BLAULICHT: Einsätze

Text: Feuerwehr Mülheim a. d. Ruhr
Foto: Feuerwehr Mülheim a. d. Ruhr
Verkehrsunfall auf der BAB 40
Mülheim an der Ruhr (NRW), 25.11.2018
Am Sonntagmorgen gegen 10:00 h meldete ein Autofahrer der Leitstelle der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr einen Verkehrsunfall auf der BAB 40 in Fahrtrichtung Essen, zwischen der Auffahrt Winkhausen und der Hardenbergbrücke. Daraufhin wurden umgehend der Hilfeleistungszug, ein Rettungswagen und der Notarzt zur Unfallstelle entsandt. Ein Pkw war ins Schleudern geraten und in den Graben gefahren. Von dort überquerte er alle Fahrbahnen und prallte gegen die Betonschutzplanken der Autobahnmitte. Auf der linken Spur kam der Wagen zum Stillstand. Die Fahrerin konnte sich selbst aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreien. Sie wurde vom eintreffenden Notarzt untersucht und kam mit dem Schrecken davon. Die Berufsfeuerwehr sicherte die Einsatzstelle während der Unfallaufnahme ab und stellte den Brandschutz sicher. Im Anschluss wurde der verunfallte PKW mit Hilfe von Verschiebewagen von der Feuerwehr auf den Seitenstreifen transportiert.

Text: Feuerwehr Landkreis Leer
Foto: Feuerwehr Landkreis Leer
Grillhütte am See in Vollbrand
Rhaude, Lk. Leer (Nds), 25.11.2018
Die Feuerwehren aus Rhaude und Westrhauderfehn rückten am Sonntagnachmittag zu einem Feuer an einen See in der Nähe der Osterhörner Straße aus. Dort war eine Grillhütte in Brand geraten.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Holzhütte bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte konnten die Flammen jedoch schnell unter Kontrolle bringen und eine weitere Brandausbreitung auf umliegende Vegetation verhindern. Nach rund einer halben Stunde war das Feuer dann gelöscht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Augenscheinlich ist aber davon auszugehen, dass der Brand nicht vorsätzlich entstanden ist.

Text: Polizeipräsidium Mainz
Foto: Polizeipräsidium Mainz
Rettungswagens blockiert
Mainz (NRW), 25.11.2018
Am Nachmittag ist es in der Mainzer Wallstraße zu einem dringenden Einsatz eines RTW des ASB Mainz gekommen. Eine Person mit akutem Herzinfakt ist durch die Rettungskräfte und einen Notarzt behandelt und soweit stabilisiert worden, dass er in die Notaufnahme gebracht werden sollte. Bei der Ausfahrt aus dem dortigen Parkhaus muss der Rettungswagen jedoch etwas rangiert werden. Genau in diesem Moment stellt ein Taxifahrer sein Taxi hinter diesem ab und ließ seinen Fahrgast aussteigen. Trotz Aufforderung der Rettungskräfte und Hinweis auf den Notfalleinsatz ließ sich der Taxifahrer davon nicht beeindrucken. Nachdem er seinen gehbehinderten Fahrgast ohne große Eile abkassiert, dessen Rollator aus dem Kofferraum entladen und diesen fahrbereit gemacht hatte, vergingen ca. 5 bis 8 Minuten, ferner soll der Fahrer des Taxis ignorant gelächelt haben. Die medizinische Notfallbetreuung des Patienten war während dieser Zeit sichergestellt. Jedoch ist hier kostbare Zeit verstrichen, bis der Patient im Krankenhaus vollumfänglich behandelt werden konnte. Das Fahrzeug-Kennzeichen des Taxis ist der Mainzer Polizei bekannt. Eine Nötigung kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft werden. Ob sich der Taxifahrer auch wegen "Unterlassenen Hilfeleistung" oder einer "Schweren Körperverletzung durch Unterlassen" strafbar gemacht haben könnte, werden die nun folgenden Ermittlungen zeigen.

Text: Polizeiinspektion Neustadt/Weinstraße
Foto: Polizeiinspektion Neustadt/Weinstraße
Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen
Neustadt/Weinstraße (RP), 25.11.2018
Zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen kam es am Sonntagmorgen, als eine 19-jährige Frau aus Speyer von Königsbach Richtung Deidesheim wollte. Beim Abbiegen nach links von der K21 auf die L 516 übersah sie die von rechts kommende 51-jährige Frau aus Neustadt, so dass es zum Zusammenstoß kam. Die 51-Jährige zog sich Verletzungen an Hand und Rücken zu, die 19-Jährige war augenscheinlich unverletzt. Beide wurden jedoch vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Text: Polizei Minden-Lübbecke
Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Auto prallt gegen Baum
Lübbecke-Stockhausen (NRW), 25.11.2018
Ein 28-jähriger Autofahrer ist am späten Freitagabend in Stockhausen mit seinem Pkw von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der 28-Jährige wurde kurz vor 12:00 h auf der Straße "Am Esch" in Richtung Alswede unterwegs. Unmittelbar vor der Kreuzung Gestringer Straße/Blasheimer Straße kam der Wagen in einer leichten Kurve nach rechts auf den Grünstreifen und prallte anschließend frontal gegen den Baum. Der Verdacht, dass der Fahrer in seinem Pkw eingeklemmt sein könnte, bestätigte sich nicht. Zudem war der Mann ansprechbar. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr zur Einsatzstelle ausgerückt.

Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft
Gasgeruch in Wohn- und Geschäftshaus
Laatzen, Region Hannover (Nds), 25.11.2018
Ein Anwohner in Alt Laatzen am Sonntagabend gegen 20:25 h. Mit vier Fahrzeugen rückten die Laatzener Ortsfeuerwehr daraufhin zur Hildesheimer Straße aus. Vorsorglich wurde die Straße Richtung Süden kurzzeitig gesperrt. Ein Trupp unter Atemschutzgerät betrat daraufhin das Gebäude und suchte in mehreren Etagen nach der Ursache des Gasgeruchs. Der Trupp kehrte nach wenigen Minuten ohne Erkenntnisse zurück, auch die Messgeräte zeigten keine Auffälligkeiten. Gegen 20:45 h wurde die Sperrung der Hildesheimer Straße aufgehoben. Polizei, Feuerwehr und Rettungswagen rückten wieder ein. Am Sonntagnachmittag gegen 17:10 h waren schon zwei Fahrzeuge der Ortsfeuerwehr Laatzen zu einem vermeintlichen Fahrzeugbrand auf die BAB 7 ausgerückt. Vor Ort brannte allerdings kein PKW, es war nur zu einem leichten Auffahrunfall gekommen. Gegen 18:00 h waren alle 15 Feuerwehrkräfte wieder eingerückt.
Gelenkbus brennt vollständig aus
Evendorf, Lk. Harburg (Nds), 25.11.2018
Am Sonntagmittag ist ein Gelenkbus auf der Abfahrt Evendorf vollständig ausgebrannt. Da sich der Bus auf einer Überführungsfahrt befand, waren außer dem Fahrer, keine weiteren Personen im Fahrzeug. Der Bus fuhr auf der BAB 7, auf dem Weg nach Schleswig-Holstein. Nach Angaben des Busfahrers hat es ca. 1,5 km vor der Anschlussstelle Evendorf einen Knall gegeben. Er steuerte sein Fahrzeug noch bis auf die Abfahrt Evendorf. Als er die Abfahrt erreicht hatte, schlugen schon die ersten Flammen aus dem Motorraum. Er konnte den Bus unverletzt verlassen und nur seine persönlichen Sachen mitnehmen.
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Text: Polizei Münster
Foto: Polizei Münster
Nach Unfall geflüchtet und ein zweites Mal verunglückt
Münster (NRW), 25.11.2018
In der Nacht auf Sonntag wartete ein Taxi an der Kreuzung Eisenbahnstraße / Wolbecker Straße vor der Ampel, als ein schwarzer Pkw BMW auf das Taxi auffuhr. Der 49-jährige Taxifahrer stieg ebenso aus wie der 47-jährige Fahrer des BMW. Der BMW-Fahrer entschuldigte sich kurz. Als der Taxifahrer die Polizei über den Unfall informierte, stieg der BMW-Fahrer in sein Fahrzeug und flüchtete in die Wolbecker Straße. Der Taxifahrer verfolgte das flüchtige Fahrzeug die Wolbecker Straße auswärts. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit des BMW verlor der Taxifahrer das Fahrzeug ebenso aus den Augen wie der folgende Streifenwagen. Polizisten entdeckten den verunfallten BMW kurz vor Telgte auf einem Feld an der dortigen Wolbecker Straße. Offensichtlich hatte der Fahrer ausgangs einer Kurve die Gewalt über das Fahrzeug verloren und sich mehrfach mit seinem BMW überschlagen. Polizisten retteten den noch im völlig zerstörten Fahrzeug sitzenden Fahrer und versorgten den Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.

