.2011
In den Abendstunden kommt es aufgrund eines implodierten Fernsehgerätes zu einem Kinderzimmerbrand in der Leidingstraße. Personen kommen nicht zu Schaden. Gegen 20:15 h halten sich die Wohnungsinhaberin und ihr 14-Jähriger Sohn im Wohnzimmer auf, als es plötzlich laut knallt. Bei der Nachschau müssen die beiden Brandgeruch und Rauch aus dem Kinderzimmer wahrnehmen. Mutter und Kind verlassen sofort die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr und Polizei. Die Feuerwehren aus Bücken, Hoya und Duddenhausen rücken mit 40 Einsatzkräfte an Das Feuer ist schnell unter Kontrolle. Brandursächlich ist offensichtlich der elf Jahre alte Fernseher. Das Kinderzimmer ist durch das Feuer, den Ruß und das Löschwasser stark beschädigt. Die 45-Jährige Frau und ihr Sohn haben Rauchgase eingeatmet und werden vorsorglich ins Nienburger Krankenhaus gebracht. Dieses können beide noch in der Nacht wieder verlassen.
Text: Polizei Nienburg / Schaumburg
Gegen Baum, überschlagen und auf dem Dach gelandet
Heemsen,
Lk. Nienburg, 18.06.2011
In den späten Abendstunden des Samstag kommt es im Teichweg zu einem schweren Verkehrsunfall mit fünf Verletzten und einem total beschädigten Golf. Gegen 23:10 h ist eine 21-Jährige mit ihrem VW Golf auf dem Teichweg in Richtung Dorfstraße unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kommt die junge Heemserin nach rechts von der Straße ab, überfährt einen einbetonierten Zaunpfahl, prallt gegen einen Baum, überschlägt sich und bleibt auf dem Fahrzeugdach liegen. Die Fahrerin und ihre vier weiblichen Insassen im Alter von 15 bis 17 Jahren haben Glück im Unglück und können sich selbstständig aus dem Unfallwagen befreien. Alle Personen werden vor Ort notärztlich versorgt und anschließend mit Rettungswagen in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Da seitens der Unfallbeteiligten geäußert wird, dass eine Person oder ein Tier die Fahrbahn gequert hat und man deshalb ausgewichen ist, erfolgt durch die eingesetzten Feuerwehrkräfte und der Polizei eine Absuche der Umgebung. An der Suche, die negativ verläuft, beteiligt sich auch der Polizeihubschrauber mit einer Wärmebildkamera.
Text: Holger Schmalfuß
Brennender Trafo
Nordhorn,
Graf. Bentheim, 18.06.2011
Um 13:30 h ist die Feuerwehr Nordhorn am Samstag zu einem papierverarbeitenden Betrieb alarmiert worden. Dort war es in einer Halle zu einem Trafobrand gekommen. In schneller Folge rückten die Fahrzeuge KdoW, LF 20/16-1, HLF 20/16, HAB 32, TLF 24/50 aus. Vom LF 20/16-1 machten sich umgehend zwei Trupps, ausgerüstet mit umluftunabhängigen Atemschutz, auf den Weg zum Brandobjekt. Dieses befand sich im ersten Obergeschoss. Der Angriffstrupp vom HLF 20/16 kontrollierte den Bereich oberhalb des betroffenen Raumes. Dieser Bereich war stark verqualmt, Flammen waren jedoch dort keine zu sehen. Ein weiterer Atemschutztrupp stand als Sicherungstrupp bereit, um bei einem möglichen Notfall sofort eingreifen zu können. Nach ca. 30 Minuten konnten die Flammen in dem Trafo größtenteils gelöscht werden. Mit einem Überdruckbelüfter wurde der betroffene Hallenteil vom Rauch befreit. Kleinere Nachlöscharbeiten wurden durch einen Trupp vom TLF 24/50 erledigt. Nach knapp zwei Stunden konnten die eingesetzten Fahrzeuge wieder einsatzbereit im Feuerwehrhaus abgestellt werden.
Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel
Brand im Getränkemarkt
Schneverdingen,
Lk. Soltau-Fallingbostel, 18.06.2011
Nachdem aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in einem Getränkemarkt in der Marktstraße in Schneverdingen entstand, konnte dieses ohne großen Schaden anzurichten dank einer aufmerksamen Anwohnerin und des schnellen Eingreifens der Feuerwehr gelöscht werden. Die Frau hatte das Feuer gegen 04:00 h bemerkt und sofort die Feuerwehr verständigt. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr Schneverdingen konnten die Flammen gelöscht werden, bevor ein größerer Sachschaden entstand.
Text: Feuerwehr Bremen Polizei Salzgitter
Verkehrsunfall mit drei Verletzten
Bremen,
Lk. Wolfenbüttel, 18.06.2011
Um 02:02 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Brand in der Straße, Auf dem Pickkamp im Stadtteil Bremen-Walle gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1, 4 und 5 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang Brandrauch aus einem Fenster im ersten Obergeschoss eines zweigeschossigen Wohngebäudes mit ausgebautem Dachgeschoß. Zur Brandbekämpfung wurden drei Trupps unter umluftunabhängigen Atemschutz mit zwei C-Rohren eingesetzt. Es haben Einrichtungsgegenstände gebrannt. Es befanden sich keine Personen in dem Gebäude. Das Brandobjekt wurde mit Hilfe eines Überdruckbelüftungsgerät entraucht. Mit einer Wärmebildkamera wurde nach weiteren Glutnestern gesucht. Am Samstag gegen 20:26 h, missachtete ein 18jähriger Mazda-Fahrer, der aus Eilum kommend die Kreisstraße 9 befuhr, an der Kreuzung zur Landesstraße 627 die Vorfahrt einer aus Richtung Dettum nach Bansleben fahrenden 48jährigen Golf-Fahrerin. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, wobei der 18jährige und seine 17jährige Beifahrerin schwer verletzt wurden. Sie wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von den Freiweilligen Feuerwehren aus Schöppenstedt und Bansleben aus dem Pkw befreit werden. Der Rettungshubschrauber aus Wolfenbüttel und drei Rettungsfahrzeuge waren im Einsatz. Die Schwerverletzten wurden ins Krankenhaus transportiert, die leicht verletzte Golf-Fahrerin nach Wolfenbüttel in die Klinik zugeführt.
Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Dachstuhl durch Blitzeinschlag beschädigt
Alfeld,
Lk. Hildesheim, 18.06.2011
Ein ohrenbetäubender Knall hat am Samstagabend, um 19:40 h, die Einwohner von Alfeld aufgeschreckt. Aus einem kurzen Gewitterschauer heraus hatte sich ein einziger Blitz entladen und war als sog. Kugelblitz in die Dachstuhlecke eines Hauses in der Schillerstraße in Alfeld eingeschlagen. Nach Zeugenangaben war der Blitz weiter über das Nachbargrundstück und zwischen Häusern der Gudewillstraße bis auf die Fahrbahn "gerollt". Am Gebäude Schillerstraße trat Rauch aus dem Dachbereich. Zum Zwecke der Brandbekämpfung mussten Kräfte der Alfelder Feuerwehr Ziegel abnehmen und im Inneren des Gebäudes Verkleidungen entfernen. Dabei wurden schwelende Teile des Dachstuhls und Dämmmaterial entdeckt und abgelöscht. Zum Zeitpunkt des Blitzeinschlages war das Haus nicht bewohnt. Eingesetzt war die Feuerwehr Alfeld mit 20 Einsatzkräfte. Der Außeneinsatz wurde von der Drehleiter aus durchgeführt.
Text: Feuerwehr Bremen
Feuer in Wäscherei des Klinikum
Bremen, 17.06.2011
Um 17:33 h ging in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Notruf aus dem Klinikum Bremen Ost über ein Feuer in einem Gebäude auf dem Gelände des Klinikums ein. Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 2 und 3, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Osterholz, sowie der Stadtbremische Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Brandrauch aus dem Erdgeschoss eines zweigeschossigen Wirtschaftsgebäudes mit angrenzender ca. 15 m x 30 m großen Lagerhalle. In dem Wirtschaftsgebäude befand sich die Wäscherei des Klinikums. Alle Beschäftigten hatten das Gebäude vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig verlassen. Das Feuer wurde von drei Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren bekämpft und gelöscht. Eine Drehleiter wurde vorsorglich vor dem Gebäude in Stellung gebracht. Im Erdgeschoss der Wäscherei hatte aus bisher ungeklärter Ursache eine Industriewaschmaschine gebrannt. Das gesamte Gebäude wurde mit Hilfe eines Drucklüfters entraucht. Um 17:59 h konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden.
