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BLAULICHT: Einsätze



Aktivist aus Baum geholt

Wache: Innenstadt, 21.08.2011
Aus einem Baum am Gerhard-Hauptmann-Platz wurde ein Aktivist durch die Polizei geholt. Das Klettergeschirr verblieb im Baum. Dieses wurde in Absprache mit dem Führungsdienst der Feuerwehr durch die Drehleiter 11 aus dem Baum geholt und der Polizei übergeben.





Heiße Nacht im Bereich Heese-Florian Persuhn



Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn



Zwei Einsätze am Samstag

Laatzen, Region Hannover, 21.08.2011
Zu zwei Einsätzen rückten die Ortsfeuerwehren im Laatzener Stadtgebiet am Sonnabend aus: Eine Brandmeldeanlage schlug Alarm und Öl lief aus.
Am frühen Morgen gegen 03:59 h alarmierte die Leitstelle die Helfer aus Ingeln-Oesselse zum dortigen Verbrauchermarkt. Die Brandmeldeanlage signalisierte ein Feuer. Vor Ort stellten die 14 Einsatzkräfte aber schnell fest, dass Wasser in den Melder gelaufen war und so die Anlage auslöste. Ein Feuer war nicht zu löschen.

Gegen 18:10 h rückten dann sechs Kräfte der Laatzener Ortsfeuerwehr zum Parkplatz der Fa. Kaufland aus. Dort hatten Kunden der Polizei eine Ölspur gemeldet. Einen Sack Bindemittel verstreuten die Helfer auf dem Parkplatz. Auch hier war die Gefahr nach wenigen Minuten gebannt. Um 18:55 h waren beide Fahrzeuge schon wieder eingerückt.







Text: Polizeidirektion Göttingen


Kleinbrand in Grillhütte

Ilten, Region Hannover, 21.08.2011

Bei einem Brand in einer Grillhütte in Ilten, Hugo Remmert Straße, konnte die Feuerwehr ein Übergreifen des Feuers auf die gesamte Grillhütte verhindern.

Um 01:02 h wurde die Regionsleitstelle von einem Anrufer über ein Feuer in einer Grillhütte am Schiratswinkel in Ilten über Notruf informiert. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs waren ein leichter Feuerschein und eine starke Verqualmung aus der Hütte zuerkennen. Durch sofortigen Einsatz eines Sonderrohrs unter Atemschutz konnte das Feuer schnell gelöscht werden.

Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Vermutlich handelte es sich um den Versuch, ein Lagerfeuer zu entzünden. Gebäudeschaden entstand nicht.







Text: Polizeidirektion Hannover


Ausgelaufener Diesel

Nordhorn, Graf. Bentheim, 21.08.2011
Die Nachtruhe für die Feuerwehrleute der Nordhorner Feuerwehr war am Sonntag bereits um 07:15 h beendet. Mit der Durchsage "GG2-Alarm, an einer Tankstelle laufen größere Mengen Diesel aus" beorderte der Leitstellendisponent die Feuerwehr zur Bentheimer Straße. Gemäß Alarm- und Ausrückordnung fuhren die Fahrzeuge KdoW (Kommandowagen), GW-G, GW-Mess und LF 10/16 die Einsatzstelle an. Dort war eine Zapfstelle komplett von einem Dieselfilm umgeben, teilweise stand der Kraftstoff mehrere Zentimeter hoch. Schnell verständigte sich der Einsatzleiter mit dem Tankstellenbetreiber darauf, nur die nötigsten Stellen mit Bindemittel zu binden. Den Großteil sollte eine Spezialfirma aufnehmen, die auf solche Vorfälle spezialisiert ist. Zuletzt sperrten die ca. 18 Feuerwehrleute das Tankstellengelände weiträumig ab.







Text: Polizeiinspektion Gifhorn


Wohnungsbrand mit zwei verletzten Personen

Sassenburg, Lk. Gifhorn, 21.08.2011
In den Morgenstunden verursachte ein angetrunkener 19-jähriger aus Neudorf-Platendorf einen Schwelbrand. Brandursache war vermutlich eine glimmende Zigarette, mit der sich der Mann nach eigenen Angaben in sein Bett gelegt und damit die Matratze in Brand gesetzt hat. Durch den Schwelbrand kam es
zu starker Rauchentwicklung. Die in der gemeinsamen Wohnung lebende Mutter des Mannes und er selbst erlitten eine Rauchgasvergiftung. Die Mutter musste stationär im Klinikum Gifhorn aufgenommen werden. Auf den Mann kommt eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung zu. Die Feuerwehren aus Neudorf-Platendorf und Triangel waren mit insgesamt 15 Einsatzkräften vor Ort.







