MOBILITÄT: Blaulicht

Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Wäschetrockner brennt in einem Keller
Celle, Lk. Celle (NI), 24.02.2026
Am 16.02.26 um 09:11 h wurde die Feuerwehr Celle zu einer Rauchentwicklung in den Landstallmeisterring im Ortsteil Westercelle alarmiert.
Vor Ort bestätigte sich die Einsatzmeldung. Im Keller eines Einfamilienhauses brannte ein Wäschetrockner. Das Gerät wurde durch einen Trupp unter Atemschutz aus dem Keller entfernt und im Freien abgelöscht. Im Anschluss wurde der Keller belüftet und entraucht. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Westercelle und Celle-Hauptwache sowie der Rettungsdienst und die Polizei.
Nächtlicher Großbrand eines Kfz-Betriebs
Essen-Bergeborbeck (NRW), 24.02.2026
In der Nacht vom 22.02.26 meldeten mehrere Anrufende der Leitstelle der Essener Feuerwehr ein Brandereignis im Industriegebiet an der Alten Bottroper Straße. Die Meldenden schilderten eine massive Rauchentwicklung und starken Brandgeruch, woraufhin umgehend zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Essen-Katernberg ausrückten. Noch während sich die Einsatzkräfte auf der Anfahrt befanden, meldete sich der Besitzer des vom Brand betroffenen Unternehmens und teilte der Leitstelle am Telefon mit, dass seine Firma lichterloh brannte.
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Bus brennt auf der BAB 52
Essen (NRW), 24.02.2026
Am 22.02.26 wurde die Feuerwehr Essen um 18:25 h zu einem brennenden Bus auf der BAB 52 in Fahrtrichtung Düsseldorf alarmiert. Der Fahrer meldete, dass der Bus im hinteren Bereich bzw. im Bereich des Motors in Brand geraten sei und er nach der Anschlussstelle Rüttenscheid das Fahrzeug gestoppt habe.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage: Der Bus brannte im hinteren Bereich bereits in voller Ausdehnung. Umgehend wurde die Brandbekämpfung von zwei Trupps unter Atemschutz mit handgeführten Strahlrohren eingeleitet. Im weiteren Verlauf wurde zusätzlich Löschschaum eingesetzt, um den Brand effektiv
abzulöschen. Verletzt wurde niemand.
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Bewohner wird über eine Drehleiter gerettet
Essen-Altenessen-Nord, (NRW), 22.02.2026
Am 22.02.26 wurde die Feuerwehr Essen um 07:36 h zu einem Wohnungsbrand an der
Heßlerstraße im Stadtteil Altenessen-Nord alarmiert. Eine Maisonette-Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses stand in Brand. Der Bewohner der Brandwohnung machte am Fenster auf sich aufmerksam. Umgehend wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht und die Person aus der Wohnung gerettet. Nach der Versorgung durch den Rettungsdienst wurde der Bewohner mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportiert.
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Text: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Foto: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta
Verkehrsunfall mit einer lebensgefährlich verletzten Person
Cloppenburg/Vechta (NI), 21.02.2026
Am 21.02.26 um 06:17 h befuhr ein 19-jähriger PKW-Fahrer aus Emstek die B 72 aus Richtung Cloppenburg kommend in Richtung Emstek. Zwischen den Anschlussstellen Cloppenburg-Ost und Emstek-West kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von seiner Fahrspur ab und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug. Der 19-jährige wurde lebensgefährlich verletzt in seinem Pkw eingeklemmt und musste durch Kräfte der freiwilligen Feuerwehr aus seinem Fahrzeug rettet werden. Anschließend wurde er durch einen Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Fahrer des Sattelzuges aus den Niederlanden blieb unverletzt. Zum Zwecke der Unfallaufnahme und zurBergung der beteiligten Fahrzeuge wurde die Bundesstraße voll gesperrt.
Großbrand in holzverarbeitendem Gewerbebetrieb
Essen-Frillendorf (NRW), 21.02.2026
Am 20.02.26 meldeten mehrere Anrufende der Leitstelle der Essener Feuerwehr
um 14:40 h einen Brand in einem Gewerbegebiet an der Frillendorfer Straße im Stadtteil Essen-Frillendorf. Dort war - so berichteten es die Meldenden frühzeitig - ein großer holzverarbeitender Betrieb in Flammen aufgegangen. Aufgrund dieser Meldung alarmierte die Leitstelle sofort zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr
sowie mehrere Sonderfahrzeuge.
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Text: Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Foto: Symbol
36 Personen mit Handy am Steuer erwischt
Minden, Porta Westfalica (NRW), 20.02.2026
Bei Verkehrskontrollen hat die Polizei am 19.02.26 bei einem mehrstündigen Einsatz etliche Verkehrsverstöße festgestellt.
Bei Kontrollen mit dem Ziel der Bekämpfung von Ablenkung am Steuer in Minden und Porta Westfalica ertappten die Polizisten insgesamt 36 Verkehrsteilnehmer, die mit einem Handy hinter dem Lenkrad saßen. In allen Fällen erfolgte die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens, das jeweils eine Geldbuße von 100 Euro sowie
einen Punkt in Flensburg zur Folge haben werden.
Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person
Celle / Hambühren, Lk. Celle (NI), 20.02.2026
Am 20.02.26 um 13:30 h wurden die Feuerwehren aus Hambühren und Celle zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die L310 alarmiert. Wenige hundert Meter hinter dem Ortausgang Celle waren zwei Fahrzeuge zusammengestoßen. Beide Fahrzeuge waren im Anschluss von der Fahrbahn abgekommen. Ein Transporter war auf der Fahrerseite liegend auf einem Feld zum Stehen gekommen. Der Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Das zweite Fahrzeug war neben der Straße zum Stehen gekommen, in diesem Fahrzeug waren keine Personen eingeschlossen. Rettungsdienst und die Feuerwehr führte die technische Rettung durch.
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Text: Polizei Münster
Foto: Polizei Münster
Auto fährt in Zahnarztpraxis
Münster (NRW), 20.02.2026
Am 20.02.26, 13:19 h, ist eine 73-jährige Autofahrerin mit ihrem BMW in das Wartezimmer einer Arztpraxis in der Meyerbeerstraße in Mecklenbeck gefahren. Bei dem Unfall wurde eine Patientin leicht verletzt. Rettungskräfte untersuchten zudem vorsorglich zwei Säuglinge, die sich zum Unfallzeitpunkt ebenfalls im Wartezimmer befanden. Auch die Fahrerin des Pkw trug leichte Verletzungen davon. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug der 73-Jährigen hatte eine Fensterscheibe der Arztpraxis durchbrochen und kam erst mitten im Wartezimmer zum Stehen. Zum Zeitpunkt des Unfalls war das Wartezimmer glücklicherweise nicht voll besetzt.
Schnelle Wasserverteilung für den Notfall
Gruppenzapfstelle mit Feuerwehrkupplung
Pichl bei Wels, (A), 19.02.2026
Ob bei humanitären Einsätzen oder nach einem Versorgungsausfall: Eine zuverlässige Trinkwasserversorgung muss auf jeden Fall schnellstmöglich wiederhergestellt werden. Die mobile Gruppenzapfstelle des Edelstahlspezialisten Aschl unterstützt Feuerwehren und Zivilschutz-Behörden, indem sie die Trinkwasserversorgung sichert, solange eine feste Infrastruktur fehlt. Die stabile Konstruktion aus Edelstahl V2A ist dauerhaft einsatzbereit, schnell aufgebaut, flexibel erweiterbar und damit für jede Versorgungsgröße erhältlich.
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Text: Katja Wohlers Kreis Pinneberg
Foto: THW Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
THW üben Schöpfwerksausfall
Kiel/Kreis Pinneberg, 19.02.2026
Kurz vor Weihnachten 2023 gab es Regen über Regen. Als die Pumpe im Schöpfwerk Raa-Besenbek ausfiel, war die Lage angespannt. Es drohte ein Binnenhochwasser in der Elbmarsch. Das Technische Hilfswerk war damals rund um die Uhr im Einsatz. Aus den Niederlanden wurde eine Ersatzpumpe beschafft. Die Gefahr konnte abgewendet werden.
Aus dieser Situation ist gelernt worden. Der Bevölkerungsschutz im Kreis Pinneberg und der THW-Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein haben gemeinsam ein Konzept entwickelt, das die Erkenntnisse aus dem damaligen Einsatz verarbeitet hat. In einer groß angelegten Übung rund um das Schöpfwerk Raa-Besenbek wird das Konzept "Notschöpf-System" jetzt mit Unterstützung von insgesamt 200 Einsatzkräften in Praxis erprobt.

