MOBILITÄT: Blaulicht

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Güterzug übersehen
Stade, Lk. Stade (NI), 17.01.2026
Am 14.01.26 gegen 15:40 h ist es in Stade in der Straße "Am Bullenhof" zu einem Unfall mit einem Güterzug gekommen. Zu der Zeit hatte ein Fahrer mit seinem Gespann bestehend auf Mercedes-Transporter und Pkw-Anhänger den dortigen nur durch ein Andreaskreuz gesicherten, unbeschrankten Bahnübergang überquert und dabei den von links ankommen Güterzug übersehen. Obwohl der Lokführer noch ein Warnpfeifsignal gegeben hatte, konnte der Sprinterfahrer den Übergang nicht rechtzeitig freimachen und die Güterzuglok stieß mit dem Anhänger zusammen. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Der 1. Zug der Feuerwehr Stade wurde alarmiert und rückte an der Einsatzstelle an. Betriebsstoffe sind
bei dem Unfall nicht ausgelaufen. Eine Bundespolizeistreife aus Cuxhaven und der zuständige Notfallmanager der Deutschen Bahn waren ebenfalls mit im Einsatz. Das Industriegleis und der Bahnübergang mussten für die Dauer
der Unfallaufnahme für 2,5 Stunden gesperrt werden.
Garagenbrand droht Wohngebäude überzugreifen
Martfeld, Lk. Diepholz (NI), 17.01.2026
Am Nachmittag des zweiten Weihnachtsfeiertags kam es in Martfeld zu einem Garagenbrand.„Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Gebäude“, berichtete der ersteintreffende Gruppenführer Patrick Stehmeier. „In dem Feuer befanden sich sich auch mehrere Gasflaschen.“ Das Feuer drohte auf ein Wohnhaus überzugreifen. Verletzt wurde niemand. Umgehend wurde eine sogenannte Riegelstellung aufgebaut. Mit mehreren Strahlrohren wurde das direkt daneben stehende Wohnhaus geschützt. Aufgrund der Explosionsgefahr musste mit ausreichend Abstand vorgegangen werden. „Es befand sich niemand Personen im Gebäude.“, bestätigte Stehmeier.
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Text: Pascal Fricke
Foto: Pascal Fricke
SUVs stoßen frontal zusammen
Schulenburg/ Leine, Region Hannover (NI), 17.01.2026
Am 14.01.26 gegen 08:30 h wurden die Ortsfeuerwehren Schulenburg/Leine und Jeinsen zu einem Verkehrsunfall zur Kreuzung der L460/ Hauptstraße alarmiert. Dort habe der E-Call (automatischer Notruf) zweier PKW ausgelöst. Da zunächst keine Sprechverbindung zu den Fahrzeuginsassen hergestellt werden konnte, wurde die Feuerwehr alarmiert.
Noch während der Anfahrt zur Einsatzstelle erhielten die anrückenden Kräfte durch die Leitstelle die Information, dass keine Person eingeklemmt sei.
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Text: Michael Schlüter
Foto: Michael Schlüter
PKw Brand mit Schnee gelöscht
Honerdingen, Lk. Heidekreis (NI), 17.01.2026
Die Feuerwehr Honerdingen wurde am 12.01.26 zu einem Einsatz alarmiert. Im Wilhelm-Asche-Weg war ein Pkw im Innenraum auf einem Privatgrundstück in Brand geraten. Noch bevor die Feuerwehr den Einsatzort erreichte, hatten Anwohner mit ersten Löschmaßnahmen begonnen. Neben einem Feuerlöscher wurden die Flammen mit Schaufeln und Schnee im Innenraum bedeckt. Der Feuerwehr blieben nur noch Nachlöscharbeiten. Mit Wasser wurden letzte Glutnester abgelöscht und das Fahrzeug mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Da die Ersthelfer Brandrauch eingeatmet hatten, wurde ein Rettungswagen hinzugerufen. Zwei Personen wurden zur Kontrolle vorsorglich in das Krankenhaus verbracht. Nach einer guten Stunde konnten die letzten Kräfte die Einsatzstelle verlassen.
Dynamische Großschadenslagen nehmen zu
Münster (NRW), 17.01.2026
Die Jahre von 2014 bis 2026 sind rückblickend als eine Phase zunehmender dynamischer Großschadenslagen zu bewerten. Wiederkehrende Extremereignisse haben gezeigt, dass sich Art, Geschwindigkeit und Ausmaß von Schadenslagen deutlich verändert haben und weiterhin verändern werden.
