BLAULICHT: Einsätze

Text: Christian Wiethe
Foto: Christian Wiethe
Kellerbrand im Wohnhaus
Hannover-Oststadt (Nds), 19.11.2017
Am Sonntagabend wurde um 18:40 h ein Kellerbrand in einem Wohnhaus gemeldet, in der auch eine kirchliche Drogenberatungsstelle untergebracht ist. Aufgrund der Vielzahl von Anrufern wurde vom Lage- und Führungszentrum die Alarmstufe 2 ausgelöst. Zwei Löschzüge und die Freiwilliger Feuerwehr Kirchrode sowie der Rettungsdienst wurden alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war das Haus vorbildlich geräumt, lobt die Feuerwehr. Ein Holzschrank in einem Wäscheraum war in Brand geraten. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz löschte die Flammen mit einem C-Rohr. Ein zweiter PA-Trupp hielt den Hausflur und die oberen Etagen mit einem Drucklüfter rauchfrei. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz war um 19:30 h beendet.

Text: Wolfgang Kaul
Foto: Wolfgang Kaul
Fremder Stoff ins Klärbecken gelaufen
Friedeburg, Lk. Wittmund (Nds), 19.11.2017
Zu einer technischen Hilfeleistung wurde die Freiwillige Feuerwehr Friedeburg am Sonntagnachmittag um 13:34 h gerufen. In den Klärbecken war ein Stoff aufgetreten dessen Bestandteile und Herkunft ungeklärt ist. Da grundsätzlich der Verdacht besteht, das es sich um eine Kohlenwasserstoffverbindung handeln könnte, wurde beim Überlauf der Anlage zum Friedeburger Tief eine Ölsperre gelegt.
Neben der Feuerwehr, die mit 19 Einsatzkräften vor Ort waren, wurde der Schaden von der Polizei aufgenommen.

Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Heimrauchmelder löst aus
Celle, Lk. Celle (Nds), 19.11.2017
Um 16:51 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle-Hauptwache erneut gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu einem Einsatz alarmiert. Auf dem Siemensplatz im Stadtteil Hehlentor hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten sich über einen Balkon Zutritt zur Wohnung verschaffen. Die Kontrolle ergab, dass es sich um eine Fehlauslösung handelte.
Im Einsatz waren vier Fahrzeuge der Freiwillige Feuerwehr Celle-Hauptwache, ein Rettungswagen, ein Notarzt und die Polizei Celle.

Text: Feuerwehr Bruchköbel
Foto: Feuerwehr Bruchköbel
Person droht abzustürzen
Bruchköbel (HE), 19.11.2017
Im Bereich der Eichendorfanlage im Stadtteil Roßdorf drohte am Mittag gegen 12:00 h ein Kleinkind aus einem Baum abzustürzen. Die Eltern des Kindes hatten die Feuerwehr verständigt, weil es in acht Meter Höhe in einem Baum hing. Die ebenfalls alarmierten Kräfte aus Bruchköbel fuhren den Bereitstellungsraum im Bereich der Hanauer Straße an und hielten sich dort für einen möglichen Abruf bereit. Mit einer Leiter konnte das Kind in Sicherheit gebracht werden. Es blieb unverletzt.

Text: Florian Baden
Foto: Florian Baden
Hund und Katze aus verqualmtem Haus gerettet
Hanstedt, Lk. Harburg (Nds), 19.11.2017
Zu einem gemeldeten Zimmerbrand im Rüthersweg in Hanstedt wurden am späten Sonntagvormittag die Feuerwehren aus Hanstedt und Ollsen alarmiert.
Spielzeug hatte sich in einem Kinderzimmer entzündet. Das Feuer konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch die Bewohner sowie die Nachbarn gelöscht werden. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Gebäude jedoch noch stark verqualmt. Nach Aussage eines Bewohners sollten sich noch der Hund und die Katze der Familie im Haus befinden. Zwei der insgesamt 35 ausgerückten Feuerwehrkräfte gingen daraufhin unter umluftunabhängigem Atemschutz in das Gebäude vor, um die beiden Haustiere zu suchen. Diese konnten schnell gefunden und sicher ins Freie gebracht werden. Das Gebäude wurde mit einem Druckbelüfter entraucht. Unter Vornahme eines C-Strahlrohres wurden letzte Glutnester sowie das ins Freie beförderte Brandgut abgelöscht.
Ein Bewohner wurde mit Verdacht auf eine Rausgasvergiftung mit einem ebenfalls zur Einsatzstelle beorderten Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Drei weitere beteiligte Personen blieben unverletzt.
Mehrere Personen im Gebäude eingeschlossen
Celle, Lk. Celle (Nds), 19.11.2017
Um 11:48 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle-Hauptwache gemeinsam mit dem Rettungsdienst in den Hattendorffsgarten im Stadtteil Heese alarmiert. Nach ersten Meldungen sollte es zu einem Kellerbrand gekommen sein. Mehrere Personen sollten sich noch in ihren Wohnungen befinden. Aufgrund der Einsatzlage wurde durch die Rettungsleitstelle für den Rettungsdienst des Landkreises Celle ein „Massenanfall an Verletzten“ (MANV) ausgelöst, da von einer größeren Anzahl an Verletzten auszugehen war.
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Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Foto: Polizeiinspektion Hildesheim
Eine verletzte Person
Bockenem, OT Bornum, BAB 7, Lk. Hildesheim (Nds), 19.11.2017
In den Abendstunden kam es auf der BAB 7, ca 1500 m vor der Anschlussstelle Rhüden in Fahrtrichtung Kassel, zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 32-jähriger Bremer befuhr mit seinem Pkw den rechten Fahrstreifen der Autobahn. Aufgrund einer psychischen Erkrankung fühlte er sich in seinem Pkw vermeintlich verfolgt. Um der gefühlten Verfolgung zu entkommen, musste er die Autobahn sofort verlassen. Dabei bog er mit seinem Pkw von der Autobahn nach rechts ab, obwohl dort keine Ausfahrt vorhanden war. Durch eine Lücke in der Außenschutzplanke verließ er die Fahrbahn. Dort beschädigte er die ins Erdreich eingelassene Schutzplanke und ca. 50 m Wildschutzzaun. Auf dem angrenzenden Feld überschlag sich der Pkw und kam ca. 150 m weiter entgegengesetzt zur Fahrtrichtung unterhalb der Autobahn zum Stehen. Beim Überschlag rissen mehrere Fahrzeugteile ab und die Airbags lösten aus. Am Pkw entstand Totalschaden. Bei dem Unfall verletzte sich der Fahrzeugführer glücklicherweise nur leicht. Er wurde mit dem RTW aus Bockenem ins Krankenhaus nach Seesen verbracht. Dort musste er zur Beobachtung über Nacht verbleiben. Dem Fahrzeugführer wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Text: Christian Wiethe
Foto: Christian Wiethe
Herbst-Unwetter
Hannover-List (Nds), 19.11.2017
Der Deutsche Wetterdienst warnte für Samstag vor einem Herbststurm mit Sturmböen bis 60 km/h.
Um 13:00 h musste die Feuerwehr Hannover mehrere abgebrochende Äste mit einer Drehleiter aus einem Baum Im Eulenkamp entfernen. Der Einsatz war um 13:30 h beendet. Eingesetzt waren zwei Fahrzeuge mit sechs Einsatzkräften.

