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< Blaulicht 2025 >

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MOBILITÄT: Blaulicht



Einen ruhigen und friedvollen Rutsch

Gifhorn, Lk. Gifhorn (NI), 31.12.2025
Wir wünschen unseren Lesern einen guten, ruhigen und friedvollen Rutsch ins Jahr 2026!

Wir sind in der 2. Januar-Woche (05.01.26) mit neuen Nachrichten, Informationen und vielen mehr wieder für Sie da!

Für die Redaktion-komdienst
Annette und Horst-Dieter Scholz





Gewalt gegen Polizeikräfte  und Einsatzkräfte von Feuerwehr  und Rettungsdiensten-Polizeidirektion Göttingen

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Text: Polizeidirektion Göttingen, Polizeipräsidium Rheinpalz, Bundesministerium des In
Foto: Polizeidirektion Göttingen



Beispiele für Böllerverbotsverstöße

Gifhorn, Lk. Gifhorn (NI), 31.12.2025
Schon viele Tage vor der Silvesternacht wurde vermehrt gegen das Böllerverbot verstoßen. Nach Aussagen der Polizei ist diese jedoch weitgehend machtlos bei der Verhinderung. Häufig fehle der Beweis zur Aufnahme einer Straftat, dennoch dokumentiere sie zahlreiche Geschehnisse mit zum Teil schwerwiegenden Folgen. Wir dokumentieren hier die Berichte, die uns seit dem 30.12.25 16:00 h bis 31.12.25 16:00 h erreichten.
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Wunsch der Feuerwehren zum  Jahresübergang 2025 auf 2026-Feuerwehr Bergisch Gladbach

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Text: Feuerwehr Bergisch Gladbach/Feuerwehr Bremen
Foto: Feuerwehr Bergisch Gladbach



Straftaten mit Silvester-Böller

Gifhorn, Lk. Gifhorn (NI), 30.12.2025
Schon Wochen vor dem offiziellen Verkauf von Feuerwerkskörpern geschehen Straftaten mit diesem Sprengstoff.

Es handelt sich hierbei nicht um Jugendstreiche sondern um Sach- und Körperbeschädigungen.

Zunehmend werden Feuerwerkskörper zu Geburtstagen, Hochzeiten und Jubiläen gezündet.
Hier einige Vorfälle, die im Dezember 2025 registiert wurden:
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Silvester: Böllerverbot in Hannovers City-Symbol

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Text: Landeshauptstadt Hannover/Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Foto: Symbol



Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz

Ludwigshafen (RP), 30.12.2025
Vier Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren sollen an der Adolf-Diesterweg-Schule untereinander Feuerwerkskörper weitergeben und auch verkauft haben. Die Polizei wurde am 03.12.25 von der Schule informiert, nachdem Lehrkräfte leere Böllerverpackungen in einem Spind gefunden hatten. Noch an der Schule konnten die Beamten bei einem der Kinder, einem 12-Jährigen, 19 Feuerwerkskörper der Kategorie F3 (Mittelfeuerwerk) sicherstellen. Polizeikräfte suchten die Wohnanschriften der Kinder auf und schauten gemeinsam mit den Eltern in den Zimmern nach weiteren Feuerwerkskörpern.
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Wichtige Hinweise der Polizei für das Feiern zum Jahreswechsel-Polizeipräsidium Südhessen

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Text: Polizeipräsidium Südhessen
Foto: Polizeipräsidium Südhessen



Zoll warnt vor gefährlichem Feuerwerk aus dem Ausland

Oldenburg, Lk. Oldenburg (NI), 30.12.2025
Der Jahreswechsel rückt näher - und damit auch die Zeit, in der vielerorts Feuerwerk gekauft wird. Doch Vorsicht: Einige Produkte, die in benachbarten Ländern oder online angeboten werden, entsprechen nicht den deutschen Sicherheitsstandards und können beim Zünden unberechenbare und schwere Folgen haben. Zollbeamtinnen und - beamte stellen jedes Jahr bei Kontrollen und in Paketsendungen unter anderem nicht konforme und teils extrem gefährliche Pyrotechnik sicher - allein 2024 waren es über sieben Tonnen. Deshalb ist es wichtig, beim Kauf genau hinzuschauen und sich vorab zu informieren.
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Gewalt, Respekt und Sicherheit auch über die Festtage-Polizei Hameln-Pyrmont

