MOBILITÄT: Blaulicht
Warmes Frühjahr erhöht die Vegetationsbrände
Meppen, Celle, Freiburg, Lehrte, 29.04.2026
Der Durchschnittlicher monatlicher Niederschlag in Liter pro Quadratmeter ist
z.B. im März 2026 geringen wie in den Vorjahren. Dieses ist ein Faktor und die Wärme am Tag, die die Vegetationsbrände begünstigt. Mit dem anhaltenden
Sonnenwetter und der Trockenheit steigt auch wieder die Gefahr von Wald- und Flächenbränden. Der Deutsche Wetterdienst hat bereits den Waldbrandgefahrenindex 3 - mittlere Gefahr (5 ist die höchste Gefahr).
So meldet Meppen den ersten Flächenbrand auf Gelände vom WTD 91.
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Busunfall mit mehreren Verletzten
Gelsenkirchen (NRW), 29.04.2026
Am 28.04.26 gingen mehrere Notrufe in der Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen ein. Gemeldet wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Bus auf der De-la-Chevallerie-Straße. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte fanden diese einen Linienbus vor, der auf der Mittelinsel zum Stehen gekommen war. Der Bus hatte zuvor mehrere Bäume gestreift und teilweise entwurzelt. Die Fahrgäste hatten das Fahrzeug bereits verlassen und wurden durch den Rettungsdienst betreut. Aufgrund der Anzahl der Verletzten wurden zusätzlich Rettungsmittel
aus dem Kreis Recklinghausen nachgefordert.
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Brand eines Mehrfamilienhauses
Gifhorn, Lk. Gifhorn (NI), 29.04.2026
Am Samstagmorgen, den 18.04.26, wurde der Feuerwehrleitstelle Gifhorn gegen 05:28 h ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Alten Riede gemeldet. Nach ersten Angaben sollten sich noch Personen im Gebäude befinden.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung: Ein Balkon des Gebäudes stand in Vollbrand.
Das Feuer hatte bereits auf die Gebäudefassade sowie den Dachstuhl übergegriffen.
Bei dem betroffenen Objekt handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt vier Wohneinheiten.
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Text: Polizei Bremen
Foto: Symbol (Foto JUH)
Frau stirbt bei Unfall - Schaulustige behindern Einsatzkräfte
Zeugen gesucht Polizei Bremen 0421 362-14850
Bremen (HB), 29.04.2026
Am Montagnachmittag27.04.26 kam es im Ortsteil Tenever zu einem Verkehrsunfall. Dabei wurde eine 73 Jahre alte Frau von einer Straßenbahn erfasst. Sie verstarb noch vor Ort. Etwa um 13:50 h wollte die Frau das Gleisbett in der Sankt Gotthard-Straße überqueren, als sich aus beiden Richtungen Straßenbahnen näherten. Dabei stieß die Frau zunächst gegen die Seite der einen Straßenbahn,
stürzte und wurde anschließend von der zweiten Bahn frontal erfasst. Sie erlitt unter anderem schwere Kopfverletzungen. Ein Notarzt stellte noch vor Ort den Tod der Frau fest. Der Fahrer und die Fahrerin der Straßenbahnen erlitten einen Schock. Während der Bergungsarbeiten waren etwa 250 Schaulustige am Unfallort. Durch ihr Verhalten wurde die Arbeit der Einsatzkräfte erheblich behindert, sodass zusätzlich Einsatzkräfte angefordert und Sichtschutzwände aufgebaut werden mussten, um die Persönlichkeitsrechte der Frau zu wahren. Teilweise entfernten sich Personen auch nach Aufforderung nicht, so dass Platzverweise angedroht werden mussten. Die Einsatzkräfte stellten Personalien fest und beschlagnahmten ein Mobiltelefon. Derzeit wird geprüft, ob hier weitere strafrechtliche Schritte eingeleitet werden.
Seit 2021 wird das Fotografieren und Verbreiten von Bildaufnahmen, die Personen grob anstößig zur Schau stellen, nach § 201a StGB unter Strafe gestellt. "Gaffer" müssen mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren rechnen.

Text: Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch/Polizeipräsidium Rheinp
Foto: Horst-Dieter Scholz
Zwei Flugunfälle
Hatten, Lk.Oldenburg (NI), Speyer (RP)., 29.04.2026
Zwei Flugunfälle von Sport-/Privatflugzeugen beschäftigen
innerhalb von fünf Tagen Polizei, Rettungsdienst
und Feuerwehr.
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Verkehrsunfall auf der BAB 3
Ratingen (NRW), 26.04.2026
In den frühen Morgenstunden des 19.04.26 wurde die Feuerwehr Ratingen um 03:08 h zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Köln alarmiert. Die Unfallstelle lag zwischen dem Autobahnkreuz Breitscheid und dem Autobahnkreuz Ratingen-Ost. Erste Meldungen berichteten von einer eingeklemmten Person,
was sich beim Eintreffen der Einsatzkräfte nicht bestätigte. Zwei Pkw waren beteiligt, deren Trümmer sich über rund 200 Meter verteilten. Zusätzlich hatte sich auf der linken Fahrspur Regenwasser in etwa 15 Zentimetern Höhe auf einer Länge von circa 120 Metern angesammelt. Besondere Gefahr ging von einem herausgerissenen Fahrzeugrad aus, das mehrere hundert Meter über die Fahrbahn geschleudert wurde.
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Text: Feuerwehr Hannover
Foto: Feuerwehr Hannover
Verletze Person bei Wohnungsbrand
Hannover (NI), 26.04.2026
In der Nacht zum 20.04.26 brannte es in einer Wohnung in der Südstadt. Der Bewohner zog sich eine Rauchgasvergiftung zu. Das Brandgeschehen konnte auf die primär betroffene Wohnung begrenzt werden. Gegen 01:38 h ging über den Notruf die Meldung über den Austritt von dunklem Rauch aus einer Wohnung ein, in der auch Flammenschein zu sehen war. Die daraufhin in die Krausenstraße alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr drangen unter Atemschutz in die Wohnung im zweiten Obergeschoss vor. Das Feuer konnte mit einem C-Rohr unter Kontrolle gebracht werden und vollständig gelöscht. Die Ausbreitung von Brandrauch in andere Bereiche des Mehrfamilienhauses konnte verhindert werden, sodass das Gebäude mit Ausnahme der Brandwohnung weiterhin bewohnbar ist. Der Bewohner konnte die Brandwohnung zwar vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig verlassen, er hatte jedoch erhebliche Mengen des giftigen Brandrauches eingeatmet. Durch den Rettungsdienst wurde der Bewohner vor Ort medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in eine Klinik transportiert. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit neun Einsatzfahrzeugen und 25 Einsatzkräften bis 03:30 h im Einsatz.
Vegetationsbrandausbildung im Bilmer Strauch
Zeugen gesucht
Lk.Lüneburg/Lk. Lüchow-Dannenberg (NI), 26.04.2026
Feuerstellen im Wald bei Neu Sülbeck sind zu sehen, große geländefähige Feuerwehrfahrzeuge schnellen zum Einsatz. Am 18.04.26 eine kommunale Übung der Landeseinheit zur Vegetationsbrandbekämpfung, aber die letzten Jahre zeigen es: Es lohnt sich auf Vegetationsbrände vorzubereitet zu sein. Die GFFF-V Einheit IV Lüchow-Dannenberg und Lüneburg besteht aus Einsatzkräften beider Landkreise und hat Fahrzeuge in unterschiedlichen Kommunen verteilt. GFFF-V steht für Ground Forest Firefighting using Vehicles. Die Tanklöschfahrzeuge französischer Bauart (CCFM 3000 „Niedersachsen“), die speziell für Wald- und Vegetationsbrände ausgestattet und konstruiert sind, stehen in Bleckede, Quickborn, Gorleben und in Wendhausen (Ostheide). Es sind weiter ein Kommandowagen in Reppenstedt und ein Gerätewagen-Logistik in Gartow stationiert.
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Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Löscharbeiten werden aus der Luft unterstützt!
Celle, Lk. Celle (NI), 26.04.2026
Am 128-04-26 wurden die Ortsfeuerwehren Großmoor (Samtgemeinde Wathlingen) und Westercelle (Stadt Celle) zu einem Waldbrand am Fuhsekanal im Bereich Dasselsbrucher Straße alarmiert. Es brannten rund 500 bis 700 m² Waldboden. Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte schnell unter Kontrolle gebracht und somit eine Ausbreitung verhindert werden. Unterstützt wurde die Brandbekämpfung zunächst durch den Feuerwehr-Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Ein Überwachungsflugzeug schätzte die Lage vor Ort ein, konnte Hinweise zur Ausdehnung sowie zum genauen Ort des Brandes geben und den
Einsatzkräften somit wichtige und hilfreiche Informationen für die Brandbekämpfung geben. Im Anschluss an die Brandbekämpfung schlossen sich Nachlöscharbeiten an. Auf der gesamten Brandfläche mussten Brandnester im Waldboden abgelöscht werden. Im Einsatz waren sechs D-Rohre. Die Wasserversorgung wurde über eine offene Wasserentnahmestelle aus dem Fuhsekanal sichergestellt.

Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Lkw-Brand
Celle, Lk. Celle (NI), 26.04.2026
Am 19.04.26 Um 03:12 h wurde die Feuerwehr Celle zu einem Lkw-Brand in die Altenceller Schneede alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein Fahrzeug (Lkw 7,5t) im Bereich des Fahrerhauses in Vollbrand. Das Feuer
wurde mit einem C-Rohr unter Atemschutz gelöscht.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache und die Polizei.

Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Feuerwehr Bremerhaven
Gartenlaubenbrand sorgt für Großeinsatz
Bremerhaven (HB), 26.04.2026
Die Feuerwehr Bremerhaven wurde am 17.04.26 um 23:12 h zu einer unklaren Rauchentwicklung im Stadtteil Lehe alarmiert. Ein massiv gebautes Gartenhaus stand in Vollbrand stand. Die Brandbekämpfung wurde mit mehreren Trupps unter Atemschutz eingeleitet. Ziel war es, eine Ausbreitung des Feuers auf angrenzende Gebäude zu verhindern. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten sowie der intensiven Brandentwicklung wurden weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr nachalarmiert. Der Fachzug Wasserversorgung verlegte rund 1.000 Meter Schlauchleitung zur Sicherstellung der Wasserversorgung und unterstützte die Berufsfeuerwehr im weiteren Verlauf mit Atemschutztrupps bei der Brandbekämpfung. Die Drohneneinheit der Freiwilligen Feuerwehr lieferte zudem ein detailliertes Lagebild für die Einsatzleitung. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr Bremerhaven im
Einsatz.
Bewohnerin durch Nachbar gerettet
Hittfeld , Lk. Harburg (NI), 26.04.2026
Am 18.04.26 um 14:28 h alarmierte die Rettungsleitstelle in Winsen die Feuerwehren Hittfeld, Lindorst, Helmstorf und Fleestedt zu einem Wohnungsbrand in die Hittfelder „Theodor-Storm-Strasse“. Dort hatte ein Rauchwarnmelder in einer Wohnung ausgelöst und zudem war auch Brandgeruch wahrnehmbar. Die Anrufer vermuteten, dass die 95 jährige Bewohnerin noch in Ihrer Wohnung war. Daher wurde auch ein Rettungswagen und der Notarzt zur Einsatzstelle alarmiert.
Ein Nachbar trat die Tür zur Wohnung ein und nahm neben dem Brandgeruch auch eine Verqualmung der Wohnung wahr.
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Text: Feuerwehr Gelsenkirchen
Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen
Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus
Gelsenkirchen (NRW), 26.04.2026
Am 19.04,26 wurde die Feuerwehr um 03:38 h über den Notruf telefonisch zu einem Kellerbrand in einem viergeschossigen Mehrfamilienhaus im Ortsteil Scholven alarmiert. Rauch drang aus den Kellerfenstern auf der Gebäuderückseite, zudem war der Treppenraum verraucht. Umgehend wurden mehrere Personen mithilfe von Fluchthauben aus dem Gebäude geführt und dem Rettungsdienst übergeben. Es wurden keine Personen verletzt. Nach der Sichtung durch die Notärztin wurde zur
Betreuung der Betroffenen ein Bus der BOGESTRA eingesetzt. Parallel dazu wurde die Brandbekämpfung im Kellergeschoss unter Atemschutz eingeleitet. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Beteiligt waren die Einheiten FW 2 Buer, FW 4 Hassel und FW 1 Altstadt. Die Löschzüge 12 Buer-Mitte und 15 Scholven-Hassel stellten währenddessen den Grundschutz im Stadtgebiet sicher.
Der Einsatz konnte nach etwa zwei Stunden beendet werden.

Text: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Foto: Symbol
Forschung für den Bevölkerungsschutz
Bonn (NRW), 26.04.2026
Der Fachkongress „Forschung für den Bevölkerungsschutz“ findet alle zwei Jahre im World Conference Center Bonn (kurz: WCCB) statt. Der Kongress richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachdisziplinen, die zu Themen des Bevölkerungsschutzes und insbesondere des Zivilschutzes arbeiten.
Der Aufruf zum „Call for Paper" ist offen. Reichen Sie Vortragsthemen vom 15. April bis zum 19. August 2026 ein. Am 13.10.26 veröffentlichen wir das Kongressprogramm.
Ab dem 14.10.26 können Sie sich für den Fachkongress „Forschung für den Bevölkerungsschutz“ anmelden.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Auto prallt mit Pferd zusammen
Ahlerstedt , Lk. Stade (NI), 26.04.2026
In der Nacht zum 25.04.26 ist es gegen 21:30 h in Ahlerstedt zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem freilaufenden Pferd gekommen.
Eine Fahrerin eines Seat war mit ihrer 16-jährigen Tochter auf der L 124 in Richtung Bokel unterwegs als ihr plötzlich fünf freilaufende Pferde auf der Fahrbahn entgegenkamen. Er gelang der Seatfahrerin nicht mehr, den Tieren auszuweichen und es kam zur Kollision mit einem der Pferde. Dieses stieß frontal gegen die Front des Autos und wurde dann über das Fahrzeug geschleudert. Die beiden Autoinsassinnen hatten Glück im Unglück und wurden bei dem Unfall nur leicht verletzt. Sie mussten nach der Erstversorgung am Unfallort vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum eingeliefert werden. Das Pferd verstarb noch an der Unfallstelle. Die L 124 musste für die Zeit der Rettungsmaßnahmen, die Unfallaufnahme und das Einfangen der verschreckten
vier restlichen Pferde für zwei Stunden voll gesperrt werden.
Text: Feuerwehr Hannover
Foto: Redaktion
Fünf Personen über Drehleiter gerettet
Hannover (NI), 26.04.2026
Am 24.04.26 gegen 06:30 h kam es zu einem Zimmerbrand in einer Wohnung in der Straße Postkamp im Stadtteil Hannover-Mitte.Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen Flammen aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Mehrere Personen machten sich an Fenstern und auf Balkonen bemerkbar. Die Brandbekämpfung wurde umgehend durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr eingeleitet. Insgesamt fünf Personen wurden über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet. Weitere Bewohner konnten sich
selbstständig ins Freie begeben oder wurden durch Einsatzkräfte ins Freie geführt. Nach kurzer Zeit konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Während der Löschmaßnahmen wurden die betroffenen Hausbewohner vorübergehend in einem benachbarten Hotel untergebracht. Der Rettungsdienst versorgte insgesamt 17 Personen, darunter vier Kinder. Eine Person erlitt eine schwere
Rauchgasvergiftung und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden umfangreiche Lüftungsmaßnahmen durchgeführt. Der Energieversorger schaltete die betroffene Wohnung stromlos.

