MOBILITÄT: Blaulicht
VW-Busfahrer bei Unfall schwer verletzt
Wangersen,Lk. Stade (NI), 31.01.2026
Am 31.01.26 kam es gegen 10:20 h auf der Landesstraße 124 zwischen Wangersen und Bokel zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 21-jähriger Autofahrer schwer verletzt wurde. Der junge Mann aus Wangersen war zu der Zeit mit seinem VW-Bus aus in Richtung Ahlerstedt unterwegs. Auf winterglatter Fahrbahn kam er aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum. Anwohner und Ersthelfer hatten couragiert reagiert, sofort Erste Hilfe geleistet und den Fahrer bis zum Eintreffen der Rettungskräfte betreut.
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Text: Polizeiinspektion Nienburg-Schaumburg
Foto: Symbol
Notfallsanitäter und Polizist verletzt
Stadthagen, Lk. Schaumburg (NI), 30.01.2026
Am 20.01.26, gegen 23:00 h, erhalten der Rettungsdienst und die Polizei Stadthagen einen Einsatz zu einer betrunkenen 49 Jährigen Stadthägerin, die angibt, sich selbst verletzten zu wollen. Vor Ort schlägt sich die Frau
mit einer Flasche selbst an den Kopf. Diese Handlung muss durch die Rettungskräfte zum Schutze der Frau unterbunden werden. Hierbei wehrt sich die Stadthägerin derart stark, dass sie einen 27 jährigen Notfallsanitäter leicht an der Hand verletzt. Zudem tritt sie einem 25 jährigen Polizeibeamten so stark gegen den Kopf, dass der Polizist in ein Krankenhaus gebracht werden muss und vorläufig dienstunfähig ist. Anschließend kann die Frau mit Hilfe anliegender Polizeikommissariate fixiert und in das Krankenhaus in Vehlen verbracht werden, um eine Einweisung in eine Psychiatrie abklären zu lassen, nachdem die Dame ausgenüchtert ist. Gegen die 49 jährige wird ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte und
Rettungskräfte eingeleitet.

Text: Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Foto: Symbol
Verkehrsunfall mit Notarztwagen
Zeugen gesucht Polizei Brake 04401/ 935-0
Delmenhorst (NI), 30.01.2026
Am 28.01.26, gegen 11:15 h, kam es in Brake auf der Kirchenstraße zu einer Einsatzfahrt eines Notarztwagens. Der Fahrer des Notarztwagens befand sich mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinhorn auf der Kirchenstraße und überholte, unter Nutzung der Sonder- und Wegerechte, einen Ford. Nach derzeitigen Erkenntnissen übersah der Ford-Fahrer den annähernden Wagen trotz des Einsatzsignal und bog nach links in die Goethestraße ab. In der Folge des Abbiegens kam es zur Kollision zwischen dem Notarztwagen und dem Ford.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Fahrzeuge blieben fahrbereit.
Es wurde eine andere Notarztwagenbesatzung zu dem ursprünglichen Notfall entsandt.

Text: Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Foto: Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen brannte
Espelkamp (NRW), 30.01.2026
Ein ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen in Espelkamp wurde am 23.01.26
gegen 006:00 h ein Raub der Flammen. Menschen kamen nicht zu Schaden.
Bereits auf der Anfahrt konnten die entsandten Beamten den Lichtschein und den aufsteigenden Rauch sichten. Zuvor hatten die Hausbewohner die Brandentstehung an einer landwirtschaftlichen Diele bemerkt und sich unverletzt aus dem angrenzenden Wohnhaus retten können. In der Folge bekämpften Einsatzkräfte der Feuerwehr mit mehreren Löschfahrzeugen die Flammen, konnten aber ein Niederbrennen der Diele und des Wohngebäudes trotz des mehrstündigen Einsatzes nicht verhindern. Zwei Pkw brannten ebenfalls vollständig aus. Weil es im
Rahmen des Einsatzes zu starken Stromnetzschwankungen kam, informierte man den zuständigen Netzbetreiber.

Text: Marc Henkel
Foto: Marc Henkel
Zwei Einsatzstellen auf einem Grundstück
Nienburg, Lk. Nienburg (NI), 30.01.2026
Am 13.01.26 kurz nach 18:00 h wurde die Feuerwehr Nienburg zu brennenden Gartenhütten in den Pferdekopfweg alarmiert. Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass zwei Gartenhütten oder Geräteschuppen komplett brannten, diese aber mindestens 50 Meter auseinander aufgebaut waren. Da die Wasserversorgung in dem Bereich etwas schwierig ist, wurde umgehend der dienstfreie Zug nachalarmiert, damit genug Löschwasser vor Ort ist. Unter Atemschutz teilte sich die Mannschaft auf und leitete bei beiden Feuern die Brandbekämpfung ein. Die zwischenzeitlich eingetroffene Polizei informierte die Feuerwehr, das ggf. sich noch eine Person in den Hütten oder auf dem Gelände aufhalten könnte. Die sofort eingeleitete Suche blieb erfolglos. Nach einer Stunde konnte „Feuer aus!“ gemeldet werden.

Text: Timo Finke
Foto: Timo Finke
Verkehrsunfall auf der K234
Hellwege, Lk. Rotenburg (NI), 30.01.2026
Zum dritten schweren Verkehrsunfall innerhalb von zehn Wochen wurden die Feuerwehren aus Hellwege und Sottrum sowie die Einsatzleitgruppe der Samtgemeinde am 14.01.26 gegen 07:00 h alarmiert. Auf der K234 in Hellwege war eine Autofahrerin mit ihrem Opel von der Fahrbahn abgekommen. Die Fahrerin wurde im Fahrzeug eingeschlossen. Für eine schonende Rettung entfernten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Sottrum die Türen sowie die B-Säule des verunfallten Pkw. Anschließend konnte die Patientin an den Rettungsdienst übergeben werden, der die medizinische Versorgung während des gesamten Einsatzes sicherstellte. Die Verletzte wurde anschließend in ein Krankenhaus nach Rotenburg transportiert. Die Feuerwehr Hellwege sperrte die Kreisstraße für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten vollständig ab, stellte den Brandschutz sicher und leuchtete die Einsatzstelle aus. Insgesamt waren sieben Einsatzfahrzeuge mit 29 Einsatzkräften im Einsatz.I nfolge des Unfalls umzustürzen drohte.

Text: Claas Steinhauer
Foto: Claas Steinhauer
Sauna brennt
Wendisch Evern, Lk. Lüneburg (NI), 30.01.2026
Zu einem Brand einer Sauna wurde die Feuerwehr Ostheide um 05:06 h, des 20.01.26 gerufen. Bei Eintreffen schlugen bereits Flammen von der Sauna und einem Carport auf den Dachüberstand des benachbarten Wohnhauses über. es wurde zwischen Wohnhaus und Brandobjekt eine Riegelstellung aufbauen, um das Wohnhaus zu schützen. Es wurden die Ortsfeuerwehren Wendisch Evern, Vastorf, Barendorf und Reinstorf aus der Ostheide nunmehr auch Einsatzkräfte aus der Samtgemeinde Ilmenau hinzugerufen wurden. Melbeck und Deutsch Evern rückten nach, mit ihnen ihre Hygienekomponente. Zwei Fenster im Obergeschoss barsten aufgrund der Wärmeentwicklung und Brandrauch drang in die das Wohnhaus ein, weshalb ein Druckbelüfter eingesetzt wurde. Die Einwohner hatten bereits bei Eintreffen der Einsatzkräfte das Haus verlassen. Bei eigenen Löschversuchen zog sich eine Person leichte Verletzungen zu. Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort.
Die Löscharbeiten der Sauna und des daran angrenzenden Carports zogen sich etwa über zweieinhalb Stunden und wurden zuletzt durch eine Wärmebildkamera unterstützt, um Glutnester aufzufinden.