Text: Feuerwehr Landkreis Leer
Foto: Feuerwehr Landkreis Leer
Feuer zerstört landwirtschaftliches Gebäude
Weenermoor, Lk. Leer (Nds), 25.11.2018
70 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Weenermoor, Weener und Holthusen kämpften am Sonntagmorgen gegen einen Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude an der Weenermoorer Straße. Die Bewohner hatten den Brand rechtzeitig bemerkt und konnten das Gebäude verlassen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Scheune bereits in Vollbrand. Ein Innenangriff war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr möglich. Die Feuerwehr baute mehrere Löschangriffe von außen auf. Zeitgleich wurde die Wasserversorgung über eine längere Wegstrecke sichergestellt. Im Einsatzverlauf griff das Feuer auch auf das Obergeschoss des Wohnhauses über, sodass der Brand das gesamte Gebäude zerstörte. Durch den Logistikzug der Kreisfeuerwehr Leer wurden die Einsatzkräfte vor Ort versorgt. Die Nachlöscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin. Das Gebäude wurde nach Abschluss der Löschmaßnahmen durch die Polizei beschlagnahmt.

Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Feuerwehr Bremerhaven
Zwei Brandeinsätze am Sonntagmorgen
Bremerhaven (HB), 25.11.2018
Am Sonntagmorgen gegen 07:30 h wurde die Feuerwehr Bremerhaven zu einem Feuer in die Taxusstraße gerufen. Als die Einsatzkräfte dort eintrafen, brannte ein ca. 60 m² großes Gartenhaus in voller Ausdehnung. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mithilfe mehrerer Trupps unter Atemschutz. Aufgrund der schlechten Erreichbarkeit des nächsten Hydranten wurden ein spezieller Fachzug der Freiwilligen Feuerwehr Lehe und ein Sonderlöschfahrzeug nachgefordert.
Noch während der Löscharbeiten musste der 2. Löschzug zu einem alarmierendem Rauchmelder in die Wurster Straße ausrücken. Dort sorgte angebranntes Essen für eine verqualmte Wohnung. Der Mieter der Wohnung konnte von der Feuerwehr gerettet werden und wurde anschließend medizinisch versorgt.
Feuer an Seevetaler Schulen
Seevetal. Lk. Harburg (Nds), 24.11.2018
Gleich zwei Brandeinsätze mussten mehrere Feuerwehren der Gemeinde Seevetal am Samstagabend an Schulen in der Gemeinde Seevetal absolvieren. In Meckelfeld brannte an der Oberschule ein Lehrerzimmer, in Horst geriet an der Hauswand eines Nebengebäudes eine Mülltonne in Brand. In beiden Fällen gelang es der Feuerwehr, einen weitaus höheren Schaden zu verhindern.
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Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Bundespolizeiinspektion Hamburg,
Betrunkenen aus Stahlkonstruktion am Hauptbahnhof gerettet
Hamburg (HH), 24.11.2018
"Eine Person ist in die Stahlkonstruktion des Hauptbahnhofes geklettert" lautete die Meldung, die die Feuerwehr Hamburg am Samstagmorgen erhielt. Daraufhin wurden ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, der Führungsdienst, Rettungs- und Notarztwagen und die Höhenretter der Feuerwehr Hamburg zum Hauptbahnhof alarmiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen war klar: Ein Mann war in die Stahlkonstruktion über dem Südsteg im Bereich des Ausgangs zur Mönckebergstraße geklettert und saß dort ruhig auf einem der Träger. Man nahm Kontakt zu der Person auf und die Sperrung und Stromlosschaltung des Gleises 14 wurde veranlasst. Nachdem die Höhenretter eingetroffen waren, bereiteten sich diese auf die Rettung des Mannes vor und begaben sich anschließend mithilfe einer Steckleiter und spezieller Seiltechnik in Richtung des Stahlträgers mit dem Mann. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.

Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft
Zwei Einsätze am Wochenende
Laatzen, Region Hannover (Nds), 24.11.2018
Am Freitagabend gegen 19:25 h meldete eine Bewohnerin starke Rauchentwicklung vom Dach eines Hochhauses in der Albert-Schweitzer-Straße. Als die ersten Fahrzeuge zusammen mit der Polizei eintrafen, konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Es trat nur Dampf aus der Heizung aus.
Am Sonnabend gegen 14:50 h meldeten Bewohner eines Reihenhauses im Rethener Wohngebiet Zum Holzfeld Gasgeruch im Keller. Mit fünf Fahrzeugen rückten die Feuerwehren aus Rethen und Laatzen aus. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle standen beide Bewohner vor dem Haus. Mit den Messgeräten der Feuerwehr konnten keine Gaskonzentrationen festgestellt werden. Vermutlich waren Gerüche des Abwasserkanals in den Keller gezogen. Vorsorglich wurde der Energieversorger zur Einsatzstelle beordert.
WAPO unterstützt INTERPOL-Aktion
Bremen (HB), 24.11.2018
Im Zeitraum vom 01.10.18 bis 31.10.18 fand unter dem Namen "30 days at sea" eine durch INTERPOL geführte weltweite Operation zur Bekämpfung von Meeresumweltdelikten statt. Auch die Wasserschutzpolizei Bremen hat sich an der Aktion beteiligt.
Insgesamt waren 276 Behörden aus 58 Ländern beteiligt. In Deutschland nahmen insbesondere die spezialisierten Umweltermittler der Wasserschutzpolizeien der Küstenländer Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen teil.
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Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Foto: Polizeiinspektion Hildesheim
Unfall mit drei Beteiligten
Hildesheim (Nds), 24.11.2018
Um 07:20 h ereignete sich in der Kardinal-Bertram-Straße Ecke Langer Hagen in Hildesheim ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw. Ein Fahrzeugführer wurde dabei verletzt. Eine 20-jährige Frau bog mit ihrem VW Lupo vom Langen Hagen nach links in die Kardinal-Bertram-Straße. Dabei missachtete sie die Vorfahrt eines 35-Jährigen, der mit einem Mercedes die Kardinal-Bertram-Straße in Richtung Pfaffenstieg befuhr. Es kam zu einer Kollision, wobei der Daimler in den hinteren linken Bereich des VW fuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW herumgeschleudert und prallte letztlich frontal in den Audi einer 24-Jährigen, die die Kardinal-Bertram-Straße hinter dem Mercedes befuhr. Bei dem Unfall wurde der 35-Jährige verletzt. Der Mann wurde mit einem Rettungswagen in ein Hildesheimer Krankenhaus verbracht.

Text: Polizeiinspektion Celle
Foto: Polizeiinspektion Celle
Schwerer Unfall auf der Panzerringstraße
Hoope, Lk. Celle (Nds), 24.11.2018
In den Morgenstunden ereignete sich ein Verkehrsunfall mit sechs verletzten Personen auf der Panzerringstraße des Truppenübungsplatzes Bergen. Ein mit drei niederländischen Soldaten besetzter 4-Rad-Panzerspähwagen fuhr unter taktischen Bedingungen aus Richtung Soltau kommend in Richtung Hörsten. Der unbeleuchtete Panzerspähwagen kollidierte um 06:50 h mit einem entgegenkommenden Unimog der Bundeswehr, der an der Kreuzung in Höhe des Abzweiges Hoope nach links in Richtung der Schießbahn 1 abbog. Auch der Unimog war mit drei Personen besetzt. Durch den Frontalzusammenstoß wurde der Fahrzeugführer des Unimog eingeklemmt. Dieser musste von der Feuerwehr mit technischem Gerät aus seinem Fahrzeug befreit werden. Auch der Fahrer des Panzerspähwagens musste von den Rettungskräften gerettet werden. Zwei Rettungshubschrauber flogen die Schwerverletzten zu unterschiedlichen Kliniken nach Hannover. Die leicht verletzten Insassen aus dem Unimog und dem Panzerspähwagen wurden zum AKH gebracht.

Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Foto: Polizeiinspektion Rotenburg
54-Jährige bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Elsdorf, Lk. Rotenburg (Nds), 24.11.2018
Bei einem Verkehrsunfall auf der L 131 zwischen Elsdorf und Abbendorf ist am Dienstagmorgen eine 54-jährige Autofahrerin aus der Samtgemeinde Tarmstedt schwer verletzt worden. Die Frau war gegen 08:45 h mit ihrem Kleinwagen in Richtung Abbendorf unterwegs. In Höhe einer leichten Linkskurve kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet hier auf den Grünstreifen. Bei dem Versuch gegenzulenken, verlor sie die Kontrolle über den Pkw und schleuderte über die Fahrbahn gegen einen Straßenbaum. Durch die Kollision wurde die Frau schwer verletzt. Sie musste durch die Freiwillige Feuerwehr Elsdorf auf dem Fahrzeug befreit werden. Anschließend kam die Fahrerin mit schweren Kopfverletzungen in das Rotenburger Diakonieklinikum.

Text: Polizeikommissariat Bad Lauterberg
Foto: Polizeikommissariat Bad Lauterberg
Fahranfänger überschlägt sich mit Pkw
Bad Lauterberg, Lk. Göttingen (Nds), 24.11.2018
Am Mittwoch Nachmittag befährt ein 16-jähriger Fahranfänger aus der Gemeinde Hohenstein mit seinem 45 km/h Mini-Auto die L 603 aus Walkenried kommend in Fahrtrichtung Neuhof. Auf einer abschüssigen Geraden im Bereich Klosterberg, kommt er nach rechts auf das Bankett. Beim Versuch gegenzulenken, stellt sich das Fahrzeug quer, wodurch es sich überschlägt und auf der Seite zum Liegen kommt. Er wird leicht verletzt und zur genauen Untersuchung einem Krankenhaus zugeführt. Betriebsflüssigkeiten wurden durch eine beauftragte Firma fachmännisch beseitigt. Die Straße war für einen Zeitraum von einer Stunde voll gesperrt und drei Stunden nur halbseitig befahrbar

Text: Marc Henkel
Foto: Marc Henkel
Funkenflug aus Schornstein
Nienburg, Lk. Nienburg (Nds), 24.11.2018
Ein Hausbewohner in der Mindener Landstraße hatte am Samstagnachmittag beim Anfeuern seines Kamins festgestellt, dass Glut auf die Feuerstelle fiel und dichter Qualm aus der Schornsteinmüdung drang. Da der Bewohner einen Schornsteinbrand vermutete, alarmierte dieser die Feuerwehr. Die Feuerwehr, die mit drei vier Fahrzeugen schnell am Einsatzort eintraf, verschaffte sich zunächst einen Überblick und nahm über die Drehleiter ein Kehrgerät zur Schornsteinreinigung vor. Zeitgleich überwachten Einsatzkräfte alle Etagen entlang des Schornsteines, um eventuelle Durchbrände frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen. Im Kellergeschoss fingen Einsatzkräfte mit geeigneten Auffangbehältnissen das Kehrgut auf. Während die Feuerwehr die ersten Maßnahmen durchführte, traf der ebenfalls informierte Schornsteinfeger an der Einsatzstelle ein. Nach einer Stunde konnte die 20 Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.

Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Symbol
Verkehrsunfall mit Rettungswagen und Pkw
Bremerhaven (HB), 24.11.2018
Der Integrierten Regionalleitstelle Unterweser-Elbe Bremerhaven wurde am um 14:50 h ein Verkehrsunfall mit der Beteiligung eines Rettungswagen und einem Pkw auf der Kreuzung Wurster Straße, Ecke Liebig Straße in Bremerhaven gemeldet. Die Erkundung vorort ergab, dass zu einem Unfall zwischen einem RTW und einem Pkw an der Kreuzung gekommen war. Der RTW befand sich in einer Alarmfahrt mit Notarztbegleitung, um einem Patienten unter Sondersignalen in ein Bremerhavener Krankenhaus zu transportieren, hierbei kam es zu einem Unfall. Es wurde bei dem Unfall ein Mitarbeiter der Feuerwehr leicht verletzt.
Der Patient des verunfallten Rettungswagen wurde durch einen zum Unfall beorderten Rettungswagen übernommen und unter Notarztbegleitung zum Zielkrankenhaus weitertransportiert. Der leicht verletzte Mitarbeiter wurde mittels eines weiteren Rettungswagens in ein Bremerhavener Krankenhaus gebracht. Weiterhin wurde ein Transport für einen zweiten Mitarbeiter der Feuerwehr zur Kontrolle in ein Bremerhavener Krankhaus durch einen Rettungswagen durchgeführt. Insgesamt waren an den Einsatz drei Rettungswagen, eine Einsatzleiter der Feuerwehr und ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst beteiligt.

Text: Polizeiinspektion Cuxhaven
Foto: Polizeiinspektion Cuxhaven
Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 27
Cuxhaven, Lk. Cuxhaven (Nds), 23.11.2018
Am späten Nachmittag gegen 16:44 h kam es auf der BAB 27 zwischen Bremerhaven-Geestemünde und Bremerhaven-Zentrum zu einem schweren Unfall, wobei die Richtungsfahrbahn Cuxhaven über eine Stunde voll gesperrt werden musste. Eine 18-jährige Cuxhavenerin und ihr ebenfalls 18-jähriger Beifahrer befuhren mit ihrem Mini Cooper die BAB 27 in Richtung Cuxhaven. Kurz nach der AS Bremerhaven-Geestemünde staute sich der Verkehr aufgrund der Einfädelung zur Baustelle Moorbrücke. Trotz vorheriger Stauwarnschilder, Ortskenntnis und der eingeschalteten Warnblinkanlage anderer Verkehrsteilnehmer fuhr die 18-Jährige mit hoher Geschwindigkeit fast ungebremst auf einen vor ihr, im tockenden Verkehr fahrenden, 50-jährigen Bremerhavener mit seinem VW Tiguan auf. Bei dem Aufprall wurden die beiden 18-Jährigen schwer verletzt. Die ebenfalls im Stau stehenden Ersthelfer retteten die beiden aus dem Mini Cooper, der bereits anfing, sich zu entzünden. Kurz nachdem die beiden aus dem Mini gerettet waren, stand der Pkw im Vollbrand. Der 50-Jährige wurde bei dem Aufprall leicht verletzt. Alle wurden in verschiedene Krankenhäuser in Bremerhaven eingeliefert. Die Berufsfeuerwehr Bremerhaven war mit etlichen Einsatzfahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort. Besonderer Dank gilt den Ersthelfern, ohne deren beherztes und schnelles Eingreifen dieser Unfall sehr viel schlimmer hätte enden können.

Text: Jens Führer
Foto: Jens Führer
Mehrere Brände in Innenstadt
Walsrode, Lk. Heidekreis (Nds), 23.11.2018
In der Nacht zum Freitag brannte es gleich mehrfach in der Stadt Walsrode. Erst wurde gegen 23:30 h ein Kleinbrand im Hilperdingerweg gemeldet, dort brannten Laub sowie eine hölzerne Sichtschutzwand. Parallel ging ein weiterer Notruf ein, hinter einem Restaurant brannten mehrere Müllcontainer, sie standen in Vollbrand. Nur wenige Meter weiter brannten hinter einem Kaufhaus ebenfalls ein Müllcontainer sowie Holzpaletten in voller Ausdehnung, die Flammen hatten bereits auf das Dachholz übergegriffen.
Unter Atemschutz wurden die Feuer an allen Einsatzstellen bekämpft und abgelöscht. Da Rauch in das Kaufhaus zog, löste dort auch noch die Brandmeldeanlage aus. Nach dem Eintreffen des Betreibers wurde das Gebäude mittels Überdrucklüfter rauchfrei gemacht. Nach einer Kontrolle der Einsatzorte mit der Wärmebildkamera rückten die Kräfte nach 90 Minuten ein.