Text: Feuerwehr Bremen
Tragischer Wohnungsbrand
Bremen, 17.06.2011
Zwei kleine Kinder können nur noch tot geborgen werden. In der Spiekerooger Straße in Bremen-Walle zu einem tragischen Wohnungsbrand gekommen, in dessen Verlauf zwei kleine Kinder nur noch tot geborgen werden konnten. Aufgrund des ersten Notrufes, der gegen 10:12 h in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eingegangen ist, wurden Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen 1,4 und 5 sowieSchnelleinsatzgruppen vom DRK und MHD zur Einsatzstelle entsandt. Die Erkundung des ersteintreffenden Zugführers ergab einen ausgedehnten Wohnungsbrand imersten Obergeschoss eines zweigeschossigen Wohngebäudes. Nach Aussage der Wohnungsinhaberin sollten sich in der Wohnung noch Kinder befinden. Sofort wurden drei Trupps unter Atemschutz mit C-Rohren zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt. Ein weiteres C-Rohr wurde im Aussenangriff über eine Drehleiter vorgenommen. Die vorgehenden Einsatzkräfte berichteten von einer sehr hohen Brandintensität und hohen Temperaturen, so dass sich der Brand rasch ausbreiten konnte. Leider gelang es nicht, das Mädchen (2) und den Jungen (5) zu retten. Beide konnten von den Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden. Gegen 11:15 h wurde vom Einsatzleiter der Feuerwehr"Feuer aus" gemeldet. Die Aufräum- und Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis ca. 13:00 h hin.
Text: Torsten Baxmann
Person war nicht eingeklemmt
Springe,
Region Hannover, 17.06.2011
Um 12:25 h wurden die Feuerwehren aus Gestorf, Bennigsen und Eldagsen zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Personauf der K 216 zwischen Gestorf und Völksen nach einem Baumunfall alarmiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte jedoch schnell feststellen, dass in dem Unfallfahrzeug keine Person mehr eingeklemmt war. Die Aufgabe der Feuerwehr beschränkte sich auf die Sicherung der Einsatzstelle und Unterstützung bei den Aufräumungsarbeiten. Die aufgrund des Einsatzstichwortes "eingeklemmte Person" mitalarmierten Feuerwehren aus Eldagsen und Bennigsen konnten die Einsatzstelle schnell wieder verlassen. Die weiteren Arbeiten wurde durch die Feuerwehr Gestorf durchgeführt. Der Feuerwehreinsatz war nach rund einer Stunde beendet. Im Einsatz waren insgesamt 32 Einsatzkräfte mit sieben Einsatzfahrzeugen.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Gehbehinderter Mann rettet sich auf Balkon
Lüneburg,
Lk. Lüneburg, 17.06.2011
Zu einem Feuer in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhaues in der Maria-Terwiel-Straße kam es in den Morgenstunden. Gegen 08:00 h das Feuer in der Küche der Wohnung aus. Der gehbinderte 50-jährige Bewohner konnte sich auf den Balkon der Wohnung retten und wurde dort von den alarmierten Rettungskräften gerettet. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Städtische Klinikum gebracht. Die Lüneburger Feuerwehr löschte das Feuer.
Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Hoher Schaden bei Wohnhausbrand
Visselhövede-Schwitschen,
Lk. Rotenburg, 17.06.2011
In Heelsen bei Visselhövede ist es am Freitag um 10:35 h zum Brand eines Einfamilienhauses gekommen. Der Brand brach nach ersten Ermittlungen im Obergeschoss des Hauses aus. In dem Haus hielt sich während des Brandausbruchs eine Person auf, verletzt wurde aber niemand. Vor Ort wurden acht Freiwillige Feuerwehren eingesetzt, die den Brand unter Kontrolle bringen konnten. Der Brandort wurde bis zur Klärung der Brandursache beschlagnahmt. Spezialisten der Kriminalpolizei werden in Kürze die Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen.