Text: Feuerwehr Hamburg


Probleme am Hubschrauber

Wachrevier: Wilhelmsburg, 20.08.2011
Ein Pilot eines kleinen einmotorigen Hubschraubers Typ Sikorsky S-300C, besetzt mit zwei Personen, entschied sich aufgrund von Problemen mit den Instrumenten im Cockpit zu einer Notlandung. Kurz nach der Mitteilung der Notlandung an die Deutsche Flug-Sicherung riss der Funkkontakt ab. Die DFS alarmierte die Feuerwehr. Als Ortsangabe konnte nur ungefähr eine Meile östlich der Köhlbrandbrücke angegeben werden. Die Maschine wurde vom Rettungshubschrauber Christoph 29 auf einem Gelände des Containerterminals Tollerort entdeckt. Es handelte sich letztendlich um eine Sicherheitslandung, die Piloten blieben unverletzt, die Maschine unbeschädigt.







Text: Feuerwehr Bad Kreuznach


Schwelbrand auf der Schachtanlage

Asse, Lk. Wolfenbüttel, 20.08.2011
Am Samstag gegen 14:03 h löste ein Brandmelder der Schachtanlage der Asse Brandalarm aus. Die Werkfeuerwehr der Schachtanlage und die Feuerwehren aus Remlingen und Wittmar wurden alarmiert. Vor Ort wurde dann ein Schwelbrand in einem Gebäudeteil mit CO2 gelöscht. In einem verschlossenen Kellerraum war es durch einen offensichtlich technischen Defekt in einem Schaltschrank zu einem Schwelbrand gekommen. Ein Gebäudeschaden entstand nicht. Eine Gefährdung von Personen oder der Anlage bestand nicht.







Text: Hendrik Brink


Küchenbrand fordert 30 Feuerwehrleute

Nordhorn, Graf Bentheim, 20.08.2011
Trupps unter schwerem Atemschutz in Reihenhaus im Einsatz - TLF 24/50 unterstützt Feuerwehren aus Schüttorf und Isterberg bei Flächenbrand in Engden

Mit dem Stichwort "Küchenbrand" und der Alarmstufe B3-Alarm (Mittelbrand) ist die Feuerwehr Nordhorn am Samstag in die Möwenstraße alarmiert worden. In schneller Folge rückten die Fahrzeuge KdoW (Kommandowagen), LF 20/16-1, HAB 32 und HLF 20/16 in den Stadtteil Bookholt aus. Vor Ort stellte sich dem BvD (Brandmeister vom Dienst) die Lage folgendermaßen dar: In einem Reihenhaus war es zu einem Küchenbrand gekommen, Rauchschwaden stiegen aus dem Fenster auf. Die Bewohner befanden sich beim Eintreffen der Feuerwehr glücklicherweise nicht mehr im Wohnhaus.
Der Angriffstrupp vom LF 20/16-1 konnte mit der Brandbekämpfung beginnen. Das Feuer hatte sich in Schränken und Möbelstücken ausgebreitet. Somit mussten diese Teile ausgebaut und ins Freie befördert werden. Alle diese Arbeiten konnten nur unter umluftunabhängigen Atemschutz gemacht werden. Die zwischenzeitlich an der Einsatzstelle eingetroffenen Fahrzeuge LF 20/16-2 und TLF 24/50 verblieben in Bereitstellung. Nach 30 Minuten konnten diese beiden Fahrzeuge die Einsatzstelle verlassen. Die Arbeiten in dem betroffenen Haus gingen unterdessen weiter. Nach und nach wurden immer Teile aus der Küche ausgebaut. Glutnester konnte so mit der Wärmebildkamera aufgespürt und gezielt abgelöscht werden. Das Nachbarhaus, welches durch Rauch in Mitleidenschaft gezogen wurde, wurde mit einem Überdrucklüfter rauchfrei gemacht. Nach einer Stunde waren diese Arbeiten abgeschlossen und die verbliebenen vier Fahrzeuge konnten in das Feuerwehrhaus an der Wietmarscher Straße zurückkehren.







Text: Polizeiinspektion Gifhorn


Feuer auf Binnenschiff

Landkreis Gifhorn, 20.08.2011
Bereits am Samstagmittag gab es einen Alarm: „Brand auf einem Binnenschiff zwischen Vorhop und Wunderbüttel auf dem Elbeseitenkanal“, lautete die Einsatzmeldung für die Feuerwehren Knesebeck, Wittingen, Vorhop und Hagen-Mahnburg.
Schnell stellte sich jedoch heraus: Betroffen war kein Binnenschiff, sondern eine Motorjacht mit Segel.
Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Jens Dieckmann: „Als wir ankamen, stieg Qualm aus dem Motorraum. Die Feuerwehrleute sind unter Atemschutz auf das Schiff gegangen.“ Der Schiffsboden wurde geöffnet, Brandnester wurden gelöscht. Auch die DRK-Wasserwacht Gifhorn war vor Ort. Die beschädigte Jacht wurde anschließend abgeschleppt.







