BLAULICHT: Einsätze

Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Foto: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Holzunterstandbrand
Wilhelmshaven (Nds), 13.05.2018
Am frühen Sonntagabend kam es im Leberecht-Migge-Weg zu einem Brand.
Ein aufmerksamer Zeuge fuhr mit seinem Fahrrad an dem Brandort vorbei und stellte gegen 17:50 h starke Rauchentwicklung fest, sodass er unmittelbar danach bei der Leitstelle anrief. Die eingesetzten Polizei- bzw. Feuerwehrkräfte konnten feststellen, dass es auf einem rückwärtigen Grundstück zu dem Brand eines Holzunterstandes gekommen war. An der Rückseite dieses Unterstands waren sieben Fertiggaragen angebaut, wovon sechs davon brandbetroffen waren und damit unterschiedlichen Ausmaßes beschädigt wurden.
Die 30 eingesetzten Feuerwehkräfte der Berufsfeuerwehr Wilhelmshaven konnten den Brand schnell löschen und das Schadensmaß deutlich verringert werden! Dem beherzten Einsatz und das genauere Hinsehen des 37-jährigen Radfahrers ist das Verhindern einer größeren Brandausbreitung zu verdanken.
Gegen 18:30 h war der Brand schnell gelöscht, verletzt wurde niemand.
90 Einsatzkräfte kämpfen 2 Stunden bei Dachstuhlbrand
Berenbusch, Lk. Schaumburg (Nds), 13.05.2018
Am Sonntagmittag gegen 12:40 h wurden die Feuerwehren Evesen, Röcke, Cammer, Meinsen-Warber-Achum, Bückeburg-Stadt und die ELW-Gruppe der Stadtfeuerwehr zu einem Dachstuhlbrand in den Kiesweg nach Berenbusch alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl sichtbar, sodass umgehend ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Brandbekämpfung vorging.
Ein weiterer Trupp ging mit einem C-Rohr von außen zur Riegelstellung des Gebäudes vor und versuchte, die Flammen einzudämmen.
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Text: Manuel Goldenstein
Foto: Thomas Weege
Unwetter-Einsätze der Feuerwehren
Lk. Aurich, (Nds), 13.05.2018
Am Sonntagabend wurden im Landkreis Aurich mehrere Feuerwehren aufgrund des Unwetters gefordert.
Die Feuerwehr Arle in der Gemeinde Großheide hatte um 19:30 h eine Blechgarage in der Arler Straße gesichert, auf die ein Baum gestürzt war.
Um 20:40 h wurde die Feuerwehr Uthwerdum in den Ligusterweg alarmiert. Hier kam es zu einer großen Wasseransammlung auf der Straße. Das Wasser drang in zwei Häuser ein und musste abgepumpt werden.
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Text: Feuerwehr Hildesheim
Foto: Feuerwehr Hildesheim
Uhu-Junges in Not
Hildesheim (Nds), 13.05.2018
Am Sonntag meldeten sich besorgte Bürger in der Leitstelle der Feuerwehr. Auf dem Hildesheimer Domhof wurde ein junger Uhu in der Dachrinne sitzend von einem Falken, der an der Andreaskirche beheimatet ist, attackiert. Im Normalfall flattern die Jungtiere im Falle einer solchen Attacke zu Boden und laufen im sogenannten Infanteriegang, also zu Fuss, in Sicherheit. Dem Jungtier fehlte scheinbar der Mut zu einem solchen "Sprung". Das Tier bleib also in der Dachrinne sitzen. Die hinzugerufenen Feuerwehrleute fingen das Tier mittels einer Leiter aus der Dachrinne und übergaben das Tier einem Mitarbeiter des Domvikariats der den Uhu in den Kreuzgang um die Apsis des Domes mit dem Tausendjahrigen Rosenstock brachte. Dort wartete schon sein Geschwistertier, welches den Sprung gewagt hatte. Beide Jungtiere blieben unverletzt.

Text: Feuerwehr Landkreis Leer
Foto: Feuerwehr Landkreis Leer
Erneut zwei Kleinbrände
Heisfelde, Lk. Leer (Nds), 12.05.2018
Am Samstag und am Sonntag musste die Feuerwehr Heisfelde schon wieder zu zwei Kleinbränden ausrücken. Beide Feuer waren im Bereich des Ostfriesland Wanderwegs ausgebrochen. In den letzten Wochen musste die Feuerwehr Heisfelde mehrfach zu gelegten Hecken- oder Sträucherbränden ausrücken.
Am Samstagvormittag gegen 10:04 h bemerkten Anwohner der Zeppelinstraße am Ende ihres Gartens, der an den Ostfriesland Wanderweg grenzt, ein Feuer in einer großen Hecke. Die Flammen schlugen zum Teil meterhoch. Nachdem die Feuerwehr verständigt war, begannen Anwohner und Nachbarn selber mit dem Löschen. Beim Eintreffen der Feuerwehr mussten dann nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden.
Am Sonntagnachmittag um 15:08 h brannten Laubabfälle und Buschwerk wieder im Bereich des Wanderwegs. Passanten bemerkten den Brand und setzten einen Notruf ab. Schnell war die Feuerwehr mit drei Fahrzeugen vor Ort. Der Brand konnte unter Vornahme eines Rohres abgelöscht werden.