Die Jahre 2014, 2016, 2018, 2021 und 2024 waren in besonderem Maße durch schwere Sturmereignisse sowie durch Starkregen mit nachfolgenden Überflutungen geprägt. Demgegenüber standen die Jahre 2019, 2020 und 2022 im Zeichen ausgedehnter Vegetationsbrände.
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Text: Polizeipräsidium Südhessen Polizeidirektion Odenwald
Foto: Symbol
Unfall mit Rettungswagen
Zeugen gesucht Polizeistation Höchst 06163/9410
Lützelbach (HE), 15.01.2026
Am 13.01.26 gegen 18:15 h, kam es auf der L3106 zwischen den beiden Lützelbacher Ortsteilen Breitenbrunn und Rimhorn zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein Lkw, fuhr von Breitenbrunn nach Rimhorn und gelang dabei soweit auf die Gegenfahrbahn, dass ein entgegenkommender Rettungswagen nach rechts ausweichen musste und die dort befindlichen Leitplanke touchierte. Der Fahrzeugführer des Lkw setzte seine Fahrt fort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzugehen.

Text: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Foto: Symbol
Einbruch in Feuerwehrhaus
Zeugen gesucht Polizei Bad Münder 05042/5064-0
Bad Münder/ OT Brullsen, Hamlen-Pyrmont (NI), 15.01.2026
Zwischen Donnerstag (08.01.2026) und Dienstag (13.01.2026) brachen unbekannte Täter in die Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr in Brullsen ein. Die Polizei sucht Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich die Täter gewaltsam über ein Fenster Zugang zu den Räumlichkeiten in der Brullser Straße. Dort durchsuchten sie diese nach Wertgegenständen. Mögliches Diebesgut ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Die unbekannten Personen flüchteten anschließend vom Tatort.

Text: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Foto: Symbol
Beschädigte Drohne auf Schulgelände aufgefunden
Zeugen gesucht Polizeistation Bad Bentheim 05922 77660-0
Bad Bentheim, Graf. Bentheim (NI), 15.01.2026
Am 13.01.26, gegen 09:00 h, wurde auf dem Schulgelände einer örtlichen Schule im Neuen Weg in Bad Bentheim (Ortsteil Gildehaus) eine beschädigte Drohne aufgefunden. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass die Drohne in der Zeit zwischen dem Ende des Schulbetriebs am 12.01.26 und dem Auffindezeitpunkt am 13.01.2026 auf den Schulhof gelangt ist. Bei dem Fluggerät handelt es sich um eine sogenannte FPV-Drohne aus dem Eigenbau, die dem Sport- und Freizeitbereich zuzuordnen ist. Einige der zum Teil hochwertigen Komponenten waren noch intakt. Aktuell bestehen keine Hinweise auf eine Straftat.
Sechs Verletzte: Auto kollidiert mit Streifenwagen
Minden (NRW), 14.01.2026
Infolge eines Verkehrsunfalls zogen sich am 14.01.26 vier Einsatzkräfte der Polizeiwache sowie zwei weitere Personen Verletzungen zu. Zum Unfallzeitpunkt fuhr der Streifenwagen auf der Marienstraße und kollidierte mit einem von einem Grundstück auffahrenden Schülertransportwagen. Das mit vier Beamten besetzte Einsatzfahrzeug befand sich auf einer Streifenfahrt und befuhr gegen 07:20 h die Marienstraße stadtauswärts. Als sich der Polizeiwagen kurz hinter der Gabelsbergerstraße einem Supermarkt näherte, fuhr von dem Grundstück ein 78-Jähriger mit seinem mit insgesamt drei Personen besetzten Vivaro unvermittelt auf die Marienstraße ein.
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Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr
Hildesheim (NI), 12.01.2026
Kurz nachdem ein Großteil aller Nachbereitungsarbeiten des gestrigen Gebäudevollbrandes im Stadtteil Sorsum für den heutigen Tag abgeschlossen waren, ertönte erneut der Voralarm in der Hauptfeuer- und Rettungswache. Mit dem Einsatzstichwort B2 - Zimmerbrand wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Stadtmitte 2 in die Einumer Straße alarmiert. Dort soll es laut Anrufer zu einem Brandereignis in einer Wohnung gekommen sein. Außerdem sollen sich noch Personen in der Wohnung befinden, welche versuchten, den Brand mit eigenen Mitteln zu löschen.
