MOBILITÄT: Blaulicht

Text: Feuerwehr Bleckede
Foto: Feuerwehr Bleckede
Neue Drehleiter
Göddingen/Bleckede, Lk. Lüneburg (NI) , 19.07.2026
Im Rahmen des Stadtfeuerwehrtages in Göddingen wurde die neue Drehleiter an die Ortsfeuerwehr Bleckede übergeben. Die neue DLAK 23/12 ist seit 1974 die vierte Drehleiter der Schwerpunktfeuerwehr. Das Besondere: Es ist seit der ersten Drehleiter (DL 18, 18m Länge) aus dem Jahr 1974 wieder eine Neubeschaffung.
Danach folgten die gebraucht gekaufte Drehleiter des Schiffshebewerks Scharnebeck und eine jetzt fast 30 Jahre alte Drehleiter aus der Schweiz.
Bürgermeister Dennis Neumann erklärte die Entscheidung zum Neufahrzeug von über 900.000 Euro mit einer Vernunftsentscheidung, in die viele Parameter wie Verlässlichkeit, Wartungskosten und taktische Anforderungen eingeflossen sind.
Der Landkreis Lüneburg unterstützte die Neubeschaffung mit 150.000 Euro aus dem Strukturentwicklungsfonds. Das Hubrettungsfahrzeug, das im Stadtgebiet Bleckede, im Ostkreis und darüber hinaus eingesetzt werden wird.
Erhöhtes Einsatzkommen durch Wetterfront
Hannover/Lehrte, Region Hannover, 19.07.2026
Vom späten Montagabend (13.07.26) bis zum Dienstagmorgen (14.07.26) musste die Feuerwehr Hannover und der Region zahlreiche starkregenbedingte Einsätze bewältigen. Durch die Mitarbeitenden der Regionsleitstelle wurde eine Vielzahl von Notrufen angenommen und die Einsatzkräfte für Stadt und Region Hannover koordiniert. Das gegen 21:30 h einsetzende Unwetter führte sowohl im Stadtgebiet Hannover, als auch in der Region Hannover, zu einer Vielzahl unwetterbedingter Einsätze. Auch Feuerwehr im Stadtgebiet Lehrte erneut mit einem erhöhten Einsatzaufkommen zu tun. Um 11:33 h wurden die Ortsfeuerwehren aus Sievershausen und Arpke zu einem Feuer alarmiert. Ein Zeuge hatte in der Nähe des Forellensee bei Vöhrum Rauch aufsteigen sehen.
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Text: Christian Tümena
Foto: Christian Tümena
Pkw neben Wohnhaus brannte
Varrel, Lk. Diepholz (NI), 19.07.2026
Am 04.07.26 um 14:51 h wurde die Feuerwehr Stuhr mit dem Stichwort „Pkw-Brand“ alarmiert. Einsatzort war ein Einfamilienhaus im Thüringer Weg im Ortsteil Varrel. Beim Eintreffen des Ortsbandmeisters stand der PKW bereits im Vollbrand. Da er direkt neben einem Wohngebäude stand und die Flammen drohten auf den Dachüberstand überzugreifen, wurde die Alarmstufe auf F2 erhöht. Somit wurden die Feuerwehr Groß, Mackenstedt und der Einsatzleitwagen aus Fahrenhorst nachalarmiert. Die Bewohner des Hauses wurden evakuiert. Das ersten Fahrzeugs nach dem Eintreffen direkt auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Hierzu gingen zwei Angriffstrupps unter Atemschutz mit einem Schnellangriffsschlauch und einem C-Rohr vor. Ein Trupp baute eine Riegelstellung zum Wohngebäude auf, um das Übergreifen der Flammen auf das Haus zu verhindern. Der andere Trupp begann mit der Brandbekämpfung des Pkw. Die Fassade des Wohnhauses wurde gekühlt. Der Einsatz der Feuerwehr konnte nach 1,5 Stunden beendet werden.
Scheune nahe Sportplatz komplett abgebrannt
Kohlenförde, Lk. Verden (NI), 19.07.2026
In den Morgenstunden (01:08 h) des 05.07.26 wurde die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz alarmiert. Mehrere Anrufer hatten einen Feuerschein aus einem Waldstück gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine 20 x 6 Meter große Scheune, die als Lager für Heu und Stroh diente und in der Nähe des Sportplatzes des TSV Brunsbrock lag, in voller Ausdehnung brannte. Um eine Ausbreitung des Feuers auf das angrenzende Waldstück zu verhindern, bauten die Einsatzkräfte eine Riegelstellung von zwei Seiten auf. Aufgrund der abgelegenen Lage der Einsatzstelle wurde eine 600 Meter lange Wasserversorgung quer über den Sportplatz aufgebaut. Zudem wurde das GTLF (Großtanklöschfahrzeug) der Kreisfeuerwehr Verden nachalarmiert, um 28.000 Liter zusätzliches Löschwasser bereitzustellen.
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Text: Claudia Harms
Foto: Steven Bähr
Ein Kleinwagen überschlug sich
Kaarßen.Lk. Lüneburg (Ni), 19.07.2026
Zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 195 zwischen Pinnau und Kaarßen wurde am Samstag, 04.07.26 gegen 18:00 h die Freiwillige Feuerwehr Kaarßen alarmiert.
Ein Kleinwagen der Marke Volkswagen kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Fahrer und Beifahrer kamen ins Krankenhaus.
Die Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst, sicherten die Einsatzstelle und das Fahrzeug und konnten den Einsatz nach einer Stunde beenden.

Text: Polizeipräsidium Konstanz/Horst-Dieter Scholz
Foto: Symbol
Gelöster Anhänger fährt in parkendes Auto
Oberndorf am Neckar / Lkr. Rottweil (BW), 19.07.2026
Am 02.07.26 hat sich auf der Straße "Im Öschle" ein Verkehrsunfall mit einem gelösten Anhänger ereignet. Ein Mann war gegen 18:15 h mit seinem BMW samt einachsigem Anhänger der Marke Hirth in Richtung Ortsmitte unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache löste sich der Anhänger vom Zugfahrzeug und prallte gegen einen geparkten Toyota. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.
Hinweis: Grundsätzlich empfiehlt sich neben der abschließbaren Anhängekupplung eine Sicherungsverbindung zwischen Zugfahrzeug und Anhänger anzubringen (Das Abreißseil ist in der Regel ein dünn ummanteltes Stahlseil, das 100 Zentimeter lang und mit einem speziellen Karabinerhaken ausgestattet ist).

Text: Polizeipräsidium Südhessen
Foto: Symbol
Besatzung eines Rettungswagens attackiert und verletzt
Viernheim (HE), 19.07.2026
Am 20.6.36 griff eine 49-jährige Frau in einem Einkaufszentrum in der Robert-Schumann-Straße eine Rettungswagenbesatzung an. Die Besatzung befand sich gegen 12:30 h dort im Einsatz, um die Frau medizinisch zu versorgen. Die alkoholisierte Frau schlug im Rahmen der ambulanten Versorgung einer
Rettungssanitäterin ins Gesicht und trat einem Sanitäter gegen den Oberkörper. Beide wurden hierbei leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.
Eine alarmierte Polizeistreife nahm die Frau anschließend fest und nahm sie mit zur Wache. Dort musste sie eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.
Die 49-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen verantworten.