Text: Feuerwehr Offenburg/Feuerwehr Dortmund, Feuerwehr Zeven, Horst-Dieter Scholz
Foto: Horst-Dieter Scholz
40 Jahre nach dem Super-GAUTschernobyl
Ausbildung für ABC-Lagen 2026 und zwei ABC-Einsätze
Gifhorn/Offenburg, 24.04.2026
Am 26.04.1986 explodierte Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine, eine radioaktive Wolke zog über Europa.Angst vor den Schäden an Natur und Gesundheit traten auch in Deutschland auf. Es wurde vor dem Genuß von Freilandsgemüse und -obst gewarnt. Die Staaten außérhalb der UdSSR erhielten nur schwer Informationen über das Unglück und die Strahlenbelastung. Reflexartig wurden Maßnahmen ergriffen. Am März 2011 erschütterten Nachrichten aus Japan die ganze Welt: Auf einen Tsunami folgte die Atomkatastrophe von Fukushima. dieser Unfall veränderte erneut die Welt. Deutschland stieg aus der Atomkraft aus. Es wurden bundesweit ABC-Einheiten verstärkt/aufgebaut. Gefahrenabwehr durch die Feuerwehr ist ein zentrales und aktuelles Thema. Die Gefahren unter den drei Großbuchstaben A-B-C erfordern für Einsatzkräfte hierbei besonders ein sich ständiges Fortbilden und Training.
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Text: Volker Scheibe
Foto: Volker Scheibe
Tierrettung im Mittellandkanal
Niedernwöhren, Lk. Schaumburg (NI), 24.04.2026
Am 19.04.26 sind die Ortsfeuerwehren Meerbeck-Niedernwöhren und Pollhagen der Freiwilligen Feuerwehr der Samtgemeinde Niedernwöhren gegen 10:37 h zu einer Reh-Rettung im Mittellandkanal zwischen Niedernwöhren und Hespe alarmiert worden. Die Ortsfeuerwehr Pollhagen fuhr mit dem Rettungsboot 2 aus Pollhagen Richtung Hafen Wiehagen und die Einsatzkräfte fanden das Reh im Bereich der Spundwände, zogen es vom Land aus dem Wasser und übergaben es lebend dem Jagdpächter. Das Rettungsboot 2 patrouillieret den Bereich, um auszuschließen, dass sich noch ein weiteres Tier in Not befand. Imr Einsatz waren 31 Einsatzkräfte gegen 12:00 h beendet.
Seenotretter trainieren vor Wilhelmshaven den Ernstfall
Wilhelmshaven (NI), 24.04.2026
Schiffbrüchige suchen und retten, Verletzte versorgen und Havaristen schleppen: Das sind einige der Herausforderungen für die Seenotretter bei der SAREx Wilhelmshaven 2026 (SAREx = Search and Rescue Exercise, Such- und Rettungsübung). Ausrichter der Übung vom 22. bis 26.04.26 ist die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Sieben Rettungseinheiten der DGzRS sowie einige externe Schiffe und Hubschrauber nehmen daran teil.
Während der SAREx trainieren die Seenotretter vor allem die Koordinierung gemeinsamer Einsätze.
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Text: Stadt Bergisch Gladbach- Feuerwehr und Rettungsdienst
Foto: Stadt Bergisch Gladbach- Feuerwehr und Rettungsdienst
Brennender Lkw auf der BAB 4
Bergisch Gladbach (NRW), 24.04.2026
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wurde heute um 10:05 h durch die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises zu einem brennenden Lkw auf die Bundesautobahn 4 in Fahrtrichtung Köln alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich zwischen den Anschlussstellen Bergisch Gladbach-Refrath und Köln-Merheim.
Alarmiert wurden die Feuer- und Rettungswachen 1 und 2, der Löschzug 10-Refrath sowie der Einsatzführungsdienst (B-Dienst). Zeitgleich wurden Kräfte der Feuerwehr Köln über deren Leitstelle zur Unterstützung entsandt.
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Text: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden
Foto: Symbol
Solaranlage in Flammen
Emmerthal/ Kirchohsen, Lk. Hameln-Pyrmont, 24.04.2026
Am 18.04.26 brannte gegen 12:50 h das Dach einer Gewerbehalle in der Straße Langes Feld in Emmerthal/ Kirchohsen. Eine Zeugin bemerkte schwarzen Rauch und informierte den Notruf. Nach ersten Erkenntnissen entstand der Brand im Bereich einer Solaranlage, die auf dem Dach installiert war. Durch die alarmierte Feuerwehr wurde der Brand gelöscht. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der Brand durch einen technischen Defekt entstand.

Text: Feuerwehr Braunschweig
Foto: Feuerwehr Braunschweig
Bauarbeiter verunfallt auf Gerüst
Braunschweig (NI), 24.04.2026
Am 23.04.26 gegen 12:00 h kam es im Östlichen Ringgebiet Braunschweigs zu einem Arbeitsunfall. Ein Mitarbeiter einer Baufirma verunfallte bei Arbeiten an einem Wohngebäude. Die Einsatzkräfte fanden den Schwerverletzten in vier Metern Höhe auf einem Baugerüst liegend. Zur schnellstmöglichen Erstversorgung des Schwerverletzten wurde neben dem Rettungsdienst ein Krankentransportwagen alarmiert. Durch den Rettungsdienst wurde der Mann auf der Gerüstebene erstversorgt und für den weiteren Transport stabilisiert. Parallel bereitete die Feuerwehr die Rettung mit Mitteln der Speziellen Rettung aus Höhen und Tiefen (SRHT) vor. Der Patient konnte zügig gerettet werden. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Die beiden Kollegen des Verunfallten wurden noch vor Ort durch Einsatzkräfte der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) betreut. Eingesetzt waren neben den Kräften der Berufsfeuerwehr und der Psychosozialen Notfallversorgung das Fahrzeug des Deutschen Roten Kreuz.