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Text: Feuerwehr Braunschweig
Foto: Feuerwehr Braunschweig
Schwerer Verkehrsunfall auf Bundesstraße
Braunschweig (NI), 12.01.2026
Zu einem Verkehrsunfall auf der B1 zwischen Lehndorf und Raffturm wurde der Rüstzug der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr Braunschweig, mehrere Rettungswagen sowie der Rettungshubschrauber „Christoph 30“ am Montagvormittag alarmiert. Ein Pkw war von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum gefahren. Durch die Wucht des Aufpralls brach der Baum oberhalb der Wurzel ab und fiel auf das Dach des Unfallfahrzeugs. Der Fahrer war im Fahrzeug eingeschlossen und wurde durch die Einsatzkräfte befreit. Hierbei kam hydraulisches Rettungsgerät zum Einsatz, während ein Kran den Baum absicherte. Der Fahrer war alleine unterwegs, es gab keine weiteren Unfallbeteiligten. Trotz sofortiger Maßnahmen durch den Rettungsdienst verstarb der Fahrer noch an der Einsatzstelle. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.
Nächtlicher Brand in einem Einfamilienhaus
Dortmund (NRW) , 12.01.2026
Die Feuerwehr Dortmund wurde am 05.01.26 um 22:46 h zu einem Brandereignis in die Straße Roholte im Ortsteil Syburg alarmiert. Nach ersten Meldungen sollten sich keine Personen mehr in dem zweigeschossigen Einfamilienhaus befinden. Die Leitstelle entsandte daraufhin umgehend Einsatzkräfte der Feuerwache 4 (Hörde), der Feuerwache 8 (Eichlinghofen), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) von der Feuerwache 1 (Mitte) sowie den Löschzug 14 (Syburg) der Freiwilligen Feuerwehr. Der Löschzug Syburg traf nach wenigen Minuten als erste Einheit an der Einsatzstelle ein und erkundete die Lage. Die gemeldete Situation konnte vor Ort bestätigt werden.
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Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Lkw-Fahrer prallt gegen einen Baum
Ohrensen , Lk. Stade (NI), 12.01.2026
Am 09.01.26 gegen 12:45 h ist es auf der Landesstraße 123 zwischen Ohrensen und Issendorf zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem der Fahrer eines Lkw schwere Verletzungen erlitt. Der Fahrer aus Hamburg war zu der Zeit mit seinem DAF-Transport-Lkw auf der Landesstraße aus Richtung Kreisel Linah in Richtung Issendorf unterwegs. Er hatte dann bei winterglatter Fahrbahn zwei vor ihm fahrende Autos überholt. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug kam aufgrund der Glätte nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Der Fahrer wurde in dem völlig zerstörten Fahrerhaus
eingeschlossen und musste von den 45 Feuerwehrleuten der Ortsfeuerwehren aus Ohrensen und Harsefeld befreit werden. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle durch den Notarzt wurde er anschließend vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen ins Stader Elbeklinikum eingeliefert.

Text: Timo Finke
Foto: Timo Finke
Gebäudeteileinsturz
Sottrum, Lk. Rotenburg (NI), 12.01.2026
Am 10.01.26 wurde die Feuerwehr Sottrum mit dem Stichwort Gebäudeteileinsturz am Bahnhof alarmiert. Ein großes Vordach mit einer Größe von etwa 4 × 12 Metern konnte der hohen Schneelast nicht mehr standhalten und stürzte ein. Durch den Einsturz wurden zudem Teile der Außenfassade mitgerissen, wodurch der Haupteingang des Gebäudes verschüttet wurde. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich noch zwei Personen im Gebäude. Diese konnten durch die Feuerwehr über alternative Zugänge unverletzt aus dem Gebäude gerettet werden. Über Seiteneingänge verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Gebäude.Die Feuerwehr Sottrum war mit vier Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften im Einsatz.

