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FEUERWEHR-JOURNAL: Einsätze



Dachgeschossbrand eines Wohnhauses

Bredenbeck, Region Hannover (Nds), 18.02.2018
Am Sonntag ist ein Wohnhaus an der Straße Am Klosterkamp den Flammen zum Opfer gefallen. Verletzte hat es nicht gegeben.
Der Mieter hatte am Sonntagabend bei seiner Heimkehr, gegen 19:50 h, erst nur Qualm im Haus bemerkt. Kurz darauf waren ihm beim Öffnen der Wohnzimmertür bereits hohe Flammen entgegengeschlagen. Durch das Feuer wurde das Zweifamilienhaus komplett zerstört. Insbesondere auch durch Löschwasser ist es momentan nicht betretbar.





Schornsteinbrand -Tim Herrmann

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Text: Tim Herrmann
Foto: Tim Herrmann



Unfall fordert drei Verletzte

Nienburg, Lk. Nienburg (Nds), 18.02.2018
Mit einem Überschlag endete am frühen Sonntagmorgen die Fahrt von drei Personen in der Bahnhofstraße. Der Mercedes CLS befuhr aus Richtung Berliner Ring kommend die Bahnhofstraße. Auf Höhe des Parkhauses kam der Pkw rechts von der Fahrbahn ab, fällte einen kleinen Baum und schlug in den Treppenturm des Parkhauses ein. Anschließend schleuderte der Pkw auf die gegenüberliegende Straßenseite in einen massiven Müllcontainerunterstand. Dort blieb der Pkw auf dem Dach liegen.
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Wohnungsbrand -Carsten Schaffhauser



Text: Carsten Schaffhauser
Foto: Carsten Schaffhauser



25 Pkw-Brände

Hildesheim (Nds), 18.02.2018
Am Sonntagnachmittag gegen 15:00 h wurde die Feuerwehr zu einem Pkw-Brand in das Bavenstedter Industriegebiet gerufen. Schnell war klar, dass nicht nur ein Pkw, sondern insgesamt 25 Pkw in Brand geraten waren. Die Löscharbeiten zogen sich über mehr als zwei Stunden hin. Zeitgleich waren mehrere Trupps im Einsatz, um ein Übergreifen auf ein angrenzendes Firmengebäude zu verhindern. Aufgrund der guten Wetterlage war die Rauchwolke aus großer Entfernung zu sehen, das Notrufaufkommen ist sehr groß gewesen. Gegen 18:00 h haben die letzten Feuerwehrfahrzeuge den Einsatzort verlassen. Die Polizei hat weitere Ermittlungen aufgenommen.





Brand in Dachgeschoss eines Einfamilienhauses-Symbol



Text: Polizeidirektion Hannover
Foto: Symbol



Zwei Einsätze im Gewerbegebiet

Hemmingen-Westerfeld, Region Hannover (Nds), 17.02.2018
Am späten Samstagabend gegen 23:15 h wurde die Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld zu der Flüchtlingsunterkunft an der Heinrich-Hertz-Straße alarmiert. Bereits bei der Alarmierung wurde den Einsatzkräften mitgeteilt, dass vermutlich Zigarrettenqualm einen Rauchmelder ausgelöst hatte. Zwölf Kräfte in zwei Fahrzeugen fuhren die Einsatzstelle an und kontrollierten das Objekt. Da die Vermutung sich bestätigte, beschränkten sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf das Zurückstellen der Brandmeldeanlage. Nach einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
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Schwerer Verkehrsunfall -Daniel Sundmacher

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Text: Daniel Sundmacher
Foto: Daniel Sundmacher



Brand eines abgestellten Pkw

Westerstede, Lk Ammerland (Nds), 17.02.2018
Am Samstag gegen 02:45 h geriet ein in der Süderstraße am Fahrbahnrand abgestellter 3er BMW in Brand. Die Brandursache ist bislang ungeklärt. Ein technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war zuerst nur ein kleines Feuer im Innenraum des BMW zu erkennen. Dieses breitete sich schnell zu einem Vollbrand aus. Der Pkw wurde dadurch völlig zerstört. Die Fahrbahn wurde durch die starke Hitzeentwicklung leicht beschädigt. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt.





