BLAULICHT: Einsätze
Text: Polizei Salzgitter
Sachbeschädigung durch Feuer
Oberg,
Lk. Peine, 26.06.2011
Anwohner meldeten am Sonntag früh um 03:25 h in Oberg am Ilseder Weg , dass vor ihrem Haus ein Brand ausgebrochen sei. Der Brand ging von mehreren Mülltonnen aus die vor der Tür standen. Die örtliche Feuerwehr löscht den Brand. Hinweise sollten an die Polizeistation Ilsede unter Tel. 05172-930410 gemeldet werden. 00810865
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Zwei Pkw-Fahrerinnen nach Unfall schwer verletzt
Suhlendorf,
Lk. Uelzen, 26.06.2011
Am Sonntagvormittag kam es auf der L 265 zu einem Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Personen. Eine 59 Jahre alte Frau aus der Samtgemeinde Bevensen befuhr mit ihrem Pkw Nissan gegen 10:00 h die Landesstraße 265 von Rosche kommend in Richtung Suhlendorf und missachtete beim Überqueren der Bundesstraße 71 die Vorfahrt einer 68jährigen Frau aus Salzwedel, die mit ihrem Pkw VW Golf die B 71 in Richtung Uelzen befuhr. In der Folge stießen beide Fahrzeuge im Kreuzungsbereich zusammen und wurden dabei erheblich beschädigt. Die 59jährige Frau wurden in ihrem verunfallten Pkw, welcher über die Fahrbahn in den Seitenraum geschleudert wurde, eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr befreit werden. Sie, und auch die 68jährige Frau erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurden mit Rettungswagen ins Klinikum nach Uelzen gebracht.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Vereinsheim gerät in Brand
Gorleben,
Lk. Lüchow-Dannenberg, 26.06.2011
In den Abendstunden geriet das Vereinsheim des TC Gorleben an der Gedelitzer Straße aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Vereinsmitglieder, die sich für Aufräumarbeiten auf dem Gelände aufhielten, entdeckten gegen 19:50 h die aus dem Gebäude schlagenden Flammen und alarmierten daraufhin Feuerwehr und Polizei. Rund 60 Einsatzkräfte der örtlichen Wehren löschten den Brand ab. Dennoch wurden durch das Feuer der Dachbereich, ein Abstell- und der Schankraum sowie das Inventar erheblich in Mitleidenschaft gezogen.
Text: Feuerwehr Bremen
Feuer und Gasausströmung in einem Wohngebäude in Bremen-Walle
Bremen,
, 25.06.2011
Um 22:46 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Straße Auf dem Pickkamp im Stadtteil Walle gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung aus dem ersten Obergeschoss eines zweigeschossigen Wohngebäudes wahrnehmbar. Das Gebäude war zu diesem Zeitpunkt unbewohnt. Zur Erkundung wurde ein Trupp unter Atemschutz in dem Gebäude eingesetzt. Im Verlauf des Einsatzes wurde eine Gasausströmung im Kellerbereich des Gebäudes festgestellt. Alle Einsatzkräfte mussten das Gebäude verlassen. Alle Personen aus den umliegenden Gebäuden mussten ebenfalls ihre Wohnungen verlassen. Von der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle wurden daraufhin weitere Kräfte, wie der Direktionsdienst, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Umweltschutzzug der Feuerwache 5, ein Großraumrettungswagen, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Neustadt und eine Schnell-Einsatzgruppe des Deutschen Roten Kreuzes, zur Einsatzstelle alarmiert. Aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte die Gaszufuhr zum Gebäude schnell geschlossen werden. Auch das Feuer konnte von zwei Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohr bekämpft und gelöscht werden. Parallel wurden fortlaufend Messungen auf eine bestehende Explosionsgefahr im und am Gebäude durchgeführt. Alle Messungen verliefen Negativ. Das Gebäude wurde mit Hilfe eines Drucklüfters belüftet. In dem Gebäude hatten aus ungeklärter Ursache an verschiedenen Stellen Kerzen und Einrichtungsgegenstände gebrannt. Ebenfalls noch ungeklärt ist die Ursache der Gasausströmung im Keller des Gebäudes. Das Gebäude hatte innerhalb einer Woche zum dritten Mal gebrannt Bereits um 23:40 h konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden.