Text: Alexander Schröder
Foto: Alexander Schröder
Feuerwehr pumpt Diesel ab
BAB1/Sittensen (NI), 12.01.2026
Witterungsbedingt musste die Sittenser Feuerwehr am 09.01.26 kurz nach 16:00 h zu einem Hilfeleistungseinsatz auf die BAB 1 zwischen den Anschlussstellen Sittensen und Elsdorf ausrücken. Ein Sattelzug war auf glatter Fahrbahn verunglückt. Dabei wurde der Dieseltank beschädigt. Die Feuerwehr musste den Tank zunächst abdichten, um eine weitere Ausbreitung des Kraftstoffs zu verhindern. Im weiteren Verlauf wurde der Diesel aus dem Tank abgepumpt. Der bereits ausgelaufene Kraftstoff wurde mit Bindemittel aufgenommen. Nach über 90 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Großbrand in Wäscherei
Hildesheim (NI), 09.01.2026
Gegen 20:10 h Am 05.01.26 gegen 20:10 h wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr zusammen mit den Kräften der Ortsfeuerwehr Sorsum über die Brandmeldeanlage zu einem Wäschereibetrieb am Nordfeld in Sorsum alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte konnten bereits auf der Anfahrt deutlichen Flammenschein aus dem Dach eines Gebäudeteiles erkennen. Somit wurde direkt die Alarmstufe erhöht, um zügig weitere Kräfte und Einsatzmittel an die Einsatzstelle zu bekommen. Die darauffolgende Erkundung ergab einen ausgedehnten Brand in einem Gebäudeteil, der sich rasch auch auf einen Weiteren ausbereitete.
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Text: Dennis Fuchs
Foto: Dennis Fuchs
Vollbrand einer Garage
Rellingen (SH), 09.01.2026
Am 06.01.26 wurden die Feuerwehren Rellingen und Egenbüttel zu einem gemeldeten Garagenbrand alarmiert. Auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung erkennbar. Beim Eintreffen brannte die Garage in voller Ausdehnung. Die Einsatzkräfte verschafften sich gewaltsam Zugang zur an ein Einfamilienhaus angrenzenden Einzelgarage und begannen mit der Brandbekämpfung. Mit zwei C-Strahlrohren gelang es den Einsatzkräften, das Feuer unter Kontrolle bringen und eine Brandausbreitung auf die umliegenden Gebäudeteile zu verhindern. Die Feuerwehr kontrollierte das Dach der Garage mit einer Wärmebildkamera und stellte noch weitere Glutnester fest. Um eine erfolgreiche Brandbekämpfung im Dachbereich durchführen zu können, wurde eine Fläche von drei Quadratmetern mit einer Kettensäge geöffnet. Nach einer Stunde konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.
Einhandsegler aus Lebensgefahr gerettet
Helgoland (SH), 09.01.2026
Bei Sturm und Schneeschauern sind Marineflieger und Seenotretter am 07.01.26, einem norwegischen Segler zu Hilfe gekommen. Der Mann war nach Schäden an seiner Yacht westlich von Helgoland in Lebensgefahr geraten. Im Einsatz waren der Seenotrettungskreuzer HERMANN MARWEDE der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und ein Hubschrauber der Marine Gegen 13:45 h meldete sich der Skipper bei der von der DGzRS betriebenen Rettungsleitstelle See, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen: Durch Motorprobleme und einen beschädigten Mast war seine rund neun Meter lange Yacht manövrierunfähig.
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Text: Yannick Lüdemann
Foto: Yannick Lüdemann
Ölheizung gerät in Brand
Ilmenau,, Lk. Lüneburg (NI), 09.01.2026
In der Nacht zum 07.01.26 wurde die Feuerwehren Embsen gemeinsam mit der Oerzen sowie der IuK-Gruppe Ilmenau zu einem gemeldeten Kellerbrand nach Embsen alarmiert. Die Anfahrt gestaltete sich aufgrund starker Eisbildung auf der Fahrbahn am Einsatzort schwierig, sodass die Einsatzkäfte im Verlauf Streusalz verteilten mussten, um das Sturzrisiko zu minimieren. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz zur Erkundung in den Keller vor. Dabei stellte sich heraus, dass eine Ölheizung in Brand geraten war. Das Feuer konnte rasch lokalisiert und abgelöscht werden. Zur Absicherung der Einsatzkräfte stand der Rettungsdienst des ASB mit einem Rettungswagen bereit. Für die 35 eingesetzten Kräfte endete der Einsatz gegen 01:29 h.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Zusammenstoß zwischen Güterzug und PKW
Bützfleth, Lk. Stade (NI), 07.01.2026
Am 30.12.25 gegen 14:57 h wurde der Polizei und der Feuerwehr ein Zusammenstoß
zwischen einem Güterzug und einem Pkw auf dem Bahnübergang der Bützflether Industriestraße gemeldet. Ein Fahrer eines Kia hatte dort nach eigenen Angaben versucht sein Auto zu wenden, war dann aber durch die tiefstehende Sonne geblendet worden und hatte so das Rotlicht der Lichtsignalanlage an dem
Bahnübergang übersehen. Hier kam es dann trotz sofort eingeleiteter Zwangsbremsung des herannahenden Güterzuges zum Zusammenstoß zwischen Pkw und Zug. Der PKW wurde durch den Zug ca. 50 Meter weit mitgeschleift und kam im Anschluss im Bereich neben dem Gleisbett zu liegen. Der Autofahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste nach der Erstversorgung durch den
Rettungsdienst mit schweren Verletzungen ins Elbeklinikum eingeliefert werden. Der Lokführer blieb bei dem Zusammenstoß unverletzt. Das Auto wurde bei dem Unfall schwer beschädigt und auch die Diesellok trug Beschädigungen davon.