Text: Andreas Feldtmann
Foto: Andreas Feldtmann
Person unter Trecker eingeklemmt
Hittfeld , Lk. Harburg (NI), 18.07.2026
Am 17.07.26 wollte ein 50 jähriger seinen Trecker reparieren als dieser sich plötzlich nach vorne bewegte und den Fuß des Mannes so einklemmte, dass er sich mit eigenen Mitteln nicht mehr aus dieser Situation befreien konnte. Er setztee in den Notruf ab. Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin die Seevetaler Feuerwehren Hittfeld und Maschen in den Hittfelder Ortsteil Emmelndorf.
Zusätzlich wurde noch ein Rettungswagen sowie ein Notarzt, als auch die Polizei an den Einsatzort entsandt. Während der Patient rettungsdienstlich betreut wurde, hoben die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Fahrzeug mittels hydraulischen Rettungsgerät an, sodass der er schnell aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte. Der Rettungsdienst brachte ihn aber in ein umliegendes Krankenhaus. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach knapp 30 Minuten beendet.

Text: Torben Schmidt
Foto: Torben Schmidt
Schwerer Verkehrsunfall mit Motorrad
Barrien, Lk. Diepholz (Ni), 18.07.2026
Die Ortsfeuerwehren Barrien und Syke wurden am 14.07.26, um 22:35 h, mit dem Einsatzstichwort „TVUK1 – Verkehrsunfall, Person unter Motorrad eingeklemmt“ alarmiert. Auf der Verbindungsstraße zwischen Barrien und Sudweyhe kam es zu einer Kollision zwischen einem Motorrad, einem Pkw und einem Kleintransporter
Ein Motorradfahrer war unter dem beteiligten Pkw eingeklemmt. Ersthelfer hatten Motorradfahrer mittels Wagenheber befreit. Er wurde notärztlich versorgt und mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Insgesamt waren drei Personen beteiligt, zwei Personen wurden leicht verletzt und eine Person psychosoziale Hilfe in Anspruch nahm.

Text: Stephan Nisse
Foto: Stephan Nisse
Heu brennt auf einem Feld
Gessel-Ristedt, Lk. Diepholz, 18.07.2026
Es entzündete sich Heu auf einer Ackerfläche in einem Ausmaß von etwa 10mx50m.
Die Ortsfeuerwehr Gessel-Ristedt konnte die Einsatzmeldung bestätigt, sowie die Gefahr der Ausbreitung festgestellt werden. Somit wurden weitere Ortsfeuerwehren nachalarmiert werden. nAufgrund der schwierigen Wasserversorgung vor Ort durch weit entfernte Löschwasserhydranten, wurden in der Nachalarmierung vorrangig die Tanklöschfahrzeuge der benachbarten Ortsfeuerwehren angefordert. Die Löschmaßnahmen zeigten schnell Wirkung und der Flächenbrand konnte, auch durch die Hilfe eines Landwirtes, zügig gelöscht werden, so dass die anrückenden
Einsatzkräfte nicht mehr erforderlich waren.

Text: Alexander Schröder
Foto: Alexander Schröder
Presse auf Feld in Vollbrand
Tiste OT Burgsittensen, Lk. Rotenburg (NI), 18.07.2026
Am 17.07.26 um 18:20 h ist auf einem Feld an der Landesstraße 142, zwischen dem Tister Ortsteil Burgsittensen und Vaerloh im Bereich der Kreisgrenze zum Landkreis Harburg, eine Heupresse in Brand geraten. Die Feuerwehren aus Tiste, Sittensen und Wistedt (LK Harburg) rückten zur Brandbekämpfung aus. Mehrere
Trupps unter Atemschutz nahmen umgehend die Löscharbeiten auf. Da die Flammen bereits auf eine angrenzende Weidefläche übergegriffen hatten, musste auch diese abgelöscht werden, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern. Im Verlauf wurde Löschschaum eingesetzt da die Flammen immer wieder aufloderten. Parallel wurden Kontrollen mit der Wärmebildkamera durchgeführt. Während des Einsatzes verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht. Eine besondere Herausforderung stellte ein Feuerwehrfahrzeug dar, das während des Einsatzes versehentlich in einen Graben geriet. Mithilfe mehrerer Traktoren konnte das Fahrzeug dankenswerterweise aus seiner misslichen Lage befreit werden.

Text: Sven Janssen
Foto: Michelle Hansen
Feuerwehr unterstützt bei patientenschonender Rettung
Victorbur, Lk. Aurich (NI), 18.07.2026
Am 17.07.26 wurden die Feuerwehren Victorbur und Uthwerdum um 14:13 h durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland zu einer technischen Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Der Einsatzort befand sich auf der Westvictorburer Straße im Kreuzungsbereich Schwarzer Weg. An dem Verkehrsunfall waren zwei Pkw beteiligt, darunter ein Fahrzeug mit Elektroantrieb. Es wurde keine Person in den Fahrzeugen eingeklemmt.Nach der ersten Lageerkundung und in enger Abstimmung mit dem Rettungsdienst stellte sich heraus, dass die Kräfte der Feuerwehr Uthwerdum nicht mehr benötigt wurden. Abschließend wurde die Fahrbahn von Trümmerteilen und ausgetretenen Betriebsstoffen gereinigt.
Auffahrunfall auf der BAB 27
Bremerhaven (HB), 17.07.2026
Die Feuerwehr Bremerhaven wurde am 14.07.26 gegen 11:50 h zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw auf die BAB27 in Fahrtrichtung Cuxhaven alarmiert. Der Unfall ereignete sich kurz vor der Baustelle in Höhe der Brücke der Anschlussstelle Bremerhaven-Wulsdorf.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen die beteiligten Fahrzeuge auf die Überholspur. Nach ersten Erkenntnissen waren die Fahrzeuge im Rückstau vor der Baustelle zusammengestoßen. Hinter der Unfallstelle hatte sich bereits ein etwa zwei Kilometer langer Rückstau gebildet.
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Unwetter über Celle
Celle, Lk. Celle (NI), 17.07.2026
Am Abend des 14.07.26 zog eine Gewitterfront mit Starkregen über die Residenzstadt. Um 23:00 h erfolgte die erste Alarmierung der Celler Feuerwehr zu einem wetterbedingten Einsatz. Im Birnbaumweg waren mehrere Kellerzugänge sowie die Fahrbahn unter Wasser. Durch die Einsatzkräfte wurde das Wasser mit mehreren Tauchpumpen abgepumpt. Ab diesem Zeitpunkt nahmen die Einsatzzahlen schlagartig zu, sodass weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Celle nachalarmiert wurden. Durch die Führungsgruppe Einsatzleitung der Stadtfeuerwehr wurde der Stabsraum und die Einsatzzentrale im Feuerwehrhaus im Herzog-Ernst-Ring besetzt.
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Vier Menschen von festgekommener Motoryacht gerettet
Grömniz (MV), 17.07.2026
Die Seenotretter der Station Grömitz der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben am Montag,13.07.26, die Besatzung einer Motoryacht von Bord geholt und an Land in Sicherheit gebracht. Die Motoryacht war zwischen Boltenhagen und der Halbinsel Poel in der Wismarer Bucht festgekommen und hatte einen Wassereinbruch erlitten.
Um 15:30 h hatte der Skipper der Motoryacht einen Notruf ausgesendet, der von der DGzRS betriebenen deutschen Rettungsleitstelle See, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen, empfangen wurde. Die Motoryacht war auf die Untiefe Lieps aufgelaufen und festgekommen.
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Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade
Nach Unfall fiel Baum auf Auto
Harsefeld, Lk. Stade (NI), 17.07.2026
Am 14.07.26 gegen 17:00 h kam es auf der Kreisstraße 26 zwischen Rutenbeck und Harsefeld zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Autofahrerin.
Ein VW-Passat aus der Straße "Hahnenbalken" kommend nach links in Richtung Harsefeld einbiegen. Dabei übersah er einen Golf. Das Auto wurde seitlich touchiert, kam nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Baum.
Die Birke stürzte um und der Golf blieb auf der Seite liegen.
Die Fahrerin konnte vom Rettungsdienst und der Feuerwehr aus Harsefeld aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Sie wurde nach der Erstversorgung an der Einsatzstelle ins Elbeklinikum nach Stade eingeliefert.
Feuerwehrmann entdeckte Dachstuhlbrand
Stuhr, Lk. Diepholz (NI), 17.07.2026
Am 15.07.26 um 16:12 h wurden die Feuerwehren Stuhr und Brinkum sowie der Einsatzleitwagen aus Fahrenhorst mit dem Stichwort "F2 - Dachstuhlbrand" alarmiert. Einsatzort war ein Mehrfamilienhaus an der Blockener Straße im Ortsteil Stuhr. Entdeckt wurde der Brand durch ein Mitglied der Feuerwehr Stuhr, dass zufällig an dem Gebäude vorbeikam und die Flammen im Dachbereich bemerkte.
Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges waren bereits alle Personen aus dem Gebäude heraus. Somit konnte sofort mit der Brandbekämpfung begonnen werden.
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Text: Martin Fuchs
Foto: Martin Fuchs
Ballenpresse in Brand
Wagenfeld, Lk. Diepholz (NI), 17.07.2026
Am 13.07.26 wurden die Ortsfeuerwehren Wagenfeld und Ströhen um 18:31 h zu einem Brand einer Ballenpresse in Wagenfeld alarmiert.
Während landwirtschaftlicher Arbeiten geriet eine Ballenpresse sowie rund 150 Quadratmeter Stoppelfeld in Brand. Die Ballenpresse und das umliegenden Feld wurden mittels drei C-Rohren abgelöscht.
Im Einsatz waren 48 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Ströhen und Wagenfeld. Nach einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

