MOBILITÄT: Blaulicht
Wohnungsbrand in Senioreneinrichtung
Essen-Kettwig, (NRW), 24.03.2026
Am 23.03.26, wurde die Feuerwehr Essen um 19:00 h zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand in einer Einrichtung für Servicewohnen für Senioren in die Altstadt von Essen-Kettwig alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen aus einer Wohnung im vierten Obergeschoss deutlich sichtbar Flammen aus dem Fenster. Zudem kam es zu einer massiven Rauchentwicklung. Der Wohnungsinhaber sowie seine unmittelbaren Nachbarn hatten sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig ins Freie gerettet. Aufgrund der besonderen Gefährdungslage in einer Senioreneinrichtung wurden umgehend weitere Kräfte des Rettungsdienstes alarmiert.
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Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen
Deutsch Evern, Lk Lüneburg (NI), 24.03.2026
Am 22.03.26, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall in Deutsch Evern. Ein Fahrzeug kam in der Melbecker Straße in einer Kurve von der Fahrbahn ab und kollidierte anschließend mit einem Baum. Um 19:14 h wurden die Feuerwehren Deutsch Evern, Melbeck und der Einsatzleitwagen aus Embsen an die Einsatzstelle alarmiert.
Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage. Insgesamt drei Personen, ein Mann und zwei Frauen, befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls im Fahrzeug. Der Fahrer konnte bereits durch einen Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit werden.
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Sechs neue ZIEGLER HLF 20
Giengen/Göttngen, 24.03.2026
Gleich sechs neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge HLF 20 hat ZIEGLER an die Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr Göttingen übergeben. Mit der Beschaffung der baugleichen Einsatzfahrzeuge setzt die Stadt Göttingen ein deutliches Zeichen für die kontinuierliche Modernisierung ihrer Feuerwehrtechnik.
Die neuen Fahrzeuge bilden künftig einen wichtigen Bestandteil der Einsatzflotte und sind für unterschiedliche Einsatzszenarien ausgelegt. Ob Brandbekämpfung oder technische Hilfeleistung – die neuen ZIEGLER HLF 20 vereinen leistungsstarke Löschtechnik mit umfangreicher Ausrüstung für genau diesen Zweck.
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MAN bietet schlüsselfertige Wechselladerfahrzeuge an
München (BY), 23.03.2026
MAN Truck & Bus Deutschland erweitert sein Angebot für Feuerwehren um fertig konfigurierte Wechselladerfahrzeuge. Die neuen Modelle schließen eine Lücke zwischen individuellem Aufbau und kurzfristigem Bedarf, wie er im Einsatzalltag von Feuerwehren auftreten kann. Die Fahrzeuge basieren auf dreiachsigen MAN‑Fahrgestellen und sind über die verlängerte MAN Werkbank „MANIndividual“
mit einem hydraulischen Abrollkipper von PALFINGER beziehbar. Zwei Komplettfahrzeugvarianten, eine mit NN und eine mit TN Fahrerhaus, stehen zur Auswahl, wobei die TN Fahrerhaus Variante serienmäßig mit einem HydroDrive-Vorderachsantrieb ausgestattet ist. Alle Ausführungen erfüllen die einschlägigen Normen DIN EN 1846 Teil 1 & 2, E‑DIN 14502‑2 sowie DIN 14505.
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Text: Jens Führer
Foto: Jens Führer
Neues LF 20 in Dienst gestellt
Walsrode, Lk. Heidekreis (NI), 23.03.2026
Am 20.03.26 wurde ein neues LF20 offiziell in Dienst gestellt. Das LF20 wurde im Oktober 2025 vom Hersteller abgeholt und hat nach entsprechender Ausbildung der Feuerwehrleute seitdem auch schon diverse Einsätze bewältigt. Das neue Fahrzeug auf MAN-Fahrgestell und mit Ziegler-Aufbau ersetzt das bisherige LF16. Zeitnah werden das Einsatzleitfahrzeug, die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug ersetzt.