Brand in Müllfahrzeug
Nienburg, Lk. Nienburg (NI), 07.01.2026
Am 03.01.26 wurde die Feuerwehr Neustadt um 10:50 h zu einem qualmenden Müllwagen mit Altpapierladung alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus dem Laderaum des Fahrzeugs. Gemeinsam mit der Feuerwehr wurde der Standort des Müllwagens aus Sicherheitsgründen vom Parkplatz auf den Vorplatz des Schrankenwärterhauses der Bahn auf die gegenüberliegende Straßenseite verlegt. Dort konnte der Mitarbeiter das Fahrzeug noch vollständig entleeren. Die Hydraulik
des Müllwagens war nicht beschädigt.
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Feuerwehren durch Schneefall gefordert
Heidekreis (NI), 07.01.2026
Während der Schneefall am Wochenende den Heidekreis in ein Winterwunderland getaucht hat, bedeutete die Wetterlage aber auch vielerorts Arbeit für die Feuerwehren. An etlichen Stellen hielten Bäume oder Äste der Schneelast nicht stand und stürzten um oder brachen ab. Einer der Schwerpunkte lag im Bereich Wietzendorf, wo diverse Einsatzstellen abgearbeitet werden mussten. Aber auch in Neuenkirchen, Marbostel, Insel, Behringen, Krelingen und Kroge mussten die Feuerwehren vor Ort tätig werden um die Verkehrshindernisse zu Beseitigen. Mitunter erschwerte starke Straßenglätte die Anfahrt der ehrenamtlichen Einsatzkräfte.
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Text: Polizei Minden-Lübbecke
Foto: Polizei Minden-Lübbecke
Auto prallt gegen zwei Bäume
Petershagen, Porta Westfalica (MI), 07.01.2026
In der Nacht auf den 06.01.26 kam es in Petershagen-Meßlingen zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 00:30 h befuhr ein 37-jähriger Porteraner mit seinem Pkw die L770 aus Richtung Espelkamp kommend und kam kurz hinter dem Kreuzungsbereich "Am Wassergraben", nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Autofahrer prallte gegen zwei Bäume. Durch die Wucht der Kollision wurde die
komplette Fahrzeugfront eingedrückt, sodass der Fahrer befreit werden musste. Der Aufprall war so massiv, dass sogar der Motorblock aus dem Wagen geschleudert wurde. Der Fahrer wurde schwer verletzt, Lebensgefahr konnte jedoch durch die Rettungskräfte ausgeschlossen werden. Er wurde im Anschluss vom Rettungsdienst ins Klinikum Minden.
gebracht

Text: THW Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt/Horst-Dieter Scholz
Foto: THW Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
Angriff auf kritische Infrastruktur
450 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz
Berlin (BE), 07.01.2026
Seit Beginn des großflächigen Stromausfalls (03.01.26) im Südwesten Berlins ist das Technische Hilfswerk im Einsatz. In 12-Stundenschichten sind seit Samstag, den 3. Januar, jeweils rund 130 Einsatzkräfte in dem betroffenen Gebiet im
Einsatz. Insgesamt waren bereits über 450 Helferinnen und Helfer aktiv (Stand Montagabend).
Schwerpunkt des Einsatzes ist weiterhin die Notstromversorgung: THW-Kräfte betreiben aktuell insgesamt sieben Einspeisestellen, vor allem Pflege- und Betreuungseinrichtungen, auch eine Tierklinik wird mit Strom versorgt.
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Eisschicht erschwert Erkundung
Essen, Baldeneysee (NRW), 06.01.2026
Die Feuerwehr Essen und die DLRG Essen wurden am 30.12.25 gegen 13:50 h zu einem
Wasserrettungseinsatz an den Baldeneysee alarmiert. Grund für die Alarmierung war eine Beobachtung im Bereich einer Markierungsboje: Eine meldende Person hatte wahrgenommen, dass sich eine Boje in unregelmäßigen Abständen bewegte. Dadurch entstand der Verdacht, dass sich möglicherweise eine Person unter Wasser in der
Bojenkette verfangen haben könnte. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend umfangreiche Such- und Erkundungsmaßnahmen ein. Der betroffene Bereichmwurde zunächst mithilfe einer Drohne sowie mit Booten abgesucht.