Text: Timo Finke
Foto: Timo Finke
Verkehrsunfall auf der BAB mit 4 leicht verletzten Personen
Sottrum, Lk. Rotenburg (NI), 30.01.2026
Am 25.01.26 wurde die Feuerwehr Sottrum zu einem schweren Verkehrsunfall auf die BAB 1 in Fahrtrichtung Hamburg alarmiert. Zwei Pkw waren von der Fahrbahn abgekommen und auf dem Dach in einem Straßengraben bzw. Seitenraum gelandet.
Neben zahlreichen Rettungskräften wurde auch die Ortsfeuerwehr Sottrum alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte zwei beschädigte Pkw sowie vier leicht verletzte Personen fest. Eine zunächst gemeldete Rauchentwicklung an einem der Fahrzeuge konnte nicht bestätigt werden. Es traten lediglich geringe Mengen an Betriebsstoffen aus, die durch die Feuerwehr aufgenommen wurden.
Im Einsatz befanden sich vier Fahrzeuge der Feuerwehr Sottrum, mehrere Streifenwagen der Polizei, vier Rettungswagen, ein Notarztwagen, der organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie der Einsatzleitwagen der
Unterstützungsgruppe des Rettungsdienstes. Die verletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Über das Austreten der Betriebsstoffe wurde die zuständige Untere Wasserbehörde des Landkreises Rotenburg informiert.
Lkw-Unfall BAB 1
Brinkum, Lk. Diepholz (NI), 30.01.2026
Die Ortsfeuerwehr Brinkum und Groß Mackenstedt wurden zusammen mit dem Einsatzleitwagen aus Fahrenhorst, einem Löschfahrzeug aus Stuhr in Bereitstellung, dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Verkehrsunfall mit einem Lkw gerufen. Das Löschfahrzeug aus Stuhr verblieb in Bereitstellung im Feuerwehrhaus, da das Löschgruppenfahrzeug 20 aus Groß Mackenstedt nicht einsatzbereit war.
Die Anfahrt gestaltete sich durch teilweise fehlender Rettungsgasse und den Witterungsverhältnissen schwieriger als sonst. Denkt daran bei Stau eine Rettungsgasse zu bilden.
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Text: Alexander Schröder
Foto: Alexander Schröder
Nissan gerät in Brand
Sittensen/BAB1, Lk. Rotenburg (NI), 30.01.2026
Ein Nissan Qashqai geriet am 27.01.26 gegen 10:40 hr auf der Stader Straße
im Kreuzungsbereich zur BAB 1 in Brand. Bei Eintreffen der Feuerwehr Sittensen stand der Motorbereich bereits in Flammen. Ein Trupp unter Atemschutz nahm di Löscharbeiten aur. Nachdem die Flammen weitestgehend gelöscht waren, wurde das
Fahrzeug wiederholt mit einer Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert. Diese konnten so gezielt bekämpft werden. Der Fahrer des wurde leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Er wurde zur Kontrolle in ein nahegelegenes Klinikum gebracht. Für die Lösch- und Bergungsarbeiten mussten die Kreuzung der Stader Straße sowie die Anschlussstelle der BAB 1 voll gesperrt werden. Nach über einer Stunde war der Einsatz für die Sittenser Feuerwehr beendet.

Text: Petra Sarmiento-Westphal
Foto: Petra Sarmiento-Westphal
Schwerer Verkehrsunfall
Rullstorf, Lk. Lüneburg (NI), 30.01.2026
Am 29.01.26 um 16:04 h wurden die Feuerwehren Scharnebeck, Rullstorf und Boltersen, die Polizei sowie der Rettungsdienst mit Notarzt und der Einsatzleitwagen aus Brietlingen zu einem schweren Verkehrsunfall auf der K2 zwischen Scharnebeck und Bockelkathen alarmiert. H2Y - 1 Personen in PKW eingeklemmt lautete hier die Einsatzmeldung. Die Fahrerin eines Renault war aus Richtung Scharnebeck kommend frontal auf einen entgegenkommenden Linienbus geprallt. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation verstarb die Fahrerin noch am Unfallort. Während des Einsatzes war die K2 auf Höhe des Unfalls komplett gesperrt. Nach 2,5 Stunden war der Einsatz für die Einsatzkräfte beendet.

Text: Justin Herzig
Foto: Marvin Hansen
Tierrettung am Kiessee
, 30.01.2026
Am 29.01.2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Brookmerland Ost gegen 12:13 h zu einer technischen Hilfeleistung beim Kiessee in Marienhafe alarmiert. Vor Ort sollte laut Meldung ein Wildvogel eingefroren sein. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, wurden sie vom Gemeindebrandmeister in Empfang genommen. Gemeinsam wurde mit zwei Leiterteilen von der Steckleiter ein Zugang zum Vogel über das Eis geschaffen. Als sich jedoch eine Einsatzkraft näherte und mit kleinen Handgriffen nachhalf, flog der Vogel davon und suchte das Weite. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Text: Carsten Redenius
Foto: Hilko Gummels
Kleinwagen kommt von vereister Straße ab
Leezdorf , Lk. Aurich (NI), 30.01.2026
Am 29.01.26 gegen 11:00 h wurde die Feuerwehr Leezdorf zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Ein Kleinwagen war vom vereisten Straße in einen Graben gerutscht. Er war auf der Seite liegen geblieben, der Fahrer das Fahrzeug nicht eigenständig verlassen.
Die Einsatzkräfte konnten die Beifahrer Tür mit wenigen Handgriffen öffnen und den Fahrer aus dem Fahrzeug befreien. Besonders war auch die Anfahrt auf der vereisten Straße für die schweren Einsatzfahrzeuge.

Text: Feuerwehr Hildesheim
Foto: Feuerwehr Hildesheim
Linienbus kollidiert mit Baum
Hildesheim (NI), 30.01.2026
Am 29.01.26 um 20:15 h wurde die Feuerwehr Hildesheim zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Ein Gelenkbus war mit einem circa 15 Meter hohem Baum kollidierte. Der Baum wurde infolge entwurzelt und verkeilte sich in dem Gelenk des Busses. Zur Beseitigung des baumees und zur Bergung des verunglückten Busses wurde die Drehleiter nachgefordert. Mittels Kettensäge Nach der auf dem Bus aufliegenden Äste wurde der Baumstamm zu entfernen und die restliche Baumkrone mithilfe einer maschinellen Zugeinrichtung aus dem Gelenk gezogen.
Der Bus war zum Unfallzeitpunkt leer, es gab keine verletzten Personen. Nach zwei Stunden konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Die anschließende Bergung des Busses wurde durch den zuständigen Verkehrsbetrieb durchgeführt.
Lkw-Anhänger eines Schaustellerbetriebes brannte
Bardowick, Lk. Lüneburg (NI), 27.01.2026
Am 20.01.26, wurde die Feuerwehr Handorf um 05:50 h mit dem Einsatzstichwort ,,Brennt Wohnwagen“ zu einem Schaustellerbetrieb an der alten Bundesstraße 4 alarmiert. Bereits auf der Anfahrt erhöhten die Einsatzleitstelle aufgrund mehrerer eingehenden Notrufe das Alarmstichwort auf Brand 2. und es wurden die Feuerwehren aus Wittorf, St. Dionys, Barum und Horburg nachalarmiert. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort.
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Schranken umfahren und mit Zug kollidiert
Porta Westfalica (NRW), 27.01.2026
Am Bahnübergang an der Weserstraße in Eisbergen kam es am Dienstagvormittag zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Zug. Der Autofahrer wurde leicht verletzt. Gegen 09:20 r mit seinem Seat an den mit einer Halbschranke geschlossenen Bahnübergang an der Weserstraße heran. Anschließend umfuhr er mit dem Leon die Schrankenanlage und hatte den Bahnbereich fast passiert, als ihn ein in Richtung Rinteln fahrendender Zug erfasste. Trotz sofort eingeleiteter Notbremsung konnte der Zugführer die Kollision nicht verhindern. Das Fahrzeug schleuderte auf ein angrenzendes Grundstück sowie gegen einen abgestellten Wohnwagen.
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Schwer verletzter Fischer mit Rettungshubschrauber ausgeflogen
Cuxhaven, Lk. Cuxhaven (NI)., 27.01.2026
Dem Einsatzschiff BP 81 POTSDAM wurde am gestrigen Abend gegen 21:00 h über die Rettungsleitstelle Bremen mitgeteilt, dass sich östlich von Helgoland ein Fischereifahrzeug mit einer Person, die sich an der Hand schwer verletzt hat, befindet. Aufgrund des schlechten Wetters war eine medizinische Versorgung aus der Luft nicht möglich. Die BP 81 POTSDAM verlegte umgehend zu der genannten Position und erreichte diese um 21:58 h.
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Melden statt teilen!
Digitale Straftaten
Wilhelmshaven (NI), 27.01.2026
Der Besitz, der Erwerb sowie die Weitergabe von sexualisierten Darstellungen Minderjähriger oder von Missbrauchsdarstellungen stellen Straftaten dar. Dies gilt unabhängig davon, ob die Inhalte freiwillig empfangen oder unaufgefordert zugesandt wurden. Personen, die derartige Inhalte erhalten, sollten diese unter keinen Umständen herunterladen, weiterleiten oder Screenshots anfertigen, auch nicht mit der Absicht, Beweise zu sichern. Stattdessen ist der Inhalt unverzüglich über die jeweilige Plattform zu melden, damit eine schnelle Löschung erfolgen kann. Darüber hinaus wird empfohlen, die absendende Person zu blockieren und die
entsprechende Chatgruppe zu verlassen.
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Groß angelegte Suche nach vermisstem Seemann
Brunsbüttel (SH), 26.01.2026
In der Elbmündung suchen die Seenotretter gemeinsam mit weiteren Fahrzeugen seit dem frühen Sonntagmorgen, 25. Januar 2026, nach einem vermissten Seemann eines Tankers. Sechs Rettungseinheiten der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), Behörden- und weitere Schiffe sowie ein Such- und Rettungshubschrauber der Marineflieger sind im Einsatz.
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Text: Feuerwehr Essen
Foto: Feuerwehr Essen
Zimmerbrandl - vierköpfige Familie rettet sich selbstständig ins Freie
Essen (NRW), 26.01.2026
Die Feuerwehr Essen wurde am 25.01.26 um 04:10 h aufgrund einer starken Rauchentwicklung aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in die Gerhard-Stötzel-Straße im Essener Südostviertel alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung: Ein Zimmer einer Erdgeschosswohnung
stand in Vollbrand. Die Bewohner - eine vierköpfige Familie - hatten die Wohnung bereits verlassen und sich selbstständig ins Freie gerettet.
Die Feuerwehr leitete umgehend den Löschangriff ein. Ein Trupp unter Atemschutz brachte das Feuer mit einem handgeführten Strahlrohr unter Kontrolle. Parallel kontrollierte ein weiterer Trupp den Treppenraum des viereinhalbgeschossigen Gebäudes. Anschließend wurde das Objekt belüftet und es wurden Kontrollmessungen durchgeführt. Durch das schnelle Eingreifen konnte eine Ausbreitung auf weitere Bereiche der Wohnung verhindert werden. Die zwei Erwachsenen und zwei Kinder wurden vorsorglich durch einen Notarzt untersucht, blieben jedoch unverletzt und konnten vor Ort verbleiben. Die betroffene Familie kam bei Verwandten unter. Die Feuerwehr Essen war mit Einsatzkräften der Feuerwache Mitte sowie der Feuerwache Kray an der Einsatzstelle.