Text: Polizeiinspektion Celle
Foto: Polizeiinspektion Celle
Großfeuer Groß Ottenhaus
Groß Ottenhaus, Lk. Celle (Nds), 18.11.2017
Der Brand auf der Hofstelle in Groß Ottenhaus ist sehr wahrscheinlich Folge einer Brandlegung.
Wie berichtet, waren die Flammen am Morgen gegen 06:30 h entdeckt worden und zogen einen Großeinsatz der Feuerwehr nach sich. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich das Bauernhaus bereits in Vollbrand und wurde in der Folge vollständig zerstört.

Text: Feuerwehr Voerde
Foto: Feuerwehr Voerde
Kaminbrand im Einfamilienhaus
Voerde (NRW), 18.11.2017
Am frühen Samstagabend wurde die Feuerwehr Voerde um kurz nach 18:00 h über einen Kaminbrand in einem Einfamilienhaus auf der Dinslakener Straße in Voerde informiert - die Leitstelle alarmierte daraufhin die beiden Einheiten Voerde und Möllen sowie die Drehleiter. In einem dank Renovierungsarbeiten unbewohnten Anbau des Wohnhauses einer 7-köpfigen und jungen Familie, hatte sich Feuer infolge eines Kaminbrandes in eine abgehangene Zwischendecke ausgebreitet.

Text: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Foto: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Brand einer Holzhütte
Amelgatzen, Lk. Hameln-Pyrmont, 18.11.2017
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in einer Holzhütte bei Amelgatzen ("Rotenberg") zu einem Brandausbruch. Aufgrund des weithin sichtbaren Flammenscheins verständigten ab 03:44 h mehrere Bürger die Kooperative Regionalleitstelle. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand die Holzhütte (ehemaliger Schafstall) in Vollbrand. Neben dem Rettungsdienst und der Polizei waren 74 Feuerwehrleute der Feuerwehren aus Amelgatzen, Hämelschenburg, Lüntorf, Welsede, Emmern und Kirchohsen im Einsatz.
Personen oder Tiere kamen nicht zu Schaden.
Hinweise nimmt die Polizeistation Emmerthal unter Tel. 05155/279380 entgegen.
Lkw-Brand gemeldet
Maschen, Lk. Harburg (Nds), 18.11.2017
Zu einem Fahrzeugbrand sind am Samstagabend die Freiwilligen Feuerwehren aus Hittfeld, Fleestedt und Maschen auf die BAB 1, Richtungsfahrbahn Hamburg, zwischen dem Maschener Kreuz und der Anschlussstelle Harburg ausgerückt. Die drei Feuerwehren waren um 19:54 h durch die Winsener Rettungsleitstelle zu einem vermeintlichen Lkw-Brand alarmiert worden, es sollte ein Autotransporter brennen. Mit zehn Einsatzfahrzeugen und 70 Einsatzkräften rückten die drei Feuerwehren aus, und es konnte schon schnell nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte Entwarnung gegeben werden.
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Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Eingeklemmte Person
Hamburg (HH), 18.11.2017
An der Einsatzstelle waren zwei Pkw frontal zusammengestoßen; eine Person wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt. Sie konnte durch die Feuerwehr mit technischem Gerät befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Der Patient wurde notarztbegleitet in ein Krankenhaus befördert. Eine weitere Person kam mit Verdacht auf HWS-Trauma in das KH Barmbek. Ausgelaufene
Flüssigkeiten wurden aufgenommen und die Einsatzstelle der Polizei
übergeben. Eingesetzt waren 26 Einsatzkräfte: Ein Löschzug der BF,
eine Freiwillige Feuerwehr, der Führungsdienst B, ein Gerätewagen
Rüstmaterial, ein Notarzteinsatzfahrzeug und zwei Rettungswagen.

Text: Christian Wiethe
Foto: Christian Wiethe
Pkw im Gleisbett
Hannover-Döhren (Nds), 18.11.2017
Die Fahrerin hatte die Situation falsch eingeschätzt, als sie mit Ihrem Ford Fokus am Freitagabend um 21:45 h aus der Bregenzer Straße nach links auf die Hildesheimer Straße Richtung Laatzen abbiegen wollte. Da es dunkel war und die Fahrerin keine Ortskenntnisse hatte, fuhr sie geradeaus über die Hildesheimer Straße und landete im Gleisbett. Eine Abbiegespur wäre 50 Meter weiter gewesen. Der Aufprall war so heftig, dass die Airbags ausgelöst haben. Eine aufmerksame Stadtbahnfahrerin der bemerkte den Unfall und alarmierte die Rettungskräfte. Die alarmierte Feuerwehr sicherte das Fahrzeug mit Rüsthölzern und zog es mit der Seilwinde aus dem Gleisbett. Der Ford war nicht mehr fahrbereit. Hierfür musste die Hildesheimer Straße kurzfristig gesperrt werden. Die Üstra richtete zwischen der Haltestelle Döhrener Turm und Peiner Straße einen Busersatzverkehr ein.

Text: Christian Wiethe
Foto: Christian Wiethe
Kleintransporter stößt mit Stadtbahn zusammen
Hannover-Wülfel (Nds), 18.11.2017
Um 14:25 h wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in den Stadtteil Wülfel alarmiert. Auf der Hildesheimer Straße, Höhe der Einmündung „Am Mittelfelde" war ein Pkw gegen eine Stadtbahn geprallt und der Fahrer sollte im Fahrzeug eingeklemmt sein. Es wurde der Löschzug der Feuerwehrwache 3 sowie die Freiwillige Feuerwehr Wülfel und der Rettungsdienst. Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatten alle Personen eigenständig das Fahrzeug verlassen. Es war keiner eingeklemmt. Auch in der Stadtbahnlinie 1 mit Ziel Sarstedt waren alle Fahrgäste unverletzt. Lediglich der Fahrer eines Renault Kleintransporters kam leicht verletzt mit einem Rettungswagen in eine Klinik. Eingesetzt waren sechs Fahrzeuge mit 21 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst.