Text: Feuerwehr Bremen Polizei Hameln-Py
Teddy in Mikrowelle
Bremen,
Lk. Hameln-Pyrmont,
, 25.06.2011
Brennende Gasleitung Um 13:00 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eine brennende Gasleitung in einer Baugrube in der Straße Neuer Damm im Stadtteil Bremen-Huchting gemeldet. Aufgrund der Meldung wurde der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, der Fachberater Gefährliche Stoffe und Güter, der Umweltschutzzug der Feuerwache 5, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte eine Gasleitung im Gehwegbereich vor einer Reihenhausbebauung innerhalb einer Baugrube. Die Umgebung wurde von zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren abgeschirmt und gekühlt. Zum Abschiebern der brennenden Gasleitung musste in unmittelbarer Nähe zur Baugrube eine zweite Grube ausgehoben werden, in der die Gasleitung mit Hilfe einer Klemme von einem Mitarbeiter der Stadtwerke abgeklemmt werden konnte. Im Bereich der Baugrube wurden anschließend Messungen auf explosive Gase durchgeführt. Alle Messungen verliefen Negativ. Bei dem Einsatz gab es keine verletzten Personen. Um 13:57 h konnte die Gasleitung abgeklemmt und vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Gasleitung ist aus noch ungeklärter Ursache bei Bauarbeiten in der Baugrube in Brand geraten. Zeitgleich zu dem oben genannten Einsatz wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in einem achtgeschossigen Wohngebäude in der Kronberger Straße im Stadtteil Bremen-Mahndorf gemeldet. Hier wurden ein weiterer Führungsdienst, die Feuerwachen 2 und 3, sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte auf einem Balkon im sechsten Obergeschoss des Gebäudes aus bisher ungeklärter Ursache eine Mülltüte gebrannt. Das Feuer wurde vor dem Eintreffen der Feuerwehr von Anwohnern selbständig gelöscht. Auch bei diesem Einsatz wurde niemand verletzt. Ein nicht alltäglicher Einsatz für die Polizei Hameln ereignete sich am Samstagmittag gegen 13:30 h. Trug die Einsatzmeldung noch die Überschrift "Wohnungsbrand", so konnten Einsatzbeamte von Polizei und Feuerwehr am Einsatzort (Mertensplatz) klären, dass ein Junge (3) sein Stofftier in eine Mikrowelle gesteckt und das Gerät dann gestartet hatte. Die zur Wärmeerzeugung eingesetzten elektromagnetische Wellen erhitzten den Teddy und verursachten so eine starke Rauchentwicklung. Einsatzbeamte der Feuerwehr stellten die Mikrowelle auf den Balkon und lüfteten anschließend die Wohnung. Glücklicherweise entstand kein Personen, Gebäude,- oder Sachschaden.
Text: Polizei Nienburg / Schaumburg
Küchenbrand Großenvörde,
Lk .Nienburg, 25.06.2011
Am Abend kam es zu einem Küchenbrand in einem Zweifamilienwohnhaus in Großenvörde. Personen wurden nicht verletzt. Gegen 23:00 h bemerkten die Bewohner der Erdgeschosswohnung Brandgeruch. Als der 72-Jährige Hausbesitzer nachschaute, musste er offene Flammen in der Küche der Obergeschosswohnung seines Sohnes feststellen. Dieser war mit seiner Frau zu einer Feier und nicht zu Hause. Mit einem Feuerlöscher konnten die offenen Flammen im Bereich der Dunstabzugshaube bis zum Eintreffen der Feuerwehr gut eingedämmt werden. Den Rest übernahmen die rund 30 Kräfte der Feuerwehren Großenvörde und Warmsen.
Text: Polizei Salzgitter Polizei Northeim
Brand eines Einfamilienhauses
Woltwiesche,
Lk. Peine,
Lk. Northeim, 25.06.2011
Zu einem Brand kam es am Samstag Abend gegen 22:00 h in der Ortschaft Woltwiesche, hinter der Bahn. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Fassade eines Einfamilienhauses in Brand. Zur Zeit des Bandes befand sich niemand im Haus. Die freiwilligen Feuerwehren Woltwiesche und Lengede waren schnell vor Ort und konnten den Brand löschen. Verkehrsunfall mit getötetem Motorradfahrer Im Bereich des gemeindefreies Gebiet Solling Bundestraße 241 zwischen Lauenförde und Uslar (Abzweig Brüggefeld / Bad Karlshafen) Samstag, gegen 09:50 h, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall mittödlichem Ausgang. Ein 25-jähriger Motorradfahrer aus Beverungen beim Befahren einer rechts / links - Kurvenkombination nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Seitenschutzplanke. Die Honda blieb an der Schutzplanke hängen, der Kradfahrer wurde eine Böschung hinab in den angrenzen- den Wald geschleudert. Eine Notärztin konnte beim 25-Jährigen nur noch den Tod feststellen. Der Kradfahrer war aus Richtung Lauenförde kommend in Fahrtrichtung Uslar unterwegs und verunfallte in Höhe des Abzweiges Bad Karlshafen/Brüggefeld. Während der Rettungs .-und Bergungsmaßnahmen wurde der Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbei geführt. Es kam zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen. Am Unfallort waren neben einer Funkstreifenbesatzung aus Uslar eine Notärztin und ein Rettungswagen sowie die freiwillige Feuerwehr aus Lauenförde.