Dachstuhlbrand in der Innenstadt-Feuerwehr Bochum

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Text: Feuerwehr Bochum
Foto: Feuerwehr Bochum



Wohngebäudebrand

Rhaude, Lk. Leer (Nds), 17.02.2018
Am Samstagvormittag ist es in der Schuhmacherstraße zu einem Gebäudebrand gekommen. Das Feuer war im Außenbereich auf einer Veranda eines Holzhauses ausgebrochen. Durch das schnelle Eingreifen von Anwohnern und den Eigentümern konnte eine größere Brandausbreitung verhindert werden, dennoch sind große Teile der Außenfassade und ein Schlafzimmer vom Feuer erfasst worden.
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Mülltonnenbrand an Tischlerei -Symbol



Text: Polizei Braunschweig
Foto: Symbol



Hilflose Personen hinter verschlossenen Türen

Laatzen, Region Hannover (Nds), 17.02.2018
Gleich dreimal innerhalb weniger Tage rückten die Laatzener Feuerwehren zu hilflosen Personen hinter verschlossener Tür aus. In Rethen erfolgten bereits am Freitagvormittag zwei Alarme zu diesen Einsatzstichworten. Die Laatzener rückten dann am Sonnabend gegen 14:30 h zu einer Türöffnung aus.
Im Grasdorfer Wohngebiet Auf der Lieth meldete die Polizei einen seit längerer Zeit nicht mehr gesehenen Rentner. Ein Vereinskollege hatte die Beamten informiert, dass er den Grasdorfer seid etwa drei Wochen nicht mehr gesehen hatte. Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr rückten daraufhin gegen 14:30 h aus. Nach Öffnen der Wohnungstür kam den Einsatzkräften ein wahrnehmbarer Geruch entgegen. Unter Atemschutz betrat die Feuerwehr die Wohnung und fand einen älteren toten Bewohner. Ein Arzt stellte den Tod fest.





Wohnungsbrand im 6. OG-Symbol



Text: Henk Bison
Foto: Symbol



Brand in Einfamilienhaus

Tiddische, Lk. Gifhorn (Nds), 16.02.2018
Am Freitag um 14:37 h meldete die Feuerwehreinsatzleitstelle Gifhorn der Polizei Gifhorn den Vollbrand eines Einfamilienhauses am Drömlingsweg in Tiddische.
Vor Ort waren 100 Feuerwehrleute mit der Löschung des Feuers beschäftigt. Wie sich schnell herausstellte, waren keine Personen mehr im Gebäude, zwei der Bewohner wurden außerhalb des Hauses durch die Feuerwehr aufgegriffen und anschließend durch alarmierte Rettungssanitäter medizinisch behandelt. Die beiden lettischen Staatsbürger, 29 und 42 Jahre alt und hier als
Montagearbeiter tätig, wurden zu weiteren Untersuchungen dem Klinikum
Wolfsburg bzw. Gifhorn zugeführt.





Feuer in Flüchtlingsunterkunft-Florian Persuhn

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Text: Info Florian Persuhn/Polizeiinspektion Celle
Foto: Florian Persuhn



Feuerwehr verhindert weiteres Übergreifen des Feuers

Walsrode, Lk. Heidekreis (Nds), 16.02.2018
Um 22:28 h ertönten in Walsrode die Sirenen und kurz danach auch die Funkmeldeempfänger, der der Freiwilligen Feuerwehr, mit dem Alarmstichwort „F3 – Gebäudebrand“. In der Quintusstraße brannte der Anbau zwischen zwei Mehrparteienhäusern.
Als die Einsatzkräfte wenig später eintrafen, stand ein Teil des hölzernen Anbaus in Vollbrand.
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Pkw fährt in Rückhaltebecken-Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont

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Text: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Foto: Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont



Alleinbeteiligt von der Straße abgekommen

Neetze, Lk. Lüneburg (Nds), 16.02.2018
Gegen 12:10 h kam auf der Landesstraße 221 zwischen den Ortschaften Neetze und Sülbeck der 79-jährige Fahrer eines Pkw VW ohne äußere Beteiligung von der Fahrbahn ab. Der Pkw fuhr nach links über die Gegenfahrbahn in einen Graben. Dort kam das Fahrzeug zum Stehen und wurde durch den Aufprall beschädigt. Der Fahrer wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus transportiert; der Pkw musste mit einem Abschleppwagen geborgen werden.