Text: Feuerwehr Offenburg
Foto: Feuerwehr Offenburg
Gebäudebrand - Eine Person verstorben
Zell-Weierbach (BW), 17.04.2026
Am 14.04.26 gegen 16:30 h mit einem Großaufgebot zu einem brennenden Fachwerkhaus in Zell-Weierbach alarmiert worden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte in der Straße Im Gosler brannte das alte Haus, das in der engen Tallage des Reblandortes von der Durchgangsstraße zurückgesetzt an den Hang gebaut wurde, in voller Ausdehnung. Der augenscheinlich alleinlebende Bewohner wurde durch die Feuerwehr gerettet, verstarb jedoch noch an der Einsatzstelle.
Aufgrund der weiten Sichtbarkeit der Rauchwolke löste der Einsatzleiter bereis auf der Anfahrt die Alarmstufenerhöhung "2. Alarm" aus. Vordringlichstes Ziel der Atemschutzträger im Löschangriff war die Verhinderung der Ausbreitung des Brandes auf die Vegetation. Die Zugangsmöglichkeiten zum Brandobjekt gestalteten sich aufgrund der abgelegenen Lage als schwierig. Die Gefahr eines Gebäudeeinsturzes war bereits in der Anfangsphase durch das Abbrechen eines
Giebelteils gegenwärtig. Die Feuerwehr war mehrere Stunden mit Löscharbeiten der Glutnester beschäftigt. Das Haus ist einsturzgefährdet und darf nicht mehr betreten werden.
DGzRS gibt Prototyp für neue Seenotrettungskreuzer-Klasse
Bremen (HB), 17.04.2026
Die Seenotretter haben den Bau eines Prototyps für eine neue Seenotrettungskreuzer-Klasse zum Einsatz in Nord- und Ostsee in Auftrag gegeben. Das gut 26 Meter lange Spezialschiff wird nach neuesten Erkenntnissen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) gebaut. Der hochmoderne Neubau soll im Laufe des Jahres 2028 abgeliefert und in Dienst gestellt werden. Die Seenotretter werden ihn auf „auf Herz und Nieren“ erproben, bevor die DGzRS über Folgeneubauten entscheidet. Bereits vertraglich vereinbart ist mit der Bauwerft, der SET Schiffbau- und Entwicklungsgesellschaft Tangermünde, eine Option auf ein Schwesterschiff.
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Text: Polizeipräsidium Freiburg
Foto: Symbol
Unfall zwischen Rettungswagen und Pkw
Zeugen gesucht Polizeirevier Lörrach, Telefon 07621 176-0,
Freiburg, 17.04.2026
Am 14.04.26, gegen 15:40 h, kam es an der Einmündung Wiesentalstraße /Hammerstraße zu einem Unfall. Der Fahrer eines sich im Einsatz befindlichen Rettungswagens befuhr die Wiesentalstraße in Richtung "Zollfreie" und bog an der Einmündung zur Hammerstraße nach links ab. Dabei fuhr er rechts an einem weißen Pkw vorbei, welcher ebenfalls nach links in die Hammerstraße einbog. Während des Abbiegevorgangs kam es zu einem Streifvorgang der beiden Fahrzeuge. Es wurde niemand verletzt. Eine Schadenshöhe ist hier nicht bekannt. Der Fahrer des Rettungswagens meinte, dass sich vor Ort ein Zeuge des Unfalles zu erkennen gegeben habe. Beim Eintreffen der Polizei war dieser Zeuge nicht mehr vor Ort.
Feuer in Hotel löst Massenaufgebot aus
Asendorf, Lk. Harburg (NI), 17.04.2026
Zu einem dramatischen Brandeinsatz kam es am 15.04.26 in Asendorf. In einem Hotel in der Straße „Zum Auetal“ war im Kellerbereich ein Feuer ausgebrochen, das einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nach sich zog.
Um 22:54 h wurden zunächst die Freiwilligen Feuerwehren Asendorf, Dierkshausen und Hanstedt alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war die Lage aufgrund der starken Rauchentwicklung so kritisch, dass das Einsatzstichwort umge-hend auf F3Y (Feuer, 3, Menschenleben in Gefahr) erhöht wurde. Dies löste die Nach-alarmierung der Feuerwehren Brackel, Marxen und Quarrendorf aus.
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Schuppenbrand
Ostvictorbur, Lk. Aurich (NI), 16.04.2026
Am 16.04.26 um 22:06 h die Freiwilligen Feuerwehren Victorbur, Oldeborg und Uthwerdum zu einem gemeldeten Schuppenbrand in die Ostvictorburer Straße in Ostvictorbur alarmiert. Die Feuerwehren rückten zügig mit insgesamt acht Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Bereits bei Eintreffen stand der Schuppen in einer Gebäudehälfte in Vollbrand. Durch die enorme Hitze waren Scheiben einer Tür geborsten, und Flammen schlugen aus Fenstern und Türöffnungen. Das Feuer breitete sich rasch im Gebäude aus und griff bereits auf das Dach über. Weitere Tore mussten durch die Feuerwehr geöffnet werden.
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Kellerbrand in Mehrfamilienhaus
Bremerhaven-Lehe (HB), 15.04.2026
Am 13.04.26 wurde die Feuerwehr Bremerhaven gegen 18:00 h zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Auguststraße im Stadtteil Lehe alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht um einen Dachstuhlbrand, sondern um einen ausgedehnten Kellerbrand in einem viergeschossigen Mehrfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss handelte. Der Brandrauch hatte sich bereits über den Treppenraum bis in das Dachgeschoss
ausgebreitet und trat dort sichtbar über Dachfenster aus. Aufgrund der Lage wurden umgehend alle Bewohner aus dem Gebäude evakuiert.
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Wohngebäude bei Brand komplett zerstört
Ochtelbur (Gem. Ihlow) , Lk. Aurich (NI), 15.04.2026
Am 11.04.26 wurden die Feuerwehren Ihlowerfehn, Ochtelbur, Riepe, Simonswolde, der Einsatzleitwagen sowie die Drohne der Feuerwehr Middels und das Deutsche Rote Kreuz gegen 23:25 h mit dem Stichwort F3Y Wohngebäude zu einem Gebäudebrand in den Ihlower Ortsteil Ochtelbur alarmiert. Über den Index Y wird den Einsatzkräften mitgeteilt, dass sich vermutlich noch Personen im Gebäude befinden. Bereits auf der Anfahrt wurde seitens der Regionalleitstelle Ostfriesland mitgeteilt, dass sich zwar keine Personen mehr im Gebäude befinden, jedoch zwei Hunde im Feuer vermisst werden.
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Seenotretter trainieren in der Neustädter Bucht
Neustadt (SH), 13.04.2026
Schiffbrüchige suchen und retten, Verletzte versorgen und Havaristen schleppen: Das sind einige der Herausforderungen für die Seenotretter bei einer Übung am Samstag, 11. April 2026, vor Neustadt in Holstein. Ausrichter ist die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Fünf Rettungseinheiten der DGzRS, die Freiwillige Feuerwehr Neustadt i. H., der Rettungsdienst Holstein und das Hanseschiff „Lisa von Lübeck“ nehmen daran teil. Während der Übung trainieren die Seenotretter mit den beteiligten Rettungskräften vor allem die Koordinierung und Abläufe komplexer Notsituationen.
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Experten aus dem Rettungswesen diskutieren über aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze
Hannover (NI), 13.04.2026
Am 08.04.26 haben bei der Fachtagung Rettungsdienst 160 Teilnehmende aus den operativen Leitungen der Rettungsdienste, den Leitstellen und der Ärztlichen Leitungen Rettungsdienst beim Niedersächsischen Landesamt für Brand- und
Katastrophenschutz in Celle über aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze diskutiert. Das Niedersächsische Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung hatte zum zweiten Mal zu der Tagung eingeladen. Dieses Mal stand die Veranstaltung unter dem Motto „Daten retten Leben“.
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Drei Löschfahrzeuge an die Feuerwehr Frankfurt
Giengen (BW) , 13.04.2026
Die Albert Ziegler GmbH hat drei baugleiche Löschgruppenfahrzeuge LF 10 an die Feuerwehr Frankfurt ausgeliefert. Die Fahrzeuge wurden im Rahmen der 12. Landesbeschaffungsaktion des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz beschafft und verstärken künf-tig die Freiwilligen Feuerwehren in den Stadtteilen Heddernheim, Rödelheim und Sachsenhausen. Die neuen Feuerwehrfahrzeuge wurden speziell auf die Anforderungen der Frankfurter Einsatzkräfte ab-gestimmt. Herzstück ist ein Löschwasserbehälter mit 1.200 Litern Fassungsvermögen mit integriertem Trinkwasserschutz.
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Gebäudebrand in Bostel
Celle-Bostel, Lk. Celle (NI), 12.04.2026
Die Feuerwehr Celle wurde mit mehreren Ortsfeuerwehren zu einem Gebäudebrand in Bostel alarmiert. Das Gebäude befand sich teilweise in Vollbrand und war ebenfalls teilweise eingestürzt. Zur Brandbekämpfung wurden mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt, außerdem wurde die Brandbekämpfung von zwei Drehleitern aus durchgeführt. Das betroffene Gebäude brannte im Dach- und Obergeschoss in Vollbrand. Im hinteren Teil ist das Gebäude teilweise eingestürzt. Ebenfalls brannte ein direkt am Gebäude angebautes Carport in Vollbrand.
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Pkw durchbricht Brückengeländer
Karlshöfen, Lk. Rotenburg (NI), 12.04.2026
Am 11.04.26 wurden die Ortsfeuerwehren Karlshöfen, Kuhstedtermoor und Gnarrenburg
gegen 19:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bremer Straße zwischen Nordsode und Karlshöfen alarmiert. Ein Pkw kam von der Fahrbahn ab, durchbrach ein Brückengeländer und stürzte in den dahinterliegenden Kanal. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Fahrer das Fahrzeug bereits selbstständig verlassen. Das Fahrzeug stand mit der Front senkrecht im Kanal, der zum Zeitpunkt des Unfalls wenig Wasser führte. Das Heck ragte noch über die Brücke.
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Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Carport
Mittegroßefehn, Lk. Aurich (NI), 12.04.2026