Text: Polizeiinspektion Goslar
Ausgebrochene Rinder
Goslar,
Lk. Goslar, 25.06.2011
Zwei Stunden beschäftigten vier ausgebrochene Rinder Feuerwehr und Polizei am Samstagmorgen. Zwei Feuerwehrleute, die sich auf einer Versorgungsfahrt befanden, bemerkten kurz nach 09:00 h auf der B 82 unweit der BAB-Anschlussstelle Rhüden vier Rinder auf der Fahrbahn und verständigten die Polizei. Die Feuerwehrleute konnte verhindern, dass die Tiere auf die Autobahn liefen, ihren Vormarsch auf Rhüden aber nicht. Es gelang dann aber die Ausreißer auf ein Grundstück zu treiben und sie provisorisch einzusperren. Unbeaufsichtigt lassen konnte man sie aber nicht. Die Ermittlung des Tierhalters gestaltete sich dann recht schwierig. Ansässige Landwirte konnten zunächst keine Hinweise geben. Auf Umwegen gelang es jedoch den im Bereich Bockenem wohnenden Verantwortlichen zu ermitteln und zu verständigen. Nach ca. zwei Stunden ging es für die Rinder auf einem Viehanhänger auf die Rückreise.
Text: Holger Schmalfuß
Frontalunfall – Zwei Verletzte
Hohenkörben,
Gaf. Bentheim, 24.06.2011
Auf der Landesstraße 45 zwischen Wietmarschen und Veldhausen im Nordhorner Ortsteil Hohenkörben kam es am Mittag zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Männer wurden dabei verletzt, einer lebensgefährlich. Gegen 14:15 h geriet ein Mercedes in einer langgestreckten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte das Auto zunächst gegen den Viehanhänger eines aus Richtung Wietmarschen kommenden Gespannes. Der Anhänger samt Anhängerkupplung vom Zugfahrzeug ab und landete im Seitenraum. Der Fahrer des Mercedes verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und weiter auf die Gegenfahrbahn. Während ein entgegenkommendes Fahrzeug noch ausweichen konnte, dabei aber beschädigt wurde, hatte der Fahrer eines Opel Astra keine Chance. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß des Mercedes mit dem Opel. Der Mercedes rutschte etwa 30 Meter weiter und blieb auf der Gegenfahrbahn stehen. Der Opel wurde durch die Wucht des Aufpralls in den Straßengraben geschleudert. Neben zwei RTW des DRK und dem NEF aus Nordhorn wurde für die Feuerwehren aus Wietmarschen und Nordhorn „H3-Alarm, Verkehrsunfall, eingeklemmte Person“ ausgelöst. Die Feuerwehr Nordhorn rückte mit vier und die Feuerwehr Wietmarschen mit drei Fahrzeuge sowie 40 Einsatzkräften aus. Der Mercedes-Fahrer konnte sein Fahrzeug selbstständig verlassen. Der Opel-Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Da der Opel-Astra zudem in einer steilen Seitenlage im Graben lag, gestaltete sich die Rettung aufwendig. Zunächst wurde das Fahrzeug mit zwei Greifzügen und der Seilwinde des HLF 20/16 gegen ein Abrutschen gesichert. Zur ersten medizinischen Versorgung entfernten die Wietmarscher Feuerwehr mit einem hydraulischen Rüstsatzes die Beifahrertüren. Zeitgleich wurde durch die Nordhorner auf der Fahrerseite ein Zugang geschaffen. Da der Opel-Fahrer schwerste Verletzungen aufwies, ließ der Notarzt den RTH Christoph Europa 2 aus Rheine (NRW) nachalarmieren. Außerdem stand allen Beteiligten der Notfallseelsorger der Nordhorner Feuerwehr zur Seite. Nach 40 Minuten konnte der Mann mit Hilfe eines Spine-Boards aus dem Wrack befreit werden.
Text: Clemens Hoppe, Feuerwehr Hannover
Vier Fahrzeuge verunglückt
Hannover, 24.06.2011
Am Vormittag gegen 10:35 h ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Hildesheimerstraße Ecke Krausenstraße. Dabei wurden drei Personen schwer verletzt. Bei Eintreffen der Rettungskräfte wurden die verletzten Personen aus ihrer Zwangslage befreit. Es brannte keines der Fahrzeuge, wie zunächst gemeldet wurde. An dem Verkehrsunfall waren insgesamt vier Fahrzeuge, zwei Personenwagen und zwei Transporter, (VW T5 Transporter stand auf Parkstreifen) beteiligt. Der 40 jährige Fahrer des Mercedes Sprinter sowie der Fahrer des Opel (61 Jahre) und die Fahrerin des Renault (64 Jahre) wurden schwer verletzt. Die Feuerwehr unterstützte vor Ort die rettungsdienstlichen Maßnahmen, stellte den Brandschutz sicher und streute die auslaufenden Betriebstoffe mit Bindemittel ab. Die verletzten Personen wurden in die umliegenden Krankhäuser gebracht.