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Text: Polizei Hameln-Pyrmont/Warendorf
Foto: Polizei Hameln-Pyrmont



Abschleppwagen brennt auf BAB2

Dortmund (NRW) , 23.12.2025
Am 22.12.25 nachmittags bemerkte der Fahrer eines Abschleppwagen auf der BAB 2, dass es in seinem Motorraum zu einem Feuer gekommen ist. Unverzüglich hat er sein Fahrzeug auf dem Seitenstreifen zum Stehen gebracht. Erste eigene Löschversuche konnten den Brand eindämmen. Die kurz darauf eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwache 9 (Mengede) konnten den Brand schnell vollständig löschen.
Der Abschleppwagen musste nun selber abgeschleppt werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.





Balkonbrand macht Wohnung unbewohnbar-Feuerwehr Ratingen

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Text: Feuerwehr Ratingen
Foto: Feuerwehr Ratingen



Vier Fahrzeuge in Flammen

Bremerhaven (HB), 23.12.2025
Am 23.12.25, um 09:25 h, ging in der Regionalleitstelle in Bremerhaven eine Meldung über mehrere brennende Pkw in der Innenstadt ein. Ein Führungsfahrzeug und zwei Hilfeleistungslöschfahrzeuge rückten zum Einsatzort aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen vier Fahrzeuge in Vollbrand. Trotz des zeitnahen Eintreffens der Löschmannschaft sowie der schnellen Brandbekämpfung sind die Fahrzeuge als Totalverlust abzuschreiben. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Die Feuerwehr war mit 12 Beamten für eine Stunde vor Ort.





Tödlicher Verkehrsunfall-Timo Finke

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Text: Timo Finke
Foto: Timo Finke



Unfall mit Streifenwagen und ein Autofahrer unter Alkohol

Drensteinfurt, Lk. Warendorf (NRW)Ludwigshafen (RP), 22.12.2025
Am 21.12.25 gegen 22:10 h, war ein Autofahrer auf der Pettenkoferstraße in Richtung Industriestraße unterwegs. An der Krezung zur Erzbergerstraße missachtete er die Vorfahrt eines auf der Erzbergerstraße in Richtung Bürgermeister-Grünzweig-Straße fahrenden Streifenwagens (keine Einsatzfahrt). Es kam zum Zusammenstoß im Kreuzungsbereich. Beide Polizeikräfte wurden durch den Unfall leicht verletzt. Ein weiterer Polizeieinsatz sah in Warendorf
einen schlangenlinienfahrend Autofahrer vor ihrem Streifenwagen. Am 21.12.25 fuhr gegen 22:20 h ein Autofahrer auffallend langsam und unsicher fahrend. Die Polizisten hielten den 56-jährigen Fahrer an, der laut Atemalkoholtest absolut fahruntüchtig war. Die Beamten ließen dem Münsteraner eine Blutprobe entnehmen,
stellten seinen Führerschein sicher.





Zwei Einsätze- Pascal Coordes



Text: Pascal Coordes
Foto: Pascal Coordes



Tödlicher Unfall mit Straßenbahn

Gelsenkirchen-Beckhausen, 19.12.2025
Am 18.12.25 wurde der Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen gegen 10:30 Uhr ein Unfall zwischen einer Person und einer Straßenbahn auf der Horster Straße in Gelsenkirchen-Beckhausen gemeldet. Aufgrund der Meldung, dass die Person unter der Straßenbahn eingeklemmt sei, wurde ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst unter dem Stichwort "Eingeklemmte Person" zur Einsatzstelle
entsandt. Von den ersteintreffenden Einheiten konnte die Meldung bestätigt werden, dass eine bewusstlose Person im vorderen Bereich unter der Straßenbahn lag. Durch die Notärztin konnte kurz darauf allerdings nur noch der Tod
festgestellt werden, da die Verletzungen mit dem Leben nicht vereinbar waren. Somit wurde die Bergung der Person unter Beteiligung der Bogestra vorbereitet und durchgeführt.
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Ein Bus mit klarer Botschaft -Feuerwehr Hamburg