Text: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Foto: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Sichere Lösch- und Rettungsarbeiten an Elektrofahrzeugen
St.Augustin, 19.02.2026
Die Anzahl von Elektrofahrzeugen im Straßenverkehr nimmt stetig zu. Laut Kraftfahrtbundesamt waren im Januar 2025 in Deutschland rund 2,5 Mio. Elektroautos und Hybridfahrzeuge zugelassen. Das entspricht einer Steigerung von 17,2 Prozent bei Elektro- und 5 Prozent bei Hybridfahrzeugen innerhalb eines Jahres. Es wird deshalb immer wahrscheinlicher, dass solche Fahrzeuge auch an Unfällen beteiligt sind. Worauf Rettungskräfte bei Lösch- und Rettungsarbeiten achten müssen, fasst die DGUV Information 205-022 zusammen, die jetzt überarbeitet wurde.
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Text: Polizei Münster
Foto: Polizei Münster
Gefahrguttransport stillgelegt
Münster (NRW), 18.02.2026
Am 02.02.26 haben Beamte der Schwerlastgruppe des Verkehrsdienstes der Autobahnpolizei Münster einen niederländischen Sattelzug mit Gefahrgütern auf einem Rastplatz der BAB 30 bei Westerkappeln im Zuge einer allgemeinen Verkehrskontrolle angehalten und kontrolliert. Der Fahrer beförderte eine offene und zugelassene Stahlkiste, welche mit explosionsfähigem Material
beladen war. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten verschiedene Mängel bei der Ladungssicherung fest. Außerdem war das Fahrzeug in keinem verkehrssicheren Zustand. Unter anderem die Reifen, die Bremsanlage, die Windschutzscheibe und auch die Beleuchtung wiesen erhebliche Mängel auf.
Der Fahrer missachtete während der Kontrolle zudem mehrfach das absolute Rauchverbot, welches in der Näh von Fahrzeugen gilt, wenn diese mit explosionsfähigem Material beladen sind. Die Einsatzkräfte untersagten die
Weiterfahrt. De Polizei begleitete den Transport zu einem geeigneten Unternehmen in der Nähe, um die festgestellten Mängel beheben zu lassen und dadurch eine mögliche Gefährdung Unbeteiligter zu verhindern.
Dem Fahrer sowie mehreren beteiligten Unternehmen drohen Ordnungswidrigkeitenanzeigen und Bußgelder in bis zu vierstelliger Höhe.

Text: Versicherungskammer Bayern
Foto: Brandschutzmobil VKB01 Hand Seidl
Bayern stellt neues Brandschutzmobil in Dienst
München (BY), 18.02.2026
Das in Bayern einzigartige Brandschutzmobil ist ein imposanter Dreiachser mit 26 Tonnen Gesamtgewicht und 440 PS. Seine Gestaltung in einer Kombination aus Feuerwehr-Rot und Versicherungskammer-Blau symbolisiert die enge Verbundenheit
zwischen den Feuerwehren und der Versicherungskammer. Im Inneren bietet das Fahrzeug moderne Präsentations- und Übungstechnik, mit der Schulungen zum richtigen Verhalten im Brandfall und zur Anwendung von Feuerlöschern noch anschaulicher durchgeführt werden können. Das Fahrzeug löst das bisherige Infomobil „Handfeuerlöscher“ ab, das seit 1999 durch Bayern tourte und zehntausenden Menschen den richtigen Umgang mit Feuerlöschern nähergebracht hat Das Mobil ist bayernweit unterwegs und kommt vor allem bei Feuerwehren, Schulen, Kindergärten und Kommunen zum Einsatz.
Sattelzug verunfallt auf BAB1
Sittensen/BAB1, Lk. Rotenburg (NI), 18.02.2026
Auf der BAB 1 zwischen den Anschlussstellen Sittensen und Heidenau kam es am 16.02.26 gegen 18:00 h zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Sattelzug verunfallte und kippte um, er blieb auf der Seite auf dem Überholfahrstreifen liegen. Laut erster Meldung sollte der Fahrer eingeschlossen sein. Beim Eintreffen der Sittenser Feuerwehr war der Fahrer bereits aus dem Fahrzeug befreit und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr führte Sicherungsmaßnahmen wie das Batteriemanagement durch. Ein Dieseltank des Fahrzeugs wurde bei dem Unfall beschädigt. Größere Mengen Diesel waren bereits ausgetreten.
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DLRG erreicht neuen Höchststand bei den Mitgliedschaften
Bad Nenndorf, Lk. Schaumburg (NI), 18.02.2026
Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat einen neuen Mitgliederrekord erreicht. Zum Stichtag 31. Dezember 2025 zählte der Verband 642.082 Mitgliedschaften. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Zuwachs von 14.936 Mitgliedern beziehungsweise 2,34 Prozent. „Wir freuen uns über das ungebrochene Interesse an unserer Arbeit. Der erneute Rekord zeigt, dass die DLRG für zunehmend mehr Menschen attraktiv ist. Mit Ausnahme der Zeit während der Corona-Pandemie hält dieser positive Trend bereits seit Jahren an“, sagte Präsidentin Ute Vogt. Die Zahlen unterstrichen die Bedeutung der DLRG für die Wassersicherheit in Deutschland.
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Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Foto: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen
Sande-Altgödens, 18.02.2026
Am 17.02.26 gegen 14:15 h kam es auf der B 436 im Einmündungsbereich Altgödens / Marienburg in Sande zu einem Verkehrsunfall. Eine 84-jährige Fahrerin übersah beim Einfahren in den Kreuzungsbereich einen vorfahrtsberechtigten Pkw. Der gerammte Pkw wurde infolge der Kollision in einen angrenzenden wasserführenden Graben geschleudert. Der Pkw-Fahrer, die 84-Jährige sowie deren weibliche Beifahrerin wurden nach leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. Im Einsatz befanden sich neben Kräften des Polizeikommissariats Jever und der Polizeistation Sande auch die Freiwillige Feuerwehr Sande sowie drei Rettungswagenbesatzungen und ein Notarzt. Ein Dank gilt den Ersthelfern,
die sich bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte um die verunfallten Personen kümmerten.