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Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Foto: Symbol
Diebstahl von Trittplatten an Notausgangs-Fluchttreppe
Zeugen gesucht Polizei Varel Telefonnummer 04451 923-0
Varel, Lk. Friesland (NI), 06.01.2026
Im Zeitraum vom 24.12.25 bis 01.01.26 wurden an der Notausgangs-Fluchttreppe der Grundschule Osterstraße mehrere metallene Trittplatten entwendet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden drei verschweißte Trittplatten gewaltsam aus der Konstruktion entfernt. Aufgrund der Bauweise ist davon auszugehen, dass der oder die Täter sich über einen längeren Zeitraum mit dem Abbau beschäftigt haben. Durch den Diebstahl war die Funktionsfähigkeit der Fluchttreppe im Notfall nicht mehr gewährleistet und eine Gefährdung der Kinder und des Personals bei Schulanfang (Niedersachsen am 06.01.26) nicht ausgeschlossen werden..
Dachstuhlbrand
Groß Hehlen, Lk. Celle (NI), 05.01.2026
Am 01.01.26 um 00:49 h wurde die Feuerwehr Celle zu einem gemeldeten Gebäudebrand in den Ortsteil Groß Hehlen alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses mit Praxisräumen im Erdgeschoss. Personen befanden sich nicht mehr im Gebäude. Es wurden keine Personen verletzt.Die Brandbekämpfung erfolgte im Innen- und Außenangriff. Hierzu gingen zunächst zwei Trupps im Innenangriff unter Atemschutz vor. Des Weiteren wurde von außen die Brandbekämpfung mit zwei Drehleitern durchgeführt. Eine weitere Drehleiter stand in Bereitstellung. Das betroffene Gebäude war in Winkelbauweise (L-Form) errichtet.
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Text: Feuerwehr Gelsenkirchen
Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen
Busunfall - Fahrer schwer verletzt
Gelsenkirchen (NRW), 05.01.2026
Am 31.12.25 gingen gegen 07:00 h mehrere Notrufe bei der Leitstelle ein. Gemeldet wurde ein schwerer Verkehrsunfall auf der Ostpreußenstraße, bei dem ein Linienbus gegen einen Baum geprallt war. Ein Bus war gegen der einen Baum fahren. Der Fahrerbereich des Fahrzeugs war stark deformiert. Im Bus befanden sich zwei Fahrgäste, die nach einer ersten Untersuchung zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht wurden. Sie erlitten keine schweren Verletzungen. Der Busfahrer hingegen war im stark beschädigten Fahrerhaus eingeklemmt. Er musste mit schwerem technischen Gerät aufwendig befreit werden. Anschließend wurde er schwer verletzt in ein Traumazentrum transportiert. Die Feuerwehr Gelsenkirchen war mit rund 40 Einsatzkräften im Einsatz. Neben der technischen Rettung wurden die Unfallstelle abgesichert und die medizinische Versorgung der Beteiligten sichergestellt.

Text: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Foto: Symbol
Radfahrer bei Unfall mit Rettungswagen schwer verletzt
Nordhorn, Graf. Bentheim (NI), 05.01.2026
Am 03.01.26 um 19:25 h kam es in der Straße Richterskamp zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 27-jährige Fahrerin eines Rettungswagens beabsichtigt unter Nutzung von Sondersignalen von der Rettungswache auf die Fahrbahn zu fahren. Hierbei übersieht sie einen 77-jährigen Radfahrer. Es kam zum Zusammenstoß bei dem sich der Radfahrer schwer verletzte. Er wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Text: Feuerwehr Hildesheim
Foto: Feuerwehr Hildesheim
Wohnungsbrand am Kalenberger Graben
Hildesheim (NI), 05.01.2026
Gegen 21:50 h am04.01.26 wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in den Kalenberger Graben gerufen. Bedingt durch die Eingangsmeldung mit Menschenleben in Gefahr wurden bereits bei der Alarmierung weitere Kräfte der Feuerwehr und eine Notärztin dem Einsatz zugeteilt. Bei eintreffen an der Einsatzstelle hatten bereits alle Bewohner das Gebäude verlassen. Die Bewohner wurden von der
Notärztin gesichtet und die Bewohnerin der betroffenen Wohnung wurde mit Notarztbegleitung mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht. Im Wohnzimmer der Brandwohnung war ein Weihnachtsbaum in Brand geraten. Durch die große Hitze waren die Scheiben des nahen Fensters bereits geplatzt. Durch den lokal begrenzten Brandort konnte der vorgehende Angriffstrupp den Brand zügig löschen. Im Anschluß wurden alle anderen Wohnungen entraucht und belüftet, so dass die Bewohner im weiteren Verlauf wieder in ihre Wohnungen konnten.