Text: Torsten Baxmann


Feuer in landwirtschaftlichen Anwesen

Bremen, 20.08.2011
Um 16:03 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Wehrstraße, im Stadtteil Habenhausen gemeldet. Dort sollte es in einem alten Bauernhaus brennen. Aufgrund dieser Meldung wurden der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 2 und 4, die Freiwilligen Feuerwehren Neustadt und Arsten sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es in einem ca. 300 Jahre alten Gebäudekomplex, dass aus einem zweigeschossigen Betriebs- und Wirtschaftsgebäude mit den Ausmaßen von ca. 20 m x 13 m und einem zweigeschossigen, direkt angrenzenden Nebengebäude mit den Ausmaßen von ca. 30 m x 13 m bestand. Im Nebengebäude befanden sich sowohl im Erdgeschoss als auch im Obergeschoss Wohnbereiche.
Aus bisher ungeklärter Ursache waren im Betriebs- und Wirtschaftsgebäude Flammen ausgebrochen. Über das hölzerne Ständerwerk hatte sich das Feuer bereits ins Obergeschoss und den Dachstuhl ausgebreitet. Personen kamen nicht zu Schaden.
Der als Wohnbereich genutzte Gebäudeteil konnte durch das massive und schnelle Eingreifen der Feuerwehr gehalten werden.
Das Feuer wurde von acht Trupps unter Atemschutz mit zwei B-Rohren, drei C-Rohren sowie zwei Wenderohren über Drehleitern, bekämpft und gelöscht.
Um 17:20 h konnte „Feuer in der Gewalt“ gemeldet werden.
Die Schadenhöhe wird von der Feuerwehr auf ca. 300.000 € geschätzt.
Um 17:56 h meldete der Einsatzleiter „Feuer aus“. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten werden sich aber bis in die Abendstunden hinziehen, da die Dachhaut des Gebäudes aufgenommen werden muss, um eventuelle Glutnester abzulöschen.





Schwerer Verkehrsunfall auf der Panzerringstraße -Jens Führer



Text: Jens Führer
Foto: Jens Führer



Nach dem Regen kam der Sturm

Landkreis Harburg, 20.08.2011
Nach den regenbedingten Unwettereinsätzen, bei denen fast 60 Hilfeleistungseinsätze absolviert wurden, kam am Freitag der Sturm mit daraus resultierenden Folgeeinsätzen. Dreimal wurden die Feuerwehren im Landkreis alarmiert, um umgestürzte Bäume zu beseitigen.
Der erste, recht langwierige Einsatz musste am Freitagvormittag kurz nach 09:00 h von den Feuerwehren aus Hörsten und Maschen absolviert werden. Bedingt durch die Sturmböen war ein rund zwölf Meter langer, dicker Ast aus einer Eiche in der Deichstraße herausgebrochen, hatte einen auf dem Deich entlang führenden Radweg und die darunter liegende Deichstraße blockiert. Erst nachdem der dicke Ast durch die Seilwinde des Rüstwagens der Maschener Feuerwehr gesichert war, konnte er zerkleinert werden. Mit Hilfe einer Motorkettensäge wurde dieser Sturmschaden beseitigt, für die Feuerwehren waren der Einsatz nach gut einer Stunde beendet.
Der zweite Einsatz rief um 15:41 h die Feuerwehr Hittfeld auf den Plan, im Cordesweg in Karoxbostel war ein Baum umgestürzt und hatte auch einen Telefonleitungsmast mitgerissen. Mit Hilfe einer Motorkettensäge wurde der Baum Stück für Stück zerkleinert und die Leitung wieder freigelegt, die Einsatzstelle wurde nach Abarbeitung dem Telefonversorger übergeben. Die Feuerwehr Gödenstorf/Oelstorf rückte schließlich gegen 16:30 h in die Oelstorfer Landstraße aus, dort war ebenfalls ein Baum umgestürzt, der mit Hilfe einer Motorsäge beseitigt wurde.





21-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall-Tim Hermann



Text: Tim Hermann
Foto: Tim Hermann



Wetterbedingte Einsätze

Wachrevier: Bergedorf, 19.08.2011
Wetterbedingt waren Keller, Läden und Tiefgaragen, sowie Straßensiele vollgelaufen. Zahlreiche Pkw in Tiefgaragen waren betroffen.
Insgesamt wurden 45 Einsätze von ca. 200 Feuerwehreinsatzkräften (FF und BF) abgearbeitet.