Text: Feuerwehr Celle
Foto: Feuerwehr Celle
Hydranten vom Schnee befreien
Celle, Lk. Celle (NI), 26.01.2026
Die Freiwillige Feuerwehr Celle und alle Feuerwehren im Bundesgebiet bittet um Ihre Mithilfe: Halten Sie bitte Hydranten und die entsprechenden Hinweisschilder frei von Schnee, wenn möglich legen Sie die Hydrantendeckel frei und schaufeln Sie keinen Schnee auf die Hydranten. Hydranten stellen für die Feuerwehr die Wasserversorgung im Falle eines Brandes sicher. Mit einem Standrohr kann die Feuerwehr so aus dem öffentlichen Trinkwassernetz Löschwasser entnehmen. Das entsprechende Hinweisschild gibt u. a. die Position des Hydranten an. So ist dem nachgebildeten "T" die genaue Position zu entnehmen. Die Zahlen am Querstrich geben die Entfernung in die entsprechende Richtung an. Der Längsstrich gibt die Entfernung des Hydranten nach Vorne an.

Text: Polizeipräsidium Westpfalz
Foto: Polizeipräsidium Westpfalz
Einsatzwagen landet im Bachbett
Offenbach-Hundheim, Kreis Kusel (RP), 26.01.2026
Ein Funkstreifenwagen der Polizei Lauterecken ist am Montagmittag von der Talstraße abgekommen und im Talbach gelandet. Eine 23-jährige Polizistin und ihr 43-jähriger Streifenpartner wurden vom Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Nach aktuellen Erkenntnissen sind die Beamten nicht verletzt. Die Polizisten befanden sich auf einer Einsatzfahrt ohne Blaulicht und Martinshorn. Derzeit besteht der Verdacht, der 43-Jährige könnte im Kurvenbereich mit nicht angepasster Geschwindigkeit gefahren sein. Das Auto wurde mithilfe eines Abschleppwagens aus dem Bachbett geborgen. Am Wagen entstand vermutlich ein wirtschaftlicher Totalschaden.
Mehrere parallele Pkw-Brände
Braunschweig (NI), 26.01.2026
Gegen 00:30 h wurde der integrierten Regionalleitstelle Braunschweig/ PeineWolfenbüttel der Brand eines Pkw in der Nähe des Hauptbahnhofes gemeldet. Sofort wurden Kräfte der Südwache der Berufsfeuerwehr entsandt. Vor Ort stellte sich heraus, dass das Feuer sich bereits auf einen benachbarten Pkw ausgebreitet hatte. Beide Fahrzeuge standen unter dem Vordach eines Hochhauses. Auf Grund dieser Lage erhöhte der vor Ort befindliche Führungsdienst umgehend das Alarmstichwort auf „Feuer am Gebäude“. Dies hatte die Alarmierung des nächsthöheren Führungsdienstes sowie des Löschzuges der Hauptwache zur Folge.
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Text: Polizei Bremen
Foto: Polizei Bremen
Öffentlichkeitsfahndung nach Kontobetrügerin
Zeugen gesucht! Kriminaldauerdienst 0421 362-3888
Bremen (HB), 26.01.2026
Nach mehreren Betrugsdelikten fahnden Staatsanwaltschaft und Polizei Bremen mit einem Foto nach einer bislang noch Unbekannten. Die Frau eröffnete von Mai bis Juni 2025 mit einem verfälschten Personalausweis unter falscher Identität
mindestens sieben Bankkonten. Bei der Eröffnung der Konten wurde die Frau aufgenommen. Umfangreiche Ermittlungen führten bislang jedoch nicht zu ihrer Identifizierung. Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen fahnden nun mit einem Foto nach ihr.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen?
Wer kennt die Frau?

Text: Polizeipräsidium Osthessen
Foto: Symbol
Einbruch in Feuerwehrhaus
Zeugen gesucht Polizeistation Alsfeld Telefonnummer 06631/974-0,
Grebenau, Vogelsbergkreis (HE), 26.01.2026
Im Zeitraum vom 23.01.26, 16:20 h, bis 24.01.26, gegen 17:45 h, begaben sich Unbekannte zum Feuerwehrhaus und hebelten dort eine rückwärtige Tür auf. Anschließend entwendeten die Täter aus dem dort geparkten Feuerwehrfahrzeug eine akkubetriebene Hydraulikschere, einen Hydraulikspreizer sowie das zugehörige Zubehör. Bei den entwendeten Werkzeugen handelt es sich um lebensrettendes Einsatzgerät, das im Ernstfall dringend benötigt wird. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 300 Euro geschätzt.