Text: Gerald Senft
Foto: Feuerwehr Laatzen
Zwei Einsätze am Samstag
Laatzen, Region Hannover (Nds), 12.05.2018
Am Sonnabend rückte die Ortsfeuerwehr Laatzen zu zwei Einsätzen aus: Angebranntes Essen führte zur Auslösung einer Brandmeldeanlage und ein Unfall in Grasdorf stoppte den Straßenbahnverkehr.
Morgens um 08:38 h rückte die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen zum Rathaus aus, die dortige Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Vor Ort konnte schnell die Ursache festgestellt werden, ein unglücklich montierter Rauchmelder nahe der Kochplatten in der Wache der Laatzener Polizei. Beim Frühstückzubereiten war es zu einer leichten Rauchentwicklung gekommen.
Um 18:24 h lief erneut ein Alarm auf. Nach einem Verkehrsunfall in der Hildesheimer Straße/Ahornstraße (OT Grasdorf) waren auf der Kreuzung zwei Fahrzeuge zusammen gestoßen. Auslaufende Betriebsstoffe wurden abgestreut und Trümmerteile zusammengefegt. Nach Unfallaufnahme durch die Polizei entfernte die Feuerwehr den Chrysler Voyager sowie den VW Caddy aus dem Schienenbereich der Stadtbahn.

Text: Christof Dathe
Foto: Christof Dathe
Hochsitzbrand am Waldrand
Lindholz, Lk. Verden (Nds), 12.05.2018
Am frühen Samstagabend wurden die Ortsfeuerwehren aus Cluvenhagen, Etelsen und Langwedel nach Lindholz alarmiert. Anwohner hatten eine Rauchentwicklung am Waldrand gemeldet. Bei Eintreffen stellte sich heraus, dass ein Hochsitz brannte. An mehreren Stellen waren hier kleine Flammen und eine Rauchentwicklung wahrnehmbar. Mit einem Trupp unter Atemschutz wurde das Feuer schnell abgelöscht und ein Übergreifen auf den direkt angrenzenden Wald verhindert. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.

Text: Polizeikommissariat Holzminden
Foto: Polizeikommissariat Holzminden
Im Mammutpark tödlich verunglückt
Stadtoldendorf, Lk. Holzminden (Nds), 11.05.2018
Am Freitag gegen 17:30 h kam es im Offroadbereich des Mammutparks zu einem tragischen Unglück. Ein Nissan Geländewagen, besetzt mit vier Männern im Alter von 19 bis 43 Jahren, befuhr die Geländestrecke des Offroadparks. In Höhe einer Baumstammbrücke kam der Geländewagen nach links ab und stürzte vier Meter in die Tiefe. Dabei wurde der 41-jährige Beifahrer tödlich verletzt. Die weiteren Insassen wurden leicht verletzt ins Krankenhaus nach Holzminden gebracht. Der Fahrzeugführer stand während des Unglücks unter Alkoholbeeinflussung.