Text: Claas Steinhauer
Foto: Claas Steinhauer
Windenergieanlage brannte
Süttorf, Lk. Lüneburg, 05.01.2026
Am 01.01.26 um 13:07 h wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr Ostheide zu einer brennenden Windenergieanlage (WEA) alarmiert. Das Maschinenhaus einer über 20 Jahre alten Windenergieanlage bei Süttorf brannte - auf einer Höhe von etwa 100 m. Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Süttorf, Radenbeck, Thomasburg und Neetze sperrten den Bereich weiträumig ab. Einzelne brennende Teile fielen auf einen nahegelegenen Acker herab. Aufgrund der nassen Witterung und des Materials war ein Löschen der herabgefallenen Teile nicht nötig. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht. Vor Ort waren weiterhin die Polizei und der Rettungsdienst. Die Beobachtung der Einsatzstelle wurde bis mehrere Stunden nach Beginn fortgeführt.

Text: Thüringer Polizei
Foto: Thüringer Polizei
Räumfahrzeug kommt ins Schleudern
Neuhaus am Rennweg, (TH), 05.01.2026
Am 03.01.26 fuhr ein Winterräumfahrzeug in Neuhaus am Rennweg gegen ein Haus und beschädigte dieses. Gegen 19:00 h geriet der 22-jährige Fahrer des Unimogs aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse in der Mittelbergstraße ins Schleudern. Dann kam es zum Zusammenstoß mit einem an der Straße befindlichen Wohnhaus, sodass Schaden in Höhe von ca. 60.000 Euro entstand. Auch das Räumfahrzeug wurde nicht beschädigt. Die Feuerwehr stützte das Haus ab.

Text: THW Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, vfdb, Horst-Dieter Scholz
Foto: THW / Viktoria Pfeiffer
Großflächiger Stromausfall im Südwesten Berlins
Referentenentwurf zur Notfallversorgung korrekturbedürftig
Berlin/Münster, 05.01.2026
Am Morgen des 03.01.26 kam es im Südwesten Berlins zu einem großflächigen Stromausfall. Das Technische Hilfswerk (THW) ist seit Beginn des Stromausfalls im Einsatz und unterstützt die Einsatzmaßnahmen insbesondere bei der Notstromversorgung kritischer Infrastrukturen sowie beim Betrieb von Notrufannahmestellen. Die Massnahmen erfolgen in enger Zusammenarbeit mit der Berliner Feuerwehr und der Polizei.
Der vfdb sieht den vorliegenden Referentenentwurf zur Notfallversorgung korrekturbedürftig. Der Schutz und die Resilienz der Kritischen Infrastruktur gehören mit Katastrophen- und Bevölkerungsschutz zusammengedacht.
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Text: Feuerwehr Bremen
Foto: Feuerwehr Bremen
Glätteunfall - Feuerwehrfahrzeug kommt von der Fahrbahn ab
Bremen (HB), 05.01.2026
Das winterliche Wetter hat am Sonnabendmorgen zu einer Reihe von Unfällen geführt. Auch die Feuerwehr Bremen war betroffen. Gegen 10:25 h ist ein Kleintransporter, der für Versorgungsfahrfahrten zwischen den Feuer- und
Rettungswachen eingesetzt wird, auf schneeglatter Straße ins Schlingern geraten, von der Fahrbahn abgekommen und auf dem schneebedeckten Grünstreifen auf der Seite zum Liegen gekommen. Der Fahrer des Fahrzeugs blieb unverletzt. Der Unfall ereignete sich auf der BAB27, Fahrtrichtung Hannover in Höhe Stadtwaldsee. Das stark beschädigte Fahrzeug wurde mit schwerem Gerät und Einsatzkräften der Feuer- und Rettungswache 7 geborgen und mit einem Abschleppfahrzeug zur Feuer- und Rettungswache 1 transportiert.