Text: Polizei Warendorf
Foto: Symbol
Rettungswagen verliert Reifen während der Fahrt
Warendorf (NAW), 26.01.2026
Am 26.01.26 um 11:55 h befuhr ein Rettungswagen (mit eingeschalteten Sondersignalen) auf dem Weg zu einem Einsatz in Ahlen-Dolberg. Auf gerader Strecke lösten sich bei dem Fahrzeug die beiden linken Reifen der hinteren Achse (Zwillingsbereifung). Der Fahrer konnten das Fahrzeug unfallfrei zum Stehen bringen. Einer der beiden gelösten Reifen rollte gegen einen geparkten Pkw. An dem leichter Sachschaden. Die Reifen konnten wieder montiert werden und der RTW wurde zur Überprüfung in eine Werkstatt gebracht. Da unklar war, weshalb sich die Reifen gelöst hatten wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
69 Löschgruppenfahrzeuge LF 10
Giengen (BW) , 23.01.2026
Die Albert Ziegler GmbH hat im Rahmen der ersten Landesbeschaffung für Feuerwehrfahrzeuge des Landes Baden-Württemberg den Zuschlag zur Lieferung von 69 Löschgruppenfahrzeugen LF 10 auf MAN Fahrgestell erhalten.
Das Löschgruppenfahrzeug LF 10 ist ein genormtes Feuerwehrfahrzeug nach DIN 14530-5 und zählt zu den vielseitigsten Einsatzfahrzeugen der kommunalen Feuerwehren. Es ist für eine Besatzung von neun Einsatzkräften (Gruppe) ausgelegt und dient vorrangig der Brandbekämpfung sowie der einfachen technischen Hilfeleistung.
Der Grundlieferumfang der LF 10 ist ein-heitlich definiert, wodurch eine standardisierte und wirtschaftliche Fertigung ermöglicht wird.
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3.000ster PANTHER 6x6 geht an den Flughafen Athen
Linz (A), 23.01.2026
Ein Meilenstein der besonderen Art für Rosenbauer: Der 3.000ste PANTHER 6x6 wird an den Athens International Airport ausgeliefert. Insgesamt erhält der größte Flughafen Griechenlands sieben neue PANTHER 6x6 der vierten Generation. Sie lösen sieben Fahrzeuge aus der bestehenden Rosenbauer-Flotte aus dem Modelljahr 1998 ab. Rosenbauer setzte sich mit seinem Angebot in einer internationalen Ausschreibung erfolgreich durch. Die bisherigen PANTHER sind älter als der Athener Flughafen selbst und waren mehr als 25 Jahre im Einsatz. Das unterstreicht eindrucksvoll die Qualität und Langlebigkeit unserer Fahrzeuge, die auch unter extremen Bedingungen zuverlässig funktionieren.
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Deutschlands Infrastruktur braucht mehr Resilienz
Berlin (BE)., 23.01.2026
Der TÜV-Verband fordert bessere Wartung und regelmäßige Prüfung von Notstromanlagen in kritischen Gebäuden wie Kliniken und Pflegeheimen. Drei von vier Anlagen haben sicherheitsrelevante Mängel. Ganzheitliche Konzepte für die Sicherung kritischer Infrastrukturen sind notwendig. Der TÜV-Verband fordert bessere Wartung und regelmäßige Prüfung von Notstromanlagen in kritischen Gebäuden wie Kliniken oder Pflegeheimen. Drei von vier Anlagen haben sicherheitsrelevante Mängel. Ganzheitliche Konzepte für die Sicherung kritischer Infrastrukturen sind notwendig. Externe Stromgeneratoren sind
eine Lösung für Einzelgeräte. PV-Anlagen mit Speicher können mit einen Notstromsystem verbunden werden.
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Verletzte Person bei Küchenbrand
Braunschweig (NI), 23.01.2026
Am 14.01.26 wurde gegen 19:00 h wird der integrierten Regionalleitstelle Braunschweig/Peine/Wolfenbüttel über den Notruf ein ausgelöster Rauchwarnmelder im Süden von Braunschweig gemeldet. Aufmerksame Nachbarn hatten das Piepen wahrgenommen und klingelten zunächst vergeblich an der Wohnungstür. Weil darauf keine Reaktion erfolgte, wählten Sie den Notruf. Daraufhin wurde der Löschzug der Südwache der Berufsfeuerwehr, sowie die Ortsfeuerwehr Melverode und ein Rettungswagen vom Arbeiter-Samariter-Bund zur angegebenen Adresse alarmiert.
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Dachstuhlbrand löste Großalarm aus
Bremen (HB), 23.01.2026
Am 13.01.26, wurde die Feuerwehr Bremen um 14:14 h zu einem Dachstuhlbrand in die Lindheimer Straße in Bremen Ellenerbrok-Schevemoor alarmiert. Eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses war weithin sichtbar. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren erste Flammen im Dachbereich zu erkennen. Obwohl mehrere Teams unter Atemschutz unmittelbar die Brandbekämpfung einleiteten und parallel ein Außenangriff über eine Drehleiter erfolgte, war eine Durchzündung nicht mehr zu verhindern. Die Lindheimer Straße wurde für die Dauer der Maßnahmen vollständig gesperrt.
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Text: Feuerwehr Dormund
Foto: Feuerwehr Dortmund
Brand in einem Ladenlokal
Dortmund (NRW) , 23.01.2026
Am 14.01.26 um 19:35 h ging bei der Leitstelle der Feuerwehr Dortmund die Meldung eines Feuers in einem Geschäft in der Kirchenstraße ein. Das ersteintreffende Fahrzeug wurde von den Inhabern des Vintage-Bekleidungsgeschäftes schon auf der Straße in Empfang genommen. Sie berichteten, dass es in der Küche angefangen hätte zu brennen und sie schon selbst mit einem Feuerlöscher gelöscht hätten. Da immer noch Brandrauch aus den Geschäftsräumen drang, ging umgehend ein Trupp unter Umluftunabhängigem Atemschutz mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung in den Laden vor. Die Löschmaßnahmen der Inhaber hatten Erfolg und es mussten nur noch
Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Um den Bereich entrauchen zu können wurde ein Lüfter eingesetzt.
Die Person, die die Löschmaßnahmen durchgeführt hatte, wurde vom Rettungsdienst untersucht. Es wurden keine Anzeichen für eine Rauchgasvergiftung festgestellt.
Mercedes-Benz Vito Tourer für Rettungseinsätze
München (BY), 23.01.2026
Sechs Fahrzeuge sind Teil eines Modellprojektes in ausgewählten Regionen des Bundeslandes Bayerrn zur Entlastung für Notarzt und Rettungswagen zur Stärkung der medizinischen Versorgung. Der jüngste Stromausfall in Berlin hat eindrücklich verdeutlicht, welche zentrale Bedeutung eine gesicherte elektrische Energieversorgung für das Funktionieren des öffentlichen Lebens und kritischer Infrastrukturen hat.
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Text: Patrik Kowalzik
Foto: Patrik Kowalzik
Landwirtschaftliches Nebengebäude stand in Vollbrand.
Großefehn , Lk. Aurich (NI), 22.01.2026
In der Nacht zum 19.01.26 wurde die Feuerwehr Akelsbarg-Felde-Wrisse gemeinsam mit weiteren Feuerwehren aus der Gemeinde Großefehn, der Stadt Aurich sowie der Stadt Wiesmoor zu einem ausgedehnten Schuppenbrand (F2) in den Jückweg alarmiert. Ein landwirtschaftliches Nebengebäude stand in Vollbrand. Die Tiere im Stall waren noch vor Eintreffen der Feuerwehren ins Freie gelangt. Besonderen Herausforderungen sahen sich die Einsatzkräfte bei der Herstellung der Löschwasserversorgung gegenübergestellt.
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Text: Carsten Redenius
Foto: Jelto Klaassen
NEF verliert große Menge Motoröl
Marienhafe , Lk. Aurich (NI), 22.01.2026
Am 18.01.26 wurde gegen 20.00 h die Feuerwehr Brookmerland Nord zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Ein NEF war auf der Rückfahrt eines Einsatzes in Richtung Rettungswache Norden. Auf der Bundesstraße 72 in Marienhafe, Höhe Kreuzung Burgstraße, verlor das Fahrzeug deutlich an Leistung und eine Weiterfahrt nicht möglich sei. Auf der Fahrbahn entdeckte der Fahrer eine deutliche Menge Motoröl, daraufhin wurden die Feuerwehrkräfte alarmiert.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und verhinderte eine Ausbreitung des Öls. Es wurde Bindemittel ausgestreut und anschließend aufgenommen. In der Zwischenzeit wurde das NEF von einem Abschleppunternehmen aufgeladen und zur Rettungswache nach Norden gefahren. Dort wurden Instrumente der Notfallversorgung entladen. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz beendet.
Großbrand in der Nacht
Rotenburg (Wümme) (NI), 22.01.2026
In den Morgenstunden des 29.12.25 kam es in der Rotenburger Hoffeldstraße
zu einem ausgedehnten Brand in einem Mehrparteienwohnhaus. Die Leitstelle alarmierte die ersten Einsatzkräfte um 02:50 h mit dem Stichwort „Brennt Mehrfamilienhaus“.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Großteil des Gebäudes bereits in Vollbrand. Insbesondere aus dem Dachstuhl schlugen offene Flammen, eine starke Rauchentwicklung war weithin sichtbar. Aufgrund der Lage und der Brandausdehnung
wurde das Alarmstichwort frühzeitig erhöht und zahlreiche weitere Kräfte nachalarmiert.
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Text: Die Seenotretter – DGzRS
Foto: Die Seenotretter – DGzRS
Seenotretter schleppen dänischen Fischkutter frei
Sylt (SH), 18.01.2026
Am 12.01.26 um 09:00 h meldete sich der dänische Fischkutter „Katharine HV16“ (Heimathafen: Havneby/ Rømø) bei den Seenotrettern: Der Kapitän und sein Decksmann hatten mit dem Kutter an der Außenseite der nördlichen Mole des Lister Hafens gelegen. Südöstliche Winde mit sechs Windstärken (bis zu 49 km/h) hatten das rund 24 Meter lange Schiff Richtung Land gedrückt, wo es schließlich im Schlick fest kam. Die Seenotretter der DGzRS-Station List/Sylt besetzten umgehend das dort vertretungsweise stationierte Seenotrettungsboot HORST HEINER KNETEN und fuhren das kurze Stück aus dem Hafen hinaus zum Unglücksort. Bei leichtem Schneefall übergaben sie eine Schleppleine an den havarierten Fischkutter. Annähernd unter Volllast gelang es ihnen mit der zehn Meter langen Rettungseinheit, das viel größere und schwerere Fischereifahrzeug aus dem Schlick zu ziehen. Dieses konnte anschließend aus eigener Kraft nach Dänemark zurückkehren.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Güterzug übersehen
Stade, Lk. Stade (NI), 17.01.2026
Am 14.01.26 gegen 15:40 h ist es in Stade in der Straße "Am Bullenhof" zu einem Unfall mit einem Güterzug gekommen. Zu der Zeit hatte ein Fahrer mit seinem Gespann bestehend auf Mercedes-Transporter und Pkw-Anhänger den dortigen nur durch ein Andreaskreuz gesicherten, unbeschrankten Bahnübergang überquert und dabei den von links ankommen Güterzug übersehen. Obwohl der Lokführer noch ein Warnpfeifsignal gegeben hatte, konnte der Sprinterfahrer den Übergang nicht rechtzeitig freimachen und die Güterzuglok stieß mit dem Anhänger zusammen. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Der 1. Zug der Feuerwehr Stade wurde alarmiert und rückte an der Einsatzstelle an. Betriebsstoffe sind
bei dem Unfall nicht ausgelaufen. Eine Bundespolizeistreife aus Cuxhaven und der zuständige Notfallmanager der Deutschen Bahn waren ebenfalls mit im Einsatz. Das Industriegleis und der Bahnübergang mussten für die Dauer
der Unfallaufnahme für 2,5 Stunden gesperrt werden.
Garagenbrand droht Wohngebäude überzugreifen
Martfeld, Lk. Diepholz (NI), 17.01.2026
Am Nachmittag des zweiten Weihnachtsfeiertags kam es in Martfeld zu einem Garagenbrand.„Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Gebäude“, berichtete der ersteintreffende Gruppenführer Patrick Stehmeier. „In dem Feuer befanden sich sich auch mehrere Gasflaschen.“ Das Feuer drohte auf ein Wohnhaus überzugreifen. Verletzt wurde niemand. Umgehend wurde eine sogenannte Riegelstellung aufgebaut. Mit mehreren Strahlrohren wurde das direkt daneben stehende Wohnhaus geschützt. Aufgrund der Explosionsgefahr musste mit ausreichend Abstand vorgegangen werden. „Es befand sich niemand Personen im Gebäude.“, bestätigte Stehmeier.
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Text: Pascal Fricke
Foto: Pascal Fricke
SUVs stoßen frontal zusammen
Schulenburg/ Leine, Region Hannover (NI), 17.01.2026
Am 14.01.26 gegen 08:30 h wurden die Ortsfeuerwehren Schulenburg/Leine und Jeinsen zu einem Verkehrsunfall zur Kreuzung der L460/ Hauptstraße alarmiert. Dort habe der E-Call (automatischer Notruf) zweier PKW ausgelöst. Da zunächst keine Sprechverbindung zu den Fahrzeuginsassen hergestellt werden konnte, wurde die Feuerwehr alarmiert.
Noch während der Anfahrt zur Einsatzstelle erhielten die anrückenden Kräfte durch die Leitstelle die Information, dass keine Person eingeklemmt sei.
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Text: Michael Schlüter
Foto: Michael Schlüter
PKw Brand mit Schnee gelöscht
Honerdingen, Lk. Heidekreis (NI), 17.01.2026
Die Feuerwehr Honerdingen wurde am 12.01.26 zu einem Einsatz alarmiert. Im Wilhelm-Asche-Weg war ein Pkw im Innenraum auf einem Privatgrundstück in Brand geraten. Noch bevor die Feuerwehr den Einsatzort erreichte, hatten Anwohner mit ersten Löschmaßnahmen begonnen. Neben einem Feuerlöscher wurden die Flammen mit Schaufeln und Schnee im Innenraum bedeckt. Der Feuerwehr blieben nur noch Nachlöscharbeiten. Mit Wasser wurden letzte Glutnester abgelöscht und das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Da die Ersthelfer Brandrauch eingeatmet hatten, wurde ein Rettungswagen hinzugerufen. Zwei Personen wurden zur Kontrolle vorsorglich in das Krankenhaus verbracht. Nach einer guten Stunde konnten die letzten Kräfte die Einsatzstelle verlassen.
Dynamische Großschadenslagen nehmen zu
Münster (NRW), 17.01.2026
Die Jahre von 2014 bis 2026 sind rückblickend als eine Phase zunehmender dynamischer Großschadenslagen zu bewerten. Wiederkehrende Extremereignisse haben gezeigt, dass sich Art, Geschwindigkeit und Ausmaß von Schadenslagen deutlich verändert haben und weiterhin verändern werden.
Die Jahre 2014, 2016, 2018, 2021 und 2024 waren in besonderem Maße durch schwere Sturmereignisse sowie durch Starkregen mit nachfolgenden Überflutungen geprägt. Demgegenüber standen die Jahre 2019, 2020 und 2022 im Zeichen ausgedehnter Vegetationsbrände.
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Text: Polizeipräsidium Südhessen Polizeidirektion Odenwald
Foto: Symbol
Unfall mit Rettungswagen
Zeugen gesucht Polizeistation Höchst 06163/9410
Lützelbach (HE), 15.01.2026
Am 13.01.26 gegen 18:15 h, kam es auf der L3106 zwischen den beiden Lützelbacher Ortsteilen Breitenbrunn und Rimhorn zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein Lkw, fuhr von Breitenbrunn nach Rimhorn und gelang dabei soweit auf die Gegenfahrbahn, dass ein entgegenkommender Rettungswagen nach rechts ausweichen musste und die dort befindlichen Leitplanke touchierte. Der Fahrzeugführer des Lkw setzte seine Fahrt fort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzugehen.