Text: Polizeipräsidium Mannheim
Foto: Polizeipräsidium Mannheim
In STRABA-Haltestelle gefahren
Mannheim-Waldhof (BW), 18.11.2017
Am Samstagmorgen, gegen 05:15 h, befuhr ein 19-jähriger Pkw-Fahrer die Schienenstraße in Richtung Neckarstadt. In der Höhe des Bahnhof Waldhof kam er in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und fuhr direkt in die dortige Straßenbahnhaltestelle. Diese wurde völlig zerstört. Verletzt wurde niemand. Eigenen Angaben nach war der Fahrer eingenickt. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht.
Es wurde ein Schienenersatzverkehr in Richtung Innenstadt eingerichtet.

Text: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Foto: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Gerissene Oberleitung im Hauptbahnhof
Hamburg (HH), 18.11.2017
Gegen 11:50 h nach Einfahrt eines Zuges (RE) im Hamburger Hauptbahnhof (Gleis 13) an einem Stromabnehmer des Triebfahrzeuges (Lok) zu drei explosionsartigen Knallgeräuschen (Kurzschlüsse) mit entsprechendem Funkenflug. Dabei riss die Oberleitung (bis zu 15.000 V.) und kam auf dem Zug zum Liegen.
Das entsprechende Gleis wurde gesperrt und Kräfte der Bundespolizeiinspektion Hamburg alarmiert. Bundespolizisten räumten den Bahnsteig und sperrten mit Unterstützung von DB-Sicherheitsdienstmitarbeitern entsprechende Zugänge ab. Zwei im Gleis 13 stehende Züge wurden sicher räumt (ca. 150 Reisende).
Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei wurden keine Reisenden verletzt. Ein Fremdverschulden ist auszuschließen, nach jetzigem Sachstand ist von einem technischen Defekt auszugehen.
Gegen 12:45 h wurden die Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei vor Ort beendet und der Einsatzort zuständigkeitshalber an einen Notfallmanager der DB übergeben.

Text: Polizei Salzgitter
Foto: Symbol
Verpuffung/Explosion in Mehrfamilienhaus
Salzgitter (Nds), 18.11.2017
Gegen 20:53 h kam es in einer Wohnung im Obergeschoss des Hauses zu einer
Verpuffung/Explosion. Drei Männer sowie eine Frau wurden verletzt, zwei Personen schwer verletzt. Nach einer Räumung des Hauses wurden die Bewohnerin einer Einrichtung im Nahbereich vorübergehend untergebracht werden. Durch die Druckwelle wurden die Wohnung und Teile der Außenfassade beschädigt.

Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Feuerwehr Bremerhaven
Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der BAB 27
Bremerhaven (HB), 18.11.2017
Zwei Personen haben sich am Nachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 27 zum Teil schwere Verletzungen zugezogen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremerhaven wurden gegen 14:55 h zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei beteiligten Pkw mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Der Unfall ereignete sich zwischen den AS Hagen und Stotel in Fahrtrichtung Cuxhaven. Der zuerst eintreffende Rettungsdienst aus dem Lk. Cuxhaven versorgte zwei Personen aus den beiden Fahrzeugen. Eine Person musste mit technischem Rettungsgerät der Feuerwehr Bremerhaven aus seinem Fahrzeug befreit werden. Beim Fahrzeug wurde das Dach vom Fahrzeug getrennt. Die beiden Insassen wurden vom Rettungsdienst und einem Notarzt in Bremerhavener Krankenhäuser transportiert.
Bei einem Pkw liefen Betriebsstoffe aus. Diese wurden mit Ölbindemittel aufgenommen. „Bei der Anfahrt der Rettungskräfte funktionierte die Rettungsgasse einwandfrei“, so der Einsatzleiter.Insgesamt waren 17 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremerhaven und zwei Rettungswagen sowie ein Notarzt aus dem Landkreis Cuxhaven am Einsatz beteiligt.

Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft
Drei Einsätze am Wochenende
Laatzen, Region Hannover (Nds), 17.11.2017
Zu einem „Wasserschaden im ersten Obergeschoss – Wasser läuft ins Erdgeschoss“ wurde die Ortsfeuerwehr Rethen (Leine) am Freitagabend um 22:15 h in die Pattenser Straße gerufen. Dort hatten die Bewohner einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses von der Zimmerdecke tropfendes Wasser gemeldet.
Am Sonnabend gegen 07:54 h rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen zu einer Seniorenresidenz in der Mergenthaler Straße aus. Die automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Die Ursache wurde auch schnell gefunden.
Am Sonntagfrüh gegen 02:40 h piepten die Melder erneut. Sonntag gegen 12:50 h rückte die Ortsfeuerwehr Ingeln-Oesselse in die Straße Hasenkamp aus, eine hilflose Person hinter Tür wurde gemeldet.

Text: Feuerwehr Krelingen
Foto: Feuerwehr Krelingen
Drei Fahrzeuge auf BAB 7 verunfallt
Krelingen, Lk. Heidekreis (Nds), 17.11.2017
Am vergangenen Freitag kam es gegen 13:00 h auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Hannover kurz vor der Raststätte Allertal zu einem Auffahrunfall mit mehreren Fahrzeugen. Laut der ersten Meldung sollten bis zu sieben Fahrzeuge kollidiert sein. An dem Unfall waren zwei Transporter und ein Pkw beteilig, keine Person eingeklemmt. Eine der Insassen wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand darin, auslaufende Kraftstoffe abzubinden, den Brandschutz sicherzustellen und die Einsatzstelle abzusichern. Alle beteiligten Personen wurden vom Rettungsdienst und Notarzt vor Ort versorgt. Um 14:30 h war Einsatzende.
Wohnhausbrand am Morgen
Eschershausen-Stadtoldendorf-Mainzholzen, Lk. Holzminden (Nds), 17.11.2017
Ein Großbrand hat am frühen Freitagmorgen in Mainzholzen ein Wohnhaus mit angrenzender Scheune schwer beschädigt beziehungsweise in großen Teilen vernichtet. Gegen 01:53 h wurde der Kooperativen Leitstelle in Hameln das Feuer gemeldet. Zuvor hatte der Hund der Hauseigentümerin in der „Eichen Straße“ angeschlagen. Danach hörte die 64–jährige Frau, die allein in dem Haus lebt, verdächtige Geräusche, nahm hier aber an, es könne sich um einen Einbrecher handeln. Umgehend informierte sie die Polizei und ihren Schwiegersohn, der nur unweit entfernt wohnt.
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Text: Feuerwehr Bremen
Foto: Symbol
Drei Verletzte nach Feuer in Treppenraum
Bremen (HB), 17.11.2017
Gegen 17:14 h meldeten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung innerhalb eines achtgeschossigen Wohngebäudes. Mehrere Menschen würden sich auf ihren Balkonen bemerkbar machen. Auf Grund der Meldungen ging die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle von einem Kellerbrand aus und alarmierte die zuständigen Kräfte der Feuerwachen 2 und 3, den Einsatzleitdienst, den Rettungsdienst sowie die Freiwillige Feuerwehr Oberneuland. Insgesamt waren 41 Einsatzkräfte an diesem Einsatz beteiligt.
Der Einsatzleiter meldete ein brennendes Fahrrad in einem Treppenraum, welches schnell gelöscht werden konnte, jedoch eine starke Verrauchung des Gebäudes nach sich zog. Das Gebäude wurde entraucht und alle beteiligten Bewohner von einem Notarzt gesichtet. Letztlich wurden zwei Personen mit einer Rauchgasintoxikation und eine Person mit Verbrennungen in Bremer Kliniken transportiert wurden