Text: Hochschule Bielefeld University of Applied Sciences and Arts
Foto: Hochschule Bielefeld University of Applied Sciences and Arts
Hebammen-Studierende beim Training der Feuerwehr Bielefeld
Bielefeld (NRW), 17.07.2026
Bei einem Herz-Stillstand zählt jede Sekunde. Wenn eine geschulte Person vor dem Rettungsdienst vor Ort ist, kann das Leben retten. Hebammen-Studierende der Hochschule Bielefeld haben sich nun in einem Training der Feuerwehr Bielefeld als „Mobile Retter“ qualifiziert: Die Ehrenamtlichen werden bei bestimmten Notfällen zusätzlich zum Rettungsdienst per App alarmiert. Damit leisten die Studierenden einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag – und erhalten nebenbei einen Mehrwert für ihr Studium und die spätere Berufstätigkeit. Das Training soll künftig regelmäßig im Studiengang Angewandte Hebammenwissenschaft angeboten werden. Auch die Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen des Studiengangs haben sich registriert.
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Text: Christian Tümena
Foto: Christian Tümena
Ein geklemmte Person gemeldet
Stuhr, Lk. Diepholz (NI), 17.07.2026
Die Feuerwehr Stuhr wurde am 17.07.26 um 15:28 h mit dem Einsatz Stichwort "Verkehrsunfall, Person eingeklemmt" alarmiert. Zusätzlich zur Feuerwehr Stuhr wurde ebenfalls die Feuerwehr Groß Mackenstedt sowie der Rettungsdienst alarmiert. Nach einer ersten Erkundung waren keine Personen eingeklemmt. Durch die Kollision zwischen einem Transporter und einem Pkw gab es zwei leicht verletzte Personen. Diese wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und klemmte die Batterien und streute Betriebsstoffe ab. Der Einsatz der Feuerwehr konnte nach 1 Stunde beendet werden.

Text: Christian Wolters
Foto: Christian Wolters
Dachstuhlbrand,nach einem stärkeren Gewitter.
Bruchhausen-Vilsen, Lk. Diepholz (NI), 16.07.2026
Es wurde ein Gebäudebrand gemeldet waren bereits Flammen aus dem Dach der 15 × 5 m großen Scheune sichtbar. Das Gebäude im Ortsteil Stapelshorn wurde bei dem Einsatz stark in Mitleidenschaft gezogen. Der eingeleitete Löschangriff verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude.
Insgesamt waren sieben Trupps unter Atemschutz und weitere im Außenbereich im Einsatz. Über eine Länge von 1.000 Meter wurde das Löschwasser gefördert. Auch der nahe gelegene Kanal wurde als Löschwasserentnahmestelle verwendet. Das Dach wurde geöffnet, um letzte Glutnester im Stroh ablöschen zu können. Abschließend wurde Schaum eingesetzt, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Vor Ort waren 95 Einsatzkräfte aus fünf Ortsfeuerwehren. Die DRK-Bereitschaft die Absicherung der Einsatzkräfte sowie die Versorgung mit Getränken.
3.000 Quadratmeter Fläche brannten
Amt Neuhaus, Lk. Lüneburg (NI), 16.07.2026
Zu einem Vegetationsbrand an der Kreisstraße 61 zwischen Haar und Darchau wurden am 15.07.26 um 17:25 h die Freiwilligen Feuerwehren Haar, Dellien, Neuhaus/Elbe, Sumte, Stapel mit dem Atemschutzanhänger und die Kommunikationsgruppe der Feuerwehr alarmiert.
Während der Arbeiten mit einer Quaderpresse kam es zu einem Brand auf dem Feld, welcher sich aufgrund der hohen Temperaturen und der Trockenheit schnell auf 3.000 Quadratmeter Ackerfläche ausweitete.
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Text: Claas Steinhauer
Foto: Claas Steinhauer
Traktor brennt
Rohstorf, Lk. Lüneburg (NI), 16.07.2026
Um 04:50 h wurden die Ortsfeuerwehren Barendorf und Vastorf nach Rohstorf zu einem Traktorbrand gerufen. Schon von weitem war die Rauchsäule zu erkennen. Ein Traktor, der vor zwei Wagen gespannt war, stand in Flammen. Der Traktor war nur knapp außerhalb einer Scheune abgestellt, so dass die beiden Anhänger unter Dach standen. Der Besitzer hatte schon einen eigenen Löschversuch begonnen. Insgesamt sieben Feuerlöscher kamen zum Einsatz. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand der Traktor bereits vollständig in Flammen. Unter Atemschutz wurde ein Löschangriff gestartet, um ein Ausbreiten des Brandes vor allem auf das Gebäude zu verhindern – mit Erfolg. Mehrere Trupps unter Atemschutz löschten zuerst mit Wasser den Traktor ab, folgend kam Schaummittel zum Einsatz. Um etwa 05:15 h konnte das Feuer als gelöscht gemeldet werden. Eine Wärmebildkamera kam zum Einsatz, um etwaige Glutnester aufzufinden. Benachbarte Geräte und ein Vordach wurden in Mitleidenschaft gezogen, jedoch konnte ein Überschlagen auf das Gebäude verhindert werden. Zum Abschluss kam ein Druckbelüfter zum Einsatz, um restlichen Rauch aus der Scheune zu entfernen. Insgesamt waren 21 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ostheide im Einsatz.

Text: Feuerwehr Essen
Foto: Feuerwehr Essen
Dachstuhlbrand schnell unter Kontrolle
Essen (NRW), 16.07.2026
Am 15.07.26 wurde die Feuerwehr Essen gegen 12:25 h zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand alarmiert. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes zur gemeldeten Adresse gesandt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits Rauch aus dem Dach. Kurz darauf waren offene Flammen im Dachbereich sichtbar. Das Feuer war in dem nicht ausgebauten Dachboden ausgebrochen. Zur Brandbekämpfung gingen mehrere Trupps unter Atemschutz im Innenangriff vor. Parallel wurden zwei Drehleitern in Stellung gebracht. Über diese öffneten die Einsatzkräfte die Dachhaut und bekämpften das Feuer von außen. Nach 25 Minuten wurde der Brand unter Kontrolle gebracht. Anschließend wurden der Dachbereich und die angrenzenden Bauteile mit Wärmebildkameras kontrolliert und verbliebene Glutnester abgelöscht. In einer unterhalb des Brandbereichs gelegenen Wohnung entstand durch das Löschwasser ein Wasserschaden. Der Rest des Gebäudes ist weiterhin bewohnbar.