Text: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Foto: Symbol
Einbruch in Feuerwehrhaus
Zeugen gesucht Polizei Bad Münder 05042/5064-0
Bad Münder/ OT Brullsen, Hamlen-Pyrmont (NI), 15.01.2026
Zwischen Donnerstag (08.01.2026) und Dienstag (13.01.2026) brachen unbekannte Täter in die Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr in Brullsen ein. Die Polizei sucht Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich die Täter gewaltsam über ein Fenster Zugang zu den Räumlichkeiten in der Brullser Straße. Dort durchsuchten sie diese nach Wertgegenständen. Mögliches Diebesgut ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Die unbekannten Personen flüchteten anschließend vom Tatort.

Text: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Foto: Symbol
Beschädigte Drohne auf Schulgelände aufgefunden
Zeugen gesucht Polizeistation Bad Bentheim 05922 77660-0
Bad Bentheim, Graf. Bentheim (NI), 15.01.2026
Am 13.01.26, gegen 09:00 h, wurde auf dem Schulgelände einer örtlichen Schule im Neuen Weg in Bad Bentheim (Ortsteil Gildehaus) eine beschädigte Drohne aufgefunden. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass die Drohne in der Zeit zwischen dem Ende des Schulbetriebs am 12.01.26 und dem Auffindezeitpunkt am 13.01.2026 auf den Schulhof gelangt ist. Bei dem Fluggerät handelt es sich um eine sogenannte FPV-Drohne aus dem Eigenbau, die dem Sport- und Freizeitbereich zuzuordnen ist. Einige der zum Teil hochwertigen Komponenten waren noch intakt. Aktuell bestehen keine Hinweise auf eine Straftat.
Sechs Verletzte: Auto kollidiert mit Streifenwagen
Minden (NRW), 14.01.2026
Infolge eines Verkehrsunfalls zogen sich am 14.01.26 vier Einsatzkräfte der Polizeiwache sowie zwei weitere Personen Verletzungen zu. Zum Unfallzeitpunkt fuhr der Streifenwagen auf der Marienstraße und kollidierte mit einem von einem Grundstück auffahrenden Schülertransportwagen. Das mit vier Beamten besetzte Einsatzfahrzeug befand sich auf einer Streifenfahrt und befuhr gegen 07:20 h die Marienstraße stadtauswärts. Als sich der Polizeiwagen kurz hinter der Gabelsbergerstraße einem Supermarkt näherte, fuhr von dem Grundstück ein 78-Jähriger mit seinem mit insgesamt drei Personen besetzten Vivaro unvermittelt auf die Marienstraße ein.
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Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr
Hildesheim (NI), 12.01.2026
Kurz nachdem ein Großteil aller Nachbereitungsarbeiten des gestrigen Gebäudevollbrandes im Stadtteil Sorsum für den heutigen Tag abgeschlossen waren, ertönte erneut der Voralarm in der Hauptfeuer- und Rettungswache. Mit dem Einsatzstichwort B2 - Zimmerbrand wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Stadtmitte 2 in die Einumer Straße alarmiert. Dort soll es laut Anrufer zu einem Brandereignis in einer Wohnung gekommen sein. Außerdem sollen sich noch Personen in der Wohnung befinden, welche versuchten, den Brand mit eigenen Mitteln zu löschen.
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Text: Feuerwehr Braunschweig
Foto: Feuerwehr Braunschweig
Schwerer Verkehrsunfall auf Bundesstraße
Braunschweig (NI), 12.01.2026
Zu einem Verkehrsunfall auf der B1 zwischen Lehndorf und Raffturm wurde der Rüstzug der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr Braunschweig, mehrere Rettungswagen sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 30“ am Montagvormittag alarmiert. Ein Pkw war von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum gefahren. Durch die Wucht des Aufpralls brach der Baum oberhalb der Wurzel ab und fiel auf das Dach des Unfallfahrzeugs. Der Fahrer war im Fahrzeug eingeschlossen und wurde durch die Einsatzkräfte befreit. Hierbei kam hydraulisches Rettungsgerät zum Einsatz, während ein Kran den Baum absicherte. Der Fahrer war alleine unterwegs, es gab keine weiteren Unfallbeteiligten. Trotz sofortiger Maßnahmen durch den Rettungsdienst verstarb der Fahrer noch an der Einsatzstelle. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.
Nächtlicher Brand in einem Einfamilienhaus
Dortmund (NRW) , 12.01.2026
Die Feuerwehr Dortmund wurde am 05.01.26 um 22:46 h zu einem Brandereignis in die Straße Roholte im Ortsteil Syburg alarmiert. Nach ersten Meldungen sollten sich keine Personen mehr in dem zweigeschossigen Einfamilienhaus befinden. Die Leitstelle entsandte daraufhin umgehend Einsatzkräfte der Feuerwache 4 (Hörde), der Feuerwache 8 (Eichlinghofen), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) von der Feuerwache 1 (Mitte) sowie den Löschzug 14 (Syburg) der Freiwilligen Feuerwehr. Der Löschzug Syburg traf nach wenigen Minuten als erste Einheit an der Einsatzstelle ein und erkundete die Lage. Die gemeldete Situation konnte vor Ort bestätigt werden.
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Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Lkw-Fahrer prallt gegen einen Baum
Ohrensen , Lk. Stade (NI), 12.01.2026
Am 09.01.26 gegen 12:45 h ist es auf der Landesstraße 123 zwischen Ohrensen und Issendorf zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem der Fahrer eines Lkw schwere Verletzungen erlitt. Der Fahrer aus Hamburg war zu der Zeit mit seinem DAF-Transport-Lkw auf der Landesstraße aus Richtung Kreisel Linah in Richtung Issendorf unterwegs. Er hatte dann bei winterglatter Fahrbahn zwei vor ihm fahrende Autos überholt. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug kam aufgrund der Glätte nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Der Fahrer wurde in dem völlig zerstörten Fahrerhaus
eingeschlossen und musste von den 45 Feuerwehrleuten der Ortsfeuerwehren aus Ohrensen und Harsefeld befreit werden. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle durch den Notarzt wurde er anschließend vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen ins Stader Elbeklinikum eingeliefert.