Text: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Foto: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Nach Verkehrsunfall im Krankenhaus verstorben
Hessisch Oldendorf, Lk. Hameln-Pyrmont (Nds), 11.05.2018
Ein 78-jähriger Autofahrer, der am Freitag gegen 15:10 h auf der L 423 bei Krückeberg verunglückte, verstarb einen Tag später im Krankenhaus.
Der Mann befuhr am Freitagnachmittag die L 423 von Hess. Oldendorf in Richtung Weibeck. Auf Höhe der Einmündung Steinbrinksweg geriet der Opel Astra nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß hier zunächst gegen den stehenden Honda eines 76-jährigen Mannes. Im weiteren Verlauf fuhr der Opel in einen Bushaltestellenbereich und prallte dort gegen eine Straßenlaterne. Der Opel-Fahrer war bereits vor dem Unfall einer Autofahrerin durch Schlangenlinienfahrt aufgefallen. Ein plötzlicher Schwächeanfall während der Fahrt wird daher für möglich gehalten.
Während der 76-jährige Honda-Fahrer unverletzt blieb, musste der 78-jährige Opel-Fahrer vor Ort reanimiert werden. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten nach zunächst erfolgreicher Wiederbelebung in eine Klinik. Hier verstarb der Mann dann am Samstagmittag.
Katze weckt Familie
Norden, Lk. Aurich (Nds), 11.05.2018
In der Nacht zu Freitag ist in der Lippestraße im Norder Ortsteil Tidofeld ein Wintergarten in Brand geraten. Der hölzerne Bau war an ein Einfamilienhaus angebaut und stand binnen weniger Minuten in Vollbrand. In dem Haus wohnt ein junges Ehepaar mit einem erst vier Monate alten Baby. Die Familie konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Diesen Umstand haben sie ihrer Katze zu verdanken, denn sie hatte den Brand gegen 01:00 h als einer der ersten bemerkt und den Familienvater geweckt.
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Zwei Autoinsassen bei Unfall auf der B 73 verletzt
Burweg, Lk. Stade (Nds), 11.05.2018
Am Vormittag kam es gegen 10:25 h auf der Bundesstraße zwischen Burweg und Hechthausen zu einem Unfall, bei dem zwei Autoinsassen mittelschwere Verletzungen erlitten.
Ein 85-jähriger Fahrer eines Opel-Meriva aus Cadenberge war zu der Zeit zusammen mit seiner 82-jährigen Ehefrau aus Richtung Stade kommend auf dem Rückweg nach Hause.
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Text: Feuerwehr Hildesheim
Foto: Feuerwehr Hildesheim
Feuer auf der Porschestraße
Hildesheim (Nds), 11.05.2018
Am Freitagabend gegen 22:16 h meldeten mehrere Anrufer ein Feuer auf einem Firmengelände im Bavenstedter Industriegebiet. Bei dem dort ansässigen Fahrzeugverwertungsunternehmen würden mehrere Pkw im hinteren Bereich des Geländes brennen. Der Einsatzleiter, der kurze Zeit später eintreffenden Berufsfeuerwehr Hildesheim, stellte ca. 20 in Vollbrand stehende aufgestapelte Pkw fest. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Pkw und Bäume der angrenzenden Bahnlinie konnte verhindert werden. Die Löscharbeiten zogen sich über mehr als vier Stunden hin. Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr durch die Ortsfeuerwehren Drispenstedt, Bavenstedt, Einum und Achtum. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Hurrikans entstehen schneller als vor 30 Jahren
Themeninfo: Hurrikan Irma im Atlantik 2017
Richland (USA), 11.05.2018
Es wird häufig über den Klimawandel diskutiert und da reichen die Argumente von den vorgeschobenen Argumenten, Behauptungen bis zur wissenschaftlichen Belegung der Thesen.
Nun erreicht uns die Information, dass Hurrikans sich schneller und stärker auf als noch vor 30 Jahren aufbauen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Pacific Northwest National Laboratory http://pnnl.gov . Hauptfaktor für diese Entwicklung ist den Wissenschaftlern nach ein natürliches Phänomen, welches die Wassertemperatur von Ozeanen beeinflusst.
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Text: Polizeiautobahnstation Heidesheim
Foto: Polizeiautobahnstation Heidesheim
Folgen für Gaffer geplant
Zeugen gesucht!
Ingelheim (RP), 10.05.2018
Ein schwerer Unfall ereignete sich gegen 05:45 h auf der BAB 60, Fahrtrichtung Bingen in Höhe der Anschlussstelle Ingelheim-Ost. Ein 31-jähriger und ein 36-jähriger Autofahrer befuhren hintereinander die Autobahn auf dem rechten Fahrstreifen. Der 36-Jährige kollidierte mit dem vorausfahrenden 31-Jährigen in Höhe der Abfahrt Ingelheim-Ost. In der Folge überschlugen sich beide Fahrzeuge mehrfach. Dabei wurde der 36- Jährige aus seinem Pkw Renault geschleudert und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der 31-Jährige erlitt nur leichte Verletzungen. An der Unfallstelle waren ein Polizeihubschrauber, die Feuerwehr Ingelheim, ein Notarzt, Rettungswagen und die Autobahnmeisterei eingesetzt.
Die Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise. Zu dem Zeitpunkt müssen viele Fahrzeuge auf der BAB 60 unterwegs gewesen sein. Wer kann Hinweise zu dem geschilderten Unfall geben? Bei dem vorausfahrenden Fahrzeug handelte es sich um einen silbernen Pkw Toyota mit AZ-Kennzeichen. Das dahinter fahrende Fahrzeug war ein silberfarbener Pkw Renault mit KH-Kennzeichen. Hinweise bitte an die Autobahnpolizei Heidesheim unter Tel. 06132 950-0
Im Zusammenhang mit dem Unfall kam es an der Unfallstelle in der Gegenrichtung zu den mittlerweile schon üblichen Beinaheunfällen. Autofahrer hielten an, um zu gaffen, Handyaufnahmen wurden gemacht, was auch dort zu gefährlichen Situationen führte. Bei entsprechenden Feststellungen fertigt die Polizei regelmäßig Strafanzeigen, die zum Führerscheinverlust führen können.