Text: Pascal Coordes
Foto: Pascal Coordes
Radladerbrand
Ludwigsdorf (Gem. Ihlow), Lk. Aurich (NI), 23.03.2026
Zu einem brennenden Radlader am Münkeweg wurden die Feuerwehren aus Ihlowerfehn, Ochtelbur und Haxtum am Freitagmittag, 20.03.26, gegen 12:45 h alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Ein Atemschutztrupp des ersteintreffenden Fahrzeugs konnte das Feuer schnell unter Vornahme eines C-Rohres unter Kontrolle bringen und ablöschen.
Nach kurzer Zeit konnte dann Feuer aus gemeldet und der Einsatz nach 45 Minuten beendet werden. Im Einsatz war neben der Feuerwehr auch die Polizeiinspektion Aurich.
Schwerer Verkehrsunfall auf der K210
K210/Rosebruch, Lk. Rotenburg (NI), 23.03.2026
Am 19.03.26 wurden die Feuerwehren Buchholz, Visselhövede sowie Hemslingen-
Söhlingen und Bothel gemeinsam mit dem Rettungsdienst, einem Notarzt und der Polizei um 17:48 h zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Kreisstraße 210 zwischen Rosebruch und Bellen alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache war ein Pkw der Marke VW Phaeton von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Straßenbaum kollidiert. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde der Baum gefällt. Das Fahrzeug wurde massiv zerstört, zahlreiche Fahrzeugteile wurden über die Fahrbahn sowie angrenzende Wiesen verstreut.
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Nächtlicher Feuerwehreinsatz sorgt für Vollsperrung
Sottrum, Lk. Rotenburg (NI), 23.03.2026
In der Nacht auf den 22.03.23 wurde die Feuerwehr Sottrum kurz nach Mitternacht zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 1 alarmiert. In Fahrtrichtung Bremen kam es hinter der Rastanlage Grundbergsee, ca. 100 m vor der Ausfahrt Posthausen, zu einem schweren Verkehrsunfall. Laut erster Einsatzmeldung sollte eines der beteiligten Fahrzeuge brennen. Die Einsatzkräfte wurden daraufhin mit dem Stichwort "Menschenleben in Gefahr" alarmiert, was höchste Eile erforderte. Glücklicherweise konnte die Lage bereits kurz nach dem Ausrücken entschärft werden.
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Wasserrettungseinsatz am Baldeneysee
Essen (NRW), 23.03.2026
Am 21.03.26 wurde die Feuerwehr Essen gemeinsam mit Kräften der DLRG Essen zu einem Wasserrettungseinsatz auf dem Baldeneysee alarmiert. Gemeldet war ein gekentertes Ruderboot, bei dem sich fünf Personen im Wasser befanden. Bereits kurz nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein in der Nähe befindliches Trainerboot die betroffenen Personen gesichert hatte. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und DLRG unterstützten im weiteren Verlauf bei der Rettung und begleiteten die Beteiligten an Land.
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Blackout in der Nacht
Rügen (MV), 23.03.2026
In der Nacht zum 19.03.26, sind die Seenotretter einem Wachschiff der Offshore-Windindustrie mit Maschinenproblemen zu Hilfe gekommen. Nordöstlich von Thiessow auf Rügen alarmierte dessen Besatzung aufgrund ausgefallener Navigationssysteme die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Der Seenotrettungskreuzer HARRO KOEBKE der Station Sassnitz begleitete das rund 28 Meter lange Schiff sicher in den Hafen.
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Text: Rheinmetall AG
Foto: Rheinmetall AG
Abfangdrohne c-UAS Interceptor
Düsseldorf, (NRW), 23.03.2026
Die C-UAS Interceptor-Drohne (RV-005) von Rheinmetall ist ein spezialisierter "Hard-Kill"-Effektor zur Abwehr kleiner, unbemannter Luftfahrzeuge und Teil der umfassenden Drohnenabwehr-Toolbox des Konzerns. Das System neutralisiert feindliche Drohnen durch einen gezielten physischen Rammstoß oder mittels eines Gefechtskopfes, wobei moderne KI-Technologie einen präzisen Anflug selbst
unter dem Einfluss von Funkstörungen ermöglicht. Die RV-005 ist als Effektor in jedes Command-and-Control-System für Drohnenabwehr integrierbar. Hierdurch können Bedrohungen auch im Rahmen einer "Multi Layer Defence" zuverlässig erkannt, klassifiziert und kostengünstig physisch neutralisiert werden. Aufgrund dieser Fähigkeiten eignet sich die Drohne ideal zum Schutz
kritischer Infrastruktur sowie sensibler Lufträume, beispielsweise von Flughäfen oder bei Großveranstaltungen.
Verkehrsunfall zwischen Rettungswagen und Feuerwehrfahrzeug
Papenburg , Lk. Emsland (NI), 18.03.2026
Am 12.03.26, kam es gegen 14:34 h im Kreuzungsbereich Rheiderlandstraße / Bethlehem rechts in Papenburg zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen und einem Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 25-jährige Fahrerin eines Rettungswagens mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinhorn die Rheiderlandstraße aus Richtung Splitting in Fahrtrichtung Gutshofstraße. Zeitgleich war ein 40-jähriger Mann mit einem Gruppentransportfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr auf der Straße Bethlehem rechts in Richtung Splitting unterwegs.
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Drohnen im Fokus - Sicher unterwegs im Luftraum
Hannover (NI), 18.03.2026
Die niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLSTBV), das Landeskriminalamt Niedersachsen (LKA NI) und die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD NI) geben Tipps: Was man vor einem Drohnenflug wissen sollte.
Drohnenfliegen ist längst ein beliebtes Hobby. Damit private Pilotinnen und Piloten ihre Geräte sicher navigieren und nicht etwa ein Bußgeld riskieren, müssen sie ein paar wichtige Dinge wissen. Hier erhalten Sie einen Überblick.
Das Wichtigste vorab: Flughäfen müssen gemieden werden.
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Text: Polizeipräsidium Bielefeld
Foto: Symbol
Drohne überfliegt Bundeswehrgelände
Zeugen gesucht Polizei Bielefeld 0521/545-0.
Minden (NRW), 18.03.2026
Eine unbekannte Drohne überflog am Donnerstag, 05.03.2026, das Gelände der Bundeswehr an der Weseraue in Minden. Der Staatsschutz der Polizei Bielefeld sucht Zeugen. Nach dem aktuellen Kenntnisstand wurde die Drohne gegen 20:25 Uhr über dem Areal gesichtet. Nach einem kurzen Überflug des Geländes flog die Drohne anschließend über die Weser in Richtung Minden Dankersen davon. Ein Bediener oder eine Landung konnten weder zum Zeitpunkt der Sichtung, noch im Zuge der Fahndung festgestellt werden. Die Polizei fragt: Wer hat zur Tatzeit eine Drohne im näheren und weiteren Umfeld des Bundeswehrgeländes gesichtet? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt? Das Überfliegen des Bundeswehrgeländes mit einer Drohne ist verboten. Es handelt sich um ein
Flugbeschränkungsgebiet. Da ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz der Polizei Bielefeld die Ermittlungen übernommen.

Text: Polizeiinspektion Osnabrück
Foto: Symbol
Dreister Rucksack-Diebstahl während Notfall-Einsatz
Osnabrück (NI), 18.03.2026
Ein besonders dreister Vorfall ereignete sich am 17.03.26 in Osnabrück: Während eine 28-jährige Frau in einem Rettungswagen versorgt wurde, ließ ein zunächst unbekannter Mann den noch vor dem Einsatzfahrzeug stehenden Rucksack der Frau mitgehen. Die Polizei konnte den Täter kurze Zeit später ermitteln. Nach bisherigen Erkenntnissen musste die 28-Jährige wegen eines medizinischen Notfalls im Rettungswagen behandelt werden. Der Rucksack mit diversen Utensilien als Inhalt blieb auf dem Gehweg vor dem Fahrzeug zurück. Mit der darin befindlichen EC-Karte der Geschädigten nahm der Beschuldigte auch mehrere Transaktionen vor.
Gefahrguteinsatz auf der BAB 1
Sottrum, Lk. Rotenburg (NI), 18.03.2026
Am 18.03.2026 um 05:40 h wurden zahlreiche Einsatzkräfte auf die BAB 1 in Fahrtrichtung Hamburg alarmiert. Im Bereich Sottrum war ein Lkw mit Gefahrgut verunfallt. Aufgrund der zunächst unklaren Lage musste die Autobahn voll gesperrt werden. Der Lkw hatte unter anderem Säure geladen. Durch den Unfall war die Plane des Aufliegers aufgerissen worden, wodurch vier Fässer von der
Ladefläche fielen. Zunächst wurde von der Leitstelle gemeldet, dass Gefahrstoffe austreten könnten. Nachdem die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eingetroffen waren, wurden umgehend Schutzanzüge der Sicherheitsstufe 2 angelegt.
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Rauch im Maschinenraum
Büsum (SH)., 18.03.2026
Die Seenotretter der Stationen Nordstrand und Büsum der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) waren in der Nacht zum 18.03.26, für einen Fischkutter mit Maschinenschaden im Einsatz. Das 22 Meter lange Schiff drohte in zu flaches Wasser nahe Süderoogsand vor der nordfriesischen Küste zu treiben.
Gegen 21:00 h am 17.03.26, meldete sich der Kapitän eines 22 Meter langen Fischkutters in der Rettungsleitstelle See, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen. Er und sein Decksmann hatten die Maschine abgestellt, nachdem diese zuvor seltsame Geräusche gemacht und starke Rauchentwicklung gezeigt hatte.
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Text: Mathias Wille
Foto: Mathias Wille
Reisemobil fuhr auf Stauende auf
Garlstorf, Lk. Harburg (Ni), 18.03.2026
Auf der BAB 7 kam es am 18.03.26 zwischen den Anschlussstellen Garlstorf und Thieshope zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Volkswagen Reisemobil prallte am Stauende vor der dortigen Baustelle ungebremst auf einen Sattelzug. Neben dem Rettungsdienst wurden die Feuerwehren aus Garlstorf und Egestorf alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Fahrer des Campers bereits schwer verletzt aus dem Fahrzeug befreit worden. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, klemmte die Fahrzeugbatterien ab und streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt. Der schwer verletzte Campingwagen-Fahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Text: Info BBK / Horst-Dieter Scholz
Foto: Symbol
Neuer Kopf an der Spitze desBBK
Bonn (NRW), 18.03.2026
Ralph Tiesler wird von Frau Grit Tüngler als Präsidentin des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe abgelöst. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt beruft Frau Grit Tüngler zur neuen Präsidentin des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Die erfahrenen Verwaltungsjuristin wird am 1. April 2026 die Führung des BBK übernehmen.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt: „Der Bevölkerungsschutz ist eine zentrale Säule unserer Sicherheitsarchitektur. Die aktuelle Sicherheitslage verlangt, ihn moderner, schlagkräftiger und krisenfester aufzustellen.“ Grit Tüngler: „Der Bevölkerungsschutz und die Katastrophenhilfe stehen angesichts neuer Risiken und komplexer Krisen vor großen Herausforderungen. Ziel ist es, Deutschland noch resilienter zu machen und die Fähigkeiten zur Vorsorge, Krisenbewältigung und schnellen Hilfe weiter auszubauen. Frau Tüngler ist seit mehr als zwei Jahrzehnten in verschiedenen Leitungspositionen in der Bundesverwaltung tätig. Unter anderem leitete sie das Referat Luftsicherheit einschließlich des Bereichs Cybersicherheit im Luftverkehr im Bundesministerium für Verkehr. Zuvor war sie in leitender Funktion im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie tätig. Darüber hinaus verfügt Frau Tüngler über langjährige internationale Erfahrung in zahlreichen europäischen und internationalen Gremien der Luft- und Seesicherheit, Seeschifffahrt sowie Umwelt- und Klimaschutz im Seeverkehr. Zuletzt war sie seit 2025 als Stabsleiterin Strategie in der Fraktion der CDU des Deutschen Bundestags tätig.