Eine Person mit Rauchgasvergiftung -Markus Herzberg



Text: Markus Herzberg
Foto: Markus Herzberg



Drei Lkw in Unfall involviert

Wunstorf, Region Hannover, 19.08.2011
Am Nachmittag ist es gegen 16:40 h auf der BAB 2 in Richtung Berlin zu einem Auffahrunfall gekommen. Die Fahrer der drei involvierten Lkws sind alle unverletzt geblieben. Es gab jedoch einen Rückstau, der bis hinter die Anschlussstelle Bad Nenndorf reichte.
Nach bisherigen Erkenntnissen waren alle drei Lkw heute Nachmittag
hintereinander auf dem Hauptfahrstreifen der BAB 2 in Richtung Berlin
unterwegs gewesen. Zwischen den Anschlussstellen Kolenfeld und Luthe
musste der 52-jährige Fahrer eines russischen 40-Tonners wegen eines
Staus abbremsen. Der Fahrer (28 Jahre) eines nachfolgenden Lkw mit
Anhänger erkannte die Situation offensichtlich zu spät, startete noch
ein Ausweichmanöver nach rechts, konnte jedoch ein Touchieren mit dem
Vordermann nicht mehr verhindern und kam dann quer auf dem
Standstreifen bzw. der rechten Spur zum Stehen. Der dritte im Bunde,
der 47-jährige Fahrer eines Tank-Lasters - deklariert als
Gefahrguttransport - fuhr anschließend in den 40-Tonner. Alle drei
Lkw-Fahrer blieben unverletzt. Bei dem Sattelzug mit Tankauflieger
wurde lediglich die Zugmaschine - nicht jedoch der gefüllte
Tankbehälter - beschädigt. Es ist kein Gefahrgut ausgetreten.







Text: Günter Maczey, Feuerwehr Hannover


Rauchentwicklung in Hotelanlage

Hannover, 19.08.2011
In einem Hotel im Stadtteil Lahe löste vermutlich eine weggeworfene Zigarette einen Brand und damit den Einsatz der Feuerwehr aus. Der erste Rettungsweg für die Hotelgäste wurde leicht verraucht, Menschen wurden nicht verletzt.
Gegen 17:45 h wurde die Feuerwehr Hannover durch eine automatische Brandmeldeanlage zu einem Hotel in die Oldenburger Allee (Stadtteil Lahe) alarmiert. Nur kurze Zeit später riefen Mitarbeiter des Hotels bei der Feuerwehr an und meldeten Brandrauch im Keller. Daraufhin erhöhte die Regionsleitstelle auf Alarmstufe 2 (von 5) und alarmierte den Rettungsdienst.
Die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnten mit Hilfe eines Melderplans den Brandherd schnell lokalisieren. Es brannten Laub und Unrat, der sich in einem Lichtschacht angesammelt hatte und vermutlich durch eine weggeworfene Zigarette entzündet wurde. Durch ein geöffnetes Fenster hatte sich der Rauch in den Keller ausgebreitet. Durch eine offenstehende Brandschutztür konnte sich der Qualm auch in den Treppenraum ausbreiten. Die Feuerwehr löschte den Brand mit einem Kleinlöschgerät.
Das Gebäude wurde durch den Hotelbetreiber geräumt, die Hotelgäste mussten für kurze Zeit auf einem Sammelplatz vor dem Gebäude auf die Entwarnung der Feuerwehr warten.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 13 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften im Einsatz.





Schweres Unwetter-Matthias Köhlbrandt



Text: Matthias Köhlbrandt
Foto: Matthias Köhlbrandt



Wohnung im Hochhaus brennt

Wachrevier: Bergedorf, 18.08.2011
Datum Uhrzeit Ereignis Einsatzkräfte
Pressestellenöffnungszeiten: Mo-Do: 06:30 – 15:30 Uhr Tel.: 040 – 42851 - 4021
Fr: 06:30 – 15:00 Uhr - 4022
- 4023
Außerhalb der Öffnungszeiten übernimmt die allgemeine Pressearbeit der Lagedienst der Feuerwehr
Hamburg. Die Rufnummer bleibt unverändert.
Bei speziellen Fragen steht Ihnen die Presserufbereitschaft zur Verfügung!
F e u e r w e h r H a m b u r g
P r e s s e r e p o r t
18.08.11
Um 05:18 h wurde der Feuerewhr ein Brand in einer 2-Zimmer-Wohnung, im 6. OG eines acht geschossigen Hochhauses mit einer Grundfläche von ca. 15 Meter x 90 Metern gemeldet. Es handelte sich um einen ausgedehnten Wohnungsbrand.
Bei seiner Ankunft an der Einsatzstelle erkannte der Zugführer 26 einen Flammenüberschlag auf das 7. OG, und erhöhte auf FEU2 (Alarmstufe 2/ ein weiterer Löschzug).
Wenig später erhielt er den gesicherten Verdacht, dass sich eine Person in der Wohnung befände und erhöhte abermals auf FEU2Y (Feuer mit Menschenleben in Gefahr).
Bei dem Eindringen in die Wohnung, konnten die Einsatzkräfte jedoch keine Person vorfinden und bekämpften das Feuer mit zwei C-Rohren.
Aufgrund beschädigter Elektro- und Heizungsleitungen wurden die entsprechenden Notdienste nachgefordert und die Nachlöscharbeiten dauerten längere Zeit.