Text: Christian Müller
Foto: Christian Müller
Feuerschein im Wald bestätigt
Zeven, Lk. Rotenburg (NI), 18.02.2026
Die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Heeslingen, Wistedt und Zeven wurden am 16.02.26 gegen 04:25 h alarmiert. Ein Bürger meldete einen Feuerschein in einem Waldstück in der Straße "Meyerhöfen". In einem abgelegenen Bereich brannte aufgeschichtetes Feuerholz. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung auf die umliegende Vegetation zu verhindern. Im Einsatz waren die Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurden zusätzlich die Tanklöschfahrzeuge aus Selsingen und Hepstedt nachalarmiert. Der Einsatz dauerte insgesamt vier Stunden an.

Text: Polizei Bremen
Foto: Polizei Bremen
Streufahrzeug rutscht ins Hafenbecken
Bremerhaven-Überseehafen (HB), 18.02.2026
Bei einem Einsatz im Winterdienst in Bremerhaven ist am Dienstag ein Streufahrzeug in ein Hafenbecken im Bereich des Verbindungskanals zwischen Überseehäfen und Columbusinsel geraten. Der Fahrer konnte sich eigenständig aus dem etwa 0,2 Grad kalten Wasser befreien. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.Der Fahrer wollte mit dem knapp 2,5 Tonnen schweren Streutrecker den Anlegebereich der Hafenkanalfähre "Columbushopper" abstreuen und Schnee räumen. Auf der stark abfallenden, glatten Anlegerampe geriet das Fahrzeug ins Rutschen und stürzte anschließend ins Wasser. Im Laufe des Vormittags bargen Einsatzkräfte das Streufahrzeug mithilfe eines Taucher- und Schwimmkraneinsatzes.
Lkw Brand auf der B27
Herzberg, Lk. Göttingen (NI), 16.02.2026
Am Mittwoch um 16:40 h wurden die Rettungskräfte zu einem Lkw Brand auf die B27 gerufen. Zwischen Ortsausgang Richtung Göttingen und der Einfahrt zum Industriegebiet Aue war ein Sattelzug in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr Stand die Zugmaschine bereits in Vollbrand. Der Fahrer hatte zu dem Zeitpunkt bereits selbstständig das Fahrerhaus verlassen. Er wurde vor Ort durch die Besatzung des Rettungswagens behandelt und zur weiteren Untersuchung in die Klinik Herzberg gebracht.
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Text: Polizeiinspektion Osnabrück
Foto: Symbol
Hinweis der Polizei bei Fahrzeugbrände auf der BAB
Osnabrück (NI), 16.02.2026
Bei Einsätzen auf Autobahnen, insbesondere bei Bränden oder Verkehrsunfällen, ist besondere Vorsicht erforderlich. Reduziert eure Geschwindigkeit frühzeitig und wechselt nach Möglichkeit die Fahrspur. Fahrt mit ausreichend Seiten-und Sicherheitsabstand an Einsatzstellen vorbei. Den Anweisungen der Einsatzkräfte ist
unbedingt Folge zu leisten. Dies dient dem Schutz aller Beteiligten sowie der vor Ort eingesetzten Kräfte.

Text: Polizeiinspektion Osnabrück
Foto: Polizeiinspektion Osnabrück
Pkw-Brand auf Autobahn
Wallenhorst, Lk. Osnabrück (NI), 16.02.2026
Am 09.02.26 gegen 16:00 h gingen bei der Polizei sowie bei der Feuerwehr mehrere Notrufe ein, in denen ein brennender Pkw auf der BAB 1 gemeldet wurde. Der Brand ereignete sich in Höhe der Anschlussstelle Wallenhorst in Fahrtrichtung Münster. Die alarmierten Einsatzkräfte stellten vor Ort einen Opel-Kastenwagen fest, der auf dem Seitenstreifen zum Stehen gekommen war und bereits in Vollbrand stand. Das Fahrzeug war mit 6 Personen besetzt. Die Insassen reagierten schnell, verließen den Pkw rechtzeitig und brachten sich
außerhalb des Gefahrenbereichs in Sicherheit. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Für die Dauer der Lösch- und Bergungsmaßnahmen musste die BAB 1 in Fahrtrichtung Münster für eineinhalb Stunden voll gesperrt werden.
Nächtlicher medizinischer Notfall
Langeoog, Lk. Aurich (NI), 16.02.2026
Die Seenotretter der Station Hooksiel der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sind in der Nacht zum 07.02.26 für eine Frau mit einem medizinischen Notfall im Einsatz gewesen. Nördlich der Ostfriesischen Inseln holte der Seenotrettungskreuzer BERNHARD GRUBEN die Engländerin von dem 300 Meter langen Kreuzfahrtschiff "Poesia" und brachte sie für den Weitertransport in eine Spezialklinik nach Hooksiel.
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Text: Justus Trumann
Foto: Justus Trumann
Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 1
Bockel, Lk. Rotenburg (NI), 16.02.2026
Am 09.02.26, wurden um 15:34 h die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem schweren Verkehrsunfall auf der BAB 1 in Fahrtrichtung Hamburg, auf Höhe der Anschlussstelle Bockel, alarmiert. Ein Audi A6 war von der Fahrbahn abgekommen, im Seitenraum in einen Graben eingeschlagen und hatte dabei mehrere Zäune eines angrenzenden Autohauses durchbrochen. Das Fahrzeug wurde mehrere Meter durch die Luft geschleudert und kam schließlich auf einer nahegelegenen Wiese auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Er erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Da das Fahrzeug einige Meter von der Autobahn entfernt, hinter einem Graben und einem Zaun zum Liegen gekommen war, mussten die Einsatzkräfte die Unfallstelle über einen nahegelegenen Wirtschaftsweg anfahren. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung des schwerverletzten Patienten und transportierte ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Im Einsatz waren die Feuerwehren Gyhum, Elsdorf, Zeven und Sottrum, der Rettungsdienst Zeven sowie die Polizei.

Text: Claas Steinhauer
Foto: Jascha Volkmann-Heine
Pkw brannte
Vastorf, Lk. Lüneburg (NI), 16.02.2026
Am 14.02.26 um 03:29 h wurden die Ortsfeuerwehren Vastorf und Barendorf zu einem brennenden PKW alarmiert. Dieser befand sich in einem Wohngebiet in Vastorf.
Unter Atemschutz gingen die Einsatzkräfte vor und löschten den auf einer Einfahrt stehenden Pkw mittels Wasser und folgend mit Schaum. Eine Wärmebildkamera kam zum Auffinden von Glutnestern zum Einsatz. Aufgrund der Fahrzeugbauweise waren jedoch einzelne Glutnester nur schwierig zu erreichen.
Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte, davon sechs unter Atemschutz, im Einsatz waren sie anderthalb Stunden vor Ort.