Gefahrgutkontrolle auf der BAB 1 -Symbol

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Text: Polizeidirektion Oldenburg
Foto: Symbol



Rettung eines Bauarbeiters

Hamburg (HH), 16.02.2018
Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg ein Unfall auf einer Baustelle gemeldet. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine, von einem Betonteil an Schulter und Kopf verletzte Person im 6. OG einer Baustelle fest. Die Person wurde von Notarzt und Rettungsdienst versorgt. Die Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich. Da sich die Rettung des Verletzten als sehr schwierig darstellte, wurden die Höhenretter der Feuerwehr Hamburg zur Unterstützung und Sicherung der Rettung an die Einsatzstelle alarmiert. Nach erfolgter Rettung, die unter Zurhilfenahme eines Baukrans erfolgte, wurde der Patient notarztbegleitet in ein Krankenhaus befördert. Eingesetzt waren 26 Einsatzkräfte.





Gebäudebrand einer Tischlerei-Horst Lange

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Text: Horst Lange/Polizeiinspektion Northeim/Osterode
Foto: Horst Lange



Dachstuhlbrand im Allertalweg

Celle-Osterloh, Lk. Celle (Nds), 16.02.2018
Um 04:39 h wurden die Freiwilligen Feuerwehren Altencelle, Celle-Hauptwache und Altenhagen sowie der Rettungsdienst zu einem Dachstuhlbrand in den Allertalweg im Stadtteil Altencelle/Osterloh alarmiert. Es war ein Dachstuhlbrand eines Bungalows gemeldet.
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Großbrand einer Lagerhalle-Christian Wiethe

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Text: Jan Feichtenschlager/Polizeidirektion Hannover
Foto: Christian Wiethe



Sprengung von Munitionsteilen

Ehra, Lk. Gifhorn (Nds), 15.02.2018
Im Gemeindebereich Ehra, auf des ehemaligen Truppenübungsplatzes, wurde eine Sprengung von Munitionsteilen erforderlich.
Das Bundesforst der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) zeichnet für das Gelände verantwortlich. Das Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes gilt nach wie vor ein striktes Betretungsverbot.
Die Feuerwehr stellte mit 85 Einsatzkräften den Brandschutz sicher und sicherte das Gelände.
Die Sprengung der 17 Granaten mit einem Sprengstoffgewicht von 40 kg verlief wie geplant und war erfolgreich. Die Absperrungen konnten bereits kurze Zeit später wieder aufgehoben werden.





Zweifamilienhaus nach Garagenbrand in Vollbrand-Feuerwehr Landkreis Leer

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Text: Feuerwehr Landkreis Leer
Foto: Feuerwehr Landkreis Leer



Schwerer Verkehrsunfall

Bremen-Walle (HB), 15.02.2018
In den frühen Morgenstunden kollidierten zwei Fahrzeuge auf einer Kreuzung in Bremen-Walle miteinander. Die 34 und 39 Jahre alten Beteiligten verletzten sich dabei schwer und mussten in Bremer Krankenhäuser gebracht werden.
Der 39-Jährige befuhr mit seinem Opel gegen 04:00 h die Utbremer Straße in stadteinwärtiger Richtung. Laut Zeugenaussagen fuhr er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und missachtete am Kreuzungsbereich Hansestraße/Utbremer Straße das Rotlicht.
Zeitgleich kam eine 34-jährige Autofahrerin aus Richtung der B 6. Sie wollte mit ihrem Ford geradeaus weiter in die Hansestraße fahren. Auf der Kreuzung kollidierten sie miteinander. Der Opelfahrer war nach ersten Erkenntnissen nicht angeschnallt, sodass er bei dem Aufprall aus seinem Auto herausgeschleudert wurde. Beide wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser eingeliefert werden. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht keine Lebensgefahr. Auf der Straße bildete sich ein großes Trümmerfeld. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten musste der gesamte Bereich für etwa zwei Stunden gesperrt werden.
Bei der Erstversorgung des 39-Jährigen wurde deutlicher Alkoholgeruch festgestellt, sodass eine Blutentnahme angeordnet wurde. Zudem verfügte er über keine gültige Fahrerlaubnis. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.