Text: Polizeipräsidium Westpfalz
Foto: Polizeipräsidium Westpfalz
Verkehrsunfall mit drei leichtverletzten Personen
Otterbach (RP), 23.11.2018
Am Freitag gegen 06:50 h ereignete sich auf der Landesstraße 389 zwischen Otterbach und Otterberg ein Verkehrsunfall mit drei leichtverletzten Personen. Der 38-jährige Unfallverursacher aus Nußbach befuhr mit seinem Fahrzeug die Landesstraße in Richtung Otterbach. Als er nach links in die Landesstraße 387, Richtung Erlenbach abbiegen wollte, übersah er das entgegenkommende Fahrzeug eines 45-jährigen Mannes aus Kaiserslautern, sodass es zum Zusammenstoß kam. Der Unfallverursacher sowie der 45-Jährige und dessen Beifahrer zogen sich hierbei leichte Verletzungen zu.

Text: Polizeipräsidium Westpfalz
Foto: Polizeipräsidium Westpfalz
Brennender VW Bus
Kaiserslautern (RP), 23.11.2018
Am Freitagabend gegen 19:15 h meldeten mehrere Bürger, dass ein brennender VW Bus auf der Brücke der Berliner Straße, Höhe Einmündung Alte Brücke, stehen würde. Die eintreffende Berufsfeuerwehr Kaiserslautern konnte das komplett ausgebrannte Fahrzeug rasch löschen. Die 30-jährige Fahrerin aus Kaiserslautern teilte gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten mit, dass sie plötzlich einen seltsamen Geruch wahrnahm und sofort darauf der rückwärtige Bereich ihres Fahrzeuges in Flammen stand. Sie konnte dann zusammen mit ihrem Sohn das Fahrzeug unverletzt verlassen. Durch die starke Hitzeentwicklung wurden auch Teile der Fahrbahn in Mitleidenschaft gezogen.

Text: Polizei Düren
Foto: Polizei Düren
Frontalzusammenstoß bei Überholmanöver
Düren (NRW), 23.11.2018
Zwei leicht verletzte Autofahrer sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalles, der sich Freitagmorgen zwischen Arnoldsweiler und Merzenich ereignete. Gegen 07:40 h war ein 51-Jähriger mit seinem Wagen auf der L 257 vom Kreisverkehr an der AS aus in Richtung Arnoldsweiler unterwegs. Ein 31-Jähriger kam aus der Gegenrichtung, vor ihm fuhr ein Lkw, den er überholen wollte. Dazu ließ er erst ein Fahrzeug des Gegenverkehrs passieren und setzte dann zum Überholen an. Dabei übersah er jedoch ein weiteres, entgegenkommendes Fahrzeug. Der 31-Jährige versuchte noch nach links in Richtung Feld auszuweichen, konnte aber den Zusammenstoß nicht verhindern. Das Auto des Düreners überschlug sich in der Folge und blieb im angrenzenden Feld liegen. Er konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen. Beide Autofahrer wurden mit RTW in umliegende Krankenhäuser gebracht, die sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten.

Text: Polizeipräsidium Westpfalz
Foto: Polizeipräsidium Westpfalz
Drei Verletzte
Otterberg - Otterbach (RP), 23.11.2018
Auf der Landstraße zwischen Otterbach und Otterberg hat sich am Freitagmorgen ein Unfall ereignet, bei dem drei Menschen verletzt wurden. Ein 38-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Wagen von Otterberg kommend in Richtung Otterbach. An der Einmündung nach Erlenbach wollte der Mann links abbiegen. Hierbei achtete er nicht auf den entgegenkommenden, geradeaus fahrenden Pkw eines 45-Jährigen. Die Fahrzeuge kollidierten. Mit leichten Verletzungen wurden der 45-Jährige und sein 19-jähriger Beifahrer sowie der verletzte Unfallverursacher in Krankenhäuser gebracht. Die Straße nach Erlenbach war für etwa zwei Stunden gesperrt.
Zwei 9-jährige Mädchen bei Unfall schwer verletzt
Jork, Lk. Stade (Nds), 23.11.2018
Am Abend kam es gegen kurz vor 18:00 h in der Straße Osterjork zu einem schweren Unfall, bei dem zwei 9-jährige Kinder schwere Verletzungen erlitten.
Die beiden Mädchen wollten die L 140 in Höhe der Haus-Nr. 146a die Straße von links nach rechts überqueren und übersahen dabei offenbar eine 73-jährige Fahrerin eines Mercedes aus Jork, die aus Richtung Königreich in Richtung Jork auf der Landesstraße 140 unterwegs war.
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Text: Polizeiinspektion Neustadt/Weinstraße
Foto: Polizeiinspektion Neustadt/Weinstraße
Verkehrsunfall durch blendende Sonne
Neustadt/Weinstraße (RP), 23.11.2018
Am Freitag wurde der Polizei gegen 09:30 h ein Unfall mit einem umgekippten Pkw und einer eingeklemmten Person gemeldet, Feuerwehr und Rettungsdienst kamen ebenfalls an die Unfallstelle. Der Unfallfahrer schaffte es sich aus seinem Fahrzeug zu befreien. Er erlitt keine Verletzungen. Was war passiert. Der 25 Jahre alte Fahrer fuhr in Neustadt Weinstraße, Ortsteil Diedesfeld, die Kreuzstraße entlang. Plötzlich streifte er das Heck eines geparkten Pkw, wodurch sein Fahrzeug auf die Fahrerseite geschleudert wurde. Dieses dürfte dem speziellen Umstand zu verdanken sein, dass der Pkw mit seinem Vorderrad auf der Beifahrerseite auf das Hinterrad des geparkten Pkw ungebremst auffuhr und durch die dadurch entstandene Energie in der Fahrzeugfederung. Der Fahrer gibt an, dass ihn die tief stehende Sonne so geblendet habe, dass er den Seitenabstand zu den geparkten Pkw nicht mehr richtig einschätzen konnte.
Dachstuhlbrand
Pattensen, Region Hannover (Nds), 23.11.2018
Am Freitag gegen 13:30 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Pattensen zu einer Rauchentwicklung in der Straße „Vor dem Steintor“ alarmiert. Bereits auf der Anfahrt des ersten Einsatzfahrzeuges war zu erkennen, wie dunkler Rauch aus dem Dachstuhl eines zweieinhalbgeschossigen Gebäudes drang, in welchem dauerhaft sechs Personen im betreuten Wohnen untergebracht sind. Durch eine veranlasste Alarmstufenerhöhung wurden alle Feuerwehren im Stadtgebiet Pattensen zur Einsatzstelle gerufen.
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Text: Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland
Foto: Symbol
Kohlenmonoxidvergiftung durch Heizstrahler in Garage
Westerstedt, Lk. Ammerland (Nds), 23.11.2018
Im Rahmen einer Tupperparty wurde in einer geschlossenen Garage während der Veranstaltung ein Gasheizpilz eingesetzt. Die 15 anwesenden Personen klagten nach einiger Zeit über Kopfschmerzen und Übelkeit. Vorsorglich wurden die Feuerwehr und der Rettungdienst in Kenntnis gesetzt. Offensichtlich kam es durch den Einsatz des Gasheizpilzes in dem geschlossen Raum zu einem erhöhten Kohlenmonoxidgehalt in der Umgebungsluft. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Garage bereits gelüftet. Durch die Feuerwehr konnten keine erhöhten Werte mehr festgestellt werden. Die Teilnehmerinnen der Tupperparty wurden vorsorglich durch Ammerländer Rettungsdienste in die Ammerlandklinik und die St. Marienstift Friesoythe verbracht. Zum Teil konnten leicht erhöhte Werte im Blut festgestellt werden, die aber nicht lebensbedrohend waren. Die Patientinnen konnten die Krankenhäuser am Folgetag wieder verlassen. In diesem Zusammenhang wird nochmals auf das Risiko des Einsatzes dieser Heizstrahler in geschlossenen Räumen hingewiesen.

Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Foto: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Auto fährt gegen Wand
Zetel, Lk. Friesland (Nds), 23.11.2018
Am Freitagmorgen erhielt die Polizei gegen kurz nach 08:00 h Kenntnis von einem Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße. Dort fuhr ein Pkw gegen eine Hauswand und der Fahrzeugführer war zunächst zu Fuß geflüchtet. Ein vor Ort anwesender Zeuge konnte die flüchtende Person festhalten. Bei der festgehaltenen Person handelte es sich um einen 13-jährigen Jungen, der das verunfallte Fahrzeug offenbar geführt hat.
Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten außerdem fest, dass das verunfallte Fahrzeug kurz zuvor bei einem Einbruch in einen Kindergarten in der Rahlinger Straße in Varel entwendet wurde.

Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Feuerwehr Bremerhaven
Pkw verunfallt auf der BAB 27 und fängt Feuer
Bremerhaven (HB), 23.11.2018
Die Feuerwehr Bremerhaven wurde gegen 17:00 h zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 27 in Fahrtrichtung Cuxhaven zwischen den Anschlussstellen Geestemünde und Mitte alarmiert. Aufgrund eines Auffahrunfalls auf dem linken Seitenstreifen wurden insgesamt drei Personen verletzt. Ein Fahrzeug fing unmittelbar darauf an zu brennen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren bereits alle Unfallbeteiligten aus ihren Fahrzeugen und konnten somit medizinisch behandelt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert werden.
Das Feuer am Pkw wurde gelöscht und ausgelaufene Betriebsstoffe der Unfallfahrzeuge wurden aufgenommen.

Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Foto: Polizeiinspektion Rotenburg
Fehler beim Überholen
Eversen, Lk. Rotenburg (Nds), 22.11.2018
Am Donnerstagvormittag ist ein 45-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 215 zwischen der Kreisgrenze und Eversen verletzt worden. Der Mann war gegen 09:30 h mit seinem Audi in Richtung Rotenburg unterwegs. Kurz vor Eversen wollte er vor einer Kurve einen Sattelzug überholen. Als er dabei unerwartet Gegenverkehr erblickte, versuchte der Mann zügig vor den Sattelzug einzuscheren. Dabei verlor der 45-Jährige die Kontrolle über seinen Audi und schleuderte von der Fahrbahn. Im Seitenraum kollidierte der Wagen mit vier Straßenbäumen. Trotzdem erlitt der Mann wohl nur leichte Verletzungen. Er wurde im Rettungswagen in das Rotenburger Diakonieklinikum gebracht. An dem Unfallwagen entstand ein Totalschaden.

Text: Polizeikommissariat Holzminden
Foto: Polizeikommissariat Holzminden
Alkoholisierter Fahranfänger verursacht Baumunfall
Klein Hilligsfeld, Lk. Holzminden (Nds), 22.11.2018
In Klein Hilligsfeld kam es am Donnerstagmorgen zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Gegen 03:15 h wurde eine Anwohnerin durch einen lauten Knall geweckt. Die 27-Jährige begab sich vor ihr Wohnhaus am Eichbergblick und stellte dort einen verunfallten Pkw fest. Die Frau alarmierte daraufhin die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten am Unfallort, stellten sie fest, dass ein Pkw mit einem Baum frontal kollidiert war. Der Baum war entwurzelt. Personen befanden sich nicht mehr in dem stark beschädigten Fahrzeug. die drei Insassen (19 und 20 Jahre aus Hameln) hatten den Mazda selbstständig verlassen können. Der 19-Jährige gab sich gegenüber den Polizeibeamten als Fahrzeugführer zu erkennen. Zum Unfallhergang machte er keine Angaben. Da der junge Mann augenscheinlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm ein freiwilliger Alcotest angeboten. Der Test bestätigte den Verdacht. Der 19-Jährige wurde zwecks Entnahme einer Blutprobe durch einen Arzt, zur Dienststelle nach Hameln transportiert. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Der Mann darf bis auf Weiteres keine fahrerlaubnispflichten Fahrzeuge mehr führen. Da die beiden Mitfahrer angaben, leicht verletzt zu sein, wurde gegen den 19-Jährigen zusätzlich zu der Straßenverkehrsgefährdung ein weiteres Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
Auf dem Rücksitz des verunfallten Mazda wurde während der Unfallaufnahme durch Polizeibeamte ein Tütchen mit Betäubungsmittelanhaftungen aufgefunden. Aufgrund der Auffindesituation wurde es einem der Mitfahrer zugeordnet. Gegen den 20-Jährigen wurde ebenfalls ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Fahrzeugführer zusätzlich zum Alkohol auch unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stand, wird sein Blut zusätzlich darauf untersucht werden.

Text: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Foto: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Schweres Gerät bei Brandermittlung
Wietzen, Lk. Nienburg (Nds), 22.11.2018
Nach dem Brand auf dem Gelände eines Pkw-Händlers in Wietzen am 18.11.18, hat die zuständige Polizei in Hoya am Donnerstagvormittag, den 22.11.18, für die weiteren Ermittlungen Unterstützung von der Zentralen Polizeidirektion (ZPD) Hannover erhalten. Bei dem Feuer waren mehrere Pkw sowie ein großes Schleppdach zerstört bzw. stark beschädigt worden. Um die Brandstelle genauer untersuchen zu können, forderten die Ermittler ein Spezialfahrzeug aus dem Fuhrpark der ZPD an. Mit diesem Unimog-ähnlichen Fahrzeug wurden die verbrannten Fahrzeuge angehoben und umgesetzt sowie Trümmer des Carports umgelagert. Ergebnisse zu den Untersuchungen können noch nicht veröffentlicht werden.

Text: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg
Foto: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg
Lkw-Unfall auf Bundesstraße 65
Bückeburg, Lk. Schaumburg (Nds), 22.11.2018
Recht glimpflich ist um 22:30 h ein Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Lkw mit Anhänger auf der Bundesstraße 65 in Bückeburg, Fahrtrichtung Minden, verlaufen. Nach den bislang geführten Ermittlungen der Polizei Bückeburg ist der 39-jährige Fahrer des Lkw zunächst nach rechts in den unbefestigten Seitenraum geraten und steuerte anschließend zurück auf die zweispurige Fahrbahn, wo das Gespann in die Mittelschutzplanke prallte. Von dort driftete der Lastkraftwagen samt Anhänger wieder über die B 65 in den rechten Seitenraum, wo dieser an einem Stromverteilerkasten schließlich zum Stehen kam.
Die Unfallstrecke verläuft auf der Bundesstraße über eine geschätzte Länge von ca. 400 Metern, wobei der Lkw neben den Schäden an der Leitplanke im Seitenraum Leitpfosten, Büsche und Jungbäume zerstörte. Ob der Stromverteilerkasten ebenfalls beschädigt wurde, ist bislang noch nicht abschließend geklärt. Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt.
22-jähriger Transporterfahrer bei Unfall tödlich verletzt
Neuland, Lk. Stade (Nds), 22.11.2018
Am Nachmittag ist es gegen 14:10 h auf der Kreisstraße 62 zwischen Neuland und Engelschoff zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.
Ein 22-jähriger Fahrer eines VW-LT Transporters aus Himmelpforten war zu der Zeit mit seinem Fahrzeug aus Richtung Engelschoff kommend auf der Dorfstraße in Richtung Neuland unterwegs und auf gerader freier Strecke aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen.
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Text: Polizeiinspektion Göttingen
Foto: Polizeiinspektion Göttingen
Wohnungsbrand in Mehrparteienhaus
Göttingen, Lk. Göttingen (Nds), 22.11.2018
Ein Zimmer geriet im Dachgeschoss des Mehrparteienhauses in Vollbrand. Die Bewohner des Hauses retteten sich noch vor Eintreffen der Berufsfeuerwehr Göttingen nach draußen. Zu Personenschäden kam es nicht. Neben der Berufsfeuerwehr waren noch ein Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug eingesetzt.