Text: Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Foto: Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch
Brand eines Satteldach-Carports
Lemwerder, Lk. Wesermarsch (NI), 16.02.2026
Am 14.02.26, gegen 19:00 h zu einem Brand, kam es in Folge ein Carport mit integriertem Abstellraum zum Feuer. Das hölzerne Satteldach-Carport stnad in Vollbrand. Die vier Bewohner im Alter hatten eigenständig und unverletzt das Haus verlassen. Durch den Löscheinsatz, bei dem die Feuerwehr Lemwerder mit 65 Kräften sowie die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Ganderkesee eingesetzt
waren, konnten ein Übergreifen auf das Haus sowie einen angrenzenden Geräteschuppen verhindern. Während der Carport samt Abstellraum vollständig
zerstört wurden das Haus sowie der Geräteschuppen auf Schäden insbesondere durch die Strahlungshitze aber auch die Brandbekämpfung untersucht. Das Haus ist weiterhin bewohnbar.

Text: Autobahnpolizei Ahlhorn
Foto: Autobahnpolizei Ahlhorn
Verkehrsunfall auf der Autobahn 28
Hude, Lk. Oldenburg (NI), 16.02.2026
Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB28 ist am 13.02.26, gegen 15:05 h, eine
Person leicht verletzt worden. Zur Unfallzeit war ein Papenburger mit einem Audi auf dem linken Fahrstreifen der zweispurigen Autobahn in Richtung Oldenburg unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Hatten reagierte er zu
spät auf das Bremsmanöver eines vorausfahrenden Dacia auf. Der schleuderte nach dem Aufprall zunächst nach links in die Mittelschutzplanke. Anschließend
überschlug sich der Dacia und kam auf der Fahrerseite liegend zum Stillstand.
Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und konnte sein Auto selbstständig verlassen. Er wurde vor Ort notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Der Papenburger blieb unverletzt. Die BAB 28 in Richtung Oldenburg war für die Dauer der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt. Die Freigabe der Fahrbahn erfolgte um 16:45 h.
Mehrere Unfälle beschäftigen die Feuerwehren
Springe, Region Hannover (NI), 16.02.2026
Am 16.02.26, wurden gegen 08:00 h die Freiwilligen Feuerwehren aus Gestorf, Eldagsen, Bennigsen und Hüpede zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 422 zwischen Gestorf und Hüpede alarmiert. Die Alarmierung erfolgte durch einen automatischen Notruf eines iPhones. Vor Ort stellte sich heraus, dass sich ein Pkw überschlagen hatte. Die Feuerwehren betreuten die Personen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und übergaben diese anschließend an diesen. Aufgrund auslaufender Betriebsflüssigkeiten wurde die untere Wasserbehörde verständigt.
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Text: Christian Müller
Foto: Christian Müller
Carportbrand greift auf Wohnhaus über
Zeven, Lk. Rotenburg (NI), 16.02.2026
Die mehrere Feuerwehren wurden nach Zeven alarmiert. Ein Carport stand in Vollbrand. Die Flammen hatten auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen.
Das Gebäude mit insgesamt vier Wohneinheiten war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits geräumt. Die Einsatzkräfte leiteten einen umfassenden Löschangriff ein, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Eine Wohnung brannte vollständig aus, das Feuer griff zudem auf eine zweite Wohneinheit über. Durch das Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Brandausbreitung
verhindert werden. Im Einsatz waren 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Zeven, Brüttendorf, Oldendorf, Gyhum, Heeslingen, Wistedt und Brauel. Die Löscharbeiten dauerten zweieinhalb Stunden.
Ein tierischer Ausnahmefall in der Notaufnahme
Bremen (HB), 16.02.2026
Am 15.02.26 spielte sich vor der Notaufnahme des Klinikums Links der Weser eine
ungewöhnliche Szene ab. Ein Kormoran hatte sich vor der Zugangstür der Notaufnahme bemerkbar gemacht, indem er mit dem Schnabel gegen die Scheibe der Eingangstür pickte. Im Schnabel des Wildvogels hatte sich ein 3-fach Angelhaken festgesetzt. Die diensthabenden Mitarbeiter:innen der Notaufnahme alarmierten daraufhin die Feuerwehr.
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Text: Feuerwehr Offenburg
Foto: Feuerwehr Offenburg
Tesla brennt auf Gifiz-Parkplatz aus
Offenburg,(BW), 15.02.2026
Die Feuerwehr Offenburg war am 09.02.26 gegen 22:00 h zu einem Fahrzeugbrand auf dem Parkplatz des Gifiz-Strandbades in der Ahornallee alarmiert worden. Ein auf der Parkfläche abgestellter Tesla hatte Feuer gefangen und brannte in voller Ausdehnung. Da die Parkfläche ansonsten leer war, bestand trotz des intensiven Brandes und der starken Rauchentwicklung keine weitere Gefahr für Personen oder Fahrzeuge. Ein Atemschutztrupp löschte das brennende Wrack. Aufgrund des alternativen Antriebes musste sowohl das Batteriepaket kontrolliert als auch die Hochvoltanlage des Tesla entsprechend der Herstellerangabe deaktiviert werden. Die Feuerwehr war mit drei Fahreugen und 12 Einsatzkräfte knapp zwei Stunden tätig.
Gasflaschen sorgen für besondere Gefahr
Essen-Stoppenberg (NRW), 15.02.2026
Die Feuerwehr Essen wurde am 14.02.26, um 21:05 h durch Anrufer zu einem
Brand an der Hallostraße in Essen-Stoppenberg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung erkennbar.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein rund 8 x 8 Meter großes Gartenhaus in Vollbrand. Zeitgleich strömte eine 33kg-Gasflasche ab, zudem waren laute Knallgeräusche zu hören. Die Einsatzstelle wurde umgehend abgesichert und die Brandbekämpfung eingeleitet.
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Rettungsdhubschrauber des KatS 2025
Bonn (NRW), 15.02.2026
Im Jahr 2025 wurden die Zivilschutz-Hubschrauber insgesamt 13.515 Mal alarmiert. Der Schwerpunkt der Einsätze lag auf der medizinischen Erstversorgung sowie auf dem Transport von Patientinnen und Patienten.
Insgesamt wurden 3.975 Patientinnen und Patienten mit den Zivilschutz-Hubschraubern befördert.
Die Maschinen kamen bei 6.985 Primärversorgungen, 3.764 Primärtransporten und 211 Sekundärtransporten zum Einsatz. Ergänzt wurde das Einsatzspektrum durch 59 Sucheinsätze sowie neun Organ-, Blut- und Medikamententransporte.
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Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Tankwagen kommt von der Straße ab
Stade, Lk. Stade (NI), 14.02.2026
Am 12.02.26 kurz vor 09:00 h ist es auf der Landesstraße 123 zwischen dem Kreisel Linah und dem Ortseingang Ohrensen zu einem Verkehrsunfall mit einem Gefahrgut-Lkw gekommen. Der Fahrer eines Tankwagens aus Stade war auf dem Weg Richtung Bargstedt mit seinem rechten Vorderreifen in den Seitenraum geraten. Wegen des nassen aufgeweichten Untergrunds gelang es ihm nicht sein schweres Fahrzeug wieder zurück auf die Fahrbahn zu bekommen. Der mit ca. 11.000 Litern Diesel beladene Tankwagen kippte nach rechts in den dortigen Graben und blieb auf der Seite liegen. Zu einer Gewässer- und Bodenverunreinigung kam es dabei aber nicht. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Führerhaus befreien, er blieb unverletzt. Die Feuerwehren aus Bargstedt, Ohrensen und Harsefeld sowie der Führungsdienst Umwelt und die Umweltgruppe Süd der Kreisfeuerwehr rückten mit 50 Einsatzkräften an der Unfallstelle an. Die Feuerwehr sicherten das Unfallfahrzeug ab und unterstützten die Polizei bei der Sperrung der Straße.
Vorsorglich wurden Ölsperren rund um den Havaristen ausgelegt, um auf einen späteren Austritt von Kraftstoff vorbereitet zu sein.
Ladenlokal im Vollbrand
Gelsenkirchen (NRW), 14.02.2026
In einem Ladenlokal auf der Bismarckstraße, im Stadtteil Bulmke-Hüllen, kam es am 09.02.26 gegen 16:00 h, zu einem Brand. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwachen Altstadt und Heßler stand das Ladenlokal im Vollbrand. Da sich keine Personen im betroffenen Ladenlokal aufhielten und in den darüber liegenden Wohnungen gefährdet waren, galt es die Brandausbreitung zu verhindern. Die Brandbekämpfung zeigte Erfolg. Ein Übergreifen auf andere Bereiche des Gebäudes oder Nachbargebäude wurde verhindert und der Brand schnell unter Kontrolle gebracht.
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Pkw durchbricht Friedhofszaun
Essen-Werden (NRW), 14.02.2026
Am 12.02.26 wurde die Feuerwehr Essen um 18:17 h zu einem Verkehrsunfall auf der Huffmannstraße im Stadtteil Werden alarmiert. Ein Pkw war von der Fahrbahn abgekommen, hatte einen Zaun zu einem angrenzenden Friedhof durchbrochen und war auf dem dortigen Friedhofsgelände zum Stillstand gekommen. Das Fahrzeug war mit zwei Personen besetzt. Die 82-jährige Beifahrerin konnte das Fahrzeug noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr eigenständig verlassen. Der 84-jährige Fahrer war im Fahrzeug eingeschlossen, da sich die Türen infolge des Unfallmechanismus nicht mehr öffnen ließen.
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Text: Feuerwehr Dortmund
Foto: Feuerwehr Dortmund
Pkw an Bahnübergang von Zug erfasst
Dortmund-Hafen (NRW), 14.02.2026
Am 14.02.26 gegen 02:00 h wurde die Feuerwehr Dortmund zu einem Unfallereignis in den Stadtteil Dortmund-Hafen in die Schäferstraße alarmiert. Dort war es auf einem Bahnübergang zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Güterzug gekommen. Aufgrund der geringen Geschwindigkeit des Zuges waren die Insassen des Pkw zum Glück nur leicht verletzt. Da das Fahrzeug durch den Aufprall deformiert war, mussten die Türen von der Feuerwehr mittels technischem Gerät geöffnet werden, um den Insassen ein Aussteigen zu ermöglichen. Beide Personen aus dem Pkw waren leicht verletzt und wurden anschließend vom Rettungsdienst in
ein Krankenhaus transportiert. Einsatzkräfte des PSU/PSNV-Teams der Feuerwehr Dortmund betreuten den Zugführer psychologisch.