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Text: Feuerwehr Hamburg
Foto: Feuerwehr Hamburg



Neues Löschgruppenfahrzeug für die Ortsfeuerwehr

Celle-Bostel, Lk. Celle (NI), 18.12.2025
Das LF 10 wird bei der Ortsfeuerwehr Bostel zum Einsatz kommen und ersetzt ein über 30 Jahre altes Löschgruppenfahrzeug (LF 8-6, Baujahr 1994). Das neue Fahrzeug wurde speziell für die Belange der Ortsfeuerwehr Bostel geplant und konstruiert. So verfügt das Löschgruppenfahrzeug über ein verkürztes Fahrgestell von MAN mit einer Fahrzeugbreite von nur 2,30 Meter. Dies war erforderlich, um das Fahrzeug im Feuerwehrhaus Bostel stationieren zu können. Trotz der geringen
Fahrzeugmaße konnten die Belange der Ortsfeuerwehr an die Beladung und Ausstattung voll bedacht werden.
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 Auto und Carport durch Brand zerstört-Thomas Klamet



Text: Thomas Klamet
Foto: Thomas Klamet



Zwei Autoinsassen bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

Stade-Haddorf, Lk. Stade (NI), 17.12.2025
Am 06.12.25 gegen kurz nach 18:50 h ist es in Stade-Haddorf auf der Bockhorner Allee zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem zwei Autoinsassen zum Teil lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Ein 21-jähriger Fahrer eines Ford-Sierra aus Himmelpforten war zu der Zeit mit seinem aus Richtung Haddorf kommend in Richtung Stade unterwegs. Am Ortsausgang hatte der nach dem Beschleunigen offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, sein PKW prallte gegen einen Bordstein und kam anschließend von der Fahrbahn ab in den Seitenraum. Dort prallte er seitlich mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum.
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E-Auto in der Nacht vollständig ausgebrannt-Polizeiinspektion Stade



Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade



Auf einen Radlader aufgefahren

Eilvese, Region Hannover (NI), 17.12.2025
Am 15.12.25 wurden die Feuerwehren aus Eilvese, Mardorf und Neustadt zu einem
schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 6 zwischen Eilvese und dem Abzweig
Himmelreich alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen war eine Seniorin mit ihrem Opel auf einen Radlader aufgefahren. Infolge des Zusammenstoßes kam der Pkw von der Fahrbahn ab und blieb im angrenzenden Seitengraben stehen. Da die Fahrerin über starke Rückenschmerzen klagte, entschieden der Rettungsdienst und der mitalarmierte Notarzt gemeinsam, eine patientenschonende Rettung durchzuführen.
Hierzu wurde das Fahrzeug zunächst stabilisiert. Anschließend entfernten die Einsatzkräfte mit hydraulischem Rettungsgerät das Dach des Opel. Die Fahrerin wurde danach achsengerecht mithilfe eines Spineboards aus dem Fahrzeug gerettet und über die Böschung zum bereitstehenden Rettungswagen transportiert.





Auffahrunfall Lkw mit Lkw mit Gefahrgut-Feuerwehr Brinkum



Text: Feuerwehr Brinkum
Foto: Feuerwehr Brinkum



Garagenbrand

Wagenfeld, Lk. Diepholz (NI), 17.12.2025
Am 16.12.25 wurde die Ortsfeuerwehr Wagenfeld um 12:32 h zu einem Garagenbrand alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung sowohl aus der Garage als auch aus dem Wohngebäude festzustellen. Die Bewohner hatten bereits erste Löschversuche unternommen. Ein Trupp unter Atemschutz verschaffte sich Zugang zur Wohnung, und führte eine Erkundung durch. Dabei wurde festgestellt, dass ein Mülleimer in Brand geraten war. Das Feuer hatte sich in der Folge in der Isolierung zwischen Wand und Mauerwerk ausgebreitet. Ein offenes Feuer war beim Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr vorhanden. Zur Vermeidung einer weiteren Brandausbreitung wurde die betroffene Isolierung freigelegt, aus dem Gebäude nach außen verbracht und vor dem Gebäude abgelöscht. Zusätzlich wurde der betroffene Bereich kontrolliert.
Im Einsatz befanden sich 16 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Wagenfeld, ein Rettungswagen sowie drei Fahrzeuge der Polizei eine Stunde im Einsatz.





Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Löschfahrzeugs-Symbol



Text: Feuerwehr Hannover
Foto: Symbol



Seenotretter in den frühen Morgenstunden für zwei Fischer im Einsatz

Büsum (SH)., 16.12.2025
Die Seenotretter der Station Büsum haben 05.12.25, zwei Fischer vor der Küste Nordfrieslands aus einer misslichen Lage befreit: Gegen 04:30 h meldete sich der Kapitän des Krabbenkutters „Doggerbank“ (Heimathafen: Friedrichskoog) bei den Seenotrettern: Nach einem Maschinenausfall trieben sein Decksmann und er mit dem manövrierunfähigen Fischereifahrzeug rund fünf Seemeilen (neun Kilometer) westlich von St. Peter Ording etwa in Höhe der Ansteuerungstonne Eider. Die alarmierte Besatzung des Seenotrettungskreuzers THEODOR STORM/Station Büsum lief umgehend zum Havaristen. Vor Ort stellten die Seenotretter bei südöstlichem Wind der Stärke 3 (bis zu 19 km/h) routiniert eine Leinenverbindung her. Anschließend schleppten sie den 19 Meter langen Krabbenkutter samt Fischer sicher in den Hafen von Büsum.





Frachtschiff nach Kollision mit Spundwand-Feuerwehr Dortmund

PDF Datei 

Text: Feuerwehr Dortmund
Foto: Feuerwehr Dortmund



Hausfassade fängt Feuer

Essen-Altenessen-Nord, (NRW), 15.12.2025
In der Nacht zum 04.12.25 wurde die Feuerwehr Essen um 03:44 h zu einem gemeldeten Fassadenbrand in einem Innenhof einer Wohngebäudanlage. Mehrere Anrufer hatten Flammen an einem Terrassenanbau im Hinterhof gemeldet. Die Fassade des Anbaus stand auf größerer Fläche in Brand und die Flammen hatten sich bereits bis unter die Dachrinne des Mehrfamilienhauses ausgebreitet. Der Treppenraum war vollständig verraucht. Nach Angaben der Bewohnerinnen und Bewohner hatten alle Personen das Haus bereits vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Dennoch kontrollierten die Einsatzkräfte den verrauchten Treppenraum, um sicher auszuschließen, dass sich noch Personen in Gefahr befanden.
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Superhelden-Aktion der  Feuerwehr Essen-Feuerwehr Essen



Text: Feuerwehr Essen
Foto: Feuerwehr Essen



Brand in einem Fachwerkhaus

Dortmund Asseln (NRW), 15.12.2025
Am 14.12.25 gegen 03:30 h wurde die Feuerwehr zu einem Brand in Dortmund-Asseln alarmiert. Bei Eintreffen konnten die Einsatzkräfte einen Rauchmelder hören und eine Verrauchung im Erdgeschoss feststellen. Vor Ort erkundete die Feuerwehr einen Brand in einem größeren Wohngebäude in Fachwerkbauweise. Acht Bewohner hatten bereits eigenständig und unverletzt das Gebäude verlassen. Initial betreute der Rettungsdienst die Bewohner, anschließend konnten diese bei Bekannten unterkommen bzw. werden von der Stadt Dortmund betreut. Die Feuerwehr setze während des Einsatzes mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ein, zeitweise bis zu drei Trupps zeitgleich. Das eigentliche Feuer konnte so zügig gelöscht werden. Allerdings hatten sich aufgrund der Fachwerkbauweise
Glutnester im Gebäude verteilt, was die Nachlöscharbeiten umfangreicher gestaltete. Es wurden zwei Drehleiterfahrzeuge eingesetzt, um an Glutnester im Dachbereich zu gelangen. 60 Einsatzkräfte von der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr sowie dem Rettungsdienst waren im Einsatz eingesetzt.