Text: Polizeiinspektion Diepholz
Foto: Polizeiinspektion Diepholz
Zwei Traktor-Unfälle
Twistringen/Stuhr, Lk. Diepholz (NI), 16.07.2026
Ein 53-jähriger Fahrer eines Treckers mit zwei mit Getreide beladenen landwirtschaftlichen Anhängern. Ein Reifen eines der Anhänger. Durch die entstandene Druckwelle entriegelte sich eine Klappe, sodass sich während der
Fahrt Getreide über mehrere Meter auf der Fahrbahn verteilte.
Ein weiterer Traktor-Unfall geschah mit einem Traktor mit angehängtem Ballenwagen die Heiligenroder Straße in Stuhr. Beim Durchfahren einer Kurve kippte der Anhänger aus bislang ungeklärter Ursache zur Seite. Dabei fielen mehrere Heuballen auf den Gehweg. Verletzt wurde niemand.

Text: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Foto: Symbol
Akku eines Pedelecs explodiert während des Ladevorgangs
Nordhorn, Graf. Bentheim (NI), 13.07.2026
Am 06.07.26, kam es gegen 14:30 h in Nordhorn zu einem Brand in einem
Mehrfamilienhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen explodierte der Akku eines Pedelecs während des Ladevorgangs in einem verschlossenen Kellerraum. Anschließend geriet der Akku in Brand. Das Feuer griff auf ein Regal mit dort gelagerten persönlichen Gegenständen über. Die alarmierte Feuerwehr Nordhorn verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu dem Kellerraum und konnte den Brand zügig löschen. Verletzt wurde niemand. Der betroffene Kellerraum wurde beschlagnahmt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Text: Polizeirevier Breisach
Foto: Symbol
Flächenbrand durch Grillschale
Bötzingen (BW), 13.07.2026
Am 12.07.26, gegen 00:10 h wurde dem Polizeirevier Breisach mitgeteilt, dass es in einem Rebgrundstück im Gewann Hahlen zu einem Flächenbrand gekommen sei. Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Freiwilligen Feuerwehr Bötzingen war es den vermeintlichen Brandverursachern weitestgehend gelungen, das Feuer zu löschen. Die Feuerwehr benetzte dann noch vorsorglich die in Mitleidenschaft gezogene Fläche von ca. 100 qm mit Wasser. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der Brand vom Betrieb einer Grillschale ausgegangen. Die Verursacher werden nun beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald zur Anzeige
gebracht, da diese gegen das herrschende Feuerverbot im Zusammenhang mit der höchsten Waldbrandgefahrenstufe 5 verstoßen haben. Die Kosten des Feuerwehreinsatzes werden in Rechnung gestellt.
Grillen in öffentlichen Park- und Grünanlagen verboten
Hannover (NI), 13.07.2026
Das Grillen in öffentlichen Park- und Grünanlagen ist in der Landeshauptstadt Hannover wegen Trockenheit und hoher Temperaturen bis auf Weiteres verboten.
Ausschlaggebend dafür ist, dass der Deutsche Wetterdienst (DWD) aktuell für den
13.07.26 und die kommenden zwei Tage einen Graslandfeuerindex der Stufe 4 (von
maximal 5) meldet. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass ein Grillverbot in der landeshauptstadt automatisch gilt für die Tage, an denen der Graslandfeuerindex (GLFI) mit Stufe 4 oder 5 ausgewiesen ist.
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Text: Polizeipräsidium Osthessen
Foto: Symbol
Flugunfall auf der Wasserkuppe
Gersfeld. (HE), 13.07.2026
Am 12.07.26, gegen 18:25 h, stürzte ein 47-jähriger Gleitschirmpilot aufgrund eines Thermik-Abriss im Bereich der Talstation des Skilift Märchenwiese-Wasserkuppe in eine Baumgruppe und blieb mit seinem Schirm in etwa 19 Meter Höhe hängen. Der Gleitschirmpilot wurde durch den Absturz nicht verletzt und konnte durch die Bergwacht mit vier Einsatzkräften mit der Unterstützung der Feuerwehr
Gersfeld/Schachen mit acht Einsatzkräften gerettetn werden. Der Gleitschirm wurde durch den Absturz in die Baumgruppe zerstört

Text: Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Foto: Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke
Autofahrer kracht gegen Mauer einer Bahnunterführung Bad
Bad Oeynhausen (NRW), 13.07.2026
Ein mutmaßlich alkoholisierter Autofahrer verlor in der Nacht zu 11.07.26 die Kontrolle über seinen Wagen und kollidierte mit der Mauer einer Bahnunterführung. Anschließend entfernte er sich vom Unfallort, konnte aber ermittelt werden. Er befuhr gegen 03:50 h mit seinem Ford die Hermann-Löns-Straße in Richtung Weserstraße. Kurz nach dem Bahnweg kam er mit seinem Fiesta nach rechts von der Straße ab und prallte gegen die Mauer der Bahnunterführung. Durch die Wucht der Kollision wurde das Auto wieder auf die Straße geschleudert. Kurz nach dem Unfall entfernte sich der 32-Jährige von der Unfallstelle.

Text: Feuerwehr
Foto: Feuerwehr
Flächenbrand droht auf Halle überzugreifen
Landkreis Diepholz, 13.07.2026
Am 13.07.26 um 11:28 h wurde die Feuerwehr zu einem Flächenbrand in Heiligenrode alarmiert. Hier hat eine Brach/grünfläche neben einem Feld gebrannt. Die Feuerwehr hat mithilfe von Feuerpatschen, Löschrucksächen und der „Pump and Roll“-Funktion eines Tanklöschfahrzeuges, die Löscharbeiten aufgenommen, sowie einen brennenden Baumstumpf zerkleinert. Das Feuer auf der ca. 40x40m großen Fläche konnte durch die gute ortsübergreifende Zusammenarbeit schnell unter Kontrolle gebracht werden. Der Einsatz konnte nach etwa 1 1/2 Stunden wieder beendet werden. Eingesetzt: Heiligenrode: TLF, LF, GW-L,Seckenhausen: LF, LF20, Kirchseelte: TLF, LF, MZF. Groß Mackenstedt: RW-K, HLF, LF, VLF. Fahrenhorst: ELW, LF, TLF.DRK Bereitschaft: 1x RTW,Polizei: 1x
Moorbrand in Aschen
Aschen, Lk. Diepholz (NI), 13.07.2026
Am 11.07.26 um 04:30 h wurde die Stadtfeuerwehr Diepholz gemeinsam mit zahlreichen weiteren Feuerwehren zu einem ausgedehnten Moorbrand im Ortsteil Aschen alarmiert.
Bereits bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Auf einer Fläche von etwa vier Hektar brannte Moorboden sowie die darauf befindliche Vegetation. Aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse und der tiefsitzenden Glutnester gestalteten sich die Löscharbeiten aufwendig.
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Text: Feuerwehr Essen
Foto: Feuerwehr Essen
Ein Raum ausgebrannt
Essen (NRW), 13.07.2026
Am 10.07.26 wurde die Feuerwehr Essen zu einem Brand in einem leerstehenden Gebäude im Westviertel alarmiert. Der erste eintreffende Rettungswagen meldete Flammenschein und eine Rauchentwicklung aus dem ersten Obergeschoss. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr stand ein Raum im ersten Obergeschoss in Vollbrand. Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung. Da es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu Bränden in dem leerstehenden Gebäude gekommen war. Das Gebäude wurden zeitgleich nach Personen
abgesucht. Dabei retteten die Einsatzkräfte eine Person aus dem zweiten Obergeschoss des Gebäudes. Eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich auf weitere Glutnester.