Text: Nils Conrad/Polizeiinspektion Diepholz
Foto: Nils Conrad
Brand eines unbewohnten Bauernhauses
Fahrenhorst, Lk. Diepholz /NI), 13.02.2026
Am 11.02.26 gegen 00:50 h wurde ein Feuer in einem Bauernhaus an der Hauptstraße
gemeldet. Als die Feuerwehr eintraf, stand bereits der Dachstuhl in Vollbrand. Ein Übergreifen des Feuers auf eine angrenzende Scheune konnte die Feuerwehr aus Feuerwehr Brinkum, Fahrenhorst, Heiligenrode und Seckenhausen verhindern. Ein Atemschutztrupp durchsuchte das Gebäudeinnere nach möglichen Personen. Parallel dazu wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um den Brand im Dachbereich von außen zu bekämpfen. Weitere Atemschutztrupps führten zeitgleich Löschmaßnahmen im unteren Teil des Gebäudes durch. Im weiteren Einsatzverlauf waren mehrere Trupps mit Nachlöscharbeiten im Inneren beschäftigt, um letzte Glutnester abzulöschen. Für die Dauer des Einsatzes musste die Bundesstraße 51 zwischen Fahrenhorst und Neukrug vollständig gesperrt werden. Es waren 72 Einsatzkräfte vor Ort.

Text: Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Foto: Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Unterstand ging in Flammen auf
Porta Westfalica (NRW), 13.02.2026
Ein brennender Unterstand für Einkaufswagen hat am 09.02.26 im Gewerbegebiet Barkhausen einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Unterstand mit 49 dazugehörigen Einkaufswagen lichterloh in Flammen. Eine Zeugin um kurz nach 22:99 h Rauch bemerkt, der von dem westlichen Parkplatz des Porta Einrichtungshauses emporstieg. Daraufhin ging die Frau zusammen mit weiteren Personen zu der Parkfläche und bemerkte das Feuer. Alarmierte Kräfte der Feuerwehr konnten die Flammen unter Kontrolle bringen, dennoch brannten der Unterstand und die Einkaufswagen ab. Eine eingeleitete Fahndung der Polizei blieb ohne Ergebnis.

Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Zwei Pkws brennen in der Nacht
Celle, Lk. Celle (NI), 13.02.2026
In der Nacht zum 10.02.26, um 01:02 h, wurde die Feuerwehr Celle zu zwei brennenden Pkws in der Itagstraße alarmiert. Zwei Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor brannten im Bereich des Motors in Vollbrand. Die Gefahr einer Ausbreitung auf weitere Fahrzeuge bestand nicht. Im Rahmen der Brandbekämpfung kamen zwei C-Rohre zum Einsatz.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst und die Polizei.