Text: Polizeidirektion Göttingen
Brand eines Wohnhauses
Landwehrhagen,
Lk. Göttingen, Bei einem Brand eines
, 24.06.2011
Zweifamilienhauses in Landwehrhagen, ist am Freitag Abend gegen 18:50 h, ein Schaden von rund 150.000 Euro entstanden. Verletzt wurde hierbei niemand. Ersten Ermittlungen zu Folge kam es im Bereich des Dachstuhls aus bisher unbekannten Gründen zum Brandausbruch. Durch das sofortige Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand jedoch schnell unter Kontrolle gebracht werden. Dennoch wurde der Dachstuhl nicht unerheblich beschädigt. Insgesamt waren 73 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Ortschaften vor Ort.
Text: Polizei Nienburg / Schaumburg
Dachstuhlbrand in Nienburger Altstadt
Nienburg,
Lk. Nienburg, 24.06.2011
Thedinghausen, Lk. Verden, 24.06.11 Am Morgen ereignete sich in Thedinghausen gegen 08:10 h ein Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Wersterwischer Straße und Lehmstraße. Dabei wurden ein Mann schwer- und eine Frau und ihr Kleinkind leichtverletzt. Alle drei Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Da zunächst gemeldet wurde, dass eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sei kam auch die Ortsfeuerwehr Thedinghausen mit einem Zug zum Einsatz. Des Weiteren waren zwei RTW, ein NEF und die Polizei vor Ort. Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatten bereits alle Personen ihre Fahrzeuge verlassen können und somit beschränkten sich die Aufgaben der Feuerwehr auf die Betreuung der Verletzten, das aufrichten des umgestürzten Pkw und das Reinigen der Fahrbahn. Nach ca. einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Text, Foto: Martin Köster In der Nacht kommt zu einem Dachstuhlbrand eines kombinierten Wohn- und Geschäftshauses in der Nienburger Innenstadt. Bis auf einen leicht verletzten Feuerwehrmann und einer älteren Nachbarin mit Kreislaufproblemen, kommen keine Personen zu Schaden. Gegen 01:10 h bemerkt ein Anwohner der Weserstraße beim Zubettgehen den brennenden Dachstuhl des Nachbargebäudes. Er alarmiert sofort Feuerwehr und Polizei. Durch den 34-Jährigen Brandentdecker und die eintreffenden Polizei- und Rettungskräfte werden unverzüglich die Nachbarn aus ihren Häusern geklingelt und in einer nahe gelegenen Gaststätte untergebracht. 86 Feuerwehrleute aus Holtorf, Erichshagen, Langendamm und Nienburg mit drei Drehleitern im Einsatz. Beim Eintreffen brennt der Dachstuhl des kombinierten Wohn- und Geschäftshauses in voller Ausdehung und eine starke Rauchfahne steigt in den Himmel. Durch das schnelle Einschreiten und der günstigen Windverhältnisse kann ein Übergreifen des Feuers auf die Nachbarhäuser verhindert werden. In dem brandbetroffenen Objekt befinden sich eine bewohnte Wohnung und im Erdgeschoss Büroräume. Zur Brandzeit ist niemand im Gebäude. Der Dachstuhl brennt vollständig nieder. Aufgrund der engen Bebauung werden die angrenzenden Gebäude, unter anderem die Terrassenüberdachung des dortigen Eiscafes, und ein unter einem Carport abgestellter Pkw, durch herabfallende Gebäudeteile, die starken Hitzeeinwirkung und das Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Ein Feuerwehrmann zieht sich eine Handprellung zu und eine 87-Jährige Anwohnerin erleidet einen Kreislaufzusammenbruch. Beide werden mit dem Rettungswagen ins Nienburger Krankenhaus gebracht.
Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Angebranntes Essen 2
Bremervörde,
Lk. Rotenburg, 23.06.2011
Es am Donnerstag um 10:55 h zu eine Ölentzündung auf einem Herd in einer Seniorenwohnanlage an der Gartenstraße. Dort wurde ebenfalls ein Topf mit Essen auf dem Herd vergessen, was zu einer starken Rauchentwicklung führte. Personen- oder Gebäudeschaden war hier nicht zu beklagen.

Text: Polizei Northeim/Osterode
Brandstifter gesucht!