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Kellerbrand in Senioren-Pflegeheim
Hamburg Niendorf (HH), 16.11.2017
Die Feuerwehr wurden am späten Vormittag zu einer Feuer-Meldung in ein Alten- und Pflegeheim alarmiert. Es wurde eine Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich eines dreigeschossigen Wohngebäudes bemerkt. Vor Ort wurden drei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz mit je einem C-Rohr eingesetzt. Parallel hierzu wurden die Bewohner aus den vom Brandrauch betroffenen Bereichen von Einsatzkräften und Pflegepersonal in ungefährdete Wohnbereiche geführt. Eine Person wurde von Notfallsanitätern rettungsdienstlich versorgt und mit dem Verdacht der Rauchgasinhalation in einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus befördert. Die Löschtrupps konnten ein Feuer in einem Kellerverschlag lokalisieren und löschen. Aufgrund der starken Verrauchung im Keller und mehrerer darüber liegender Etage mussten umfangreiche Entrauchungsmaßnahmen mit Druckbelüftern durchgeführt werden. Die Feuerwehr Hamburg war mit insgesamt 42 Einsatzkräften von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr vor Ort.

Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Foto: Polizeiinspektion Rotenburg
Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen
Rade / BAB 1, Lk. Rotenburg (Nds), 16.11.2017
Ein 20-jähriger Delmenhorster war mit seinem Mercedes CDi 250 mit über 200 km/h auf der BAB 1 in Richtung Hamburg unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Rade fuhr der 20-Jährige auf einem Fiat mit zwei Frauen auf, verlor die Kontrolle über seinen Fahrzeug und stieß gegen einen VW.
Der Fiat kam von der Fahrbahn nach rechts ab und überschlug sich. Die Fahrerin wurde eingeklemmt und musste mit hydraulischem Gerät durch die Feuerwehr befreit werden. Die Frauen des VW wurden verletzt. Eine schwangere Frau wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum geflogen. Zwei zufällig anwesende Ärzte kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte als Ersthelfer um die verletzten Personen.
Die Richtungsfahrbahn Hamburg musste eine Stunde gesperrt werden.
Es waren drei RTW, ein NRW und ein Rettungshubschrauber eingesetzt.

Text: Polizeiinspektion Cloppenburg / Vechta
Foto: Polizeiinspektion Cloppenburg / Vechta
Abgebrannter Lkw auf Parkplatz
Emstek, Lk. Cloppenburg (Nds), 16.11.2017
Nach insgesamt vier Brandstiftungen an Lkw in Emstek ermittelt jetzt auch die Brandursachenkommission des Landeskriminalamtes Niedersachsen
Nachdem es zum vierten Mal in der Gemeinde Emstek zu Bränden mit Totalschaden an Lkw gekommen ist, ermitteln die Brandermittler der Polizeiinspektion Cloppenburg / Vechta nun in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt (LKA).

Text: Marc Henkel/ Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Foto: Marc Henkel/ Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Feuer im ehemaligen Offizierskasino
Nienburg, Lk. Nienburg (Nds), 16.11.2017
Am Donnerstag um 04:15 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Nienburg sowie die Einsatzleitung Ort der Stadtfeuerwehr Nienburg/Weser zu einem Gebäudebrand am Amalie-Thomas-Platz gerufen.
Bereits der Alarmtext deutete auf das ehemalige Offizierskasino der englischen Streitkräfte hin, da von einem Gebäude mit Glockenturm die Rede war. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges drang massiver Rauch aus dem Erdgeschoss des Gebäudes. Umgehend machten sich zwei Trupps unter schwerem Atemschutz fertig und drangen in das Gebäude vor.
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Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Zwei Personen aus defektem Hubsteiger gerettet
Hamburg (HH), 16.11.2017
Zwei Handwerker informierten über den Notruf 112 die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg, weil sie auf einer Baustelle bei Arbeiten mit einem Hubsteiger, aufgrund eines technischen Defektes, in circa 15 Meter Höhe eingeschlossen waren. Daraufhin alarmierte ein Beamter der Rettungsleitstelle die Kollegen der Löschgruppe der Feuer- und Rettungswache Rotherbaum zur Einsatzstelle. Ihnen gelang es bereits nach kurzer Zeit die Handwerker mit Hilfe einer Drehleiter unverletzt aus dem Fahrkorb zu befreien und sicher zu Boden zu bringen. Anschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. An der Rettung waren insgesamt zehn Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Hamburg mit einem Kleinlöschfahrzeug, einem Löschfahrzeug und einer Drehleiter beteiligt.