Text: Feuerwehr Essen
Foto: Feuerwehr Essen
Brennende Müllcontainer an Hauswand
Essen (NRW), 13.07.2026
Am 11.07.26 wurde die Feuerwehr Essen zu einem Brand mehrerer Müllcontainer an der Straße Auf der Reihe im Stadtteil Katernberg alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Katernberg standen drei 1.000-Liter-Müllcontainer in unmittelbarer Nähe einer Hauswand in Vollbrand. Das Feuer drohte auf die angrenzende Vegetation sowie Bäume überzugreifen.
Zur Brandbekämpfung wurden zwei C-Rohre eingesetzt. Insgesamt waren fünf Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindert werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte das Gebäude mit einer Wärmebildkamera. Da sich der Verdacht auf eine Brandausbreitung innerhalb des Wärmedämmverbundsystems bestätigte, musste die Gebäudefassade auf einer Fläche von rund 50 Quadratmetern geöffnet werden, um verbliebene Glutnester auszuschließen und vollständig abzulöschen. Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner wurden durch den Rettungsdienst gesichtet. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz der Feuerwehr endete gegen 13:30 h. Im Einsatz befanden sich ein Löschzug der Berufsfeuerwehr Essen, der Rettungsdienst sowie die Freiwillige
Feuerwehr Essen-Katernberg.
Strohballenbrand
Eldagsen/Gestorf , Region Hannover (NI), 11.07.2026
Am 17.06.6, wurden die freiwilligen Feuerwehren Eldagsen und Springe um 20:06 r mit dem Einsatzstichwort BA1 – Brand außerorts 1 zu einem gemeldeten Strohballenbrand auf einem Feld zwischen Eldagsen und Gestorf alarmiert.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass sich das Feuer bereits ausgebreitet hatte und 25 Strohballen betroffen waren. Um ein weiteres Übergreifen der Flammen zu verhindern, wurde umgehend eine Riegelstellung aufgebaut und die angrenzenden Strohballen geschützt. Parallel dazu entfernten Einsatzkräfte gemeinsam mit unterstützenden Landwirten weitere Strohballen mithilfe von einem Traktor aus dem Gefahrenbereich.
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Text: Henning Brüggemann
Foto: Jens Beier
Pkw in Vollbrand
Pattensen, Region Hannover (NI), 11.07.2026
Abermals brannte am „Weihteich“ in der Gemarkung Hüpede ein abgestellter Pkw. Gegen 00:30 h am 14.06.26 wurde die Ortsfeuerwehr Hüpede alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand der zum Gasbetrieb vorgesehen Pkw in Vollbrand. Auch das Unterholz war bereits in Flammen aufgegangen. Mit Wasser aus Kleinlöschgeräten und aus dem Tank des TSF-W der nachalarmierten Ortsfeuerwehr Oerie konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Um an den Brandort zu gelangen, musste zunächst ein Zugang durch das Gehölz des Brachgeländes geschaffen werden. Für die Polizei wurde der Brandort ausgeleuchtet. Gegen 01:40 h übergab Einsatzleiter die Einsatzstelle an die Polizei.
Waldbrand in Rösrath - Bergisch Gladbach unterstützt
Rösrath/Bergisch Gladbach (NRW), 11.07.2026
Gegen 17:00 h wurde am 06.07.26 der Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises eine unklare Rauchentwicklung aus dem Bereich der Wahner Heide im Stadtteil Brandt der Stadt Rösrath gemeldet. Aufgrund
der Meldung entsandte die Leitstelle den Löschzug Rösrath zur Einsatzstelle.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte ein Vegetationsbrand in einem Waldgebiet lokalisiert werden. Da in dem betroffenen Bereich der Verdacht auf Munition nicht ausgeschlossen werden kann, entschied die Einsatzleitung der Feuerwehr Rösrath, das Gebiet aus Gründen des Eigenschutzes nicht durch Einsatzkräfte betreten zu lassen.
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Text: Feuerwehr Dortmund
Foto: Feuerwehr Dortmund
Brand von Lithium-Akkus in Einfamilienhaus
Dortmund (NRW) , 11.07.2026
Am 08.07.26 wurde die Feuerwehr Dortmund gegen 10:00 hzu einem Brand im Stadtteil Westrich alarmiert. Mehrere Anrufende meldeten den Brand in einem Einfamilienhaus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das Gebäude bereits unverletzt verlassen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Im weiteren Einsatzverlauf wurde das angrenzende Nachbarhaus vorsorglich kontrolliert. Dort wurde lediglich
eine leichte Verrauchung im Dachgeschoss festgestellt. Eine Brandausbreitung auf das Nachbargebäude sowie weitere Schäden konnten verhindert werden.
Das betroffene Einfamilienhaus ist aufgrund des Brands derzeit nicht bewohnbar. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurden sowohl im Brandobjekt als auch im Nachbarhaus Lüftungsmaßnahmen durchgeführt.. Im Einsatz waren Kräfte der Feuer- und Rettungswachen 5 (Marten), 8 (Eichlinghofen) und 9 (Mengede) sowie der
Löschzug 19 (Lütgendortmund) der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund mit ca. 45 Einsatzkräften vor Ort.
Brand in Lagerhalle - MoWaS-Warnung ausgelöst
Rotenburg (Wümme), Lk. Rotenburg (NI), 11.07.2026
Gegen 12:30 h wurden die Freiwilligen Feuerwehren Rotenburg, Borchel, Bötersen, Scheeßel und Waffensen am 10.07.26 zu einem Brand einer Lagerhalle in die Trinidadstraße in Rotenburg (Wümme) alarmiert. Neben den Feuerwehren waren auch der Rettungsdienst, die Polizei sowie der Kreisbrandmeister im Einsatz. Insgesamt waren 75 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Nach ersten Erkenntnissen geriet in der etwa 30 x 50 Meter großen Lagerhalle aus bislang ungeklärter Ursache
ein Gerät in Brand. Das Feuer führte zu einer starken Rauchentwicklung, sodass vorsorglich über das Modulare Warnsystem (MoWaS) eine Bevölkerungswarnung herausgegeben wurde.
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Brennender Metallschrott im Dortmunder Hafen
Dortmund (NRW) , 11.07.2026