Text: Polizei Düren
Foto: Polizei Düren
Pkw überschlägt sich
Langerwehe (NRW), 22.11.2018
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstagmorgen auf der D'horner Straße. Eine 19-Jährige wurde hierbei schwer, ihre 18 Jahre alte Beifahrerin leicht verletzt. Gegen 09:10 h befuhr eine 19-jährige Frau mit ihrem Pkw die D'horner Straße (K 45). Sie kam aus Richtung Merode und war in Fahrtrichtung der B 264 unterwegs, als sie nach rechts von der Fahrbahn abkam und in einen dortigen Grünstreifen geriet. Bei dem Versuch, gegenzulenken, geriet der Wagen außer Kontrolle und fuhr in ein linksseitig gelegenes Feld. Hier überschlug sich das Fahrzeug und blieb schließlich auf der Seite liegen. Die Fahrerin musste später schwer verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Ihre Beifahrerin kam mit leichten Verletzungen davon, sie konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung verlassen.

Text: Polizeiinspektion Lüneburg
Foto: Polizeiinspektion Lüneburg
Lkw-Fahrer kommt von Kreisstraße ab
Dreilingen, Lk. Uelzen (Nds), 22.11.2018
Zu einem abermals tragischen Verkehrsunfall kam es in den frühen Morgenstunden auf der Kreisstraße 9 zwischen den Ortschaften Dreilingen und Bahnsen. Nach derzeitigen Ermittlungen war ein 42 Jahre alter Fahrer eines Mercedes Atego gegen 04:50 h alleinbeteiligt nach links von der Fahrbahn abgekommen, touchierte einen Baum und prallte frontal gegen einen weiteren Straßenbaum. Der 42-Jährige aus Hannover wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und verstarb in der Folge. Maßnahmen des Notarztes verliefen erfolglos.

Text: Polizeiinspektion Göttingen
Foto: Polizeiinspektion Göttingen
Auffahrunfall auf der BAB 7
Göttingen, Lk. Göttingen (Nds), 22.11.2018
Bei dem Auffahrunfall gegen 07:40 h auf der BAB 7 ist ein 60 Jahre alter Autofahrer aus dem Kreis Fulda (Hessen) schwer verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber flog den Mercedesfahrer in eine Klinik nach Kassel. Lebensgefahr besteht aber nach derzeitigem Kenntnisstand nicht. Nach ersten Ermittlungen prallte der 60-Jährige mit seinem Pkw gegen das Heck eines am Ende eines baustellenbedingten Rückstaus anhaltenden Lkw. Warum der 60-Jährige nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte und mit dem Laster kollidierte. konnte noch nicht ermittelt werden. Der Mann wurde bei dem Aufprall nicht in seinem Pkw eingeklemmt. Feuerwehr und Rettungsdienst konnten ihn ohne weitere technische Hilfsmittel aus dem Wagen herausholen.
Zur Beseitigung von Trümmerteilen, für die Bergung der beiden beschädigten Fahrzeuge und auch die Landung des angeforderten Rettungshubschraubers war die A 7 zunächst rund 45 Minuten voll gesperrt.

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Verhalten im Brandfall begünstigt die Löscharbeiten
Hamburg (HH), 21.11.2018
Am Mittwochmittag wurde der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 ein Küchenbrand in der Straße Kroogblöcke im Hamburger Stadtteil Horn gemeldet. In der Wohnung sollten sich laut Angaben des Anrufers zudem noch Personen befinden, woraufhin ein Kräftekontingent für die Alarmstufe "Feuer Menschenleben in Gefahr" an die Einsatzstelle alarmiert wurde. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, fanden sie einen Küchenbrand im zweiten Obergeschoss eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses. Zwei Frauen konnten sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr bereits in Sicherheit bringen. Diese wurden durch Notfallsanitäter und einen Notarzt der Feuerwehr Hamburg rettungsdienstlich versorgt. Das Feuer konnte mit einem C-Rohr schnell abgelöscht werden.
Herausstellen möchten wir das vorbildliche Verhalten der beiden Frauen in der Brandwohnung. Nachdem sie den Brand in der Küche bemerkt hatten, schlossen alle Türen und Fenster in der Brandwohnung, bis auf das Fenster in der Küche sowie die Wohnungseingangstür. Damit verhinderten sie wirksam eine weitere Brand- und Rauchausbreitung in die Wohnung und erleichterten der Feuerwehr den Zugang zur Küche, um dort schnell und effizient löschen zu können. Durch das umsichtige Handeln der beiden Frauen im Zusammenwirken mit dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr Hamburg kam es zu keinem Personenschaden und eine Brandausbreitung wurde verhindert. Alle betroffenen Personen konnten nach einer rettungsdienstlichen Sichtung an der Einsatzstelleverbleiben.
Eingesetzte Kräfte: ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, ein Führungsdienst (B-Dienst), zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt 24 Einsatzkräften.

Text: Polizei Münster
Foto: Polizei Münster
Zwei Schwerverletzte nach Fahrstreifenwechsel
Münster (NRW), 21.11.2018
Zwei Schwerverletzte ist die Bilanz eines Unfalls am Mittwochabend auf der BAB 1 bei Münster. Ein 22-jähriger Münsteraner war mit seinem Ford in Richtung Dortmund auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs. In Höhe der Tank- und Rastanlage Münsterland-West wechselte plötzlich ein Lkw von der rechten auf die mittlere Spur. Der Münsteraner zog seinen Wagen nach links, um dem Lkw auszuweichen und stieß dort mit dem Audi eines 42-jährigen Halterners zusammen.
Beide Autos schleuderten unkontrolliert über die Autobahn, touchierten die Betonmittelwand und der Ford krachte zurück gegen den Lkw. Dessen Fahrer setzte seine Fahrt fort. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen weißen Sattelzug handeln. Rettungskräfte brachten den 42-Jährigen und einen 33-jährigen Beifahrer in dem Ford in Krankenhäuser.

Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Foto: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Zusammenstoß zwischen einem Lkw- und einem Radfahrer
Varel, Lk. Friesland (Nds), 21.11.2018
Am frühen Mittwochmorgen kam es um kurz nach 07:00 h zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 46-Jähriger befuhr mit seinem Sattelzug die B 437, bog von dort nach rechts in die Helmut-Barthel-Straße ab und übersah bei dem Abbiegevorgang einen 60-Jährigen, der zu dieser Zeit auf seinem Fahrrad, auf dem parallel verlaufenden und für beide Richtungen freigegebenen Geh- und Radweg aus entgegenkommender Richtung den Kreuzungsbereich überquerte. Der 60-Jährige wurde von der Zugmaschine erfasst und kam zu Fall.
Durch den Verkehrsunfall erlitt er schwere Verletzungen und wurde zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Es bestand Lebensgefahr.
Zwei Verletzte bei Schneeunfällen
Paderborn (NRW), 21.11.2018
In den höher gelegenen Regionen des Kreises Paderborn hat einsetzender Schneefall am Dienstagnachmittag zu Verkehrsbehinderungen und Verkehrsunfällen geführt. Gegen 14:15 h fuhr eine 18-jährige Nissan-Micra-Fahrerin während eines starken Schneeschauers auf der B 68 von Kleinenberg nach Lichtenau. Auf der schneebedeckten Fahrbahn setzte sie zum Überholen eines Lastwagens an und geriet ins Schleudern. Der Wagen überschlug sich und blieb im linken Straßengraben liegen. Die Fahranfängerin erlitt leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst musste nicht eingesetzt werden.
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Text: Horst Lange
Foto: Horst Lange
Saunbrand im Keller
Northeim, Lk. Northeim (Nds), 20.11.2018
Gegen 17:25 h wurde der Leitstelle ein ausgelöster Rauchmelder gemeldet. Die Ortsfeuerwehr Northeim rückte mit 25 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen aus. Vor Ort stellten die Kräfte eine starke Qualmentwicklung aus dem Keller fest. Es wurden weitere Einsatzkräfte und einen Rettungswagen zum Eigenschutz angefordert. Ein Trupp unter Atemschutz und einem C-Rohr ging durch die Garage in den Keller vor. Ein weiterer Atemschutztrupp begab sich mit einem C-Rohr zum Kellereingang und ging von dort in den Keller. Im Keller brannte eine Sauna. Nachdem die beiden Trupps das Feuer mit Wasser gelöscht hatten, brachte ein weiterer Trupp die verbrannte Holzvertäfelung nach draußen. Die Brandstelle wurde anschließend mit einer Wärmebildkamera nach versteckten Brandnestern kontrolliert. Um den Qualm aus dem Haus zu bekommen wurden die Fenster geöffnet und ein Hochleistungslüfter eingesetzt.