Ein Schuppenbrand in der Neue Wieke Nord in Mittegroßefehn drohte am 12.04.26 auf einen angrenzenden Carport sowie Buschwerk überzugreifen. Die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland alarmierte daraufhin um 10:09 Uhr die Feuerwehren West-/Mittegroßefehn & Ulbargen, Bagband, Strackholt sowie Akelsbarg-Felde-Wrisse mit dem Einsatzleitwagen 1.
Das ersteintreffende Löschfahrzeug bestätigte die Lage: Ein Schuppen brannte in voller Ausdehnung. Im unmittelbaren Umfeld befanden sich ein Carport sowie Buschwerk, wodurch eine weitere Brandausbreitung drohte.
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Wohnungsbrand mit verletzter Person
Braunschweig, (NI), 12.04.2026
Am 11.04.26 wurde die Feuerwehr Braunschweig um 14:23 h zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem Mehrfamilienhaus im Siedlerweg alarmiert. Die Meldung ging über einen Hausnotrufdienst ein, der darauf hinwies, dass sich noch eine Person in der betroffenen Wohnung befindet.
Aufgrund des gemeldeten Lagebildes wurden umgehend Einsatzkräfte der Südwache, der Hauptwache sowie die Ortsfeuerwehren Mascherode und Rautheim alarmiert. Bereits während der Anfahrt meldeten weitere Anrufer sichtbaren Feuerschein aus einem Fenster der betroffenen Wohnung.
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Austretendes Kerosin sorgt für Großeinsatz
Lehrte, Region Hannover (NI), 12.04.2026
Am 04.04.26 wurde die Ortsfeuerwehr Lehrte sowie der Gefahrgutzug der Region Hannover Ost um 11:58 r zu einem Gefahrgutunfall im Bereich der Deutschen Bahn am Eisenbahnlängsweg in Lehrte alarmiert.
Eine erste Lageerkundung zeigte, dass geringe Mengen an Kerosin aus einem Auslaufventil eines Kesselwagen austrat. Bei Kerosin handelt es sich um eine entzündbaren flüssigen Stoff, der reizend auf Augen und die Atemwege wirkt. Als erste Maßnahmen wurde zunächst mit einer Schuttmulde das austretende Kerosin
aufgefangen sowie der Brandschutz sichergestellt. Weiterhin wurde versucht, dass Ventil nach dem Brechen der Verschlussplombe weiter zu schließen. Leider brachte diese Maßnahme nicht den gewünschten Erfolg, so dass im Anschluss die Mitglieder des Gefahrgutzuges die Dichtung des Auslaufventils austauschten und wieder fest verschraubten.
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Text: Feuerwehr Dortmund
Foto: Feuerwehr Dortmund
Abfall brennt auf Sattelauflieger
Dortmund (NRW) , 11.04.2026
Am 08.04.26 gegen 16:00 h kam es zu einem Brandereignis auf der BAB 45 kurz vor dem Autobahnkreuz Dortmund-Nord-Ost. Auf dem Sattelauflieger eines Lkw hatte sich Abfall entzündet. Der Lkw-Fahrer hatte hervorragend reagiert, das Fahrzeug auf dem Standstreifen abgestellt und die Zugmaschine gesichert. Die Feuerwehr setzte zwei Trupps ausgerüstet mit Atemschutz und Schlauchleitungen ein, um das
Feuer zu löschen. Besonders hilfreich waren zwei kürzlich neu beschaffte Tanklöschfahrzeuge, die eine ausreichende Versorgung mit Löschwasser auf der Autobahn sicherstellten. Die Autobahn musste vorübergehend durch die Polizei zum Schutz der Einsatzkräfte gesperrt werden. Durch das zügige Eingreifen der Feuerwehr blieb der Lkw mit dem Sattelauflieger jedoch fahrbereit und die Ladung konnte auf einer Sicherstellungsfläche entladen und final abgelöscht werden. Die Feuerwehr Dortmund insgesamt mit 25 Einsatzkräften im Einsatz.
Gefahrstoffaustritt in Nebengebäude eines Krankenhauses
Bergisch Gladbach (NRW), 11.04.2026
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wurde am 10.04.26 um 13:23 h zu einem Einsatz am Evangelischen Krankenhaus in der Stadtmitte alarmiert. In einem Technikraum im Keller eines Nebengebäudes war es zu einem Austritt eines Gefahrstoffes gekommen. Nach erster Einschätzung handelte es sich um geringe Mengen Ammoniak. Ammoniak ist ein reizender Stoff, der bereits in geringen Konzentrationen die Atemwege, Augen und Schleimhäute beeinträchtigen kann. Das betroffene Gebäude wurde vorsorglich geräumt. Verletzte sind nicht zu verzeichnen.
Der ausgetretene Stoff verdampfte im Kellerbereich und wurde über eine vorhandene Lüftungsanlage bestimmungsgemäß über das Dach abgeführt.
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Text: Nils Conrad
Foto: Nils Conrad
Drei Lkw fuhren aufeinander
Brinkum / Gr. Mackenstedt, Lk. Diepholz (NI), 11.04.2026
Am 10.04.26 um 06:05 h wurden die Ortsfeuerwehren Brinkum und Groß Mackenstedt sowie der Einsatzleitwagen aus Fahrenhorst gemeinsam mit der Feuerwehr Bremen zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 1 zwischen den Anschlussstellen Brinkum und Arsten sowie die Berufsfeuerwehr Bremen, FF Bremen-Huchting alarmiert. Drei Lastwagen waren aufeinander aufgefahren. Der Fahrer des hintersten Lkw wurde dabei in seinem Führerhaus eingeklemmt und schwer verletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten den Mann mit hydraulischem Rettungsgerät. Anschließend wurde er mit einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Die beiden anderen Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Nach zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Großbrand auf dem Rittergut Remeringhausen.
Stadthagen, Lk. Schaumburg (NI), 11.04.2026
Ein Großfeuer auf dem Rittergut Remeringhausen bei Stadthagen hat am Abend des 10.04.26 zu einem umfangreichen Einsatz zahlreicher Einsatzkräfte geführt. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Gebäude in Vollbrand. Aufgrund der dynamischen Lage wurde die Alarmstufe umgehend auf Stadtalarm erhöht. Um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern, wurde eine Riegelstellung zum benachbarten Gebäude aufgebaut. Parallel dazu erfolgte ein massiver Löschangriff mit mehreren Strahlrohren. Über eine Hubrettungsbühne wurde zusätzlich ein Löschangriff von oben durchgeführt.
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Böschungsbrand entlang der Bahnstrecke
Rotenburg (Wümme)/Scheeßel (NI), 11.04.2026
Am 11.04.26 wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Bartelsdorf, Bothel, Hetzwege, Rotenburg, Unterstedt, Waffensen, Scheeßel und Lauenbrück sowie der Kreisbrandmeister und der Abschnittsleiter Süd zu einem ausgedehnten Böschungsbrand entlang der Bahnstrecke Bremen - Hamburg alarmiert. Betroffen war der Streckenabschnitt zwischen Rotenburg (Wümme) und Lauenbrück. Da die Bahnstrecke zunächst nicht gesperrt war, konnten die Einsatzkräfte den Gefahrenbereich entlang der Gleise nicht unmittelbar betreten.
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Text: THW Landesverband Hamburg,diverse Polizeidirektionen (D)
Foto: THW Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
Respekt für Retter
Angriffe auf Rettungskräfte
Deutschland, 08.04.2026
Das Technische Hilfswerk (THW) beteiligt sich in Lübeck an der Kampagne "Respekt für Retter", die von der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck gemeinsam mit der Hansestadt Lübeck 2024 initiiert wurde. Ziel der breit angelegten Initiative ist es, ein sichtbares Zeichen für Wertschätzung, Respekt und gesellschaftlichen Zusammenhalt gegenüber Einsatzkräften zu setzen.
Hintergrund der Kampagne ist eine Entwicklung, die Einsatzorganisationen wie das THW bundesweit beobachten: Der Umgangston gegenüber Helferinnen und Helfern wird zunehmend rauer. Immer wieder kommt es zu respektlosem Verhalten an Einsatzstellen - etwa durch das Missachten von Absperrungen, das Vordrängen für
Foto- oder Videoaufnahmen oder durch verbale Anfeindungen im direkten Kontakt sowie im digitalen Raum.
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Rotorengeräusche über Feldern und Wäldern
Teil 2
Westerloy, Lk. Ammerland (NI), 08.04.2026
Am 13. und 14.03.26 stand Westerloy ganz im Zeichen einer größeren Übung zur Vegetationsbrandbekämpfung. Unter der Leitung der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen trainierten Einsatzkräfte verschiedener Organisationen den Ernstfall - insbesondere den Einsatz von Polizeihubschraubern bei Vegetations- und Waldbränden. Im Mittelpunkt stand das Training der Hubschrauberstaffel der Polizei Niedersachsen im Umgang mit sogenannten "Bambi-Buckets". Dabei übten die Piloten wiederholt die präzise Wasseraufnahme sowie die Abgabe über ausgewiesenen Flächen.
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Text: Feuerwehr Dortmund
Foto: Feuerwehr Dortmund
Vegetationsbrand im Naherholungsgebiet
Dortmund (NRW) , 08.04.2026
Um 14:50 h ging am 07.04.26 in der Einsatzleitstelle der Feuerwehr ein Notruf aus Dortmund Scharnhorst ein. Spaziergänger meldeten eine Rauchentwicklung und Flammen aus einem Schilfgürtel im Naherholungsgebiet Kurler Busch. Auf der Anfahrt der Feuerwehr war bereits eine Rauchentwicklung zu erkennen. Als die Einheiten der Feuerwache 3 (Neuasseln) und 6 (Scharnhorst) eintrafen, bestätigte sich diese Meldung als ein ausgedehnter Brand einer Schilffläche. Umgehend leiteten zwei Trupps unter Atemschutz die Brandbekämpfung von zwei Seiten des Brandherdes ein. Die Schwierigkeit bestand in der Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke zum Brandherd, die aber schnell aufgebaut werden konnte. Für ausreichend Löschwasser wurde ein Tanklöschfahrzeug mit 10.000
Liter Wasservorrat eingesetzt. Ein Übergreifen auf ein angrenzendes Waldgebiet konnte verhindert werden, allerdings brannte ein Großteil der trockenen Schilffläche nieder. Verletzte Personen gab es keine.