Text: Feuerwehr Frankfurt am Main
Foto: Feuerwehr Frankfurt am Main
Tage der offenen Tür bei der Feuerwehr Frankfurt
Frankfurt am Main (HE), 17.03.2026
Die Feuerwehr Frankfurt lädt Bürgerinnen und Bürger im Jahr 2026 zu mehreren Veranstaltungen ein, um die Arbeit der Einsatzkräfte näher kennenzulernen. Am 24. Mai öffnet die Feuer- und Rettungswache 3 in Nied ihre Türen, am 25.07.26 folgt ein Tag der offenen Tür auf der Feuer- und Rettungswache 40 im Ostend. Zudem präsentiert sich die Feuerwehr Frankfurt am 18. und 19.06. auf dem Hessentag 2026. Bei den Tagen der offenen Tür auf den Wachen 3 und 40 haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, Feuerwehr und Rettungsdienst hautnah zu erleben. Das abwechslungsreiche Programm für Groß und Klein
umfasst unter anderem Führungen durch die Wachen, Vorführungen moderner Einsatztechnik sowie die Präsentation von Fahrzeugen und Ausrüstung. Einsatzkräfte stehen zudem für Fragen rund um Brandschutz, Rettungsdienst und Krisenvorsorge zur Verfügung.

Text: Eric Bauer
Foto: Eric Bauer
Küchenbrand in der Ellernstraße
Springe, Region Hannover (NI), 17.03.2026
Am 14.03.26 wurde die Feuerwehr Springe gegen 20:20 h zu einem Küchenbrand alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das zweite Obergeschoss des betroffenen Gebäudes bereits stark verraucht. Alle Personen hatten das Gebäude bereits verlassen. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Brandbekämpfung in die betroffene Wohnung vor. Parallel dazu wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und von außen über ein Fenster Zugang zur Wohnung geschaffen.
Nach Abschluss der Brandbekämpfung wurden die betroffenen Wohnungen im Dachgeschoss mittels Drucklüftern entraucht. Im Einsatz waren 22 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Springe mit fünf Fahrzeugen.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
66-jährige kommen ums Leben
Freiburg (Elbe), Lk. Stade (NI), 17.03.2026
Am 18.03.26 um 08:00 h ist es in Freiburg (Elbe) in der Allwöhrdener Straße zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine 66-jährige Autofahrerin ums Leben kam. Laut Zeugenaussagen kam die Frau dann auf gerader Strecke alleinbeteiligt nach links von der Fahrbahn ab und landete mit ihrem Auto in dem dortigen Seitengraben.
Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch eine Rettungswagenbesatzung und den Notarzt aus dem Landkreis Cuxhaven konnte der Frau schließlich nicht mehr geholfen werden. Sie verstarb noch an der Unfallstelle.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Ausgewichen und gegen einen Baum geprallt
Zeugen gesucht Harsefelder Polizei 04164-888260
Deinste Lk. Stade (NI), 17.03.2026
Am 18.03.26 gegen 10:20 h ist es auf der Landesstraße 124 in der Gemarkung Deinste zu einem Verkehrsunfall gekommen. Zu der Zeit war ein 57-jähriger Fahrer eines Kasten-LKW aus Hamburg auf der L124 in Richtung Stade unterwegs. Nach seinen Angaben kam ihm dort ein bisher unbekannter Fahrer einer dunkelblauen Scania-Sattelzugmaschine entgegen, der leicht auf seiner Fahrspur fuhr. Um einem Zusammenstoß der Ausspiegel zu vermeiden, wich der Fahrer nach rechts aus, geriet in den Seitenstreifen und prallte dort frontal gegen ein Verkehrszeichen und einen Baum. Der 57-Jährige hatte Glück im Unglück und blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Fahrer des Sattelzuges fuhr weiter, ohne sich um den Unfall und die Folgen zu kümmern
Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter und reanimationspflichtiger Person
Brinkum, Lk. Diepholz (NI), 17.03.2026
Am 18.03.26 um 12:04 r wurden die Ortsfeuerwehr Brinkum und Groß Mackenstedt zu einem schweren Verkehrsunfall auf die BAB 1 in Fahrtrichtung Osnabrück alarmiert. Laut Meldung der Leitstelle sollte es hierbei zu einem Unfall zwischen mehreren Pkws handeln. Bereits auf Anfahrt zu der Einsatzstelle wurde den Einsatzkräften über Funk durch die Leitstelle mitgeteilt, dass es sich hierbei um einen Unfall mit sehr hoher Aufprallgeschwindigkeit handeln soll und die Feuerwehr voraussichtlich vor dem Rettungsdienst an der Einsatzstelle eintreffen wird.
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Text: Feuerwehr Hildesheim
Foto: Feuerwehr Hildesheim
Erdgeschoss eines Einfamilienhaus brennt komplett aus
Hildesheim (NI), 10.03.2026
Um 03:39 h wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr Hildesheim gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Drispenstedt zu einem gemeldeten Feuerschein nach Explosion in die Hildebrandstraße im Stadtteil Drispenstedt alarmiert. Mehrere Anrufer meldeten einen deutlich sichtbaren Feuerschein nach einer Explosion im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses - ob sich noch Personen im Gebäude aufhielten, war zunächst unklar. Die Einsatzkräfte leiteten eine Brandbekämpfung - auch die Drehleiter ging im weiteren Einsatzverlauf in Stellung. Durch Nachbarn konnte dem Einsatzleiter mitgeteilt werden, dass sich wahrscheinlich keine Personen mehr im Gebäude aufhielten, da es sich um
ein leerstehendes Einfamilienhaus handelt. Während der Brandbekämpfung sowie Personensuche durch einen Trupp im Innenangriff kam es zu mehreren Explosionen innerhalb des Hauses, wodurch kurzzeitig alle Einsatzkräfte das Haus verlassen mussten - die Brandbekämpfung wurde kurze Zeit später sowohl über die Drehleiter, als auch über Einsatzkräfte von innen fortgeführt. Da aufgrund von mehreren Explosionen die Tragfähigkeit des Gebäudes unklar war, wurden Baufachberater des Technisches Hilfswerks zur Abklärung alarmiert.