Die Feuerwehr Dortmund wurde in der Nacht zu 11.07.26 gegen 02:30 h in die Kanalstraße im Dortmunder Hafen zu einer unklaren Feuermeldung alarmiert. Die erst eintreffenden Kräfte der Feuerwache 2 stellten ein Feuer im Bereich eines Schrott- & Metallhandels fest. Es brannte ein größerer Haufen Metallschrott in der Nähe zu einem angrenzenden Tanklager. Umgehend erfolgte durch den Einsatzleiter eine Alarmstufenerhöhung, sowie die Anforderung der Spezialeinheit Sonderlöschtechnik.
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Text: Feuerwehr Ratingen
Foto: Feuerwehr Ratingen
Carportbrand
Ratingen (NRW), 11.07.2026
Am 11.07.26 wurde die Feuerwehr Ratingen um 03:21 h zu einem Brand in der
Rilkestraße im Stadtteil Lintorf gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Carport bereits in Vollbrand. Aufgrund der akuten Gefahr, dass die Flammen auf das angrenzende Wohngebäude übergreifen
könnten, wurde die Alarmstufe noch während der Anfahrt erhöht. Während ein Löschfahrzeug den Brand des Carports bekämpfte, setzte ein weiteres Fahrzeug gezielte Schutzmaßnahmen am Wohngebäude um und verhinderte so erfolgreich einen
Flammenüberschlag. Parallel hierzu kam eine Drehleiter zum Einsatz, um den Dachstuhl des Hauses auf mögliche Brandausbreitung und versteckte Glutnester zu kontrollieren. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens der Einsatzkräfte konnte der Brand auf den Carport begrenzt und eine Ausbreitung auf das Wohngebäude verhindert werden. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Ratingen, der Führungsdienst sowie Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus den Löschzügen Lintorf und Tiefenbroich.
Katastrophenschutz neu Gedacht
Deutschland, 10.07.2026
Das Extremwetter erwarten fast alle Bündesbürger. Tag täglich wurde im Juni 2026 der Kilmawandel am eigenen Körper erfahren. Die Hitzewelle im Juni 2026 zählt zu den außergewöhnlichsten, die Europa bislang erlebt hat. In zahlreichen Ländern wurden neue Temperaturrekorde gemessen, vielerorts blieb es selbst nachts ungewöhnlich heiß – obwohl der Juni in Mitteleuropa nicht als der wärmste Monat gilt. Allein in Deutschland spricht man von 5.200 Hitzetoten.
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Medizinischer Notfall auf Feuerschiff
Travemünde (SH), 10.07.2026
Die freiwilligen Seenotretter der Station Travemünde der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) waren am Freitagmittag, 10.07.26, im Einsatz für einen 75-jährigen Passagier des historischen Feuerschiffs „Fehmarnbelt“ in der Lübecker Bucht. Er hatte das Bewusstsein verloren. Die Seenotretter versorgten den Patienten zunächst vor Ort, ehe sie ihn mit dem Seenotrettungsboot ERICH KOSCHUBS sicher an Land brachten.
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Text: Christian Wolters Fw Schwarme
Foto: Christian Wolters
Gabelstabel und Kartoffeln brannten
Schwarme, Lk. Diepholz (NI), 10.07.2026
Am Abend des 9.07.26 wurde ein Großaufgebot aus sechs Ortsfeuerwehren zu einem gemeldeten Lagerhallenbrand nach Schwarme geschickt. Erste Erkundungen ergaben, dass ein Gabelstapler in der betroffenen Halle brannte. Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht werden. Dabei wurden drei Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Anschließend waren aufwendige Lüftungsarbeiten in der ca. 60 x 50 m großen Halle erforderlich.
Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Vor Ort waren 105 ehrenamtliche Einsatzkräfte, der Rettungsdienst und die Polizei. Darunter befand sich auch die neue Hygiene-Gruppe der Gemeindefeuerwehr.
Parallel dazu findet das große Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren im Landkreis Diepholz statt.
Brand auf Insel Trischen
Meldorfer Bucht (Kreis Dithmarschen (SH), 09.07.2026
Nach einem Brand auf Trischen haben die Seenotretter den Vogelwart der kleinen Nordseeinsel in der Meldorfer Bucht in Sicherheit gebracht. Der Seenotrettungskreuzer THEODOR STORM der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) rettete den 33-Jährigen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung am späten Mittwochabend, 8. Juli 2026, an der Nordspitze der Insel. Ein Such- und Rettungshubschrauber der Marineflieger brachte Feuerwehrleute zur Brandbekämpfung nach Trischen.
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Text: Malte Wiese,
Foto: Malte Wiese,
Trecker landete im Kanal
Spetzerfehn, Lk. Aurich (NI), 09.07.2026
Am 07.07.26 geriet im Unterende Nord ein Trecker in einen angrenzenden Kanal. Um 21:16 h wurden daraufhin die Feuerwehr Spetzerfehn und der Rettungsdienst alarmiert. Der Fahrer konnte den Trecker selbstständig verlassen und mit Unterstützung von Ersthelfern über eine Leiter die Kanalböschung erreichen. Er wurde anschließend durch den Rettungsdienst untersucht, musste jedoch nicht in ein Krankenhaus transportiert werden. Da Betriebsstoffe aus dem Trecker ausliefen, legten die Einsatzkräfte beidseitig Ölsperren und Ölbindekissen aus. Im weiteren Einsatzverlauf unterstützte die Feuerwehr die Bergung des Treckers. Die Feuerwehr Großefehn-Zentrum wurde mit dem Gerätewagen-Logistik 2 nachalarmiert. Ein Bergungsunternehmen hob den Trecker mithilfe eines Krans aus dem Kanal. Die Feuerwehr unterstützte dabei mit der Seilwinde des Gerätewagens.
Neben den Feuerwehren waren außerdem der Rettungsdienst, die Polizei, die Untere Wasserbehörde, ein Bergungsunternehmen sowie der Bauhof der Gemeinde Großefehn im Einsatz. Die Einsatzkräfte bedanken sich ausdrücklich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern, die während des gesamten Einsatzes Verpflegung zur Verfügung gestellt haben.

