GESELLSCHAFT: Gesellschaft
Besuch der Gedenkstätte Dora-Mittelbau
Nordhausen/Gifhorn, 21.02.2026
Nie wieder Krieg, so das Motto, das Käthe Kollwitz in die Welt hinausgetragen
hat. Aber nie wieder Krieg heißt auch nie wieder menschenverachtende Handlungen,
Menschenvernichtung und Misshandlung und Ausbeutung.
Die deutsche, unsere Geschichte im 20. Jahrhundert (1933 bis 1945) ist ein Beispiel, wie man Missachtung und Ausbeutung von Menschen auf die Spitze treiben kann.
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Psychische Belastung für Kinder immer dramatischer
mit Fernsehhinweis auf eine Dokumentation von Arndt Ginzel (zdf)
Kiew/Hannover, 20.02.2026
Die psychischen Belastungen für Kinder in der Ukraine werden immer dramatischer - mit gravierenden Auswirkungen für die Betroffenen und darüber hinaus für die gesamte ukrainische Gesellschaft. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer zum vierten Jahrestag des vollumfänglichen Krieges hin. Serhii Lukashov, Leiter der Hilfsorganisation in der Ukraine, sagt: „Was wir erleben, ist eine langfristige Krise, die die Zukunft einer ganzen Generation bedroht.“
Aber auch deutsche Städte stehen nach vier Jahren Krieg weiterhin zur Partnerschaft mit den Städten und der Bevölkerung in der Ukraine.
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Land Niedersachsen fördert den ÖPNV und die UE Studios stellen eine Studie vor
Weiterentwicklung des ÖPNV des Bushersteller Daimler Truck
Hannover (NI), 17.02.2026
Der deutsche Design- und Ingenieurdienstleister UE Studios hat in München den Self-Driving Urban E-Shuttle – kurz SUE – präsentiert. An dem Projekt für den ÖPNV sind unter anderem DB Regio, die TH Ingolstadt und das niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik sowie kommunale Partner beteiligt. Die Alltagserprobung des autonomen People Movers ist auf einer Strecke zwischen Neustadt an der Donau und dem Ortsteil Bad Gögging in Bayern geplant.
Das Land Niedersachsen geht derzeit pragmatisch vor und hat ein Förderprogramm für den ÖPNV vorgestellt.Einen dritten Pfad der Weiterentwicklung des ÖPNV zweigt der Bushersteller Daimler Truck auf.
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Augenmaß statt pauschaler Tempolimits und das Fazit eines Modellprojektes
Frankurt a.M./Hannover, 17.02.2026
Die aktuelle Diskussion um flächendeckende Tempolimits auf Autobahnen sowie um eine generelle Einführung von Tempo 30 in Städten greift nach Ansicht des Automobilclubs von Deutschland (AvD) zu kurz. Verkehrssicherheit lasse sich „nicht durch starre Vorgaben“ erreichen, sondern durch differenzierte, situationsangepasste Maßnahmen, die dort ansetzen, wo reale Risiken bestehen. Hierzu zählten eine intelligente Verkehrssteuerung sowie der konsequente Ausbau von sicherer Infrastruktur.
Die Region Hannover plant 2026 ein Modellprojekt„Tempo 30 in Ortsdurchfahrten der Region Hannover“.
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Der Schutz der Kinder muss Vorrang haben
Stopp der US-Entwicklungshilfe erschwert humanitäre Hilfe in der Ukraine
Kiew (Ukraine), 17.02.2026
Die ukrainische Bevölkerung erlebt den fünften Kriegswinter. Kinder und ihre Familien sind extremen Belastungen ausgesetzt: Raketen- und Drohnenangriffe zerstören Wohnhäuser, Schulen und Krankenhäuser. Strom, Licht und Wärme fehlen. In Teilen des Landes ist die Energieversorgungslage katastrophal, auch wegen ausbleibender USEntwicklungsgelder. Humanitäre Hilfe ist vielerorts dringend nötig, doch auch die wird von den Streichungen beeinträchtigt. Serhii Lukashov, nationaler Leiter der SOS-Kinderdörfer Ukraine, sagt: "Die Finanzierungsstopps
haben nationale Hilfsorganisationen schwer getroffen. Darunter leiden vor allem die Kinder - angesichts einer ganzen Generation kriegstraumatisierter, vertriebener und verschleppter Kinder muss ihr Schutz Vorrang haben."
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Kinder können Leben retten
Berlin (BE), 15.02.2026
Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert die Kultusministerien der Bundesländer auf, die Vermittlung von Erste-Hilfe-Kenntnissen verbindlich in die Lehrpläne aller Schularten aufzunehmen – von Grundschulen über weiterführende Schulen bis hin zu berufsbildenden Schulen und Hochschulen.
In Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland gibt es bereits Modellprojekte oder Planungen für den Erste-Hilfe-Unterricht. Der DVR fordert, diese Initiativen auszubauen und bundesweit umzusetzen.
Wissen rettet Leben Manfred Wirsch, Präsident des DVR, sagt: „Wissen rettet Leben. Deshalb muss Erste Hilfe ein fester Bestandteil der Bildung werden – von der Grundschule bis zur Hochschule. Je sicherer junge Menschen im Umgang mit Notfällen sind, desto mutiger handeln sie, wenn jede Sekunde zählt.“
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Text: Agentur für Erneuerbare Energien e. V.
Foto: Symbol
Abwärmepotenzial von Rechenzentren und Elektrolyseuren
Berlin (BE), 15.02.2026
Optimierte Nutzung dezentraler Abwärmepotenziale von Rechenzentren und Elektrolyseuren“ des Borderstep Instituts und der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) ist gestartet. Bis September 2027 sollen die Sektoren Strom, Wärme, Mobilität, Industrie und digitale Infrastruktur enger verzahnt werden.Studien zeigen, dass die Planung von Energieerzeugungs- und Energieverbrauchsanlagen meist getrennt voneinander betrachtet werden. Dr. Jens Clausen, Mitgründer des Borderstep Instituts und Experte für Energiesysteme, erläutert: „Rechenzentren und Elektrolyseure werden selten systemoptimiert geplant. Dadurch gehen wichtige Effizienzpotenziale verloren. ON_Site schließt diese Lücke und schafft volkswirtschaftliche Gewinner.“ Durch ON_Site sollen unterschiedliche Energieträger und Infrastrukturen nicht isoliert, sondern als Teil eines Gesamtsystems gedacht und gesteuert werden. Nach einer Vorstudie und einem Workshopreigen ermitteln Borderstep und AEE die technisch-ökonomischen Voraussetzungen einer systemdienlichen Standortwahl für zwei Referenzkommunen. Anhand dieser wird untersucht, wie die Standortwahl an die Verfügbarkeit Erneuerbarer Energien und eine optimale Abwärmenutzung gekoppelt werden kann. Hierzu arbeiten sie mit Praxispartnern in den Bereichen Stromnetze, Rechenzentren und Elektrolyseuren zusammen: AGFW, Enertrag, E.ON, Green Planet Energy und Prior1. Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der AEE, freut sich: „Die Praxispartner unterstützen uns dabei, einen bleibenden Einfluss auf Standortkriterien in der Rechenzentrums- und Wasserstoffbranche auszuüben.“
Historische Pannenhilfsfahrzeuge
Frankfurt a.M./Stuttgart, 15.02.2026
Die Retro Classics (19.– 22.2.26) in Stuttgart feiert in diesem Jahr silbernes
Jubiläum: In Kooperation mit dem Nationalen Automuseum (Loh Collection) sowie Walkenhorst Classic präsentiert der Automobilclub von Deutschland (AvD) auf seinem Stand (B15) in Halle 1 eine Vielzahl hochklassiger Oldtimer. Daneben
laden Fahrsimulatoren zur Qualifikation für die German Simracing Masters (GSM) ein.
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Notaufnahmen entlasten
mit Kommentar
Berlin (BE), 15.02.2026
Eine Forderung zur zur Entlastung der Notaufnahmen der Orthopäden und Unfallchirurgen im Zuge der anstehenden Notfallreform eine verbindliche Patientensteuerung vor Inanspruchnahme der Notfallversorgung. Kern ihrer Forderung ist ein Ticket-System: Nur Patientinnen und Patienten, bei denen eine digitale oder telefonische Ersteinschätzung einen akuten Behandlungsbedarf ergibt, erhalten ein Ticket für die Notaufnahme. Wer hingegen mit einer Bagatellerkrankung ohne vorherige Einschätzung eine Notaufnahme oder Notfallambulanz aufsucht, soll künftig eine Selbstzahler-Gebühr entrichten.
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Text: SOS-Kinderdörfer weltweit
Foto: SOS-Kinderdörfer weltweit
Hunger, Flucht und Gewalt rauben Kindern die Zukunft Khartum
Khartum (Sudan), 13.02.2026
Seit fast drei Jahren liefern sich die sudanesische Armee unter General Abdel Fattah al-Burhan und die RSF-Miliz unter Mohamed Hamdan Dagalo (Hemeti) einen erbitterten Machtkampf. Die Zivilbevölkerung zahlt den Preis dieses Konflikts - staatliche Strukturen sind weitgehend kollabiert, ganze Regionen von Versorgung
abgeschnitten. Über 15 Millionen Menschen sind auf der Flucht, Schätzungen sprechen von bis zu 150.000 Todesopfern. Mehr als 20 Millionen Menschen leiden an akuter Ernährungsunsicherheit, in mehreren Regionen wurde bereits eine Hungersnot festgestellt.