Text: Polizeiinspektion Goslar
Foto: Polizeiinspektion Goslar
Schwerer Verkehrsunfall auf der B 243
Seesen / Münchehof, Lk. Goslar (Nds), 16.11.2017
Gegen 19:20 h fuhr ein 48-jähriger Mann aus Nordhausen mit einem Sattelschlepper auf der B 243 in Richtung Osterode. Hierbei kam es offensichtlich zum Leistungsabfall der Zugmaschine mit starker Rauchentwicklung. Ein nachfolgender 56-jähriger Pkw-Fahrer aus Oldenburg übersah, vermutlich aufgrund der Rauchentwicklung, den Sattelschlepper und fuhr frontal gegen den Unterfahrschutz des Aufliegers. Das Fahrzeug blieb auf dem Überholfahrstreifen liegen. Ein nachfolgender Pkw eines 46-jährigen Mannes aus Sondershausen prallte auf den Pkw auf. Ein weiterer
23-jähriger Mann wollte mit seinem Pkw ausweichen und fuhr dabei auf
den Sattelauflieger auf. Die drei Pkw-Fahrer wurden schwer verletzt.
Transporter prallt gegen Baum
Leversen, Lk. Harburg (Nds), 16.11.2017
Mit leichten Verletzungen ist die Fahrerin eines Transporters bei einem schweren Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Rosengartenstraße in Leversen davon gekommen. Die Frau war kurz nach 15:00 h mit ihrem Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache zwischen Leversen und Elstorf von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum im Seitenraum der Straße geprallt. Durch die schweren Deformitäten des Fahrzeugs wurde die Frau in der Fahrerkabine eingeklemmt, erlitt aber glücklicherweise nur leichte Verletzungen.
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Zwei Unfälle und Ölspur am Wochenende
Scharnebeck, Lk. Lüneburg (Nds), 16.11.2017
Am Freitag wurde die Feuerwehr Scharnebeck gegen 15:00 h auf die K2 Richtung Erbstorf alarmiert. Nach einem Verkehrsunfall zwischen einer Mercedes E-Klasse und einem Mitsubishi Outlander liefen Betriebsstoffe aus den Fahrzeugen aus.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag um 02:33 h wurde der 3. Zug der Samtgemeindefeuerwehr Scharnebeck zur Personensuche zwischen Hittbergen und Wendewisch (K 4) gerufen. Nachdem ein Pkw Chrysler SUV auf den Grünstreifen kam, zwei Eichen rammte und anschließend an einem Baum zum Stehen kam...
Am Sonntagnachmittag wurde eine Ölspur im Drosselweg in Hohnstorf/Elbe gemeldet. Dort musste die Feuerwehr nicht tätig werden.
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Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Brandstifter setzt Müllhaufen und zwei Autos in Brand
Stade, Lk. Stade (Nds), 16.11.2017
In der vergangenen Nacht hat ein Brandstifter zweimal in Stade zugeschlagen. Im Rahmen einer Einsatzfahrt war Beamten der Stader Polizei kurz nach Mitternacht in der Harsefelder Straße an einer dortigen Laterne ein brennender Sperrmüllhaufen aufgefallen, der dann schnell mit einem Feuerlöscher aus dem Streifenwagen gelöscht werden konnte. Gegen 00:40 h wurde der Feuerwehr und der Polizei dann in der Timm-Kröger-Straße der Brand eines Autos gemeldet.
Als die ersten Einsatzkräfte am Brandort eintrafen, standen dort ein Pkw Opel Astra und ein Pkw VW-Passat in Flammen. Trotz des schnellen Eingreifens der 20 eingesetzten Feuerwehrleute des 2. Zuges der Ortsfeuerwehr Stade brannten beide Fahrzeuge fast vollständig aus.
In beiden Fällen geht die Polizei nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen davon aus, dass es sich bei der Brandentstehung um Brandstiftung handelt und sucht nun Zeugen, die sachdienliche Hinweise dazu geben können bzw. die verdächtige Personen beobachtet haben, die mit den Feuern in der Harsefelder und in der Timm-Kröger-Straße in Verbindung stehen könnten. Ob beide Feuer von demselben Täter gelegt wurden, kann zur Zeit noch nicht gesagt werden.

Text: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Foto: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Schwerer Verkehrsunfall zwischen Linienbus und Pkw
Mülheim a.R. (NRW), 16.11.2017
Morgen kam es um 08:02 h auf der Duisburger Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein voll besetzter Linienbus und ein Pkw stießen frontal zusammen. Dabei wurden im Bus 13 Personen verletzt. Unter den Verletzten befanden sich drei Kinder. Ein Kind und eine erwachsene Person wurden schwer, elf weitere leicht verletzt. Die drei Insassen des Pkw wurden leicht verletzt. Die Verletzten wurden in Mülheimer, Essener, Oberhausener und Duisburger Krankenhäuser transportiert. Zu den 16 Verletzen kamen noch 13 weitere Personen die vom Unfall betroffen aber nicht verletzt waren.
Die Feuerwehr Mülheim war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Aufgrund der hohen Anzahl von Verletzten wurde das Alarmstichwort "MANV" (Massenanfall von Verletzten) ausgelöst. Neben dem Rüstzug waren acht Rettungswagen und zwei Notärzte im Einsatz. Unterstützt wurde die Feuerwehr von Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter Unfallhilfe sowie des Malteser Hilfsdienstes.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Unfall sorgt für reichlich Verkehrsprobleme
Buxtehude, Lk. Stade (Nds), 16.11.2017
Gegen 08:00 h kam es im Berufsverkehr auf der Moisburger Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Autofahrer durch Glück nur leicht verletzt wurde.
Der 21-jährige Fahrer eines VW-Caddy aus Buxtehude war von der B 73 kommend über die Abfahrt Moisburger Straße gefahren und missachtete dann im Kreuzungsbereich mit der Moisburger Landstraße die Vorfahrt eines Mercedes-Sattelzuges, der aus Richtung Stadtmitte in Richtung Moisburg unterwegs war. Dieser konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte frontal in die Fahrerseite des Caddy. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW herumgeschleudert und der Fahrer zunächst in seinem Fahrzeug eingeschlossen. Er konnte durch die Feuerwehr des 2. Zuges der Stadt Buxtehude schnell befreit und nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit nur leichten Verletzungen ins Klinikum eingeliefert. Die Moisburger Landstraße, die Abfahrt von der B 73 und die Zufahrt nach Eilendorf mussten für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme für fast eine Stunde voll gesperrt werden.

Text: Clemens Hoppe, Feuerwehr Hannover
Foto: Symbol
Zimmerbrand im 12. Obergeschoss
Hannover (Nds), 16.11.2017
Am Donnerstagmorgen kam im Hochhaus des Annastifts in Mittelfeld zum einem Zimmerbrand. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Gegen 09:50 h alarmierte die automatische Brandmeldeanlage des Annastifts in der Wülfelerstr. die Feuerwehr Hannover. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass im 12. Obergeschoss mehrere Rauchmelder ausgelöst hatten. Die Feuerwehrleute drangen zur Brandbekämpfung in das 12. Obergeschoss vor. Vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte hatte die 32-jährige Betreuerin den 31-jährigen Bewohner aus seinem Zimmer gerettet.
Die Einsatzkräfte löschten das brennende Bett. Abschließend bliesen sie den Brandrauch mit einem Hochleistungslüfter aus dem Flur.
Der Bewohner und die Betreuerin wurden vorsorglich mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung noch vor Ort von einem Notarzt untersucht und anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Im Einsatz waren zwei Löschzuge der Berufsfeuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzt.