Text: Feuerwehr Norderney
Schlickrührmaschine brannte
Norderney,
Lk. Aurich, 17.06.2011
Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Norderney um 07:05 h alarmiert. Der Einsatzort war das Bade "Haus am Kurplatz". Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Nachdem das erste Fahrzeug an der Einsatzstelle eingetroffen war,konnte schnell heraus gefunden werden das der Elektromotor einer sog. Schlickrührmaschiene durchgebrannt war. Der Dabei entstande Rauch hattedie Brandmeldeanlage ausgelöst. Ein Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht erforderlich. Ein Techniker des Hauses und ein Techniker einer Fremdfirma (Rosenboom) übernahmen die weitere Arbeiten, um den Defekt zu beheben. Die Feuerwehr konnte nach kurzer Zeit wieder von der Einsatzstelle abrücken.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Waldboden angezündet
Lüchow,
Lüchow-Dannenberg, 16.06.2011
Eine ca. 5m² große Fläche trockenen Waldboden zündeten Unbekannte in den Abendstunden des 16.06.11 im Bereich Ranzau - "Brandheide" an. Ein zufällig vorbeifahrender Senior entdeckte das Feuer gegen 20:00 Uhr, sah noch eine Person wegrennen und alarmierte die Feuerwehr. Es entstand geringer Schaden. Hinweise nimmt die Polizei Lüchow, Tel. 05841-122-0, entgegen.

Text: Polizeiinspektion Goslar
Aufmerksamer Feuerwehrmann verhindert Waldbrand
Wolfshagen,
Lk. Goslar, 16.06.2011
Am Doonnerstag, gegen 16:45 h, entdeckte ein Feuerwehrmann aus Wolfshagen beim Spazierengehen mit seinem Hund, dass es in einem Waldstück am Wanderweg um den Steinbruch in Wolfshagen brannte. Auf das Feuer wurde er allerdings erst aufmerksam, weil sein Hund nicht weiter gehen wollte. Die alarmierte Feuerwehr löschte daraufhin zwei Brandherde im Abstand von wenigen Metern. Die Polizei Langelsheim hat ein Verfahren eingeleitet und die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise bitte unter Tel. 05326-97870 an die Polizei in Langelsheim.
Text: Carsten Schmidt
Birke stürzte um
Bleckede,
Lk. Lüneburg,
, 16.06.2011
Die Feuerwehr Bleckede wurde in den Morrweg alarmiert. Hier war eine Birke, ca. 40 cm Durchmesse, entwurzelt und auf die Straße gestürzt. Die Feuerwehr fällte die Birke ganz und beseitigte so die Gefahr.
Text: Polizei Braunschweig
Kleinwagen rammt Transporter
Braunschweig,
OT Watenbüttel, 16.06.2011
Zwei demolierte Autos und eine leicht verletze Person waren die Folge eines Zusammenstoßes zwischen einem Mini Cooper und einem Klein-Lkw am frühen Donnerstagmorgen. Beim Abbiegen von der Straße Am Grasplatz nach links auf die Celler Heerstraße missachtete ein 24-jähriger Autofahrer bei ausgeschalteter Ampel die Vorfahrt eines 61-Jährigen, der mit seinem Transporter stadtauswärts unterwegs war. Der Kleinwagenfahrer rammte den Ford Transit hinten rechts, wodurch dessen Fahrer komplett die Kontrolle über den Wagen verlor, etliche Meter weiter gegen einen Bordstein stieß und nach 70 Metern umstürzte und auf dem Gehweg liegen blieb. Der Transporterfahrer musste von der Feuerwehr befreit werden, er erlitt Prellungen.

Text: Polizeidirektion Göttingen
Renault Kombi geht in
Göttingen,
, 15.06.2011
Flammen auf Im Okerweg auf dem Göttinger Leineberg ist Mittwochnachtein Renault Kangoo in Brand geraten und erheblich beschädigt worden. Nach ersten Ermittlungen wird als Brandursache vorsätzliche Brandstiftung angenommen. Ein Anwohner wurde gegen 03:00 h durch Brandgeruch auf das Feuer aufmerksam. Der 76-Jährige informierte sofort den Eigentümer des Firmenwagens und versuchte noch, die Flammen mit Wasser zu bekämpfen. Dabei verletzte sich der Mann leicht. Die alarmierte Berufsfeuerwehr löschte den Wagen kurz danach vollständig ab. An dem sechs Jahre alten Fahrzeug vom Typ "Kangoo Rapid" entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Das Motiv der Tat ist bislang noch unklar. Das 1. Fachkommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 0551/491-1013 entgegen.