Text: Florian Schulz
Foto: Florian Schulz
Drei Fahrzeuge bei Unfall zerstört
Pudripp, Lk. Dannenberg, 10.03.2026
Am kam es am 02.03.26 gegen 19:20 h zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein Skoda aus Metzingen kommend den Einmündungsbereich und nahm dabei einem vorfahrtsberechtigten Ford aus Zernien, der auf der B191 unterwegs war, die Vorfahrt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford von der Fahrbahn geschleudert und in Richtung Bellahn gegen einen Opel gedrückt. Alle drei Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Aufgrund der unklaren Lage und der Anzahl beteiligter Fahrzeuge wurde ein größeres Kräfteaufgebot alarmiert. Insgesamt waren 12 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Karwitz im Einsatz.

Text: Feuerwehr Hildesheim
Foto: Feuerwehr Hildesheim
Baum stürzt auf geparkte Fahrzeuge
Hildesheim (NI), 10.03.2026
Am 04.03.26 gegen 05:30 h wurde die Berufsfeuerwehr zu einem umgestürzten Baum in die Sedanstraße alarmiert. In der Nacht war dort ein etwa 1,5 m dicker und rund 20 m hoher Baum umgestürzt. Dabei fiel er auf insgesamt fünf geparkte Fahrzeuge und verursachte einen erheblichen Sachschaden.
Neben der Feuerwehr war auch die Polizei vor Ort. Die Einsatzkräfte sicherten den Bereich, räumten die anliegende Kreuzung und übergaben die weiteren Arbeiten zur Beseitigung des Baumes an den zuständigen Bauhof.

Text: Rosenbauer International AG
Foto: Rosenbauer International AG
Niederländisches Verteidigungsministerium ordert 26 neue PANTHER 6x6
Leonding (A), 10.03.2026
Das niederländische Verteidigungsministerium hat Kenbri Fire Fighting, den Exklusiv-Partner von Rosenbauer in den Niederlanden, mit einem Großauftrag zur Erneuerung der bestehenden Fahrzeugflotte auf Flugplätzen beauftragt. Die vorhandenen Fahrzeuge – sogenannte Crash-Tender – werden durch 26 neue Rosenbauer PANTHER 6x6 ersetzt. Geliefert werden sieben Fahrzeuge mit Hochleistungslöscharm (HRET) und 19 Fahrzeuge mit einem leistungsstarken Dachwerfer. Die HRET-Einheiten sind mit einem ausfahrbaren, teleskopierbaren Arm ausgestattet, der eine Höhe von rund 16 m erreicht und effektive Brandbekämpfung aus sicherer Distanz ermöglicht. Über den Löscharm können Wasser, Schaum oder Löschpulver mit hoher Präzision abgegeben werden. Die Fahrzeuge mit Dachwerfer verfügen über elektrisch fernsteuerbare Werfer mit Durchflussmengen bis zu 9.000 l/min und Wurfweiten von über 90 m. Damit ist eine schnelle und wirkungsvolle Reaktion auf Großbrände dank einer Beschleunigung von 0-80 km/h in unter 33 Sekunden möglich.
Großbrand ging glimpflich aus
Wiegboldsbur, Lk. Aurich (NI), 10.03.2026
In der Nacht zum 08.03.26 gegen 23:00 h wurden die Feuerwehren Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur zu einem gemeldeten Brand eines Sonderpostenmarktes in Moordorf alarmiert. Mit Eintreffen der Feuerwehr konnte der Brand bestätigt und die Alarmstufe erhöht werden. Darauf hin wurde ein Gemeindealarm ausgelöst, zudem unterstütze die Feuerwehr Aurich mit der Drehleiter die Brandbekämpfung. Ebenfalls im Einsatz war die Feuerwehr Middels mit dem ELW 2 und dem Verpflegungszug, sowie das DRK und der Rettungsdienst des Landkreises Aurich.
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Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Zwei Autos in Stade in Brand geraten
Stade, Lk. Stade (NI), 10.03.2026
In der Nacht vom 07.03.26 wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle von einen Brand von zwei Autos gemeldet. Zwei Fahrzeuge an einem Mehrfamilienhaus standen in Vollbrand. Durch den 25 Feuerwehrleute des 1. Zuges der Feuerwehr der Hansestadt Stade sowie der Ortsfeuerwehr Wiepenkathen konnte das Feuer dann unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden, bevor es sich auf das nebenstehende Gebäude ausbreiten konnte. Der vom Feuer betroffene Ford Mondeo und der davor abgestellte Golf wurden durch den Brand total zerstört. Auch das Wohnhaus wurde durch das Feuer leicht beschädigt. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Text: Nico Krumhorn
Foto: Nico Krumhorn
Schwerer Verkehrsunfall auf der Ortsumgehung
Brinkum, Lk. Diepholz (NI), 10.03.2026
Am 08.03.26 um 15:00 h wurden die Ortsfeuerwehren Brinkum und Groß Mackenstedt zusammen mit dem Rettungsdienst zu einer technischen Hilfeleistung auf die Ortsumgehung Brinkum alarmiert. Laut Meldung der Leitstelle sollte es hierbei zu einem Verkehrsunfall zwischen drei beteiligten Pkw`s mit eingeklemmten Personen gekommen sein. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass keine Personen in den betroffenen Pkw`s mehr eingeklemmt waren und eigenständig die Pkw`s verlassen hatten. Die Einsatzkräfte übernahmen somit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung der verletzten Personen. Durch das Löschgruppenfahrzeug 20 der Feuerwehr Brinkum wurde direkt der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt. Nach 90 Minuten konnte der Einsatz für die Feuerwehr wieder beendet werden.