Pferd aus Notlage befreit-Chris Rühmkorf



Text: Chris Rühmkorf
Foto: Chris Rühmkorf



Frontal gegen Baum

Groß Munzel, Region Hannover (Nds), 15.02.2018
Um 12:41 h alarmierte die Regionsleitstelle Hannover die Feuerwehr Groß Munzel zu einem Verkehrsunfall. Auf der Straße Spielburg war ein Pkw frontal gegen einen Baum geprallt. Dabei wurde der Motorblock komplett herausgerissen. Die auslaufenden Betriebsstoffe wurden mit einem Sack Ölbindemittel abgestreut und anschließend wieder aufgenommen. Die Fahrerin wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus transportiert. Die Einsatzstelle wurde an den Verkehrsunfalldienst übergeben. Im Einsatz war die Feuerwehr Groß Munzel mit zwei Fahrzeugen und fünf Feuerwehrleuten.





Verletzter Fahrer und ein Schwelbrand-Horst Lange



Text: Horst Lange
Foto: Horst Lange



Strohballen brennen

Bienenbüttel/Eitzen, Lk. Uelzen (Nds), 14.02.2018
25 Strohballen brannten in der Nacht zum Donnerstag. Die Feuerwehren Eitzen 1 und Bienenbüttel wurden zum Brand in der Gemarkung Eitzen alarmiert.
Die 25 großen Ballen wurden mit einem Trecker und Manpower auseinander genommen. Um die Löscheigenschaften des Wassers bei Stroh zu erhöhen, wurde Netzmittel beigemischt. 5.000 Liter Wasser wurde insgesamt benötigt, um die brennenden Ballen zu löschen. Das abgelöschte Stroh wurde anschließend mit einer Wärmebildkamera auf eventuelle Glutnester kontrolliert.
Nach drei Stunden waren das Feuer gelöscht und der Einsatz beendet. Am Donnerstagvormittag wurden Nachlöscharbeiten vorgenommen werden, da Glutnester wieder aufflammten.





Leitstelle für Notrufsystem eCall gerüstet-Feuerwehr Hannover

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Text: Feuerwehr Hannover
Foto: Feuerwehr Hannover



Bilanz der Retter in Orange

Berlin (BE), 14.02.2018
Die orangefarbenen Hubschrauber des Zivilschutzes sind im vergangenen Jahr 15.571 Einsätze geflogen und haben 4.281 Patienten transportiert. Insgesamt waren die Retter 5.179 Flugstunden in der Luft, das sind am Stück fast 216 Tage.
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Küchenbrand -Michael Jedamzik

PDF Datei 

Text: Michael Jedamzik
Foto: Michael Jedamzik



Brand eines Holzunterstandes

Bückeburg, Lk. Schaumburg (Nds), 14.02.2018
Um kurz nach Mitternacht wurden Polizei und Feuerwehr über einen Brand eines Holzunterstandes auf einem Grundstück an der Scheier Straße in Bückeburg informiert. Das Feuer drohte bei Eintreffen der Polizeibeamten bereits auf ein angrenzendes Lokal überzugreifen.
Das danebenstehende bewohnte Mehrfamilienhaus und eine weiteres Nachbargebäude wurden durch die starke Hitzeeinwirkung ebenfalls an der Außenfassade beschädigt. Die Feuerwehr Bückeburg konnte ein Übergreifen des Feuers auf die Gebäude verhindern. Der Holzunterstand brannte komplett aus; die brandbetroffenen Gebäude sind mit Einschränkungen bewohnbar.





Schwerverletzter mit Hubschrauber in Klinik geflogen -Kreisfeuerwehrverband Calw e.V.

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Text: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V.
Foto: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V.