Text: Matthias Köhlbrandt,
Feuer in schwer zugänglichem Gleisbereich
Meckelfeld,
Lk. Harburg, 15.06.2011
Einen Bahnböschungsbrand haben am Mittwochabend die Freiwillige Feuerwehr Meckelfeld und die Werkfeuerwehr des Maschener Rangierbahnhofes in Meckelfeld bekämpft. Mehrere Lokführer hatten den Böschungsbrand im Bereich der Straße „Hillenklint“ in Meckelfeld gegen 19:00 h bei der Notfallleitstelle gemeldet, sowohl von Seiten der Bahn als auch über die Winsener Rettungsleitstelle wurden die Freiwillige Feuerwehr Meckelfeld und die Werkfeuerwehr DB alarmiert. Erst nach einer größeren Suche wurde die Einsatzstelle schließlich gefunden, im Grenzbereich der Bundesländer Hamburg und Niedersachsen brannte de Bahndamm in einem schwer zugänglichen Bereich dicht an einer Lärmschutzwand. Nur durch das Verlegen von mehreren Schlauchleitungen quer über die Gleise konnte eine Brandbekämpfung eingeleitet werden, für diese mussten mehrere Gleise besonders im Bereich des Güterverkehrs für den Zugverkehr gesperrt werden. Mit zwei C-Strahlrohren gelang es den gut 20 Einsatzkräften der beiden Feuerwehren schnell, das Feuer abzulöschen. Neben trockenen Grasstücken brannten auch Büsche entlang des Bahnkörpers, insgesamt verbrannten rund 100 Quadratmeter Gras und Busch. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach einer Stunde beendet, die Ermittlungen zur Brandursache hat die Bundespolizei übernommen.
Text: Feuerwehr Bremen
Polizei rettet Mieterin
Bremen, 15.06.2011
Um 13:09 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Jaburgstraße im Stadtteil Vegesack gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 5 und 6, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Vegesack, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine Wohnung im dritten Obergeschoss eines viergeschossigen Wohn- und Geschäftsgebäudes stark verraucht. Grund für die Verrauchung war angebranntes Essen auf einem Herd. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatte eine Streifenwagenbesatzung bereits die Mieterin aus der verrauchten Wohnung gerettet. Sie wurde vom Feuerwehrnotarzt erstversorgt und anschließend mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in eine Bremer Klinik transportiert. Durch einen Trupp unter Atemschutz wurde das Essen ins Freie verbracht und die Wohnung gelüftet. Um 13:24 h konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden.
Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Übermüdung und Alkohol
Sottrum,
Lk. Rotenburg, 15.06.2011
Sekundenschlaf und übermäßiger Alkoholgenuss dürften nach den derzeitigen Ermittlungen der Rotenburger Polizei die Ursache für einen schweren Verkehrsunfall in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gewesen sein. Gegen 03:50 h befuhr ein 22-jähriger Bremer mit seinem Ford Fiesta die Bundesstraße von Sottrum in Richtung Hassendorf. Kurz hinter dem Ortsausgang Sottrum geriet er mit seinem Fahrzeug über den Grünstreifen nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Straßenbaum. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 22-Jährige leichte Verletzungen. Lebensgefährlich verletzt wurde sein 20-jähriger Beifahrer, der ebenfalls aus Bremen stammt. Er wurde in dem total zerstörten Fahrzeugwrack eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Sottrum befreit werden. Noch an der Unfallstelle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrzeugsführers, der erst wenige Monate im Besitz einer Pkw-Fahrerlaubnis war. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,7 Promille. Der Führerschein des jungen Fahranfängers wurde beschlagnahmt.