Text: Verkehrsdirektion Mainz Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim
Foto: Verkehrsdirektion Mainz Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim
Zwei Aquaplaningunfälle
Gau-Bickelheim (RP), 10.05.2018
Aufgrund plötzlich aufkommenden Starkregens kam es gegen 10:30 h auf der BAB 61, Fahrtrichtung Ludwigshafen kurz hinter der AS Gau-Bickelheim, zu zwei Unfällen mit mehreren Leichtverletzten.
Eine 63-jährige Frau geriet auf der linken Spur der Richtung Ludwigshafen auf Grund eines plötzlich einsetzenden Starkregens auf nasser Fahrbahn in Aquaplaning und verlor die Kontrolle über ihren Pkw Mercedes. Hierdurch drehte sich ihr Fahrzeug, schleuderte zunächst gegen die rechte Schutzplanke und stieß anschließend mit einen Pkw Mazda zusammen. Nach dem Anstoß an die Mittelschutzplanke blieben beide Fahrzeuge entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen nicht fahrbereit liegen. Die 63-Jährige und die fünf Insassen des Mazda kamen mit leichten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser.
Etwa zur gleichen Zeit befuhr ein 62-Jähriger die rechte Fahrspur. Etwa 400 Meter vor der oben genannten Unfallstelle geriet er ebenfalls auf regennasser Fahrbahn in Aquaplaning und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug geriet in die Böschung neben der Fahrbahn und musste mittels Kran herausgehoben werden.

Text: Freiwilligen Feuerwehr Norderstedt
Foto: Freiwilligen Feuerwehr Norderstedt
Starkregen bis in den späten Nachmittag
Norderstedt (SH), 10.05.2018
Das Himmelfahrt-Regentief bescherte der Feuerwehr Norderstedt zahlreiche Einsätze. Insbesondere die Stadtteile Garstedt und Harksheide waren betroffen. Durch den starken Regen liefen innerhalb kürzester Zeit diverse Keller unter Wasser. In der Ulzburger Straße musste eine tiefer gelegene Garagenanlage von den alarmierten Kräften leer gepumpt werden. Insgesamt wurden von der Feuerwehr Norderstedt 30 regenbedingte Einsätze gezählt.
Eingesetzte Kräfte: Vier Ortsfeuerwehren mit 110 Einsatzkräften
Drei zum Teil schwer Verletzte
Ahlerstedt, Lk. Stade (Nds), 10.05.2018
Am frühen Abend kam es gegen 18:00 h in der Gemarkung Ahlerstedt auf der Kreuzung der Kreisstraße 54 und 55 zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem drei Fahrzeuginsassen zum Teil schwere Verletzungen erlitten.
Zu der Zeit war ein 88-jähriger Fahrer eines Mitsubishi aus Ahlerstedt zusammen mit seiner 84-jährigen Beifahrerin aus Ahlerstedt aus Richtung Klethen in Richtung Ahrenwohlde unterwegs und wollte dort nach links in die Kreisstraße 54 einfahren.
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Person bei Schuppenbrand verletzt
Upende, Lk. Aurich (Nds), 10.05.2018
Am Donnerstagnachmittag um 16:21 h wurden die Feuerwehren Münkeboe-Moorhusen, Oldeborg und Uthwerdum zusammen mit dem DRK Südbrookmerland zu einem Brandeinsatz alarmiert. In Upende kam es bei Restaurierungsarbeiten zu einer Durchzündung, welche zu einem Schuppenbrand führte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte der Schuppen schon in voller Ausdehnung. Die Einsatzkräfte schirmten das Haus ab, um ein Übergreifen zu verhindern.
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Text: Polizeiinspektion Diepholz
Foto: Polizeiinspektion Diepholz
Brand eines Zweiparteienhauses
Stuhr, Lk. Diepholz (Nds), 10.05.2018
In den frühen Donnerstagmorgenstunden, kam es gegen 03:45 h zu einem Brand in der Schulstraße. Eine Abfalltonne geriet in Brand, welche an der Gebäudewand stand, in Flammen. Das Feuer griff von der Tonne auf einen ehemaligen Garagenanbau und von dort auf das Wohnhaus über. Die vier Bewohner des Hauses entdeckten das Feuer selbstständig und konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Die Feuerwehr war bis etwa 08:30 h mit den Löscharbeiten beschäftigt. Derzeit laufen die Ermittlungen zur Brandursache am beschlagnahmten Gebäude.

Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Symbol
Dachstuhl brennt nach Blitzeinschlag
Hamburg (HH), 10.05.2018
Nachbarn meldeten der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg gegen 16:51 h, dass es in Folge eines Blitzeinschlages zu einem Feuer im Dachstuhl einer Doppelhaushälfte gekommen sei. Rauch und Flammen seien deutlich erkennbar und das Feuer drohe auf das Nachbargebäude überzugreifen.
Die daraufhin alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Ohlstedt und Wohldorf sowie der Feuer- und Rettungswache Alsterdorf bestätigten vor Ort das Feuer im Spitzboden des Gebäudes und leiteten sofort die Brandbekämpfung durch zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz mit je einem C-Rohr im Innen- und Außenangriff ein. Hierdurch konnte ein Übergreifen der Flammen auf die zweite Haushälfte verhindert werden. Ein von Nachbarn noch im Gebäude vermuteter Bewohner befand sich nach Überprüfung durch die Einsatzkräfte nicht am Unglücksort. Das Dach musste großflächig aufgenommen werden, um an verdeckte Glut- und Wärmenester zu gelangen. Die Feuerwehr Hamburg mit 30 Einsatzkräften vor Ort.

Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Gefahrguteinsatz
Groß Hehlen, Lk. Celle (Nds), 10.05.2018
Um 13:29 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle mit dem Chemie- und Strahlenschutzzug und der Ortsfeuerwehr Groß Hehlen in die Celler Straße im Stadtteil Groß Hehlen alarmiert. Nach ersten Meldungen lag ein unklarer Gasaustritt vor. Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich der typische Geruch von Gas, der durch die Zumischung eines Geruchsstoffes entsteht, war deutlich wahrzunehmen. Betroffen war ein Gewerbeunternehmen zwischen der Celler Straße und der Straße „Zur Alten Schmiede“.
Durch die Feuerwehr wurden zunächst Absperrmaßnahmen getroffen. Zur Erkundung ging ein Trupp unter Atemschutz vor, der den Austritt eines Stoffes bestätigte. Spezielle Messgeräte schlugen jedoch nicht an, so dass die Vermutung nahe lag, dass es sich um einen Stoff der als Odoriermittel (Odor = Geruch; Geruchstoff) in Erdgas eingesetzt wird handelt. Dieser wird in dem Betrieb verarbeitet. Weitere Messungen durch den örtlichen Energieversorger blieben ebenfalls ergebnislos. Die erste Vermutung bestätigte sich kurze Zeit später, nachdem ein Verantwortlicher des Betriebes eingetroffen war. Ein weiterer Einsatz der Feuerwehr war somit nicht erforderlich. Die Einsatzstelle konnte an den Betreiber übergeben werden, der weitere Maßnahmen getroffen hat.

Text: Philipp Schulze
Foto: Philipp Schulze
Feuer im Gewerbegebiet
Wriedel-Schatensen, Lk. Uelzen (Nds), 10.05.2018
Mit der Alarmmeldung „Unbekannte Rauchentwicklung in Wriedel, Brockhöfer Straße“ machten sich die ersten Feuerwehrkräfte um 17:40 h auf dem Weg zum Einsatzort. Schon auf der Anfahrt der Feuerwehren aus Wriedel-Schatensen, Brockhöfe-Lintzel und Ebstorf war eine große Rauchsäule über dem Gewerbegebiet gut zu erkennen. Nach der ersten Lageerkundung durch den Einsatzleiter stand fest, dass auf einem Firmengelände sogenanntes Energieholz in voller Ausdehnung brannte. Die sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen unter Atemschutz und mit drei Strahlrohren zeigten rasch ihre Wirkung und ein Ausbreiten des Feuers konnte somit verhindert werden. Gemeinsam arbeiteten die drei Feuerwehren den Einsatz ab und wurden im Verlauf der Löschmaßnahmen durch einen Radlader unterstützt, mit dem das Holz auseinandergezogen worden ist. Im Verlauf der Löscharbeiten wurde noch ein weiterer Entstehungsbrand auf dem Gelände abgelöscht. Der Einsatz bei sommerlichen 30° C war gegen 19:30 h für 50 Einsatzkräfte beendet.