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Schicksal Schwerverletzter in der Straßenverkehrsunfallstatistik
Berlin (BE), 13.02.2026
Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) begrüßt die Annäherung der amtlichen Straßenverkehrsunfallstatistik an internationale Standards. Künftig könnten verkehrsspezifische Unfalldaten erstmals direkt mit medizinischen Bewertungen verknüpft werden. Denn Deutschland erfasst Schwerverletzte bislang nach einem rein formalen Kriterium, das über die tatsächliche Schwere der Verletzung wenig aussagt. . Auf dem bevorstehenden Verkehrsgerichtstag in Goslar soll das Thema weiter vorangebracht werden.
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HerzSchlag - Wenn aus Liebe Gewalt wird
Hameln/Hannover (NI), 12.02.2026
Gewalt gegen Partner und häusliche Gewalt ist das Thema, welches sich die Initiative "Herzschlag" zuwendet. Hintergrund sind die weiterhin hohen
Fallzahlen häuslicher Gewalt - allein 32.545 registrierte Fälle in Niedersachsen im Jahr 2024 - das entspricht statistisch fast 90 Fällen pro Tag. Die Ausstellung HerzSchlag" sensibilisiert für Dynamiken von Gewalt in Beziehungen, macht
Warnsignale sichtbar und ermutigt Betroffene sowie deren Umfeld, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Gewalt beginnt nicht erst mit einem Schlag, sondern oft mit Kontrolle, Isolation und Angst.
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Kritische Infrastrukturen krisenfest machen ͏
Berlin (BE), 12.02.2026
Sicherheit im 21. Jahrhundert bedeutet mehr als militärische Stärke. Zur Sicherheitsarchitektur eines Landes gehört auch das verlässliche Funktionieren unserer Gesellschaft – gerade in Krisen. Resilienz heißt: handlungsfähig bleiben und dafür braucht es klare Regeln, regelmäßige Prüfungen und eine stärkere europäische Koordinierung.
Von 13. bis 15. Februar trifft sich die internationale Sicherheitspolitik in München zur 62. Münchner Sicherheitskonferenz. Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, kommentiert:
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Durchbruch für synthetisches Benzin
Stadthagen, Lk. Schaumburg (NI), 09.02.2026
Erstmals ist industriell produziertes, strombasiertes E-Methanol in Deutschland zu nahezu klimaneutralem Benzin weiterverarbeitet worden. In der Großversuchsanlage der TU Bergakademie Freiberg entstanden Ende 2025 rund 23.000 Liter synthetischer Ottokraftstoff – auf Basis von E-Methanol aus der 2025 in Betrieb genommenen dänischen Großanlage in Kassø. Das Projekt gilt als technologischer und strategischer Meilenstein für die Industrialisierung von E-Fuels, denn damit gelang die vollständige Demonstration der Prozesskette vom biogenen CO? über grünen Wasserstoff bis zum marktfähigen synthetischen Benzin.

Text: NDR Unternehmenskommunikation
Foto: Symbol
In den Trümmern der Katastrophe
Hannover (NI), 07.02.2026
Die zweite Staffel der Serien "In den Trümmern der Katastrophe " beginnt am 25.03.26 um 22:50 h. Im ersten Teil ist eEin Hochhaus ist eingestürzt, zahlreiche Menschen sind tot oder im Inneren des Gebäudes eingeschlossen. Während die Rettungskräfte versuchen, zu ihnen vorzudringen, bleibt das Gebäude gefährlich instabil. Jede Entscheidung kann Leben kosten. Im Teil 2 dauern die Rettungsarbeiten an und die Einsatzkräfte kämpfen nun darum, zwei Gruppen Überlebender aus dem eingestürzten Hochhaus zu retten. Die Öffentlichkeit verlangt verzweifelt nach Aufklärung, während Marita Kaila und ihr Team weiter unter hohem Druck nach Anhaltspunkten suchen.