Text: Christian Müller
Foto: Christian Müller
Brennender Pkw auf der BAB1
Elsdorf/BAB1, Lk. Rotenburg (NI), 10.03.2026
Zu einem Fahrzeugbrand auf der BAB1 wurden am 07.03.26, die Feuerwehren aus
Elsdorf und Gyhum alarmiert. Gegen 15:12 h ging die Meldung über einen brennenden Pkw in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Elsdorf und Sittensen ein. Bereits während der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte die Information, dass sich das Fahrzeug in Vollbrand befindet und sich die Flammen bereits auf die angrenzende Autobahnböschung ausgebreitet haben. Schon aus
einiger Entfernung war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Die zuerst eintreffende Feuerwehr aus Elsdorf leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Die Brandbekämpfung erfolgte unter Atemschutz. Nachdem das Feuer gelöscht war, kontrollierten die Einsatzkräfte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera, um
verbliebene Glutnester aufzuspüren und abzulöschen. Der Einsatz dauerte zwei Stunden an.

Text: Timo Finke
Foto: Timo Finke
Großaufgebot an Rettungskräften
Ahausen, Lk. Rotenburg (NI), 10.03.2026
Am 09.03.26 um 06:45 h kam es auf der B 215 im Ahausener Ortsteil Bünte zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Aufgrund der ersten Notrufe
wurde zunächst gemeldet, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Daraufhin alarmierte die Leitstelle ein Großaufgebot an Rettungskräften. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass entgegen der ursprünglichen Meldung keine Person eingeklemmt war. Insgesamt wurden bei dem Unfall drei Personen verletzt. Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte hatten vorbeifahrende Bundeswehrsoldaten als Ersthelfer angehalten und die Versorgung der Verletzten übernommen. Die Patienten wurden anschließend vom Rettungsdienst übernommen und zur weiteren Behandlung in umliegende
Krankenhäuser transportiert. Im Einsatz war die Feuerwehr mit insgesamt elf Fahrzeugen und 46 Einsatzkräften. Beteiligt waren die Feuerwehren aus Ahausen, Sottrum, Rotenburg und Kirchwalsede. Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen, Polizei und ein Abschleppunternehmen.

Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Foto: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland
Brand von Grünschnitt auf Grundstück
Varel, Lk. Friesland (NI), 10.03.2026
Am frühen Morgen des 10.03.26 geriet auf einem Grundstück in der Karl-Nieraad-Straße eine größere Ansammlung von Grünschnitt aus Baumpflegearbeiten in Brand.
Das Feuer breitete sich auf der abgelagerten Grünabfallfläche aus und konnte durch die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Varel gelöscht werden.
Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit. Personen wurden nicht verletzt.
Zwei schwere Verkehrsunfälle forderten die Feuerwehren
Gellersen , Lk. Lüneburg (NI), 10.03.2026
Zum ersten Unfall kam es am 06.03.26 gegen 20:40 h kurz hinter dem Ortsausgang Westergellersen. Ein Pkw war mit einem Baum kollidiert, hierbei wurde eine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierten Feuerwehren aus Westergellersen, Kirchgellersen und Reppenstedt sicherten die Straße, stellten den Brandschutz sicher und befreiten die Person aus dem Pkw. Anschließend wurde die weitere Behandlung durch einen Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug des ASB Kreisverband Lüneburg übernommen und die Person in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Einsatz war für die Feuerwehr nach einer Stunde beendet.
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Seenotretter und Zollschiff für erkrankten Seemann im Einsatz
Helgoland (SH), 10.03.2026
Die Seenotretter der Station Deutsche Bucht/Helgoland der DGzRS und die Besatzung des Zollschiffes „Borkum“ waren in der Nacht vom 08./09.03.26, für einen Seemann eines Offshore-Versorgers im Einsatz. Nach einer schweren allergischen Reaktion musste der Mann dringend in einem Krankhaus versorgt werden. Der Kapitän des Offshore-Versorgers hatte sich in der Nacht bei der von der DGzRS betriebenen Rettungsleitstelle See, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen, gemeldet. An Bord seines Schiffes litt ein Seemann unter einer schweren allergischen Reaktion.
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Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz
Foto: Symbol
Verkehrsunfall mit zwei Streifenwagen und Kleinkraftrad
Ludwigshafen (RP), 10.03.2026
Am 08.03.26, gegen 15:00 h, kam es an der Kreuzung Adlerdamm / Saarlandstraße zu einem Verkehrsunfall, an dem zwei Funkstreifenwagen sowie ein 66 jähriger Fahrer eines Kleinkraftrads beteiligt waren. Nach der Meldung über einen brennenden Roller befanden sich zwei Streifenwagen auf einer Einsatzfahrt mit
Blaulicht und Martinhorn befanden. An der roten Ampel wollten die beiden Einsatzfahrzeuge nach links abbiegen. Gleichzeitig näherte sich der Rollerfahrer und fuhr bei Grünlicht geradeaus in die Kreuzung ein. Der Fahrer des ersten Streifenwagens fuhr verlangsamt in den Kreuzungsbereich und leitete eine Gefahrenbremsung ein, als er den Rollerfahrer bemerkte. Der nachfolgende Streifenwagenfahrer fuhr auf das vorausfahrende Einsatzfahrzeug auf und schob dieses in die Kreuzung. Dort kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Rollerfahrer und dem ersten Streifenwagen. Der 66 Jährige wurde verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Pkw gerät in Brand - eine Person verletzt
Sittensen/BAB1, Lk. Rotenburg (NI), 07.03.2026
Gegen 06:20 h geriet am 05.03.26 ein Mercedes-Benz Kombi auf einem Autorasthof in der Hansestraße in Brand. Der Fahrer hatte auf der Autobahn bemerkt, dass etwas mit dem Auto nicht stimmt. Daraufhin fuhr er von der Autobahn ab. Auf dem Parkplatz des Autohofes geriet das Fahrzeug schließlich in Brand.
Der Fahrer hatte bereits mit mehreren Feuerlöschern Löschversuche unternommen. Leider konnte er den Brand nicht löschen. Die Feuerwehr Sittensen war zügig zur Stelle. Beim Eintreffen stand der Motorraum bereits in Vollbrand. Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz gegen die Flammen vor.
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Text: Feuerwehr Gelsenkirchen
Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen
Dachstuhlbrand in Gelsenkirchen
Gelsenkirchen (NRW), 07.03.2026
Am 03.03.26 um 22:08 r mehrere Anrufe bei der Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen ein. Es wurde ein Dachstuhlbrand in der Ückendorfer Straße gemeldet. Daraufhin alarmierte die Leistelle mehrere Einheiten der Feuerwehr Gelsenkirchen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Dachstuhl bereits im Vollbrand. Die Menschenrettung und die Löschmaßnahmen wurden eingeleitet. Da ein Teil der Dachkonstruktion vom Brand beschädigt wurde, ist
ein Baustatiker des Technischen Hilfswerkes hinzugezogen worden. Zudem wurde die Drohne der Feuerwehr für Bildaufnahmen des Dachstuhles eingesetzt.
Ein Teil des Gebäudes ist nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner kamen teilweise bei Bekannten unter, andere mussten untergebracht werden. Der Einsatz dauerte 3,5 Stunden. 53 Feuerwehrkräfte wurden eingesetzt.