Text: Feuerwehr Dortmund
Foto: Feuerwehr Dortmund
Brennende Hütte
Dortmund / Bövinghausen (NRW), 08.04.2026
Am 06.04.26 wurde die Feuerwehr Dortmund gegen 19:00 h zu einer brennenden Hütte nach Bövinghausen alarmiert. Einige Räume einer alten Hütte standen in Flammen. Da sich die Einsatzstelle an der Grenze zu Castrop befindet, wurde auch die Nachbarfeuerwehr mit alarmiert, konnte aber nach kurzem Treffen an der Einsatzstelle wieder einrücken. Mit zwei Strahlrohren wurde das Gebäude von außen gelöscht. Da sich auch Flammen innenliegend hinter einer Wand befanden und eine Brandbekämpfung von Innen durch herabfallende Teile der Decke nicht durchgeführt werden konnte, wurde der Werfer des TLF 10000 genutzt, um das Feuer zu löschen. Damit ein erneutes Aufflammen durch mögliche Glutnester verhindert wird, wurde der Bereich abschließend mit Netzmittel bedeckt.
Die Feuerwehr Dormund war mit 20 Einsatzkräften der Feuerwache 5 und 9 vor Ort. Der Einsatz dauerte zwei Stunden.

Text: Feuerwehr Gelsenkirchen
Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen
Brand im Betriebsgebäude
Gelsenkirchen (NRW), 08.04.2026
Am 06.04.26 wurde die Feuerwehr um 20:17 h über Notruf zu einem Einsatz auf einem Betriebsgelände an der Küppersbuschstraße alarmiert. Gemeldet wurde schwarzer Rauch, der aus einem Betriebsgebäude aufstieg. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung aus größerer Entfernung sichtbar. Vor Ort bestätigte sich ein Feuer im Kellergeschoss des Gebäudes. Die Feuerwehr leitete umgehend Löschmaßnahmen im Außenangriff ein und verschaffte sich Zugang ins Gebäude. Hierbei kamen zwei C-Rohre zum Einsatz. Im Anschluss wurde das Gebäude vollständig begangen und kontrolliert, um weitere Brandherde auszuschließen. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.
Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwachen Altstadt, Heßler und Buer sowie der Löschzug 19 (Heßler) im Einsatz. Der Löschzug 11 (Altstadt) stellte während der Einsatzdauer den Grundschutz sicher. Der Einsatz konnte nach etwa vier Stunden beendet werden.

Text: Florian Persuhn
Foto: Florian Persuhn
Pkw brennt in Altencelle in Vollbrand
Celle, Lk. Celle (NI), 08.04.2026
Am 06.04.26 um 00:00 h wurde die Feuerwehr Celle zu einem Pkw-Brand in den Bleckenweg alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte ein Fahrzeug auf dem Parkstreifen in einem Gewerbegebiet in Vollbrand. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr unter Atemschutz gelöscht. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Altencelle mit drei Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften

Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Feuerwehr Bremerhaven
Gespann mit Oldtimer überschlägt
Bremerhaven (HB), 08.04.2026
Auf der BAB27, zwischen den Anschlussstellen Bremerhaven-Überseehäfen und Bremerhaven-Zentrum in Fahrtrichtung Bremen, ereignete sich heute (07.04.2026) gegen 12:40 Uhr ein Verkehrsunfall. Ein Fahrzeuggespann transportierte einen Oldtimer. Das Zugfahrzeug kam bei einem Unfall auf der Beifahrerseite zum Stehen und der Anhänger blieb auf dem Dach des Oldtimers liegen. Die drei Insassen des Fahrzeugs befreiten sich unverletzt noch vor Eintreffen der Feuerwehr über die Heckklappe des Fahrzeugs. Sie wurden vom Rettungsdienst medizinisch untersucht und konnten vor Ort bleiben. Die Feuerwehr Bremerhaven war mit 14 Einsatzkräften, zwei Rettungswagen und einem Notarzt am Einsatz beteiligt.

Text: Feuerwehr Bremerhaven
Foto: Feuerwehr Bremerhaven
Feuer nach Schweißarbeiten
Bremerhaven (HB), 08.04.2026
Die Feuerwehr Bremerhaven wurde am 07.04.26 gegen 17:15 h in den Fischereihafen alarmiert. Bei der Ankunft an der Einsatzstelle konnte an einem großen leeren LPG Tank Feuer und Rauch festgestellt werden. Aufgrund von Schweißarbeiten kam es in der Isolierung des Tanks zu einer Flammenbildung. Die Löscharbeiten
wurden mithilfe der Drehleiter erfolgreich durchgeführt.

Text: Feuerwehr Essen
Foto: Feuerwehr Essen
Brand einer Gartenlaube - Gasflasche explodiert
Essen-Vogelheim (NRW), 08.04.2026
Am frühen Montagmorgen wurde die Feuerwehr Essen zu einem Brandereignis auf der Krablerstraße im Stadtteil Vogelheim alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Eine etwa 12 x 5 Meter große Gartenlaube stand in Vollbrand. Während der Erkundung kam es im Inneren der Laube zur Explosion einer Gasflasche. Verletzt wurde dabei niemand. Unter erhöhter Vorsicht ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem handgeführten Strahlrohr zur
Brandbekämpfung vor. Parallel dazu kühlte ein weiterer Atemschutztrupp angrenzende Gartenlauben sowie den umliegenden Baumbestand, um eine Brandausbreitung zu verhindern. Aufgrund einer erschwerten Zuwegung zur
Einsatzstelle mussten mehrere hundert Meter Schlauchleitung verlegt werden. Im weiteren Verlauf der Löscharbeiten konnte zudem eine weitere 11-kg-Propan Gasflasche geborgen werden. Der Brand war nach 45 Minuten unter Kontrolle und nach umfangreichen Nachlöscharbeiten vollständig gelöscht werden.

Text: Dennis Preißler
Foto: Dennis Preißler
Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person
Hemslingen, Lk. Rotenburg (NI), 08.04.2026
Am 05.04.26, kam es gegen 15:30 h zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich
Schneverdinger Straße / Scheeßeler Straße in Hemslingen. Eine Frau überqueren und übersah dabei einen aus Bremen kommenden Smart. Infolgedessen kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Smart prallte in den Volkswagen und
wurde dabei erheblich beschädigt. Die beiden Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt. Die Beifahrerin im Smart erlitt jedoch schwere Verletzungen.
Zunächst wurden ausschließlich der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Im weiteren Einsatzverlauf entschied sich der Rettungsdienst für eine patientenschonende Rettung der verletzten Person. Hierfür mussten das Dach
sowie die Beifahrertür des Smart durch die Feuerwehr entfernt werden.
Daraufhin wurden die Ortsfeuerwehr Hemslingen sowie die Feuerwehren aus Bothel und Westerwalsede nachalarmiert. Die verletzte Person wurde im Anschluss an die Rettungsmaßnahmen in ein Krankenhaus transportiert.