Text: Polizeidirektion Ludwigshafen
Foto: Polizeidirektion Ludwigshafen
Uunerlaubtes Wendemanöver mit Folgen
Ludwigshafen (RP), 09.07.2026
Am 08.07.2026, kam es um 08:38 h zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer in Richtung Ludwigshafen-Oppau fahrenden Straßenbahn. Der Pkw-Fahrer hatte ein Fahrtziel in Friesenheim, welches er wegen der derzeit gesperrten Linksabbiegerspur von der Brunckstraße in die Sternstraße nicht direkt anfahren konnte. Als er an der Einmündung Rottstücker Weg trotz ausdrücklicher Verbotsbeschilderung wenden wollte, übersah er die Straßenbahn und kollidierte mit dieser. Der Pkw-Fahrer wurde hierbei leicht verletzt, die Straßenbahnführerin und die ca. 10 Fahrgäste blieben unverletzt.
Mehrere Kleintransporter brennen
Celle, Lk. Celle (NI), 06.07.2026
Um 03:01 h wurde die Feuerwehr Celle zunächst zu einem gemeldeten Containerbrand in die Wernerusstraße im Ortsteil Westercelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellten diese mehrere brennende Kleintransporter auf dem Hof eines Gewerbeunternehmens fest. Das Feuer drohte auf weitere Fahrzeuge und einen Zaun überzugreifen.
Unverzüglich wurde durch die Feuerwehr die Brandbekämpfung eingeleitetet. Des Weiteren veranlasste der Einsatzleiter eine Alarmstufenenerhöhung, sodass weitere Einsatzkräfte nachalarmiert wurden.
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Neues Zollschiff FRIESLAND
Wilhelmshaven (NI), 06.07.2026
Der Zoll hat heute mit einem feierlichen Festakt am Marinestützpunkt in Wilhelmshaven sein neues LNGEinwachenschiff FRIESLAND getauft und in Dienst gestellt. Zu den Gästen der Veranstaltung zählten unter anderem der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Dennis Rohde, der Direktionspräsident für Allgemeines Steuerrecht, Kontrollen,
Beschaffung und Maritime Aufgaben bei der Generalzolldirektion, Dr. Frank Müller, der Geschäftsführer der Peene-Werft in Wolgast, Harald Jaekel, sowie zahlreiche Vertreter aus Kooperations- und Partnerbehörden des Zolls.
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Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz
Foto: Symbol
Notlandung eines Kleinflugzeugs Gönnheim
Gönnheim (RP), 06.07.2026
Am Mittag des 05.07.2026 kam es im Bereich Gönnheim (Landkreis Bad Dürkheim) zu einer Notlandung eines Propellerflugzeugs. Die Maschine war zuvor in Landshut gestartet und befand sich auf dem Weg nach Geilenkirchen. Eine geplante Zwischenlandung zum Auftanken sollte in Bad Dürkheim erfolgen. Während des
Fluges trat vermutlich ein technischer Defekt auf, infolgedessen sich der Motor abschaltete und der Pilot das Flugzeug in einem Wingert notlanden musste. Am Propellerflugzeug entstand Totalschaden. Der 61-jährige Pilot sowie eine weitere Insassin blieben unverletzt. Das Flugzeug muss aufgrund der erheblichen Beschädigungen vor Ort zerlegt und abtransportiert werden.
Jolle im Bodden auf Rügen gekenter
Rügen (MV), 04.07.2026
Die freiwilligen Seenotretter der Station Breege haben am 22.06.26, im Breeger Bodden auf Rügen zwei Segler aus Seenot gerettet. Mit dem Seenotrettungsboot MANFRED HESSDÖRFER der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachten sie die beiden Schiffbrüchigen sicher an Land.
Gegen 14:35 h meldete sich ein Skipper bei der von der DGzRS betriebenen deutschen Rettungsleitstelle See, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen: Etwa einen Kilometer vor dem Hafen Breege waren sein Mitsegler und er vermutlich aufgrund einer stärkeren Windböe mit ihrer Jolle gekentert.
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Gewitterböe lässt Segelboot kentern
Eckernförde (SH), 04.07.2026
Eine starke Gewitterböe hat am späten 27.06.26, zwei Menschen auf der Ostsee in Seenot gebracht. Die freiwilligen Seenotretter der Station ECKERNFÖRDE der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) retteten die Schiffbrüchigen aus akuter Lebensgefahr. Insgesamt war das Wochenende für die Seenotretter sehr arbeitsreich. Allein zwischen Freitag- und Sonntagmittag fuhren die rund 60 Seenotrettungskreuzer und -boote der DGzRS auf Nord- und Ostsee mehr als 30 Einsätze und halfen insgesamt 75 Menschen.
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40 Jahre Wiedereröffnung der DGzRS-Station
Fehmann (SH), 04.07.2026
Vor 40 Jahren hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ihre Freiwilligenstation auf Fehmarn wiedereröffnet. Diesen Jahrestag der bereits vor 129 Jahren gegründeten Station begehen die Seenotretter um Vormann Arne Fröse am Sonntag, 05.07.26, mit einem besonderen Aktionstag im Hafen von Burgstaaken. Von 11:00 h bis 15:00 h stellen die freiwilligen Seenotretter ihre Arbeit vor, geben Einblicke in ihre häufig gefahrvollen Einsätze auf See und zeigen bei Rettungsvorführungen ihre Leistungsfähigkeit. Besucherinnen und Besucher haben zudem beim Open Ship die Möglichkeit, die beiden Seenotrettungsboote HELENE und ROMY FRANK sowie den in Großenbrode stationierten Seenotrettungskreuzer BREMEN aus nächster Nähe kennenzulernen – und selbst einmal am Ruder Platz zu nehmen.
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Hitze, Wasser und Schwimmen gehörtenin den letzten Wochen zusammmen
Deutschland., 04.07.2026
Ende Juni und Anfang Juli trieben viele Menschen ins Wasser und machen auch der Gesundheit zu schaffen. Die DLRG, die Feuerwehr und die Rettungsdienste wurden zu Wasser, auf der Straße und im häuslichen Bereich besonders gefordert.
So wurde am 27.06.26 wurden die DLRG Essen und die Feuerwehr Essen gegen 17:35 h zu einem Wasserrettungseinsatz an den Baldeneysee im Bereich des Regattaturms alarmiert. Eine Gruppe junger Menschen hielt sich dort am Seeufer auf. Nach ersten Erkenntnissen sprang eine junge männliche Person zur Abkühlung in
den See, tauchte anschließend jedoch nicht wieder aufS
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Text: Eilbertus Stürenburg
Foto: Eilbertus Stürenburg
Segler benötige Hilfe
Norderney, Lk. Aurich (NI), 04.07.2026
Am 03.07.26 wurde die Feuerwehr Norderney um 15:25 h zu einer Hilfeleistung alarmiert. Die Feuerwehr fuhr mit mehreren Fahrzeugen an den Einsatzort demn Strand "Oase" im Osten der Insel. An der Einsatzstelle wurde dann festgestellt, dass ein 8 m langes Segelboot am Strand festlag war. Der Eigner befand sich noch auf dem Schiff. Die DLRG wurde zum Einsatz dazu alarmiert.
Dem Rettungsdienst gelangte mithilfe eines Baggers zu dem Schiff und den Eigner zu befreien. Der Rettungsdienst brachte ihn in das Krankenhaus.