Text: Feuerwehr Ratingen
Foto: Feuerwehr Ratingen
Pkw-Brand auf der BAB 3
Ratingen (NRW), 07.03.2026
Auf derBAB 3 zwischen Breitscheid und Duisburg-Wedau geriet am 06.03.26 gegen 14:45 h ein Pkw im Motorbereich in Vollbrand. Kurz nach der Alarmierung erreichten Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle, an der das Fahrzeug bereits in Flammen stand. Der Löschzug Breitscheid sowie die Berufsfeuerwehr
der Feuerwache 2 konnten den Brand zügig unter Kontrolle bringen und löschen. Während der Löscharbeiten wurde ein Kind mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus medizinisch versorgt und konnte abschließend in die Hände von Angehörigen übergeben werden. Ein Transport in ein Krankenhaus wurde glücklicherweise nicht notwendig. Die rechte Fahrspur der Autobahn war während des Einsatzes zeitweise gesperrt, um die Sicherheit der Einsatzkräfte und Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Stadtfeuerwehr bei drei Einsätzen gefordert
Lehrte, Region Hannover (NI), 07.03.2026
Am 05.03.26, wurden die Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr zu drei Einsätzen
gerufen.Um 17:31 h wurde die Ortsfeuerwehr Hämelerwald zu einem Einsatz auf die BAB 2 alarmiert. Dort war es zwischen der Anschlussstelle Hämelerwald und der Abfahrt Lehrte Ost zu einem Verkehrsunfall gekommen. Gemäß der ersten Lagemeldung sollten zwei Pkw an dem Unfall beteiligt sein, es mindestens eine verletzte Person gegeben haben, ein Fahrzeug qualmen und Betriebsstoffe auslaufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort bestätigte sich die Lage dahin gehend, dass zwei Pkw an dem Unfall beteiligt waren und die Fahrerin des einen Pkw bei dem Unfall leicht verletzt wurde.
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Schuppenbrand erfordert Drehleiter
Leezdorf , Lk. Aurich (NI), 07.03.2026
Am 04.03.26 meldete eine Anruferin um 11:00 h der Regionalleitstelle Ostfriesland eine Rauchentwicklung in einem massiven Schuppen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Daraufhin wurden die Brookmerlander Feuerwehren Nord und Ost sowie der Einsatzleitwagen und aus der angrenzenden Gemeinde Hage, die Feuerwehr Halbemond alarmiert. Am Einsatzort konnten die ersten Kräfte eine starke Rauchentwicklung feststellen. Sofort ging ein Trupp unter umluftunabhängigen Atemschutz in das Gebäude und führte eine Erkundung sowie erste Löschversuche durch.
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Gebäudebrand
Neu Neetze, Lk. Lüneburg (NI), 07.03.2026
Am 04.03.26 um 12:45 h wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr Ostheide zu einem Gebäudebrand nach Neu Neetze gerufen. Weitere Kräfte wurden aus Bleckede nachalarmiert. Um 14:30 h wurden Einsatzkräfte aus der Ostheide speziell für den Atemschutzeinsatz und die Hygienekomponente nachalarmiert. Der Löschangriff erfolgte von außen. Ein Vordringen zum Brandbereich gestaltete sich als aufwendig. Der Einsatz wurde in mehrere Abschnitte eingeteilt. Über die Bleckeder Drehleiter und über Steckleitern wurden Teile des Daches abgetragen und ein Löschangriff durchgeführt, auch über die Türen, wo nötig. Zusätzlich wurde eine Wärmebildkamera genutzt, um Glutnester aufzusuchen.
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Text: Claas Steinhauer
Foto: Claas Steinhauer
Verkehrsunfall auf der B216
Horndorf , Lk. Lüneburg (NI), 07.03.2026
Zwischen Horndorf und Bavendorf, im Mausetal, kollidierten zwei Pkw. Einsatzkräfte der Feuerwehr Ostheide und Dahlenburg mit den Ortsfeuerwehren Reinstorf, Neetze, Bavendorf und Dahlenburg wurden um kurz nach 16:30 Uhr zu dieser Einsatzstelle gerufen. Somit wären drei hydraulische Rettungssätze vor Ort gewesen. In den Fahrzeugen befanden sich insgesamt sechs Personen, die alle leicht verletzt wurden bei dem Unfall. Sie wurden durch den Rettungsdienst versorgt, welcher mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort war. Die Tätigkeit der Feuerwehr beschränkte sich bei dieser Einsatzstelle auf das Absperren und die Aufräumarbeiten. Schon nach kurzer Zeit konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehren abrücken.