Text: Landeshauptstadt und Region Hannover
Foto: Symbol
Tag des Notrufs am 11. Februar
Deutschland, 11.02.2026
Der 11. Februar steht europaweit im Zeichen des Notrufs 112. Der sogenannte Tag des Notrufs macht darauf aufmerksam, wie wichtig ein schneller, zuverlässiger und richtig genutzter Notruf für die Sicherheit der Bevölkerung ist.
Die Notrufnummer 112 ist rund um die Uhr erreichbar und gilt europaweit für Feuerwehr und Rettungsdienst. In den Leitstellen gehen täglich ca. 830 Notrufe ein – von medizinischen Notfällen über Brände bis hin zu Verkehrsunfällen. Geschulte Mitarbeiter*innen nehmen die Anrufe entgegen, koordinieren die Einsätze und geben den Anrufenden bei Bedarf bereits am Telefon lebensrettende Hinweise. So ist der Notruf 112 ist eine der wichtigsten Lebensadern unserer Gesellschaft. Er sorgt dafür, dass Menschen in Not schnell und professionell Hilfe bekommen. Worauf ist zu achten? Gerade in Stress- und Ausnahmesituationen ist es entscheidend, den Notruf richtig abzusetzen. Wichtig sind klare Angaben zum Ort des Geschehens, zur Art des Notfalls und dazu, wie viele Personen betroffen sind.
80 Einsatzkräfte bei winterlichen Bedingungen gefordert
Immensen, Region Hannover (Nds), 09.02.2026
In der Nacht zum 05.02.26, wurden neben der Feuerwehr Immensen auch weitere Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Lehrte um 0:48 h nach Immensen in den Bereich der Straße "Hinter den langen Höfen" zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Carport mit unter anderem darin gelagertem Holz bereits in Vollbrand stand. Von dort hatten die Flammen bereits auf das Wohnhaus übergegriffen. Auf dem Dach befand sich eine Photovoltaikanlage, unter und auf der sich das Feuer weiter bis zum Dachfirst ausbreitete.
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Text: Volker Scheibe
Foto: Volker Scheibe
Pkw Brand
Hülshagen (Ortsteil Lauenhagens), Lk. Schaumburg (NI), 09.02.2026
Die Nordsehl-Lauenhagen und Pollhagen Feuerwehr der Samtgemeinde Niedernwöhren waren am 03.02.26 gegen 19:25 h zu einem verunfalltem Pkwbei der Kanalbrücke Hülshagen gerufen worden. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ankamen, wurden die Insassen bereits vom Rettungsdienst betreut. Das Auto auf der schneeverwehten Strasse lag auf dem Autodach. Die Feuerwehrleute sperrten die Straße und sicherten die Einsatzstelle bis der Abschleppdienst das Auto aufgeladen hatte. Die Feuerwehrleute wurden von einem Schiffsunglückseinsatz in Pollhagen (Team Presse der Kreisfeuerwehr Schaumburg berichtete) abgezogen.
Im Einsatz waren 10 Einsatzkräfte der Feuerwehren , sowie Polizei und Rettungsdienst.

Text: Feuerwehr Frankfurt am Main
Foto: Feuerwehr Frankfurt am Main
Brennender Reisebus am Mainufer
Frankfurt a.M.-Sachsenhausen, 07.02.2026
In der Nacht von 31.01.26 auf 01.02.26 brannte ein am Mainufer geparkter Bus. Die Einsatzkräfte wurden durch die Leitstelle gegen 02:11 h alarmiert. Insgesamt gab es eine Vielzahl an Notrufen, die den brennenden Bus am südlichen Mainufer meldeten. Bereits auf der Anfahrt war die Rauchsäule in der Nähe der alten Brücke zu sehen. Vor Ort wurde ein vollständig brennender Reisebus vorgefunden und sofort umfassende Löschmaßnahmen mit vier Strahlrohren eingeleitet. Dennoch zog der Einsatz sich bis gegen 03:24 h hin. Seitens der Freiwilligen und der Berufsfeuerwehr und waren 26 Einsatzkräfte vor Ort. Es gab keine Verletzten.
Großes Reetdachhaus in Flammen
Ottersberg-Quelkhorn, Lk. Verden (NI), 06.02.2026
Am 04.02.26 um 17:15 h wurden mehrere Ortsfeuerwehren zu einem Gebäudebrand alarmiert. Bei der Witterung und der Anschrift war schnell klar, dass es ein schwieriger Einsatz wird. Das betroffene Objekt ist Teil eines großen Anwesens, dass weit abgelegen zwischen Ottersberg und Quelkhorn liegt. Bereits die Anfahrt gestaltete sich schwierig, weil die schmale Zufahrtstraße ab der Landesstraße schon 1,5km lang ist und stark vereist war. Die Fahrer der großen Einsatzfahrzeuge mussten sehr vorsichtig fahren, um nicht selbst zu verunfallen.
Schnellstmöglich wurde ein Streufahrzeug dazu gerufen, um die Anfahrt und das sicherer zu machen.
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Text: Florian Janssen
Foto: Florian Janssen
Schuppenbrand
Hinte, Lk. Aurich (NI), 06.02.2026
Am 05.02.26 wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 h zu einem Schuppenbrand in die Kanalstraße alarmiert. Ein an ein Wohnhaus angrenzenden Schuppen brannte. Umgehend wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, sodass eine Ausbreitung und ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden konnten. Nachdem das offene Feuer gelöscht war, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus, um versteckte Glutnester gezielt abzulöschen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Der Energieversorger EWE schaltete den betroffenen Bereich stromlos. Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz.