Seconds 2 - In den Trümmern der Katastrophe (3). Tief graben (NDR Fernsehen, 26.03.2026, 23.30 Uhr)
Seconds 2 - In den Trümmern der Katastrophe (4). Lügen (NDR Fernsehen, 26.03.2026, 00.20 Uhr)
Seconds 2 - In den Trümmern der Katastrophe (5). Durchbruch (NDR Fernsehen, 28.03.2026, 23.15 Uhr)
Seconds 2 - In den Trümmern der Katastrophe (6). Sprung ins Ungewisse (NDR Fernsehen, 28.03.2026, 00.05 Uhr)
Notaufnahmen entlasten
mit Kommentrar
Berlin (BE), 07.02.2026
Eine Forderung zur Entlastung der Notaufnahmen der Orthopäden und Unfallchirurgen im Zuge der anstehenden Notfallreform ist eine verbindliche
Patientensteuerung vor Inanspruchnahme der Notfallversorgung. Kern ihrer Forderung ist ein Ticket-System: Nur Patientinnen und Patienten, bei denen eine digitale oder telefonische Ersteinschätzung einen akuten Behandlungsbedarf ergibt, erhalten ein Ticket für die Notaufnahme. Wer hingegen mit einer Bagatellerkrankung ohne vorherige Einschätzung eine Notaufnahme oder Notfallambulanz aufsucht, soll künftig eine Selbstzahler-Gebühr entrichten.
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Wie autonome Fahrzeuge planen und entscheiden
Pfronstetten-Aichelau, 04.02.2026
Autonome Fahrzeuge erfassen ihre Umgebung, sie steuern, bremsen, beschleunigen – doch der eigentliche Kern der Autonomie liegt dazwischen: in der Software, die plant, vorhersagt und entscheidet. Genau hier entsteht aus Daten ein Fahrverhalten. Und genau hier entscheidet sich, ob ein System wirklich autonom ist – oder nur reaktiv. Zwischen Wahrnehmung und Bewegung liegt die kritische Schicht der Fahrzeugintelligenz: Planung, Entscheidung und Ausführung in Millisekunden.
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Text: ADAC/Horst-Dieter Scholz
Foto: Autoren-Union Mobilität
Tanken ist erheblich teurer geworden
München (BY), 04.02.2026
Benzin und Diesel sind im Januar deutlich teurer gewesen als im Dezember. Laut ADAC kostete ein Liter Super E10 im Monatsdurchschnitt 1,739 Euro. Das sind 8,6 Cent mehr als im letzten Monat des Vorjahres. Noch stärker stieg der Dieselpreis: Im Schnitt musste man im Januar für einen Liter 1,692 Euro bezahlen, das waren 9,4 Cent mehr als im Monat davor. Damit war Diesel im abgelaufenen Monat nur noch 4,7 Cent billiger als Super E10, obwohl auf den Liter Diesel gut 20 Cent weniger Energiesteuer anfällt. Hauptursache für den deutlichen Anstieg der Spritpreise waren vor allem die höheren Rohölnotierungen. Der ADAC empfiehlt, möglichst abends zu tanken, dann sind die Kraftstoffpreise im Schnitt rund 13 Cent je Liter niedriger als morgens. Übrigens, die Apps sind bei den Preisvergleichen relativ ungenau.
Das K l i m a
Deutschland, 03.02.2026
Klima und Klimaschutz gehören im 2. Jahrzehnt dieses Jahrtausends zu einen der
entscheidenen Themen auf der Welt.
Vom Leugner bis zum Fanatiker streiten um den Weg und den Rettungsprozess der Welt. Aber auch die Kosten, des politische Willes sowie die Akzeptanz bei Vor- und Nachteilen des Handels zur Veränderung zur Klimarettung fehlen häufig.
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Text: Auto-Medienportal:
Foto: ADAC
Die Kraftstoffpreise könnten niedriger sein
München (BY), 02.02.2026
Während sich die Benzinpreise minimal nach unten bewegt haben, müssen Dieselfahrer mehr an der Tankstelle bezahlen als vor einer Woche. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel aktuell 1,742 Euro – ein minimaler Rückgang gegenüber der Vorwoche um 0,1 Cent je Liter. Diesel hat sich dagegen um 1,1 Cent verteuert und kostet jetzt im Schnitt 1,698 Euro. Damit hat sich Diesel innerhalb von
rund einem Monat um mehr als elf Cent je Liter verteuert und kostet momentan so viel wie vor etwa einem Jahr. Damals kostete Rohöl der Sorte Brent jedoch fast 80 US-Dollar je Barrel und damit rund15 Dollar mehr als derzeit. Zwar notierte der Euro im Vergleich zum US-Dollar schwächer allerdings ergibt sich aus Sicht des ADAC in Summe deutliches Potenzial für geringere Dieselpreise.

