Bad
Sachsa Lk. Osrerode, 23.06.2011
In der Nacht zu Donnerstag kam es in dem Ortsteil Bad Sachsa - Steina im Mitteldorf zum Brand eines leerstehenden Wohnhauses. An dem Haus entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der HK berichtete am Freitag, 24.06.11. Die bereits in der Nacht angelaufenen polizeilichen Ermittlungen wurden am Donnerstag fortgeführt. Hierbei konnte in dem Brandschutt des Brandobjektes ein blauer 10 l Kanister mit der Aufschrift " hünersdorff aufgefunden werden, was den Verdacht einer Brandstiftung erhärtete. Die Polizei Bad Sachsa bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Angaben zur Herkunft des Kanisters machen? Wer hat Auffälligkeiten im Bereich des Brandortes festgestellt oder kann Hinweise auf Personen geben, die sich in auffälliger Weise im Bereich des Brandobjektes aufgehalten haben? Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Sachsa, Tel.: 05523/481 entgegen.
Text: Polizei Salzgitter
Bombenentschärfung im Industriegebiet
Salzgitter-Bedding, 23.06.2011
Am Donnerstagvormittag wurde auf einem Betriebsgelände in der Rüdekenstraße in Beddingen eine 250 Kg Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg aufgefunden. Vor der Entschärfung der Bombe durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst wurde ein Sicherheitsradius von 1.000 Metern eingerichtet. Die Wohnbevölkerung wurde hierdurch nicht beeinträchtigt. Evakuiert werden mussten mehrere dort ansässige Betriebe. Nachdem diese Maßnahmen abgeschlossen waren, konnte die Entschärfung gegen 15:40 h beginnen und endete gegen 16:20 h. Die BAB 39 war zwischen 15:00 h und 16:20 h zwischen den Anschlussstellen Lebenstedt-Nord und Thiede voll gesperrt. Eingesetzt waren 15 Beamte der Polizeiinspektion Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel, zwei Beamte der Wasserschutzpolizei und der Polizeihubschrauber. Seitens der Feuerwehr Salzgitter waren 58 Kräfte im Einsatz. Davon 31 der Berufsfeuerwehr Salzgitter und 26 Kräfte der freiwilligen Feuerwehr. Des Weiteren waren 18 Kräfte des Grundausbildungslehrganges in Bereitschaft.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Steckdose entzündet Papierkorb
Lüneburg,
Lk. Lüneburg, 23.06.2011
Vermutlich aufgrund des zeitnahen Eingreifens eines Nachbarn konnte Schlimmers bei einem Brand in einem Einfamilienhauses in der Melbecker Straße in den Morgenstunden verhindern. Nach derzeitigen Ermittlungen kam es gegen 08:00 h im Bereich einer Mehrfachsteckdose eines Computertisches im Gebäude zu einem technischen Defekt. Der Nachbar bemerkte das Feuer sowie den Qualm, alarmierte die Feuerwehr und löschte das Feuer oberflächig. Die Feuerwehren Deutsch Evern und Melbeck waren vor Ort.
Text: Michael Hintz,
Eingeklemmte Katze befreit
Hannover, 22.06.2011
Die morgendliche Tobestunde zweier Katzen im Badezimmer endete heute morgen in der Wohnung eines Mehrfamiliehauses in der Kloppstockstrasse im Stadtteil List für die 3-jährige Katze Emma mit einer Notlage, sie stürzte ca. 1,5 m tief in den Spalt zwischen einem Abwasserrohr und der Verkleidung des darum gebauten Podestes. Die Besitzerin von Emma alarmierte die Feuerwehr Hannover über Notruf, da sie die eingeklemmte Katze nicht aus eigener Kraft befreien konnte. Beim Eintreffen des Gerätewagens Tierrettung gegen 07:35 h waren hinter der Verkleidung des gefliesten Sockelkasten deutlich die Rufe von Emma zu hören. Da eine Rettung von Emma durch den ca. 1,5 m tiefen Spalt am Abwasserrohr nicht möglich war, mussten durch die 2 Einsatzkräfte des Tierrettungswagens Fliesen am Fuß des Sockels mit äusserster Vorsicht aufgeschlagen werden. Durch die Öffnung konnte Emma dann befreit und an die überglückliche Besitzerin übergeben werden. Von den Ereignissen scheinbar unberührt war Emma schon kurz nach ihrer Befreiung wieder auf dem Podest zu finden, den Spalt am Abwasserrohr versprach die Besitzerin so schnell wie möglich zu verschließen.
Text: Polizei Braunschweig
Feuer rechtzeitig entdeckt
Braunschweig,
, 22.06.2011
Auf dem Hinterhof eines Mehrfamilienhauses am Ölschlägern setzten Unbekannte am frühen Mittwochmorgen, gegen 04:00 h, einen Karton mit Zeitungen in Brand. Durch die Hitzentwicklung wurde der Putz der Außenfassade leicht beschädigt. Eine Bewohnerin (26) des Nachbarhauses war durch aufsteigenden Qualm aufmerksam geworden und hatte die Feuerwehr gerufen, so dass der Schaden gering blieb.