Text: Holger Schmalfuß
Foto: Holger Schmalfuß
Küchenbrand in Anbau
Nordhorn, Graf. Bentheim (Nds), 20.11.2018
Als die Feuerwehr Nordhorn am Montagabend vor 19:00 h an der Einsatzstelle in der Klausheider Flugplatzstraße eintraf, drang bereits dichter Rauch aus dem Anbau eines Hauses. Unter unabhängigem Atemschutz begab sich ein Trupp umgehend in das Gebäude, während weitere Kräfte sich um den Aufbau einer Wasserversorgung kümmerten. In dem Anbau des großen Einfamilienhauses fanden die Einsatzkräfte eine Küche im Vollbrand vor. Personen waren zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr in Gefahr. Die Feuerwehr konnte den Brand in dem relativ kleinen Raum schnell unter Kontrolle bringen. Befürchtungen, wonach auf dem Dach eine Photovoltaikanlage installiert sei, konnten zügig geklärt werden: Es handelte sich lediglich um eine Solarthermieanlage. Nach einer Stunde war das Feuer komplett gelöscht und die Feuerwehr konnte abrücken. Die Feuerwehr Brandlecht musste am Samstag zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in eine Pflegeeinrichtung in die Blanke ausrücken. Für die Auslösung war in diesem Fall heißer Wasserdampf verantwortlich. Ein Rauchwarnmelder in der Maria-Juchacz-Straße sorgte am vergangenen Donnerstag für einen Alarm für die Ortsfeuerwehr Nordhorn. Auch hier war kein Feuer der Grund für die Auslösung, sondern es handelte sich um einen Fehlalarm.

Text: Polizei Minden-Lübbecke
Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Kellerwohnungsbrand eines Mehrfamilienhauses
Minden (NRW), 20.11.2018
Eine Kellerwohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Mainstraße brannte. Ein Brandermittler der Polizei konnte die in der Nacht zu Dienstag ausgebrannte Wohnung bisher nicht genauer in Augenschein nehmen. Zudem konnte der dort lebende 31-jährige Mann noch nicht befragt werden. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches war der Mann offenbar nicht in seiner Kellerwohnung. Eine 38-jährige Bewohnerin wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Klinikum gebracht. Noch in der Nacht mussten die übrigen Bewohner ihre Wohnungen verlassen, da der Rauch in das gesamte Gebäude gezogen war. Ein Übergreifen der Flammen auf andere Teile des Hauses konnten die Einsatzkräfte verhindern. Die Feuerwehr hatte die Polizei konnte gegen 00:30 h die Einsatzstelle übergeben.

Text: Sebastian Hillert
Foto: Lennart Fieguth
Ausgelöste Brandmeldeanlage
Hemmingen, Region Hannover (Nds), 20.11.2018
Am Dienstagabend gegen 23:29 h wurde die Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage (BMA) in einer Flüchtlingsunterkunft an der Heinrich-Hertz-Straße in Hemmingen-Westerfeld gerufen. Da in dem Gebäude viele Menschen leben, wurde die gesamte Stadtfeuerwehr alarmiert, diese rückte mit 70 Kräften und 14 Fahrzeugen an. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging zur Erkundung in das Gebäude vor. Der Grund für den Alarm wurde im dritten Obergeschoss lokalisiert: Das Aufbacken von Brötchen hat die BMA ausgelöst. Nachdem der Bereich belüftet wurde, stellte die Feuerwehr die BMA zurück. Zu dem etwa 30-minütigen Einsatz war neben den Ortsfeuerwehren aus Hemmingen-Westerfeld, Arnum, Devese, Harkenbleck, Hiddestorf/Ohlendorf und Wilkenburg auch die Polizei mit vier Beamten und zwei Fahrzeugen vor Ort.

Text: Feuerwehr Erkrath
Foto: Feuerwehr Erkrath
Wassereinsatz bei den Stadtwerken
Erkrath (NRW), 20.11.2018
Um 07:36 h wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr zu einem Wassereinbruch bei den Stadtwerken Erkrath an der Gruitener Straße alarmiert. Über Nacht waren dort eine große Menge Wasser ausgetreten, der Schaden aber erst am Morgen festgestellt. Bei Eintreffen der Feuerwehr war bereits durch die Stadtwerke der Strom im betroffenen Bereich abgeschaltet und eine Tauchpumpe in Betrieb genommen worden. Da zunächst noch unklar war, welche Räumlichkeiten im Untergeschoss betroffen waren, musste in ersten Schätzungen von rund 4.000 Kubikmetern abzupumpendem Wasser ausgegangen werden. Die Einsatzkräfte förderten mit fünf Pumpen 4.000 Liter Wasser pro Minute aus dem Keller. Insgesamt wurden letztlich etwa 600 Kubikmeter Wasser aus dem Keller gepumpt. Der Einsatz dauerte bis etwa 13:10 h.

Text: Christian Wiethe
Foto: Christian Wiethe
Brand mehrerer Mülltonnen
Hannover (Nds), 20.11.2018
Im Nobelring 44 brannten gegen 00:40 h mehrere Mülltonnen auf einem Abstellplatz. Der Holzverschlag wurde durch die Flammen stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen.

Text: Polizeidirektion Hannover
Foto: Christian Wiethe
Unbekannte setzen Pkw in Brand
Zeugen gesucht!
Hannover (Nds), 20.11.2018
In der Nacht haben unbekannte Täter einen Pkw in einer Tiefgarage an der Straße Roderbruchmarkt (Groß Buchholz) in Brand gesetzt. Nach ersten Erkenntnissen waren zwei Passanten kurz nach Mitternacht auf Qualm sowie Flammenschein aus der Tiefgarage aufmerksam geworden und hatten daraufhin die Rettungskräfte alarmiert. Die Feuerwehr konnte die Flammen an dem Peugeot schnell löschen.
Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen.

Text: Polizeidirektion Hannover
Foto: Christian Wiethe
Wohnwagen durch Feuer zerstört
Zeugen gesucht!
Hannover (Nds), 20.11.2018
In der Nacht wurde einen Wohnwagen an der Pasteurallee (Groß Buchholz) in Brand gesetzt. Ein dahinter geparkter Lkw ist ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden. Nach ersten Erkenntnissen waren Anwohner gegen 03:45 h auf den in Vollbrand stehenden Anhänger am Straßenrand in Höhe der Haltestelle "Fehrsweg" aufmerksam geworden und hatten daraufhin die Feuerwehr gerufen.
Die Feuerwehr konnten ein Übergreifen der Flammen auf einen hinter dem Wohnwagen stehenden Lkw verhindern.
Personen, die Hinweise zum Brand oder möglichen Tätern geben können, wenden sich bitte unter der Rufnummer 0511 109-3217 an das Polizeikommissariat Südstadt.