Ausgedehnter Dachstuhlbrand-Feuerwehr Dortmund



Text: Feuerwehr Dortmund
Foto: Feuerwehr Dortmund



Bagger im Vollbrand gelöscht

Bremerhaven (HB), 15.12.2025
Am 10.12.25 geriet ein Raupenbagger auf dem Gelände des Leher Güterbahnhofs in Vollbrand. Personen kamen dabei nicht zu Schaden.
Gegen 09:30 h alarmierte die Integrierte Regionalleitstelle den ersten Löschzug der Feuerwehr Bremerhaven zu einem Brand einer Baumaschine in der Nähe des Leher Güterbahnhofs. Diese war dort im Rahmen von Gehölzpflegearbeiten zum Einsatz gekommen. Der Maschinenführer selbst hatte den Notruf gewählt. Bei Ankunft der Einsatzkräfte stand der Bagger bereits in Vollbrand. Ein Trupp unter Atemschutz nahm ein Löschangriff mit einem Rohr auf, um ein vollständiges Abbrennen der Betriebsstoffe zu unterbinden. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz abgeschlossen, der Bahnverkehr wurde nicht beeinträchtigt.





Verkehrsunfall mit Rettungswagen-Symbol



Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz
Foto: Symbol



Zentrum für die Feuerwehren und das Technische Hilfswerk

Neu entstehendes Museum mit absolutem Alleinstellungsmerkmal

Berlin (BE)/Fulda (HE), 13.12.2025
In einer Zeit geopolitischer Spannungen und gesellschaftlicher Umbrüche setzt eine neue Kooperation Maßstäbe: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und das Technische Hilfswerk (THW) arbeiten künftig im gemeinsamen Verein „Helfen in der Not – Museum der Deutschen Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks in Fulda“ zusammen. Die Mitgliederversammlung des Vereins des Deutschen Feuerwehr-Museums beschloss die seit Jahren angestrebte Zusammenarbeit mit der THW-historischen Sammlung unter dem Dach der THW-Bundesvereinigung e. V. durch den satzungsgemäßen Zusammenschluss.
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Schwerer Verkehrsunfall im  Kreuzungsbereich B214/B6-Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg



Text: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg
Foto: Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg



Die Zeit des Wandels

Gifhorn, Lk. Gifhorn (NI)/Berlin (BE), 13.12.2025
Es ist die Zeit des Wandels, auch im Feuerwehrwesen. Schon seit Jahren gab es viel Bewegung allein in den Publikationen über und in der Feuerwehr. Große und kleinere gewerbliche Zeitschriften stellten bereits vor Jahren aus unterschiedlichen Gründen ihr Erscheinen ein. Andere YouComer versuchten einen Neustart, um die vermeintlich entstandenen Lücken im Fachzeitschriftenbereich zu füllen.
Eine weitere Veränderung trifft die Feuerwehren bei der Präsenz in den Printmedien mit der Einstellung des seit 1959 erscheinenden „Feuerwehr-Jahrbuch“ des Deutschen Feuerwehr Verbandes. Die Ausgabe 2025 ist die letzte in ihrer Art.
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Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz-Pascal Fricke

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Text: Pascal Fricke
Foto: Pascal Fricke



Seenotretter bringen Schwerverletzten sicher an Land

Kiel (SH), 13.12.2025
Die Seenotretter haben am 13.12.25 auf der Kieler Förde einem Besatzungsmitglied einer Skandinavienfähre schnelle Hilfe geleistet. Die 30-jährige Frau hatte sich an Bord der „Color Fantasy“ schwer verletzt. Der derzeit in Laboe stationierte Seenotrettungskreuzer HANS HACKMACK der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) barg die Patientin von der Fähre ab und brachte sie sicher an Land. Gegen 14.15 Uhr meldete sich die norwegische Leitstelle für Notfälle auf See in Stavanger bei der von der DGzRS betriebenen deutschen Rettungsleitstelle See, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen: An Bord der unter norwegischer Flagge fahrenden Fähre „Color Fantasy“ benötigte ein Besatzungsmitglied schnell medizinische Hilfe.
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Fahrzeuge fangen Feuer-Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke



Text: Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Foto: Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke



Auto fängt während der Fahrt Feuer

Minden (NRW), 13.12.2025
Auf der Clus brannte am 12.12.25 ein Auto aus. Mutmaßlich ist ein technischer Defekt an dem Wagen brandursächlich. Gegen 10:00 h befuhr ein 73-Jähriger mit seinem Skoda stadteinwärts. Als plötzlich Rauch aus der Lüftung kam, konnte der Portaner das Fahrzeug noch stoppen und aussteigen. Kurze Zeit später stand der Fabia in Vollbrand. Die Feuerwehr löschte den Pkw ab. Das total zerstörte Auto musste abgeschleppt werden. Während des Einsatzes war die Straße für rund anderthalb Stunden komplett gesperrt.





Bestattungsschiff kommt am Nikolaustag auf Sandbank -Die Seenotretter – DGzRS

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Text: Die Seenotretter – DGzRS
Foto: Die Seenotretter – DGzRS



Beschlüsse zur Bekämpfung von Hybriden Bedrohungen

Drohnenabwehr und Stärkung des Zivilschutzes

Bremen (HB)/ Hannover (NI), 07.12.2025
In Bremen ist am 05.12.25 die 224. Sitzung der Ständigen Konferenz der Innenministerinnen und -minister sowie Innensenatoren und -senatorinnen der Länder (IMK) zu Ende gegangen. Drei Tage lang diskutierten die Chefinnen und Chefs der Innenressorts der Länder und des Bundes über die aktuellen Aufgaben und Herausforderungen für die Innere Sicherheit in Deutschland. Im Fokus standen dabei u.a. die Themen Hybride Bedrohungen wie Spionage, Sabotage und Drohnenüberflüge, Fußballspiele ohne Gewalt, die Ingewahrsamnahme ausreisepflichtiger, untergetauchter Asylbewerber, die Stärkung des Bevölkerungsschutzes und der Umgang mit Extremisten im öffentlichen Dienst.
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Probleme mit Feuerwerken-Symbol



Text: Polizeiinspektion Osnabrück/Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Foto: Symbol



Angriff auf Rettungskräfte

und das Lagebild Gewalt gegen Einsatzkräfte 2024

Ludwigshafen-Friesenheim (RP), 07.12.2025
Am Abend des 06.12.25 kam es gegen 21:45 h zu einem Polizeieinsatz vor einer Bar in der Sternstraße. Demnach bat die Besatzung eines Rettungswagens um polizeiliche Unterstützung, da sich ein Patient gegen die Behandlung wehrte und die Rettungskräfte angriff.
Am 03.12.25 besuchte Niedersachsens Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens, die Kooperative Regionalleitstelle Weserbergland in Hameln, um sich einen Eindruck vom Arbeitsalltag der dortigen Beschäftigten aus Polizei und Feuerwehr zu verschaffen. Hierbei standen unter anderem die Vorbereitungen auf den bevorstehenden Jahreswechsel und die damit einhergehende Einsatzlage im Fokus.
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So kommt der Weihnachtsbaum sicher nach Hause-Auto-Medienportal

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Text: Auto-Medienportal.Net
Foto: Auto-Medienportal



Drohnenflug am Flughafen Bremen und Drohnenabwehr

Bremen/Potsdam, 02.12.2025
Am 23.11.25 beeinträchtigte ein Drohnenflug in unmittelbarer Nähe des Bremer Flughafens in der Neustadt kurz den Flugverkehr. Ein 39-jähriger Mann ließ seine Drohne in einer Höhe von 35 Metern über einer Baustelle einer Flughafenservicefirma fliegen, die sich in unmittelbarer Nähe des Airports befindet.Die Bundespolizei wurde auf den Vorfall aufmerksam, konnte den Drohnenpiloten in der Nähe der Baustelle antreffen und den Einsatzkräften der Polizei Bremen übergeben. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt stellt am Dienstag, 2. Dezember 2025 die neue Drohnenabwehreinheit der Bundespolizei feierlich in Dienst.
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Bulli landet auf der Seite-Polizei Minden-Lübbecke

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Text: Polizei Minden-Lübbecke
Foto: Polizei Minden-Lübbecke






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