Text: Feuerwehr Hildesheim
Foto: Symbol
Photovoltaik-Anlagenbrand auf Schwimmhalle
Hildesheim (NI), 07.04.2026
Am 02.04.26 gegen 09:30 h wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr gemeinsam mit
dem Rettungsdienst nach Drispenstedt zu einem Brand an einer Elektroanlage alarmiert. Noch auf der Anfahrt informierte die Integrierte Regionalleitstelle die Einsatzkräfte darüber, dass auf dem Dach eines Schwimmbads eine Photovoltaikanlage in Brand geraten war. Beim Eintreffen war auf dem Dach eine Rauchentwicklung erkennbar. Das Schwimmbad war zu diesem Zeitpunkt durch die
Mitarbeiter des Schwimmbads bereits geräumt worden Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht und eine Löschwasserversorgung aufgebaut. Da lediglich ein Modul der Photovoltaikanlage brannte und sich das Feuer noch nicht weiter ausgebreitet hatte, wurde der Brand nach dem Abschalten der Anlage mit mehreren CO2 - Löschern abgelöscht. Nachdem ein Elektriker eingetroffen war und die einzelnen Module stromlos geschaltet hatte, wurde der Dachbereich rund
um das beschädigte PV-Modul kontrolliert.Für die Dauer des Einsatzes war die Ehrlicherstraße voll gesperrt. Die Feuer- und Rettungswache wurde während des
Einsatzes durch die Stadteinsatzreserve besetzt.
Maschinenraumbrand auf Windparkschiff
Bremen (HB), 07.04.2026
Nach einem Brand im Maschinenraum hat ein deutsches Windparkschiff in der Ostsee am Karsamstag, 04.04.26, sicher den dänischen Hafen Klintholm erreicht. Alle zehn Menschen an Bord blieben unverletzt. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) koordinierte den Einsatz gemeinsam mit ihren dänischen Kollegen. Gegen 09:25 h alarmierte ein unter deutscher Flagge fahrendes 18 Meter langes und neun Meter breites Crew Transfer Vessels (CTV) die Seenotretter. Über den international einheitlichen Sprechfunk-Not- und Anrufkanal 16 meldete es einen Brand im Maschinenraum.
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Text: news aktuell als Pressemitteilung und für Pressesprecher von Einsatzkräften von
Foto: dpa Gruppe
Krisenkommunikation
Leitfaden, Beispiele & Checkliste
Berlin (BE), 06.04.2026
Unternehmen und Organisationen sind permanent potenziellen Krisen ausgesetzt. Umso wichtiger ist eine professionelle Krisenkommunikation, die vorbereitet ist und im Ernstfall schnell greift. Ob aus einer Krise dann ein nachhaltiger Schaden entsteht oder ob das Unternehmen sogar gestärkt aus ihr hervorgeht, hängt wesentlich vom Krisenmanagement und der Kommunikation ab.
In diesem Beitrag erklären wir, wie Sie sich kommunikativ optimal auf Krisen vorbereiten, welche Inhalte in ein professionelles Krisenkommunikationshandbuch gehören und welche Faktoren für eine erfolgreiche Krisenkommunikation entscheidend sind.
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80 Jahre Rettungsdienst bei der Feuerwehr Hamburg
Hamburg (HH), 06.04.2026
Nur wenige Monate nach Ende des Zweiten Weltkriegs und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erhielt die Feuerwehr Hamburg von der britischen Militärregierung den Auftrag, das Krankentransportwesen in der Hansestadt zu übernehmen.
Während der Nazidiktatur war die Feuerwehr noch Teil der Feuerschutzpolizei und musste sich erst wieder neu organisieren.
Zuvor war das Deutsche Rote Kreuz für den Krankentransport zuständig. Vom DRK übernahm die Feuerwehr rund 50 Fahrzeuge und Anhänger, die sich durch die Auswirkungen des Krieges überwiegend in schlechtem Zustand befanden.
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Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte
Berlin/Fulda, 03.04.2026
Die Besonderheiten der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E) in Zivilschutzlagen stehen im Mittelpunkt des 12. Symposiums „Hilfe für Helferinnen und Helfer in den Feuerwehren“, das die Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) gemeinsam mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) am 07.05.26, in Fulda (Hessen) veranstaltet. Hinzu kommen weitere wichtige Einblicke in Einsatzlagen, die ein hohes psychisches Belastungspotenzial bei den eingesetzten Kräften hervorrufen können. Nun ist die Anmeldung für die Fortbildungsveranstaltung möglich.
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Text: Polizeipräsidium Freiburg
Foto: Symbol
Gaseplosion in Lkw-Fahrerhaus
Endingen (BW), 03.04.2026
Am 17.03.26, gegen 18:00 h kam es im Führerhaus eines in Endingen parkenden Sattelzuges zu einer Verpuffung einer Gaskartusche. Offenbar hatte der Fahrer mit einem Campingkocher in seinem Führerhaus hantiert, um sich eine Mahlzeit
zuzubereiten. Der allein im Fahrzeug befindliche Fahrer schwer verletzt wurde.
Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Ludwigshafen eingeliefert. Durch die Wucht der Detonation wurde das Führerhaus der Sattelzugmaschine komplett zerstört. Fahrzeugteile schleuderten bis auf ein benachbartes Werksgelände und beschädigten dort die Jalousien.

Text: Polizei Warendorf
Foto: Symbol
Zusammenstoß mit Rettungswagen
Drensteinfurt, Lk. Warendorf (NRW), 03.04.2026
Bei einem Verkehrsunfall wurden am 19.03.26 um 17:25 Uhr) in Drensteinfurt vier Personen leicht verletzt. Der Fahrer eines Rettungswagens fuhr mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinhorn auf der Landstraße 585 in Richtung Drensteinfurt und beabsichtigte, die Bundesstraße 58 zur Sendenhorster Straße hin zu überqueren. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem Pkw, der mit
auf der Bundesstraße in Richtung Ahlen unterwegs war. Durch den Zusammenstoß wurde der Rettungswagen auf die Seite geschleudert. Beide Fahrzeugführer und der Beifahrer im Rettungswagen zogen sich hierbei leichte Verletzungen zu. Eine Ersthelferin, die versuchte an die Personen im Rettungswagen zu gelangen,
verletzte sich ebenfalls leicht.

Text: THW Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
Foto: THW Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt Jan Holste
Erstes bundesweites Rettungshundetreffen des THW
Berlin (BE), 03.04.2026
Etwa 90 Hunde des Technischen Hilfswerks (THW) trainieren am Wochenende im Berliner Westen die Suche nach vermissten Menschen. An dem Treffen in Berlin nehmen Rettungshunde-Einheiten aus ganz Deutschland teil. Ziel ist es, die bundesweit verteilten THW-Kräfte der biologischen Ortung stärker zu vernetzen und den fachlichen Austausch zu fördern.
Luisa Busch ist die Ausbilderin in der Fachgruppe Ortung der Rettungshunde im THW-Ortsverband Berlin Steglitz-Zehlendorf, welche das Treffen initiiert hat.
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Text: Rainer Kunze
Foto: Rainer Kunze
Brand einer Heizungsanlage
Gehrden, Region Hannover (NI), 03.04.2026
Eine defekte Heizungsanlage in einem Seniorenheim führte am 24.03.26 zu einem Entstehungsbrand. Aufsteigender Brandrauch löste die im Keller installierte Rauchmelder und damit die automatische Brandmeldeanlage aus. Kurz danach eintreffende Feuerwehr stellte sie sicher, dass alle Bediensteten den Gefahrenbereich im Untergeschoss verließen.ES wurde ein mobiler Rauchschutzvorhang im Eingangsbereich zur Heizungszentrale montiert.Ein mit Atemschutzgeräten geschützter Einsatztrupp drang in den Brandraum vor und löschte Flammen mit einem Kleinlöschgerät ab. Die heißen Bauteile kühlten sie mit Wasser, nachdem die Energiezufuhr zur Heizungsanlage vollständig abgeschaltet war. Der Brandrauch konnte mit einem Druckbelüftungsgerät aus dem Keller geblasen werden.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Baum auf K39 gestürzt
Stade, Lk. Stade (NI), 03.04.2026
Unweit der Bushaltestelle Kohlenhusen stürzte am 25.03.26 gegen 06:10 h ein Baum auf die Kreisstraße 39. Zwei Autos wurden dadurch beschädigt, eines davon schwer. Personenschaden entstand nicht. Als der Baum auf die Fahrbahn stürzte, fuhr ein Peugeot 208 gerade in Richtung Hamburg. Ihm entgegen kam ein Skoda Karoq. Der Peugeot wurde so schwer beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Der Skoda wurde ebenfalls beschädigt, konnte seine Fahrt jedoch fortsetzen. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Beseitigung des Baums.
Aufgrund der Wetterlage stürzen im Landkreis aktuell vermehrt Bäume um oder fallen größere Äste herab.

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Ausgebranntes Wrack am Deich entdeckt
Zeugen grsucht Polizei Hemmoor 04771/6070
Balje/Oberndorf, Lk. Stade (NI), 03.04.2026
Am 21.03.26 wurde der Polizei ein ausgebranntes Auto am Außendeich in Balje gemeldet. Eine Streife suchte den Brandort auf und traf dort auf die erkalteten Überreste eines ausgebrannten Opel Corsa. Im Umfeld des Wracks waren diverse Brems-, Schleuder- und Blockierspuren sichtbar. Zudem fanden sich Spurrillen
in der Grasnarbe und ein Übergang vom Pflaster auf den Deich, welcher offenbar als Rampe missbraucht worden war und wo der Corsa mehrfach aufgesetzt sein dürfte. Zudem wurde eine über 50 Meter lange Ölspur festgestellt. Die rücksichtslose Fahrt und der Fahrzeugbrand dürften sich den Ermittlungen zufolge in der Nacht zu Samstag ereignet haben. Das Feuer war offenbar von niemandem bemerkt worden.