Text: Polizeipräsidium Mainz
Foto: Polizeipräsidium Mainz
Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 63
BAB 63, Saulheim (NRW), 15.11.2017
Am Mittwoch gegen 21:30 h ereignete sich auf der BAB 63 in Fahrtrichtung Kaiserslautern, zwischen den Anschlussstellen Saulheim und Wörrstadt, ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 54-jähriger Fahrzeugführer aus der Verbandsgemeinde Wörrstadt befuhr mit seinem BMW X6 den rechten Fahrstreifen der Autobahn und fuhr aus derzeit nicht geklärten Gründen mit sehr hohem Geschwindigkeitsüberschuss auf einen vorausfahrenden Mercedes-Benz E-Klasse auf. Durch den heftigen Aufprall wurde das Fahrzeugheck des Mercedes in die Fahrgastzelle gedrückt. Der alleinige Insasse des Mercedes, ein 60-Jähriger aus der Verbandsgemeinde Nieder-Olm, wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr Nieder-Olm mit schwerem Gerät geborgen werden. Er erlitt durch den Unfall schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Der Fahrer des BMW wurde ebenfalls schwer verletzt, konnte sich jedoch selbst aus seinem Fahrzeug befreien. Beide Verletzten wurden am Unfallort notärztlich betreut und anschließend in verschiedene Kliniken eingeliefert. Zur Unfallaufnahme und zur Reinigung der Fahrbahn musste die A 63 in Richtung Kaiserslautern ab der Anschlussstelle Saulheim bis gegen 01:00 h voll
gesperrt werden. Im Einsatz waren der Rettungsdienst mit zwei Notärzten, 16 Einsatzkräfte der Feuerwehr Nieder-Olm, die Autobahnmeisterei Heidesheim sowie die Polizeiautobahnstation Heidesheim.
Frido in prekärer Lage
Essen-Kupferdreh (NRW), 15.11.2017
Die Feuerwehr Essen ist am Morgen zu einer außergewöhnlichen Tierrettung gerufen worden. In einem Pferdestall am Priembergweg in Essen-Kupferdreh hatte sich ein neunjähriger Wallach in eine schwierige Situation gebracht, die jedoch, nachdem das Tier befreit war, nach erster Einschätzung der Tierärztin und einer Rückmeldung der Tierklinik glimpflich ausgegangen ist. Mehr im PDF...

Text: Polizei Braunschweig
Foto: Polizei Braunschweig
Unfall in den Morgenstunden
Braunschweig (Nds), 14.11.2017
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstag Morgen auf der BAB 2.
Eine 20-jährige Frau war mit ihrem Kleinwagen vom Fahrstreifen abgekommen und mit der rechten Schutzplanke kollidiert. Hier prallte sie zurück, stieß mit dem Heck eines vor ihr fahrenden Lastwagens zusammen und kam schließlich im mittleren Fahrstreifen mit ihrem Fahrzeug zum Stehen. Die junge Fahrerin des Wagens verletzte sich hierbei schwer. Ein Rettungswagen brachte sie zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Für Reinigungsarbeiten mussten zwei Fahrstreifen gesperrt werden.

Text: Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH
Foto: Horst-Dieter Scholz
Auszeichnung für das Sicherheitsmanagement
Hannover-Airport (Nds), 14.11.2017
Sicherheit in allen Bereichen für Passagiere, Besucher und Mitarbeiter – das hat oberste Priorität am Hannover Airport. Nun gab es für das Sicherheitsmanagement sogar eine Auszeichnung von der Jury des internationalen Sicherheitspreises Outstanding Security Performance Award (OSPA). Der Award ehrt herausragende Leistungen in der Sicherheitsbranche. Er lenkt damit den Blick auf ein Thema, das immer wichtiger wird – und immer komplexer.
Die Unternehmenssicherheit des Flughafens holte sich den Sieg in der Kategorie „Herausragende Sicherheitspartnerschaft“. Damit würdigte die Jury bei der Preisverleihung am 9. November in Berlin vor allem die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. Flughafen, Sicherheitsbehörden und Airlines betreiben ein engmaschiges Sicherheitsmanagement. Regelmäßig gibt es Übungen für den Ernstfall.
Der Hannover Airport behauptete sich gegen 19 Mitbewerber. Flughafen-Geschäftsführer Dr. Raoul Hille freut sich über den Erfolg: „Sicherheit setzt voraus, dass alle Verantwortungsbereiche optimal zusammenarbeiten. Unsere Unternehmenssicherheit ist gemeinsam mit ihren Partnern in dieser Hinsicht herausragend aufgestellt. Ich freue mich, dass das nun auch von einer renommierten Jury bestätigt wurde.“

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Feuer in Dachgeschosswohnung
Hamburg (HH), 14.11.2017
Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde ein Feuer im Dachgeschoss eines 5-geschossigen Wohngebäudes gemeldet.
Die Einsatzkräfte stellten ein Feuer in einer Dachgeschosswohnung fest. Personen waren nicht gefährdet. Die Brandbekämpfung wurde als
Innenangriff über das Treppenhaus und über eine Drehleiter mit jeweils
einem C-Rohr vorgenommen. In der Wohnung brannte Bettwäsche, Das
Feuer konnte schnell gelöscht werden. Die Belüftung der Wohnung und
Nachlöscharbeiten dauerten 30 Minuten. Eingesetzt waren 16 Einsatzkräfte, die mit einem Löschzug der BF und einer Freiwilligen Feuerwehr vor Ort waren.

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Hund vor drohendem Ersticken gerettet
Hamburg-Hausbruch (HH), 14.11.2017
Gegen 17:00 h wurde die Rettungsleitstelle alarmiert, dass ein Hund etwas verschluckt habe und jetzt nur noch röchele. Sofort wurde ein Gerätewagen der Feuer- und Rettungswache Süderelbe entsandt. Die Einsatzkräfte konnten vor Ort feststellen, dass der Hund offenbar ein Holzstück verschluckt hatte, das nun in seinem Schlund steckte. Der Hund drohte zu ersticken. Mithilfe einer Magillzange, einem anatomisch geformten, medizinischen Werkzeug, das bei der Intubation von Menschen hilfreich ist, konnten die beiden Feuerwehrmänner den Bolus vorsichtig aber zügig entfernen. Der Hund bekam auf der Stelle wieder Luft und bedankte sich schleckender Weise bei seinen beiden Rettern. Eine anschließende Untersuchung bei einem Tierarzt sollte dann Sicherheit geben, dass sich der Hund keine Verletzungen zugezogen hatte.

Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Feuerwehr Bremerhaven
Fünf Personen verletzt
Bremerhaven (HB), 14.11.2017
Fünf Personen haben sich bei einem Verkehrsunfall auf der Stresemannstraße Verletzungen zugezogen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden gegen 10:00 h zu einem Verkehrsunfall auf der Stresemannstraße in Höhe der Grimsbystraße alarmiert. Zwei Pkw kollidierten im Abbiegebereich. Die Insassen eines mit vier Personen besetzten Fahrzeuges, davon zwei Kinder, konnten eigenständig das Fahrzeug verlassen. Der einzige Insasse im Audi wurde mit Hilfe der Feuerwehr durch technisches Rettungsgerät befreit. Alle fünf Personen wurden zur weiteren medizinischen Untersuchung und Versorgung durch mehrere Rettungswagen in Bremerhavener Krankenhäuser transportiert.
Bei beiden Fahrzeugen liefen Betriebsstoffe aus. Diese wurden mit Ölbindemittel aufgenommen. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte und ein Notarzt der Feuerwehr Bremerhaven am Einsatz beteiligt.