DRK warnt vor zugefrorenen Gewässern

Hannover (Nds), 13.02.2018
Wenn die Frostgrade Eisschichten auf die Gewässer zaubern, ist die Verlockung groß, sich auf die vereisten Flüsse und Seen zu wagen. „Ein Spaziergang auf einem nicht freigegebenen Gewässer ist gefährlich und kann zu einem Einbruch ins Eis führen“, warnt die DRK-Wasserwacht. Die einsetzende Unterkühlung führt schon nach wenigen Minuten zum Ertrinken. Hier einige Tipps, was man tun kann, um ins Eis eingebrochenen Personen zu helfen, ohne sich selbst zu gefährden.
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Wohnhausbrand - eine Person gerettet -Tobias Blazek

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Text: Moritz Gumin
Foto: Tobias Blazek



Feuerwehr rettet verletzten Schwan

Hemmingen, Region Hannover (Nds), 13.02.2018
Gegen 13:00 h wurde die Ortsfeuerwehr Arnum zu einem verletzten Schwan alarmiert. Zwei Feuerwehrleute rückten mit einem Fahrzeug aus. Ursprünglich wurde als Einsatzstelle der Arnumer See genannt, im Laufe des Einsatzes stellte sich aber heraus, dass sich das verletzte Tier auf einem Feldweg zwischen Arnum und Harkenbleck an den Harkenbleckern Teichen befand. Der Schwan saß zusammengekauert am Feldwegrand und konnte sich nur eingeschränkt bewegen. Offensichtlich hat das Tier eine Verletzung am Fuß. Mithilfe einer Decke fingen die beiden Feuerwehrmänner den Schwan ein und setzten ihn behutsam in eine Transportbox. Das Tier wurde zur Behandlung in die Tierhochschule Hannover gebracht. Nach zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.





Verkehrsunfall mit Kleintransporter -Feuerwehr Bremerhaven



Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Feuerwehr Bremerhaven



Feuer in Kleingartenanlage

Ratingen (NRW), 13.02.2018
In der Nacht zum Dienstag wurde die Feuerwehr Ratingen zu einem Kleinfeuer alarmiert. Bei Eintreffen des Fahrzeuges stellte sich heraus, dass es sich bei der Meldung um einen ausgedehnten Brand einer Gartenlaube handelte. Eine Mann hatte bereits selbst Löschversuche unternommen und vorsichtshalber zwei Gasflaschen aus dem Objekt entfernt. Er wurde dabei verletzt. Es wurde eine Alarmstufenerhöhung gegeben und weitere Kräfte nachgefordert.
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Der Verletzte wurde durch den alarmierten Notarzt versorgt und ins Krankenhaus transportiert.

Die nachrückenden Einheiten erweiterten die Löschmaßnahmen mit insgesamt drei C-Rohren in zwei Einsatzabschnitten, da mittlerweile auch benachbarte Lauben Feuer gefangen hatten.

Bei den Löschmaßnahmen verletzten sich zwei Feuerwehrleute. Beide wurden zur medizinischen Versorgung durch den Rettungsdienst ins Ratinger Krankenhaus transportiert, konnten das Krankenhaus aber nach ambulanter Behandlung glücklicherweise wieder verlassen.

Den Einsatzkräften wurden Wechselkleidung direkt an die Einsatzstelle gebracht, um eine Verschmutzung der Fahrzeuge und die Gefahr der Aufnahme von Brandabfallstoffen in den Körper zu vermeiden. Trotz der Witterung wechselten die Einheiten ihre Kleidung noch an der Einsatzstelle. Das verschmutzte Material sowie die mit Brandschutt & Ruß verdreckte Kleidung wurde separat zur Feuerwache transportiert.

Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr, die Löschzüge Mitte & Tiefenbroich der freiwilligen Feuerwehr, dem Rettungsdienst Ratingen/Heiligenhaus, dem Notarzt aus Ratingen sowie der Polizei mit über 30 Personen und insgesamt 12 Fahrzeugen für vier Stunden im Einsatz.