Text: Horst-Dieter Scholz
Foto: Horst-Dieter Scholz
Dachstuhlbrand macht Einfamilienhaus unbewohnbar
Gifhorn, Lk. Gifhorn (Nds), 10.05.2018
Am Himmelfahrtstag um 15:24 h wurde die Einsatzabteilung der Kernstadt-Feuerwehr Gifhorn zu einer Rauchentwicklung in den Moosweg gerufen. Nachbarn hatten eine Rauchentwicklung im Haus Nr. 5 festgestellt. Beim Eintreffen des BvD drang dichter Rauch aus dem Dach. Bei der Erkundung der Einsatzstelle stellte sich heraus, der Zugang zur angenommenen Brandstelle war schwierig, sodass als erstes ein Außenangriff über die Drehleiter eingeleitet wurde.
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Text: Polizeipräsidium Bielefeld
Foto: Polizeipräsidium Bielefeld
Unfalltod auf der Autobahn
Polizei sucht Zeugen
Porta Westfalica (NRW), 09.05.2018
Zu einem tragischen Unfall mit tödlichem Ausgang kam es am Mittwoch, gegen 22:00 h, auf der BAB 2, Richtung Hannover, kurz vor der Anschlussstelle Porta Westfalica. Es kam unter zwei Insassen eines Berliner Hyundais zu einem Streit, in dessen Verlauf der Fahrer den Pkw auf dem Seitenstreifen zum Stehen brachte. Die 22-jährige Beifahrerin stieg daraufhin aus dem Pkw und betrat die Fahrbahn. Hier wurde sie von einem Lkw erfasst, zu Boden geschleudert und anschließend von einem VW Sharan überrollt. Sie erlag trotz sofortiger Reanimationsversuche von Ersthelfern und eintreffenden Polizeibeamten noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Für die Insassen der beteiligten Fahrzeuge wurden Notfallseelsorger angefordert. Zur Bergung des Unfallopfers und zur Unfallaufnahme wurde die BAB in Richtung Hannover am Autobahnkreuz Bad Oeynhausen gesperrt, wodurch es zu einem Rückstau von etwa 6 km kam. Umleitungsstrecken wurden über Verkehrsfunk bekanntgegeben.
Gartenhausbrand greift auf Dachstuhl über
Schiffdorf-Wehdel, Lk. Cuxhaven (Nds), 09.05.2018
Die Ortsfeuerwehr Wehdel, bemerkte am Mittwoch im Vorbeifahren eine Rauchentwicklung auf dem Grundstück eines Einfamilienhauses in der Bülterseestraße. Sofort schaute er nach der Ursache und fand ein Gartenhaus, welches bereits in voller Ausbreitung brannte. Nachbarn wählten zeitgleich den Notruf, die Ortsfeuerwehren Wehdel, Altluneberg und Geestenseth wurden um 12:45 h alarmiert.
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Pkw stürzt in Hafenbecken
Norden, Lk. Aurich (Nds), 09.05.2018
Am Himmelfahrtsvormittag ist im Norddeicher Osthafen ein Pkw ins Hafenbecken gefahren. Augenzeugen hatten den Vorfall gegen 10:05 h beobachtet und die Rettungskette in Gang gesetzt. Besatzungsmitglieder einer Fähre ließen ihr Rettungsboot zu Wasser und eilten dem Fahrer zur Hilfe. Bei Ankunft der Freiwilligen Feuerwehr Norden war der Mercedes Benz bereits vollständig versunken.
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Text: Wolfgang Kaul
Foto: Wolfgang Kaul
Schuppenbrand
Friedeburg, Lk. Wittmund (Nds) , 09.05.2018
Zu einem brennnenden Holzschuppen wurde die Freiwillige Feuerwehr Friedeburg am späten Mittwoch Nachmittag gerufen. Kurz nach 17:00 h brannte es im Ostlandweg und nach ersten Erkenntnissen sollten sich noch Gasflaschen in den Räumlichkeiten befinden. Nach ersten Löschversuchen der Besitzer mit Wasserschlauch, löschte die Feuerwehr unter umluftunabgängigen Atemschutz die Glutnester im Holzschuppen und räumte es. Nach kurzer Zeit war das Feuer gelöscht und mit dem Dank des Besitzers konnte der Rückmarsch angetreten werden.

Text: Felix Botenwerfer
Foto: Felix Botenwerfer
Rundballenbrand
Neu Jürgenstorf, Lk. Lüneburg (Nds), 09.05.2018
Am Mittwochmittag wurden um 12:32 h die Feuerwehren Jürgenstorf, Lüdersburg und Echem nach Neu Jürgenstorf alarmiert.
Es gerieten zehn Siloballen an einem landwirtschaftlichen Gehöft in Brand.
Aufgrund der Tageszeit und der Tagalarmstärke wurde die Feuerwehr Hohnstorf/Elbe mit Atemschutzgeräteträgern alarmiert. Mit drei C-Rohren und mehreren Atemschutztrupps wurde das Feuer eingedämmt. Mithilfe eines Treckers wurden die Siloballen auf der benachbarten Wiese auseinandergezogen und abgelöscht. Der Einsatz für die vier Ortsfeuerwehren und den 26 Einsatzkräften war nach 2,5 Stunden beendet.

Text: Feuerwehr Bremen
Foto: Symbol
Feuer auf Balkon
Bremen (HB), 09.05.2018
Um 14:03 h wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Bürgermeister-Deichmann-Straße im Ortsteil Utbremen gemeldet.
Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Insgesamt waren acht Fahrzeuge mit 25 Einsatzkräften vor Ort.
Beim Eintreffen der Kräfte brannte es auf dem Balkon einer Wohnung im 2. Obergeschoss eines viergeschossigen Wohngebäudes. Dort waren Einrichtungsgegenstände und Unrat in Brand geraten. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr bekämpft und gelöscht. Personen kamen nicht zu Schaden. Um 14:14 h konnte bereits „Feuer in der Gewalt“ gemeldet werden. Zur Kontrolle der Fassade wurden ca. 4 m² eines Wärmedämmverbundsystems aufgenommen. Um 14:45 h wurde vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet.