Text: Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Technische Unive
Foto: BBK, Klaus Mai, Horst-Dieter Scholz
Fünf Jahre nach der Ahrtalflut
Darmstadt, Bonn, Gifhorn, 03.07.2026
Auf bessere Koordination im Katastrophenmanagement kommt es an stellte
Michèle Knodt, Professorin an der TU Darmstadt,fest und fast zusammen was wir aus den Fehlern lernen können. Die Flutkatastrophe im Ahrtal und in weiteren Teilen Deutschlands am 14. Juli 2021 hat Deutschland tief erschüttert. Mehr als 180 Menschen verloren ihr Leben, zahlreiche Orte wurden schwer zerstört und viele Betroffene kämpfen bis heute mit den Folgen der Katastrophe. Auch fünf Jahre später bleibt die Erinnerung an die Opfer und die enormen Herausforderungen
dieser Katastrophe lebendig.
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Text: BBK Bonn
Foto: BBK Bonn
Eröffnung bundesweiter Bevölkerungsschutztag 2026
Berlin (BE), 02.07.2026
Am Samstag, 27. Juni 06.26 eröffnete Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, Baden-Württembergs Stv. Ministerpräsident und Innenminister Manuel Hagel und die Präsidentin des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Grit Tüngler gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Freiburg Martin Horn den bundesweite Bevölkerungsschutztag in der Messe Freiburg.
Die Veranstaltung richtet sich an die Bürgerinnen und Bürger und macht den Bevölkerungsschutz in Deutschland erlebbar – verständlich, praxisnah und zum Mitmachen.
Feuer in leerstehender Kirche
Essen-Altenessen-Nord, (NRW), 02.07.2026
Am 02.07.26 wurde die Feuerwehr Essen um 05:02 h zu einer gemeldeten Rauchentwicklung aus einer Kirche an der Heßlerstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine leichte Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoss der Kirche "Herz Mariä" erkennbar. Das Gotteshaus wird seit kurzer Zeit nicht mehr genutzt und war bereits gegen unbefugtes Betreten gesichert. Um eine Erkundung und Brandbekämpfung durchführen zu können, verschaffte sich die Feuerwehr gewaltsam Zugang zum Gebäude. Hierzu wurden die Eingangstür sowie vergitterte Kellerfenster geöffnet. Im Kellergeschoss konnte der Brandherd schnell lokalisiert in der Bibliothek der Kirche lokalisiert werden.
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Acht Verletzte, davon drei leichtverletzte Feuerwehrangehörige
Erkrath (NRW), 02.07.2026
Die Feuerwehr Erkrath wurde am 30.06.26 um 12:49 h mit dem Einsatzstichwort "F2_Gebäude" zu einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Es lag die weitergehende Meldung vor, dass es in einer Küche brennen sollte. Beim Eintreffen war an der Vorderseite des Gebäudes im Bereich des Laubenganges am Übergang zum Treppenhaus eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Noch während des Aufbaus des ersten Löschangriffs zündete die gesamte Wohnung im 2. Obergeschoss durch, so dass es zu einer massiven Flammenbildung aus den Oberlichtern auf den Laubengang sowie auf der Gebäuderückseite auf dem Balkon kam. Die Flammen schlugen dort zeitweise bis zum 4. Obergeschoss hoch.
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Text: Feuerwehr Offenburg
Foto: Feuerwehr Offenburg
Papierpresse brennt im Rée Carré Offenburg
Offenburg, 02.07.2026
Gegen 11:00 h war die FEUERWHER OFFENBURG ins Rée Carré (Geschäftszentrum) alarmiert worden. Im Inneren einer mobilen Papierpresse war es zu einem Schadenfeuer gekommen, eine dichte Rauchentwicklung drang aus der Warenannahme- und Wirtschaftshalle neben der Gustav-Ree-Anlage. Die bauseitige Sprinkleranlage hatte bei Eintreffen der Feuerwehr bereits ausgelöst und die Flammen eingedämmt. Atemschutztrupps bekämpften den Brand im Container und kühlten dessen Stahlwände. Mit einem Hakentransportfahrzeug der Feuerwehr wurde der rauchende Behälter dann ins Freie gezogen, aufgeladen und unter Polizeibegleitung zu einer Freifläche der Technischen Betriebe Offenburg gebracht. Dort konnte das Brandgut gefahrlos abgekippt und mit schwerem Gerät auseinandergezogen wurde.Mit einem Großlüfter und mehreren kleineren Belüftungsgeräten wurden die Brandgase aus der verrauchten Halle ins Freie gedrückt.
Verkehrsunfall auf der BAB 42
Gelsenkirchen (NRW), 01.07.2026
Am 29.06.26 gingen gegen 18:10 h mehrere Notrufe in der Feuerwehrleitstelle Gelsenkirchen ein. Meldenden zufolge hatte sich auf der BAB 42, kurz vor der Abfahrt Gelsenkirchen Zentrum in Fahrtrichtung Dortmund, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Aufgrund der ersten Informationen alarmierte die Leitstelle mehrere Einheiten der Feuerwehr Gelsenkirchen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass sich im verunfallten Kleintransporter keine Person mehr befand. Zusätzlich war ein Motorrad an dem Unfall beteiligt.
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Text: Feuerwehr Hannover
Foto: Feuerwehr Hannover
Feuer in einem Restaurant
Hannover (NI), 01.07.2026
Am Vormittag des 01.07.26 kam es in einem Gebäude in Hannover-Bothfeld zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte das Feuer in einem Lagerraum eines Restaurants zügig
unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Aufwendige Entrauchungsmaßnahmen waren erforderlich. Gegen 09:12 h erhielt die Regionsleitstelle über den Notruf Kenntnis über eine Rauchentwicklung aus einem Gebäude in Hannover-Bothfeld. Als die daraufhin alarmierten Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, drang dichter
schwarzer Brandrauch aus mehreren Fenstern des betroffenen Gebäudes.
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Kleintransporter kollidiert mit einem Sicherungsanhänger
Wildeshausen/BAB1, Lk. Oldenburg (NI), 01.07.2026
Leichte Verletzungen hat sich am 01.07.26, gegen 00:20 h, der Fahrer eines Kleintransporters bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 1 in Wildeshausen zugezogen. Der 39-jährige Mann war mit dem Transporter auf der BAB 1 in Richtung Bremen unterwegs. Zwischen der Anschlussstelle Wildeshausen-West und der Tank- und Rastanlage Wildeshausen kollidierte er aus Unachtsamkeit mit dem Sicherungsanhänger einer Baufirma, die auf der Fahrbahn Markierungsarbeiten verrichtete.
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Seenotretter befreien Nordsee-Fischer aus Gefahr
Helgoland (SH), 01.07.2026
Ein Fischkutter ist in der Nacht zum 22.06.26, im Seegebiet Nordergründe zwischen Weser- und Elbmündung auf Grund gelaufen. Zudem meldete der Kapitän Rauchentwicklung im Maschinenraum. Die Seenotretter der Stationen Hooksiel, Deutsche Bucht/Helgoland und Horumersiel der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) befreiten die Fischer von der Untiefe und brachten Schiff und Besatzung sicher in den Hafen. Gegen 23:55 h rief die Besatzung des Kutters „Zenit“ über den internationalen UKW-Seefunk-Not- und Anrufkanal 16 die Rettungsleitstelle See der DGzRS, das Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen: Ihr etwa 15 Meter langes Fischereifahrzeug war im nördlichen Bereich der Nordergründe festgekommen – etwa 14 Seemeilen (rund 26 Kilometer) nordwestlich von Cuxhaven. Aus dem Maschinenraum drang Rauch. Die beiden Fischer an Bord waren unverletzt.
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Seenotretter im Einsatz für Segler mit Wassereinbruch
Hiddensee (MV), 01.07.2026
Die Seenotretter sind am 30.06.26 einem Seglerpaar vor Hiddensee zu Hilfe gekommen. Dieses hatte einen Wassereinbruch auf seiner Segelyacht gemeldet. Mit dem Seenotrettungskreuzer NIS RANDERS der Station Darßer Ort/Prerow der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachten die Seenotretter die Segler in den sicheren Hafen.
Gegen 20:15 h meldeten sich die Segler bei der von der DGzRS betriebenen deutschen Rettungsleitstelle See, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen: Sie befanden sich etwa 1,6 Seemeilen (rund drei Kilometer) westlich der Küste Hiddensees, ihre Maschine war ausgefallen und Wasser war eingedrungen.
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Text: Die Seenotretter – DGzRS
Foto: Die Seenotretter – DGzRS
Seenotretter im Einsatz für Segler mit Wassereinbruch
Hiddensee (MV), 01.07.2026
Die Seenotretter sind am 30.06.26 einem Seglerpaar vor Hiddensee zu Hilfe gekommen. Dieses hatte einen Wassereinbruch auf seiner Segelyacht gemeldet. Mit dem Seenotrettungskreuzer NIS RANDERS der Station Darßer Ort/Prerow der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachten die Seenotretter die Segler in den sicheren Hafen.
Gegen 20:15 h meldeten sich die Segler bei der von der DGzRS betriebenen deutschen Rettungsleitstelle See, dem Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen: Sie befanden sich etwa 1,6 Seemeilen (rund drei Kilometer) westlich der Küste Hiddensees, ihre Maschine war ausgefallen und Wasser war eingedrungen.
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Text: @fire - Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e. V.
Foto: @fire - Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e. V.
Den 26 Einsatzkräften sowie den drei Rettungshunden geht es gut.
Venezuela/Osnabrück, 01.07.2026
Das Light USAR Team von @fire – Internationaler Katastrophenschutz Deutschland setzt seinen Einsatz nach dem schweren Erdbeben in Venezuela gemeinsam mit internationalen Partnern fort. Den 26 Einsatzkräften sowie den drei Rettungshunden geht es gut.
Im Verlauf der gestrigen Einsatzperiode führte das Team zunächst in zwei zugewiesenen Sektoren das sogenannte ASR2 (Sector Area Assessment) durch. Dabei handelt es sich um die systematische Erkundung einzelner Einsatzsektoren. Ziel ist es, beschädigte und eingestürzte Gebäude zügig zu bewerten, Hinweise auf mögliche Verschüttete zu sammeln und die Einsatzstellen nach ihrer Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Lebendrettung zu priorisieren.
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Text: Feuerwehr Hamburg, Frankfurt am Main, Essen, Horst-Dieter Scholz, CTEK(Batterie)
Foto: Feuerwehr Frankfurt am Main
Die Hitzewelle rollt weiter
Einsätze, Umwelt, Klima, Prävention
Deutschland., 01.07.2026
Anfang Juli hat sich die Extremhitze etwas abgeschwächt und auf ca. 25 Grad eingependelt, dennoch sollte die Bevölkerung sich auf weitere Extremwetter vorbereiten. Hitze, Starkregen und Orkanböen werden die Zukunft prägen. Feuerwehr und Rettungsdienste sowie Krankenhäuser kommen immer wieder an ihre Grenzen.
Die Feuerwehren und Rettungsdienste erhöht zwar ihre Kapatitäten, dennoch ist es notwendig sich auf die Risiken und Gefahren des „Neuen Sommers“ einzustellen und ruft sie die Bevölkerung zu besonderer Vorsicht auf.
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