Pferdekutsche im Rosenmontagszug verunglückt-Symbol



Text: Feuerwehr Köln
Foto: Symbol



Aktion „Helft dem Helfer“ – Stammzellenspender dringend gesucht

Walsrode, Lk. Heidekreis (Nds), 12.02.2018
Ungefähr alle 15 Minuten erhält in Deutschland jemand die Diagnose Leukämie – eine bösartige Krebserkrankung des blutbildenden Systems. Auch der 42-jährige Stephan aus Walsrode erhielt Anfang des Jahres diese Diagnose. Die einzige Überlebenschance für den zweifachen Familienvater ist eine Stammzellenspende. Doch leider konnte bisher weltweit kein geeigneter Spender, mit übereinstimmenden Gewebemerkmalen, gefunden werden.
Neben seinem Beruf als Industriemeister für Drucktechnik, ist Stephan ehrenamtlich als Ortsbrandmeister der Feuerwehr Walsrode tätig. Daher rufen seine Kameraden um den Initiator Alfred Suhr, zu einer großen Typisierungsaktion unter dem Motto: „Helft dem Helfer“ auf, um einen geeigneten Spender zu finden.
Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahren alt ist, kann helfen und sich am Samstag, den 24.02.2018, in der Stadthalle Walsrode in Walsrode als potenzieller Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen. Auch Geldspenden werden dringend benötigt, da der gemeinnützigen Gesellschaft allein für die Registrierung eines jeden neuen Spenders Kosten in Höhe von 35 Euro entstehen. Die Schirmherrschaft übernimmt die Bürgermeisterin der Stadt Walsrode, Helma Spöring.

Stephan kann nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. „Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen als potenzielle Stammzellspender registrieren lassen. Denn nur dann können sie als Lebensretter gefunden werden“, weiß Alfred Suhr. Er appelliert an die Menschen in der Region, sich am

Samstag, den 24. Februar 2018
von 11:00 bis 16:00 Uhr in der Stadthalle Walsrode
Robert-Koch-Str. 1, 29664 Walsrode
in die DKMS aufnehmen zu lassen. Die Registrierung geht einfach und schnell: Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung wird beim Spender ein Wangenschleimhautabstrich mittels Wattestäbchen durchgeführt, damit seine Gewebemerkmale im Labor bestimmt werden können.
Spender, die sich bereits in der Vergangenheit bei einer Aktion registrieren ließen, müssen nicht erneut mitmachen. Einmal aufgenommene Daten stehen auch weiterhin weltweit für Patienten zur Verfügung.
Da die DKMS als gemeinnützige Gesellschaft im Kampf gegen Blutkrebs auf Spendengelder angewiesen ist, wird um finanzielle Unterstützung gebeten. Jeder Euro zählt!





Feuer in der Caroline-Mathilde-Straße-Polizeiinspektion Celle



Text: Polizeiinspektion Celle
Foto: Polizeiinspektion Celle



Balkonbrand im fünften Obergeschoss

Bremerhaven (HB), 12.02.2018
Um 04:00 h wurde der 1. Löschzug der Berufsfeuerwehr alarmiert. In der Deichstraße brannte es auf einem Balkon im 5. OG. Das Feuer wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit Kleinlöschgerät von der Drehleiter aus bekämpft. Des Weiteren kontrollierte ein zweiter Trupp unter Atemschutz die betroffene Wohnung.
In der Wohnung war durch das Feuer eine leichte Rauchentwicklung festzustellen. Die Eltern und deren zwei Kinder aus der Wohnung wurden durch einen Notarzt medizinisch betreut und konnten nach der Belüftung des Hauses mit ihren Hunden in der Wohnung bleiben. An dem Einsatz waren 22 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes beteiligt.





26-jähriger Gerüstbauer abgestürzt.-Symbol



Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Symbol



Schwierige Personensuche durch Bergwacht und Polizei

St. Andreasberg, Lk. Goslar (Nds), 12.02.2018
Am Sonntag kam es um 19:00 h zu einer Notrufmeldung durch eine dreiköpfige Familie aus Hannover, die sich beim Skilanglauf im Bereich Sonnenberg verlaufen hatte und die Orientierung verlor.
Der Notruf löste eine 3-stündige Suchaktion der Polizei Braunlage und der Bergwacht St. Andreasberg aus, die sich im Rettungsverlauf als schwierig dastellte.
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