Text: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Foto: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Wasser-Sattelzug in Graben gekippt
Heemsen, Lk. Nienburg (Nds), 14.11.2017
Am Dienstagmorgen kam es aufgrund von Bergungsarbeiten auf der Bundesstraße 2019 bei Heemsen zu einer zweistündigen Vollsperrung. Der Fahrer eines Sattelzuges war in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und dabei auf den unbefestigten Seitenstreifen geraten. Hier konnte der Fahrer sein Gespann zum Halten bringen. Der mit Getränken beladene Auflieger und die Zugmaschine drohten umzukippen, woraufhin eine großangelegte Bergungsaktion mit Unterstützung von drei Spezialbergungsfahrzeugen organisiert wurde. Um 12:09 h musste dann die Vollsperrung vollzogen werden, da die Kranwagen die gesamte Fahrbahn benötigten. Die Ladung blieb weitestgehend intakt, die Zugmaschine wurde durch den Unfall erheblich beschädigt.

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entschärft
Hamburg-Veddel (HH), 14.11.2017
Am Vormittag wurden auf einer Baustelle im Stadtteil Veddel Überreste einer 500 kg schweren Fliegerbombe, ein so genannter Zerscheller, gefunden. Der sofort alarmierte Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg konnte innerhalb des im Zweiten Weltkrieg nicht detonierten Bombenfragmentes noch etwa 10 kg zündfähigen Sprengstoff lokalisieren. Dieser musste entschärft und gesichert werden. Durch den Sprengmeister des Kampfmittelräumdienstes wurde eine Sperrzone von 50 Metern um die Gefahrenstelle eingerichtet. Die Polizei sperrte hierfür den Georgswerder Damm. Mitarbeiter anliegender Unternehmen wurden aufgefordert, sich auf der der Gefahrenstelle abgewandten Seite innerhalb der Firmengebäude aufzuhalten. Um 13:48 h war die Bombe erfolgreich entschärft, alle Sicherheitsmaßnahmen konnten zurückgenommen werden.
Eingesetzte Kräfte: Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg, ein Führungsdienst (B-Dienst), ein Rettungswagen, insgesamt 12 Einsatzkräfte.

Text: Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße
Foto: Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße
Pkw kam im Bach zum Stehen
Neustadt/Weinstraße (RP), 13.11.2017
Ein 62-jähriger Pirmasenser befuhr mit seinem Pkw Mercedes die Talstraße aus Richtung Lambrecht kommend in Fahrtrichtung Innenstadt. In einer langegezogenen Rechtskurve kam er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit von der rechten Richtungsfahrbahn ab, geriet über die Gegenfahrspurauf auf die angrenzende Grünfläche und kam schließlich im Speyerbach zum Stillstand. Der Mann konnte sich eigenständig aus seinem Fahrzeug befreien, bevor dieses vollständig im Wasser unterging. Das Fahrzeug musste durch einen Schwerlastkran aus dem Wasser geborgen werden. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf einen möglicherweise vorhandenen Medikamentenmissbrach durch den Fahrzeugführer. Zur Klärung wurde die Blutentnahme veranlasst.

Text: Polizeiinspektion Celle
Foto: Polizeiinspektion Celle
Feuer auf landwirtschaftlichem Anwesen
Eicklingen, Lk. Celle (Nds), 13.11.2017
Am Abend um kurz 07:00 h wurde der Einsatzleitstelle der Feuerwehr der Brand einer Scheune in Eicklingen gemeldet. Als die Feuerwehr und Polizei kurz nach der Alarmierung in der Parkstraße eintrafen, stand der Dachstuhl der circa 300 qm großen Scheune in Vollbrand. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte die Scheune gelöscht und ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude verhindert werden. Es entstand ein Schaden von circa 80.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Text: Polizeiinspektion Celle
Foto: Polizeiinspektion Celle
Feuerwehr und Polizei befreien eingeklemmtes Rind
Wathlingen, Lk. Celle (Nds), 13.11.2017
Am Nachmittag gegen 15:30 h meldete sich eine 46 Jahre alte Frau bei der Polizei. Sie berichtete von einem eingeklemmten Rind auf einer Weide in der Straße Zum Dammfleet in Wathlingen.
Daraufhin wurden die Feuerwehr und eine Streife der Polizei Wathlingen zum Ort entsandt. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte ein Zebu fest, dass sich in einem Futterwagen eingeklemmt hatte und nicht mehr selbst befreien konnte. Mit vereinten Kräften und unter Einsatz einer Hydraulikschere konnte das Tier nach gut einer Stunde aus seiner misslichen Lage befreit werden.

Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Symbol
Wohnungsbrand
Bremerhaven (HB), 13.11.2017
Am Montag um 04:21 h wurde die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle durch eine Anwohnerin alarmiert, dass es in einer Wohnung brennt. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatten noch nicht alle Anwohner das Mehrfamilienhaus verlassen. Um eine Personengefährdung zu verhindern, wurde das Haus geräumt und anschließend ein Löschangriff im Innenangriff durch die Feuerwehr eingeleitet. Eine Mutter mit zwei Kindern wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung rettungsdienstlich versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Ein eingesetzter Rauchschutzvorhang verhindert das Eindringen von Brandrauch in den Treppenraum. Die eingeleiteten Maßnahmen zur Brandbekämpfung führten schnell zum Erfolg. Um 04:48 h war der Brand unter Kontrolle und die Bewohner konnten wieder in ihre Wohnungen zurück.

Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Foto: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Verkehrsunfall mit Holztransporter
Zetel-Neuenburg, Lk. Friesland (Nds), 13.11.2017
Am Montagmorgen kam es gegen 07:50 h auf der B 437 zu einem Verkehrsunfall mit einem Holztransporter. Dieser befuhr die B 437 aus Richtung Friedeburg kommend in Richtung Neuenburg. In einer Linkskurve überholte er eine landwirtschaftliche Maschine. Dabei kam der 51-jährige Fahrer aus Meppen mit dem Anhänger seines Lkw leicht nach links von der Fahrbahn ab. Auf Grund der vollen Beladung des Lkw und des Anhängers mit Baumstämmen, versackte der Anhänger in der weichen Berme und zog das ganze Gespann von der Fahrbahn. Dieses blieb auf der Seite neben der Fahrbahn liegen. Der Fahrer erlitt eine leichte Schnittwunde und wurde zwecks Versorgung einem Krankenhaus zugeführt.