Text: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel
Pkw prallt gegen Baum
Bispingen,
Lk. Soltau-Fallingbostel, 14.06.2011
Leichte Verletzungen erlitt am Dienstagnachmittag eine 42-jährige Pkw-Fahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 211 zwischen Behringen und Niederhaverbeck. Die Fahrerin eines Toyotas kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und danach vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers ins Schleudern. Sie geriet nach links in den Seitenraum und prallte frontal gegen einen Baum. Dabei erlitt die Frau Prellungen. Sie wurde vorsorglich mit dem Rettungswagen in das Heidekreisklinikum nach Soltau transportiert. Die Freiwilligen Feuerwehren Behringen und Bispingen sicherten die Unfallstelle bis zur Bergung des Fahrzeugs. An dem Toyota entstand Totalschaden.
Text: Polizei Braunschweig
Bombe auf Flughafengelände gesprengt
Braunschweig,
Flughafen,
, 14.06.2011
Eine 10 kg-Bombe musste am Dienstagmittag, 12:07 h, auf dem Gelände des Flughafen Braunschweig-Wolfsburg gesprengt werden. Die Bombe war bei Bauarbeiten anlässlich einer Startbahnverlängerung bereits am Dienstag gefunden worden. Eine Entschärfung war nach Untersuchungen von Mitarbeitern des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Hannover am Fundort nicht möglich, so dass kurz nach 12:00 h eine kontrollierte Sprengung durchgeführt wurde. In der Zeit wurde im Umkreis von 300 Metern in dem nicht bewohnten Gebiet eine Sicherheitszone eingerichtet. Der Flugverkehr musste nur kurzfristig unterbrochen werden.
Text: Florian Persuhn
Waldbrand im Bereich Schwarzerden
Celle,
Lk. Celle, 14.06.2011
Gegen 15:00 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle Hauptwache zu einem gemeldeten Waldbrand in die Straße Im Röthel im Stadtteil Wietzenbruch alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte mehrere kleine Brandstellen fest. Die Brandstellen lagen nicht direkt an einem Waldweg, so dass durch die Feuerwehr erst ein Weg zur Einsatzstelle erkundet werden musste. Erste Löschmaßnahmen wurden daher mit Kleinlöschgeräten und Feuerpatschen vorgenommen. Insgesamt brannten ca. 150 m² bis 200 m². Im Einsatz waren sechs Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle – Hauptwache.
Text: Feuerwehr Braunschweig
Tierischer Tag
Braunschweig, 14.06.2011
Um 16:18 h meldete eine Anruferin aus Wenden ein im Mittellandkanal schwimmendes Reh. Daraufhin rückten Einsatzkräfte von der Hauptfeuerwache und die Ortsfeuerwehr Wenden aus, um das Tier zu retten. Die Ortsfeuerwehr erkundete, während sich die Kräfte der Hauptwache noch auf der Anfahrt befanden, den angegebenen Bereich konnte aber kein Tier erblicken. Ein Mitarbeiter der Hafengesellschaft meldete in diesem Moment ein im Braunschweiger Hafen schwimmendes Reh. Der Inspektionsdienst und der Rüstwagen der Hauptwache sowie die OF Wenden führen daraufhin zum Hafen. Hier konnte das Tier entdeckt werden. Nach späteren Aussagen eines Zeugen handelte es sich um das bereits in Wenden gesichtete Tier. Es schwamm unermüdlich im Bereich des Hafens legte auf seinem Weg über 3000 Meter zurück. Die Berufsfeuerwehr ließ ein Schlauchboot zu Wasser und fuhr dem Tier hinterher. Ein vorbeifahrendes privates Boot, welches ebenfalls den Mittellandkanal befuhr, unterstützte die Rettungsaktion. Nach etwa 15 Minuten Verfolgungsjagd konnte das Tier durch die Berufsfeuerwehr und einen Passanten an der nördlichen Kanalseite gefasst und ans Ufer gerettet werden. Nach einer ausgedehnten Verschnaufpause konnte das Tier unter den Augen der Retter und des herbeigerufenen stellvertretenden Hegeringsleiters seinen Weg in die Freiheit mit großen Sprüngen genießen. Um 18:18 h wurde zunächst der Inspektionsdienst in die Heinrichstraße gerufen. Hier solle sich eine Katze in einem Baum befinden, die diesen nicht mehr verlassen könne. Nach kurzer Beurteilung der Lage entschied der Einsatzleiter die Katze mit Hilfe der Drehleiter vom Baum zu Retten. Trotz der engen Platzverhältnisse in der Baumkrone konnte das Tier aus dem Rettungskorb der Drehleiter erreicht werden. Ein Beamter der Berufsfeuerwehr ergriff das Tier bevor es fliehen konnte und brachte es sicher auf den Boden zurück. Hier wurde es an den Tierschutz übergeben. Um sich von dem Schrecken zu erholen wurde das Tier zunächst in das Tierheim gebracht.