Text: Polizei Warendorf
Foto: Symbol
Zusammenstoß mit Streifenwagen
Warendorf /Sassenbergt.(NRW), 07.03.2026
Bei einem Verkehrsunfall sind am 07.03.26, 14:30 h, zwei Personen leicht verletzt worden. Um auf einen verdächtigen Kastenwagen aufzuschließen, überholte eine Polizeibeamtin mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Versmolder Straße mehrere Fahrzeuge. In Höhe der Einmündung zur Martin-Luther-King-Straße kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw einer Frau, die unvermittelt nach links in
der Martin-Luther-King-Straße abbog. Durch den Aufprall wurden die Insassen des Pkw leicht verletzt. Die Beifahrerin wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Beifahrerin wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.
Brand einer Gartenlaube im Hinterhof
Essen-Karnap,(NRW), 06.03.2026
Am 05.03.26, wurde die Feuerwehr Essen um 13:35 h zu einem Brand alarmiert. Zunächst wurde das Feuer einer Gartenlaube im Hinterhof gemeldet. Noch auf der Anfahrt gingen bei der Leitstelle weitere Meldungen ein, dass das Feuer auf ein angrenzendes Wohngebäude überzugreifen drohe. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannte die Gartenlaube bereits in voller Ausdehnung und hatte sich auf einen
Anbau des Mehrfamilienhauses ausgebreitet. Im angrenzenden Wohngebäude war bereits eine deutliche Rauchentwicklung festzustellen und mehrere Rauchwarnmelder wurden ausgelöst.
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Vor Ort wurde der Dachstuhlbrand sichtbar
Heiligenrode, Lk. Diepholz (NI), 06.03.2026
Am 05.03.26 um 13:44 h wurden die Ortsfeuerwehren Heiligenrode, Groß Mackenstedt und Fahrenhorst mit dem Stichwort "F2 – unklare Feuermeldung" alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Dachstuhlbrand an einem Wohnhaus handelte. Der Einsatzleiter alarmierte dementsprechend zügig die Drehleiter (kurz DLK) aus Brinkum sowie die Hubarbeitsbühne (kurz HAB) aus Leeste nach, damit das Dach abgedeckt und der Brandherd bekämpft werden konnte. Zusätzlich wurden weitere Ortsfeuerwehren und die Atemschutzunterstützungsgruppen Kirchweyhe und Lahausen nachalarmiert, um ausreichend Atemschutzgeräteträgern vor Ort zu haben.
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Text: Bundespolizeiinspektion Kassel
Foto: Symbol
Rettungssanitäter ins Gesicht geschlagen
Treysa (Schwalm-Eder Kreis), 03.03.2026
Am 28.2.26 (20:15 h) soll ein 35-Jähriger einem Rettungssanitäter ins Gesicht geschlagen haben. Der Mann benutzte den Regionalexpress RE 98, von Frankfurt am Main nach Kassel. Im Zug musste er sich übergeben und blieb in seinem Erbrochenen liegen. Zeugen des Vorfalls verständigten den Rettungsdienst und die Polizei. Beim Halt am Bahnhof Treysa sollte der Mann medizinisch versorgt werden. Er zeigte auf Ansprache und Weckversuche keine Reaktion, so dass ein Rettungssanitäter näher an ihn herantrat. Als dieser in berührte und versuchte ihn wachzurütteln, schlug der den Rettungssanitäter ins Gesicht und trat ihn
in den Unterleib. Der Rettungssanitäter konnte auf Grund der Verletzungen seinen Dienst nicht fortsetzen. Streifen der Polizeistation Schwalmstadt verbrachten den 35-Jährigen aus Eritrea stammenden Mann aus dem Zug. Zunächst wurde er in ein Krankenhaus nach Ziegenhain verbracht. Nach Abschluss der Behandlung wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten durch die Polizei Schwalmstadt in Gewahrsam genommen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel wurde über den Vorfall informiert und hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

Text: Feuerwehr Hannover
Foto: Feuerwehr Hannover
Brennender Pkw nach Verkehrsunfall
Hannover (NI), 03.03.2026
In der Nacht zum 03.03.26 um 01:20 h wurde die Feuerwehr Hannover in den Stadtteil Linden-Süd alarmiert. Ein Pkw war am Deisterplatz verunfallt und ging in Flammen auf. Drei Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Drei Personen sollten sich noch im Fahrzeug befinden. Aufgrund dieser Schilderungen alarmierte die Leitstelle ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst an
die Einsatzstelle. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die drei Insassen bereits den Pkw verlassen hatten. Sie waren teils schwerverletzt und wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in
hannoversche Kliniken transportiert. Die Feuerwehr nahmen die Brandbekämpfung mit zwei Löschrohren unter von Atemschutz vor. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden anschließend großflächig mittels Ölbindemittel abgestreut. Während des Einsatzes war der Westschnellweg stadteinwärts zeitweise voll gesperrt.
Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 4, die Ortsfeuerwehr Linden, Spezialkräfte der Fachgruppe Technische Hilfe und der Rettungsdienst mit zeitweise 21 Fahrzeugen und 47 Einsatzkräften.
Pkw gerät während der Fahrt in Brand
Lehrte, Region Hannover (NI), 03.03.2026
Am 03.03.26 wurde die Ortsfeuerwehr Lehrte um 06:30 h zu einem brennenden Pkw in die Köthenwaldstraße alarmiert. Die Fahrerin hatte während der Fahrt eine Wärmeentwicklung im Fußraum festgestellt und kurz darauf auch aufsteigenden Rauch aus der Mittelkonsole bemerkt. Sie stoppte daraufhin das Fahrzeug und konnte es unverletzt verlassen, bevor das Feuer sich weiter ausbreitete.
Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine schwarze Rauchwolke im Bereich der Einsatzstelle ausmachen.
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E-Fahrzeug brennt in einer Tiefgarage
Erkrath (NRW), 03.03.2026
Die Feuerwehr Erkrath wurde mit der hauptamtlichen Wache und den Hochdahler Löschzügen Millrath und Trills am 02.03.26 um 23:42 h mit dem Stichwort "F2 - Garagenbrand" zur Winckelmannstraße alarmiert. Die Leitstelle erhöhte aufgrund zahlreicher Notrufe und der Meldung einer dichten schwarzen Rauchentwicklung aus der Tiefgarage bereits beim Ausrücken der ersten Einsatzkräfte auf das Alarmstichwort "F3" und löste somit Vollalarm für die gesamte Feuerwehr Erkrath aus. Da kurze Zeit später die Information aus einem Notruf vorlag, dass ein Treppenraum der beiden an die Tiefgarage angeschlossenen Mehrfamilienhäuser bereits verraucht wäre, der Einsatzleiter die zusätzliche Alarmierung von zwei Löschgruppenfahrzeugen der Feuerwehren Mettmann und Hilden.
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Großbrand von Wohnhaus mit Schwimmbad
Steddorf, Lk. Rotenburg (NI), 03.03.2026
Kurz nach 14:00 h wurden zahlreiche Feuerwehren zu einem gemeldeten Brand der Alarmstufe F2 nach Steddorf in
die Steddorfer Straße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt verdichteten sich die Hinweise auf ein größeres Schadensereignis, sodass die Alarmstufe auf F3 erhöht wurde. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen ein Wohnhaus sowie ein angrenzender Gebäudekomplex aus Garagen und weiteren Räumen bereits in Vollbrand.
Umgehend wurde ein umfassender Löschangriff eingeleitet. Aufgrund der Ausdehnung des Feuers und der komplexen Einsatzlage wurden zahlreiche weitere Kräfte nachalarmiert. Eine auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage erforderte zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen bei der Brandbekämpfung. So wurden auch Versorger für Strom und Gas zur Einsatzstelle alarmiert.
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Nachteinsatz der Seenotretter
Warnemünde (MV), 03.03.2026
Die Seenotretter der Station Warnemünde der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben am 03.03.26) einen schwer erkrankten Seemann von der schwedischen RoRo-Fähre „Skane“ geholt. Der Mann musste zur medizinischen Behandlung dringend in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Kapitän der Fähre hatte sich gegen 01.30 h bei der von der DGzRS betriebenen deutschen Rettungsleitstelle See, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen gemeldet. Die RoRo-Fähre befand sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg von Rostock nach Trelleborg (Schweden). Ein schwerer medizinischer Notfall machte den dringenden Transport eines Seemanns ins Krankenhaus erforderlich.
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Text: Polizeidirektion Ludwigshafen Polizeiinspektion Schifferstadt
Foto: Polizeidirektion Ludwigshafen Polizeiinspektion Schifferstadt
Pkw kam von der Straße ab
Zeugen gesucht Polizei Schifferstadt 06235 / 495-0
Böhl- Iggelheim Böhl- (RP), 01.03.2026
Auf L528 kam es am 25.02.26 gegen 13:00 h zu einem Verkehrsunfall. Vor Ort konnte ein verunfalltes Fahrzeug im Grünstreifen festgestellt werden, welches augenscheinlich von der Straße abgekommen war. Der 81-jährige Fahrer, der alleine im Fahrzeug war, wurde hierbei leicht verletzt. Er wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. Während der Unfallaufnahme und Bergungwurde die L 528 für eine Stunde in beide Richtungen gesperrt.