Text: Timo Finke
Foto: Timo Finke
Gebäudeteileinsturz
Sottrum, Lk. Rotenburg (NI), 12.01.2026
Am 10.01.26 wurde die Feuerwehr Sottrum mit dem Stichwort Gebäudeteileinsturz am Bahnhof alarmiert. Ein großes Vordach mit einer Größe von etwa 4 × 12 Metern konnte der hohen Schneelast nicht mehr standhalten und stürzte ein. Durch den Einsturz wurden zudem Teile der Außenfassade mitgerissen, wodurch der Haupteingang des Gebäudes verschüttet wurde. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich noch zwei Personen im Gebäude. Diese konnten durch die Feuerwehr über alternative Zugänge unverletzt aus dem Gebäude gerettet werden. Über Seiteneingänge verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Gebäude.Die Feuerwehr Sottrum war mit vier Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften im Einsatz.

Text: Alexander Schröder
Foto: Alexander Schröder
Feuerwehr pumpt Diesel ab
BAB1/Sittensen (NI), 12.01.2026
Witterungsbedingt musste die Sittenser Feuerwehr am 09.01.26 kurz nach 16:00 h zu einem Hilfeleistungseinsatz auf die BAB 1 zwischen den Anschlussstellen Sittensen und Elsdorf ausrücken. Ein Sattelzug war auf glatter Fahrbahn verunglückt. Dabei wurde der Dieseltank beschädigt. Die Feuerwehr musste den Tank zunächst abdichten, um eine weitere Ausbreitung des Kraftstoffs zu verhindern. Im weiteren Verlauf wurde der Diesel aus dem Tank abgepumpt. Der bereits ausgelaufene Kraftstoff wurde mit Bindemittel aufgenommen. Nach über 90 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Großbrand in Wäscherei
Hildesheim (NI), 09.01.2026
Gegen 20:10 h Am 05.01.26 gegen 20:10 h wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr zusammen mit den Kräften der Ortsfeuerwehr Sorsum über die Brandmeldeanlage zu einem Wäschereibetrieb am Nordfeld in Sorsum alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte konnten bereits auf der Anfahrt deutlichen Flammenschein aus dem Dach eines Gebäudeteiles erkennen. Somit wurde direkt die Alarmstufe erhöht, um zügig weitere Kräfte und Einsatzmittel an die Einsatzstelle zu bekommen. Die darauffolgende Erkundung ergab einen ausgedehnten Brand in einem Gebäudeteil, der sich rasch auch auf einen Weiteren ausbereitete.
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Text: Dennis Fuchs
Foto: Dennis Fuchs
Vollbrand einer Garage
Rellingen (SH), 09.01.2026
Am 06.01.26 wurden die Feuerwehren Rellingen und Egenbüttel zu einem gemeldeten Garagenbrand alarmiert. Auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung erkennbar. Beim Eintreffen brannte die Garage in voller Ausdehnung. Die Einsatzkräfte verschafften sich gewaltsam Zugang zur an ein Einfamilienhaus angrenzenden Einzelgarage und begannen mit der Brandbekämpfung. Mit zwei C-Strahlrohren gelang es den Einsatzkräften, das Feuer unter Kontrolle bringen und eine Brandausbreitung auf die umliegenden Gebäudeteile zu verhindern. Die Feuerwehr kontrollierte das Dach der Garage mit einer Wärmebildkamera und stellte noch weitere Glutnester fest. Um eine erfolgreiche Brandbekämpfung im Dachbereich durchführen zu können, wurde eine Fläche von drei Quadratmetern mit einer Kettensäge geöffnet. Nach einer Stunde konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.
Einhandsegler aus Lebensgefahr gerettet
Helgoland (SH), 09.01.2026
Bei Sturm und Schneeschauern sind Marineflieger und Seenotretter am 07.01.26, einem norwegischen Segler zu Hilfe gekommen. Der Mann war nach Schäden an seiner Yacht westlich von Helgoland in Lebensgefahr geraten. Im Einsatz waren der Seenotrettungskreuzer HERMANN MARWEDE der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und ein Hubschrauber der Marine Gegen 13:45 h meldete sich der Skipper bei der von der DGzRS betriebenen Rettungsleitstelle See, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen: Durch Motorprobleme und einen beschädigten Mast war seine rund neun Meter lange Yacht manövrierunfähig.
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Text: Yannick Lüdemann
Foto: Yannick Lüdemann
Ölheizung gerät in Brand
Ilmenau,, Lk. Lüneburg (NI), 09.01.2026
In der Nacht zum 07.01.26 wurde die Feuerwehren Embsen gemeinsam mit der Oerzen sowie der IuK-Gruppe Ilmenau zu einem gemeldeten Kellerbrand nach Embsen alarmiert. Die Anfahrt gestaltete sich aufgrund starker Eisbildung auf der Fahrbahn am Einsatzort schwierig, sodass die Einsatzkäfte im Verlauf Streusalz verteilten mussten, um das Sturzrisiko zu minimieren. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz zur Erkundung in den Keller vor. Dabei stellte sich heraus, dass eine Ölheizung in Brand geraten war. Das Feuer konnte rasch lokalisiert und abgelöscht werden. Zur Absicherung der Einsatzkräfte stand der Rettungsdienst des ASB mit einem Rettungswagen bereit. Für die 35 eingesetzten Kräfte endete der Einsatz gegen 01:29 h.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Zusammenstoß zwischen Güterzug und PKW
Bützfleth, Lk. Stade (NI), 07.01.2026
Am 30.12.25 gegen 14:57 h wurde der Polizei und der Feuerwehr ein Zusammenstoß
zwischen einem Güterzug und einem Pkw auf dem Bahnübergang der Bützflether Industriestraße gemeldet. Ein Fahrer eines Kia hatte dort nach eigenen Angaben versucht sein Auto zu wenden, war dann aber durch die tiefstehende Sonne geblendet worden und hatte so das Rotlicht der Lichtsignalanlage an dem
Bahnübergang übersehen. Hier kam es dann trotz sofort eingeleiteter Zwangsbremsung des herannahenden Güterzuges zum Zusammenstoß zwischen Pkw und Zug. Der PKW wurde durch den Zug ca. 50 Meter weit mitgeschleift und kam im Anschluss im Bereich neben dem Gleisbett zu liegen. Der Autofahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste nach der Erstversorgung durch den
Rettungsdienst mit schweren Verletzungen ins Elbeklinikum eingeliefert werden. Der Lokführer blieb bei dem Zusammenstoß unverletzt. Das Auto wurde bei dem Unfall schwer beschädigt und auch die Diesellok trug Beschädigungen davon.
Brand in Müllfahrzeug
Nienburg, Lk. Nienburg (NI), 07.01.2026
Am 03.01.26 wurde die Feuerwehr Neustadt um 10:50 h zu einem qualmenden Müllwagen mit Altpapierladung alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus dem Laderaum des Fahrzeugs. Gemeinsam mit der Feuerwehr wurde der Standort des Müllwagens aus Sicherheitsgründen vom Parkplatz auf den Vorplatz des Schrankenwärterhauses der Bahn auf die gegenüberliegende Straßenseite verlegt. Dort konnte der Mitarbeiter das Fahrzeug noch vollständig entleeren. Die Hydraulik
des Müllwagens war nicht beschädigt.
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Feuerwehren durch Schneefall gefordert
Heidekreis (NI), 07.01.2026
Während der Schneefall am Wochenende den Heidekreis in ein Winterwunderland getaucht hat, bedeutete die Wetterlage aber auch vielerorts Arbeit für die Feuerwehren. An etlichen Stellen hielten Bäume oder Äste der Schneelast nicht stand und stürzten um oder brachen ab. Einer der Schwerpunkte lag im Bereich Wietzendorf, wo diverse Einsatzstellen abgearbeitet werden mussten. Aber auch in Neuenkirchen, Marbostel, Insel, Behringen, Krelingen und Kroge mussten die Feuerwehren vor Ort tätig werden um die Verkehrshindernisse zu Beseitigen. Mitunter erschwerte starke Straßenglätte die Anfahrt der ehrenamtlichen Einsatzkräfte.
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Text: Polizei Minden-Lübbecke
Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Auto prallt gegen zwei Bäume
Petershagen, Porta Westfalica (MI), 07.01.2026
In der Nacht auf den 06.01.26 kam es in Petershagen-Meßlingen zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 00:30 h befuhr ein 37-jähriger Porteraner mit seinem Pkw die L770 aus Richtung Espelkamp kommend und kam kurz hinter dem Kreuzungsbereich "Am Wassergraben", nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Autofahrer prallte gegen zwei Bäume. Durch die Wucht der Kollision wurde die
komplette Fahrzeugfront eingedrückt, sodass der Fahrer befreit werden musste. Der Aufprall war so massiv, dass sogar der Motorblock aus dem Wagen geschleudert wurde. Der Fahrer wurde schwer verletzt, Lebensgefahr konnte jedoch durch die Rettungskräfte ausgeschlossen werden. Er wurde im Anschluss vom Rettungsdienst ins Klinikum Minden.
gebracht