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Großfeuer in holzverarbeitendem Betrieb
Hamburg (HH), 13.11.2017
Die Feuerwehr Hamburg wurde über die Brandmeldeanlage zu einem Einsatz in einem holzverarbeitenden Betrieb gerufen. Noch während der zuständige Löschzug auf der Anfahrt war, gingen in der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg Anrufe ein, die ein Feuer in einer Halle 60 x 20 m bestätigten. An der Einsatzstelle wurde ein massives Feuer in einer Produktionshalle festgestellt. Die Flammen schlugen bereits aus dem Dach. Anwesende Mitarbeiter des Betriebs teilten mit, dass es sich bei dem Brandgut um eine Großsäge sowie um Holz handele. Die Säge und damit verbundene Absauganlagen zu einem Silo waren von den Mitarbeitern abgeschaltet worden. Durch die Feuerwehr wurden insgesamt drei C-Rohre zur Brandbekämpfung vorgenommen.
Der Brandbereich (ca 10. x 10 m) konnte auf die Säge und umliegende
Hölzer begrenzt werden. Das Dach musst großflächig aufgenommen werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis gegen 23:00 h. Personen wurden nicht verletzt.

Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Foto: Symbol
Auf Einsatzfahrt geschrammt
Sande, Lk. Friesland (Nds), 13.11.2017
Am Montagmorgen bog gegen kurz vor 07:30 h ein im Einsatz befindliches Feuerwehrfahrzeug aus dem Elektronikring nach rechts Richtung Wilhelmshaven ab und streifte dabei einen verkehrsbedingt wartenden Pkw. Dabei entstand an beiden Fahrzeugen Sachschaden, verletzt wurde niemand.
In leichter Rechtskurve abgewichen
Mittelnkirchen, Lk. Stade (Nds), 13.11.2017
Am Vormittag kam es gegen 08:50 h im Alten Land in Mittelnkirchen im Verlauf des Obstmarschenweges in der Straße Hohenfelde zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Autoinsassen zum Teil schwere Verletzungen erlitten.
In einer dortigen leichten Rechtskurve kam ein 54-jähriger Fahrer eines Mercedes Kleinbusses aus Steinkirchen über die Fahrbahnmitte auf die Gegenfahrbahn.
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Text: Gerald Senft
Foto: Feuerwehr/Gerald Senft
Pkw im Gleisbett der Üstra
Laatzen, Region Hannover (Nds), 13.11.2017
Ein Personenwagen blockierte heute Abend gegen 21:20 h die Stadtbahnen der Linie 1 und 2 in Laatzen. Der 22-Jährige war mit seinem Opel in Höhe Erich-Panitz-Straße/Hildesheimer Straße quer in das Gleisbett der Üstra geraten. Die Linien 1 Richtung Langenhagen und 2 Richtung Alte Heide standen vor dem Pkw und kamen nicht vorwärts, auch in Richtung Süden war die Strecke blockiert. Die Üstra setzte Ersatzbusse ein.
Mit der Seilwinde des Rüstwagens wurde der Pkw von der Ortsfeuerwehr Laatzen aus dem Schotter gezogen, Schlauchbrücken sorgten für ein gutes "Vorankommen" über die Schienen. Gegen 21:55 h war die Strecke wieder frei. Mit Bindemittel streuten die Einsatzkräfte die ausgetretenen Betriebsmittel ab. Von der Ortsfeuerwehr Laatzen waren zehn Feuerwehrleute mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Zwei Autofahrer bei Unfall verletzt
Jork, Lk. Stade (Nds), 13.11.2017
Am frühen Nachmittag kam es in Jork zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Autofahrer Verletzungen erlitten. Ein 44-jähriger Fahrer eines VW-Transporters aus Horneburg war zu der Zeit mit nicht angepasster Geschwindigkeit auf der Brücke über den Fleet Borsteler Reihe/Große Seite in Jork unterwegs. Nach Zeugenaussagen schnitt er dabei die Kurve und kam so auf die Gegenfahrbahn. Der ihm entgegenkommende 38-jährige Fahrer eines Golf Variant aus Jork sah es bereits kommen und hielt am rechten Fahrbahnrand an, es gelang ihm dabei aber nicht mehr, einem Zusammenstoß auszuweichen.
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300 Rundballen brennen auf einem Feld
Schiffdorf-Spaden, Lk. Cuxhaven (Nds) / Bremerhaven (HB), 13.11.2017
Die Ortsfeuerwehr Spaden wurde am Montag um 04:15 h zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Nähe der Spadener Markfleth alarmiert. Ein Autofahrer hatte diese von der Autobahn aus beobachtet und den Notruf gewählt. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass etwa 300 Rundballen auf einer Wiese brannten. Zwei Atemschutztrupps gingen gegen die Flammen vor. Parallel wurde eine etwa 200 m lange Wasserversorgung von der Markfleth (Nebengewässer der Geeste) bis zur Einsatzstelle aufgebaut.
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Text: Feuerwehr Köln
Foto: Symbol
Wohnungsbrand in einem Hochhaus
Köln (NRW), 13.11.2017
Gegen 17:35 h wurde die Feuerwehr durch mehrere Notrufe zu einem Wohnungsbrand in einem Hochhaus in der Bonner Str. informiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drohten die Flammen vom Balkon der Wohnung im 5. Obergeschoss auf die 6. Etage überzugreifen. Die Einsatzkräfte bekämpften das Feuer sowohl von außen über das Drehleiterfahrzeug, als auch von innen über den Treppenraum. Der Brand war schnell gelöscht und es war auch niemand verletzt. Die Brandwohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die übrigen Hausbewohner konnten rasch wieder in ihre Wohnungen zurück.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 37 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen im Einsatz. Die Einheiten kamen von den Feuerwachen Marienburg und Innenstadt. Die Einsatzleitung hatte der Führungsdienst der Branddirektion.

Text: Feuerwehr Köln
Foto: Symbol
Brennende Straßenbahn
Köln (NRW), 13.11.2017
Gegen 16:46 h wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zu einer brennenden Straßenbahn Ecke Luxemburger Str./Neuenhöfer Allee gerufen. Ein überhitztes Kunststoffbauteil der Bahn war in Brand geraten und brannte unter erheblicher Rauchentwicklung. Alle Fahrgäste konnten die Bahn rechtzeitig verlassen, sodass keiner verletzt wurde. Der Brand war rasch gelöscht. Erheblich war die Verkehrsbehinderung, da während der Löscharbeiten die Luxemburger Str. stadtauswärts zeitweise gesperrt werden musste. Der Einsatz war gegen 17:30 h beendet.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 24 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen im Einsatz. Die Einheiten kamen von den Feuerwachen Lindenthal, Marienburg und Innenstadt. Die Einsatzleitung hatte der Führungsdienst der Branddirektion.