Text: Hartmut Gosink
Reetdachhaus niedergebrannt
Hannover,
Graf. Bentheim, 14.06.2011
Am Vormittag verlor ein Jeep-Fahrer nach eigenen Aussagen die Gewalt über sein Fahrzeug und rammte erst einen Opel Astra und anschließend einen BMW Touring. Der BMW schob anschließend zwei weitere parkende Pkw zusammen. Der Fahrer konnte unverletzt aus seinem Jeep klettern. Weitere Personen waren nicht betroffen. Die Feuerwehr Hannover streute geringe auslaufende Betriebsstoffe ab. Am frühen Dienstagmorgen gegen 03:30 h geriet ein reetgedecktes Wohnhaus in Brand. Eine Zeitungsbotin entdeckte eine starke Rauchentwicklung in einem Haus in der Hauptstrasse und alarmierte die Feuerwehr, vorher versuchte Sie noch vergeblich ,die Hausbewohner zu wecken. Die beiden Bewohner, ein Ehepaar, wurden von den Einsatzkräften der Feuerwehr, die unter unluftunabhängigen Atemschutz in das Haus eindrangen, gerettet. Sie konnten das Haus unverletzt verlassen. Der vorsorglich alarmierte Rettungswagen aus Emlichheim kam nicht zum Einsatz. Der Sohn der Familie wurde noch vermisst, es stellte sich aber schnell heraus, dass er nicht zuhause übernachtet hatte. Das Feuer fand reichlich Nahrung, das Haus brannte bis auf die Grundmauern nieder. Alarmiert wurde die Ortfeuerwehren Hoogstede, Emlichheim, Ringe-Neugnadenfeld, sowie die niederländische Feuerwehr aus Coevorden, diese unterstützen mit einer Hubarbeitsbühne die Löscharbeiten. 50 Feuerwehrkräfte der Freiwilligen Feuerwehren waren im Einsatz. Der DRK Ortsverein Hoogstede verpflegte die Einsatzkräfte mit Getränke und belegte Brötchen.

Text: Jens Köhler
Dieselkraftstoff gelangt in den Mittellandkanal
Seelze,
Region Hannover, 13.06.2011
Am Pfingstmontagabend, gegen 20:00 h, kam es auf dem Mittellandkanal in Höhe von Lohnde, einem Stadtteil von Seelze, beim Betanken eines Binnenschiffes zu einer Gewässerverschmutzung durch ausgelaufenden Dieselkraftstoff. Das mit Holzschnitzeln beladene Frachtschiff „Wartburg“ aus Brandenburg hatte am Montag zum Bunkern von Kraftstoff an der Bunkerstation in Lohnde kurz vor dem Abzweig in den Lindener Seitenkanal festgemacht. Während sich der Schiffseigner und der Stationsleiter im Büro aufhielten, überwachte ein Matrose den Betankungsvorgang. Während des Betankens rutschte der Befüllstutzen aus der Tanköffnung auf dem Schiffsdeck. Nachdem der Schiffseigner dieses entdeckte stoppte der Stationsleiter die Befüllanlage. Es gelangten 300-500 Liter Dieselkraftstoff in den Kanal. Nach dem Notruf alarmierte die Regionsleitstelle die Ortsfeuerwehren Lohnde, Gümmer und Dedensen sowie den Gefahrgutzug der Ortsfeuerwehr Seelze und die Tauchergruppe Seelze. Durch die Einsatzkräfte wurde mit Hilfe eine Feuerwehrbootes eine mit Luft gefüllte B-Schlauchleitung um das Schiff gelegt, um eine Ausbreitung des Dieselkraftstoffes zu verhindern. Nach Rücksprache mit der Unteren Wasserbehörde wurde danach eine Ölsperre zum Aufsaugen des Kraftstoffes von den Einsatzkräften ausgebracht, Durch eine Fachfirma wurde die Sperre mit dem Dieselkraftstoff am Dienstag aufgenommen und fachgerecht entsorgt. Insgesamt waren 52 Kräfte der Feuerwehr Seelze sowie Beamte der Wasserschutzpolizei und Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Braunschweig sowie der Unteren Wasserbehörde im Einsatz.