Text: THW Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt/Horst-Dieter Scholz
Foto: THW Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
Angriff auf kritische Infrastruktur
450 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz
Berlin (BE), 07.01.2026
Seit Beginn des großflächigen Stromausfalls (03.01.26) im Südwesten Berlins ist das Technische Hilfswerk im Einsatz. In 12-Stundenschichten sind seit Samstag, den 3. Januar, jeweils rund 130 Einsatzkräfte in dem betroffenen Gebiet im
Einsatz. Insgesamt waren bereits über 450 Helferinnen und Helfer aktiv (Stand Montagabend).
Schwerpunkt des Einsatzes ist weiterhin die Notstromversorgung: THW-Kräfte betreiben aktuell insgesamt sieben Einspeisestellen, vor allem Pflege- und Betreuungseinrichtungen, auch eine Tierklinik wird mit Strom versorgt.
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Eisschicht erschwert Erkundung
Essen, Baldeneysee (NRW), 06.01.2026
Die Feuerwehr Essen und die DLRG Essen wurden am 30.12.25 gegen 13:50 h zu einem
Wasserrettungseinsatz an den Baldeneysee alarmiert. Grund für die Alarmierung war eine Beobachtung im Bereich einer Markierungsboje: Eine meldende Person hatte wahrgenommen, dass sich eine Boje in unregelmäßigen Abständen bewegte. Dadurch entstand der Verdacht, dass sich möglicherweise eine Person unter Wasser in der
Bojenkette verfangen haben könnte. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend umfangreiche Such- und Erkundungsmaßnahmen ein. Der betroffene Bereichmwurde zunächst mithilfe einer Drohne sowie mit Booten abgesucht.
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Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Foto: Symbol
Diebstahl von Trittplatten an Notausgangs-Fluchttreppe
Zeugen gesucht Polizei Varel Telefonnummer 04451 923-0
Varel, Lk. Friesland (NI), 06.01.2026
Im Zeitraum vom 24.12.25 bis 01.01.26 wurden an der Notausgangs-Fluchttreppe der Grundschule Osterstraße mehrere metallene Trittplatten entwendet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden drei verschweißte Trittplatten gewaltsam aus der Konstruktion entfernt. Aufgrund der Bauweise ist davon auszugehen, dass der oder die Täter sich über einen längeren Zeitraum mit dem Abbau beschäftigt haben. Durch den Diebstahl war die Funktionsfähigkeit der Fluchttreppe im Notfall nicht mehr gewährleistet und eine Gefährdung der Kinder und des Personals bei Schulanfang (Niedersachsen am 06.01.26) nicht ausgeschlossen werden..
Dachstuhlbrand
Groß Hehlen, Lk. Celle (NI), 05.01.2026
Am 01.01.26 um 00:49 h wurde die Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Gebäudebrand in den Ortsteil Groß Hehlen alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses mit Praxisräumen im Erdgeschoss. Personen befanden sich nicht mehr im Gebäude. Es wurden keine Personen verletzt.Die Brandbekämpfung erfolgte im Innen- und Außenangriff. Hierzu gingen zunächst zwei Trupps im Innenangriff unter Atemschutz vor. Des Weiteren wurde von außen die Brandbekämpfung mit zwei Drehleitern durchgeführt. Eine weitere Drehleiter stand in Bereitstellung. Das betroffene Gebäude war in Winkelbauweise (L-Form) errichtet.
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Text: Feuerwehr Gelsenkirchen
Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen
Busunfall - Fahrer schwer verletzt
Gelsenkirchen (NRW), 05.01.2026
Am 31.12.25 gingen gegen 07:00 h mehrere Notrufe bei der Leitstelle ein. Gemeldet wurde ein schwerer Verkehrsunfall auf der Ostpreußenstraße, bei dem ein Linienbus gegen einen Baum geprallt war. Ein Bus war gegen der einen Baum fahren. Der Fahrerbereich des Fahrzeugs war stark deformiert. Im Bus befanden sich zwei Fahrgäste, die nach einer ersten Untersuchung zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht wurden. Sie erlitten keine schweren Verletzungen. Der Busfahrer hingegen war im stark beschädigten Fahrerhaus eingeklemmt. Er musste mit schwerem technischen Gerät aufwendig befreit werden. Anschließend wurde er schwer verletzt in ein Traumazentrum transportiert. Die Feuerwehr Gelsenkirchen war mit rund 40 Einsatzkräften im Einsatz. Neben der technischen Rettung wurden die Unfallstelle abgesichert und die medizinische Versorgung der Beteiligten sichergestellt.

Text: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Foto: Symbol
Radfahrer bei Unfall mit Rettungswagen schwer verletzt
Nordhorn, Graf. Bentheim (NI), 05.01.2026
Am 03.01.26 um 19:25 h kam es in der Straße Richterskamp zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 27-jährige Fahrerin eines Rettungswagens beabsichtigt unter Nutzung von Sondersignalen von der Rettungswache auf die Fahrbahn zu fahren. Hierbei übersieht sie einen 77-jährigen Radfahrer. Es kam zum Zusammenstoß bei dem sich der Radfahrer schwer verletzte. Er wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Text: Feuerwehr Hildesheim
Foto: Feuerwehr Hildesheim
Wohnungsbrand am Kalenberger Graben
Hildesheim (NI), 05.01.2026
Gegen 21:50 h am04.01.26 wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in den Kalenberger Graben gerufen. Bedingt durch die Eingangsmeldung mit Menschenleben in Gefahr wurden bereits bei der Alarmierung weitere Kräfte der Feuerwehr und eine Notärztin dem Einsatz zugeteilt. Bei eintreffen an der Einsatzstelle hatten bereits alle Bewohner das Gebäude verlassen. Die Bewohner wurden von der
Notärztin gesichtet und die Bewohnerin der betroffenen Wohnung wurde mit Notarztbegleitung mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht. Im Wohnzimmer der Brandwohnung war ein Weihnachtsbaum in Brand geraten. Durch die große Hitze waren die Scheiben des nahen Fensters bereits geplatzt. Durch den lokal begrenzten Brandort konnte der vorgehende Angriffstrupp den Brand zügig löschen. Im Anschluß wurden alle anderen Wohnungen entraucht und belüftet, so dass die Bewohner im weiteren Verlauf wieder in ihre Wohnungen konnten.