Text: Polizei Braunschweig
Foto: Polizei Braunschweig
Absicherungsfahrzeug gerammt
Braunschweig (Nds), 08.05.2018
Glimpflich ging ein Verkehrsunfall am Dienstagvormittag auf der A 395 aus. Ein 45-jähriger Fahrer eines Sattelzuges bemerkte kurz hinter der Anschlussstelle Schladen Süd ein Absperrfahrzeug, welches auf dem Standstreifen stand, um vor einer Gefahrenstelle zu warnen. Als er aufgrund dessen den Fahrstreifen wechseln wollte, näherte sich von hinten ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit und betätigte die Lichthupe. Der Fahrer des Sattelzuges zog daraufhin sein Gespann etwas zu weit nach rechts zurück und prallte auf das Absperrfahrzeug.
Dabei beschädigte er dieses und riss dabei den Dieseltank seiner Zugmaschine auf. Die Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

Text: Polizeiinspektion Hildesheim
Foto: Polizeiinspektion Hildesheim
Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden
Hildesheim / BAB 7 (Nds), 08.05.2018
Um 23:29 h kam es zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Hannover. Ein Lkw mit Anhänger fuhr kurz vor Anschlussstelle Bockenem in eine Verschwenkung der dortigen Baustelle ein. Der 49-jährige Lkw-Fahrer kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überfuhr mehrere Baken. Dabei prallte er auf eine Betonschutzwand und "fuhr" auf dieser mit dem gesamten Fahrzeug auf. Das Fahrzeug rutschte daraufhin noch 130 Meter über diese Betonwand, ehe der Fahrer sein Fahrzeug anhalten konnte. Durch die umherfliegenden Trümmerteile wurde auch noch ein nachfolgender BMW beschädigt.
Sowohl die Insassen des BMW als auch der Lkw-Fahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt.
Defekt im Deisterbad
Barsinghausen, Region Hannover (Nds), 08.05.2018
Am frühen Abend lief aufgrund eines technischen Defektes ein konzentriertes Chlor/Wassergemisch im Keller des Deisterbades in Kirchdorf aus. Die Dämpfe breiteten sich in der Schwimmhalle aus. Das Personal räumte daraufhin das Schwimmbad. Mehrere Besucher klagten über Atemwegsreizungen. Ein Mitarbeiter ging dann, mit einer Atemschutzmaske ausgerüstet in den Keller und konnte die Leckage schließen.
Um 19:15 h alarmierte die Regionsleitstelle Hannover die Feuerwehr Kirchdorf zur Erkundung und den Rettungsdienst mit zwei RTW und einem NEF.
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Text: Michael Schulz
Foto: Michael Schulz
Feuer in Müllwagen
Sehnde, Region Hannover (Nds), 08.05.2018
Gegen 13:00 h bemerkte die Mitarbeiter eines Müllwagen in Ilten starken Brandgeruch aus dem Heck des Fahrzeugs. Daraufhin steuerte der Fahrer umgehend die AHA Grüngutannahmestelle in Ilten an und alarmierte die Feuerwehr.
Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort eintrafen, war eine starke Rauchentwicklung aus dem Müllbehälter sichtbar. Der Behälter wurde geleert. Mit einem gezielten Löschangriff konnte das Feuer in kurzer Zeit gelöscht werden.
Die Ortsfeuerwehren Ilten und Höver waren mit fünf Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften im Einsatz.

Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Foto: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Riskantes Überholmanöver
Zetel, Lk. Friesland (Nds), 07.05.2018
Zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person kam es am frühen Montagabend gegen 18:00 h auf der B 437 in Höhe Munitionsdepot.
Ein 56-Jähriger aus Bremerhaven befuhr mit seinem Lkw Daimler die B 437 in Richtung Neuenburg. Dort beabsichtigte er nach links abzubiegen. Gleichzeitig überholte ein nachfolgender 43-Jähriger aus Neuenburg mehrere Fahrzeuge. Zu spät erkannte er den vor ihm abbiegenden Lkw und wich deshalb nach links mit seinem Fahrzeug aus. Dabei kam er von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 43-Jährige wurde leicht verletzt.

Text: Polizei Braunschweig
Foto: Polizei Braunschweig
Kleiner Schulbus verunfallt
Cremlingen, Lk. Wolfenbüttel (Nds), 07.05.2018
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagmorgen auf der BAB 39 in Richtung Braunschweig. Aufgrund eines vorangegangenen Unfalles staute sich der Verkehr zwischen den Anschlussstellen Cremlingen und Sickte. Am Stauende musste ein 39-jähriger Fahrer eines Kieslasters mit seinem Gespann fast bis zum Stillstand abbremsen. Ein Kleinbus, der mit hörgeschädigten Kindern besetzt war, fuhr nahezu ungebremst auf den Lkw auf. Die 45-jährige Fahrerin verstarb an der Unfallstelle. Die fünf Kinder im Alter zwischen sieben und 16 Jahren wurden zum Teil schwer verletzt. Ein Kind schwebt nach Auskunft der Rettungskräfte in Lebensgefahr. Die Kinder wurden in die umliegenden Krankenhäuser transportiert.

Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Foto: Polizeiinspektion Rotenburg
Zwei Frauen bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Reeßum, Lk. Rotenburg (Nds), 07.05.2018
Am Montagabend ist es auf dem Stuckenborsteler Weg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine 29-jährige Autofahrerin kam mit ihrem Kleinwagen von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum. Dabei wurden die Fahrerin und auch ihre 27-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Vierzig Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Stuckenborstel und Sottrum befreiten die eingeklemmte Fahrerin und ihre Beifahrerin aus dem Fahrzeugwrack. Die 27-Jährige wurde später mit lebensgefährlichen Verletzungen in einem Rettungshubschrauber in eine Bremer Klinik geflogen.

Text: Tristan Brandenburg
Foto: Dennis Heumann
Verkehrsunfall in Pollhäger Kurve
Niedernwöhren, Lk. Schaumburg (Nds), 07.05.2018
Am Dienstag morgen um 03:42 h wurden die Ortsfeuerwehren Hülshagen, Meerbeck-Niedernwöhren, Nordsehl-Lauenhagen und Pollhagen der Freiwilligen Feuerwehr der Samtgemeinde Niedernwöhren zu einem Verkehrsunfall auf die Hauptstraße in Pollhagen alarmiert. Vor Ort prallte ein Personenkraftwagen in eine Sandsteinmauer. Die ersteintreffenden Kräfte der Ortsfeuerwehr Nordsehl-Lauenhagen haben den Personenkraftwagen mit dem Abstützsystem Stab-Fast gegen Wegrutschen gesichert und begannen mit der Rettung der Fahrerin aus ihrem Personenkraftwagen. Diese war in ihrem Personenkraftwagen eingeklemmt und konnte sich selber nicht aus dem Fahrzeug befreien. Die Fahrertür wurde mit dem hydraulischem Spreizer geöffnet und die Fahrerin schonend mit einem Spineboard, einer flachen Krankentrage, aus dem Fahrzeug gerettet. Die Person wurde anschließend an den Rettungsdienst übergeben.
Aufgrund der Dunkelheit haben die Einsatzkräfte aus Pollhagen und Nordsehl-Lauenhagen Stative mit Scheinwerfern aufgebaut, um die Einsatzstelle auszuleuchten. Gleichzeitig wurde als Brandschutz ein Löschangriff aufgebaut. Da aus dem Fahrzeug bereits Betriebsstoffe ausgetreten sind, streuten die Einsatzkräfte Bindemittel um das Fahrzeug aus. Anschließend wurde der Personenkraftwagen von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt. Die letzten Einsatzkräfte sind um 05:10 h wieder eingerückt.
Im Einsatz waren 65 Feuerwehrfrauen und -männer der Ortsfeuerwehren Hülshagen, Meerbeck-Niedernwöhren, Nordsehl-Lauenhagen und Pollhagen aus der Samtgemeinde Niedernwöhren sowie Rettungsdienst und Polizei.

Text: Feuerwehr Braunschweig
Foto: Symbol
Garagenbrand
Braunschweig (Nds), 07.05.2018
Am Montagmorgen, gegen 04:45 h, ging in der Integrierte Regional Leitstelle der Feuerwehr Braunschweig der Notruf über einen Garagenbrand ein. Der Eigentümer eines Einfamilienhauses meldete, dass nach einem lauten Knall plötzlich seine Garage im Brand stand. Der Anrufer, seine Frau und seine zwei Söhne, konnten das Haus unverletzt verlassen.
Die Einsatzkräfte des Löschzuges der Hauptwache konnten auf der Anfahrt dichten schwarzen Rauch am Himmel entdecken. Die ersteintreffende Ortfeuerwehr Querum leitete sofort einen Löschangriff ein und setzte dazu einen Trupp mit Atemschutz ein. Die Garage, die Teil des vollunterkellerten Hauses war, stand zu diesem Zeitpunkt bereits im Vollbrand. Da auch eine Campinggasflasche in der Garage abgestellt war, bestand zeitweise Explosionsgefahr. Die aufgefundene Gasflasche wurde abgekühlt und sichergestellt.
Im Keller befand sich eine Heizungsanlage, die über Luftschächte mit dem gesamten Haus verbunden war. Durch ein geborstenes Fenster und durch die Beschädigung der Schächte gelangten Brand- und Rauchgase in alle Zimmer des Wohnhauses.
Die Feuerwehr musste daraufhin mit Hochleistungslüftern das gesamte Gebäude entrauchen.
Mehrere Zimmer wurden durch den Ruß so stark beaufschlagt, dass sich zurzeit niemand im Haus aufhalten darf. Die Anwohner kamen vorerst bei Familienangehörigen unter.
Die Feuerwehr setzte 25 Einsatzkräfte ein. Der Schaden beziffert sich auf eine hohe fünfstellige Summe.