Text: Polizei Northeim/Osterode
Ein Kuhstall des Harzer Höhenvieh`s brannte
Wieda,
Lk. Osterode, 22.06.2011
In den frühen Nachmittagsstunden des wurde die Feuerwehr Wieda und Walkenried alarmiert. Brandobjekt war ein sogenannter Offenstall für das Harzer Höhenvieh,der hinter dem Wiedaer Schwimmbad steht. Vermutlich haben unbekannte Täter die in dem Stall gelagerten 22 Strohballen entzündet. Durch die starke Hitzeentwicklung griff das Feuer auf das Gebäude über, so dass große Teile des Daches und der Balkenkonstruktion zerstört wurden. Hinweise bitte an jede Polizeidienststelle.
Text: Polizei Wolfsburg
Zahlreiche Gefahrenstellen durch Unwetter
Wolfsburg-Helmstedt, 22.06.2011
Während Feuerwehr und Polizei im Wolfsburger Stadtgebiet zahlreiche Einsätze wegen des Unwetters am Mittwochnachmittag hatten, blieb der Landkreis Helmstedt weitgehend von der extremen Wetterlage verschont. Größere Schäden wurden jedoch nicht registriert. Da die Kanalisation die in sehr kurzer Zeit gefallenen großen Wassermassen in Wolfsburg nicht aufnehmen konnten, kam es sowohl in der Innenstadt als auch in allen anderen Stadtteilen sowie in Vorsfelde und Fallersleben zu Gefahrensituationen im Straßenverkehr durch überschwemmte Fahrbahnbereiche. Der Wasserdruck hob zusätzlich zahlreiche Gullideckel aus ihren Schächten, so dass die Berufsfeuerwehr, die Freiwilligen Feuerwehren und Polizisten Mühe hatten, alle Gefahrenstellen schnell zu beheben. Außerdem sorgten die eingeschränkten Sichtverhältnisse durch den Regen dafür, dass Autofahrer nur in Schrittgeschwindigkeit fahren konnten. Betroffen waren insbesondere die Braunschweiger Straße, die Heinrich-Nordhoff-Straße, die Frankfurter Straße und die Berliner Brücke sowie die Heinrich-Heine-Straße, der Stralsunder Ring und auch die Meinstraße. Im Landkreis Helmstedt wurden Feuerwehr und Polizei lediglich zu zwei Einsätzen gerufen, als durch den begleitenden Starkwind Äste auf die Bundesstraße 244 zwischen Grafhorst und Rühen und in Schöningen auf einen Fußweg zwischen Helmstedter Straße und Eichendorfstraße fielen. Diese Gefahrenstellen wurden jedoch schnell beseitigt.
Text: Polizei Salzgitter
Brand einer Scheune
Atzum,
Lk. Wolfenbüttel, 22.06.2011
Beim Brand einer Scheune in Atzum in der Nacht zu Mittwoch. Ein technischer Defekt oder eine Selbstentzündung können nahezu ausgeschlossen werden. Auch der Ort der Brandentstehung im Zusammenhang mit der Bauweise der Scheune lassen keinen anderen Schluss zu. Die Polizei fragt also: Wer kann Hinweise auf Personen geben, die sich im Umfeld der Scheune in verdächtiger Weise aufgehalten haben. 05331/933-0.

Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Konifere brennt
Lüneburg
, Lk. Lüneburg, 22.06.2011
Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet eine ca. 7 Meter hohe Konifere in den Mittagsstunden in der Dahlenburger Landstraße in Brand. Der Baum grenzt unmittelbar an das dortige Wohnhaus. Der Eigentümer konnte den Baum gegen 12:45 h mit einem Gartenschlauch löschen, so dass kein Sachschaden am Gebäude entstand. Die Polizei geht möglicherweise anhand des Brandbilds davon aus, dass ein weggeworfene Kippe ursächlich für das Feuer war. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-29-2215, entgegen.
Text: Polizeiinspektion Harburg
Brandstiftung an Lkw
Jesteburg
Lk. Harburg, 21.06.2011
Polizei sucht Zeugen Böse Überraschung für einen Lkw-Fahrer am Montagmorgen: In der Straße Am Allerbeek haben Unbekannte das Führerhaus eines geparkten Lkw in Brand gesetzt und damit die Innenkabine schwer beschädigt. Der Fahrer hatte seine Scania-Zugmaschine am Freitag in einer Parkbucht gegenüber des Aldi-Marktes abgestellt. Am Sonntag, gegen 1700 h hatte er den Lkw noch einmal kontrolliert. Als der Mann am Montag, gegen 06:50 h wieder zu seinem Fahrzeug kam, stellte er fest, dass die Scheiben schwarz verrußt waren. Offenbar haben Unbekannte durch einen Fensterschlitz eine brennbare Flüssigkeit in die Kabine eingeleitet und diese dann entzündet. Die Sitze und große Teile der Innenverkleidung sind durch das Feuer zerstört worden. Vermutlich ging das Feuer aufgrund fehlenden Sauerstoffs wieder aus, sodass der Lkw nicht komplett abbrannte. Die Polizei in Buchholz hat ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung eingeleitet und sucht Zeugen, die in der Nacht zu Montag verdächtige Beobachtungen im Bereich der Straße Am Allerbeek gemacht haben. Die Telefonnummer lautet 04181/2850.
Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 216
Dahlenburg,
Lk. Lüneburg, 21.06.2011
Zu einem folgeschweren Verkehrsunfall kam es in den Nachmittagsstunden auf der Bundesstraße 216 im Bereich Dahlenburg. Der Fahrer eines Pkw VW Golf aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg war gegen 14:30 h nach derzeitigen Ermittlungen aus bisher noch ungeklärter Ursache auf der Umgehung Dahlenburg auf die Gegenfahrbahn gekommen und dort mit einem entgegenkommenden Lkw Kipplaster zusammengestoßen. Der 52-jährige Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Ein 5-jähriger Junge, der sich ebenfalls im Pkw Golf befand wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Der Fahrer des entgegenkommenden Lkw, der in Richtung Lüneburg unterwegs war, blieb unverletzt.

Text: Polizei Salzgitter
Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten,
Edemissen,
Lk. Peine,
, 21.06.2011
Eine 39-jährige BMW-Fahrerin aus Edemissen. Insasse hinten im Kindersitz: Die 5-jährige Tochter der Edemissenerin. Ein Fußgänger gab an, beobachtet zu haben, wie der BWM aus Richtung. Edemissen kam und in Richtung. Mödesse fuhr. Plötzlich sei das Fahrzeug, aus noch ungeklärter Ursache, nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen dortigen Straßenbaum geprallt. Nach Aussage des Zeugen war kein anderes Fahrzeug am Unfall beteiligt. Die Mutter und die 5-jährige Tochter wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr aus dem BMW gerettet werden. Da die Fahrerin nur bedingt ansprechbar war, konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden, dass ein weiteres Kind im Fahrzeug gewesen sein könnte. Hinweise deuteten zunächst darauf hin. Eine Absuche der benachbarten Felder, zunächst mit Kräften der Feuerwehr und Polizei sowie des Polizeihubschraubers, Phönix 94, führten nicht zum Auffinden des verschwundenen Kindes. Der Schüler wurde von Angehörigen, gegen 16:00 h, im Bereich der Schule angetroffen - er hatte noch Sportunterricht. Mutter und Tochter wurden zwecks stationären Behandlung in die MHH verbracht. Derzeit ist von schweren Verletzungen bei Mutter und Tochter auszugehen. Zwei Rettungswagen und zwei Notärzte wurden angefordert, die die medizinische Erstversorgung übernahmen. Die Feuerwehren aus aus Edemissen, Mödesse und Abbensen waren vor Ort und übernahmen die Rettung aus dem Fahrzeug sowie die Absuche nach den (vermeintlich) vermißten Kind. Die Kreisstraße 19 war von 13:30 h bis 15:07 h voll gesperrt. Christoph 30 landete am Ort und flog das 5-jährige Kind in die MHH. Zur Betreuung der Familie wurde ein Notfallseelsorger entsandt.

Text: Feuerwehr Bremen
Feuer in Einfamilienhaus
Bremen,
, 21.06.2011
Um 20:44 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Föhlstraße, im Ortsteil Arsten, gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 2 und 4, die Freiwillige Feuerwehr Arsten sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Kräfte brannte es im Dachgeschoss eines zweigeschossigen Einfamilienhauses. Dort war aus ungeklärter Ursache Gerümpel in Brand geraten. Die Bewohner hatten bereits vor Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude verlassen. Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst erstversorgt, der Transport in ein Krankenhaus war nicht notwendig. Das Feuer wurde von zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren bekämpft und gelöscht. Über eine Drehleiter wurden von einem Trupp unter Atemschutz Teile der Dachhaut aufgenommen. Bereits um 21:25 h konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten werden noch ca. eine Stunde andauern.