Text: Michael Drägestein
Foto: Michael Drägestein
Hund aus Elbe gerettet
Hohnstorf/Elbe, Lk. Lüneburg (NI), 06.02.2026
Ein Hund war am Nachmittag des 06.02.26 hilflos an der Eiskante in der Elbe in Hohnstorf eingebrochen. Ein Trupp der Feuerwehr Hohnstorf ist unter Sicherung mit Schwimmwesten und Feuerwehrleinen mit dem schnell aufblasbaren Eisretter bis zur Eiskante vorgedrungen.
Der Trupp hat den großen Hund aus dem Wasser zu sich ins Boot gezogen.
Mit vereinten Kräften wurden die Retter und der Hund von den landseitigen Einsatzkräften ans Ufer gezogen. Der Hund wurde an die Hundesitterin übergeben.
Busbrand auf der BAB 52
Ratingen (NRW), 06.02.2026
Am 06.02.26 wurde die Feuerwehr zu einem Brandereignis auf die Bundesautobahn 52 alarmiert. Gegen 06:55 h meldeten mehrere Anrufer einen brennenden Reisebus auf der BAB 52 in Fahrtrichtung Essen, kurz vor der Ruhrtalbrücke. Bereits auf der Anfahrt erhöhte die Leitstelle aufgrund der Vielzahl eingehender Notrufe die Alarmstufe und entsandte zusätzliche Einsatzkräfte zur Einsatzstelle. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein Reisebus in Vollbrand. Unverzüglich wurde ein Löschangriff mit drei Strahlrohren eingeleitet. Aufgrund der Lage und zur Gewährleistung der Sicherheit aller Beteiligten musste die Autobahn in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden.
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Ehrentag für Ehrenamt am 23. Mai
Berlin (BE), 05.02.2026
„Demokratie lebt von Menschen, die mitmachen. Am Geburtstag unserer Verfassung packen deshalb alle mit an, um unser Land ein bisschen besser zu machen. Dabei stehen Begegnung und gemeinsames Tun im Mittelpunkt“ – so erklärt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Gedanken hinter dem ersten deutschlandweiten Ehrentag zum Geburtstag des Grundgesetzes am 23. Mai 2026. Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), begrüßt die Initiative ausdrücklich. Er war auch durch eine Podiumsdiskussion und ein direktes Gespräch mit dem Bundespräsidenten in die Initialisierung der Veranstaltung eingebunden.
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Drohnen im Fokus
Hannover (NI), 05.02.2026
Der Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme (UAS), umgangssprachlich "Drohnen", hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen - im Freizeitbereich ebenso wie im professionellen Umfeld. Um auf Möglichkeiten, Risiken und geltende Regeln aufmerksam zu machen, startet das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen gemeinsam mit der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD NI) und der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) am 05. Februar 2026 eine landesweite Social-Media-Kampagne zum verantwortungsvollen
Umgang mit Drohnen.
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Wassereinbruch auf Traditionsschiff
Cuxhaven, Lk. Cuxhaven (NI)., 04.02.2026
Ein Traditionsschiff ist am Samstagmittag, 31. Januar 2026, auf dem Leitdamm vor Cuxhaven festgekommen. Als einige Stunden später Wasser in den 30 Meter langen Schoner eindrang, rettete die Besatzung des Mehrzweckschiffes „Neuwerk“ des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Elbe-Nordsee vier Segler und einen Hund von Bord. Der Seenotrettungskreuzer ANNELIESE KRAMER der Station Cuxhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sicherte den Einsatz ab.
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Text: Sven Geist
Foto: Sven Geist
Sinkendes Schiff im Hafen Pollhagen
Pollhagen, Lk. Schaumburg (NI), 04.02.2026
IIm Hafen Pollhagen wurden ein sinkendes Schiff gemeldet. Die Feuerwehr, DLRG und Polizei wurde alarmiert. Das Schiff war mit Weizen beladen. Dersten Einsatzkräfte fuhrten eine umfassende Erkundung durch. Mithilfe der Hubrettungsbühne der Feuerwehr Stadthagen setzten Feuerwehrkräfte auf das rund fünf Meter vom Ufer entfernte Binnenschiff über. Die gemeldete Lage bestätigte sich nicht, ein Wassereinbruch konnte nicht festgestellt werden, sodass die Einsatzleitung die Zahl der eingesetzten Kräfte deutlich reduzierte. In der ersten Einsatzphase befanden sich rund 100 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle.
Taucher der DLRG kontrollierten anschließend das etwa 67 Meter lange Binnenschiff und stellten fest, dass dieses auf Steinen und Eisschollen aufsaß.
Eingesetzt waren die Feuerwehr Pollhagen mit einem Mehrzweckboot, die Feuerwehren Meerbeck-Niedernwöhren, Nordsehl-Lauenhagen und Stadthagen, die DLRG mit mehreren Booten, die Feuerwehr Petershagen-Lahde ( Nordrhein-Westfalen )mit einem Mehrzweckboot sowie der Fernmeldezug der Kreisfeuerwehr mit einer Drohne. Nach vier Stunden war der Einsatz beendet.

Text: Eric Bauer
Foto: Eric Bauer
Verkehrsunfall auf der K216
Völksen, Region Hannover (NI), 04.02.2026
Am 31.01.26, wurden gegen 07:50 h die Feuerwehren aus Völksen, Alvesrode, Eldagsen und Springe zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Laut Meldung sollte sich ein Pkw überschlagen haben, zudem wurde von einer eingeklemmten Person ausgegangen. Der Unfall ereignete sich auf der K216 zwischen Völksen und Gestorf, kurz vor der Abfahrt Mittelrode. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Völksen stellte sich heraus, dass sich das Fahrzeug zwar überschlagen hatte, jedoch keine Person eingeklemmt war. Daraufhin konnten die alarmierten Feuerwehren aus Alvesrode, Eldagsen und Springe ihre Einsatzfahrt abbrechen. Ein Fahrzeug war alleinbeteiligt gegen einen Baum gefahren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Baum aus der Erde gerissen und kippte um.

Text: Polizeiinspektion Göttingen/Horst-Dieter Scholz
Foto: Polizeiinspektion Göttingen
Eisplatte löst sich vom Fahrzeugdach
Zeugen gesucht
Duderstadt, Lk. Göttingen (NI), 04.02.2026
Am 02.02.26 kam es gegen 08:45 h auf der Bundesstraße 247 zwischen Mingerode und Duderstadt zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein Autofahrer befuhr mit seinem roten BMW die B 247 aus Richtung Mingerode kommend in Fahrtrichtung Duderstadt. Kurz vor der sogenannten "Weinbergkurve" kam ihm ein Klein-Lkw entgegen, dessen Ladefläche mit einer Plane abgedeckt war. Während der Begegnung löste sich nach
Angaben des Geschädigten eine Eisplatte von der Plane des entgegenkommenden Fahrzeugs, fiel auf die Fahrbahn und schlug in die Windschutzscheibe des BMW ein. Durch den Aufprall wurde die Frontscheibe auf der rechten Seite vollständig zersplittert, teilweise gelangten Glassplitter in den Fahrzeuginnenraum. Die Insassen blieben unverletzt. Der Fahrer des Klein-Lkw setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten und sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Es soll sich bei dem unfallflüchtigen Fahrzeug um einen orangefarbenen Klein-Lkw beziehungsweise einen VW-Bulli gehandelt haben.
Seenotretter retten Kitesurfer aus dem Eis
Großenbrode (SH), 04.02.2026
Aus dem Eis haben die Seenotretter der Station Großenbrode der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) gestern, 03.02.26, einen eingebrochenen Kitesurfer gerettet. Der Mann hatte im offenen Bereich des Großenbroder Binnensees, wo der Seenotrettungskreuzer BREMEN stationiert ist, gesurft, war dann aber ins Eis geraten, aus dem er sich nicht befreien konnte.
Starker Ostwind bietet auf dem zur Ostsee hin offenen Großenbroder Binnensee in der Regel gute Bedingungen fürs Kitesurfen. Das hatten sich offenbar auch zwei Lübecker gedacht, die den Starkwind mit sechs bis sieben Beaufort (bis 61 km/h) am Dienstag für ihren Sport nutzen wollten.
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Zwei Männer aus Seenot gerettet
Bremerhaven (HB), 04.02.2026
Die Seenotretter der Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger haben am 31.01.26, auf der Außenweser zwei Männer aus Lebensgefahr gerettet. Das Motorboot der beiden Niederländer – ein ehemaliges Lotsenversetzboot – war leck geschlagen und drohte zu sinken.
Gegen 14:50 h erhielt die Rettungsleitstelle See der DGzRS, das Maritime Rescue Coordination Centre (MRCC) Bremen, eine Meldung über ein Motorboot mit Wassereinbruch. Die beiden Männer an Bord berichteten, dass zunehmend Wasser ins Boot dringen würde und die Pumpe nicht richtig funktioniere.
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Brand in Lagerscheune
Oldendorf , Lk. Stade (NI), 03.02.2026
Am 31.021.26 gegen 19:20 h wurde der Feuerwehr und der Polizei ein Feuer in einer an ein Wohnhaus angrenzender Lagerscheune in Oldendorf in der Schützenstraße gemeldet. Der 64-jährige Bewohner des Hauses hatte den Brand bemerkt und sofort den Notruf gewählt. Aufgrund bisher ungeklärter Ursache war in dem Lagerraum ein Brand ausgebrochen und es kam dadurch zu einer starken Rauchentwicklung in dem Lager und angebauten Wohngebäude. Durch das schnelle Eingreifen der alarmierten Feuerwehren aus Oldendorf, Estorf, Burweg, Blumenthal, Himmelpforten und der Drehleiter des 1. Zuges der Feuerwehr Stade konnte der Brand dann schnell gelöschtwerden, bevor er sich weiter in der Scheune ausbreiten und auf das Wohnhaus übergreifen konnte.
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Feuer in Wochenendhaus
Over-Bullenhausen, Lk. Harburg (NI), 03.02.2026
Am 01.02.26 um 02:21 h alarmierte die Rettungsleitstelle in Winsen die Seevetaler Ortsfeuerwehren Over-Bullenhausen, Moor, Meckelfeld, sowie den Einsatzleitwagen der Feuerwehr Seevetal aus Fleestedt zu einem Feuer in einem Wochenendhaus am Over Elbstrand im Bereich „Neue Deichstraße“. Dort sollte ein Ferienhaus brennen. Als die erste Feuerwehr eintraf stellten sie Brandgeruch und eine leichte Verqualmung in dem knapp 30 m² großen Ferienhaus fest. Zu Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich fünf Personen in dem Gebäude.
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Gefahrenmeldetechnik von Telenot
Schwäbisch Gmünd/Aalen (BW), 03.02.2026
Mit dem Update-Paket F15 für die Gefahrenmelderzentrale hiplex und den neuen Bewegungsmeldern histar 1000-C2B bringt Telenot seine Einbruchmeldetechnik an den bewährten com2BUS. Die Flexibilität der Zentrale und die einfache Installation und Wartung liefern optimale Voraussetzungen für große, komplexe Alarmanlagen in Gewerbe, Industrie und KRITIS. Die Gefahrenmelderzentrale hiplex 8400H ist das Flaggschiff von Telenot im Bereich Einbruchmeldetechnik. Ein frei skalierbares Komplettsystem, das sowohl kabelgebundene als auch funkbasierte Komponenten integriert, von Bedienelementen und Türmodulen über Bewegungsmelder bis zu Rauchwarnmeldern. Ein System, das mit der bewährten Telenot-Qualität sowie einem umfassenden Support aufwartet. Und das jetzt mit dem Feature-Paket F15 noch einmal entscheidend verbessert wird.
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Text: Polizeipräsidium Konstanz
Foto: Symbol
Brand einer Luftwärmepumpe
Neuhausen ob Eck (BW), 03.02.2026
Der Brand einer Luftwärmepumpe eines Wohnhauses hat am 01.02.26 im Ortsteil Worndorf einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst.
Gegen 07:00 h stellten Hausbewohner im Buchenweg den Brand der Luftwärmepumpe im Bereich der Garage des Wohnhauses fest. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich das Heizgerät im Vollbrand und hatte bereits die Garagenfassade in Mitleidenschaft gezogen. Der schnelle Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen des Feuers von der Garage auf das Einfamilienhaus.
Alle vier Bewohner konnten das Wohnhaus unverletzt verlassen. Der entstandene Sachschaden an der Wärmepumpe sowie der Garage beläuft sich auf etwa 100.000 Euro. Vermutlich lag ein technischer Defekt an der Luftwärmepumpe vor.