Text: Polizei Northeim/Osterode
Taxi gerät in Brand
Northeim,
Lk. Northeim,
, 13.06.2011
Ein Taxifahrer hatte am Pfingstmontag gegen 15:15 h gemeldet, dass soeben sein Fahrzeug begonnen habe zu qualmen und kurz danach zu brennen. Als die Feuerwehrkräfte wenig später in der Wieterstraße eintrafen, schlugen die Flammen bereits zu allen Seiten aus dem Mercedes heraus. Brandursache war vermutlich ein technischer Defekt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Den Angaben des 64-jährigen Taxifahrers zufolge habe er zunächst anhalten müssen und beim erneuten Starten Qualm aus der Motorhaube aufsteigen sehen. Seine Fahrgäste sowie er selbst hätten das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen können. Elf Feuerwehrleute waren zu dem Brand ausgerückt. Außerdem war infolge des ausgetretenen Diesels ein Vertreter der Unteren Wasserschutzbehörde des Landkreises vor Ort.
Text: Polizei Salzgitter
Ein Boilerbrand verlief glimpflich
Bremerhaven,
Lk. Wolfenbüttel, 13.06.2011
Die Feuerwehr Bremerhaven rückte am Sonntagnachmittag gegen 16:15 h zu einem gemeldeten Garagenbrand in der Gneisenaustraße aus. Auf einem eingezäunten Bauhof des Gartenbauamtes brannte ein Anhänger, der zwischen zwei Containern abgestellt war. Die Container waren mit einem zusätzlichen Dach überbaut, dessen Holzkonstruktion ebenfalls brannte. Zur Brandbekämpfung wurden insgesamt vier Einsatzbeamte unter Atemschutze eingesetzt, die mit zwei Strahlrohren gegen das Feuer vorgingen. Im weiteren Einsatzverlauf wurden die beiden angrenzenden Container geöffnet, da bereits deutliche Brandspuren an der Außenhaut der Container zu sehen waren und ein Feuer im inneren nicht mehr ausgeschlossen werden konnte. Durch die starke Wärmestrahlung hatten bereits mehrere Teile im inneren des Containers angefangen zu brennen und mussten gelöscht werden. Der erforderliche Wasserhydrant zunächst nicht auffindbar war. Aufgrund von Straßenbauarbeiten wurde der Hydrant verschüttet und musste freigegraben werden. Nach 90 Minuten wurde der Feuerwehreinsatz beendet und die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Feuerwehr Bremerhaven Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes geriet in Adersheim am späten Montagabend in einer als Werkstatt genutzten Halle ein Wasserboiler in Brand. Der über dem Boiler verlaufende Wasserschlauch schmorte dabei weg und das heraustretende Wasser löschte den brennenden Boiler. Danach wurde zwar die Halle gewässert, Gebäudeschaden entstand aber nicht.
Text: Polizeiinspektion Harburg, Birger Meyer
Schwerer Verkehrsunfall auf der B 75
Kakenstorf,
Lk. Harburg, 13.06.2011
Die Einsatzleitstelle der Polizei Buchholz erhielt am Pfingstmontag um 07:12 h Kenntnis von einem schweren Verkehrsunfall auf der B 75 im Bereich Kakenstorf. Durch die sofort eingesetzten Funkstreifenwagen wurde ein stark zerstörter Pkw Audi 80 festgestellt, der gegen eine Baum geprallt war. Durch die Feuerwehren Tostedt und Buchholz musste der schwer verletzte 23-jährige Fahrzeugführer mittels technischem Gerät aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Der Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Hamburg geflogen. Für die Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die B 75 für die Dauer von ca. 45 min. komplett gesperrt werden.