Text: Horst Lange
Foto: Horst Lange
Haus stark verqualmt
Moringen, Lk. Northeim (Nds), 19.11.2018
Gegen 10:05 h wurde der Leitstelle in einem Einfamilienhaus ein Rauchmelderauslösung gemeldet. Daraufhin wurden die Ortsfeuerwehr Moringen, die Drehleiter aus Northeim mit einem GTLF, sowie ein RTW alarmiert. Das Haus war stark verqualmt, es befand sich keine Person mehr im Haus. Zwei Trupps rüsteten sich mit Atemschutz, mit einem C-Rohr und einem Kohlendioxidlöscher (CO 2) aus und begaben sich in das Haus. Im 1. Obergeschoss fanden sie einen brennenden Stromverteilerkasten. Sofort wurde dieser mit dem Kohlendioxidlöscher abgelöscht. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurden die Fenster geöffnet um das Haus qualmfrei zu machen. Weiterhin wurde an der Haustür ein Hochleistungslüfter aufgestellt. Die Kontrolle mit einer Wärmebildkamera ergab, dass in der Decke bei der Brandstelle und am Dach noch starke Wärme war. Daraufhin wurde im Haus die Decke aufgemacht und von der Drehleiter aus auf dem Dach die Dachziegel entfernt. Im Einsatz waren 23 Feuerwehrleute.

Text: Stefan Kommert
Foto: Stefan Kommert
Waldbrand um Mitternacht
Bienenbüttel, Lk. Uelzen (Nds), 19.11.2018
Um 00:10 h war die Nacht wurde die Feuerwehr zu einem Waldbrand alarmiert. In der Nacht zu Montag brannte an der Ilmenau, gut 10 0m abseits der Straße „Am Bleeken“ eine vom Sturm umgefallene Tanne sowie das angrenzende Unterholz. Auf 50 m² konnte sich das Feuer zunächst unbemerkt ausbreiten, bis ein Passant den Feuerschein wahrnahm und die Einsatzleitstelle in Uelzen über den Notruf alarmierte. Das unwegsame Gelände wurde von der Feuerwehr ausgeleuchtet und das Feuer mit Wasser aus zwei C-Strahlrohren abgelöscht. Brandnester wurden mit einer Wärmebildkamera analysiert und ebenfalls abgelöscht. Die Brandursache ist derzeit unbekannt. Nach 90 Minuten war der nächtliche Einsatz der 16 ehrenamtlichen Kräfte beendet.

Text: Eilbertus Stürenburg jun.
Foto: Feuerwehr Norderney
Brennendes Wespennest
Norderney, Lk. Aurich (Nds), 19.11.2018
Am Montagvormittag um 11:13 h wurde die Freiwillige Feuerwehr auf Norderney unter dem Stichwort „Dachstuhlbrand“ alarmiert. Bei Schweißarbeiten war es an einem Dach eines Appartementhauses zu einer starken Rauchentwicklung gekommen.
Der Dachdecker handelte umgehend und rief die Feuerwehr! Mehrere Feuerwehrfahrzeuge fuhren daraufhin zur Einsatzstelle. Hier wurde die Drehleiter in Stellung gebracht. Das Dach wurde von der Feuerwehr an mehreren Stellen geöffnet. Hier kam auch die Wärmebildkamera der Feuerwehr Norderney zum Einsatz. Die Feuerwehr konnte feststellen, dass ein großes Wespennest unter der Dachhaut durch den Wärmestau begonnen hatte zu brennen. Dies sorgte für die starke Rauchentwicklung. Die Feuerwehr kontrollierte die angrenzenden Bereiche und das Wespennest. Ein offenes Feuer konnte nicht mehr festgestellt werden.
Nach 50 Minuten war der Einsatz in der Feldhausenstraße abgearbeitet.

Text: Feuerwehr Gelsenkirchen
Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen
Gewerbehallenbrand in voller Ausdehnung
Gelsenkirchen (NRW), 19.11.2018
Seit 18:15 h befindet sich die Feuerwehr Gelsenkirchen im Einsatz an der Munscheidstraße. Dort brennt eine 300 qm große Gewerbehalle in voller Ausdehnung. Derzeit läuft ein massiver Löschangriff über zwei Drehleitern und mehrere Strahlrohre. Ein Schaumangriff ist in Vorbereitung. Die Feuerwehr ist mit Einheiten der Wache Altstadt, Buer und Heßler im Einsatz. Zudem wurde Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr Gelsenkirchen ausgelöst. Diese Einheiten befanden sich zum Teil an der Einsatzstelle oder besetzten die Wachen der Berufsfeuerwehr.

Text: Martina Fachmann
Foto: Martina Fachmann
Saunabrand
Neustadt, Region Hannover (Nds), 19.11.2018
Am Montagabend gegen 22:15 h wurde die Feuerwehr zu dem Brand einer Sauna im Keller eines Einfamilienhauses in der Danziger Straße in der Kernstadt gerufen.
Die beiden Bewohner des Hauses hatten den Brand der Sauna bemerkt und zum Teil schon selber gelöscht. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten sich beide Bewohner unverletzt ins Freie gerettet. Die Feuerwehr schickte einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr in das Gebäude, um die Sauna endgültig abzulöschen. Anschließend wurde das Gebäude belüftet. Da nicht eindeutig erkennbar war, wo der Brandherd war, wurde der Energieversorger angefordert, um den betroffenen Gebäudeteil stromlos zu machen.
40 Kräfte der Ortsfeuerwehr Neustadt im Einsatz, dazu Rettungsdienst, Polizei/Kriminaldauerdienst sowie Energieversorger.

Text: Kreispolizeibehörde Olpe
Foto: Kreispolizeibehörde Olpe
Zahlreiche Glätteunfälle
Olpe (NRW), 19.11.2018
Zahlreiche Verkehrsunfälle mit teilweise erheblichen Sachschäden beschäftigten die Polizei im Kreis Olpe am Montagmorgen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und leichtem Regen verwandelten sich die Straßen, insbesondere im Bereich Attendorn, Finnentrop und Lennestadt zu gefährlichen Rutschbahnen.
Zwei Unfälle im Bereich Attendorn verlieren mit größeren Schaden. Gegen 04:45 h befuhr ein 38-Jähriger die L 539 von Albringhausen in Richtung Mühlhofe. Nach eigenen Angaben verlor er bei ca. 70 km/h und glatter Straße die Kontrolle über seinen Pkw Opel. Er kam nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Grünstreifen und kam schließlich, nach einer Kollision mit einem Baum, mit der Vorderachse auf einer Leitplanke zum Stehen. Der Fahrer klagte am Unfallort über Schmerzen und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Der Löschzug Ihnetal unterstützte die Bergung des Fahrzeuges.
Gegen 08:00 h kam es auf der Verbindungsstraße zwischen Fretter und Schöndelt zu einem weiteren Unfall. Ein Seat-Fahrer verlor auf Grund von Fahrbahnglätte die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß im Gegenverkehr mit einem Pkw Suzuki zusammen. Durch die Kollision verletzten sich die Beifahrerin im Suzuki sowie der Unfallverursacher leicht, beide wurden in ein Krankenhaus verbracht.

Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Pkw steht in Vollbrand
Celle, k. Celle (Nds), 19.11.2018
Um 03:50 h wurde die Feuerwehr Celle-Hauptwache mit dem Einsatzstichwort „Fahrzeugbrand in Halle“ in den Tannholzweg im Stadtsteil Vorwerk alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle ergab sich folgende Lage: Ein Pkw war frontal in eine an der Straße liegende Halle gefahren. Hierbei wurde die Außenwand des Gebäudes im Bereich der Unfallstelle durchbrochen. Der Pkw steckte mit der Motorhaube in der Wand. Das Fahrzeug brannte in voller Ausdehnung. Es war nicht bekannt, ob sich noch Personen in dem Fahrzeug befinden. Durch die Feuerwehr Celle wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierbei kam ein C-Rohr unter Atemschutz zum Einsatz. Innerhalb der Halle wurde die Brandstelle mit einem weiteren Trupp abgesichert. Die nähere Erkundung des Fahrzeuges ergab, dass sich keine Personen mehr im Pkw befanden. Da sich an der Unfallstelle auch sonst keine Fahrzeuginsassen aufhielten, leitete die Feuerwehr eine Absuche der näheren Umgebung ein. Hierbei kam auch eine Wärmebildkamera und eine Drehleiter zum Einsatz. Die Absuche verlief jedoch negativ. Im Einsatz waren fünf Fahrzeuge der Feuerwehr Celle, der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzt, die Polizei Celle sowie der örtliche Energieversorger.