Text: Claas Steinhauer
Foto: Symbol
Brand im Keller
Ostheide, 01.03.2026
Am 28.02.26r um 08:51 h wurden die Ortsfeuerwehren Barendorf, Vastorf, Wendisch Evern und Reinstorf zu einem Brand in Barendorf gerufen. Die Rauchentwicklung aus einem Keller stellte sich als ein in Brand geratener Trockner heraus.
Insgesamt drei Trupps gingen unter Atemschutz vor, löschten den Trockner und transportierten ihn aus dem Keller heraus. Anschließend belüfteten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Ostheide das Wohngebäude systematisch vom Keller nach oben bis ins Dach.
Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte im Einsatz.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Tankwagen gerät in den Seitenraum
Mulsum, Lk. Stade (NI), 01.03.2026
Am 26.02.26 gegen 08:30 h ist ein Tankwagenfahrer mit seinem mit Diesel beladenen Fahrzeug auf der Straße "Rübenkamp" zwischen Mulsum und Hagenah unterwegs gewesen.
Beim Ausweichen wegen Gegenverkehrs kam der 49-jährige Fahrer aus Bremervörde dann in den rechten Seitenraum, konnte sein schweres Fahrzeug nicht wieder auf die Fahrbahn zurücklenken und rutschte in den Graben. Dort kam der LKW dann in Seitenlage zum Stehen.
Die Ortsfeuerwehr Mulsum wurde alarmiert und übernahm die Absicherung des LKW unter anderem mit einem Traktor.

Text: Info Claudia Harms
Foto: Claudia Harms
Neues TLF 3000 stärkt Feuerwehr Wehningen
Amt Neuhaus/Wehningen, Lk. Lüneburg (NI), 01.03.2026
Am 06.02.26 erhielt die Ortsfeuerwehr bzw. die Gemeinde Amt Neuhaus, eine Bedarfszuweisung in Höhe von 350.000 EUR für das in Wehningen stationierte TLF 3000 (Tanklöschfahrzeug mit 3.000 Litern Wassertank). Damit können 75% der Gesamtkosten des Fahrzeugs gedeckt werden. Das TLF wurde bereits am 25.08.25 von Schlingmann Dissen abgeholt. Das neue Fahrzeug löste einen 42-jährigen Unimog (TLF 8/18 mit einem Wassertank von 1.800 Litern) ab. Der neue MB verfügt über ein Feuerlöschkreiselpumpe Typ FPN 10-3000, eine LED-Umfeldbeleuchtung und Heckabsicherung, Rückfahrkamera und eine Hygienewand. Weiterhin verfügt das Tanklöschfahrzeug über einen Frontsprühbalken, der zum Schutz und zur Kühlung des Fahrzeugs bei Wald- und Flächenbränden dient.

Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Transporterbrand in Westercelle
Celle, Lk. Celle (NI), 01.03.2026
In der vergangenen Nacht des 01.03.26, um 05:00 h, wurde die Feuerwehr Celle zu einem unklaren Feuerschein in die Katzbachstraße im Ortsteil Westercelle alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Transporter in Vollbrand. Personen waren nicht in Gefahr. Eine Gefahr der Ausbreitung des Brandes bestand nicht. Im Rahmen der Brandbekämpfung kam ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zum Einsatz. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Westercelle.

Text: Henning Brüggemann
Foto: Henning Brüggemann
Strohballenbrand im Wald
Hüpede, Region Hannover (NI), 01.03.2026
Am 28.02.26 waren 60 Feuerwehrleute mit 10 Fahrzeugen ab 20:45 h im Einsatz um einen Strohballenbrand im Wald in der Gemarkung Hüpede, zwischen Hüpede und Gestorf zu löschen. Unterstützt wurden Sie von dem Eigentümer der Strohballen, der mit einem Trecker das Brandgut aus dem Wald zog. Ein Autofahrer hatte das Feuer entdeckt und die Feuerwehr gerufen. 12 Rundballen, die am Wegesrand lagerten, in Brand geraten. Die abseits am Ende einer Sackgasse gelegene Brandstelle war nur über einen schmalen Wirtschaftsweg erreichbar. Löschwasser wurde durch die Feuerwehren Bennigsen und Gestorf über eine 500 m lange Förderstrecke zur Brandstelle transportiert. Die Löscharbeiten leisteten die Ortsfeuerwehren Oerie und Hüpede. Da die Gefahr bestand, dass sich das Feuer im Wald unter trockenem Laub und Strauchwerk ausbreitet, endschied die Einsatzleitung das brennende Stroh aus dem Wald holen und auf freier Fläche abrennen und löschen zu lassen. Der Einsatz war gegen 23:30 h beendet.

Text: Polizeipräsidium Osthessen
Foto: Symbol
Gleitschirmfliegerin verpasst Landewiese
Poppenhausen (Wasserkuppe) (HE), 01.03.2026
Glück im Unglück hatte eine 15-jährige Flugschülerin aus Mainz bei einem Gleitschirmflug am 01.03.26vom Weiherberg in der Rhön. Offenbar aufgrund eines Flugfehlers verpasste sie die anvisierte Landewiese und landete im Dachbereich eines nahegelegenen Palettenwerkes. Hier verfing sich der Schirm im Dachbereich, während sich die junge Frau an einem Rohrgestänge in etwa 15 m
Höhe festhalten konnte. Durch die herbeigerufenen Rettungskräfte konnte die Frau unter Zuhilfenahme der Drehleiter der Feuerwehr aus Hofbieber unverletzt gerettet werden. Sachschaden entstand nach ersten Erkenntnissen nicht.
Vor Ort waren neben der Polizei aus Hilders Kräfte der Feuerwehren aus Poppenhausen, Abtsroda und Gersfeld sowie ein Rettungs- und ein Notarzteinsatzfahrzeug.



