Text: Polizeiinspektion Celle


Schwelbrand in der Zwischendecke

Nordhorn, Graf. Bentheim, 18.08.2011
Ein Schwelbrand in einer Zwischendecke eines Wohnhauses beschäftigt 20 Feuerwehrleute, die mit vier Fahrzeugen in die Straße "Im Erlenbruch" ausgerückt waren.
Um 18:00 h am Donnerstag wurde die Feuerwehr Nordhorn in die Straße "Im Erlenbruch" alarmiert. Dort war es in der Zwischendecke eines Wohnhauses zu einem Schwelbrand gekommen. Der Disponent der Feuerwehr- und
Rettungsleitstelle löste für die Feuerwehr Nordhorn einem B2-Alarm
(Kleinbrand)aus.
Es rückte ein Löschzug, bestehend aus KdoW, LF 20/16-1, HRB 32 und HLF 20/16, zu der nur unweit vom Feuerwehrhaus gelegenen Einsatzstelle aus. Vor Ort angekommen stellte der Einsatzleiter den Schwelbrand in der Zwischendecke des Wohnbereiches fest. Aufgrund des fortgeschrittenen Stadium des Schwelbrandes mussten große Teile der Decke entfernt werden. Unter umluftunabhänigen Atemschutz wurden diese Arbeiten ausgeführt. Anschließend wurde das Isoliermaterial nach draußen gebracht und dort abgelöscht. Um einen Wasserschaden im Haus zu verhindern, wurde im Haus ausschließlich mit einem CO2-Feuerlöscher gearbeitet. Nach ca. einer Stunde wurde der betroffene Bereich mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Die Temperatur war inzwischen soweit zurückgegangen, dass die Einsatzstelle verlassen werden konnte.







Text: Polizei Salzgitter


Versuchte Brandstiftung in Schule

Zeugenaufruf!

Barsinghausen, Region Hannover,, 18.08.2011
Unbekannte haben zwischen Mittwoch, 16:00 h und Donnerstag, 07:00 h einen Einbruch in die Gesamtschule an der Goethestraße begangen, in einem Schulraum randaliert und versucht, einen Brand zu legen. Die Polizei sucht Zeugen.

Eine 45-jährige Schulangestellte hatte am Morgen gegen 07:00 h beim Betreten der Gesamtschule festgestellt, dass eine Klassenraumtür aus den Angeln gehoben worden war und am Boden lag. Im dahinterliegenden Raum stand ein am Einfüllstutzen mit kleiner Flamme brennender Plastikkanister. Sofort informierte sie den Hausmeister, der die Flamme mit Hilfe eines Feuerlöschers löschte. Die alarmierten Polizeibeamten stellten fest, dass Unbekannte nach dem Aufbrechen eines Fenster in die Räumlichkeiten gelangt waren, offensichtlich Benzin auf dem Boden ausgeschüttet und dieses
angezündet hatten. In der angezündeten Lache stand der mit Benzin gefüllte Kanister. Der Bodenbereich und die Raumwände wurden durch
Rauchgasniederschläge in Mitleidenschaft gezogen.
Auffällig an dem Behältnis ist, dass es sich um einen 10 Liter Kanister handelte, auf dem in gräulicher Farbe das Wort "Werkstatt" geschrieben steht. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat, dem/den Täter/n oder dem abgebildeten schwarzen Benzinkanister geben können, sich mit der
Kriminalpolizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in
Verbindung zu setzen.







Text: Polizeiinspektion Hildesheim


Mähdrescher löst Brand aus

Kreiensen, Lk. Northeim, 18.08.2011
Ein festgelaufenes Lager eines Mähdreschers löste im hinteren Fahrzeugbereich einen Brand aus, durch den ca. 150 - 200 Qudratmeter Weizen in Brand gerieten. Das Feuer wurde durch den betroffenen Landwirt gelöscht. Die Feuerwehr Kreiensen war vor Ort.