Text: Polizeipräsidium Südhessen
Foto: Symbol
Rauchwarnmelder verhindert Wohnungsbrand
Griesheim (HE), 03.02.2026
Ein ausgelöster Rauchwarnmelder hat am 1.2.26 Schlimmeres verhindert und Einsatzkräfte auf den Plan gerufen. Gegen 11:30 h ging bei der Einsatzzentrale die Meldung über einen piependen Rauchmelder in einem Mehrfamilienhaus ein. Beim Eintreffen der ersten Polizeistreife war der Alarmton bereits deutlich im Treppenhaus zu hören. Kurz darauf mussten Einsatzkräfte die Wohnungstür beschädigungsfrei öffnen. In der stark verrauchten Wohnung entdeckten die Einsatzkräfte einen Mann auf einem Sofa und brachten ihn umgehend ins Freie.
Mit einem kurzen Wassereinsatz löschte die Feuerwehr die Gefahrenstelle ab und lüftete die Wohnung.
Baucontainer in Brand geraten
Essen (NRW), 03.02.2026
In der Nacht zum 1.02.26 wurde die Feuerwehr Essen um 01:11 h zu einem gemeldeten Brand an der Altendorfer Straße im Essener Westviertel alarmiert. Ein eintreffender Krankentransportwagen meldete, dass mehrere Baucontainer in Brand geraten waren. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine aus insgesamt 22 Baucontainern bestehende Anlage in Flammen. Die leerstehenden, zweigeschossig gestapelten Container bildeten eine Gesamtanlage von etwa 25 Metern Länge.
Aus den Fenstern der zweiten Etage schlugen bereits Flammen.
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Text: Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Foto: Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Drei Verletzte nach Verkehrsunfall
Rahden (NRW), 03.02.2026
Nach einem Alleinunfall in Wehe am Sonntagnachmittag, verletzten sich alle drei Insassen des Pkws leicht. Der vermeintliche Fahrzeugführer war zudem alkoholisiert und mit einem mutmaßlich gefälschten Führerschein unterwegs.
Demnach befuhr ein Mann zusammen mit seinen beiden Mitfahrern gegen 16:30 Uhr mit einem Opel aus Rahden kommend die Weher Straße. Er mit seinem Meriva nach links von der Straße ab und überschlug sich. Hierbei wurde auch ein Baum und ein Leitpfosten in Mitleidenschaft gezogen. Die drei Insassen konnten sich eigenständig aus dem Fahrzeug befreien Die alarmierte Rettungswagenbesatzung brachte alle drei leicht Verletzten anschließend in das Krankenhaus Lübbecke. .
Für die eingesetzten Polizeibeamten war zunächst die Feststellung des möglichen Fahrzeugführers Gegenstand der Ermittlungen. Hier kristallisierte sich im Krankenhaus ein 33-Jähriger Mann als Fahrer heraus, welcher zudem augenscheinlich unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte diesen Verdacht, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Zusätzlich wurde festgestellt, dass der mitgeführte Führerschein möglicherweise gefälscht war. Dieser wurde daraufhin sichergestellt.
Schnee und Wind werden zur Gefahr
Pattensen-Schulenburg/Leine, Region Hannover (NI), 03.02.2026
Am 02.02.2026 wurden gegen 21:40 h die Ortsfeuerwehren Vardegötzen und Schulenburg/Leine mittels Vollalarms (Sirene und digitale Meldeempfänger) zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 3 zwischen Adensen und Gestorf alarmiert. Gemeldet war ein Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Vardegötzen stellte sich heraus, dass beide Fahrzeugführer bereits durch den Rettungsdienst in Rettungswagen versorgt wurden. Sie erlitten leichte Verletzungen. Die verunfallten Fahrzeuge wurden durch die Feuerwehr kontrolliert, auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Fahrbahn gesichert.
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