Die Feuerwehr Bremen empfiehlt bei diesen Witterungsverhältnissen möglichst zu Hause bleiben. Wer dennoch raus muss, sollte vorsichtig auf Straßen und Wegen sein und seine Fahrweise der Witterung anpassen.
Feuer in einem Mehrfamilienhaus Bremerhaven
Bremerhaven (HB), 05.01.2026
Am 04.01.26 gegen 05:00 h wurde der erste Löschzug der Feuerwehr Bremerhaven zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Stresemannstraße alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle schlugen bereits Flammen und dichter schwarzer Rauch aus einer Zufahrt zum Hinterhof. Die Brandbekämpfung wurde sofort durch
einen Trupp unter Atemschutz eingeleitet. Zwei weitere Trupps unter Atemschutz wurden zur Kontrolle des Gebäudes eingesetzt. Es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Insgesamt wurden zu diesem Zeitpunkt 29 Bewohner von der Polizei auf der Straße betreut.
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Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Nahezu gespenstische Szenen
Celle, Lk. Celle (NI), 05.01.2026
Am 04.01.26 um 05:14 h wurde die Feuerwehr Celle zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Schlepegrellstraße alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellten die Einsatzkräfte jedoch eine nicht alltägliche Szenerie fest. Im Bereich der Einsatzstelle zogen Nebelschwaden über den Boden, so wie man es aus manchen Gruselfilmen kennt. Des Rätsels Lösung war dann schnell gefunden. Die Feuerwehrleute stellten einen Austritt von medizinischem Sauerstoff aus einem entsprechenden Tank fest. Eine Gefahr bestand nicht und für die Feuerwehr war kein weiterer Einsatz erforderlich. Weitere Maßnahmen wurden durch den Betreiber ergriffen. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache.
Marineflieger und Seenotretter gemeinsam
Wremen, Lk. Cuxhaven (NI), 05.01.2026
Marineflieger und Seenotretter sind am 03.01.26, einem schwer verletzten Lotsen auf der Außenweser zu Hilfe gekommen. Der Mann war an Bord des Lotsenstationsschiffes „Weser“ gestürzt. Ein Such- und Rettungshubschrauber barg den Seemann ab und brachte ihn in ein Krankenhaus.
Gegen 19:00 h meldete sich die „Weser“ bei der von der DGzRS betriebenen Rettungsleitstelle See, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen: Ein Lotse war an Bord gestürzt und benötigte dringend medizinische Hilfe. Das Lotsenstationsschiff befand sich zu dem Zeitpunkt auf der Außenweser, rund acht Seemeilen (etwa 14 Kilometer) vor Wremen.
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Rettungshubschrauber Christoph 31 startet unter neuem Betreiber
Berlin (BE), 05.01.2026
Zum 01.01.6 hat die DRF Luftrettung den Betrieb des Rettungshubschraubers Christoph 31 übernommen. Der erste Einsatzflug unter neuem Betreiber erfolgte am Neujahrsmorgen bei Sonnenaufgang. Pünktlich meldete sich die Besatzung bei der Leitstelle der Berliner Feuerwehreinsatzbereit. Der Übergang erfolgte nahtlos, sodass die luftgestützte Notfallversorgung in Berlin und dem Umland ohne Einschränkungen fortgeführt wird.
Einsatzgebiet, Einsatzauftrag sowie die bisherigen Einsatzzeiten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bleiben unverändert. Christoph 31 ist weiterhin am Charité Campus Benjamin Franklin in Berlin-Steglitz stationiert und wird wie gewohnt durch die Leitstelle der Berliner Feuerwehr alarmiert und koordiniert.
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Gewalt gegen Einsatzkräfte zum Jahreswechsel 2025/2026
Frankfurt a.M. (HE), 04.01.2026
In der Silvesternacht ist es in Frankfurt zu Gewalt gegen Einsatzkräfte gekommen. Insgesamt wurden elf Vorfälle gemeldet. Drunter war in sechs Fällen ein Beschuss mit Pyrotechnik auf Einsatzkräfte und Rettungsfahrzeuge
erfolgt. Körperliche Gewalt war in drei Fällen erfolgt. Neben weiteren Beleidigungen und Beschimpfungen fand in zwei Fällen ein Angriff auf Rettungsmittel statt. Besonders gravierend war ein Angriff auf ein Fahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes im Bericht der Innenstadt während eines Einsatzes: Unweit des Eisernes Stegs in der Frankfurter Innenstadt wurden zwei Rettungssanitäter
des Deutschen Rotes Kreuzes (DRK) Frankfurt tätlich angegriffen.
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