Text: Polizeiinspektion Goslar


Mehr als 100 Einsätze

Bremen, 18.08.2011
Eine Starkregenfront, die gegen 22:00 h das Stadtgebiet Bremen überquerte, sorgte in den Ortsteilen Walle, Gröpelingen, Woltmershausen und Rablinghausen für ein sehr hohes Einsatzaufkommen. Gegen 22:15 h gingen die ersten Notrufe in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein. Bei den Einsätzen handelte es sich fast ausnahmslos um vollgelaufene Keller-und Wohnräume. Personen kahmen nicht zu Schaden. Im Einsatz waren/sind insgesamt 130 Einsatzkräfte von allen Wachen der Berufsfeuerwehr sowie von neun Freiwillige Feuerwehren. Das hohe Einsatzaufkommen wird die Feuerwehr Bremen noch bis in die Morgenstunden beschäftigen.







Text: Eilbertus Stürenburg jun.


Schuppenanbau abgebrannt

Dorfmark, Lk. Heidekreis, 18.08.2011
Ein Holzschuppen wurde am Donnerstagvormittag durch ein Feuer völlig zerstört.
Der Schuppen war an eine freistehende Garage auf einem Grundstück in der Stargarder Straße angebaut. Nachbarn retteten noch einen Pkw-Anhänger und andere Gegenstände, bevor der Schuppen komplett in Flammen aufging. Dank ihres schnellen Eintreffens, gelang es den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Dorfmark, ein Übergreifen der Flammen auf das Garagengebäude zu
verhindern. Es kam lediglich im Dachbereich zu leichten Beschädigungen.





Rauchentwicklung aus Wohnung-Fabian Amberge



Text: Fabian Amberge
Foto: Fabian Amberge



Einladung zum "Tag der offenen Tür " - Termin-

Reppenstedt, Lk. Lüneburg, 18.08.2011



Die Feuerwehr Reppenstedt stellt sich am 21.08.11 ihm Rahmen des "Tag der offenen Tür" vor.
Am kommenden Sonntag von 11:00 h bis 17:00 h zeigen die Feuerwehrleute den Umgang mit Feuerlöschern, machen Brand- und Rettungsvorführungen, geben Information zum vorbeugenden Brandschutz und zu Rauchmeldern. Zeitgleich findet am Feuerwehrhaus in der Straße Eulenbusch Fahrzeugausstellung statt.







Für das leibliche Wohl der Besucher ist selbstverständlich gesorgt. Es gibt Bratwurst, Fleisch, Pommes und zum Mittag Erbsensuppe. Die Feuerwehr bietet aber auch Spaß für jung und alt, dazu gehört für die Kinder die Hüpfburg und Schminken und für die Großen die Tombola.







Die Feuerwehr Reppenstedt freut sich auf viele Besucher.





Feuerwehr verhindert Übergreifen -Polizeiinspektion Stade



Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade



Brand einer Lagerhalle

Bardel, Grafschaft Bentheim, 17.08.2011
In der Nacht zum Mittwoch geriet beim Kloster Bardel eine landwirtschaftliche Lagerhalle in Brand. Das Feuer war gegen 03:30 h von Anwohnern entdeckt worden, die durch laute Knallgeräusche wach geworden waren. Bei Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Gildehaus stand das etwa 700 Quadratmeter große Gebäude bereits in Flammen. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Durch das Feuer wurden Getreidevorräte, Heu und Stroh sowie eine größere Anzahl von Landmaschinen vernichtet. Weiterhin verbrannte eine auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt.





Drei Verletzte bei Wohnungsbrand -



Text: Michael Hintz, Feuerwehr Hannover


Pkw im Dünnwalder Baggerloch

, 16.08.2011
Um Mittag entdeckte ein Feuerwehr-Taucher der Feuerwache Innenstadt bei einer Taucher-Übung einen Pkw, der im Schlick des Dünnwalder Baggerlochs rund 20 m entfernt vom Ufer steckte. Die Taucher untersuchten den Pkw und fanden keinen Hinweis auf Personen im Fahrzeug. Sie sicherten das Fahrzeug und befestigten ein Hebekissen an ihm. Ein Hebekissen ähnelt einem großem Schwimmflügel, der Lasten bis zu 2 t Masse im Wasser heben kann, wenn er mit Druckluft gefüllt wird. So konnte das Fahrzeug bis zur Wasseroberfläche gehoben und ans Ufer geschoben werden.
Am Ufer übernahmen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Dünnwald die weitere Bergung. Mit der Winde ihres Rüstwagens zogen sie dass Fahrzeug ans Ufer, wo es durch die Polizei und Feuerwehr untersucht wurde. Die Einsatzkräfte fanden keine Person in dem stark verwitterten und von Schwarzalgen bewachsenen Wrack. Zusammen mit der Unteren Wasserbehörde konnte die Feuerwehr eine Grundwasser-Gefährdung ebenfalls ausschließen. Daraufhin zog der Rüstwagen das Fahrzeug das gesamte Ufer hoch bis zum befahrbaren Uferweg, wo es von der Polizei übernommen wurde, die Ermittlungen zur Herkunft aufnahm.