Text: Markus Herzberg,
Transporter brannte
Herzberg,
Lk. Osterode, 20.06.2011
Gegen 07:30 h wurde die Feuerwehr Herzberg auf die 4-spurig ausgebaute Bundesstraße 27/243 gerufen. Am Ortseingang aus Richtung Bad Lauterberg war kurz vor der ersten Kreuzung in unmittelbarer Nähe zur Straßenmeisterei ein Transporter in Brand geraten. Die Insassen bemerkten rechtzeitig das Feuer und konnten sich somit in Sicherheit bringen. Da die Straßenmeisterei zusammen mit der Polizei sehr schnell die Fahrspuren gesperrt hatte, konnten die Löschfahrzeuge entgegen der Fahrtrichtung in die Schnellstraße einfahren und die Einsatzstelle nach 100 Meter erreichen. Ein Trupp löschte unter Atemschutz mit einem Schaumrohr das in Vollbrand stehende Fahrzeug. Eine große Gefahr ging dabei von zwei 11 kg Propangasflaschen im Laderaum des Fahrzeugs aus. Diese wurden von einem weiteren Atemschutztrupp aus dem Heck geborgen und anschließend mit Wasser gekühlt. Damit kein Löschwasser in die Oberflächenentwässerung fließen konnte, wurden die Regeneinläufe mit Schnellverschlüssen abgedichtet und der Kanal von Mitarbeitern der Stadtentwässerung mit Dichtkissen verschlossen. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden die Fahrbahnen und Regeneinläufe durch Fachfirmen von Brand- und Schaumrückständen gereinigt. Eingesetzte Kräfte Feuerwehr Herzberg: HLF 20/16, TLF 16/25, ELW 18 Einsatzkräfte Rettungsdienst Herzberg:RTW mit 2 Rettungsassistenten (in Bereitstellung) Polizei Herzberg und Bad Lauterberg:2 Streifenwagen mit 4 Beamten Straßenmeisterei Herzberg:div. Fahrzeuge und Verkehrssicherungsgerät
Text: Matthias Köhlbrandt,
Person in einem Hochspannungsmast
Bullenhausen,
Lk. Harburg, 20.06.2011
Ein schwerer Arbeitsunfall hat sich am Montag Mittag auf einem, Hochspannungsmast an der Neuen Deichstraße in Bullenhausen zugetragen. Ein Monteur, der in einem Korb an der Leitung direkt Arbeiten durchführte, eine schwere Handverletzung erlitten. Zur Rettung des vermeintlich hilflosen Arbeiters wurde um 12:37 h ein Großaufgebot an Rettungskräften in Marsch gesetzt. Die Feuerwehren aus Bullenhausen, Over und Moor, die Drehleiter der Feuerwehr Meckelfeld, der Rüstwagen der Feuerwehr Maschen, die Höhenrettungsgruppe und der Rettungswagen 31 A der Berufsfeuerwehr Hamburg sowie der Rettungshubschrauber Christoph 29 der Bundespolizei wurden an die Unfallstelle entsandt. Die zuerst eintreffenden Kräfte konnten dann schnell Entwarnung geben. Der an der Hand verletzte Monteur war ohne Hilfe der Rettungskräfte selbständig zum Boden zurückgekehrt, so dass ein Eingreifen der Feuerwehrkräfte nicht notwendig wurde. Der Verletzte wurde noch vor Ort durch die Kräfte des Rettungsdienstes versorgt, im Anschluss wurde er unter Notarztbegleitung im Rettungswagen dem berufsgenossenschaftlichen Krankenhaus in Hamburg-Boberg zugeführt.
Text: Polizei Nienburg / Schaumburg
Brand einer Lagerhalle
Landesbergen,
Lk. Nienburg, 20.06.2011
In der Nacht kommt es in der Bahnhofstraße zum Brand einer freistehenden Lagerhalle. Das Objekt wird von einem Schausteller zum Unterstellen von Wohnwagen und Schaustellermaterialien genutzt. Gegen 03:45 h bemerkt der Nachbar das Feuer und alarmiert sofort Feuerwehr und Polizei. Unter der Leitung vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister Andreas Haake rücken die Ortsfeuerwehren Landesbergen, Husum, Leeseringen, Leese, Estorf und Brokeloh aus. Als die ersten Rettungskräfte eintreffen, brennt die 50 mal 20 Meter große Halle lichterloh, schwarze massive Rauchwolken steigen auf und es herrscht starker Funkenflug.
Text: Feuerwehr Bremen
Dachstuhlbrand, keine verletzte Person
Bremen,
, 20.06.2011
Um 05:26 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Straße Am Becketal, im Ortsteil Aumund-Hammersbeck, gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 5 und 6, die Freiwillige Feuerwehr Vegesack sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es im Dachgeschoss eines eingeschossigen, freistehenden Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss. Die Bewohner hatten sich vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit gebracht und blieben unverletzt. Das Feuer wurde von fünf Trupps unter Atemschutz mit vier C-Rohren im Innen- und Aussenangriff, eines davon wurde über eine Drehleiter vorgenommen, bekämpft und gelöscht. Durch das schnelle und massive Eingreifen konnte ein Vollbrand des Dachstuhls verhindert werden. Bereits um 06:28 h konnte „Feuer aus“ gemeldet werden.