Text: Claas Steinhauer
Foto: Claas Steinhauer
Windenergieanlage brannte
Süttorf, Lk. Lüneburg, 05.01.2026
Am 01.01.26 um 13:07 h wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr Ostheide zu einer brennenden Windenergieanlage (WEA) alarmiert. Das Maschinenhaus einer über 20 Jahre alten Windenergieanlage bei Süttorf brannte - auf einer Höhe von etwa 100 m. Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Süttorf, Radenbeck, Thomasburg und Neetze sperrten den Bereich weiträumig ab. Einzelne brennende Teile fielen auf einen nahegelegenen Acker herab. Aufgrund der nassen Witterung und des Materials war ein Löschen der herabgefallenen Teile nicht nötig. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht. Vor Ort waren weiterhin die Polizei und der Rettungsdienst. Die Beobachtung der Einsatzstelle wurde bis mehrere Stunden nach Beginn fortgeführt.

Text: Thüringer Polizei
Foto: Thüringer Polizei
Räumfahrzeug kommt ins Schleudern
Neuhaus am Rennweg, (TH), 05.01.2026
Am 03.01.26 fuhr ein Winterräumfahrzeug in Neuhaus am Rennweg gegen ein Haus und beschädigte dieses. Gegen 19:00 h geriet der 22-jährige Fahrer des Unimogs aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse in der Mittelbergstraße ins Schleudern. Dann kam es zum Zusammenstoß mit einem an der Straße befindlichen Wohnhaus, sodass Schaden in Höhe von ca. 60.000 Euro entstand. Auch das Räumfahrzeug wurde nicht beschädigt. Die Feuerwehr stützte das Haus ab.

Text: THW Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, vfdb, Horst-Dieter Scholz
Foto: THW / Viktoria Pfeiffer
Großflächiger Stromausfall im Südwesten Berlins
Referentenentwurf zur Notfallversorgung korrekturbedürftig
Berlin/Münster, 05.01.2026
Am Morgen des 03.01.26 kam es im Südwesten Berlins zu einem großflächigen Stromausfall. Das Technische Hilfswerk (THW) ist seit Beginn des Stromausfalls im Einsatz und unterstützt die Einsatzmaßnahmen insbesondere bei der Notstromversorgung kritischer Infrastrukturen sowie beim Betrieb von Notrufannahmestellen. Die Massnahmen erfolgen in enger Zusammenarbeit mit der Berliner Feuerwehr und der Polizei.
Der vfdb sieht den vorliegenden Referentenentwurf zur Notfallversorgung korrekturbedürftig. Der Schutz und die Resilienz der Kritischen Infrastruktur gehören mit Katastrophen- und Bevölkerungsschutz zusammengedacht.
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Text: Feuerwehr Bremen
Foto: Feuerwehr Bremen
Glätteunfall - Feuerwehrfahrzeug kommt von der Fahrbahn ab
Bremen (HB), 05.01.2026
Das winterliche Wetter hat am Sonnabendmorgen zu einer Reihe von Unfällen geführt. Auch die Feuerwehr Bremen war betroffen. Gegen 10:25 h ist ein Kleintransporter, der für Versorgungsfahrfahrten zwischen den Feuer- und
Rettungswachen eingesetzt wird, auf schneeglatter Straße ins Schlingern geraten, von der Fahrbahn abgekommen und auf dem schneebedeckten Grünstreifen auf der Seite zum Liegen gekommen. Der Fahrer des Fahrzeugs blieb unverletzt. Der Unfall ereignete sich auf der BAB27, Fahrtrichtung Hannover in Höhe Stadtwaldsee. Das stark beschädigte Fahrzeug wurde mit schwerem Gerät und Einsatzkräften der Feuer- und Rettungswache 7 geborgen und mit einem Abschleppfahrzeug zur Feuer- und Rettungswache 1 transportiert.
Die Feuerwehr Bremen empfiehlt bei diesen Witterungsverhältnissen möglichst zu Hause bleiben. Wer dennoch raus muss, sollte vorsichtig auf Straßen und Wegen sein und seine Fahrweise der Witterung anpassen.
Feuer in einem Mehrfamilienhaus Bremerhaven
Bremerhaven (HB), 05.01.2026
Am 04.01.26 gegen 05:00 h wurde der erste Löschzug der Feuerwehr Bremerhaven zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Stresemannstraße alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle schlugen bereits Flammen und dichter schwarzer Rauch aus einer Zufahrt zum Hinterhof. Die Brandbekämpfung wurde sofort durch
einen Trupp unter Atemschutz eingeleitet. Zwei weitere Trupps unter Atemschutz wurden zur Kontrolle des Gebäudes eingesetzt. Es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Insgesamt wurden zu diesem Zeitpunkt 29 Bewohner von der Polizei auf der Straße betreut.
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Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Nahezu gespenstische Szenen
Celle, Lk. Celle (NI), 05.01.2026
Am 04.01.26 um 05:14 h wurde die Feuerwehr Celle zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Schlepegrellstraße alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellten die Einsatzkräfte jedoch eine nicht alltägliche Szenerie fest. Im Bereich der Einsatzstelle zogen Nebelschwaden über den Boden, so wie man es aus manchen Gruselfilmen kennt. Des Rätsels Lösung war dann schnell gefunden. Die Feuerwehrleute stellten einen Austritt von medizinischem Sauerstoff aus einem entsprechenden Tank fest. Eine Gefahr bestand nicht und für die Feuerwehr war kein weiterer Einsatz erforderlich. Weitere Maßnahmen wurden durch den Betreiber ergriffen. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache.
Marineflieger und Seenotretter gemeinsam
Wremen, Lk. Cuxhaven (NI), 05.01.2026
Marineflieger und Seenotretter sind am 03.01.26, einem schwer verletzten Lotsen auf der Außenweser zu Hilfe gekommen. Der Mann war an Bord des Lotsenstationsschiffes „Weser“ gestürzt. Ein Such- und Rettungshubschrauber barg den Seemann ab und brachte ihn in ein Krankenhaus.
Gegen 19:00 h meldete sich die „Weser“ bei der von der DGzRS betriebenen Rettungsleitstelle See, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen: Ein Lotse war an Bord gestürzt und benötigte dringend medizinische Hilfe. Das Lotsenstationsschiff befand sich zu dem Zeitpunkt auf der Außenweser, rund acht Seemeilen (etwa 14 Kilometer) vor Wremen.
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Rettungshubschrauber Christoph 31 startet unter neuem Betreiber
Berlin (BE), 05.01.2026
Zum 01.01.6 hat die DRF Luftrettung den Betrieb des Rettungshubschraubers Christoph 31 übernommen. Der erste Einsatzflug unter neuem Betreiber erfolgte am Neujahrsmorgen bei Sonnenaufgang. Pünktlich meldete sich die Besatzung bei der Leitstelle der Berliner Feuerwehreinsatzbereit. Der Übergang erfolgte nahtlos, sodass die luftgestützte Notfallversorgung in Berlin und dem Umland ohne Einschränkungen fortgeführt wird.
Einsatzgebiet, Einsatzauftrag sowie die bisherigen Einsatzzeiten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bleiben unverändert. Christoph 31 ist weiterhin am Charité Campus Benjamin Franklin in Berlin-Steglitz stationiert und wird wie gewohnt durch die Leitstelle der Berliner Feuerwehr alarmiert und koordiniert.
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Gewalt gegen Einsatzkräfte zum Jahreswechsel 2025/2026
Frankfurt a.M. (HE), 04.01.2026
In der Silvesternacht ist es in Frankfurt zu Gewalt gegen Einsatzkräfte gekommen. Insgesamt wurden elf Vorfälle gemeldet. Drunter war in sechs Fällen ein Beschuss mit Pyrotechnik auf Einsatzkräfte und Rettungsfahrzeuge
erfolgt. Körperliche Gewalt war in drei Fällen erfolgt. Neben weiteren Beleidigungen und Beschimpfungen fand in zwei Fällen ein Angriff auf Rettungsmittel statt. Besonders gravierend war ein Angriff auf ein Fahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes im Bericht der Innenstadt während eines Einsatzes: Unweit des Eisernes Stegs in der Frankfurter Innenstadt wurden zwei Rettungssanitäter
des Deutschen Rotes Kreuzes (DRK) Frankfurt tätlich angegriffen.
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