Der Einsatz dauerte 90 Minuten. Im Einsatz waren die Feuerwehr-Taucher aus der Innenstadt, der Rüstzug aus Weidenpesch und die Löschgruppe Dünnwald der Freiwilligen Feuerwehr Köln – mit dem Führungsdienst 17 Einsatzkräfte und sechs Fahrzeuge.







Text: Feuerwehr Hamburg


Pkw prallt gegen Straßenbaum

Brettorf, Landkreis Oldenburg , 16.08.2011
Ein 37-jähriger Mann aus der Gemeinde Dötlingen war am Abend, um 23:30 h, auf der Kreisstraße aus Richtung Dingstede/Nuttel kommend in Richtung Brettorf unterwegs. In einer langgezogenen Linkskurve kam der 37-Jährige nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum. Der Kastenwagen wurde im Frontbereich stark eingedrückt und der allein im Fahrzeug befindliche Mann auf dem Fahrersitz eingeklemmt. Durch die von Anwohnern sofort alarmierte Feuerwehr wurde der Mann aus dem Fahrzeug befreit und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Er wurde bei dem Unfall schwer, jedoch nicht lebensgefährlich, verletzt.
Die Feuerwehren Neerstedt und Brettorf waren mit fünf Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften an der Unfallstelle im Einsatz.
Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Kreisstraße voll gesperrt werden.







Text: Polizeiinspektion Diepholz


Polizeihubschrauber findet verirrte Jugendliche

Letter, Region Hannover, 16.08.2011
Gegen 20:00 h hat sich eine 16-Jährige beim Versteckspielen in einem Maisfeld an der Straße Am Berge in Letter (Seelze) verirrt. Ein Polizeihubschrauber hat die Jugendliche aus der Luft gefunden.
Die 42 Jahre alte Mutter der Jugendlichen alarmierte am Abend die
Polizei und gab an, dass sich ihre geistig behinderte 16-jährige
Tochter beim Versteckspiel in einem Maisfeld offenbar verirrt habe.
Das Mädchen sei bereits seit etwa zwei Stunden in dem großen Feld
verschwunden - lautes Rufen und eine Absuche seien bislang erfolglos
gewesen. Ein Polizeihubschrauber überflog daraufhin das Feld und
suchte mit einer Wärmebildkamera nach der Vermissten - mit Erfolg:
Gegen 22:30 h konnten die Beamten die Jugendliche aus der Luft
lokalisieren und ihre Kollegen am Boden zu dem Mädchen lotsen. Die
Polizisten brachten die 16-Jährige wohlbehalten zurück zu ihren
Eltern.







Text: Volker Junge


Personen in Wasser

Celle, Lk. Celle, 16.08.2011
Um 16:16 h wurde die Tauchergruppe der Feuerwehr Celle, gemeinsam mit der Feuerwehr Wathlingen sowie Kräften der DLRG Celle und Wathlingen zu einem Wasserrettungseinsatz in Wathlingen alarmiert.

Nach ersten Meldungen drohte eine Person im Bereich der Fuhsebrücke zwischen Wathlingen und Bröckel zu ertrinken. Aus diesem Grund wurde neben den örtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr Wathlingen auch die Tauchergruppe der Celler Feuerwehr alarmiert. Bereits nach wenigen Minuten rückte vom Hof der Celler Hauptwache der Gerätewagen Wasserrettung mit einem Boot und Feuerwehrtauchern besetzt Richtung Wathlingen aus.

Noch während der Anfahrt der Celler Taucher konnten die Einsatzkräfte aus Wathlingen Entwarnung geben. Zwei Personen hatten aufgrund der starken Strömung das sichere Ufer nicht mehr aus eigener Kraft erreicht. Kräfte der Wathlinger Feuerwehr retteten die Personen aus der Fuhse, so dass ein Einsatz der Feuerwehrtaucher nicht mehr erforderlich war.