Text: Nils Conrad
Foto: Nils Conrad
Unfall mit drei Lkw
Stuhr, Lk. Diepholz (NI)., 03.04.2026
Am 25.03.26 um 12:12 h wurden die Ortsfeuerwehren Groß Mackenstedt und Brinkum sowie der Einsatzleitwagen gemeinsam mit dem Hilfeleistungs- und Rüstwagen aus Leeste zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Autobahn A1 alarmiert. Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Stuhr-Groß Mackenstedt und Stuhr-Brinkum. Vor Ort war es zu einem Auffahrunfall zwischen drei Lastkraftwagen gekommen. Der Fahrer des vorderen Lkw erlitt leichte Verletzungen. Die beiden Fahrer der folgenden Fahrzeuge wurden hingegen in ihren Führerhäusern schwer eingeklemmt und mussten mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Einer der Schwerverletzten wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus geflogen. Der zweite wurde, begleitet von einem Notarzt aus einem weiteren Rettungshubschrauber, mit einem Rettungswagen in eine nahegelegene Klinik transportiert.

Text: Feuerwehr Gelsenkirchen
Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen
Akku entzündet sich
Gelsenkirchen (NRW), 03.04.2026
Am 26.03.26 wurde die Feuerwehr gegen 15:30 h zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in der Straße Hagenbredde alarmiert. Ein Bewohner hatte Rauchentwicklung in seinem Einfamilienhaus festgestellt und den Notruf gewählt. Die Feuerwehr rückte mit zwei Löschzügen zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen befanden sich alle Hausbewohner bereits unverletzt im Freien. Nach Angaben des Eigentümers hatte sich vermutlich ein Akku in einem Zimmer im ersten Obergeschoss selbst entzündet. Ein Trupp unter Atemschutz drang zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor und setzte ein C-Rohr ein. Die Einsatzkräfte fanden einen brennenden Akku vor, der bereits Teile des Zimmers in Mitleidenschaft gezogen hatte. Der Brand konnte unter Kontrolle gebrach, gelöscht und im Anschluss wurden Lüftungsmaßnahmen durchgeführt.

Text: Feuerwehr Gelsenkirchen
Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen
Brand im Musikpavillon des Stadtgartens
Gelsenkirchen (NRW), 03.04.2026
Am 26.03.26 gegen 20:20 h ging in der Leitstelle Gelsenkirchen ein Notruf über einen Brand im Musikpavillon des Stadtgartens in der Altstadt ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Bühne bereits in Vollbrand.
Die Feuerwehr leitete umgehend umfassende Löschmaßnahmen ein und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Im Anschluss wurden die angrenzenden Technikräume kontrolliert, um eine mögliche Brandausbreitung auszuschließen.
Der Einsatz dauerte 2,5 Stunden. Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte der Wache Altstadt sowie des Löschzuges Erle-Nord vor Ort.

Text: Berliner Feuerwehr
Foto: Horst-Dieter Scholz / Ausstellung in der Zitadelle Spandau
Jubiläumsjahres 175 Jahre Berliner Feuerwehr
Berlin (BE), 03.04.2026
Am 21.01.26 fand im Roten Rathaus der Auftakt des Jubiläumsjahr anlässlich des 175-jährigen Bestehens der Berliner Feuerwehr statt. Der Landesbranddirektor der Berliner Feuerwehr, Prof. Dr. Karsten Homrighausen, der Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner und Senatorin für Inneres und Sport, Iris Spranger, präsentierten maßstabsgetreue LEGO-Modelle von Feuerwehrfahrzeugen.
Die Modelle werden in die bereits bestehende LEGO-Kulisse des Roten Rathauses integriert und markieren symbolisch den Beginn des Jubiläumsjahres 2026. Die Aktion steht für die Verbindung von Tradition und Zukunft sowie für einen generationsübergreifenden Zugang zu den Themen Sicherheit, Daseinsvorsorge und urbaner Resilienz. Die Berliner Feuerwehr wurde 1851 gegründet und ist damit die älteste Berufsfeuerwehr Deutschlands. Das Jubiläumsjahr ist bewusst zukunftsorientiert angelegt und verknüpft historische Verantwortung mit aktuellen und künftigen Herausforderungen.
Vegetationsbrand in Eddelsen.
Vegetationsbrandbekämpfung der Polizei und der Feuerwehr
Eddelsen, Lk. Harburg, Hannover (NI), 03.04.2026
Bei Vegetationsbränden ist häufig Fachkenntnisse über die spezielle Brandbekämpfung, das technische Gerät sowie die gute Zusammenarbeit der Einsatzkräfte, auch über die Organisationen hinweg, gefragt. Was die Feuerwehr Eddelsen am 28.03.26 meistern musste, übten Kräfte der Polizei Niedersachsen, Sachsen die NLBK und die Feuerwehr Westerloy am 14.03.26. im größeren Stil.
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Wohnhausbrand und Beleidigung der Einsatzkräfte
Leezdorf, Lk. Aurich (NI)., 03.04.2026
In der Nacht zu 29.03.26 fiel ein Wohnhaus in Leezdorf den Flammen vollständig
zum Opfer. Gegen 00:20 h wurden aus dem Brookmerland die Ortsfeuerwehren Nord,
Ost und West zu einem Dachstuhlbrand mit vermisster Person alarmiert. Ebenso wurden überörtlich die Drehleiter sowie ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Norden und die Feuerwehren aus den umliegenden Ortschaften Berumerfehn und Halbemond alarmiert.
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Pferdeanhänger reißt von Pkw
Emstek, Lk. Cloppenburg (NI), 02.04.2026
Am 29.03.26, gegen 15:40 h, gingen mehre Meldungen über einen verunfallten Pferdeanhänger auf der BAB1 im Bereich des Autobahndreiecks Ahlhorner Heide ein. In dem Pferdeanhänger sollte sich ein Pferd befinden. Bei Eintreffen an der Unfallstelle stellten die Beamten fest, dass der Pferdeanhänger vom Pkw, der von einer 25-jährigen Frau aus dem Kreis Ostholstein gelenkt wurde, aus unbekannten Gründen vom Zugfahrzeug abgerissen und auf die linke Seite gekippt war.
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Forschungsnetzwerk erweitert Angebot
Münster (NRW), 02.04.2026
Das Forschungsnetzwerk deutscher Anwender:innen startet in eine neue Phase: Aus ForAn wird ForAn+. Im Rahmen des durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projekts NetWAP wird das Netzwerk nicht nur weiterentwickelt, sondern gezielt um neue Angebote ergänzt. Neben bewährten Formaten wie der Projektpartnervermittlung und EU-Antragswerkstätten stehen künftig insbesondere der Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis sowie neue Schulungsformate im Fokus.
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Text: Polizeidirektion Hannover
Foto: Symbol
Brand auf Werksgelände schnell gelöscht
Seelze, Region hannover, 02.04.2026
Am 29.03.2026, kam es auf einem Werksgelände an der Wunstorfer Straße in Seelze zu einem Brand. Die Betriebsfeuerwehr löschte das Feuer zügig. Für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Seelze wurde der Brand gegen 20:05 h gemeldet. Betroffen war ein technischer Anlagenteil in einer Halle. Die Betriebsfeuerwehr des Unternehmens konnte das Feuer schnell löschen.
Ein Austritt von Chemikalien fand nicht statt. Es wurden weder Personen verletzt noch entstand ein Gebäudeschaden. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.
Wanderer im Kreideschlamm eingesunken
Sassnitz (MV), 02.04.2026
Die Seenotretter der Station Sassnitz der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben am 29.03.26, gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Sassnitz einen Mann und eine Frau vom Strand unterhalb der Kreidefelsen des Nationalparks Jasmund gerettet. Die beiden waren im Kreideschlamm eingesunken, hatte sich jedoch verletzt befreien können. Sie wurden mit dem Tochterboot des Seenotrettungskreuzers HARRO KOEBKE an Land gebracht.
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