MOBILITÄT: Zweirad

Text: Polizeiinspektion Haßloch
Foto: Symbol
Mit elektronisch angetriebenen Skateboard auf Tour
Haßloch (RP), 15.07.2026
Am 13.07.26 wurde in Haßloch durch eine Streifenwagenbesatzung eine männliche Person festgestellt, welche mit einem elektronisch angetriebenen Skateboard unterwegs war. Beim Erblicken des Streifenwagens stoppte der Fahrzeugführer abrupt ab. Im Rahmen der anschließenden Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass der Mann das Gefährt in der Bundesrepublik hätte gar nicht in Betrieb setzen dürfen. Das elektronisch angetriebene Skateboard erreicht nach
bisherigem Ermittlungen eine Höchstgeschwindigkeit von mindestens 60 km/h. Dieses verfügte zudem über keinen gültigen Versicherungsschutz und der Fahrzeugführer besaß hierfür keine erforderliche Fahrerlaubnis. Nun muss sich dieser in einem Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowie des
Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. Zudem wird die zuständige Fahrerlaubnisbehörde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.
Gegen Geisterradeln
Kleine Regelverstöße mit großen Folgen
Warendorf (NRW), 15.07.2026
Immer wieder kommt es auf Radwegen und Straßen zu gefährlichen Situationen, weil Radfahrer und E-Scooter-Fahrer entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung unterwegs sind. Dieses Verhalten, umgangssprachlich als "Geisterradeln" bezeichnet, stellt eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar und kann schwerwiegende Folgen haben.Radwege, Kreuzungen und Einmündungen sind in der Regel auf den regulären Verkehrsfluss ausgelegt.
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Text: Polizei Münster
Foto: Symbol
Fahrradsturz durch wehende Strickjacke
Polizei Münster Rufnummer (0251) 275-0
Münster (NRW), 15.07.2026
Bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr die 22-jährige Münsteranerin in Richtung des Coesfelder Kreuzes auf dem Radweg des Orléans-Rings. Eine unbekannte Person überholte die 22-Jährige von rechts. Durch eine wehende Jacke der überholenden Person, welche sich im Lenker der Münsteranerin verhakte, stürzte sie. Die 22-Jährige verletzte sich dabei leicht. Nach Zeugenangaben soll die unbekannte Frau circa 30 bis 50 Jahre alt sein. Sie soll braune, mittellange, leicht
gewellte Haare und einen schwarzen Helm getragen haben. Außerdem soll sie eine dunkle Strickjacke mit einem Loch, eine dunkle Jeans und halbhohe Schuhe getragen haben. Sie soll eine durchschnittliche Statur gehabt haben und 170 bis 175 cm groß gewesen sein.
Die Polizei bittet nun die unbekannte Radfahrerin sowie mögliche Zeugen,
Bitte achten sie auf ihre Bekleidung!

Text: Polizeidirektion Ludwigshafen
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61-jähriger Radfahrer ohne Helm verletzt
Ludwigshafen - Friesenheim (RP), 03.07.2026
Am 02.07.26, kam es in der Industriestraße in Ludwigshafen, gegen 17:00 h, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und und einem Pedelec. Der 30-jährige Pkw-Fahrer übersah, beim Linksabbiegen das entgegenkommende Fahrrad. Der 61-Jährige Radfahrer stürzte in Folge des Zusammenstoßes und zog sich diverse Verletzungen zu. Er wurde in ein nahgelegenes Krankenhaus verbracht. Gegen den Fahrer des Pkw wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung polizeilich ermittelt.
Die Polizei empfiehlt das Tragen eines Fahrradhelmes, um schwere Kopfverletzungen bei möglichen Verkehrsunfällen, oder Stürzen zu vermeiden.

Text: Polizeipräsidium Konstanz
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Zu zweit auf einem E-Scooter unterwegs
Radolfzell am Bodensee (BW), 03.07.2026
Zwei Jungs sind bei einem Unfall auf dem Radweg zwischen Güttingen und Stahringen am Samstagabend verletzt worden. Kurz nach 19:00 h fuhren ein 14-Jähriger und ein 13-Jähriger gemeinsam auf einem E-Scooter in Richtung
Güttingen. Vermutlich aufgrund der Geschwindigkeit verlor der 14 Jahre alte Fahrer im Bereich eines Gefälles die Kontrolle über den Roller, woraufhin sie zu Fall kamen. Infolge des Sturzes zogen sich beide Jungs Verletzungen zu. Sie kamen zur weiteren Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals daraufhin, dass es verboten ist, zu zweit auf einem EScooter zu fahren. Zudem wird die Benutzung eines Helms dringend empfohlen um im Falle eines Sturzesschwere Kopfverletzungen möglichst zu verhindern.