Text: Polizeiinspektion Lüneburg


Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus

Meckelfeld, Lk. Harburg, 16.08.2011
Einen Großeinsatz von drei Feuerwehren der Gemeinde Seevetal sowie einem großen Kontingent des Rettungsdienstes aus Niedersachsen und Hamburg hat ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Straße „Am Bach“ in Meckelfeld in der Nacht zu Dienstag ausgelöst.
Um 23:36 h waren die Feuerwehren aus Meckelfeld und Glüsingen sowie der Einsatzleitwagen Seevetal, ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Hamburg, ein Rettungswagen sowie der Notarzt des DRK durch die Winsener Rettungsleitstelle mit dem Stichwort „Feuer-Menschenleben in Gefahr“ zu dem Wohnkomplex alarmiert worden. Noch auf der Anfahrt der bereits alarmierten Kräfte erfolgte aufgrund weiterer Notrufe die Nachalarmierung der Feuerwehr Fleestedt sowie eines weiteren Rettungswagens der DRK Bereitschaft. Die Kräfte der Feuerwehr Meckelfeld waren schon wenige Minuten nach der Alarmierung an der Brandstelle, bei ihrem Eintreffen brannte eine Wohnung im ersten Obergeschoss des Mehrfamillienhauses in voller Ausdehnung, mehrere Personen standen an Fenstern, ihnen war der Fluchtweg durch die erhebliche Rauchentwicklung abgeschnitten. Zwei Personen wurden über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet. Eine weitere Person wurde über eine Steckleiter gerettet. Eine der geretteten Personen erlitt eine Rauchgasvergiftung. Er kam nach einer notärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus nach Harburg.
Bedingt durch die Brandintensität kam es bereits zu einem Flammenüberschlag auf die Wohnung oberhalb der Brandwohnung. Mit drei C-Strahlrohren gingen die Kräfte von zwei Seiten gegen die Flammen vor, im Innenangriff sowie über den Balkon der Wohnung wurde der Brand bekämpft. Eine Ausbreitung auf andere Gebäudeteile konnen verhindert werden. Insgesamt 16 der rund 60 eingesetzten Feuerwehrleute mussten im Rahmen der Löscharbeiten aufgrund der starken Rauchentwicklung unter umluftunabhängigen Atemschutz vorgehen. Bedingt durch das Feuer und die damit verbundene starke Rauchentwicklung musste das gesamte Mehrfamilienhaus sowie weitere angrenzende Gebäude evakuiert werden. Die nachalarmierte Schnelleinsatzgruppe (SEG) der Johanniter Unfall-Hilfe übernahm die Betreuung der evakuierten Personen in der Unterkunft in Meckelfeld, ein Großteil von ihnen konnte einige Stunden nach Beendigung der Löscharbeiten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Nach zweieinhalb Stunden konnten die Löscharbeiten beendet werden.
Die betroffene Wohnung brannte vollständig aus, die darüber liegende Wohnung wurde schwer durch Rauch und Russ sowie die Hitze des Feuers beschädigt, auch weitere Wohnungen wurden durch Rauch und Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Für die Bewohner der unbewohnbaren Wohnungen hat nun die Gemeinde Seevetal die weiteren Maßnahmen zur Unterbringung übernommen.







Text: Polizeidirektion Hannover


Betrügerischer Feuerlöscherprüfer unterwegs

Schwarmstedt, Lk. Heidekreis , 15.08.2011
Die Polizeistation Schwarmstedt ermittelt gegen einen 62-jährigen Mann aus Winsen/Aller, der im Verdacht steht, unberechtigt Feuerlöscher zu prüfen. Er war überwiegend im Bereich Gilten und Nienhagen unterwegs und suchte unaufgefordert Privathaushalte und Betriebe auf. Durch sein sicheres und
wortgewandtes Auftreten erweckte er den Eindruck, dass ein Familienmitglied oder Betriebsangehörige den Auftrag zum Prüfen von
Feuerlöschern erteilt hätten. Teilweise vermittelte er den Eindruck,
dass er in "amtlichem Auftrag" unterwegs sei. Tatsächlich lagen
jedoch keine Aufträge vor. So ergaunerte er mehrere unberechtigte
Aufträge, obwohl die Feuerlöscher noch in Ordnung waren. Weitere
Geschädigte oder Personen, die ähnliches erlebt haben, werden
gebeten, sich bei der Polizeistation Schwarmstedt unter 05071/511490
zu melden.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass nach
Mitteilung des Bundesverbandes Brandschutz-Fachbetriebe e.V. vor
Auftragserteilung die Plakette am Feuerlöscher abgelesen werden
sollte, da diese den nächsten Prüftermin zeigt. Außerdem wäre zu
prüfen, ob ein Wartungsvertrag mit einem Feuerlöscher-Kundendienst
besteht und ob der Prüfer einen Sachkundenachweis vorlegen kann.






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